41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe hier eine Arbeitsatmosphäre kennengelernt, in der „arbeiten“ wirklich sehr angenehm war. Jeder hatte seinen Aufgabenbereich, den man auch verlassen durfte - z.B. weil man eigene Vorschläge umsetzen durfte oder auch, um andere Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Zudem waren die Arbeitsräume (große, helle Altbau-Räume im ehemaligen Postgebäude nahe dem Rosentaler Platz) schick eingerichtet, man hat sich nicht wie in einem typischen langweiligen „Office“ gefühlt.
Ich habe stets positives Feedback auf die Agentur erhalten.
Sowohl im kleinen Team als auch „im großen ganzen“ Agenturgefüge wurde darauf geachtet, dass Arbeit und Privatleben gut miteinander in Einklang gebracht werden konnte. Urlaube konnte ich so planen, wie es für mich und die Familie passte.
Bereits vor der Pandemie waren Homeoffice-Tage erlaubt. Durch die Pandemie wurde dies Erweiterung z. B. Remote Work auch außerhalb Berlins und auch für längere Zeit.
Typische „Karrieren“ kann man hier eher nicht machen. Gute Erfahrungen, Know-how und Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern auf jeden Fall. Und wer sich engagiert, kann kontinuierlich verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen.
Die PR ist nichts, um Millionen zu machen. Das sollte jedem klar sein, der „etwas mit Kommunikation“ in einer Agentur machen möchte. Abseits davon hat diese Agentur in den vergangenen Jahren jedoch die Gehälter aller Positionen nach oben angepasst.
Die Geschäftsführer haben schon länger begonnen, sich für ein umweltfreundliches Büro und soziale Verantwortung einzusetzen.
Beste!
Es gab in allen „Abteilungen“ ältere Mitarbeiterinnen, die genauso an Workshops und Weiterbildungen partizipiert haben wie „Jüngere“. Und es gab (gibt?) viele Kolleginnen, die bereits über 8-10 Jahre der Agentur und den Kunden treu waren.
Ich kann mich nicht beschweren: Auch mit den Vorgesetzten bin ich gut zurechtgekommen. Agenturziele und -vorhaben wurden stets bekannt gegeben und teilweise konnte daran mitgearbeitet werden.
Alles bestens - Mobile MacBooks, schöne offene Altbau-Räume, Mittagessen …
Soweit ich das beurteilen kann, wurden wir stets zu allen relevanten Ereignissen, Entwicklungen und Mitarbeiterinfos (sim Rahmen der DSGVO-Richtlinien) informiert. Dies geschah in dem wöchentlich stattfindenden Agenturmeeting sowie in Kleineren Teamrunden, je nach Thema und Anlass.
Nun ja, es handelt sich um eine PR-Agentur. In dieser Branche sind wohl grundsätzlich die Frauen der Schöpfung in der Überzahl. :-D Aber es gab auch einige männliche Kollegen. Immer wieder wurden Ehemalige erneut eingestellt, da gab es keine Berührungsängste sondern großes Wiedersehensfreude.
Ja, die gab es. Es gab viele unterschiedliche Kunden unterschiedlichster Branchen mit unterschiedlichsten Anforderungen und Ideen. Im Großen und Ganzen wurden die Aufgaben gut unter den Teamkolleginnen und -kollegen aufgeteilt. Jeder durfte auch sagen, welche Aufgaben sie/er besonders gern mag. Klar, dass auch mal Aufgaben dabei sind, die nicht so viel Spaß machen - aber wo gibts das nicht?
Den Zusammenhalt innerhalb der Teams. Diese tragen die Agentur.
Tolles Büro in schöner Lage. Die Arbeitsatmosphäre in den Teams war immer super, kollegial und oft auch freundschaftlich. Insbesondere durch das vermehrte Home-Office ist viel von dem Teamspirit im großen Team jedoch verloren gegangen. Man bekam kaum noch etwas voneinander mit.
Home-Office und flexible Arbeitszeiten waren super und es gab kaum Überstunden, und wenn konnten diese einfach ausgeglichen werden. Zudem gab es ausreichend Urlaubstage.
Leider wurden zum Teil Kunden über die Mitarbeitenden gestellt. Selbst wenn die Mitarbeitenden offen ihre Belastungsgrenzen kommunizierten, wirkte der Support der Geschäftsführung oft nur sporadisch und kundengerichtet.
