8 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigungsprozess
Respektloser und unberechenbarer Führungsstil.
Angst- und Druckatmosphäre statt Vertrauen.
Kommunikation besteht aus Kritik statt Austausch.
Weiterbildung und Entwicklung werden blockiert.
Außen glänzt das Unternehmen, innen herrscht Stillstand.
Führungskräfte sollten dringend geschult werden in Mitarbeiterführung, Kommunikation und Respekt.
Es reicht nicht, nur mit Zertifikaten und einem guten Mundwerk vor Mandanten zu glänzen, während intern ein Klima aus Angst, Druck und Respektlosigkeit herrscht.
Mensch sein, nicht vergessen.
Ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern statt Scheinwelt nach außen.
Statt Kontrolle und Einschüchterung: Vertrauen, Wertschätzung und echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
Ich habe die Zeit dort als von Angst und Druck geprägt erlebt. Schon morgens ging man mit dem Gefühl ins Büro: „Was passiert heute wieder?“
Lob oder Anerkennung gab es nie – im Gegenteil. Es wurde klar vermittelt, dass man sich „glücklich schätzen“ solle, überhaupt hier zu arbeiten, und still alles hinnehmen müsse.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als Vorzeigekandidat: Hochglanzauftritt, edle Möbel, perfekter Empfang für Mandanten. Intern ist das Bild ein anderes.
Private Belange spielen keine Rolle. Termine müssen eine Woche im Voraus beantragt und abgesegnet werden, Spontanität ist nicht möglich. Obwohl offiziell „flexible Arbeitszeit“ kommuniziert wird, wird in Meetings immer wieder auf feste Servicezeiten hingewiesen:
Montag – Donnerstag: 08:00–18:00 Uhr
Freitag: 08:00–16:00 Uhr
Wer mehr Arbeit hat, wird indirekt gedrängt, diese am Wochenende als „Hausaufgabe“ zu erledigen.
Es wird viel über Zertifikate gesprochen, die angeblich das Ziel sind. Tatsächlich gab es in den Jahren keinen einzigen Mitarbeiter, der ein solches Zertifikat absolviert hat. Aufgaben zur Vorbereitung werden nicht vergeben, Weiterbildung wird abgelehnt. Auf den Vorschlag, kostenlose LinkedIn-Learning-Kurse zu nutzen, kam die Antwort: „Ein Teufel werde ich tun, um euch auf eine Weiterbildung zu schicken – auch wenn sie online ist.“
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt. Eine Gehaltserhöhung oder Anpassung ist jedoch nicht realistisch, da viele das Unternehmen ohnehin vorher verlassen oder gekündigt werden.
Kann ich direkt nicht beurteilen, wäre unfair hier was dazu zusagen. Wir haben aber Müll getrennt
Unter den Kollegen gibt es grundsätzlich nette Menschen, die aber nichts ausrichten können und sich still zurückhalten. Nach außen wird die „freundliche Schiene“ gefahren, hinter verschlossenen Türen entlädt sich Frust. Ich habe Kollegen schon weinen sehen.
Keine Angaben möglich, da das Team sehr klein war.
Im Vorstellungsgespräch heißt es, die Einarbeitung könne bis zu 1–2 Jahre dauern. Nach zwei Wochen wird man dann als „unfähig“ betitelt. Verbal wird ständig angegriffen: lautes Schreien, lächerliche Kommentare, herabwürdigendes Verhalten bis hin zu Ignoranz, wenn man nicht nach den Vorstellungen des Chefs funktioniert. Konflikten wird ausgewichen, indem man den Raum verlässt. Zudem wird alles kontrolliert – getarnt als wöchentlicher Report.
Die Büroräume sind modern, auch die Ausstattung ist gut. Es gibt Aufenthaltsräume mit Dartscheibe und Tischtennis, die aber kaum genutzt werden – aus Angst, negativ aufzufallen. Als „Benefit“ wird regelmäßig ein teurer, per Kran ins Gebäude gebrachter Baumtisch hervorgehoben, der angeblich für die Mitarbeiter sei, in Wahrheit aber nur für das Firmenimage.
