94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man trifft extrem viele tolle und talentierte Menschen, die alle das Ziel haben coole Projekte umzusetzen. Auch die Projekte und Kunden sind mitunter sehr spannend (es gibt hier allerdings große Unterschiede von Team zu Team).
Bitte schult eure Führungskräfte und geht besser mit Berufseinsteigern um. Davon lebt die Firma wirtschaftlich gesehen und es ist schade talentierte, junge Menschen zu verlieren. Das Unternehmen hat viele Baustellen, ich würde vor allem versuchen Prozesse professioneller zu gestalten. Ihr seid kein Konzern und das ist gut so, aber auf Fragen mit: "Das weiß ich jetzt auch nicht, da müsste ich mich informieren, aber das passt schon." zu antworten ist einfach ein No-Go. Vor allem weil sich in einem halben Jahr sowieso keiner mehr an Absprachen erinnern kann.
Ich habe mich weniger wohl gefühlt als in vorherigen Angestelltenverhältnissen. Die Erwartungshaltungen waren oft hoch, aber die Kommunikation sehr schlecht, was zu Missverständnissen führte. Oft lag einfach was in der Luft, was auch die Stimmung im Team drückte.
Das Image ist meiner Meinung nach besser als die Realität. Dafür wird nicht mehr viel für getan. Die modernen Kanäle (Instagram, TIKTOK), aber auch die Webseite: alles eingestaubt.
S&V ist ein Dienstleister. Das erfordert immer eine gewisse Bereitschaft. Ich konnte meine Arbeitsstunden immer gut abstecken und mit etwas Disziplin und Erklärung wurde es (meistens) akzeptiert. Allerdings ist es oft frustrierend wenn von einer 24/7 Erreichbarkeit ausgegangen wird.
Weit unter dem Durchschnitt der Branche. Hier müsst ihr echt was tun. Diese niedrigen Gehälter kann sich keiner mehr "leisten. Früher hat das Image sicher viel wett gemacht. Das ist mittlerweile nicht mehr ausreichend.
Das Thema ist dem Geschäftsführer sehr wichtig und wird auch immer öfter gespielt u.a. auch bei der Einführungsveranstaltung. Es schwingt immer mit, wirklich in Projekte integrieren ist allerdings schwierig.
Super. Mein Team war toll und ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Hier arbeiten tolle Menschen, die alle ähnliche Themen und Probleme haben. Das sorgt für einen guten Zusammenhalt. Allerdings wäre es noch schöner, wenn nicht so oft der Missmut zu diesem Zusammenhalt führen würde, sondern vielmehr gemeinsame Erfolge. Das kam leider zu kurz.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Der Altersdurchschnitt ist sehr jung.
Nicht erreichbar, nicht an Absprachen gehalten, kaum Kommunikation möglich. Leider wurde viel "hinten rum" geklärt, was "vorne rum" viel wertvoller gewesen wäre, weil beide Parteien davon profitiert hätten. Die Führungskraft war schlichtweg nicht in der Lage die Rolle zu übernehmen und wurde ihren Aufgaben nicht gerecht.
Es ist eigentlich unmöglich in den Altbauräumen ein Meeting zu haben, ohne die Kolleg:innen zu stören. Hier müsste unbedingt etwas an der Akustik getan werden!
Wenn man lange im Unternehmen ist, hat man hier sicherlich einen anderen Eindruck. Für neue Leute ist es oft schwierig "reinzukommen". Hier wird mal was erzählt, da wird mal was erzählt. Eine klare Linie erkennt man oft nicht.
Schwierig. Allein die Befristung der Verträge (erst ein Jahr, dann nochmal ein Jahr) ist besonders für weibliche Kolleginnen ein Nachteil (Stichwort Kinderwunsch). Es gibt zu wenig weibliche Führungskräfte und Vorbilder. Die meisten jungen Kolleg:innen sind Frauen. Sie leisten viel und bekommen dafür wenig (siehe Gehalt). Vieles wird schön geredet und es wird gesagt: "Es gibt bei uns keine Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern." Dies darf man glauben. Das Thema sollte ernster genommen werden im Jahr 2024.