Zum Teil wirken Beförderungen sehr willkürlich und nicht der Kompetenz entsprechend.
Interne Weiterbildungen waren oft langwierig und wurden nach der Umsetzung nicht weiter verfolgt, sodass sich manchmal nicht wirklich der Sinn ergab. Aus manchen internen Workshops konnte man aber auch eine Menge hilfreicher Tipps mitnehmen.
Externe Weiterbildungen werden angeboten und sind auch hilfreich.
Der Zusammenhalt in den Teams, vor allem den Kundenteams, war immer super, auf Augenhöhe und freundschaftlich. Auch mit den Teamleitungen war man auf Augenhöhe, sodass man offen alle Themen ansprechen konnte.
Wie schon gesagt, muss wieder ein besseres Maß an Transparenz gefunden werden.
Beförderungen fairer und transparenter umsetzen.
Der Erhalt von Kunden sollte nicht über das Wohl der Mitarbeitenden gestellt werden.
Themen wie New Work werden zwar viel kommuniziert, aber kaum gelebt. Oft wurden Schema F-Ansätze verfolgt, die nicht zur Arbeitsrealität der operativen Mitarbeitenden passten.
Ausstattung: Hier wurde recht hierarchisch gehandhabt. Alle wurden mit einem Mac-Laptop ausgestattet, leider wurden diese immer von den höheren Positionen nach unten gereicht, sodass man in den niedrigeren Positionen immer die älteren, langsameren Modelle abbekommen hat, die oft schon erste Probleme hatten.
Auch Arbeitshandys gab es erst ab einem bestimmten Level, auch in Zeiten des Home-Office, sodass man öfters auf das private Handy zurückgreifen musste, wenn die Internettelefonie nicht funktionierte.
Remote Work ist möglich, genauso wie das flexible Einteilen der Arbeitszeiten.
Es wurden oft viele große, tolle Pläne in Richtung New Work geschmiedet und angekündigt, aber kaum umgesetzt. Da hätte ich mir öfters mal eine "Einfach mal machen"-Kultur gewünscht.
Viele Themen hat man leider nur durch den Flurfunk mitbekommen.
Für eine Kommunikationsagentur wurde das Thema "interne Kommunikation" leider nur schwach umgesetzt, oft fehlte Transparenz.
Hohe Anzahl an Urlaubstagen.
Leider ist das Gehalt selbst für die Agenturwelt unterdurchschnittlich.
Es gibt einen klaren Frauenüberschuss, außer in der Geschäftsführung.
Spannende Kunden mit spannenden Aufgaben. Man lernt viel, auch durch die Themenvielfalt der Kunden.
das Engagement für den Verein "Freunde fürs Leben"
den Führungsstil
Die Geschäftsführung sollte nicht ausschließlich aus männlichen Personen bestehen.
Leitbilder und Ideale sollten von den Führungspersonen authentisch gelebt oder abgeschafft werden. Alles andere wirkt unsympathisch auf Mitarbeitende, denn sie sind ja nicht doof.
ist in Ordnung, solange sich der Kontakt zu den Geschäftsführern auf ein Minimum beschränkt.
hängt von den Kunden ab.
k. A.
ist top.
hängt von den Teamleiter:innen ab.
Personen wurden vom Vorgesetzten nicht mit Namen, sondern mit aus der Zeit gefallenen weiblichen Stereotypen angesprochen. Das widerspricht dem kommunizierten Leitbild des Unternehmens. Es ist unangemessen und respektlos.
Das Office ist schön, hell und zentral gelegen.
Zu schützende Personaldaten wie die konkrete Benennung von Gründen für Kündigungen wurden mündlich und schriftlich von den Geschäftsführern vor dem Großteam kommuniziert. Das geschah oft gegen den Wunsch der betroffenen Personen. Die Kolleg:innen wurden bloßgestellt. Das Großteam wird ungefragt Zeuge. Ich fühlte mich als Unbeteiligte sehr unwohl dabei.
k. A.
hängen vom Kunden ab.
Die Vorgesetzten und Geschäftsführung lassen sich auf Vorschläge von Kolleginnen aller Stufen ein. Kostenloses Mittagessen im Büro.
Im Jahr 2022 hat es sich immer mehr dahin entwickelt, dass groß verkündete Veränderungen und Versprechungen nicht eingehalten wurden. Man sollte nicht Gehaltsbänder intern teilen und dann neue Kolleginnen während der Verhandlung unter diese drücken.