Unklar, widersprüchlich und oft herablassend. Es gibt sehr viele Meetings, die angeblich Wissen vermitteln sollen, tatsächlich aber meist reine Zeitverschwendung sind, da fast ausschließlich Kritik geäußert wird. Auf E-Mails oder Teams-Nachrichten wird häufig gar nicht geantwortet. Interne Kommunikation mit anderen Abteilungen war unerwünscht – auf Nachfrage kam die Antwort: „Das ist völliger Schwachsinn, die haben weniger Ahnung als du.“
Mitarbeiter – vor allem Associates – werden nicht geschätzt. Zitat: „Von neuen Mitarbeitern bekommen wir sowieso nichts.“
Grundsätzlich wären interessante Aufgaben vorhanden, doch Eigeninitiative ist unerwünscht. So machen wie der Chef es will und gemacht hat. Mitarbeiter saßen teilweise drei Wochen an keiner einzigen Aufgabe. In Meetings wird lieber diskutiert, ob eine Spalte in Excel hellrot oder dunkelrot sein soll.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation schuf eine instabile Arbeitsumgebung
Implementierung von Schulungen für Führungskräfte, um eine Vertrauenskultur zu fördern und Micromanagement zu reduzieren
Entpuppt sich als regional agierende 2-Mann-Show, die sich unter dem Deckmantel einer vermeintlichen großen Kanzleigruppe tarnt
Laut Stellenbeschreibung waren Weiterbildungsmaßnahmen
vorhanden, aber ich habe keine gefunden
Die älteren Kollegen führen das Unternehmen
Alles dient der eigenen Gewinnmaximierung
Gerne über Personen, die nicht im selben Raum sind
Abwechslungsreiche Tätigkeit in Eigenverantwortung bei einem tollem Team!
Tolle und topmoderne Büros schaffen gleich eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Bei allen stehen die Türen offen. Es herrscht ein kollegiales Miteinander. Die Vorgesetzten stehen mit Rat und Tat immer zur Seite
Überstunden sind nur in Ausnahmefällen zu machen. Freitags ist um 13 Uhr Schluss.
Als Mitarbeiter darf man frei entscheiden, bei welchen Fortbildungen man teilnehmen möchte! Es erfolgt ein regelmäßiger Umlauf der verschiedenen Anbieter. Auch bereichsübergreifende Fortbildungen werden immer genehmigt. Fortbildungen sind komplett Arbeitszeit. Besser gehts nicht!
Angemessene Bezahlung
Mülltrennung müsste eingeführt werden.
Es wird einem immer geholfen, auch wenn die Kollegen selbst viel zu tun haben.
Absolut korrekt
Die Vorgesetzten stehen zu 100% hinter ihren Mitarbeitern.
Tolle Büroräume und moderne Technik. Eigene EDV Abteilung achtet auf aktuelle Versionen und unterstützt, wo immer sie kann
Zwischen den Kollegen wird sich häufig ausgetauscht. Auch wenn die Vorgesetzten räumlich etwas getrennt sitzen, gibt es einen regen Austausch miteinander
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Außer dass alle Frauen zum Geburtstag einen tollen Blumenstrauß bekommen und die Männer leer ausgehen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die eigenverantwortlich bearbeitet werden. Man steht immer in direkter Kommunikation mit den Mandanten. Die Vorgesetzten lassen einem bei der Arbeitseinteilung komplett freie Hand.
Die Jahresfeiern, weil dahinter immer viel Mühe gesteckt hat und sie kostspielig waren, was wiederum auch wenigstens da eine Wertschätzung ausgedrückt hat. Die Kunst in den Räumlichkeiten
Alles, was ich oben schon benannt habe
Führungsstil, Gleichberechtigung bzw Gleichbehandlung von Kollegen, die Prozesse werden oft nicht eingehalten und sollten strenger geprüft werden. Weiterbildungschancen sollten großzügiger sein, nicht nur auf Chefebene.
Hier trifft der Spruch "ein fauler Apfel verdirbt den gesamten Korb", zu. Wenn dann Gespräche mit der besagten Person zwecklos sind, weil jene Person sich nicht im Griff hat und man keinen Vorgesetzten hat, der das rechtzeitig erkennt und entgegen wirkt, sollte man lieber gehen, bevor man sich selbst nur aufregt und gesundheitlich leidet...
