217 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schichtdienst oder im Büro auch Homeoffice möglich. Verschiedene Zeitmodelle.
Könnte besser sein. Aber auch schlechter. Komisch ist, dass Urlaubs- und Weihnachts geld in das Jahreszielgehalt eingerechnet wird. Teilweise abhängig vom Firmenziel und ob diese Zahlen erreicht werden.
Sie versuchen vieles!
Perfekt! Und gut so!
Alles bestens hier! Hatte bis jetzt nur Chefs mit denen ich super zusammenarbeiten konnte.
Produktion und viele Büroräume Klimatisiert - Arbeitskleidung wird gestellt und gewaschen.
Man bemüht sich konsequent, dem Mitarbeiter gute Rahmenbedingungen zu ermöglichen
An manchen Stellen gibt es etwas zu viel Bürokratie...
Mitarbeiter auch mal in anderen Bereichen einsetzen
Locker und entspannt, dennoch dynamisch
Geben und Nehmen
Man kann, wenn man will
Mehr wäre immer besser aber sonst...
Hier und da noch Feinschliff nötig aber sonst...
Wie man in den Wald hineinruft...
Angepasst
Man weiß, woran man ist
Optimal, kann nicht klagen
Auf einer Höhe, egal mit wem
Auf einer Höhe...
Eigeninitiative gefragt...
Nett
Nix
Hab keine
-Es gibt ein erfolgsabhängiges Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld.
-30 Urlaubstage pro Jahr.
-Bei entsprechender Leistung kann man ein mal im jahr eine zusätzliche Leistungsprämie erhalten.
-Die grundlegenden Arbeitsbedingungen (z. B. klimatisierte Halle, Hilfsmittel für schwere Tätigkeiten) sind gut.
-Der Kollegenzusammenhalt ist stark und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre im direkten Umfeld bei.
-Es finden regelmäßig Firmenveranstaltungen wie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier statt. Auch Team-Events werden angeboten und fördern den Zusammenhalt
-Die interne Organisation ist häufig chaotisch – schlecht geplante Aufträge und unnötige Rüstzeiten führen zu Mehrarbeit und Frustration.
-Die Schichtplanung erfolgt oft ohne Rücksprache. Änderungen werden kurzfristig oder gar nicht kommuniziert, was die persönliche Planung erschwert.
-Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist momentan enttäuschend – zum Beispiel bei der verpflichtenden Nachtschichteinteilung trotz gesundheitlicher Einschränkungen.
-Persönliche Bevorzugung durch Vorgesetzte ist spürbar und sorgt für Unzufriedenheit im Team.
-Weiterbildungsmöglichkeiten in der Produktion sind kaum vorhanden und werden nicht aktiv angeboten.
-Das Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden lässt aktuell stark zu wünschen übrig – besonders in Bezug auf Fairness und Transparenz bei Entscheidungen.
-Die interne Organisation sollte dringend überarbeitet werden – insbesondere die Auftragsplanung und die Kommunikation zwischen den Abteilungen, um unnötige Rüstzeiten und wiederholte Aufträge zu vermeiden.
-Die Schichtplanung muss transparenter und verlässlicher gestaltet werden. Unabgesprochene Änderungen, vor allem nach dem Urlaub oder mehrfach hintereinander geschobene Nachtschichten, belasten die Mitarbeitenden unnötig.
-Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden sollte fairer und wertschätzender sein – insbesondere bei gesundheitlichen Einschränkungen oder Versetzungen.
-Weiterbildungsmöglichkeiten in der Produktion sollten ausgebaut und aktiv angeboten werden – nicht nur auf Nachfrage.
