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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundlich, positiv und unterstützend.
Viele namhafte Kunden, die die Agentur seit vielen Jahren betreut. Auch die langjährigen Kolleg:innen sprechen für ein gutes Image im Hinblick auf den Arbeitgeber.
Work-Life-Balance wird hier groß geschrieben. Flexibles und hybrides Arbeiten, aber auch die verständnisvolle und unterstützende Unternehmenskultur der Agentur spielen dabei eine wichtige Rolle. Es wird nach Lösungen gesucht, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kolleg:innen mit dem Beruf zu vereinbaren. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (oder anderen Verpflichtungen und Aktivitäten) wird von allen unterstützt. Einige Kolleg:innen arbeiten in Teilzeit, nicht nur wegen Kindern oder Pflege, sondern auch um weiteren Interessen und Tätigkeiten nachgehen zu können. Auch bei den Vollzeit Kolleg:innen wird auf einen gesunden Ausgleich und genügend Freizeit geachtet. Bei Überstunden werden Ausgleichstage genommen.
Die Agentur bietet einen ausgezeichneten Einstiegspunkt. Hier kann man nicht nur von den erfahrenen Kolleg:innen lernen, sondern sich auch sowohl beruflich als auch persönlich weiterentwickeln. Die Förderung zeigt sich in internen Workshops zu Themen wie Zeitmanagement, Proaktivität und Krisenkommunikation. Bei speziellen Bedürfnissen besteht sogar die Möglichkeit zur Teilnahme an externen Weiterbildungen. Allerdings, aufgrund der überschaubaren Größe der Agentur, sind große Karrieresprünge oder Änderungen nicht so verbreitet wie in großen, internationalen Unternehmen.
Für die PR Branche ist das Gehalt ok. In meiner Zeit hier wurden die Gehälter auch nochmal angepasst und erhöht. Es werden auch zusätzliche Leistungen (wie Mittagsessen, Bahnkarte, etc.) angeboten.
Auch ein wichtiges Thema in der Agentur. Verschiedene Taskforces und Kolleg:inenn kümmern sich darum und treiben in den Bereichen positive Veränderungen voran.
In dieser Agentur habe ich mich von Anfang an herzlich aufgenommen gefühlt. Die Kolleg:innen in meinem Team sind immer für einen da, äußerst hilfsbereit und interessiert an meiner Entwicklung. Die Atmosphäre ist hier sehr familiär und freundlich. Auch unter den anderen Teams und Kolleg:innen ist eine große Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt.
In meiner Zeit bei Schröder+Schömbs habe ich eng mit langjährigen Kolleg:innen zusammengearbeitet, die entweder seit Jahren in der Agentur sind oder nach einer Auszeit zurückgekehrt sind. Es ist schön zu sehen, dass der Kontakt mit ehemaligen Kolleg:innen so gut gepflegt wird und diese auch wieder herzlich aufgenommen werden.
Über die Jahre habe ich stets Wertschätzung und unterstützende Rückendeckung erfahren. Ich konnte immer offen über meine Ziele und Wünsche sprechen und erhielt dabei nicht nur von meiner Vorgesetzten, sondern vom gesamten Team Unterstützung.
Die Agentur ist super zentral gelegen und schön eingerichtet. Technisch ist man super ausgestattet. In der Agentur wird nicht nur Kaffee und frisches Obst gestellt, sondern sogar Smoothie Bowls und Müsli zum Frühstück sowie leckeres Mittagessen aus der Umgebung. Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie und des hybriden Arbeitens wurde die Agentur etwas umgebaut und es ist nun möglich, wie in einem Co-Working Space Plätze zu buchen und Besprechungsräume zu reservieren. Das funktioniert in der Regel gut. Nur wenn viele Kolleg:innen in der Agentur sind, kann es schwierig sein eine ruhige Ecke / Meetingraum für digitale Meetings zu finden.
In meinem Team erlebe ich eine offene, transparente und respektvolle Kommunikation. Wir arbeiten eng zusammen und tauschen uns regelmäßig aus. Durch das Intranet, gemeinsamen Projekten und die wöchentlichen Agentur-Meetings bekommen wir von den Aktivitäten der anderen Teams mit.
