215 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer es vorzieht nichts zu ändern und alles so zu lassen wie es ist, ist hier goldrichtig.
Ein Zug, bei dem immer wieder Teile ausgetauscht und erneuert werden.
Da aber einzelne Waggons (Abteilungen) die Bremsen nicht lösen, entsteht nur viel Krach, aber man kommt nicht wirklich vorwärts.
Berufserfahrung ist nicht alles. Oft sind das die größten Bremser.
Nichts ist einem vergleichbar steten Wandel unterzogen wie die IT.
Will man nicht ins Hintertreffen geraten, muss man sich kontinuierlich daran anpassen.
Umso wichtiger ist es daher, junge innovative Geister zu haben, die sich begierig allen Neuerungen widmen.
Mit zunehmendem Alter wird man jedoch automatisch pragmatisch und konservativer.
Weshalb es manchmal Sinn macht, sich einem konstanteren Aufgabengebiet zuzuwenden.
Das Unternehmen liefert hervorragende Produkte, hat innerhalb einiger Bereiche (MP) eine hervorragende Teamstruktur und ein sehr gutes Image im Markt. Dies gilt es zu nutzen!
Viele Rituale und Verhaltensweisen sind aus der Zeit gefallen. Das Unternehmen muss sich modernisieren.
Das Unternehmen bräuchte eine Modernisierung in der Mitarbeiterbewertung und -untrstüzung. Ein Mitarbeiter kostet nicht Geld, sondern erwirtschaftet Geld. Hierzu muss die Leistung gefördert werden, die aufgebrachte Zeit (11h-Regel) honoriert werden und Weiterbildung proaktiv unterstützt werden.
Gute Atmosphäre - Kommt aber natürlich auch darauf an, wie man sich in der Firma "eingelebt hat" und welche Verbindungen man aufgebaut hat. Grundsätzlich aber gute allgemeine Atmosphäre.
Das Image der Firma ist schlechter als das Firmenimage bei den Kunden. Dieser Schiefstand sollte behoben werden.
Führungskräfte nehmen Rücksicht auf persönliche Belange. WL-Balance ist gegeben.
Weiterbildungsangebote sind leider nicht selbstverständlich. Es gibt gute Angebote, diese werden allerdings teilweise nur ausserhalb der Arbeitszeit angeboten. Man lernt zwar in erster Linie für sich, aber natürlich auch spezifisch für die Firma. Das sollte honoriert werden.
Gehalt ist ok, kommt jeden Monat pünktlich. Ist aber sicherlich für das geografische Umfeld eher im unteren Durchschnitt.
Hier hat die Firma noch deutliches Aufwärtspotential. Aber: Die richtigen Weichen werden schrittweise gestellt.
Kommt auf Abteilungen und Bereiche an. Hier war der Zusammenhalt sehr gut, die Unterstützung immer vorhanden.
Hier gibt es keine Unterschiede. Ältere Kollegen haben oft (oder insbesondere) einen Vorteil in diesem technischen Umfeld und einen riesigen Erfahrungsschatz und Branchenkenntnisse.
Vorgesetztenverhalten ist gut. Der Arbeitsergebnisse werden fair bewertet und auch die Bewertung offen kommuniziert.
Neues Bürogebäude. Alle notwendigen Arbeitsmaterialien wurden gestellt. Lediglich die verwendete Software ist nicht immer up2date.
Es gibt viele Meeting um Arbeitsfortschritte zu visualisieren, zu diskutieren und um informiert zu werten. Die Belegschaft wird regelmäßig über Betriebsergebnisse informiert.
Definitiv nicht. Frauen sind im gesamten Unternehmen unterrepräsentiert. Gerade in Führungspositionen.
Man hat gewisse feste Arbeitsthemen, die man laut Jobposition natürlich abarbeiten muss. Hat aber Spielraum, wie man diese erledigt und welche weitere Themen man angeht.
Das neue ERP-Tool für die Wertschöpfung ist eine Enttäuschung.
Hätte man für ein maßgeschneidertes System ein paar Millionen Euro mehr auf den Tisch gelegt, würde sich das die nächsten Jahrzehnte definitiv amortisieren.
Ähnlich zur Beschaffung von Maschinen und Materialien kann der Einkauf wieder mit viel Einsparungen glänzen.
An den jahrelangen Folgekosten durch Ausfälle und Störungen sind dann natürlich andere Abteilungen schuld.
