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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mir gefällt an Schröder+Schömbs, dass die Kolleg:innen auch als Menschen (mit Stärken, Schwächen und persönlichen Herausforderungen) gesehen werden. Ganz persönlich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich mich über viele Jahre und in vielen Lebenssituationen innerhalb der Agentur immer weiterentwickeln konnte.
Sehr Familiäres Umfeld. Es wird viel Rücksicht aufeinander genommen. Viel Respekt auf jeder Ebene. Ich als Werkstudent wurde mit genauso viel Respekt behandelt wie jemand im Projektmanagement. Es wird wirklich ZUSAMMENgearbeitet. Die Mitarbeiter Events waren auch Super!!!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber Schröder & Schömbs. Das Unternehmen bietet ein gutes Arbeitsumfeld, eine faire Vergütung und gute Aufstiegschancen. Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.
Den Zusammenhalt innerhalb der Teams. Diese tragen die Agentur.
das Engagement für den Verein "Freunde fürs Leben"
Das Arbeitsklima in der Agentur wurde von vielen Mitarbeiter*innen als unangenehm empfunden. Insbesondere im Führungsverhalten zeigten sich aus meiner Sicht deutliche Defizite im respektvollen und professionellen Umgang mit einzelnen Kolleg*innen. Problematisches Verhalten von Teamleiter*innen wurde häufig toleriert oder nicht ausreichend reflektiert. Kritische Themen bei der Geschäftsführung oder den eigenen Teamleiter*innen anzusprechen, ist hier generell unmöglich. Selbstreflexion und konstruktive Fehlerkultur ist hier leider fehl am Platz. Stattdessen entstand oft der Eindruck, dass die Schuld eher bei einzelnen Mitarbeiter*innen gesucht wird.
Ein ...
Im Jahr 2022 hat es sich immer mehr dahin entwickelt, dass groß verkündete Veränderungen und Versprechungen nicht eingehalten wurden. Man sollte nicht Gehaltsbänder intern teilen und dann neue Kolleginnen während der Verhandlung unter diese drücken.
- Die Art und Weise, wie mit Kollegen umgegangen wird.
- Die oft sehr toxischen Entscheidungen pro Kunde, contra Mitarbeiter.
- Die interne „Kommunikation“.
- Die Geschäftsführung
den Führungsstil
Das Gehalt ist selbst für eine Berliner Agentur unterdurchschnittlich schlecht bezahlt (und das trotz namenhaften Kunden).
Die Bandbreite an Kunden und damit einhergehende Vielfalt an PR-Maßnahmen hat mir in den über 4 Jahren als Projektleiter*in immer gut gefallen. In den Teams wird vor allem auf Projektleiter-, Senior- und Director-Ebene gut und, das muss man auch sagen, branchentypisch sehr viel gearbeitet. Die Verantwortung gegenüber Junior*innen und Trainees wird ernst genommen, es wird darauf geachtet, dass die Jüngeren und weniger Erfahrenen nicht überfordert werden, was nicht überall in der Agenturbranche so ist. Genau da liegt aber auch ein ...
Sie werden es sowieso nicht annehmen, aber schaut euch doch mal an, was ihr in den letzten Jahren aus der Agentur gemacht habt, wie ihr die Menschen behandelt, die sich für den von euch ins Leben gerufene „SchröSchö Club” den A aufreissen. Sprechen die vielen Kündigungen der letzten Zeit von langjährigen Mitarbeitern nicht für sich?
Die Geschäftsführung sollte nicht ausschließlich aus männlichen Personen bestehen.
Leitbilder und Ideale sollten von den Führungspersonen authentisch gelebt oder abgeschafft werden. Alles andere wirkt unsympathisch auf Mitarbeitende, denn sie sind ja nicht doof.
Schneller und unkomplizierter agieren. Mitarbeiter sollten mehr gefördert und entsprechend ihrer täglichen Arbeit auch die Titel tragen. Die Prinzipien die man nach außen hin kommuniziert auch nach innen vertreten.
-Schulungen/ Weiterbildungen vor allem Vorgesetzte einführen, insbesondere was Team-Führung angeht.
- Nicht einfach jemanden befördern, nur weil er "schon lange" in dem Unternehmen ist, sondern wirklich auch mal hinter die Fassade schauen. - Eine richtige HR Abteilung einführen, die sich professionell um neue Mitarbeitereinstellungen kümmert und dies nicht einfach nur der jeweiligen Teamleitung überlassen (oftmals mangelnde Kompetenz).