Schneller und unkomplizierter agieren. Mitarbeiter sollten mehr gefördert und entsprechend ihrer täglichen Arbeit auch die Titel tragen. Die Prinzipien die man nach außen hin kommuniziert auch nach innen vertreten.
Die Atmosphäre ist vom Team abhängig.
Angestaubt. Die Agentur ist macht solide Arbeit ist aber nicht besonders angesehen oder bekannt. Bei den Kunden hat man das Gefühl die Agentur weiß selbst nicht wofür sie steht und betreut alle mit entsprechendem Budget.
Es wird darauf geachtet, wenn zu viele Stunden auf einen Kunden gearbeitet werden. Es wird viel von New Work gesprochen, aber am Ende soll man meist doch immer von 9 bis 18 Uhr erreichbar sein. Einige Kolleginnen machen täglich Überstunden und es wird als selbstverständlich angesehen.
Wird nicht besonders gefördert. Hat sich im letzten Jahr sehr dazu entwickelt das Kolleginnen kleingehalten werden.
Bezahlen für die Branche gut.
Dafür wird einiges getan.
Die Kolleginnen in den Teams halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Über die Teams hinaus gibt es kaum Kontakt.
Einige wenige ältere Kolleginnen arbeiten in der Agentur. Sie werden nicht anders behandelt.
Micromanagement lässt grüßen. Teilweise sind Kolleginnen in Senior Positionen die ihre To-Do's weniger im Griff haben wie ihre Junioren, aber es wird von Vorgesetzten / der Geschäftsführung gekonnt ignoriert.
Flex Desks machen es unmöglich einen Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen aufzubauen. Manche Menschen sieht man nie. Es werden Macs für alle Mitarbeiter genutzt.
Es wird als transparent dargestellt, aber vieles sickert dann doch von oben nach unten durch, statt verkündet zu werden.
In der Agentur arbeiten zu 90% Frauen, aber die Geschäftsführung ist weiß und männlich. Der Wiedereinstieg mit Kind ist aber immer möglich.
Sehr klassische PR-Aufgaben, es wird selten mal etwas neues ausprobiert..
Leider einfach gar nichts mehr
- Die Art und Weise, wie mit Kollegen umgegangen wird.
- Die oft sehr toxischen Entscheidungen pro Kunde, contra Mitarbeiter.
- Die interne „Kommunikation“.
- Die Geschäftsführung
Sie werden es sowieso nicht annehmen, aber schaut euch doch mal an, was ihr in den letzten Jahren aus der Agentur gemacht habt, wie ihr die Menschen behandelt, die sich für den von euch ins Leben gerufene „SchröSchö Club” den A aufreissen. Sprechen die vielen Kündigungen der letzten Zeit von langjährigen Mitarbeitern nicht für sich?
Die Geschäftsführung macht immer auf nett und verständnisvoll, aber wenn es drauf ankommt, wird das wahre Gesicht gezeigt. Es geht Ihnen nur um tolle Kunden und den Glanz nach aussen. Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.
Wenn die Schwester von einen der Geschäftsführenden für interne Krisenmeetings und Seminare zur Unternehmenskultur als Mentorin/coach gebucht wird, ist das nicht besonders zielführend.
Das Team ist der Star, wie die Geschäftsführeenden immer so gerne sagen. In dem Fall haben sie ausnahmsweise mal recht. Vieles war nur wegen der tollen Kollegen zu ertragen.
Es gibt viele Beförderungen weil beispielsweise ein neuer Kunde gewonnen wurde oder “Not am Mann”’ist nach gewonnenen pitches. Leider wird selten aufgrund von wirklicher Kompetenz befördert, was einige Menschen mit fehlenden Führungskompetenzen in eben solchen höhere Positionen bringt. Viele reden der Geschäftsführung nach dem Mund. Wirklich echte Kommunikation und Kritik von innen wird nicht gern gesehen. Aber das wird natürlich offiziell nach innen und außen anders kommuniziert. Die Speichellecker kommen weiter…
Es wird sehr viel Wert auf die Werte gelegt, die irgendwann mal von der Geschäftsleitung/führeenden im Sinne der “Unternehmenskultur” definiert wurden. Leider lebt diese die Kultur nicht vor. Kollegen werden bloßgestellt im Sinne der “Transparenz”.
