68 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier gibt’s keine Anerkennung, selbst wenn die halbe Abteilung mal krank sein sollte & man sich zerreißt & doch noch alles versucht zu stämmen. Hauptsache die Arbeit wird erledigt, der Rest ist irrelevant. Es gibt keine klare Struktur, wer was macht. Jeder soll am besten alles machen
Außen Hui, innen ..
Selbst bei Notfällen von Urlaub heißt es „das ist zu kurzfristig“. Wenn ich über meine Arbeitzeit hinaus keine Zeit hab, wird schief geschaut.
Der Aufstieg für interne bzw. längere Mitarbeiter ist schwierig, weil man sich die nicht mehr zurecht biegen kann.
Lohnrunden & allgemeine Bezahlung für täglichen Stress sind nicht der Rede wert
War vor 10 Jahren mal besser
Gefühlsmäßig werden hier jüngere Leute bevorzugt. Die langjährigen Kollegen wissen wie der Hase läuft & sitzen quasi nur noch ihre Zeit ab
Schlechte Führung. Bist du als guter Mitarbeiter mal ungeplant abwesend, bekommt man die schlechte Laune zu spüren. Den weniger guten Mitarbeiter hingegen wünscht man Gute Besserung
Es gibt Abteilungen, da waren mal fast ein ganzes Jahr die Hälfte der Leuchtmittel defekt.
Kaum vorhanden
Kann man dich leiden, hast du viele Freiheiten
Monoton
Locker und gezielt zuzuhören Situation
Es gibt immer zwei Parteien die es der Bewertung nicht leicht machen doch wir reden gerne über unser Firma und finden wir könnten mit unseren interessanten Aufgaben noch viel mehr ‚polieren‘!
Offene Urlaubswahl , Gleitzeit , mobiles Arbeiten nach geschäftlichen Belangen in eigen Verantwortung
Es wird versucht im den finanziellen Möglichkeiten Ausbildung zu fördern. Durch online geht viel und dafür stellt die Firma auch Arbeitszeit zur Verfügung
Passt im Vergleich zu gleichwertigen Stellen
Hohe Umweltziele die von GF gelebt werden. Soziales gemeinsames wird gefördert wenn es angenommen wird von MA
Sind immer für einander da
Wertschätzend des Wissens und der Erfahrung
Ausgeglichen ehrlich offen und zielorientiert
Klimatisierte Arbeitsräume und Produktion, IT Ausstattung zur Aufgabe passend. GBU regelmäßig zur positiven Arbeitsbedingung
Informationskasskade GF bis zum operativen Mitarbeiter
Immer
Technologie Entwicklung Automatisierung Digitalisierung
Nach wie vor sehr gute Arbeitsbedingungen, Robustheit und Fähigkeiten die Krisen zu meistern. Das verdient Lob
Wir werden nicht Google, Microsoft oder sonst eine derartige Firma. Wir haben andere Qualität die uns gute Zukunft bietet. Wenn wir nur Zahlen beachten, dann wird es nicht gut ausgehen
Ein Blick auf die historie der Firma, Tradition ehrliche Wertschätzung für die Mitarbeiter und keine 100% Zahlenorientierung würde mehr bringen als Ersparnis von 6,18€
Viele Kollegen sind wegen der Führung gefrustet. Dabei sind oft nicht direkte Vorgesetzte das Problem sondern die erste Ebene der Führung
Etwas schlechter als früher
Gibt nichts zu jammern. Kollegen die jammern sind teilweise unehrlich
Hier klemmt es. Vieles wird gespart. Externe Schulungen sehr selten und wenn, dann nur für auserwählten
Mittlerweile ordentlich
Gut bis sehr gut
Untereinander ordentlich obwohl es auch besser war
Gut mit Wertschätzung
Schwer zu verstehen, dass überall gespart werden muss aber gleichzeitig "Senior Consulting" mit oberster Führung (die in Rente ist und sicherlich ordentlich bezahlt wird), installiert wird. Führungskräfte sehen zurzeit nur Zahlen und verlassen die Firm)enidentität und Kultur des Familienbetriebs.
Absolut top. Allerdings wird weniger in Gebäude Instandhaltung investiert. Überall ist es etwas zu reparieren
Manchmal wirkt die Kommunikation aufgesetzt und gibt nicht die Meinung derjenigen die kommunizieren
Jeder der gut Performance, hat Chance weiter zu kommen. Selbstbild muss aber besser werden
Ja aber wir sind dabei das Denken abzuschaffen, weil alles 130 Anträge braucht.