In meinem Team waren die Aufgaben oft sehr frustrierend, sowohl aufgrund des Kunden selbst als auch wegen der Führung auf unserer Seite. Immer wieder dieselben Themen, zu viel Energie in die falschen Aufgaben gesteckt und wenig Wertschätzung erhalten.
den Campus, die Kolleg:innen.
siehe Punkt Vorgesetztenverhalten.
- Von Grund auf Repsekt gegenüber der hier arbeitenden Menschen einführen, ohne persönliche Vorlieben walten zu lassen. Es vergrault die Menschen.
- Gehälter zahlen, mit denen die Menschen voran kommen.
- gescheite Arbeitsverträge
- Führungsseminare
In den letzten Jahren ging es steil Berg ab un das spürt man auch. Projekte schwinden und das toxische Arbeitsklima zieht sich von oben durch eine optisch atemberaubend schöne Arbeitsumgebung.
man präsentiert nach außen eine hippe Agentur aber kann dem image mittlerweile nicht mehr gerecht werden.
- 2 x 1 Jahresvertrag vor der Festanstellung als Standart sorgt nicht gerade dafür dass man sich in dieser Firma 'angekommen' fühlt. Für mich zieht dies deutlich Punkte von der work-life-balance ab.
- Wenn man gern für schlechtes Geld viele Überstunden (gerne auch mal am Wochenende) macht ist man hier richtig aufgehoben. Gelegentlich gibt es aber schöne Feiern, für die dann die Houskeeper bluten müssen.
- So manche Träne gesehen von hochgestressten PM's.
Sackgasse. Vielleicht 1 Stern weil könnte ein Sprungbrett sein, in eine bessere Zukunft.
Gehalt ist leider auch nicht überragend, zumindest kann es in der Branche nicht wirklich mithalten.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Wert und wird extrem groß geschrieben, was mich überhaupt erst zu dieser Agentur gezogen hatte und auch kontinuierlich gelebt wird. Verbrauchsgüter entsprechen in der Regel hohem Biostandart und es gibt viele Projekte, die sich mit dem Thema befassen. Man nimmt Verluste in Kauf, für dieses Ideal, was ich auch weiterhin super finde.
Problematisch wird es, wenn man merkt, dass es sich hier um ein 'Steckenpferd' handelt und dafür das Sozialbewusstsein auf der Strecke bleibt.
Fantastisch und wohl einer der wenigen Faktoren, die Scholz & Volkmer zu einem interessanten Arbeigeber macht, abgesehen von dem schönen Campus. Davon kann man aber leider später einmal seine Rente nicht bestreiten.
da die meisten älteren Menschen sich in der Führung befinden: gut.
- Befindlichkeiten der Geschäftsführung führen mitunter zu unvorhersehbaren Situationen, in denen es auch schonmal unerwartet laut und energisch werden kann.
- Die Geschäftsführung setzt sich zwar aus verschiedenen Charakteren zusammen, jedoch setzt sich immer wieder eine bestimmte, teils emotionale Einfärbung in Eintscheidungen und Plänen durch, die zumindest bei mir und meinem dortigem Umfeld oft als fragwürdig empfunden wurden.
Am Menschen wird gespart.
innerhalb der Teams gut, da die Agentur gerne junge Menschen mit starken Idealen und tollen Ideen einstellt. Kommunikation wird m. E. schwieriger, je weiter es nach oben geht.
- Wie man behandelt wird hängt von Faktoren ab, die moralisch nicht haltbar sind.
- Stichwort Frauenbild: - Meine Erfahrung mit SuV ist, dass Frauen in der Regel nach Äußerlichkeiten bewertet werden und nicht nach ihrer Leistung. Wer nicht einem gängigen Ideal entspricht, dem werden auch die Leistungen nicht abgenommen - Anerkennung gibt es in der Regel innerhalb des Teams, jedoch nicht in der Ebene, die letztenendes über Karriere und Geld entscheidet.