Viele Details, die niemanden etwas angehen, werden ebenfalls ausführlich in großen Agentur-Meetings oder aber kleineren Team-Meetings (in Abwesenheit der betroffenen Personen und ohne ihr Wissen!) besprochen. Feingefühl? Fehlanzeige.
Wenn Mitarbeiter nicht nach der Pfeife tanzen, ist es nicht unüblich, dass die Geschäftsführung diese wochenlang ignoriert.
Ich wollte 5 Sterne geben. Dann ist mir aufgefallen, dass die Geschäftsführeenden und Gesellschafter alles Männer sind.
Keine andere Aufgaben wie bei anderen Agenturen.
Schönes Büro mit viel Platz. Das Beste: Die Hunde!
Sehr gut.
Man musste eigentlich nie länger im Büro sein. Nur wurde sehr darauf geachtet, dass man morgens vor 9:30 Uhr im Büro ist - als Langschläfer und aufgrund der Verkehrswege hab ich mir hier mehr Flexibilität gewünscht.
Vor 3 Jahren war die Vergütung für ein Praktikum in Berlin wirklich sehr schlecht. Ohne Ersparnisse und der Unterstützung von meinen Eltern hätte ich das Praktikum nicht machen können. Allerdings hat sich dies ein wenig geändert, was auch wirklich gut ist!
Wenn man genauer hingehört und -gesehen hat, gab es häufiger kleine Auseinandersetzungen zwischen KollegInnen (nicht nur aus beruflichen Gründen). Aber die Stimmung im Team und zwischen den Praktikanten/Azubis/Trainees war immer gut.
Freundlich & offen, als Praktikantin hatte ich keine Probleme
Aufgaben wurden klar formuliert, Kommunikation war immer auf Augenhöhe.
Vielfältige Projekte und Aufgaben, an denen ich sehr aktiv mitarbeiten durfte. Auch nach 3 Jahren in einem anderen Job nutze ich immer noch Methoden & Strategien, die ich damals gelernt habe. Eine richtig gute Ergänzung zum Studium!
Die Geschäftsführung war jederzeit professionell und offen für jedes Anliegen.
Das Gehalt ist selbst für eine Berliner Agentur unterdurchschnittlich schlecht bezahlt (und das trotz namenhaften Kunden).
-Schulungen/ Weiterbildungen vor allem Vorgesetzte einführen, insbesondere was Team-Führung angeht.
- Nicht einfach jemanden befördern, nur weil er "schon lange" in dem Unternehmen ist, sondern wirklich auch mal hinter die Fassade schauen. - Eine richtige HR Abteilung einführen, die sich professionell um neue Mitarbeitereinstellungen kümmert und dies nicht einfach nur der jeweiligen Teamleitung überlassen (oftmals mangelnde Kompetenz).
Es gibt interne Schulungen/Weiterbildungen, die einem aber nicht wirklich zu weiteren Skills verhelfen. Es sollte mehr auf Weiterbildung mit "echten" Zertifikaten geachtet werden.
Selbst für Berliner Verhältnisse wird das Gehalt unterdurchschnittlich bezahlt.
Manche Mitarbeiter nutzen ihre "hohe" Position leider gegenüber anderen aus.
Mal so mal so. Es hängt immer davon ab, in welchem Team man ist.
Zu viel Meetings. Für jedes Anliegen muss ein Termin eingestellt werden. Allerdings kann man es mit der Meeting-Kultur auch etwas übertreiben.
Innerhalb meines Teams waren die Aufgaben leider sehr eintönig und die Kunden auch.
Teamspirit
neue, innovative Kunden
Mitarbeiter mit Expertise einstellen
Sehr schönes, geräumiges Büro und offene, kommunikative Mitarbeiter und viele Hunde!
einheitliches Corporate Design
Wenige Überstunden! Das Büro ist mit ein paar Ausnahmen bis spätestens 18:30Uhr leer. Schön, aber eher ungewöhnlich für eine PR-Agentur..Daher natürlich mehr Freizeit.
Umweltaspekte werden nicht groß geschrieben
Teamspirit auf jeden Fall spürbar! Viele Mitarbeiter sind schon seit vielen Jahren da
klare Hierarchien, kollegiales Verhalten
auch als Praktikant ein eigener Schreibtisch mit viel Platz, Kaffeemaschine etc.