Diversity, Vielfalt und Gleichberechtigung sind auf jeden Fall wichtige Themen. Zwei Kolleginnen haben ein DEI-Programm initiiert und bereiten dazu während der Arbeitszeit monatliche Workshops und Termine für die gesamte Agentur vor. Darüber hinaus werden gemeinsam Handlungsempfehlungen entwickelt und nach Möglichkeiten gesucht, DEI in der Agentur weiter zu stärken.
Die Aufgaben variieren natürlich je nach Stelle, Team und Projekt. In meinem Team habe ich die Gelegenheit, mich mit einer breiten Palette von Tätigkeiten auseinanderzusetzen. Darunter sind auch viele interessante Aufgaben und Möglichkeiten, Neues zu lernen. Natürlich gibt es auch weniger faszinierende und sich wiederholende Aufgaben, die erledigt werden müssen. Da die Agentur und die Teams nicht allzu groß sind, ist es leider nicht immer möglich, solche Aufgaben "abzugeben", wenn man in eine höhere Position aufsteigt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber Schröder & Schömbs. Das Unternehmen bietet ein gutes Arbeitsumfeld, eine faire Vergütung und gute Aufstiegschancen. Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.
Das Arbeitsklima bei Schröder+Schömbs ist super. Die Kolleg:innen sind freundlich und hilfsbereit, und es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Es gibt viel Teamwork und Unterstützung, und jeder wird mit seiner Meinung gehört. Hunde sind im Office auch immer herzlich Willkommen. Hier komme ich gerne zur Arbeit.
Die Agentur hat viele namhafte Kunden und einen guten Ruf in der Branche.
Alle Mitarbeiter:innen haben die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, manche Kolleginnen sind auch vollständig remote, felxible Arbeitszeiten gelten ohnehin für alle. Mitarbeitende werden ermutigt, sich ausreichend Zeit für ihre Freizeit zu nehmen und in stressigeren Phasen geleistete Überstunden zeitnah auszugleichen.
Die Agentur bietet ihren Mitarbeiter:innen gute Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. durch regelmäßig Schulungen und Seminare an, auch Fachkonferenzen/Messen wie z.B. das OMR können besucht werden. Grundlegende Fähigkeiten wie Kundenkommunikation, Zeitmanagement und Texten werden in verpflichtenden Schulungen vermittelt bzw. vertieft. Es gibt außerdem ein transparent aufbereitetes Learning+Development-Programm aus dem sich alle Kolleg:innen passende, für sie interessante Weiterbildungsmaßnahmen aussuchen können. Es wird von Vorgesetzten auch stets darauf geachtet, dass genügend Zeit für diese Weiterentwicklung eingeräumt wird. Befördert wird anhand von Kompetenzen und nicht rein aufrgund der Zeit im Unternehmen. Will man den nächsten Karriereschritt machen, so bemühen sich die Teamleiter:innen, einen bei dieser Entwicklung bestmöglich zu Unterstützen.
Das Gehalt bei Schröder+Schömbs ist angemessen, fair und Gehaltsstufen sind für alle Kolleg:innen transparent einsehbar. Das Gehalt in niedrigeren Positionen wie Trainee und Junior ist für die Branche überdurchschnittlich gut.
Die Agentur ist ein sehr umweltbewusstes Unternehmen. Das Unternehmen bemüht sich, auch mithilfe einer internen Umwelt-Taskforce, sehr um Nachhaltigkeit, verzichtet weitestgehend auf Papier, alles läuft mit Ökostrom und wo es geht, wird lokal gekauft.
Der Umgang unter Kolleg:innen ist sehr respektvoll und wertschätzend, man kann sich auf alle Kolleg:innen verlassen und wird auch außerhalb des eigenen Teams unterstützt.
Die Belegschaft der Agentur ist eher jung, es gibt nur wenige Kolleg:innen über 50, diese sind häufig schon lange Jahre in der Agentur angfestellt. Alle älteren Kolleg:innen werden ganz genau so respektvoll behandelt wie jüngere auch, bei Fragen helfen sie gern mit ihrer Expertise weiter.
Die Vorgesetzten bei Schröder+Schömbs sind sehr hilfsbereit und unterstützend. Sie geben in regelmäßigen WhatsUp-Gesprächen Feedback und fördern die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter:innen. Man wird von Vorgesetzten hier immer fair, verständnisvoll und unterstützend behandelt. Auch für persönliche Eigenheiten oder Bedürfnisse wird großes Verständnis gezeigt und versucht die beste Lösung für alle zu finden.