Der am besten bewertete Faktor von Schröder+Schömbs PR ist Gleichberechtigung mit 4,5 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Hat hohe Priorität. Das DEI-Programm, von zwei Kolleg:innen ins Leben gerufen, fördert die Auseinandersetzung mit diesen Themen während der Arbeitszeit und führt zu umsetzbaren Maßnahmen im Agenturalltag. Unsere Branche hat mehr Frauen, und viele Mütter sind in Teilzeit in Führungspositionen tätig.
Nun ja, es handelt sich um eine PR-Agentur. In dieser Branche sind wohl grundsätzlich die Frauen der Schöpfung in der Überzahl. :-D Aber es gab auch einige männliche Kollegen. Immer wieder wurden Ehemalige erneut eingestellt, da gab es keine Berührungsängste sondern großes Wiedersehensfreude.
Grundsätzlich ist die Agentur eher "weiblich". Bis zur Direktor:innen-Ebene spiegelt sich dies auch wieder, in der Geschäftsführung ist leider aktuell keine Frau vertreten. Gehaltsunterschiede aufgrund des Geschlechtes sind mir nicht bekannt.
In der Agentur arbeiten zu 90% Frauen, aber die Geschäftsführung ist weiß und männlich. Der Wiedereinstieg mit Kind ist aber immer möglich.
Ich wollte 5 Sterne geben. Dann ist mir aufgefallen, dass die Geschäftsführeenden und Gesellschafter alles Männer sind.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Schröder+Schömbs PR ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Das Gehalt entspricht zwar dem Branchendurchschnitt, ist insgesamt aber eher niedriger.
Hohe Anzahl an Urlaubstagen.
Leider ist das Gehalt selbst für die Agenturwelt unterdurchschnittlich.
Die PR ist nichts, um Millionen zu machen. Das sollte jedem klar sein, der „etwas mit Kommunikation“ in einer Agentur machen möchte. Abseits davon hat diese Agentur in den vergangenen Jahren jedoch die Gehälter aller Positionen nach oben angepasst.
Die Leistungen sind im Vergleich zu anderen Agenturen ok. Für die Junior-Positionen liegen die Leistungen über dem Durchschnitt. In der Vergangenheit gab es auch einen Jahresbonus für alle Kolleg:innen.
Die Gehälter sind in den letzten Jahren angepasst worden – und können mit anderen Agenturen mithalten. Das Gehalt wird immer pünktlich und zuverlässig bezahlt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Karriereentwicklung ist grundsätzlich möglich und die entsprechenden Wege werden transparent kommuniziert. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Beförderungen trotz guter Leistung und hoher Einsatzbereitschaft teilweise recht lange dauern können.
Die Agentur bietet ihren Mitarbeiter:innen gute Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. durch regelmäßig Schulungen und Seminare an, auch Fachkonferenzen/Messen wie z.B. das OMR können besucht werden. Grundlegende Fähigkeiten wie Kundenkommunikation, Zeitmanagement und Texten werden in verpflichtenden Schulungen vermittelt bzw. vertieft. Es gibt außerdem ein transparent aufbereitetes Learning+Development-Programm aus dem sich alle Kolleg:innen passende, für sie interessante Weiterbildungsmaßnahmen aussuchen können. Es wird von Vorgesetzten auch stets darauf geachtet, dass genügend Zeit für diese Weiterentwicklung eingeräumt wird. Befördert wird anhand von Kompetenzen und ...
Die Agentur bietet einen ausgezeichneten Einstiegspunkt. Hier kann man nicht nur von den erfahrenen Kolleg:innen lernen, sondern sich auch sowohl beruflich als auch persönlich weiterentwickeln. Die Förderung zeigt sich in internen Workshops zu Themen wie Zeitmanagement, Proaktivität und Krisenkommunikation. Bei speziellen Bedürfnissen besteht sogar die Möglichkeit zur Teilnahme an externen Weiterbildungen. Allerdings, aufgrund der überschaubaren Größe der Agentur, sind große Karrieresprünge oder Änderungen nicht so verbreitet wie in großen, internationalen Unternehmen.
Die Agentur hat ein Fort- und Weiterbildungsprogramm das transparent für alle aufbereitet wird und entweder intern oder mit externen Fachkräften durchgeführt wird. Grundlegende Fortbildungsmaßnahmen wie Textseminar sind für Junioren Pflicht, aber auch Seniors können sich hier nochmal auffrischen. Für die individuelle Weiterentwicklung braucht jeder ein bisschen Eigeninitiative, denn die sollten von den Kolleg:innen vorgeschlagen werden. Wenn die Weiterentwicklung nicht komplett privater Natur ist, wird man in der Regel auch einen Weg zu einer Lösung finden.