26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oberflächlich hipp, darunter verknöchert
war mal ein großer Player im Musikmarkt
Aus einem anderen Jahrhundert
ich hab noch nix bekommen
wer nicht nachfragt und nervt, bekommt nix
ok!
zu viele überlang Beschäftigte
Die Fläche wurde halbiert, weniger Platz für ruhiges Arbeiten
nur für die happy few
Gute Produkte, fachlich tolle Kollegen, guter Standort in der Mainzer Altstadt
Besser kommunizieren, mehr Empathie, mehr Gleichbehandlung
Baustelle
Freundliche Umgangsformen, exzellente Fachleute
Fehlende Zielrichtung, häufiger Wechsel eines Teils der GF
Mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern
Gute Arbeitsatmosphäre. Netter, gepflegter Umgang mit Kollegen/Vorgesetzten.
Kurzfristiger Urlaub und sporadisch Home-Office sind in meiner Abteilung notfalls immer kurzfristig möglich. Hängt allerdings vom Vorgesetzten ab.
Arztbesuche sind in der Kernarbeitszeit anrechenbar.
Überstunden können abgebaut werden.
Kein spezifisches Problem bei Schott, sondern die ganze Musikbranche zahlt eher schlecht.
Moderne IT-Geräte und Software, aber einige renovierungsbedürftige Räumlichkeiten
Mitarbeiterzeitung, physische Meetings mit Geschäftsleitung und Betriebsrat finden regelmäßig statt. Es fehlt an regelmäßiger Kommunikation über aktuelle Themen und Entwicklungen. Diese werden eher indirekt über Flurfunk verbreitet.
Der Charme des Mittelstandes. Mit etwas Eigeninitiative sind vielfältige Aufgaben möglich.
- Kollegenzusammenhalt
- Atmosphäre innerhalb der Firma
- Firmeninterne Veranstaltungen
- Chor und musikalische Einlagen zu bestimmten Tagen
- die Firmengeschichte
- den Standort
- Keine leeren Versprechungen machen
- faires Gehalt zahlen
- Umweltbewusster werden
Die Büroausstattung ist in Ordnung, aber nicht auf dem neuesten Stand.
An einem guten von vor Jahrzehnten beißt sich Schott Music fest, ist aber mittlerweile nicht mehr so ....
Kurzfristig Urlaub nehmen war kein Problem, Überstunden abbummeln kein Problem
Keine Chance. Ich hatte einen befristeten 1-Jahresvertrag, zuerst hieß es, dass diese Befristung auf jeden Fall in eine Entfristung übergeht und mir wurde dies "Hoch und Heilig" versprochen. Mir wurde ein weiterer Zeitvertrag für drei Monate angeboten, den ich dankend abgelehnt habe. Meine Stelle wurde nachdem ich das Unternehmen verlassen habe gestrichen. Trotzdem muss ich sagen, dass ich sehr gerne in diesem Unternehmen gearbeitet habe, weil wir ein sehr gutes Team waren.
Sehr schlecht. Jobticket wurde zu 50 Prozent übernommen.
Kein Biomüll in Reichweite. Papier und Plastik wurden im Büro getrennt. Aluschalen in der Kantine tragen zur absoluten Umweltverschmutzung bei, schade!!!!!!
Unsere Abteilung war einwandfrei. Alle Kollegen verstanden sich gut.
Einwandfrei.
In Ordnung.
Da das Verlagsgebäude an sich schon eine Augenweide ist und superzentral in der Altstadt liegt, ist die Arbeitsbedingung was das Umfeld angeht super. Innerhalb der Firma hakt es aber an einigen Ecken, die stark renovierungsbedürftig sind. Auch Hard- und Software sind sehr in die Jahre gekommen. Wenn man nicht gerade einen am Chef gelegenen Arbeitsplatz hat, der Publikumsverkehr hat, sitzt man gerne in der letzten verschrunzelten Ecke mit schlechter Ausstattung. Papierloses Büro ist in dieser Firma noch nicht angekommen und Digitalisierung ist ein Fremdwort.
Die Führungskraft war eine angenehme kommunikative und verständnissevolle Person.
Viel männliches Personal in Führungspositionen, schade.
Meine Aufgaben waren sehr einseitig und langweilig. Ich war bemüht meinen Arbeitsplatz etwas interessanter zu gestalten und habe versucht, den Kollegen unter die Arme zu greifen. Dadurch konnte ich zum Ende hin kreativere Aufgaben übernehmen und es war zufriedenstellend.
Mäßig gut ist die Möglichkeit in Gleitzeit zu arbeiten. Aber Mittagspausen-Zeiten sind streng vorgegeben. Wer möchte kann bis zu 90 Minuten Mittagspause machen. Das ist in Ordnung.
Intern gibt es zwar eine Kantine, diese hat den Begriff Kantine aber nicht verdient. Das "Essen" wird lediglich in Alu-Schalen warm gemacht. Unappetlitlich!