- Lgtbq+ Representation ist gleich Null und teils komplett missverstanden.
- nicht barrierefrei, was wohl dem Altbau zuzuschreiben ist
- 1 Stern weil es Mitarbeitende ü-50 gibt.
Geht so, innovativ und zeitgemäß ist es nicht mehr.
Die Geschäftsführung vermittelt zumindest mit verschiedenen Gesprächsangeboten, dass sie ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden hat. Was von den aufkommenden Themen wirklich behandelt wird, lässt sich aktuell noch nicht sagen.
Home-Office ist ein leidiges Thema.
Weiterbildung wird nicht wirklich gefördert, hauptsächlich aufgrund der Kosten.
Die Kollegen im Berliner Büro sind top.
Kann ich nicht beurteilen.
Mein erster Macbook war komplett verschmiert und hat nach ca. 6 Monaten kaum noch Akkuleistung. Daraufhin habe ich ein neueres Modell erhalten, der dementsprechend leistungsfähiger war. Das Berliner Büro ist durch die vielen Untermieter recht laut und unruhig. Die Telefonräume sind damit auch eher Mangelware.
Teilweise sehr langsam, manchmal gibt es Meetings um neue Meetings einzuführen. Vor allem die Kommunikation zwischen Wiesbaden und Berlin ist zu intransparent.
Es gibt zumindest eine Gleichstellungsbeauftragte. Inwieweit diese Person aber in Gehaltsverhandlungen oder an anderen relevanten Themen teilnimmt, ist mir nicht bekannt.
Ich persönlich hatte bisher wenig interessante Aufgaben, das liegt auch daran, dass sich nur vereinzelt mit neuen Themen beschäftigt wird.
Der freundliche und familiere Umgang in den Teams und Förderung von Team-Events. Bemühungen auf Kritik einzugehen sind erkennbar.
Derzeit gibt es eine hohe Fluktuation. Es könnte gerade in der aktuellen Umbruchphase noch transparenter kommuniziert werden.
Mehr Offenheit für Themen wie New Work. Mehr Möglichkeiten zur Förderung und Weiterbildung über alle Gewerke hinweg anbieten. Faire Gehälter. Mehr Benefits.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, Kollegen tragen zu einer guten Atmosphäre im Büro bei. Es gib für neue Kolleg:innen Termine, um offene Themen oder Fragen zu besprechen. Man kann sich jederzeit vertrauensvoll an die Führungskräfte wenden.
Es ist nicht vermeidbar, dass bei Projektarbeiten Termine für Abgaben eingehalten werden müssen, das hält sich aber im Rahmen. Urlaub muss immer mir dem Team abgesprochen werden.
Das Thema wird sich gerne auf die Fahne geschrieben. Intern könnte man das noch konsequenter verfolgen.
Es gibt vereinzelt Vorträge und Workshops, früher häufiger. Wie und nach welchen Kriterien man aufsteigen kann wird nicht konkret kommuniziert. Man sagt, die Kriterien werden individuell angelegt und verhandelt. Wenn man sich weiterbilden möchte muss man sich selbst darum kümmern.
Es herrscht ein freundlicher Umgangston bei der Arbeit und man grüßt sich auf den Fluren
Die Vorgesetzten sind freundlich und verständnisvoll, bei Fragen kann man sich jederzeit an diese wenden.
Die Büros sind gut ausgestattet und die IT ist fähig.
Die Teamstruktur hat leider zur Folge, dass man außerhalb des eigenen Teams oder Gewerks wenig mitbekommt. Veränderungen könnten transparenter kommuniziert werden.
Die Gehälter bewegen sich eher unter dem Durchschnitt der Branche.
Es gibt mehr Männer in Führungspositionen als Frauen.
Die Aufgaben variieren stark von Kunde zu Kunde. Es gibt Projekte bei denen die Aufgaben zum Teil sehr wiederholungslastig und weniger kreativ sind.
