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26 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kommunikation auf Sparflamme, Führung mit Fragezeichen

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Föhren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell katastrophal. Es werden Umstrukturierungen durchgeführt, welche keinen offensichtlichen Mehrwert haben, sondern für Unruhe sorgen. Das schlägt sich gewaltig negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.

Fast alle haben Angst um ihren Job!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen über die eigene Akademie sind top, deshalb der 2. Stern.

Karriere entsteht im Großteil, neben dem eigenem Antrieb, durch direkte Führungskräfte, welche dem Mitarbeiter Freiheit, Vertrauen und ehrliches Feedback an die Hand geben.
Mit den aktuellen Vorgesetzen unvorstellbar.

Karriere macht der, der sich am besten mit der Geschäftsführung / Entscheidungsträger versteht.
Ergebnisse, Erfolge und Führungskompetenzen sind zweitrangig.

Gehalt/Benefits

Mit Blick in die Branche wird nicht gut vergütet.
Viele Kollegen verlassen das Unternehmen mit einem weitaus besserem Lohn/Gehalt.

Ein neues, kürzlich eingeführtes Band für Lohnempfänger hat eher für negative, anstatt für positive Wellen gesorgt.

Kollegenzusammenhalt

Ohne den aktuellen, sehr guten Kollegenzusammenhalt hätten bereits deutlich mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Katastrophe

Entscheidungen treffen - Fehlanzeige
Viele Meetings einberufen ohne Ergebnis - in großer Überzahl
Klare, greifbare Ziele - Fehlanzeige

Noch besorgniserregender. Die bereits durchgeführten Umstrukturierungen unterstützen bzw. fördern diese Führungskräfte.

Ohne manche Führungskräfte wäre es produktiver und wirtschaftlicher.

Arbeitsbedingungen

Moderner Neubau, schöne Arbeitsumgebung.
An heißen Tagen ist es nicht zu ertragen, es fehlt an einer Klimaanlage/Lüftungsanlage.

Kommunikation

Die oben angesprochenen Umstrukturierungen werden ungenügend kommuniziert, sowohl bereichsübergreifend als im jeweiligen Team.
Geschweige wird die Meinung der breiten Belegschaft berücksichtigt und wertgeschätzt.

Das ist keine gesunde Unternehmenskommunikation!


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Es muss sich dringend etwas ändern, wenn es nicht schon zu spät ist.

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Föhren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema ist und bleibt spannend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation auf allen Ebenen ist katastrophal. Die Atmosphäre ist verdorben, es gibt sehr viele Falschinformationen.

Verbesserungsvorschläge

Die Firmenführung sollte sich dringend mit der Basis austauschen. Umsatz allein ist keine Kenngröße für Erfolg


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wer Gutes sät, wird Gutes ernten :)

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Föhren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist das was man daraus macht . Gegenseitiger Respekt und gute Zusammenarbeit im Team beruht immer auf gegenseitigkeit

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben hat einen hohen Stellenwert.

Karriere/Weiterbildung

Das Schulungsangebot der internen Akademie ist grundsätzlich positiv, zusätzliche Themen und vertiefende Inhalte wären jedoch wünschenswert.

Gehalt/Benefits

Wo fange ich da an .Besonders positiv hervorzuheben ist die sehr gute Ausstattung der insgesamt sieben Küchen mit Kaffeemaschinen sowie teilweise vorhandenen Wassersprudlern. Jede Woche kommt frisches Obst. ....

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden, insbesondere wenn man sich aktiv ins Team einbringt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv, jedoch könnte die Kommunikation in einigen Bereichen transparenter sein.

Arbeitsbedingungen

Ja an heißen Sommertagen steigen die Temperaturen in den Büros spürbar an. Da dies jedoch nur einen begrenzten Zeitraum im Jahr betrifft, beeinträchtigt es die insgesamt positiven Arbeitsbedingungen nur geringfügig.