Die Agenturräume sind modern und praktisch eingerichtet. Alle Mitarbeiter:innen haben Zugang zu moderner Technik, werden mit Arbveitslaptops,. Ladekable und allem was dazu gehört ausgestattet, auch die Praktikant:innen. An 4 Tagen in der Woche gibt es für alle veganes oder vegetarisches Mittagessen von den Restaurants in der Umgebung, die Kosten trägt die Agentur. Außerdem ist der Kühlschrabnk immer voll mit Getränken, Obst ung Kaffee gibt es sowieso. Obendrauf gibt's noch eine super Verkehrsanbindung, die Tram hält direkt vor der Tür.
Es gibt eine offene und transparente Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen und den Vorgesetzten. Alle werden regelmäßig über neue Entwicklungen informiert, und haben die Möglichkeit, Ideen und Vorschläge einzubringen. Manchmal könnte es aber noch ein bisschen transparenter sein, sodass Zusammenhänge und Beweggründe besser nachvollzogen werden können.
Gleichberechtigung wird hier Groß geschrieben. Alle Mitarbeiter:innen werden unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder ihrer Religion gleich behandelt. Das finde ich sehr wichtig. Außerdem gibt es ein DEI-Programm das den Austausch zu Diversity-Themen fördert und bei dem gezielt DEI-Maßnahmen für das Unternehmen entwickelt und umgesetzt werden.
Die Aufgaben bei Schröder+Schömbs sind sehr interessant und abwechslungsreich. Ich habe die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten zu arbeiten und neue Dinge zu lernen. Das macht meine Arbeit sehr spannend und herausfordernd.
Positiv und motivierend. Das Team ist unterstützend und kollegial. Ich fühle mich geschätzt und ermutigt. Offenheit für Ideen und die regelmäßige Anerkennung meiner Leistungen tragen dazu bei, dass ich mich hier wirklich wohl fühle.
Die Agentur gibt es seit über 30 Jahren und hat einen guten Ruf in der Industrie. Viele internationale Kunden finden sich im Portfolio. Kolleg:innen bleiben überdurchschnittlich lange in der Agentur oder kommen nach einem Ausflug in die Industrie wieder zurück. Das spricht für die Qualität der Agentur.
Home-Office und Remote gab es hier schon lange vor Corona. New Work ist kein Buzz Word. Wenn es knackige Phasen gibt, in denen mehr angepackt wird - und die gibt es - wird darauf geachtet, dass die Kolleg:innen das ausgleichen. Es wird versucht, den Wünschen der Kolleg:innen gerecht zu werden. Flexible Arbeitszeiten sind sehr familienfreundlich und ermöglichen allen Elternteilen Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Es gibt ein Weiterbildungsprogramm, in dem zahlreiche interne als auch externe Angebote kontinuierlich und aktuell gehalten werden, um den Mitarbeiter:innen die bestmöglichen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten zu bieten. Regelmäßige, gemeinsam gesetzte Zielvereinbarungen geben Orientierung und Perspektive. Textseminare sowie Angebote zum Thema Feedback, effiziente Meetingkultur sind verpflichtend. Darüber hinaus wird versucht, auch weiteren individuellen Wünschen der Kolleg:innen zu entsprechen.
Die Leistungen sind im Vergleich zu anderen Agenturen ok. Für die Junior-Positionen liegen die Leistungen über dem Durchschnitt. In der Vergangenheit gab es auch einen Jahresbonus für alle Kolleg:innen.
Nachhaltiges Wirtschaften spielt nicht erst seit der Bewerbung um die B-Corp-Zertifizierung eine Rolle im Unternehmen.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Man kann sich auf das Wort und die Unterstützung der Kolleg:innen verlassen, auch teamübergreifend. Eine gesunde Fehlerkultur mit der Bereitschaft, Fehler zu akzeptieren und gemeinsam zu lösen. Selbst in stressigen Situationen.
Die Agentur hat langjährige und hochgeschätzte Kolleg:innen, von denen einige bereits seit vielen Jahren Teil des Teams sind. Der Umgang unterscheidet sich nicht von dem mit jüngeren Kolleg:innen.