Nichts mehr
Arroganz sich mit Tesla zu vergleichen.
Transparenz und moderne Methoden. Es ist eine typisch deutsche Firma.
War mal wesentlich besser
War früher wesentlich besser. Externe werden nur noch bevorzugt.
es wird gespart.
Wir mach außen alles schön geredet
Guter Zusammenhalt
Managent ist in jedem Kinder Garten besser
Gut
Wird immer schlechter
Eine sehr wohlfühlende und wertschätzende Arbeitsatmosphäre .
Mitarbeiter können Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen, unter Berücksichtigung der täglichen Arbeit.
Die 5 Sterne sprechen für sich.
Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Jeder Vorgesetzte war zu mir direkt, während meiner Ausbildung konnte ich mich jederzeit bei Problemen an meine Vorgesetzten wenden. Kollegen und Vorgesetze haben Probleme festgestellt und gehandelt.
Einwandfreie Kommunikation zwischen externen und internen Mitarbeiter/Kunden ist professionell und sehr angenehm.
Abwechslungsreiche Aufgaben. In der Ausbildung durchläuft man verschiedene Abteilungen, je nach Abteilung ist der Arbeitsaufwand hoch oder gering.
Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten und HO, Kantine, moderne Räume, Gesundheitsmaßen
Prozesse verschlanken, Führungsseminare für leitende Positionen, AN fair bezahlen, Frauen besser fördern und in leitende Positionen bringen, schlechtes/respektloses Verhalten von langjährigen Mitarbeitern ansprechen, Verbesserungsvorschläge annehmen, die 11 inkludierten Überstunden abschaffen
Es gibt ältere Kollegen, die ewig im Unternehmen arbeiten und sich nicht Mal Mühe geben müssen, freundlich zu sein. Die dürfen dann auch offensichtlich schwieriges Verhalten in Meetings an den Tag legen. Sonst herrscht in den Teams soweit gute Stimmung
Altmodisch.
Der Aufstieg in eine neue Position und somit mehr Gehalt dauert Jahre. Beim Bewerbungsgespräch hat sich das anders angehört. Man verbleibt mit seinem niedrigen Gehalt in einer Position. Deswegen hohe Fluktuation bei gut ausgebildeten, jungen Kollegen.
Gehalt eher unterer Bereich. Bei der Frage nach Gehaltserhöhungen wird man vertröstet. Trotz erreichen des Planumsatzes gibt es keine 100%ige Auszahlung des variablen Anteil des Gehalts. Neuer Plan lächerlich hoch um die Auszahlung auch nächstes Jahr niedrig zu halten. Schreiner sollte verstehen, dass wenn das Gehalt nicht stimmt, die Leute dort hin gehen, wo besser bezahlt wird.
Es wird viel zu viel gedruckt und weggeworfen.
Gut.
Besser als mit jüngeren.
Eher auf der Seite langjähriger Mitarbeiter. Einige sind definitiv nicht als Führungskräfte geeignet, nur weil sie fachlich sehr gut sind.
Mehr Schein als sein. Betriebsrat vorhanden.
Kann man nicht meckern, das liegt natürlich an Individuum, der eine meldet sich schnell zurück, der andere braucht länger. Führungskräfte sind aber in der Regel schlechter zu erreichen.
Wenige Frauen in Führungspositionen. Traditionell werden Männer befördert, das ist firmenintern kein Geheimnis.
Gendern ist "verboten", Frauen sollen sich bei der sturen Verwendung des generischen Maskulin mitgemeint fühlen.
Ist abwechslungsreich.
Das aktuelle Krisenmanagement ist gut.
Keine Anerkennung und Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter.
Aufwachen, Mitarbeiter fördern und respektieren. Überstundenregel (11 h inkludiert) abschaffen und Mehrleistung durch Lohn oder Freizeit honorieren.
Viel Misstrauen
Nach außen viel besser als nach innen.
Schafft endlich die inkludierten Überstunden und die 70.000€ Grenze ab. Das ist nicht mehr zeitgemäß.
Leider miserabel.
Gehalt ist leider ein Witz. Regelmäßige Lohnrunden ja, aber IMMER deutlich unter der Realinflation. Was sind schon 1,5%? Richtig ein Witz.