Kommunikation

Die Kommunikation könnte an einigen Stellen transparenter und zeitnaher erfolgen, um Informationslücken zu vermeiden.

Interessante Aufgaben

Wenn PV nicht interessant ist dann weiß ich auch nicht


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Niemals wieder

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Föhren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammen arbeitet ist es super

Vorgesetztenverhalten

Absolutes No Go. Was da abläuft, erst auf lieb und nett machen und dann wenn es drauf ankommt kein Verlass

Kommunikation

Wird zwar versprochen aber überhaupt nicht eingehalten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber mit Schattenseiten

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Föhren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance, Homeoffice Möglichkeit, Firmenevents

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verbesserungsvorschläge im Arbeitsbereich werden nicht angehört, späte oder fast keine Transparenz zur Neuausrichtung des Unternehmens, Kündigungen von heute auf morgen auszusprechen ohne Einfühlungsvermögen des Mitarbeiters

Verbesserungsvorschläge

Klare, transparente Kommmunikation von oben nach unten.
Dann wird man von Kündigungen nicht einfach überrascht.

Arbeitsatmosphäre

leider sehr bedrückend durch Angst um Arbeitsplatz

Kollegenzusammenhalt

sehr guter Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

leider nicht gut, am Ende sogar Weggang des Vorgesetzten ohne Abschied

Kommunikation

von GF nach unten so gut wie keine klare Kommunikation


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schade...

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Föhren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung

Kommunikation

Miserabel


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schoenergie – Ein Arbeitgeber, den ich uneingeschränkt empfehlen kann

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Föhren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut finde ich die wertschätzende Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt, die moderne Arbeitsumgebung, die gute Work-Life-Balance und das positive Image des Unternehmens. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit und kann den Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht macht der Arbeitgeber vieles richtig. Wer überzeugt ist, alles besser machen zu können, kann diesen Anspruch auch in der eigenen Selbstständigkeit unter Beweis stellen. Ich persönlich bin mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem freundlichen, hilfsbereiten Team. Der respektvolle Umgang und die gute Zusammenarbeit machen das Arbeiten hier besonders angenehm.

Image

Aus meiner Sicht genießt das Unternehmen ein sehr gutes Image. Ich werde sowohl beruflich als auch privat häufig positiv darauf angesprochen. Das zeigt mir, dass das Unternehmen auch außerhalb einen hervorragenden Ruf genießt.

Work-Life-Balance

Aus meiner Erfahrung wird hier viel Wert auf eine gute Work-Life-Balance gelegt. Ich konnte meine beruflichen Aufgaben stets gut mit meinem Privatleben vereinbaren und habe die Flexibilität des Arbeitgebers sehr geschätzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ein wichtiger Faktor, letztlich muss aber jeder für sich entscheiden, ob das Gesamtpaket aus Vergütung, Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima zu den eigenen Erwartungen passt. Für mich stimmt dieses Gesamtpaket, weshalb ich gerne hier arbeite.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier unterschiedliche Persönlichkeiten und vereinzelt Menschen, die Unruhe ins Team bringen können. Entscheidend ist jedoch, wie man als Team damit umgeht. Wenn der Fokus auf einer respektvollen und lösungsorientierten Zusammenarbeit liegt, erhalten solche Stimmen deutlich weniger Raum.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Erfahrung führen die Vorgesetzten mit Vertrauen und Wertschätzung. Eigenverantwortung wird gefördert, gleichzeitig erhält man jederzeit Unterstützung, wenn sie benötigt wird. Das schafft ein motivierendes und angenehmes Arbeitsumfeld

Arbeitsbedingungen

Ich empfinde das Arbeitsumfeld als modern und zukunftsorientiert. Die vorhandenen Arbeitsmittel und digitalen Lösungen erleichtern den Arbeitsalltag und ermöglichen effizientes Arbeiten.