Transparent und fair.
Schönes Office mit Meetingräumen. Durch hybrides Arbeiten wird es manchmal eng mit den Möglichkeiten, aber ein Buchungstool ermöglicht eine vorausschauende Planung. Ein gemeinsames, kostenfreies veganes oder vegetarisches Mittagsangebot wird von den Kolleg:innen sehr geschätzt.
Offen, aufrichtig, nachvollziehbar. Immer respektvoll.
Hat hohe Priorität. Das DEI-Programm, von zwei Kolleg:innen ins Leben gerufen, fördert die Auseinandersetzung mit diesen Themen während der Arbeitszeit und führt zu umsetzbaren Maßnahmen im Agenturalltag. Unsere Branche hat mehr Frauen, und viele Mütter sind in Teilzeit in Führungspositionen tätig.
Meistens spannende Kunden und Themen.
Mitarbeiter bekommen oft Zuspruch, Vertrauen und Anerkennung. Es herrscht Große Offenheit für die Anliegen der Mitarbeiter.
Habe das Gefühl, dass die Mitarbeiter:innen größtenteils sehr zufrieden sind und dies auch so kundtun. Viele Kolleg:innen sind auch nach einer Zeit bei anderen Arbeitgebern zurückgekommen. Das Kundenportfolio ist super für eine Agentur dieser Größe.
In einer PR-Agentur gibt es Hoch-Phasen, in denen viel gearbeitet werden muss. Allerdings sind flexible Arbeitszeiten möglich, Stunden werden genau von den Mitarbeiter:innen nachgehalten und Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Den Herausforderungen von Mitarbeitern mit Kindern wird extrem entgegengekommen.
Die Agentur hat ein Fort- und Weiterbildungsprogramm das transparent für alle aufbereitet wird und entweder intern oder mit externen Fachkräften durchgeführt wird. Grundlegende Fortbildungsmaßnahmen wie Textseminar sind für Junioren Pflicht, aber auch Seniors können sich hier nochmal auffrischen. Für die individuelle Weiterentwicklung braucht jeder ein bisschen Eigeninitiative, denn die sollten von den Kolleg:innen vorgeschlagen werden. Wenn die Weiterentwicklung nicht komplett privater Natur ist, wird man in der Regel auch einen Weg zu einer Lösung finden.
Faires Gehalt, gute zusätzliche Leistungen. Diese werden proaktiv Angeboten.
Die Agentur hat eine Task Force für diese Dinge und ist innerhalb der Corporate Culture darauf bedacht, nur Dinge zu tun, die gut für Mensch und Umwelt sind
Professionell-freundschaftliche Atmosphäre. Sehr offen für Feedback.
Generell arbeiten in der Agentur viele Kolleg:innen über einen sehr langen Zeitraum. 10-15 Jahre in der Agentur sind keine Seltenheit und in der Regel auch in Führungspositionen.
Offen und fair. Realistisch in der Betrachtung von Leistung, Ergebnis und Aufgaben. Entscheidungen werden oft gemeinsam getroffen. Zielvereinbarungen gibt es; die Ziele sind meist ambitioniert aber erreichbar.
Die persönliche Ausstattung mit Technik ist super. Durch den Umbau der Agentur gibt es zwar Meeting-Möglichkeiten, aber bei Hybrid-Meetings ist es nicht so ganz einfach. Aber es wird ständig daran gearbeitet, auch diese Dinge zu verbessern.
Regelmäßige, zielorientierte Meetings mit Struktur und Raum für Ideen und Probleme. Positive wie negative Nachrichten werden so schnell wie möglich und nachvollziehbar kommuniziert.
Siehe oben: das Kinderkriegen ist kein Karriere-Hindernis. Wir haben eine überwiegend weibliche Belegschaft. Mitarbeiter:innen werden individuell an den Leistungen gemessen und entsprechend befördert.
Die Agentur und die Teams sind darauf ausgelegt, mit genügend Kapazitäten ausgestattet zu sein, um auch das Thema Weiterbildung u.ä. zu ermöglichen. Es besteht das Prinzip des situativen Führens, je nachdem, wie versiert ein:e Mitarbeiter:in ist, umso mehr Freiräume hat er/sie in der Durchführung der Tätigkeit. So sind auch gelernte Tätigkeiten nicht langweilig.
