89 von 355 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles. Herausragend ist das man als Individuum geschätzt wird und nicht als Maschine.
Nichts
Keine.
Top Kollegen und wertschätzende und zielführende Geschäftsführung
Top Arbeitgeber. Top Netzwerk.
Für einen Job in der Branche herausragend
Viel möglich bei entsprechender Leistung
Ich bin zufrieden
Sehr hoch bewertet
Besser geht es nicht
Ich spreche aus Erfahrung
Makellos
Modernes Gebäude mit guter technischer Infrastruktur.
Transparent und wertschätzend
100% (auch vor)gelebt
Wie man es nimmt. Daily-Business ist nach einer Zeit nie wirklich interessant, aber im Netzwerk vielfältig.
Nichts
Alles
Fragt den Mitarbeiter vorher ob er das noch machen kann
Immer mehr Arbeit und nicht mehr Geld
Vertraue niemals einem Kollegen
Du wirst nicht gefragt ob Du das machen willst
Die Arbeitsatmosphäre ist total entspannt und motivierend. Die Büros sind modern und einladend, und es gibt echt coole Rückzugsorte für kreative Pausen. Die Kollegen sind klasse, und man hat immer ein Lächeln auf den Lippen!
Das Image von Scholz & Friends ist wirklich stark! Die Agentur hat einen guten Ruf in der Branche und das merkt man auch an den Projekten, an denen wir arbeiten. Es ist schön, Teil eines solch angesehenen / großen Unternehmen zu sein.
Die Work-Life-Balance ist top! Von zu Hause aus zu arbeiten ist möglich, aber ich bevorzuge es im Office zu arbeiten, da man so erst die richtige Work-Life-Balance hat. Man braucht einen Weg einfach nach hause und es ist echt cool, dass das Unternehmen Verständnis für persönliche Dinge hat – das trägt zur Zufriedenheit bei.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Es gibt regelmäßige Workshops und Schulungen, die einem helfen, sich weiterzuentwickeln und neue Skills zu lernen. Das ist ein großer Pluspunkt!
Das Gehalt ist in Ordnung (könnte immer mehr sein), und die Sozialleistungen sind ziemlich gut. Man bekommt hier das Gefühl, dass das Unternehmen sich um seine Mitarbeiter kümmert, was man nicht überall so findet und wenn man das nicht so findet kann man ja immer mit den Line-Manager darüber sprechen.
Das Unternehmen Scholz & Friends zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es gibt Initiativen für nachhaltiges Arbeiten und auch soziale Projekte.
Der Zusammenhalt im Team ist echt bemerkenswert. Jeder hilft jedem, und die Team-Events sind immer ein Highlight (es gibt zwar manchmal auch langweilige Events, aber wo gibt es das nicht). Es ist einfach schön, in einem Umfeld zu arbeiten, wo man sich gegenseitig unterstützt und Spaß hat.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist echt respektvoll, sie sind zwar älter aber es heißt nicht das die ausgeschlossen werden. Ihre Erfahrungen und Perspektiven werden geschätzt, und sie bringen viel Wissen ins Team ein und kann halt auch aufgefrischt werden von der neuen Generation. Das sorgt für einen tollen Austausch und ein gutes Miteinander.
Die Chefs sind super approachable und total offen für Gespräche. Man bekommt konstruktives Feedback und kann jederzeit Fragen stellen, also auf einer Augenhohe, zwar bin ich selber auch ein Vorgesetzter, aber meine Vorgesetzten sind einfach toll und es ist klasse, dass sie einen bei der persönlichen Entwicklung unterstützen.
Die Arbeitsbedingungen sind echt gut. Die Möglichkeit von Homeoffice und ein modernes Equipment sorgen dafür, dass man gut arbeiten kann. Da fühlt man sich einfach gut aufgehoben. Zwar gibt es hier und da mal Probleme aber das ist nur eine Kleinigkeit.
Die Kommunikation läuft hier super. Man kriegt schnell Infos und es gibt regelmäßige Meetings (wenn man sie ordentlich plant), die helfen, alle auf dem gleichen Stand zu halten. Es macht einfach Spaß, im Team zu arbeiten, wenn man immer weiß, was los ist.
Gleichberechtigung ist hier ein großes Thema. Es wird darauf geachtet, dass alle die gleichen Chancen haben, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Faktoren. Das finde ich klasse und wichtig!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen echt Spaß, aber können je nach Kunden auch stressig sein! Man hat die Möglichkeit, an coolen Projekten zu arbeiten, was das Ganze richtig spannend macht. Jeder Tag bringt was Neues. Man liebt es oder auch nicht.
Sehr freundliches Miteinander.