Kommunikation

Kommunikation ist keine Selbstverständlichkeit, sondern etwas, das von allen Beteiligten gelebt und stetig weiterentwickelt werden muss. Der Arbeitgeber schafft dafür eine gute Grundlage durch Offenheit und Transparenz. Gleichzeitig sind auch die Mitarbeitenden gefragt, aktiv und respektvoll zu kommunizieren. So entsteht eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.

Interessante Aufgaben

Meine Arbeitsaufgaben sind für mich sehr interessant und erfüllen mich. Besonders schätze ich die Vielfalt der Tätigkeiten sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und mich fachlich weiterzuentwickeln.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nicht die Branche ist das Problem

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Föhren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche und die grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens. Die Energiewende bleibt ein spannendes Zukunftsthema mit interessanten Aufgaben und Potenzial. Außerdem gibt es nach wie vor (noch) engagierte, fachlich starke Kolleginnen und Kollegen, die täglich ihr Bestes geben. Positiv hervorzuheben sind zudem einige Zusatzleistungen wie Jobrad, Gesundheitsbudget und Fitnessangebote.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größten Probleme sind aus meiner Sicht hausgemacht: schlechte Kommunikation, mangelnde Transparenz, fragwürdige Führungsentscheidungen und eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiterbeteiligung häufig eher angekündigt als gelebt wird. Viele der aktuellen Herausforderungen wären leichter zu akzeptieren, wenn offen und ehrlich damit umgegangen würde.

Früher war man stolz darauf, für das Unternehmen zu arbeiten. Heute höre ich deutlich häufiger Sarkasmus als Begeisterung, wenn über den Arbeitgeber gesprochen wird. Das ist vielleicht das deutlichste Zeichen dafür, wie sehr sich das Image verändert hat – zunächst nach innen und irgendwann zwangsläufig auch nach außen.

Verbesserungsvorschläge

Abschließend möchte ich festhalten, dass viele der aktuellen Probleme aus meiner Sicht weder überraschend noch unvermeidbar sind. Die Branche ist noch immer attraktiv, die Produkte sind auch in Zukunft relevant und im Unternehmen arbeiten nach wie vor noch engagierte und fachlich starke Menschen.

An die Unternehmensleitung gerichtet: Die wirtschaftliche Entwicklung ist das eine. Der Umgang mit den Mitarbeitern in dieser Situation ist das andere. Viele der hier beschriebenen Kritikpunkte wären deutlich leichter zu akzeptieren, wenn offen, transparent und auf Augenhöhe kommuniziert würde.

Und noch ein Hinweis für die Verantwortlichen, die diese Bewertung lesen werden: Den mittlerweile üblichen Standardkommentar mit dem Angebot zum persönlichen Austausch können Sie sich in meinem Fall sparen. Das Gespräch wurde bereits gesucht. Das Interesse daran schien allerdings eher einseitig zu sein.

Amüsant ist in diesem Zusammenhang auch der Umgang mit Arbeitgeberbewertungen. Intern wird deren Bedeutung gerne relativiert. Gleichzeitig entsteht regelmäßig der Eindruck, dass positive Bewertungen durchaus erwünscht sind und aktiv gefördert werden.

Das wirft zwangsläufig die Frage auf, warum man so viel Energie auf etwas verwendet, das angeblich niemanden interessiert.

Die Branche bleibt spannend, viele Kolleginnen und Kollegen leisten hervorragende Arbeit. Umso bedauerlicher ist es, wie viel Potenzial derzeit ungenutzt bleibt.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen ist aktuell spürbar angespannt. In den vergangenen Monaten wurden die meisten Niederlassungen geschlossen, im kaufmännischen Bereich gilt ein Einstellungsstopp. Gleichzeitig werden Ausgaben inzwischen sehr restriktiv gehandhabt, sodass selbst kleinere Anschaffungen oft erst ausdrücklich genehmigt werden müssen.