-Entscheidungen sollten nachvollziehbar und ohne erkennbare persönliche Bevorzugung getroffen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, was die Atmosphäre im Team positiv beeinflusst. Leider leidet das allgemeine Betriebsklima unter der schlechten Organisation und chaotischen Abläufen, was sich langfristig auf die Stimmung auswirkt.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und gut strukturiert – das äußere Erscheinungsbild passt. Intern sieht es jedoch anders aus: Die Organisation ist oft chaotisch, und der aktuelle Umgang mit dem Personal hinterlässt keinen guten Eindruck. Es klaffen Anspruch und Realität deutlich auseinander.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance in Ordnung – trotz Dreischichtbetrieb. Was jedoch stark stört, ist der fehlende feste Schichtrhythmus. Es kommt häufig zu unangekündigten Änderungen, zum Beispiel mehrfachen Nachtschichten hintereinander oder spontanen Umplanungen nach dem Urlaub, was die private Planung erschwert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar, sie sind jedoch stark bereichsspezifisch – für Mitarbeitende in der Produktion ist das Angebot sehr begrenzt. Der Arbeitgeber kommt auch nicht aktiv auf einen zu, um Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Gespräche über mögliche Weiterbildungen, wie z. B. einen Meisterkurs, finden wenn überhaupt eher auf informeller Ebene statt, nicht als echtes Angebot.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut und wird zuverlässig und pünktlich gezahlt. Auch wenn die Sozialleistungen eher überschaubar sind, gibt es einige Angebote – z. B. eine vergünstigte Fahrkarte (Deutschlandticket bzw. Nahverkehr im Raum München) für Auszubildende. Insgesamt solide, aber ausbaufähig.
Das Umweltbewusstsein ist insgesamt positiv hervorzuheben: Es gibt einen mit Solarzellen ausgestatteten Parkbereich, ein neues Wärmepumpenhaus sowie eine weitgehend sorgfältige Mülltrennung – Folien, Papier, Lösemittel sowie farbkontaminierte Lappen und Gebinde werden getrennt entsorgt.
Im Bereich Sozialbewusstsein sieht es aktuell weniger gut aus: Besonders im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden fehlt es derzeit an Wertschätzung und Fairness
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen, auch wenn sich manche untereinander besser verstehen als andere, was völlig normal ist. Insgesamt herrscht ein angenehmes und verlässliches Miteinander.
Der generelle Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist fair und respektvoll. Es gibt weder erkennbare Bevorzugung noch Benachteiligung aufgrund des Alters. Was allerdings kritisch gesehen werden kann, ist der aktuelle Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden in Bezug auf Nachtschichten und Versetzungen – das wirkt wenig wertschätzend gegenüber der langjährigen Betriebszugehörigkeit.
Grundsätzlich verhalten sich die Vorgesetzten professionell, allerdings gibt es klare persönliche Präferenzen. Manche Mitarbeitende werden deutlich bevorzugt, was sich in der Planung und im Umgang bemerkbar macht. Entscheidungen, etwa bei der Schichteinteilung oder Versetzungen, werden oft getroffen, ohne die Betroffenen einzubeziehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Produktionshalle ist klimatisiert, und für körperlich anstrengende Tätigkeiten stehen geeignete Hilfsmittel zur Verfügung. Man muss sich nicht körperlich überlasten – das ist definitiv ein Pluspunkt.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen unzureichend. Schichtänderungen erfolgen oft ohne vorherige Rücksprache, Urlaubsrückkehrer werden ohne Abstimmung kurzfristig umgeplant, und wichtige Informationen zur Organisation und Abläufen erreichen die Produktion häufig zu spät oder gar nicht.
Zumindest in der Produktion ist die Gleichberechtigung gegeben. Es gibt einheitlich geregelte Lohngruppen für die jeweiligen Maschinen und Abteilungen. Ein Gender Pay Gap ist mir nicht bekannt, die Bezahlung erfolgt fair und transparent nach Tätigkeitsbereich.
Zu Beginn ist die Arbeit noch recht vielfältig und interessant. Mit der Zeit wiederholen sich die Aufgaben jedoch ständig, ohne echte Abwechslung. Besonders durch die mangelhafte Planung kommt es häufig vor, dass identische Aufträge innerhalb weniger Tage mehrfach an unterschiedlichen Maschinen eingerüstet werden müssen – das ist auf Dauer eintönig und belastend
Derzeit wenig.
Es gibt viele nette Kollegen, mit denen man sich austauschen kann. Vermutlich werden aber viele dieser guten und netten Kollegen das sinkende Schiff bald verlassen und sich nicht länger ausbeuten lassen.
Das wäre zu viel für dieses kleine Textfeld.