Schlechter als es nach außen kommuniziert wird.
Noch das beste bei Schreiner
Bis jetzt nichts negatives aufgefallen.
Teilweise miserabel und entwürdigend
Schöne Büros, die meisten zumindest
Mitarbeiter bekommt nur das zu hören, was nicht direkt in Eskalation enden würde
Nein, einige Führungskräfte garen in ihrem eigenen Saft vor sich hin und der eigene Nachwuchs wird mit fadenscheinigen Argumenten verdröstet und hingehalten. Hervorragend ausgebildete und ehrgeizige Hochschulabsolventen lassen sich das eben nicht gefallen und gehen. Dies spiegelt sich ja auch in der extrem hohen Fluktuationsquote wieder.
Je nach Abteilung ja
Schichtdienst oder im Büro auch Homeoffice möglich. Verschiedene Zeitmodelle.
Könnte besser sein. Aber auch schlechter. Komisch ist, dass Urlaubs- und Weihnachts geld in das Jahreszielgehalt eingerechnet wird. Teilweise abhängig vom Firmenziel und ob diese Zahlen erreicht werden.
Sie versuchen vieles!
Perfekt! Und gut so!
Alles bestens hier! Hatte bis jetzt nur Chefs mit denen ich super zusammenarbeiten konnte.
Produktion und viele Büroräume Klimatisiert - Arbeitskleidung wird gestellt und gewaschen.
Man bemüht sich konsequent, dem Mitarbeiter gute Rahmenbedingungen zu ermöglichen
An manchen Stellen gibt es etwas zu viel Bürokratie...
Mitarbeiter auch mal in anderen Bereichen einsetzen
Locker und entspannt, dennoch dynamisch
Geben und Nehmen
Man kann, wenn man will
Mehr wäre immer besser aber sonst...
Hier und da noch Feinschliff nötig aber sonst...
Wie man in den Wald hineinruft...
Angepasst
Man weiß, woran man ist
Optimal, kann nicht klagen
Auf einer Höhe, egal mit wem
Auf einer Höhe...
Eigeninitiative gefragt...
-Es gibt ein erfolgsabhängiges Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld.
-30 Urlaubstage pro Jahr.
-Bei entsprechender Leistung kann man ein mal im jahr eine zusätzliche Leistungsprämie erhalten.
-Die grundlegenden Arbeitsbedingungen (z. B. klimatisierte Halle, Hilfsmittel für schwere Tätigkeiten) sind gut.
-Der Kollegenzusammenhalt ist stark und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre im direkten Umfeld bei.
-Es finden regelmäßig Firmenveranstaltungen wie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier statt. Auch Team-Events werden angeboten und fördern den Zusammenhalt
-Die interne Organisation ist häufig chaotisch – schlecht geplante Aufträge und unnötige Rüstzeiten führen zu Mehrarbeit und Frustration.
-Die Schichtplanung erfolgt oft ohne Rücksprache. Änderungen werden kurzfristig oder gar nicht kommuniziert, was die persönliche Planung erschwert.
-Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden ist momentan enttäuschend – zum Beispiel bei der verpflichtenden Nachtschichteinteilung trotz gesundheitlicher Einschränkungen.
-Persönliche Bevorzugung durch Vorgesetzte ist spürbar und sorgt für Unzufriedenheit im Team.
-Weiterbildungsmöglichkeiten in der Produktion sind kaum vorhanden und werden nicht aktiv angeboten.
-Das Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitenden lässt aktuell stark zu wünschen übrig – besonders in Bezug auf Fairness und Transparenz bei Entscheidungen.
-Die interne Organisation sollte dringend überarbeitet werden – insbesondere die Auftragsplanung und die Kommunikation zwischen den Abteilungen, um unnötige Rüstzeiten und wiederholte Aufträge zu vermeiden.
-Die Schichtplanung muss transparenter und verlässlicher gestaltet werden. Unabgesprochene Änderungen, vor allem nach dem Urlaub oder mehrfach hintereinander geschobene Nachtschichten, belasten die Mitarbeitenden unnötig.
-Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden sollte fairer und wertschätzender sein – insbesondere bei gesundheitlichen Einschränkungen oder Versetzungen.
-Weiterbildungsmöglichkeiten in der Produktion sollten ausgebaut und aktiv angeboten werden – nicht nur auf Nachfrage.