Vor Kurzem wurde darüber informiert, dass aufgrund der wirtschaftlichen Situation in diesem Jahr keine Gehaltsanpassungen vorgesehen sind. Bereits im vergangenen Jahr wurden verschiedene freiwillige Leistungen gestrichen, darunter die Weihnachtsfeier sowie kleinere Aufmerksamkeiten (Tannenbaum & Weihnachtsgeschenk) für die Belegschaft.

Für das kommende Quartal wurden weitere "Maßnahmen" angekündigt, ohne dass bisher konkrete Informationen vorliegen. Entsprechend groß ist die Unsicherheit innerhalb der Belegschaft.

Zur Verunsicherung trägt auch bei, dass immer wieder Informationen aus Bereichen mit Zugang zu vertraulichen Daten die Runde machen. Ob diese Informationen zutreffen oder nicht, spielt dabei fast schon eine untergeordnete Rolle – allein die Gerüchteküche belastet das Betriebsklima zusätzlich.

Image

Auch das Image des Unternehmens hat aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren gelitten.

Was einst wie eine überzeugende Erfolgsgeschichte wirkte – ein familiengeführtes Unternehmen mit einer klaren Vision für die Energiewende – verliert zunehmend an Strahlkraft. Problematisch ist weniger die Idee als vielmehr die wachsende Diskrepanz zwischen Außendarstellung und dem, was viele Mitarbeiter im Alltag erleben.

Gleichzeitig präsentiert sich das Unternehmen weiterhin gerne als Sponsor verschiedener Vereine und Sportprojekte. Das sorgt intern gelegentlich für Verwunderung, insbesondere in Zeiten, in denen an anderer Stelle gespart wird und Mitarbeitervorteile entfallen.

Besonders unangenehm wird es, wenn interne Probleme nach außen sichtbar werden und die Mitarbeiter damit konfrontiert werden. Wiederholt kam es im Arbeitsalltag zu Situationen, in denen Lieferanten oder Geschäftspartner Fragen stellten, die man als Mitarbeiter weder beantworten konnte noch beantworten sollte. Solche Situationen sorgen nicht gerade für Vertrauen und hinterlassen bei den Beteiligten regelmäßig ein ungutes Gefühl.

Work-Life-Balance

Bei der Work-Life-Balance hat sich in den vergangenen Jahren durchaus etwas verbessert. Seit Überstunden vergütet werden, wird deren Aufbau deutlich zurückhaltender gehandhabt als früher.

Urlaub zu bekommen, ist derzeit in der Regel kein Problem. Die Zeiten, in denen jede verfügbare Arbeitskraft dringend gebraucht wurde, scheinen fürs Erste vorbei zu sein.

Lediglich die Kolleginnen und Kollegen in den mittlerweile zahlreich eingerichteten Taskforces dürften das teilweise anders sehen. Dort wird aktuell mit hohem Einsatz daran gearbeitet, neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren und die wirtschaftliche Entwicklung wieder auf Kurs zu bringen. Angesichts der Erwartungen, die an diese Gruppen geknüpft werden, könnte man den Eindruck gewinnen, dass sie die Zukunft des Unternehmens gleich mit retten sollen.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Weiterbildung bleiben aus meiner Sicht deutlich hinter dem zurück, was man von einem Unternehmen dieser Größe und in dieser Branche erwarten könnte.

Mit der hauseigenen Akademie existiert zwar ein entsprechendes Angebot. Die Kollegin, die sich darum kümmert, engagiert sich nach meinem Eindruck sehr und versucht, das Beste daraus zu machen. Das Problem ist weniger die Umsetzung als vielmehr der begrenzte Rahmen, in dem sie sich bewegen kann.