Somit passen wir einmal mehr unsere Prozesse und Produkte an ein zugekauftes System an.
hilft nichts
schauen sehr auf deren image
Gut
Gut organisiert
Geil
Alles inordnung
Gut zuhören
Immer was neues
GF greift nirgends regulierend ein, das ist schon prima! Das Nichtwissen fällt dann nicht negativ auf. Jetzt ist es noch viel besser, da GF überwiegend "ungeplant abwesend" ist.
Alles ist super! Unschön finde ich die teilweise unfairen, unrichtigen und manchmal gehässigen Kommentare von undankbaren Mitarbeitern. Die sind aber sicher alle nicht mehr im Unternehmen, denn unsere Stimmung ist hervorragend! Wer es nicht so findet, kann gerne zu einem anderen und - vielleicht - besseren Arbeitgeber wechseln.
Das Wissen und Können des Senior stärker einbeziehen. Denn ganz ohne Wissen geht es nicht.
Jeder arbeitet gerne hier, jeder! Es werden jeden Monat viele freiwillige Überstunden gearbeitet. Sie sind sogar unbezahlt und trotzdem gibt jeder diese freiwillige Leistung. Natürlich nicht GF, dort kommt die hohe geistige Leistung her.
Weltweit anerkannter Marktführer in unserem Business. Aber jeder weiß im Unternehmen, dass man sich auch vor anderen Industrien (z. B. hinsichtlich Industrie 4.0) nicht verstecken muss! Deutsche Ingenieurskunst!
Oder es wird so geglaubt, Realsimus ist fern.
Toll! Jeder kann so viel arbeiten wie er möchte! Natürlich sollten schon die paar freiwilligen Mehrstunden geleistet werden, aber jeder gute Mitarbeiter macht das sowieso. Und wir haben viele gute Mitarbeiter, mit vielen Mehrstunden!
Man kann hier alles werden - nur nicht Eigentümer, denn dies ist der Eigentümer selbst!
Gerade in den nächsten 10 Jahren sind große Karrieren möglich, da die Mehrzahl der Führungskräfte ihr 55. Lebensjahr hinter sich haben - und was sind schon 10 bis 12 Jahre! Also auf, Nachwuchs! Da kann man sich sehr gut hinentwickeln! Natürlich werden auch unternehmensfremde TOP-Manager eingestellt, von denen man lernen und an denen man wachsen kann.
Jeder verdient hier wirklich sehr gut - natürlich immer im Bezug zu seiner Leistung und seiner Ausbildung.
Das zeigt sich auch dadurch, dass wir etliche Führungskräfte - teils mit Promotion - von Konzernen abwerben konnten.
Jedes Jahr Gehaltssteigerung - mindestens mit Inflationsausgleich, manchmal sogar darüber hinaus! Einige jüngere, gute und engagierte Mitarbeiter haben die Chance sich noch mehr zu steigern.
Die Verhältnismässikeit ist bei uns - im krassen Unterschied zu vielen anderen Firmen - gegeben. Man kann sich sicher sein, dass auch die obersten Führungskräfte sicher nicht mehr als das 15-20fache der Drucker verdienen - natürlich abgesehen vom GF/Eigner
Absolutes Vorbildunternehmen! Fuhrpark mit vielen E-Autos, 1 x Ladestation in der firmeneigenen Parkgarage.
Nachhaltigkeit par excellence!
Im Führungskreis ist ein extrem vertrauensvoller und unkritischer Umgang miteinander. Auch wenn ein Kollege etwas nicht so toll hinbekommt, wird es nicht angesprochen.
Alle unteren Mitarbeiter gehen sehr wertschätzend miteinander um, oft sogar zum obersten Management.
Das wäre schön, wenn es im mittleren Management auch schon so wäre, aber bei Neueinstellungen wird jetzt sehr stark darauf geachtet, dass diese Führungskräfte besser passen.
Sogar der Betriebsrat arbeitet sehr gut mit dem TOP-Management zusammen, das wird von uns natürlich sehr gern gesehen.
Sehr respektvoller Umgang! Auch die älteren, oftmals verdienten Mitarbeiter dürfen ihren Job und ihren Status behalten, selbst wenn sie nurmehr ein paar Jahre vom Rentenalter entfernt sind. Im mittleren Management wird das auch sehr geschätzt und wirklich gut verstanden, dass es mit Gehaltserhöhungen vorbei ist. Die wissen genau, dass sie für die Leistung immer noch super bezahlt werden. Jeder hält sich zurück, das pass gut. Es geht auch keiner der älteren Kollegen freiwillig, das sagt alles!