Der Kommentar des Personalleiters sagt eigentlich alles - man windet sich in Ausreden und Erklärungsversuchen anstatt endlich gemeinsam anzupacken und einen Gang höher zu schalten. Das Unternehmen könnte so viel mehr!!!
Verträge bis 2024 benachteiligten uns Mitarbeiter, da Überstunden bei Mitarbeitern inkludiert wurden, obwohl die von der Geschäftsführung in 2012 gesetzte Gehaltsgrenze von 70.000€ für diesen Vorgang unter der gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung lag.
Das man in der heutigen Zeit überhaupt auf die Idee kommt, Überstunden zu Inkludierten ist schon sonderlich. Und dann noch zu behaupten, die Überstunden wären ja schon mit dem Gehalt abgegolten, ist beinahe frech.
Das hat sich zumindest geändert. Ein kleiner Lichtblick am Horizont.
Wasserkopf ausdünnen
Fleißige und gute Leute fördern und entsprechend entlohnen
Bremser und Faullenzer entlassen und den guten und fleißigen Mitarbeitern endlich entsprechend bessere Löhne zahlen.
Misstrauen und wenig Innovationsbereitschaft sind nicht förderlich.
Nach Umstellung auf 40/0 - also keine inkludierten Überstunden mehr - ist es besser geworden. Davor hatten Mitarbeiter 11 Überstunden inkludiert und wurden bei Überschreiten einer Gehaltsstufe von 70.000€ als all inclusive geführt - dies war jedoch eine eindeutige Benachteiligung, da das Gehalt unterhalb der Rentenbeitragsbemessungsgrenze lag!
Wie soll man Karriere machen, wenn man von den älteren Herrschaften nicht gefördert oder aktiv klein gehalten wird.
1% Lohnrunde bedeutet real einen Lohnverlust bei 2,5% Inflation.
Mehr Schein als Sein, man könnte viel mehr tun, wenn man bereit wäre zu investieren um eine wirkliche Vorreiterrolle einzunehmen.
Je nach Team gut bis sehr gut, Einzelkämpfer gibt es überall
Weder positives noch negatives bekannt
Von ganz oben eher miserabel - größtenteils ältere gut situierte grauhaarige Männer - wieso soll man sich um seine Mitarbeiter kümmern? Auf Abteilungsebene gibt es viele gute Vorgesetzte, die aber auch teilweise aufgrund der schlechten Führung von oben resignieren.
Vermutlich noch das Beste am Gesamtbild
Was der Mitarbeiter nicht weiß, macht ihn nicht heiß.
Die Führungsmannschaft besteht aus alten, grauhaarigen Männern
Meistens ja, teilweise fischt man im Trüben und lässt viele Chancen für Neugeschäft ungenutzt.
Worklife balance
11 inkludierte Überstunden
variables Weihnachtsgeld im Jahresgehalt mit einbegriffen
schlecht ist, dass das Weihnachts- und Urlaubsgeld im vereinbarten Jahresgehalt miteinbegriffen sind. Ist aber das Firmenumsatz nicht wie erwartet bekommt mann, kaum Weihnachtsgeld und kommt somit nie auf das vereinbarte Jahresgehalt
Meine Abteilung war gut. Dies ist dem Chef geschuldet. Andere Abteilungen sind aber nicht so entspannt
Keine wahre weiterbildung da die Firma kein geld in den Mitarbeitern investieren will
eine der wenigen Ausnahmen in dieser Firma
Die rechte Hand weiß nicht was die Linke macht
Parkhäuser
Führungskreis und Gehaltsniveau.
Achja, und dass immer nur schlau dahergeredet wird, man aber tatsächlich rein gar nichts ändern möchte
An zwei zentralen Schwachstellen sollte dringend gearbeitet werden:
1. Das aus meiner Sicht völlig unbefriedigende Führungsverhalten, beginnend beim sogenannten Führungskreis, der sich aber eher nur um das eigene Wohl kümmert so wie ich das sehe
2. Die nicht marktgerechten Löhne
Etwas mehr Kreativität bei Lohnrunden bzw. -modellen oder auch beim Umgang mit Altersteilzeit für langjährige Mitarbeiter und Führungspositionen für Frauen würde dem Unternehmen sehr gut tun.