Externe Fortbildungen werden nur selten genehmigt. Häufig entsteht der Eindruck, dass Weiterbildungsmaßnahmen vor allem dann unterstützt werden, wenn sie zwingend erforderlich sind – beispielsweise für Zertifizierungen, gesetzliche Anforderungen oder konkrete Kundenprojekte. Persönliche Entwicklung, fachliche Vertiefung oder der Aufbau zusätzlicher Qualifikationen scheinen dagegen keine besondere Priorität zu haben.

Teilweise gewinnt man sogar den Eindruck, dass umfangreichere Weiterbildungen eher als Risiko denn als Investition betrachtet werden. Nach dem Motto: Wer zusätzliche Qualifikationen erwirbt, könnte diese möglicherweise auch bei einem anderen Arbeitgeber einsetzen. Ob diese Wahrnehmung zutrifft, kann ich n

Gehalt/Benefits

Positiv sind die Möglichkeit des Jobrad-Leasings, die Bezuschussung beziehungsweise Nutzung eines Fitnessstudios sowie ein Gesundheitsbudget in Höhe von 300 Euro pro Jahr für die meisten Mitarbeitenden. Diese Leistungen gehören zu den besseren Bestandteilen des Gesamtpakets.
Dem gegenüber stehen jedoch Leistungen, die aus meiner Sicht deutlich weniger attraktiv ausfallen. Das Weihnachtsgeld betrug in 2025 0,4 Monatsgehälter, statt wie vorher 0,6. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten und angesichts der Anforderungen, die an die Belegschaft gestellt werden, empfinde ich das als eher überschaubar.
Die im Recruiting häufig erwähnten Diensthandys sind zwar grundsätzlich ein Vorteil. Die tatsächlich bereitgestellten Geräte bewegen sich jedoch eher im unteren Preissegment und entsprechen nicht unbedingt den Erwartungen, die durch die interne Kommunikation teilweise geweckt werden.
Wer seine eigene Vergütung besser einordnen möchte, sollte sich mit den inzwischen bestehenden Auskunftsrechten und Regelungen zur Gehaltstransparenz beschäftigen. Manche Erkenntnisse mögen überraschen, aber Klarheit ist

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einiger Teams funktioniert der Zusammenhalt nach wie vor gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

Unternehmensweit wird die Stimmung allerdings zunehmend kühler. Die Unsicherheit der vergangenen Monate hat dazu geführt, dass viele Beschäftigte in erster Linie auf die eigene Zukunft schauen. Nicht wenige haben innerlich bereits gekündigt und halten Ausschau nach neuen Herausforderungen. Ehrlicherweise kann ich es niemandem verdenken und wünsche allen Kolleginnen und Kollegen, die diesen Schritt gehen, viel Erfolg.

Wenig hilfreich für den Zusammenhalt ist zudem die teilweise ausgeprägte Selbstwahrnehmung einzelner Bereiche. Aus manchen Abteilungen hört man gelegentlich, man sei der eigentliche wirtschaftliche Motor des Unternehmens und trage die übrigen Bereiche mit. Für ein Wir-Gefühl ist eine solche Haltung jedenfalls nicht förderlich.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten gehört aus meiner Sicht zu den größten Problemen im Unternehmen.

Bei manchen Personalentscheidungen auf Führungsebene fragt man sich unweigerlich, welche Kriterien eigentlich ausschlaggebend waren. Die Diskrepanz zwischen Verantwortung und erkennbarer Führungskompetenz ist teilweise bemerkenswert.

Statt Orientierung zu geben, wirken einige Führungskräfte selbst orientierungslos. Klare Kommunikation, Entscheidungsstärke oder die Fähigkeit, Mitarbeiter mitzunehmen, sind leider nicht durchgängig erkennbar.

Besonders problematisch ist, dass manche Führungskräfte offenbar selbst nur unzureichend informiert sind und dadurch weder Fragen beantworten noch Perspektiven aufzeigen können. Für die Belegschaft ist das in einer ohnehin schwierigen Unternehmensphase besonders belastend.