Die Räumlichkeiten an beiden Standorten sind sehr schön. Der Wiesbadener Garten ist ein großes Plus, im Sommer wird oft draußen gearbeitet.
Die Mitarbeitenden geben zudem ihr bestes, um sich gegenseitig die Zeit zu verschönern. Es wird regelmäßig gemeinsam gekocht.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel. Trotz Kernarbeitszeit zwischen 10 und 17 Uhr sind Ausnahmen meist unkompliziert und kurzfristig möglich.
Mit der Arbeitsausstattung war ich auch immer zufrieden.
Es gibt viele festgefahrene Prozesse und Strukturen gegen die auch konstruktive Kritik nicht ankommt. Obwohl die Atmosphäre sehr familiär ist und die Geschäftsführung (ziemlich) alle Mitarbeitenden persönlich kennt, halten sich die Möglichkeiten zur Mitgestaltung in Grenzen. Viele Entscheidungen trotz Unmut der Belegschaft geschlossen. Man fühlt sich als Mitarbeiter:in oft übergangen und nicht ernst genommen.
Insgesamt familiär und chaotisch. Ich glaube das ist auch wie Scholz & Volkmer sich selbst gerne sieht.
Die Atmosphäre schwankt sehr zwischen Standorten und Teams. In manchen Units gibt es einen unglaublichen Zusammenhalt in anderen weniger
Es gab viele Initiativprojekte zum Thema Nachhaltigkeit von denen das Image weiterhin profitiert. Die Projekte sind aber leider deutlich zurück gegangen. In den letzten Jahren wurden meiner Ansicht nach zu wenig Ressourcen in Recruiting und Außenwirkung gesteckt. Beim Thema Mitarbeiter:innen Zufriedenheit gibt es einiges zu tun. Ich denke nicht, dass die meisten Mitarbeitenden in der Hinsicht Werbung für Scholz & Volkmer machen würden.
Nach Absprache sind flexible Arbeits-Modelle möglich. Sie sind aber nicht unbedingt gewünscht und dürfen gerne nur Ausnahmen bleiben. Eine direkte Aufforderung zu Überstunden gibt es zwar selten, aufgrund schlechter Zeitplanung und Ressourcenverwaltung sitzt man aber doch oft länger am Rechner. Überstundenabbau muss vorwiegend selbst reguliert werden.
Scholz & Volkmer war lange Vorreiter in dem Bereich, der Aktivismus schwindet in letzter Zeit aber immer mehr
Beförderungen werden nicht unbedingt nach Leistung vergeben. Die Außenwirkung und der "Bekanntheitsgrad" scheinen ein wenig wichtiger zu sein. Als laute und extrovertierte Person kann man definitiv besser abschneiden.
Man begegnet sich gegenseitig stehts freundlich und aufgeschlossen. Innerhalb der Teams kann wirklich ein toller Zusammenhalt entstehen. Es ist aber auch schwer daran teilzuhaben, wenn man viel im HomeOffice arbeiten. Das ist allerdings auch gewollt und wird von der Geschäftsführung forciert. Zwischen den beiden Standorten gibt es leider nur wenig Kontaktpunkte.
Es gibt keine klare Linie in der Führung, daher ist das Vorgesetztenverhalten absolut Personenabhängig. Generell gibt bei Scholz & Volkmer leider einige Mitarbeitende in führenden Positionen, die weder Interesse an dieser Aufgabe haben, noch die persönliche Kompetenz vorweisen.
Es wird viel und gerne gemeetet, am liebsten ohne Agenda und Besprechungsnotizen. Das kann für den kreativen Austausch nett sein, wird aber schnell kräftezerrend und destruktiv. In der Arbeitswoche kam ich wenig zu meinen eigentlichen Aufgaben, da ständig Termine dazwischen kamen. Manche Tagen bestehen ausschließlich aus Meetings. Wenn nebenbei eine Deadline zur Projektabgabe eingehalten werden muss, entsteht schnell Druck. Viele Überstunden habe ich so aufgebaut, da ich tagsüber kaum zu meiner Arbeit kam.