Etwas zu viel „Yipieyay“ und „Wir sind super offen“ usw. Für mich wirkte das immer etwas aufgesetzt.
Transparentere Kommunikation bzgl. Aufstiegschancen. Mehr Qualität als Quantität bei Weiterbildungen.
Sehr angenehm! Innerhalb des Teams und mit der Führungskraft immer auf Augenhöhe.
Konnte ich mich nie Beschweren. Als Familienvater konnte ich immer flexibel agieren. Total fair!
Es wird viel angeboten allerdings fand ich die Qualität nicht sonderlich gut.
In Ordnung…mehr wäre immer schön.
Viel wird versucht aber Ergebnisse sind wenig zu sehen.
In meinem Team alle immer dabei wenns ans Eingemachte geht.
Im Grunde gut. Manchmal etwas wirres Gequatsche wenns um Beförderungen oder Gehaltserhöhungen ging.
Sind in Ordnung. Sofern man sich Mühe gibt und gut argumentiert bekommt man alles was man braucht.
Naja so! Manchmal hätte ich mir mehr Empathie gewünscht.
Uff naja…also wie in jedem Job. Viel muss halt weggearbeitet werden. Aber der Rest macht wirklich Spaß.
Sehr interessante Kunden und Pitches.
Es wird viel getan, um die Mitarbeiter zu vernetzen, und die meisten Kollegen sind sehr nett.
Auch die Flexibilität durch das Homeoffice ist sehr angenehm.
Vielleicht wäre es schön, die Büros etwas mehr zu dekorieren. Und neulich die interne Kommunikation über Entlassungen war nicht besonders gut.
- Zugfahren statt fliegen, wenn's geht, wäre gut.
- Ein Weihnachtsbonus wäre echt toll.
- Ein bisschen mehr Feedback vom direkten Management wäre auch schon.
Die Atmosphäre ist locker, die meisten Leute sind eher jung und nett. Ich komme wirklich gerne ins Büro.
Es ist definitiv eine bekannte Agentur mit top Kunden.
Es hängt von der Phase ab. Pitches können zu 60 Stunden/Wochen führen, und das Überstunden System ist sehr unpraktisch. Aber die Arbeitszeiten sind flexibel, und Homeoffice ist kein Problem.
Sicherlich gibt es Luft nach oben. Einige Kunden sind wirklich nicht umweltfreundlich, und nicht viel wird getan, um unnötige Flüge zu vermeiden. Neulich wurde aber ein 'Green Team' eingeführt.
Es gibt einige Möglichkeiten, seine Skills weiterzuentwickeln, aber ich habe bisher keine davon genutzt.
Es hängt sehr vom Team ab, aber in meinem ist die Atmosphäre optimal.
Gemischte Gefühle. In meinem Team ist das Management auf keinen Fall toxisch und vertraut uns. Aber mehr Feedback wäre schon willkommen.
Die Büros sind modern und komfortabel, aber etwas Grau. Eine buntere Dekoration wäre für eine Werbeagentur schon schön.
Interne Kommunikation könnte verbessert werden.
Das Gehalt ist auf keinen fall großartig, aber das ist in der Werbung so, und es gibt keinen Bonus, nicht mal an Weihnachten.
Ich habe das Gefühl, dass sie Gleichberechtigung ernst nehmen. Es gibt einige Frauen in top management.
Das ist wahrscheinlich das größte Plus einer Werbeagentur. Wenn man möchte, hat man unendlich viele Projekte mit coolen Kunden, Pitches usw.
Die Friendsskultur, die allerdings nicht von der Führungsebene ausgeht, und den Standort, die Kunden und spannenden Aufgaben.
Die Führung, Workload, Überstunden, schlechtes Gehalt.
Die Führungsebene schulen oder stärker besetzen. Die Friends wollen, dass ihre Sorgen und Bedürfnisse ernst genommen werden. Es darf keine Benchmark für Beförderungen und Gehalt sein, wer am meisten Überstunden schrubbt und mehr Workload handeln kann.
Durch die vielen Überstunden wächst man als Team zusammen. Den Unmut über den Workload und die mangelnde Führung bekommt man aber schon mit, mindestens in Form von Kündigungen.
Vom kreativen Output sicher ganz gut, die Arbeitsbedingungen eilen dem Ruf aber auch voraus.
Zu hoher Workload, zu viele Überstunden. Da hilft auch der Überstundenausgleich nicht.
Ist den Friends selbst überlassen und wird nicht wirklich gefördert.
Agentur halt
Grundsätzlich gut, kommt aber auch immer auf das Team drauf an. Am Ende sind es wahrscheinlich der Workload und der gemeinsame Leidensdruck unter der Führung, was die Friends zusammenschweißt.