Es gibt durchaus einige wenige positive Ausnahmen. Insgesamt hinterlässt die Führungskultur jedoch einen Eindruck, der eher zum Kopfschütteln als zum Vertrauen einlädt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen passen leider nicht zu dem Bild eines modernen Unternehmens, das gerne nach außen vermittelt wird.

Trotz vergleichsweise neuer Bürogebäude wurde auf eine Klimatisierung der Büroflächen verzichtet. Im Sommer sind Temperaturen von deutlich über 25 Grad keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Gleichzeitig sind viele Büros für die Anzahl der darin arbeitenden Personen ( vier bis sechs Personen, oft kommt noch ein Vierbeiner dazu) schlicht zu klein dimensioniert.

Auch bei den vermeintlichen Wohlfühlfaktoren zeigt sich Licht und Schatten. Die Gebäude sind zwar miteinander verbunden, für den gesamten Komplex stehen jedoch nur drei Kaffeeautomaten zur Verfügung. Der oft erwähnte Obstkorb scheint ebenfalls Opfer des Unternehmenswachstums geworden zu sein. Falls es ihn noch gibt, ist er jedenfalls häufig leer.

Besonders unerquicklich ist die Parkplatz- und Ladesituation. Für ein Unternehmen aus der Energiebranche ist die vorhandene Ladeinfrastruktur überraschend schwach ausgeprägt. Es gibt zu wenige Ladepunkte, die vorhandenen sind häufig ausgelastet und die Ladeleistung lässt ebenfalls zu wünschen übrig.

Gleichzeitig werden regelmäßig Hinweise verschick

Kommunikation

Beim Thema Kommunikation würde ich am liebsten keinen Stern vergeben. Die Informationspolitik der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft ist aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte des Unternehmens.

Da offizielle Informationen nur sehr begrenzt fließen, entstehen zwangsläufig Spekulationen. Entsprechend kursieren zahlreiche Gerüchte über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens und mögliche Veränderungen. Gerade in einer schwierigen Phase wäre eine offenere Kommunikation aus meiner Sicht dringend notwendig.

Auch von vielen Führungskräften erhält man selten klare Aussagen. Häufig wird ausgewichen, beschwichtigt oder auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen. Das schafft wenig Vertrauen und trägt nicht dazu bei, Unsicherheiten abzubauen.

Als Mitarbeiter hat man oft den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen in kleinen Runden getroffen werden und die Belegschaft erst dann informiert wird, wenn die Umsetzung bereits beschlossen ist. Von echter Einbindung in die angekündigte Transformation kann daher kaum die Rede sein.

Die Kommunikationsprobleme scheinen zudem nicht bei der Belegschaft zu enden. Zunehmend hört man von Bewerbern, dass Rückmeldungen auf Bewer

Interessante Aufgaben

Das eigentliche Arbeitsfeld ist einer der wenigen Gründe, warum viele Beschäftigte überhaupt noch dabei sind. Die Energiewirtschaft ist eine spannende Branche mit hervorragenden Zukunftsperspektiven.

Leider entsteht nicht der Eindruck, dass die fachliche Entwicklung der Mitarbeiter derzeit eine besondere Priorität hat. Statt Potenziale zu fördern, liegt der Fokus vor allem darauf, dass die Arbeit erledigt wird und wirtschaftliche Ergebnisse erzielt werden.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Auszubildenden. Nach meinem Eindruck werden diese teilweise eher für unterstützende Routinetätigkeiten eingesetzt, als systematisch an die Inhalte ihres Berufsbildes herangeführt zu werden. Gerade im kaufmännischen Bereich habe ich erhebliche Zweifel daran, ob die Ausbildung den Anspruch erfüllt, den man an einen modernen Ausbildungsbetrieb stellen sollte.