Weniger konservativ nach innen auf die unmittelbaren Kosten sich zu fixieren, sondern ganzheitlicher, zeitgemäßer auf diese Themen zu schauen, würde die Arbeitgeberattraktivität sicherlich erhöhen.
Herausforderndes Marktumfeld und SAP-Einführung fordern die Mitarbeiter aktuell sehr! War schon mal besser.
Aus meiner Sicht gut. Die Nörgler schreien meistens am lautesten, aber manchmal lese ich hier schon Kommentare, wo ich mir denke, in welcher Firma bist Du unterwegs - nicht bei Schreiner.
Subjektiv gibt es bei Einzelnen, je nach tagesaktueller Situation starke Kritik, ganzheitlich objektiv würde ich schon sagen, dass es für eine Leistungsgesellschaft und nicht Freizeitgesellschaft ganz gut passt.
Mittelstand kann halt keine Konzernkarrieren in der Entwicklungsplanung anbieten. Aber es bieten sich immer wieder spontan Chancen und eine interne Besetzung, auch von Führungspositionen, erfolgt durchaus häufig.
Für Münchner Verhältnisse unterdurchschnittlich, im bundesweiten Vergleich normale Gehälter nach meiner Einschätzung.
Ich würde sagen ein Markenzeichen des Unternehmens - bekommt man immer wieder bestätigt, wenn neue Mitarbeiter ins Unternehmen kommen.
Benachteiligungen kann ich nicht wahrnehmen. Innovativ bzgl. Programme hinsichtlich Altersteilzeit ist Schreiner leider nicht - diese Art von Wertschätzung wird (noch) nicht erkannt.
Pauschal schwer zu sagen, weil es auch bei den Führungskräften die gesamte Palette gibt von sehr gut bis stark zu verbessern. Es ist nicht jeder fachliche Experte auch ein guter "Menschenführer", das wird manchmal übersehen oder zu wenig in der Entwicklung des Einzelnen unterstützt.
Man kann es nie jedem Recht machen - dem einen sind es zu wenig, dem anderen zu viel Infos. Insgesamt ist das Unternehmen sehr transparent mit Informationen!
Problem, wie in vielen Unternehmen: zu männerlastig in der Führung!
Davon gibt es meines Erachtens genügend im Unternehmen. Leider sind diejenigen, welche am lautesten Klagen auch dieselben, die am wenigsten aus der Komfortzone kommen und bereit sind interessante Zusatzaufgaben zu übernehmen.
- Es wird regelmäßig in moderne Technik investiert
- Moderne Gebäude
- Sicherer Arbeitsplatz
- Kleines wertschätzendes Geschenk zum Geburtstag
- Bei den Weihnachtsfeiern wird nicht gespart - schöne Events
- Sommerfeste, Zuschuss zu Abteilungsveranstaltungen
- Es gibt einen Betriebsrat
- Interessante Produkte
- Die Kantine ist in Ordnung
- Parkplätze
- Hohe Fluktuation
- Identifikation mit dem Unternehmen kaum spürbar in der Belegschaft
- Zwanghaft geforderte Effizienzverbesserung
- Enorme Bürokratie (Für jede Kleinigkeit gibt es ein Formular etc.)
- Pausen müssen gestempelt werden
- Die Führung des Unternehmens, sowie Verwaltung und Vertrieb usw. sollte mehr Wertschätzung gegenüber den gewerblichen Mitarbeitern zeigen
- Bürokratie abbauen, wirklich schlanke Prozesse einführen
- Nicht nur den ganzen Tag von exzellenter Produktion reden
- Optimierung und Effizient nicht erzwingen, sondern mit den Mitarbeitern in der Produktion sprechen und diese mitnehmen und ernst nehmen
- Effizienz auch von Nicht-Produzierenden-Bereichen fordern (Verwaltung, Vertrieb, usw.)
- Mehr Vertrauen gegenüber Mitarbeiter aufbringen
- Teams mit den notwendigen Stellen besetzen
- Negative Bewertungen auf dieser Plattform nicht einfach löschen, sondern deren Ursache bekämpfen
- Die Geschäftsführung inklusive Personalleitung sollte regelmäßig den Ort der Wertschöpfung besuchen. Dies wäre ein Zeichen der Wertschätzung.