Mir gefällt an Schröder+Schömbs, dass die Kolleg:innen auch als Menschen (mit Stärken, Schwächen und persönlichen Herausforderungen) gesehen werden. Ganz persönlich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, dass ich mich über viele Jahre und in vielen Lebenssituationen innerhalb der Agentur immer weiterentwickeln konnte.
Ich arbeite seit vielen Jahren gerne in der Agentur. Der Umgang untereinander ist von Respekt geprägt. Auch die Veränderung hin zum hybriden Arbeitsmodell hat das Teamgefühl und einen Austausch über rein berufliche Themen hinaus nicht reduziert. Für mich ist die Agentur wie eine zweite Familie...
Das Image ist solide. Die Agentur hat sich einen Namen als zuverlässiger Partner – auch für große internationale Kunden – gemacht. Nach wie vor ein Name in der Branche ;-)
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Remote Work, Teilzeit-Modelle, etc. gibt es nicht erst seit Corona. Wenn es zu Mehraufwand kommt (lässt sich in der PR leider nicht immer ausschließen), wird das gesehen und versucht, Lösungen zu finden, diesen auszugleichen. Und es wird auch sehr darauf geachtet, dass alle ihren Urlaub nehmen (können).
In den vergangenen Jahren gab es viele interne Workshops zum Loop Approach, um eine neue Unternehmenskultur zu etablieren, die Proaktivität der Kolleg:innen zu fördern und Klarheit für die Teams zu schaffen. Fachliche Weiterbildung (vor allem im Textbereich) werden individuell besprochen und ermöglicht. Stichwort Karriere: Viele ehemalige Trainees sind heute Projektleiter:innen oder mehr...
Die Gehälter sind in den letzten Jahren angepasst worden – und können mit anderen Agenturen mithalten. Das Gehalt wird immer pünktlich und zuverlässig bezahlt.
Es gibt extra eingerichtete Arbeitsgruppen, die sich um das Thema kümmern – nicht erst seit die Bewerbung um die B-Corp Zertifizierung läuft.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist für mich einer der Gründe, warum ich so gern in der Agentur arbeite. Er ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, der Bereitschaft, Fehler zu machen und gemeinsam auszubügeln – und auch in stressigen Situationen immer wieder daran zu denken, wie hilfreich ein kleines bisschen Humor sein kann.
Es gab/gibt einige ältere Kolleg:innen, die teilweise sehr lange in der Agentur sind bzw. waren und sehr geschätzt werden. In den letzten Monaten hat ein Generationenwechsel stattgefunden – und einige langjährige und teilweise auch ältere Kolleg:innen haben sich für eine neue Herausforderung entschieden.
Auch hier ist das Team-Verständnis gegeben. Allen ist bewusst, dass es nur gemeinsam geht. Ziele und Erwartungen sind klar kommuniziert. Es gibt regelmäßige 1-on-1 Termine, in denen Spannungen und Probleme (auch über Kundenthemen hinaus) besprochen werden können.
Die Agentur hat nach Corona komplett auf ein hybrides Modell umgestellt und das Büro in einen Co-Working-Space umgewandelt, in dem sich die Kolleg:innen regelmäßig vor Ort und zur gemeinsamen Arbeit im Team treffen können. Verschiedene Konferenzräume in unterschiedlichen Größen stehen für Calls und Meetings zur Verfügung. Daneben gibt es vielfältige Möglichkeiten des Home Office und Remote Work. Die technischen Voraussetzungen dafür sind auf allen Leveln mit MacBooks und der notwendigen Ausstattung gegeben. Im "SchroeSchoe Club" bekommen wir kostenloses Mittagessen sowie Kaffee und Müsli.
An der internen Kommunikationsstrukturen wird in den letzten Jahren kontinuierlich gearbeitet. Das Bewusstsein über die Wichtigkeit einer transparenten Kommunikation ist da – ebenso wie die Bereitschaft immer wieder Anpassungen und Veränderungen vorzunehmen.
Grundsätzlich ist die Agentur eher "weiblich". Bis zur Direktor:innen-Ebene spiegelt sich dies auch wieder, in der Geschäftsführung ist leider aktuell keine Frau vertreten. Gehaltsunterschiede aufgrund des Geschlechtes sind mir nicht bekannt.