Genau so wie mit anderen auch.
Normalisierung von Workload und Überstunden, Emails aus dem Off (Urlaub und andere Abwesenheiten), wenig Wertschätzung, Sorgen und Bedürfnisse werden nicht ernst genommen, schlechte Kommunikation.
Fancy Gebäude und chicer Lage mit alter Ausstattung. New Work wird gerne als Buzzword verwendet, die Plätze sind dann aber für mobiles Arbeiten schlecht bis gar nicht ausgestattet, vieles fühlt sich alt an und man glaubt, was getan zu haben, wenn man nen neuen, fancy Sitzsack ins Büro schmeißt.
Wenig Transparent. Man wird oft einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und kann Entscheidungen auch nicht wirklich nachvollziehen.
Geht so, manchen werden mehr gemocht als andere, das bekommt man schon zu spüren, auch bei den Gehaltsverhandlungen.
Ich mochte meine Kunden und Aufgaben in der Regel sehr gerne.
Das kostenlose Frühstück, die Arbeit mit Macs und die oft sehr netten Menschen, die man trifft.
Die eher toxische Friends-Culture. Das ganze Gerede von Friends und Familys hat einfach einen Beigeschmack und wird auch oft verwendet, um jemanden zu Dingen zu überreden.
Wie überall kommt es auf das Team an, mit dem man zusammenarbeitet. Die Arbeitsatmosphäre ab CD-Level ist aber oft nicht so positiv.
Nach außen hin gut.
Sofern man selbst klare Grenzen zieht, kann man sich oft selbst eine gute Work-Life-Balance schaffen. Allerdings ist das nicht auf jeden Projekt oder unter jeder Führungskraft so. Überstunden vor allem in Pitch-Phasen und die Erwartung, sich auch an Nicht-Arbeitstagen einzuloggen, ist durchaus nicht selten.
Kein Blick auf individuelle Weiterentwicklung.
Minimale Gehaltserhöhungen sind nach jahrelanger Zugehörigkeit möglich. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man immer daran erinnert, dass es nicht möglich ist.
Auch hier: je nach Team unterschiedlich.
Intransparente Kommunikation, kein Blick auf individuelle Entwicklung und Interessen. Mitarbeitergespräche werden nicht ernst genommen.
Man arbeitet mit Macs, die Büroräume sind eher steril eingerichtet und könnten sauberer sein.
Die interne Kommunikation ist wirklich schlecht. Egal, ob es um anstehende Änderungen, das Personalgespräch oder sogar Kündigungswellen geht. Die Kommunikation ist intransparent.
Projektabhängig, aber eher eintönig. Allerdings immer geprägt von viel Controlling und Projektmanagement.
Flexibilität mit Home Office und (für die die frühstücken) kostenloses Mitarbeiterfrühstück
Vieles! S&F ist meiner Meinung nach ein gutes Beispiel wie man sich ein gutes Image erschleichen kann. Leute werden schlecht bezahlt, es kann wie Ende 2023 auch mal eine Kündigungswelle kommen, da zu viele Leute für zu wenig Arbeit angestellt sind. Leuten kann man nichts anvertrauen, da alles weitererzählt wird. Das schlechte Gehalt spricht ebenfalls für sich. Von mir gibt es leider keine Weiterempfehlung!
Leute anständig bezahlen und nicht so tun als wären alle Familie und Freunde - es ist immerhin noch Arbeit. Leute respektieren die ihr Privatleben mit ihrer echten Familie und echten Freunden verbringen möchten und nicht ständig nach Feierabend noch da bleiben müssen, weil der Arbeitsgeber sich das wünscht
An sich entspannt wenn man mal alleine im Büro ist, aber ständig finden Meetings statt, wo viel geredet wird was einem nichts bringt. Man wird kritisiert, wenn man nicht mit den anderen zum Essen geht, Leute hören im Büro über die Kopfhörer laut Musik, dass man sich selbst nicht konzentrieren kann.