Im Bereich der Technik fühlte man sich als Mitarbeiter oftmals überwacht. Es gab eine hohe Anzahl an Regeln, diese zu überblicken war sogar teilweise für die Führungskräfte nicht möglich. Zusätzlich rückten diese Vorgaben die wirklich wichtigen Themen in den Hintergrund. Manche Führungskräfte hatten aus meiner Sicht Spaß daran, auf Kleinigkeiten herumzureiten und die operativen Mitarbeiter zu tadeln und zu überwachen. Bei der Einhaltung der gleichen Regularien scheiterten jedoch viele der Führenden selbst.
Das Image der Schreiner Group nach Außen hinzu Kunden und Geschäftspartnern ist sehr gut. In bestimmten Branchen hat das Unternehmen jedoch einen schlechten Ruf. Dies führt dazu, dass dringend benötigte Fachkräfte aus diesen Bereichen das Unternehmen meiden.
Meist herrschte eine sehr hohe Arbeitsbelastung welche durch Unterbesetzung zustande kam. Regelmäßig mussten operative Mitarbeiter 10 Stunden Schichten arbeiten und/oder am Wochenende. Durch andauernde Problemlösungsaktivitäten konnte man sich kaum auf seine zentralen Aufgaben konzentrieren. Diese Dauerbelastung wirkt sich negativ auf die Freizeit und auch auf die Gesundheit aus.
Die Schreiner Group agiert im Bezug auf Umweltbewusstsein auf einem gehobenen mittleren Standard. Das Sozialbewusstsein ist auf einem angemessenen Niveau.
Weiterbildung: Pflichtschulungen die aufgrund von Normen und Gesetzten absolviert werden müssen, wurden angeboten und strikt durchgeführt. Schulungen und Seminare die man als echte Weiterbildung für den Mitarbeiter sehen kann, gab es nur, wenn auch das Unternehmen davon einen Nutzen für sich sah. Weiterbildungen die für die persönliche Weiterentwicklung positiv sind (Inhalte die keinen direkten Bezug zur Tätigkeit haben), wurden nicht angeboten/genehmigt.
Sehr viele Konflikte.
Die Arbeitsbedingungen in den Büros sind als gut zu bewerten. Die Ausstattung ist modern und in vielen Büros gibt es Schreibtische die in der Höhe verstellt werden können. Als negativ zu bewerten ist, dass in den technischen Bereichen teilweise kein warmes Wasser zum Hände waschen verfügbar war. Die Temperatur in den Produktionsräumlichkeiten wurde nach unten angepasst, um Energie zu sparen.
Es erfolgte viel Kommunikation auf verschiedenen Wegen. Mitarbeiter in der Produktion hatten weniger Chancen auf die neuesten Informationen. Leider wurden nach Corona keine Betriebsbesprechungen mehr in Präsenz veranstaltet. Dies erfolgte ausschließlich über Videobotschaften, welche vorher aufgezeichnet wurden. Die Belegschaft in Präsenz begeistern und motivieren ist so nicht möglich.
Die Schreiner Group ist nicht Tarifgebunden. Transparente Lohn- und Gehaltsmodelle gab es nur für gewerbliche Mitarbeiter. Die ausgearbeiteten Modelle waren jedoch unnötig kompliziert und an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Lohn- und Gehalt waren deutlich unter Branchen-Niveau und für Münchner-Verhältnisse aus meiner Sicht nicht angemessen.
Betrachtet man zusätzlich die geforderte Leistung von manchen Mitarbeitergruppen, wird die Entlohnung nochmals unangemessener. Zusatzleistung sind immer an bestimmte Ziele geknüpft. Werden diese Unternehmensziele nicht erreicht, schmälert dies das Jahresbruttogehalt der Mitarbeiter. Es gab in den meisten Fällen jährliche Lohnrunden, die eine Erhöhung des Grundgehalts zur Folge hatten. Das es diese Lohnrunden gab, ist jedoch als positiv zu bewerten.
Viel bietet, alles was wichtig ist.
Auch wenn es stressig wird bleibt es bei einer sehr guten Atmosphäre
Könnte ja immer besser sein, ist aber fair und gut.
Auch ältere Mitarbeiter werden eingesetzt wenn sie gut sind.
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