Aktuell hat man eher den Eindruck, dass Eigeninitiative, kritische Fragen oder neue Ideen nicht besonders gefragt sind. Die Erwartung scheint vielmehr zu sein, dass alle ihren Beitrag leisten, Umsätze generieren und ansonsten möglichst wenig Aufmerksamkeit erzeugen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wer nichts kann, kommt zu uns und wird Führungskraft

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Föhren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte
Umgang mit Menschen

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene komplett kritisch betrachten.
Die Personalabteilung kritisch hinterfragen - leitende Menschen die psychologisches Vertrauen vorspielen, um im nächsten Moment jemand anderem das Messer in den Rücken zu rammen austauschen sofort entlassen. Spart euch das Kommentar unter diesem Post und ändert was! Das Ende ist nicht weit...

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile ein Zustand. Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Man ist froh wenn Feierabend ist.

Image

Viele Kunden beschweren sich. Aufgrund langer Entscheidungsketten, dauern Entscheidungen sehr lange. Jeder will mitreden, aber keine will eine Entscheidung treffen. Der Image leidet sehr. Aber wir machen tolle socialmedia Beiträge.

Work-Life-Balance

Wenn dir alles egal ist - ganz gut. Guckt keiner nach.

Karriere/Weiterbildung

Hier kannst du willenlos alle Schulungen machen. Ohne Verstand

Gehalt/Benefits

im unteren Mittelfeld anzusehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir machen was für die Umwelt.

Kollegenzusammenhalt

Von Tag zu Tag schlechter.

Vorgesetztenverhalten

Ganz nach dem Motto: wer nichts kann, kommt zu uns. Hier werden Menschen zur Führungskraft, die besser nichts mit Menschen zu tun hätten. Das erschreckende, ich bin wohl nicht der einzige, der so denkt und es ändert sich rein nichts.

Bei uns werden Menschen in der gl Leitung eingestellt, aus familiären Gründen und sollen dann noch Menschen führen, die eigentlich mit ihrem eigenen Leben schon überfordert sind oder auch Menschen die irgendwo Abteilungsleiterin waren und sich jetzt COO schimpfen. Hier wird alles eingestellt, die menschlich ein Null sind und den Egoismus in Perfektion beherrschen. Hier wird leider vergessen, welche Verantwortung man als Führungskraft hat. Hier denkt jeder nur an sich.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Sprudel und Obst

Kommunikation

Gibt es keine. Heute so - morgen so. Wie ein Zirkus.

Interessante Aufgaben

Wer Spaß an Protokollen, Meetings wo nichts bei rumkommt und irgendwelche Listen pflegen hat, ist bei uns genau richtig.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Was ist mit Schoenergie passiert??

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Föhren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Wir sind handwerklich richtig gut, und haben schon viele tolle Projekte gemeinsam auf die Beine gestellt!
- Ja, es kann gelacht werden auch gerne über die eigenen Fehler!
- Immer frisches Obst und Getränke vorhanden!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Uns ist einfach die Fähigkeit verloren gegangen, miteinander zu reden!
- Es werden zu wenig Qualifizierte Mitarbeitende im eigenen Unternehmen gefördert!
- Viel zu viele Meetings!! Nicht reden - machen!
- Klare Führung auch von der Geschäftsleitung fehlt!
- Sehr schlechte Kommunikation, hauptsächlich von den Führungskräften.
- Es schleicht sich die Angst ein, Kritik zu äußern, warum? Mehr Mut zeigen und sagen, was nicht passt, nur so lässt sich auch was ändern!