Kommunikation entweder persönlich, aber bevorzugt über Mails (auch, wenn man im gleichen Büro sitzt)
450EUR
klarer Frauenüberschuss
Wenige und wenn dann repetitive Aufgaben, keine eigenen Projekte. Sehr auffällig waren die veralteten Programme und eine Vorgehensweise, die leider oft sehr unprofessionell erschien, da keiner richtigen Struktur (Analyse --> Maßnahmenplanung etc.) gefolgt wurde aus Zeitgründen und fehlender Expertise - Mitarbeiter verbringen gerne Zeit bei Facebook.
- Möglichkeit der Teilzeitstellen
- Hund im Büro erlaubt
- toller Kollegenzusammenhalt
- begrüßen Wiedereinstieg von ehemaligen Kollegen
- zentrale Lage
- viel zu niedrige Gehälter
- mangelnde Transparenz
- Diskussionen und Kritik werden oft auf die persönliche Basis verlagert
- zu wenig Förderung von Talenten und Nachwuchs
- mangelnde Kommunikation
- Gehaltsverhandlungen nach veralteter Matrix
- Umgang mit Kritik: Vorgesetzte interessiert Kritik der MA nicht (keine Bereitschaft sich dem zu stellen)
- Führungskräfte im Bereich Personalführung und Arbeitsrecht schulen
- Teamleitern mehr auf die Finger schauen
- Gehälter an die heutige Zeit und die Konkurrenz anpassen, um das Wegehen und das Abgeworben werden von Mitarbeitern zu verhindern
Schönes, helles Büro, nette Kollegen, je nach Team auch gutes Teamwork. Hunde erlaubt und gern gesehen.
Es wird viel getratscht, was auch an der mangelnden Transparenz von oben liegt. Man bemüht sich mich modernen Agenturen Schritt zu halten, das gelingt begrenzt.
In der Branche hat die Agentur ein angestaubtes Image.
Besser als in anderen Agenturen, allerdings wird hier auch sehr schlecht gezahlt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern. Gemessen an den Gehältern müssten hier noch weniger Überstunden machbar sein.
Befördert wird relativ regelmäßig, bei Weiterbildungen wird extrem gespart.
Es fehlt an KnowHow in den Bereichen neue Medien, Blogger Relations usw, das heute zum Berufsbild dazu gehört. An meinem neuen Arbeitsplatz weiß man das und schult mit Externen.
Gehälter kommen pünktlich, bei jedem Gehalt fragt man sich jedoch, ob man für diesen Hungerlohn wirklich weiter machen soll. Weihnachtsgeld gibt es nicht vertraglich vereinbart, nur nach wirtschaftlicher Lage. Wird aber in Gehaltsverhandlungen als Argument genutzt.
Top! Wenn hier eins richtig läuft, dann ist das der Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Bis auf einige wenige Ausnahmen sind die MA toll, stärken einander und entlasten sich gegenseitig. Daumen hoch!
Gibt es kaum.
Unterschiedlich. Bei vielen Vorgesetzten mangelt es an Vorbildung was Personalführung angeht. Das merkt man recht schnell. Wer Glück hat, hat eine menschliche und kompetente Teamleitung. Wer Pech hat, schlägt sich mit den Launen der Vorgesetzten herum, wird emotional unter Druck gesetzt und unfair behandelt.
Die Räume liegen zentral, sind modern und hell. Was fehlt ist eine Klimaanlage.
Die Computer sind relativ gut in Schuss, Laptops und Handys sind ein sensibles Thema. Darum muss sehr gekämpft werden, regelmäßig werden MA gezwungen (teils jahrelang) im Homeoffice oder auf Dienstreisen auf ihren eigenen Endgeräten zu arbeiten. Geht im 21. Jahrhundert leider gar nicht.
Schlecht, vor allem von der Führungsetage an die Teams und MA. Man erfährt spät von wichtigen Veränderungen und neuen Mitarbeitern, wird selten dazu befragt.
Meist erfährt man Dinge über den Flurfunk.
Deutlich mehr Frauen, aber das ist normal in der Branche.
Auch das kommt auf den Kunden und das Team an. Jeder Teamleiter hat andere Ansichten darüber, was z.B. ein Volontär leisten kann und was ihm zuzutrauen ist. Wer fit ist, sich bemüht und Einsatz zeigt, wird auch mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut.
Flache Hierachien, nette Atmosphäre, vertrauensvolle Zusammenarbeit, Gestaltungsfreiheit, Entwicklungschancen, viele langjährige Mitarbeiter
regelmäßigere Fortbildung
So verdient kununu Geld.