Mehr Schein als Sein - Es wird von Family und Friends geredet, aber hinter dem Rücken wird gelästert. Auch "vertrauliche" Gespräche mit den sog. Buddys kann man sich sparen - es wird weitererzählt. In der Firma kann man niemandem etwas anvertrauen
An sich ist es entspannt mit 3 Tagen Home Office die Woche, aber ständig finden i.welche Veranstaltungen oder Parties statt, damit man noch länger im Büro bleibt und noch mehr über die Arbeit redet. Es ist wahrscheinlich gewünscht, dass die Grenze zwischen Privatleben und Beruf verschwimmt
Man kann die Karriereleiter hochklettern - wenn man schön zu allen Sundownern und Partys geht und ja schön brav alles mitmacht und die richtigen Connections hat
Kleine Leute werden klein gehalten - Woanders verdient man deutlich besser, Gehaltsverhandlungen kann man sich auch sparen - man bekommt keine Gehaltserhöhung
Kann ich nicht viel zu sagen, es wird zumindest nach außen hin groß propagiert
Bei den einen mehr vorhanden, bei den anderen weniger
Ist nichts negatives aufgefallen, zumal es wenig "ältere" da gibt
Lächeln dir freundlich ins Gesicht, hinter deinem Rücken reden sie schlecht über dich
Büroräume könnten sauberer sein, aber das Gebäude ist an sich sehr schön. Man muss mit Apple (MacBook) umgehen können, Verkehrsanbindung ist gut
Das Onboarding war eine reinste Katastrophe - Vorgesetzte waren nicht da und die Vertretung hatte selbst genug zu tun. Es finden täglich i.welche Meetings statt wo viel geredet wird, was einem aber nicht viel nützt
Es werden alle gleich behandelt
Als PR-Berater überwiegend Buchhaltung, obwohl es eine Buchhaltung gibt - absolut nicht interessant
Die "Friends"-Kultur, die von den Kollegen gelebt wird.
1) Wenig Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln.
2) Versprechung bessere Jobs zu bekommen und dann passiert nichts
3) Viele unbezahlte Überstunden
4)öfter schlechte Kommunikation
Viel mehr Sorgen um das seelische Wohlbefinden der Mitarbeiter durch mehr Work-Life-Balance.
Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln wollen, mehr fördern durch gute
Projekte. Angemessene Bezahlung und Vergütung der Überstunden.
Sehr oft gut
„Friends“ wird groß geschrieben! Aber es wird nicht wirklich ernst genommen
Nicht so wirklich, auch im Urlaub wird man mit der Arbeit konfrontiert. Feierabend? Existiert nicht. Nach der Arbeit wird man angerufen. Oft unbezahlte Überstunden.
Es gab eine interne Academy mit vielen interessanten Themen, aber leider konnte man durch volle Terminkalender nicht an diesen Kursen teilnehmen.
Gehalt ist leider immer wieder Verhandlungssache und nach dem Studium niedrig.
Sehr gut, konnte mich immer auf meine Kollegen verlassen.
Sehr gut, viele älteren Kollegen hatten Freude Ihre Erfahrung zu teilen.
Öfter wurde ich demotiviert, als Motiviert werden von meinen Vorgesetzten.
Eine gute Mischung aus Homeoffice und im Office zu arbeiten.
Sehr eintönig. Nicht wirklich, auch nach mehrmaliges Nachfragen hat man nicht die Möglichkeit bekommen andere Aufgaben zu erledigen.
A nice mixture of cultures and personalities - across all levels good people who do their best, if needed.
The S&F brand sardines some weight.
But as S&F Commerce you are not part of that image - you are the weird cousins at family meetings that people forget exist.
Actually more leaning towards the healthy side for once. But highly dependable on client and project workload.
Leaders will lead.
Workers will work.
You can get to a senior level and that point: any progress stops, get pushed away or not even discussed.
Bad review due to the fact that it’s always the same phrase you get when asking for a raise “you are at the top of the list for the next raise”. The problem: everyone is at the top.. and I haven’t seen a raise in my salary for more than 3 years now.
Based on the clients one works for: none.
Based on the agencies own projects and initiatives: on a good trajectory.
If you engage, you can develop honest and great relationships. Some might even evolve to actual friendships
Not that many around, but those who are seem to be happy and part of the larger community
Debatable, there is a general consensus that the leadership team is doing everything they can - but you don’t actually know what they are deciding or what’s ahead. On projects: some are more actively involved, some are more ominous names floating above just barely supervision work.
In the “friend talks” multiple people got the feeling that random and bogus reasons where ‘conjured up’ or blown out of proportion to halt the career advancement.
Nice office, breakfast twice a week, 2-days at office policy and an active IT department. Cannot really complain.
It’s kinda the same as in many other agencies.
Hit and miss: leadership tries to be as transparent as they can. Nothing really feels too-down, but many decisions are not explained properly to really get any learnings from them.
Only caveat: friend talks are the most convoluted thing ever. All talk no actions, and please don’t mention you want a raise, that’s not part of that convo (but they will never schedule a salary conversation)
It feels equal - but cannot say as I am a man and won’t know how woman are actually treated.
No sorry.
There is one team who gets preferential treatment because of the closeness to one of the Creative directors- the rest gets mostly crumbs. In the end your job is to come up with “the same same but slightly different” sales campaigns for tobacco products.
So verdient kununu Geld.