Im TOP-Management sind wirklich nur hoch motivierte Fachleute und durchwegs ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet. Eigentlich sind sie Experten auf jedem Gebiet. Besser als jeder Mitarbeiter-
Absolut normal, next level versuchen wir, haben wir nicht. Wir führen seit einigen Jahren die modernste Unternehmenssoftware ein bzw. versuchen wir einzuführen, aber auch das reicht bei Weitem nicht! Durch diese mehrjährige Projektlaufzeit können wir auch sicher sein, dass wir anderen Unternehmen um Jahre voraus sein werden!
Die oberste Führung ist extrem offen zu sich selbst, alles wird, oft ehrlich, zu den Untergebenen kommuniziert. Die mittlere Führungsebene versaut es manchmal, das wird aber von Oben regelmäßig wieder augeglichen.
Natürlich leben wir Gleichberechtigung, für uns entscheidet allein die Leistung. Deshalb geben wir auch nichts auf "Quoten", das wäre doch klare Diskriminierung der Männer! Vor einigen Jahren hatten wir schon eine Frau im obersten Management, die war wirklich gut, schade, dass sie es nicht länger ausgehalten hat! Auch jetzt arbeitet ein Frau in dem höchsten Unternehmensgremium mit und manchmal profitieren wir sogar davon!
Hochtechnische und wirklich herausfordernde Aufgaben bei einem absoluten Weltmarkführer. Der personelle Engpass in München führt natürlich auch bei uns dazu, dass wir meist nicht die besten Mitarbeiter für unsere anspruchsvollen Aufgaben einstellen können oder wollen. Aber dadurch, dass sie von ganz oben sehr gut geführt und angeleitet werden, können diese hoch komplexen Aufgaben trotzdem bewältigt werden. Man muss eben mehr Personalkapazitäten einsetzen.
Immer vielfältig.
Und das Besondere an uns: jeder im obersten Führunkskreis kann machen, was er möchte. Jeder kann Projekte initiieren und mit viel Kapazität vorantreiben. Natürlich wird daraus oft nichts, aber wir lernen nichts daraus und machen es beim nächsten Projekt auch nicht besser.
Wirklich schön ist, dass die GF die Richtung vorgibt und auch nicht viel Wert darauf legt, vom eigentlichen Business etwas zu verstehen. GF sagt, wo es lang geht - und alle folgen. Manchmal, eigentlich nie. Zumindest ungern.
Manchem Nörgler sollte noch offener und klarer die Konsequenz seines Handelns kommuniziert werden. Die bedingungslose Unterstützung der Unternehmensziele durch den BR mus noch besser dargestellt werden.
Keine Verbesserungsvorschläge! Der Beste kann sich nicht verbessern! Weiter so!
Lob wird fast jedes Jahr überschwenglich verteilt, per email. Naja meistens steckt eigentlich ein Tadel dahinter, das dient als Ansporn!
TipTop! Alle Mitbewerber haben höchsten Respekt vor uns und fürchten uns im Wettbewerb. Wir machen aus einfachsten Anforderungen die komplexesten Lösungen. Da sind unsere Wettbewerber meilenweit entfernt. Wenn es unserem Vertrieb dann auch gelingen würde, diese Lösungen zu verkaufen, dann wären wir unschlagbar!
Wirklich zu loben! Wer am Abend lange bleibt, wird nicht geschimpft und hat auch keine sonstigen Nachteile! Dadurch hat jeder natürlich wunderbar Zeit, sich im Büro auszuruhen. Der Owner geht beim Work-Life-Balance (working 9 to 6) als leuchtendes Vorbild voraus.
Karriere ist hier wirklich gut zu machen und wird unbedingt vom Unternehmen gefördert. Da ist oft nicht mal aussergewöhnliches Können notwendig. Wichtig ist die Orientierung an den Führungskräften oder noch besser an den Vorbildern des TOP-Managements.
Weiterbildung wird gern gesehen. Natürlich wird die eigenverantworltiche Weiterbildung in der Freizeit und auf eigene Kosten auch hier besonders gern gesehen.
Ausgezeichnet für TOP-Performer! Mit einem kleinen Nebenjob reicht es auch für Mitarbeiter mit niedrigen Tätigkeiten zum Leben in der Hochpreisregion München. Dass ein angemessener Unternehmensgewinn natürlich wichtiger als ein vernünftiges Weihnachtsgeld ist, verstehen auch die meisten Mitarbeiter. Sogar der BR unterstützt das zum Wohle des Hauptanteileigners! Eine solche Weitsicht findet man nur in Patriarchen-Unternehmen.
TOP-Vorbild in der Region! Kompletter Fuhrpark in Umstellung auf umweltfreundlichen Antrieb. Wird von den Managern mit den großen Autos natürlich vorgelebt!