Ich denke durch die Aussenpräsenz viel zu gut.
Starre Bürozeiten. D.h. Keine Gleitzeit, keine Stempeluhr, Zeiterfassung im Programm führen über den gesamten Tag. Ein Haufen Überstunden sind selbstverständlich und verantwortungsbewusstes Verhalten wird nicht gewertschätzt, sondern ausgenutzt. Abfeiern der Stunden oder mal aus dringenden Gründen früher gehen, nicht möglich.
Wird nur gezahlt, wenn es dringend sein muss für die Position und man muss betteln. Schließlich ist das ja dann auch ein Arbeitsaufall
War nicht all zu schlecht im Vergleich zu anderen Kanzleien. Gibt aber immer Kanzleien, die besser zahlen. In der Branche gibt es ja keinen Tarifvertrag... VWL und Fahrgeld gab es aber z.B. nicht
Kann ich nichts zu sagen
Nein, eher Konkurrenzverhalten und Misstrauen auf gleicher Ebene
Kommt auf den Typ Mensch an. Wenn sie herrisch waren, hat man viell in dem "Team" noch Respekt gehabt.
Führungsstil "lass sie machen" und ich mach mein Ding und präsentiere mich gut in den Medien und bei anderen Kollegen auf gleicher Ebene..
S.o.
Hinter dem Rücken ja
Wenn man nicht zu den durchsetzungsstarken, auf Konfrontation gehenden Kollegen gehört, steht man mit seinen Belangen hinten an und bleibt unbemerkt
Mal was Positives: Die Aufgaben waren immer sehr vielfältig, abwechslungsreich und interessant.
Derzeit leider nichts.
Die Personalführung seit Ausscheiden des Gründers
Die Unternehmensführung sollte sich die Werte des Gründers wieder ins Gedächtnis rufen und umsetzen.
Mit der neuen Unternehmensleitung nicht mehr gut, eher schlecht.
Im Mandantenbereich gut, als Arbeitgeber hat das Ansehen der Kanzlei leider sehr gelitten!
Wird weniger.
Weiterbildungsangebote sind sehr gut außer man landet in einer gewissen Abteilung dann sieht es sehr schlecht aus.
Gehalt ist in den meisten Fällen überdurchschnittlich.
In Ordnung
Es gibt ein paar wenige Gruppen wo es noch funktioniert allerdings immer weniger
Schlecht, es wird versucht möglichst viele loszuwerden.
Tendiert leider immer mehr ins Negative, wird ungerechter.
Büros sind hochwertig, IT gut, Atmosphäre größtenteils schlecht
Nur in bestimmten Bereichen gut, in den meisten eher schlecht.
Eher nein. Je nachdem wie die Nase gefällt.
Gibt es viele wenn man die Möglichkeiten dazu bekommt.
Die Benefits für Mitarbeiter könnten doch etwas umfassender sein (z.B. Tankgutschein, monatlich 40 EUR, Weihnachtsgeld, etc.)
Die Atmosphäre war großartig. Der Zusammenhalt unter den meisten Mitarbeitern war hoch und absolut spürbar. Gerade die jüngeren Kollegen hielten stets zusammen und unterstützten sich gegenseitig bei Problemen.
Sehr hoch aufgrund der Reputation gerade im Bereich der Insolvenz. Auch sonst wird SGP als innovativer und potentieller Arbeitgeber im Bereich Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung wahrgenommen.
In nicht vielen Kanzleien ist es üblich, dass die Regelarbeitszeit eingehalten werden kann. Es wird enorm viel Spielraum gewährt und die Arbeitsbelastung wird entsprechend ausgewogen verteilt. Natürlich gibt es Phasen in denen nicht pünktlich Feierabend gemacht werden kann. Ich darf allerdings behaupten, dass ich innerhalb meiner 5 Jahre bei SGP freitags stets ab 14:00 Uhr zu Hause sein konnte. Das war ein Privileg, das ich sehr zu schätzen wusste.
Die zeitliche Unterstützung ist sehr großzügig, gerade im Hinblick auf die Freistellungszeit beim Steuerberaterexamen ermöglicht SGP viele Freiräume. Eine zusätzliche finanzielle Komponente wird leider nicht gewährt (daher 1 Stern weniger).