Die Kunden und Themen sind spannend – und vor allem werden bei der Verteilung der Projekte auch individuelle Interessen der Kolleg:innen berücksichtigt. Es gibt die Chance, tolle Kampagnen zu gestalten und umzusetzen sowie Verantwortung (auch für neuen Aufgabenbereiche oder innerhalb der Agentur) zu übernehmen.
Ich war gerne im Büro. Sehr nette KollegInnen, viele Hunde. Arbeiten von zuhause aber auch remote möglich.
Gute Agentur, die Wert auf ihre MitarbeiterInnen legt.
Flexible Arbeitszeiten. Kaum Überstunden, wenn konnte ich die ausgleichen. Viele Halbtags- oder Teilzeitkräfte. Es gab KollegInnen, die ganz remote arbeiten
Es gab interne und externe Weiterbildungsangebote.
Für die Branche ok.
ok
In meinem Ex-Team super. Auch teamübergreifend unterstützten die KollegInnen.
Es gibt wenige ältere KollegInnen - ist in der Branche normal. Die KollegInnen wurden nicht anderes behandelt als die Jüngeren.
Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Manchmal sehr laut im Büro, wenn viele Videocalls waren. Aber man konnte immer von zuhause arbeiten, wenn das zu sehr störte.
Die Geschäftsleitung und Teamleitung war immer für mich ansprechbar. Themen wurden offen angesprochen.
Mehr Frauen als Männer - ist in der Branche normal
Vom Kunden abhängig.
Ich habe hier eine Arbeitsatmosphäre kennengelernt, in der „arbeiten“ wirklich sehr angenehm war. Jeder hatte seinen Aufgabenbereich, den man auch verlassen durfte - z.B. weil man eigene Vorschläge umsetzen durfte oder auch, um andere Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Zudem waren die Arbeitsräume (große, helle Altbau-Räume im ehemaligen Postgebäude nahe dem Rosentaler Platz) schick eingerichtet, man hat sich nicht wie in einem typischen langweiligen „Office“ gefühlt.
Ich habe stets positives Feedback auf die Agentur erhalten.
Sowohl im kleinen Team als auch „im großen ganzen“ Agenturgefüge wurde darauf geachtet, dass Arbeit und Privatleben gut miteinander in Einklang gebracht werden konnte. Urlaube konnte ich so planen, wie es für mich und die Familie passte.
Bereits vor der Pandemie waren Homeoffice-Tage erlaubt. Durch die Pandemie wurde dies Erweiterung z. B. Remote Work auch außerhalb Berlins und auch für längere Zeit.
Typische „Karrieren“ kann man hier eher nicht machen. Gute Erfahrungen, Know-how und Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern auf jeden Fall. Und wer sich engagiert, kann kontinuierlich verantwortungsvollere Aufgaben übernehmen.
Die PR ist nichts, um Millionen zu machen. Das sollte jedem klar sein, der „etwas mit Kommunikation“ in einer Agentur machen möchte. Abseits davon hat diese Agentur in den vergangenen Jahren jedoch die Gehälter aller Positionen nach oben angepasst.
Die Geschäftsführer haben schon länger begonnen, sich für ein umweltfreundliches Büro und soziale Verantwortung einzusetzen.
Beste!
Es gab in allen „Abteilungen“ ältere Mitarbeiterinnen, die genauso an Workshops und Weiterbildungen partizipiert haben wie „Jüngere“. Und es gab (gibt?) viele Kolleginnen, die bereits über 8-10 Jahre der Agentur und den Kunden treu waren.
Ich kann mich nicht beschweren: Auch mit den Vorgesetzten bin ich gut zurechtgekommen. Agenturziele und -vorhaben wurden stets bekannt gegeben und teilweise konnte daran mitgearbeitet werden.
Alles bestens - Mobile MacBooks, schöne offene Altbau-Räume, Mittagessen …
Soweit ich das beurteilen kann, wurden wir stets zu allen relevanten Ereignissen, Entwicklungen und Mitarbeiterinfos (sim Rahmen der DSGVO-Richtlinien) informiert. Dies geschah in dem wöchentlich stattfindenden Agenturmeeting sowie in Kleineren Teamrunden, je nach Thema und Anlass.