In regelmäßigen Abständen wird über Ergebnisse und Erfolge informiert, zwischendurch gibt es kurze Projektvorstellungen und Updates. Trotzdem fühlt es sich oft an, als würden Informationen verloren gehen und nicht bis ganz nach unten durchsickern. Es gibt viele Unklarheiten, ob Regelungen offiziell sind oder nur Flurfunk. Entscheidungen werden oft bis zur letzten Sekunde hinausgezögert und dann knapp oder teilweise gar nicht an alle weitergetragen. Private Anliegen versanden öfter mal bei Geschäftsführung oder HR.
Das Gehalt liegt unter dem Banchen-Durchschnitt, was der Geschäftsführung auch bewusst ist. Wirkliche Benefits kriegen nur ausgewählte Personen. Für den Rest gibt es einen Obstkorb und je nach Standort ein Deutschlandticket oder ein Jobticket für RMV. Sonst kann man außer Leitungswasser und Kaffee erstmal wenig erwarten.
Die Löhne spiegeln nicht unbedingt die Verantwortung wider, die übernommen wird, besonders im Junior/Medior Bereich. Überstunden werden nicht ausbezahlt, es ist generell nur zu empfehlen diese zu vermeiden, da sonst Chaos ausbricht, wenn es um den Ausgleich geht.
Einige Themen zum Punkt Gleichstellung wurden in den letzten Jahren schon versucht anzugehen. Es gibt nun mehr weibliche Führungskräfte und eine:n Gleichstellungsbeauftrage:n (ein:e Mitarbeiter:in, die neben der Vollzeitstelle ein paar Stunden pro Woche Zeit für diese Rolle bekommt). Es ist aber noch ein weiter Weg bis Gleichberechtigung wirklich erreicht ist. Wer Elternschafts bedingt Teilzeit arbeitet und wenig Zeit vor Ort verbringt, hat es schwerer gesehen zu werden und am Miteinander teilzunehmen. Es werden fortgeschrittene Deutsch-Kenntnisse vorausgesetzt, Kommunikation auf Englisch ist definitiv keine Stärke. Und auch bei der Beförderung und Wertschätzung spielt Mann/Frau, laut/leise eine Rolle. Nicht bei jeder Führungskraft, aber die Strukturen sind auf jeden Fall noch nicht verschwunden.
Ob die Aufgaben interessant sind, hängt sehr damit zusammen, welchem Team man zugeordnet wird. Die meisten Teams arbeiten nur für Bestandskunden, während ein paar Teams die Chance bekommen neue Ideen zu entwickeln, zu pitchen und an abwechslungsreichen Projekten zu arbeiten. Leider ist ein Wechsel zwischen beiden Polen kaum möglich, selbst wenn man äußert, dass man mit den Aufgaben nicht glücklich ist. Die Projekte sind zudem oftmals so knapp kalkuliert, dass keine Zeit bleibt mit Liebe zum Detail zu arbeiten und Ergebnisse in (persönlich) zufriedenstellender Qualität abzuliefern, außer man ist bereit mit seiner Freizeit zu bezahlen.
Beeindruckendes Office
Viel gelernt
Da ich einen weiten Anreiseweg hatte, war es mir nicht immer möglich am Agenturleben teilzunehmen und 3 Officetage waren in diesem Zusammenhang nicht so gut umsetzbar.
Zwischenzeitlich gab es viele Umstrukturierungen, das hat Unruhe ins Team gebracht
Man hatte immer ein offenes Ohr für Sorgen oder offene Fragen. Die Atmosphäre ist sehr locker und entspannt, ich habe mich immer wohl gefühlt.
Der Name taucht immer wieder in Rankings auf und in der Region sehr bekannt
Überstunden hatte ich in den 2,5 Jahren nie machen müssen, höchstens aus eigenem Anspruch. Das kann sich aber von Team zu Team unterscheiden
Intern gibt es Weiterbildungen
Normaler Durchschnitt in der Branche
Das Thema wird sich groß auf die Fahne geschrieben.