Die außergewöhnliche TOP-Führungsriege hält wunderbar zusammen. Selbst Fehler untereinander werden gedeckt und nicht an die große Glocke gehängt. Natürlich mit der Ausnahme, wenn man Vorteile davon haben könnte. Die Unternehmensführung fördert und honoriert das selbstverständlich, echtes Leadership! Da fühlt man sich als Führungsriege natürlich wohl!
Der Zusammenhalt bei den Untergebenen lässt mittlerweile nach. Das hat wohl mit der doch recht hohen Fluktuation zu tun. Dies hat natürlich den Vorteil, dass man niedrigere Einstiegsgehälter zahlen kann.
Vernünftiger Umgang. Wer nur auf den Ruhestand wartet, kann nicht erwarten, weiter gefördert zu werden. Aktive Mitdiskussion im Führungskreis wird auch bei älteren oberen Führungskräften erlaubt.
Immer top! Empathie, vor allem bei GF extrem ausgebildet! Er kann sich immer in die Mitarbeiter hinein versetzen. Natürlich kann er deren oft masslosen Wünsche (wie z. B. ein anständiges Weihnachtsgeld) nicht berücksichtigen, der Unternehmensgewinn sichert die Firma und das Vermögen! Die ausgefeilte Führungsschulung ist bei manchen Führungskräften auch angekommen und wird vereinzelt sogar praktiziert.
Prima! Büros mit Schreibtisch, IT-Equipment und Bürostuhl. Überall Tageslicht.
Bestes und neuestes Produktionsequipment. Sauber und ordentlich. Früher war es noch ordentlicher. Der Vorgänger hat sich sogar auch für die Menschen, die Technik und die Produkte interessiert.
Alle Informationen zum Geschäftsverlauf werden offen kommuniziert. Das macht es manchmal schwer begreifbar, wenn das Unternehmen exzellent verdient, aber trotzdem nur niedrige Löhne und Gehälter bezahlt werden. Oder am Weihnachtsgeld gespart wird. Aber selbst der BR sieht ein, dass der Eigentümer natürlich seinen Anteil braucht.
Vorbildlich! Anstrengen liebe Kolleginnen! Wenn Ihr mindestens genauso gut wie die Männer seid und ausreichend Geduld habt, dann wird es sicher auch etwas! Sogar in der Kantine (sehr gutes Essen zu vernünftigen Preisen) schafft eine Frau an! Gute Rollenverteilung.
International! Man hat mit den schönsten und wichtigsten Branchen in Deutschland zu tun (Automobilbau und Pharmazie).
Alle Möglichkeiten: so wurden für die Einführung einer Unternehmenssoftware bewusst die unerfahrensten, aber theoretisch extrem ausgebildeten Mitarbeiter mit der Verantwortung betraut. Ihnen wird schon seit 6 Jahren die Gelegenheit gegeben, sich die nötigen Kenntnisse anzueignen und im "learning by doing" die Firma auf einen "next level" zu bringen. Nur so kann die höchste Komplexität erarbeitet und ins Unternehmen eingeführt werden.
Auch einfachste Herausforderungen werden ausgiebig diskutiert und immer wieder in Frage gestellt. Für diese Weiterbildung wendet die Firma einen hohen Millionenbetrag auf. Eine solche Investition in die Zukunft des Unternehmens ist natürlich dem vom Mitarbeiter erwarteten Weihnachtsgeld vorzuziehen.
Ich kann die teilweise sehr schlechten Bewertungen mancher Kollegen nicht nachvollziehen. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt und es gibt sicher Sachen die man ändern könnte, besser machen könnte. Aber bei manchen Bewertungen fragt man sich schon ob die Kollegen jemals woanders gearbeitet haben. Die Kantine als teuer zu bezeichnen ist schon fast frech. Wer schon einmal in Unternehmen ohne Kantine gearbeitet hat, der weiß die Preise und die Qualität des Mittagessens in der Kantine zu schätzen. Und wenn ich meinen aktuellen Arbeitgeber so schlecht finde, dass ich mit 1 Stern bewerte, dann frage ich warum der oder diejenige dann noch hier arbeitet.
Tolle Arbeitsbedingungen
Sollte besser zahlen. München ist teuer
Nette Kollegen und ein interessantes Team
Freiräume muss man nutzen
Bin über 60 und mir werden fast alle Möglichkeiten geboten
Manchmal klemmt es ein bisschen. Vielleicht liegt's auch mit an Corona
Die Mittel für die Entwicklung sind einfach toll
So verdient kununu Geld.