Nun ja, es handelt sich um eine PR-Agentur. In dieser Branche sind wohl grundsätzlich die Frauen der Schöpfung in der Überzahl. :-D Aber es gab auch einige männliche Kollegen. Immer wieder wurden Ehemalige erneut eingestellt, da gab es keine Berührungsängste sondern großes Wiedersehensfreude.
Ja, die gab es. Es gab viele unterschiedliche Kunden unterschiedlichster Branchen mit unterschiedlichsten Anforderungen und Ideen. Im Großen und Ganzen wurden die Aufgaben gut unter den Teamkolleginnen und -kollegen aufgeteilt. Jeder durfte auch sagen, welche Aufgaben sie/er besonders gern mag. Klar, dass auch mal Aufgaben dabei sind, die nicht so viel Spaß machen - aber wo gibts das nicht?
Den Zusammenhalt innerhalb der Teams. Diese tragen die Agentur.
Tolles Büro in schöner Lage. Die Arbeitsatmosphäre in den Teams war immer super, kollegial und oft auch freundschaftlich. Insbesondere durch das vermehrte Home-Office ist viel von dem Teamspirit im großen Team jedoch verloren gegangen. Man bekam kaum noch etwas voneinander mit.
Home-Office und flexible Arbeitszeiten waren super und es gab kaum Überstunden, und wenn konnten diese einfach ausgeglichen werden. Zudem gab es ausreichend Urlaubstage.
Leider wurden zum Teil Kunden über die Mitarbeitenden gestellt. Selbst wenn die Mitarbeitenden offen ihre Belastungsgrenzen kommunizierten, wirkte der Support der Geschäftsführung oft nur sporadisch und kundengerichtet.
Zum Teil wirken Beförderungen sehr willkürlich und nicht der Kompetenz entsprechend.
Interne Weiterbildungen waren oft langwierig und wurden nach der Umsetzung nicht weiter verfolgt, sodass sich manchmal nicht wirklich der Sinn ergab. Aus manchen internen Workshops konnte man aber auch eine Menge hilfreicher Tipps mitnehmen.
Externe Weiterbildungen werden angeboten und sind auch hilfreich.
Der Zusammenhalt in den Teams, vor allem den Kundenteams, war immer super, auf Augenhöhe und freundschaftlich. Auch mit den Teamleitungen war man auf Augenhöhe, sodass man offen alle Themen ansprechen konnte.
Wie schon gesagt, muss wieder ein besseres Maß an Transparenz gefunden werden.
Beförderungen fairer und transparenter umsetzen.
Der Erhalt von Kunden sollte nicht über das Wohl der Mitarbeitenden gestellt werden.
Themen wie New Work werden zwar viel kommuniziert, aber kaum gelebt. Oft wurden Schema F-Ansätze verfolgt, die nicht zur Arbeitsrealität der operativen Mitarbeitenden passten.
Ausstattung: Hier wurde recht hierarchisch gehandhabt. Alle wurden mit einem Mac-Laptop ausgestattet, leider wurden diese immer von den höheren Positionen nach unten gereicht, sodass man in den niedrigeren Positionen immer die älteren, langsameren Modelle abbekommen hat, die oft schon erste Probleme hatten.
Auch Arbeitshandys gab es erst ab einem bestimmten Level, auch in Zeiten des Home-Office, sodass man öfters auf das private Handy zurückgreifen musste, wenn die Internettelefonie nicht funktionierte.
Remote Work ist möglich, genauso wie das flexible Einteilen der Arbeitszeiten.
Es wurden oft viele große, tolle Pläne in Richtung New Work geschmiedet und angekündigt, aber kaum umgesetzt. Da hätte ich mir öfters mal eine "Einfach mal machen"-Kultur gewünscht.
Viele Themen hat man leider nur durch den Flurfunk mitbekommen.
Für eine Kommunikationsagentur wurde das Thema "interne Kommunikation" leider nur schwach umgesetzt, oft fehlte Transparenz.
Hohe Anzahl an Urlaubstagen.
Leider ist das Gehalt selbst für die Agenturwelt unterdurchschnittlich.
Es gibt einen klaren Frauenüberschuss, außer in der Geschäftsführung.
Spannende Kunden mit spannenden Aufgaben. Man lernt viel, auch durch die Themenvielfalt der Kunden.