Am schlimmsten finde ich die Rückwärts-Gewandheit des Unternehmens. Es ruht sich auf den glorreichen Zeiten von vor über 50 Jahren aus und lebt von seinem guten Ruf. Intern ist davon nichts zu spüren. Neue Ideen werden nicht oder nur schlecht umgesetzt. Hier versagen aber nicht die Mitarbeiter, sondern die Geschäftsführung. Projekte werden nicht geplant oder sinnvoll gesteuert, sondern willkürlich durchgepeitscht und dann wird sich gewundert, dass schlechte Ergebnisse erzielt werden. In diesem Unternehmen ist ein Mitarbeiter nicht mündig, sondern muss den Anweisungen von oben folgen.
Die Bezahlung ist miserabel und mir wurde im Einstellungsprozess auch gesagt, dass bewusst bestimmte Gruppen von Mitarbeitern (die einen großen Teil des Unternehmens ausmachen) weniger Gehalt bekommen, weil sie ja sonst keinen anderen Job finden würden. Diese Aussage zeigt leider wie das Management denkt und handelt. Employer Branding ist dort gänzlich unbekannt.
Ich kann nur jedem von diesem Arbeitgeber abraten.
Kommunikation findet - wenn überhaupt - in Form von Drop-Down-Anweisungen statt. Das Management mischt sich in operationale Tätigkeiten ein, ohne vorher strategische Entscheidungen getroffen zu haben. Das Unternehmen sollte zukunftsweisend ausgerichtet werden, Workflows müssen überarbeitet und effizienter gestaltet werden. Abteilungen werden zu oft getrennt und neu zusammengewürfelt, ohne, dass ein Ziel zu erkennen wäre. Unternehmensentscheidungen wirken willkürlich.
"Oben hui unten pfui". Nichts trifft es passender. Kunden schätzen das Unternehmen sehr. Mitbewerber kennen die wahre Seite der Firma und kooperieren nur selten mit dem Unternehmen.
Es ist ein konservatives Unternehmen, weswegen die Mitarbeiter sich nicht zu-Tode-arbeiten. Aber als Mitarbeiter muss man auch selbst darauf achten, dass die Work-Life-Balance stimmt. Vorgesetzte machen das in der Regel nicht.
Niemand ist daran interessiert die Mitarbeitern weiterzubilden. Deswegen sind viele junge Mitarbeiter frustriert und sehen keine Zukunft für sich in dem Unternehmen.
Insgesamt halten die Kollegen gut zusammen und viele sind auch eng befreundet. Aber das kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Es gibt auch "verfeindete" Bereiche, die mit anderen nichts zu tun haben wollen.
Es kommt auf die Abteilung drauf an. Manche gehen fair und kollegial mit den Mitarbeitern um, andere wollen nur Ergebnisse sehen und fragen nicht einmal wie es den Mitarbeitern geht oder was sie sich wünschen.
Es findet praktisch keine offizielle Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern statt. Es gibt nur Flurfunk. Habe so etwas noch nie erlebt.
Wenn man klassisches, stupides Verlagsgeschäft mag, ist man hier richtig. Digitales Denken oder agiles Arbeiten hat hier keinen Einzug erhalten. Mit vielfältigen und neuen Aufgaben darf man nicht rechnen.
Das Arbeitsumfeld Musikverlag als solches; der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Keine interne Kommunikationsstrategie, keine Gehaltsentwicklung
Es wird nach außen die große Tradition und der Name des Hauses propagiert, welche im Innenverhältnis schon lange nicht mehr gepflegt wird.
Durch die Geschäftsführung und instruierte Vorgesetzte, wird ein Klima des Misstrauens innerhalb der Belegschaft geschürt.
Leitende langjährige Mitarbeiter verlassen die Firma, aufgrund des schlechten Betriebsklimas.
Sehr traditionsreiches Haus. Für Menschen mit (musik-)geschichtlichem Interesse fantastisch. Sehr nette Kollegen. Das Klima unter den Kollegen ist wirklich sehr angenehm.
Von oben werden die Mitarbeiter nur als verfügbare Masse angesehen, mit denen man umspringen kann, wie man will. Es wird immer weiter gekürzt, die Mitarbeiter werden schon schauen, dass es weiter geht.
In Sachen Mitarbeitermotivation ist noch viel Luft nach oben.
Die Firma sollte sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und nicht versuchen, in zu vielen Bereichen Fuß zu fassen, was fast immer in die Hose geht.
Weniger externe Berater für teures Geld einstellen, mehr auf das langjährige Knowhow und die Kompetenz der Belegschaft vertrauen.
Die Firma hat nach außen hin ein gutes Renomee - das ist aber mittlerweile das einzige, wovon Schott noch zehrt.
intern sieht das Bild ganz anders aus.
Sehr interessante Aufgaben, gutes Klima im Kollegenkreis.
So verdient kununu Geld.