Das Einstiegsgehalt ist auf einem soliden Niveau und vergleichbar. Die Leistung wird honoriert, dadurch lässt sich dieses sehr gut verbessern. Leider gibt es kein Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld für alle Mitarbeiter oder sonstige Benefits. Mit dem monatlichen Gehalt ist alles abgegolten.
Persönliche Differenzen gibt es überall. Der Zusammenhalt ist dennoch sehr hoch und keiner diskreditiert den anderen. Ganz wenige und einzelne Ausnahmen bestätigen diese Regel!
Jeder Mitarbeiter ist bei SGP gleich viel wert. Dieses Gefühl wird einem schnell vermittelt. Manche ältere Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen würden sich wohl einen höheren Stellenwert aufgrund Ihres Alters wünschen, was m.E. nicht angemessen und gerechtfertigt wäre. Das Leistungsprinzip wird groß geschrieben.
Jeder Partner begegnete mir mit sehr viel Respekt und Wohlwollen und honorierte mein Engagement.
Tolle Räumlichkeiten, moderne Ausstattung (z.B. 2 Bildschirme), maximal 2 Mann Büros. Bei Problemen mit der EDV stehen zahlreiche Experten stets zur Verfügung (eigene IT-Abteilung mit DATEV Experten).
Die Partner und Vorgesetzten hatten stets ein offenes Ohr. Die Türen standen jederzeit offen. Die nötige Courage an diese Türen anzuklopfen darf m.E. vorausgesetzt werden. Man kann schließlich nicht erwarten, dass mögliche Probleme stets von allein wahrgenommen werden. Ein offenes und selbstbewusstes Auftreten wird erwartet.
Das Geschlecht spielt bei SGP überhaupt keine Rolle, im Gegenteil. Ein Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist z.B. problemlos möglich und wird sehr gefördert und geschätzt (Stichwort: Teilzeitarbeit). Zum Geburtstag bekommt jede Frau einen sehr voluminösen Blumenstrauß auf den sich alle Damen jedes Jahr besonders freuen.
Egal ob im Bereich Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung, an vielfältigen und interessanten Aufgabenfeldern mangelt es bei SGP nicht. Jedes größere Projekt wird von mindestens einem höher qualifizierten Mitarbeiter mit viel Berufserfahrung betreut. Sobald man an seine persönlichen Grenzen kommt, kann man sich auf die Unterstützung stets verlassen.
??
Umgang mit Mitarbeitern, kein Wir - Gefühl, für Steuerberater mieserable Büroräume, Expansion gibts nicht,
Alle Führungskräfte auf Mitarbeiterführungs-, Kommunikations- und Empathieseminare, damit die lernen, dass hier Menschen am werk sind und wie man damit umgeht!
Das Wort Atmospäre ist bei der Kanzlei unbekannt. Nur abrechenbare Stunden und Umsatz zählen. Unheimlich ist diese Stille während der Arbeitszeit, jeder verschliesst - wenn er eine hat - die Türe und will nicht gestört werden.
Nach aussen hat SGP einen guten Namen, insbesondere aufgrund seines Standings in Insolvenz- / Sanierungswelt (Schleckker stand damals in allen Medien). Immer wieder taucht SGP im Ranking der WP / StB Kanzleien ganz vorne auf - da frag ich mich wie das sein kann. SGP ist nicht besser oder innovativer als andere, die Bewertung kann nur gekauft oder über Beziehungen oder Fake sein.
Seit Jahren gab es keinen prominenten oder großen Mandantenzugang, der unbedingt von SGP beraten werden will, eher laufen die Mandanten weg.....
Work Balance ist bis auf wenige Ausnahmen bei Terminaufträgen super: Meist ein 7.30 to !7.00 Uhr (Freitag 13.00) Job. Um diese Uhrzeit leeren sich schlagartig die Büros; ist ja klar, wer will in so einer gefühlslosen Arbeitswelt länger bleiben? Es gibt keinen der es einem dankt und auf die Schulter klopft.
Wer auf fachspezifische Fortbildung will, darf auch hin, da wird nicht gespart. Die Unterlagen werden auch allen zugänglich gemacht, also kann man sich richtig austoben.