Es gibt:
Mülltrennung
Bonus für den Arbeitsweg mit Fahrrad
Fairtrade Kaffee
Nachhaltige Projekte/Kunden
Eigenen Garten/Honig
...
Tolle entspannte, kreative, aufgeweckte Leute. Man feiert viel und verbringt gerne den Feierabend zusammen
Bei Verabschiedungen gibt ziemlich coole Partys auf den mitreißende Reden gehalten werden
Die Agentur bietet viele Möglichkeiten den Zusammenhalt zu stärken
Gibt nicht so viele
Montag und Donnerstag gibt es Mittagsessen
Mittwochs kostenloses Frühstück
DE-Ticket
Sehr kreative Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
Immer sehr respektvoll
Manchmal waren Prozesse nicht ganz transparent
Es gab regelmäßige "Kaminfeuer" Möglichkeit über Missstände zu sprechen
Es wird sehr stark auf Gleichberechtigung geachtet, es gibt zum Beispiel Gleichberechtigungsbeauftragte.
Hier ist es von Team zu Team wieder unterschiedlich. In meinem Team hatten wir große Kunden oder auch viele nachhaltige/ kulturelle Projekte und somit hatte ich fast durchweg spannende Aufgaben
Als unerfahrener Neueinsteiger hat man hier die Chance in kurzer Zeit sehr viel zu lernen und auszuprobieren, wenn man die dafür nötige Eigeninitiative mitbringt. Die Arbeitszeiten sind außerdem recht flexibel.
Gehalt, Meetings, hohe Mitarbeiterfluktuation, totale Überforderung der Geschäftsführung mit dem Thema Softwareentwicklung, extrem unstrukturiertes Arbeiten.
Hebt die Gehälter um 20 % an, um wieder konkurrenzfähig zu sein. Schult eure Führungskräfte und nehmt keine Aufträge an, die eure Kompetenzen überschreiten. Lasst eure Mitarbeiter in Ruhe arbeiten und gebt ihnen, was sie dafür brauchen. Definiert eure Prozesse, bereinigt sie und verbessert eure Effizienz.
Vereinzelt in manchen Teams sogar sehr gut, leider getrübt von unzähligen Meta-Themen und Grundsatzdiskussionen. Letztendlich endet fast jede Woche in einem Meeting-Marathon. Nötiges Know-how, um Aufgaben zu erledigen, muss man sich meist selbst erarbeiten, weil entweder niemand weiß, wie es geht oder niemand Zeit hat.
*Work-Work-Balance
Umweltschutz ist Kernbestandteil des Images des Unternehmens. Es macht auf mich den Eindruck, als ob der tatsächliche Impact der Maßnahmen dabei weniger wichtig als die Außenwirkung ist.
Mein Eindruck ist, dass Beförderungen völlig unabhängig von den Kompetenzen und ausschließlich danach vergeben werden, wie lange sich ein Mitarbeiter bereits im Unternehmen befindet und wie gut er sich profilieren kann. Jede Gehaltserhöhung muss mühsam erkämpft werden. Weiterbildung sieht in der Regel so aus, dass man sich gerne neue Technologien außerhalb der Arbeitszeit anschauen darf.
Es ist eine Leidensgemeinschaft. Die vergossenen Tränen schweißen zusammen. Die geteilten Traumata verbinden.
Es gibt praktisch keine.
Teilweise sehr bemüht, teilweise grandios destruktiv, teilweise nur auf dem Papier existent.
Keine Klimaanlage, Büros ungeeignet für Calls, brauchbare Technik, im Sommer schöner Garten, unglaublich ermüdende und nie endende Diskussionen über Themen wie Home-Office.
Wilde Mischung aus völliger Transparenz, Fehlinformation und gar keiner Information. Ich weiß als einfacher Angestellter erstaunlich viel über das Unternehmen. Viele Informationen, die für meinen Arbeitsalltag relevant sind, fehlen mir jedoch, weil sie nirgendwo auffindbar sind. Die meisten Prozesse sind nirgendwo ausdefiniert und dokumentiert, sodass man ständig "sein eigenes Süppchen kochen muss". Manche Regelungen werden so unklar kommuniziert, dass sie mehr Fragen aufwerfen als beantworten.