-Entscheidungen sollten nachvollziehbar und ohne erkennbare persönliche Bevorzugung getroffen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, was die Atmosphäre im Team positiv beeinflusst. Leider leidet das allgemeine Betriebsklima unter der schlechten Organisation und chaotischen Abläufen, was sich langfristig auf die Stimmung auswirkt.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und gut strukturiert – das äußere Erscheinungsbild passt. Intern sieht es jedoch anders aus: Die Organisation ist oft chaotisch, und der aktuelle Umgang mit dem Personal hinterlässt keinen guten Eindruck. Es klaffen Anspruch und Realität deutlich auseinander.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance in Ordnung – trotz Dreischichtbetrieb. Was jedoch stark stört, ist der fehlende feste Schichtrhythmus. Es kommt häufig zu unangekündigten Änderungen, zum Beispiel mehrfachen Nachtschichten hintereinander oder spontanen Umplanungen nach dem Urlaub, was die private Planung erschwert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar, sie sind jedoch stark bereichsspezifisch – für Mitarbeitende in der Produktion ist das Angebot sehr begrenzt. Der Arbeitgeber kommt auch nicht aktiv auf einen zu, um Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Gespräche über mögliche Weiterbildungen, wie z. B. einen Meisterkurs, finden wenn überhaupt eher auf informeller Ebene statt, nicht als echtes Angebot.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut und wird zuverlässig und pünktlich gezahlt. Auch wenn die Sozialleistungen eher überschaubar sind, gibt es einige Angebote – z. B. eine vergünstigte Fahrkarte (Deutschlandticket bzw. Nahverkehr im Raum München) für Auszubildende. Insgesamt solide, aber ausbaufähig.
Das Umweltbewusstsein ist insgesamt positiv hervorzuheben: Es gibt einen mit Solarzellen ausgestatteten Parkbereich, ein neues Wärmepumpenhaus sowie eine weitgehend sorgfältige Mülltrennung – Folien, Papier, Lösemittel sowie farbkontaminierte Lappen und Gebinde werden getrennt entsorgt.
Im Bereich Sozialbewusstsein sieht es aktuell weniger gut aus: Besonders im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden fehlt es derzeit an Wertschätzung und Fairness
Der Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen, auch wenn sich manche untereinander besser verstehen als andere, was völlig normal ist. Insgesamt herrscht ein angenehmes und verlässliches Miteinander.
Der generelle Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist fair und respektvoll. Es gibt weder erkennbare Bevorzugung noch Benachteiligung aufgrund des Alters. Was allerdings kritisch gesehen werden kann, ist der aktuelle Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden in Bezug auf Nachtschichten und Versetzungen – das wirkt wenig wertschätzend gegenüber der langjährigen Betriebszugehörigkeit.
Grundsätzlich verhalten sich die Vorgesetzten professionell, allerdings gibt es klare persönliche Präferenzen. Manche Mitarbeitende werden deutlich bevorzugt, was sich in der Planung und im Umgang bemerkbar macht. Entscheidungen, etwa bei der Schichteinteilung oder Versetzungen, werden oft getroffen, ohne die Betroffenen einzubeziehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Produktionshalle ist klimatisiert, und für körperlich anstrengende Tätigkeiten stehen geeignete Hilfsmittel zur Verfügung. Man muss sich nicht körperlich überlasten – das ist definitiv ein Pluspunkt.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen unzureichend. Schichtänderungen erfolgen oft ohne vorherige Rücksprache, Urlaubsrückkehrer werden ohne Abstimmung kurzfristig umgeplant, und wichtige Informationen zur Organisation und Abläufen erreichen die Produktion häufig zu spät oder gar nicht.
Zumindest in der Produktion ist die Gleichberechtigung gegeben. Es gibt einheitlich geregelte Lohngruppen für die jeweiligen Maschinen und Abteilungen. Ein Gender Pay Gap ist mir nicht bekannt, die Bezahlung erfolgt fair und transparent nach Tätigkeitsbereich.
Zu Beginn ist die Arbeit noch recht vielfältig und interessant. Mit der Zeit wiederholen sich die Aufgaben jedoch ständig, ohne echte Abwechslung. Besonders durch die mangelhafte Planung kommt es häufig vor, dass identische Aufträge innerhalb weniger Tage mehrfach an unterschiedlichen Maschinen eingerüstet werden müssen – das ist auf Dauer eintönig und belastend
So verdient kununu Geld.