Verbesserungsvorschläge

Also, normalerweise schreibe keine Bewertungen, ich muss es jetzt aber echt mal loswerden:

- Was ist denn eigentlich passiert??
wo ist unser Zusammenhalt und der Spaß geblieben??
- Es war echt mal richtig super hier, bin immer mit Freude zur Arbeit gegangen,
irgendwas ist jetzt aber komplett anders.
- Wenn ich die vorherigen Bewertungen lese, steht immer wieder der gleiche Tenor der Personalabteilung drunter, auf den Punkt gebracht:
es ist schade, dass Du diesen Eindruck hast und es wird sich bemüht etwas zu Ändern!
Ja klasse, aber WANN?
Sind das nur leere Versprechungen, oder wird tatsächlich mal gehandelt?
Ich kann für das Unternehmen nur hoffen, dass schnell eine Lösung gefunden wird, sonst wird das ganze System zusammenbrechen.
Holt die richtigen Menschen schnell an einen Tisch und bringt die Kollegen wieder zusammen, wir sind ein Team und haben ein Ziel!
Reagiert auf die echt schlechten Bewertungen - ich würde das hier nicht schreiben, wenn es nicht so schlimm wäre!
Schreibt nicht nur die Kommentare drunter, sondern handelt, JETZT!

Hm, Oder ist es vielleicht doch langsam mal Zeit über die Gründung eines Betriebsrates nachzudenken?

Arbeitsatmosphäre

Es ist sehr schade mitzuerleben, wie sehr die Arbeitsatmosphäre aktuell leidet!
Es finden endlose Meetings statt, scheinbar ohne Ergebnis.
Es entsteht der Eindruck, dass viele Kollegen einfach nur noch gestresst oder genervt sind.

Image

Leidet aktuell sehr, auch die Aussenwirkung ist nicht mehr die Beste.

Work-Life-Balance

Ist OK.
Homeoffice ist nach Absprache möglich.
Auch kurzfristig mal einen Tag frei bekommen klappt im allgemeinen ganz gut.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist schwierig, Weiterbildung ok, aber nur wenn die Führungskraft das für nötig hält.
Es werden lieber teure neue Führungskräfte eingestellt, als mal selber in unserem Unternehmen zu schauen, da gibt es viele Kollegen, welche einiges mehr können, als sie aktuell machen.

Gehalt/Benefits

Oh, schwieriges Thema.
Gehalt ist meiner Meinung nach nicht mehr Marktüblich, oder anders ausgedrückt im unteren Gehaltsbereich und stark ausbaufähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja passt alles, wir versuchen die Welt ein wenig besser zu machen.

Kollegenzusammenhalt

Ist gut, leidet aber unter der aktuellen Situation.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich beurteile niemanden nach seinem Alter, also ich denke das ist in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Hm, schwierig.
Ich denke hier liegt wohl aktuell mit das größte Problem
Anscheinend werden Personen eingestellt, welche weder die fachliche Qualifikation für die Stelle haben, noch sind sie menschlich in der Lage Mitarbeitende zu führen.
Hier sehe ich den größten Handlungsbedarf, nur Schulungen in der Akademie anzubieten und hoffen, das klappt dann schon - reicht einfach nicht mehr aus!
Meiner Ansicht nach sollten die Führungskräfte im Vorfeld besser nach Qualität ausgewählt werden und nicht nach persönlichen Bekanntheitsgrad eingestellt werden.

Arbeitsbedingungen

Ist meiner Meinung nach soweit in Ordnung. Relativ gute IT Technik ist vorhanden und es gibt auch für jeden Mitarbeitenden Handys.
Büroausstattung ist auch gut und modern.

Kommunikation

Sorry, absolute Katastrophe. Es wird viel zu wenig miteinander geredet, dafür umso mehr übereinander.
Der Flurfunk klappt allerdings hervorragend ( im negativen Sinne ).
Warum reden wir nicht mehr miteinander, warum weiß der eine nicht, was der andere grade macht?
Eigentlich brennen wir alle für das gleiche Ziel, aber es entsteht der Eindruck, dass die Abteilungen abgeschottet nur noch für sich selbst arbeiten, ohne untereinander zu kommunizieren.

Gleichberechtigung

Ist völlig in Ordnung, denke ich.

Interessante Aufgaben

Sind in Ordnung, zeitweise.

HilfreichHilfreich?11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.