Das Gehalt ist so niedrig, dass es schwierig ist, woanders noch weniger zu verdienen.
Bei manchen Führungskräften ist das Leben als Mann schon leichter.
Eigentlich sind die Aufgaben interessant. Die Arbeitslast ist jedoch sehr suboptimal verteilt. Manchmal hat man tagelang Leerlauf und dann soll plötzlich alles auf einmal fertig werden. Manche Mitarbeiter ersticken regelrecht in Tickets, während andere sich welche erbetteln müssen.
Unternehmenswerte wie beispielsweise Nachhaltigkeit und Gleichstellung
In einigen Punkten recht traditionell, Arbeitgeber geht nicht immer mit dem Zeitgeist.
Mehr Benefits
In den Teams gibt es einen sehr guten Zusammenhalt. Lob bekommt durch die Team Leads.
Ich persönlich kann an der Stelle nur Gutes sagen, kenne aber auch andere Fälle, in denen die Balance leider nicht funktioniert hat.
Einer Agentur entsprechend.
Tolle Räumlichkeiten und Büros. Guter Kaffee, saisonales Obst, preiswerte Essensangebote und einmal die Woche ein kostenloses Frühstück.
Es wird hauptsächlich mit Macbooks gearbeitet, optinals auch mit anderen Systemen und Rechnern.
Es wird sich bemüht. Teilweise wird aber an einander vorbei kommuniziert, Wünsche und Anregungen nicht richtig verstanden.
Es werden Statistiken erhoben und Gleichberechtigung anhand von Fakten verglichen. Es gibt eine Gleichstellungsbeautragte und Anregungen werden aufgenommen.
Je nach Job gibt es interessante Kunden und Marken.
Der Campus ist sehr schön, mit Garten und schönen Büroräumen.
Erst mal ganz nett, aber nach ein paar Monaten merkt man, dass man sich gegenseitig nicht vertrauen kann.
Gibt es hier nicht. 12 Stunden ohne Pause durcharbeiten ist normal und wird auch von einem erwartet. Danach ist man so erledigt, dass nichts mehr mit einem anzufangen ist.
Überstunden werden nur bedingt als Freizeitausgleich zurückgegeben. Das man unbezahlt Stunden arbeitet ist normal und wird erwartet.
Weiterbildungen gibt es bedingt. Es wird jedoch nicht so gern gesehen, dass man den täglichen Aufgaben aufgrund einer Weiterbildung nicht mehr nachgehen kann.
Sobald man etwas kritisiert und in den konstruktiven Austausch gehen will, kann man sich von einer Karriere verabschieden.
Für die Verantwortung und die Menge der Aufgaben viel zu wenig Gehalt.
Umweltbewusstsein steht im Vordergrund. Aber ein Bewusstsein für das Wohl und die Gesundheit der Mitarbeiter ist nicht vorhanden.
Es gibt wirklich tolle Kollegen, mit denen man durch dick und dünn geht. Trotzdem ist das Vertrauen untereinander nicht so groß. Man weiß nie, wer welche Beschwerde an die höhere Etage weiterleitet.
Das Alter spielt hier keine Rolle, sondern eher der „Mensch“.
Keine Unterstützung erhalten sondern von oben Befehle bekommen. Man wird als Roboter behandelt, der dann weggeworfen wird, wenn man zwischendurch einen kleinen technischen Defekt hat. Führsorge, Unterstützung in schwierigen Zeiten oder Meinungsaustausch sind hier Fremdwörter. Oft wird gute Miene zum bösen Spiel gemacht.
Durch die MoMoMes entsteht zumindest ein bisschen Kommunikation innerhalb der Agentur.
Wenn Frauen weniger verdienen als Männer mit geringerer Qualifikation ist hier kaum von Gleichberechtigung zu sprechen.
Kann es geben.
So verdient kununu Geld.