Bezahlung entspricht dem Durchschnitt der Branche. Wenn freier Kaffee und Wasser als Sozialleistungen gelten, gibt's da was.
Passt
Zusammengehalten werden die eigenen Ellbogen, damit man gegen den Kollegen besser geschützt ist und schlagen kann. Kaum Miteinander, mehr Gegeneinander. Auch wenn mehrere Kollegen in einem Büro, viel mehr als Guten Morgen, Mahlzeit, und schönen Abend kommt den meisten nicht über die Lippen.
Nichts zu meckern
UaS (unter aller Sau)! Die Vorgesetzten haben keinen blassen Schimmer von Personal- und Mitarbeiterführung. Es wird nur gefordert und nicht gefördert. Gefördert werden nur eine Handvoll Lieblinge, die Umsatz und scheinbar Mandantenbindung bringen. Vorgesetzte verschanzen sich lieber hinter Schreibtisch, Akten oder PC bevor sie auf eine Mitarbeiter zuegehen und kommunizieren.
Mitarbeiter der Steuer- und Wirtschaftsprüfungsabteilung arbeiten in vorsintflutlichen Büros: Klein, mit Glasfenster wie in Großraumbüros getrennt, uraltes Mobiliar; keine Klimatisierung (im Sommer grausam!!!). Demgegenüber sitzen die Rechtsanwälte in modernen Büros.
EDV Ausstattung auf dem neuesten Stand, doch da ist man sein eigener Lehrmeister und muss sich alles mit dem System Trail & Error aneignen, keine Schulung
Kommunikation ist ein Fremdwort; da haben die Befehle bei der Bundedswehr weit menschlichere Züge. Führungskräfte kommunizieren kaum bis wenig, aus ihrem Elfenbeinturm -büro kommen die nicht raus! Und auch keine Kommunaktion über das mandantenumfeld - ihr Herrschaftswissen könnte ja verloren gehen: Und blos nichts privates reden!
Da gibt es wenig Unterschiede zwischen den Geschlechtern, wenn auch bei den guten Mandanten die Herren die Hosen anhaben.
Interessante Aufgaben werden meist von den Führungskräften selbst bearbeitet; wenn man Glück hat, bekommt man wenige Krümel davon ab. Sonst nur Routine - Aufgaben, besonders in der Jahresabschlussprüfung und Steuerdeklaration. Mach es genauso wie Vorjahr mit den aktuellen Zahlen und dann hast du deine Aufgabe gut gemacht.
Wenn SGP weiter so auf dem Markt agiert und in der Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung keine aktive Akquise betreibt (andererseits wer soll es von den Geschäftsführern machen, fast alle haben ja Menschen - Berührungsängste) blutet die Abteilung aus. Es gibt inzwischen auch in diesem Beratungsbereich empathische Kollegen
Benefits, tolle Atmosphäre im Areal, Firmenfeier
Untätigkeit der GL bei offensichtlichen Problemen einzelner Führungskräfte
Führungskräfte mit extremer Mitarbeiterfluktuation schulen oder umbesetzten, jährliche Bewertung der Führungskräfte durch die Mitarbeiter einführen
Einzelne Führungskräfte versuchen gezielt die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern zu unterbinden, wiegeln Kollegen bewusst mit falschen Aussagen gegeneinander auf
Nach außen besser als intern
Viele Überstunden oder Druck
Fortbildung wird unterstützt
in Ordnung - gut
E-Mobil als Firmenfahrzeug,
Von Team zu Team unterschiedlich
Je nach Hierarchieebene, Empfang wurde radikal „verjüngt“, Kündigungen älterer, langjähriger Mitarbeiter ohne Abfindungsangebot
unberechenbar - abgeschirmt - überlastet
Ausstattung/Technik - sehr gut, regelmässig Aktuallisierungen, Updates, Fachliteratur, Schulungen
Im Altbau im Sommer überhitzte Räume, teils keine blendfreien Arbeitsplätze, kleine Räume und Schreibtische - Arbeitsplatzrichtlinien ?
angeblich kollegiale Führung, gewürzt mit Leitzordnern schriftlicher und nicht umsetzbarer Arbeitsanweisungen, keine Abteilungsbesprechungen
Klassisch - Frauen überwiegend in der Assistenz und am Empfang
Interessante Arbeit