Die Vorgesetzten und Geschäftsführung lassen sich auf Vorschläge von Kolleginnen aller Stufen ein. Kostenloses Mittagessen im Büro.
Im Jahr 2022 hat es sich immer mehr dahin entwickelt, dass groß verkündete Veränderungen und Versprechungen nicht eingehalten wurden. Man sollte nicht Gehaltsbänder intern teilen und dann neue Kolleginnen während der Verhandlung unter diese drücken.
Schneller und unkomplizierter agieren. Mitarbeiter sollten mehr gefördert und entsprechend ihrer täglichen Arbeit auch die Titel tragen. Die Prinzipien die man nach außen hin kommuniziert auch nach innen vertreten.
Die Atmosphäre ist vom Team abhängig.
Angestaubt. Die Agentur ist macht solide Arbeit ist aber nicht besonders angesehen oder bekannt. Bei den Kunden hat man das Gefühl die Agentur weiß selbst nicht wofür sie steht und betreut alle mit entsprechendem Budget.
Es wird darauf geachtet, wenn zu viele Stunden auf einen Kunden gearbeitet werden. Es wird viel von New Work gesprochen, aber am Ende soll man meist doch immer von 9 bis 18 Uhr erreichbar sein. Einige Kolleginnen machen täglich Überstunden und es wird als selbstverständlich angesehen.
Wird nicht besonders gefördert. Hat sich im letzten Jahr sehr dazu entwickelt das Kolleginnen kleingehalten werden.
Bezahlen für die Branche gut.
Dafür wird einiges getan.
Die Kolleginnen in den Teams halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Über die Teams hinaus gibt es kaum Kontakt.
Einige wenige ältere Kolleginnen arbeiten in der Agentur. Sie werden nicht anders behandelt.
Micromanagement lässt grüßen. Teilweise sind Kolleginnen in Senior Positionen die ihre To-Do's weniger im Griff haben wie ihre Junioren, aber es wird von Vorgesetzten / der Geschäftsführung gekonnt ignoriert.
Flex Desks machen es unmöglich einen Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen aufzubauen. Manche Menschen sieht man nie. Es werden Macs für alle Mitarbeiter genutzt.
Es wird als transparent dargestellt, aber vieles sickert dann doch von oben nach unten durch, statt verkündet zu werden.
In der Agentur arbeiten zu 90% Frauen, aber die Geschäftsführung ist weiß und männlich. Der Wiedereinstieg mit Kind ist aber immer möglich.
Sehr klassische PR-Aufgaben, es wird selten mal etwas neues ausprobiert..
Leider einfach gar nichts mehr
- Die Art und Weise, wie mit Kollegen umgegangen wird.
- Die oft sehr toxischen Entscheidungen pro Kunde, contra Mitarbeiter.
- Die interne „Kommunikation“.
- Die Geschäftsführung
Sie werden es sowieso nicht annehmen, aber schaut euch doch mal an, was ihr in den letzten Jahren aus der Agentur gemacht habt, wie ihr die Menschen behandelt, die sich für den von euch ins Leben gerufene „SchröSchö Club” den A aufreissen. Sprechen die vielen Kündigungen der letzten Zeit von langjährigen Mitarbeitern nicht für sich?
Die Geschäftsführung macht immer auf nett und verständnisvoll, aber wenn es drauf ankommt, wird das wahre Gesicht gezeigt. Es geht Ihnen nur um tolle Kunden und den Glanz nach aussen. Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.
Wenn die Schwester von einen der Geschäftsführenden für interne Krisenmeetings und Seminare zur Unternehmenskultur als Mentorin/coach gebucht wird, ist das nicht besonders zielführend.
Das Team ist der Star, wie die Geschäftsführeenden immer so gerne sagen. In dem Fall haben sie ausnahmsweise mal recht. Vieles war nur wegen der tollen Kollegen zu ertragen.
Es gibt viele Beförderungen weil beispielsweise ein neuer Kunde gewonnen wurde oder “Not am Mann”’ist nach gewonnenen pitches. Leider wird selten aufgrund von wirklicher Kompetenz befördert, was einige Menschen mit fehlenden Führungskompetenzen in eben solchen höhere Positionen bringt. Viele reden der Geschäftsführung nach dem Mund. Wirklich echte Kommunikation und Kritik von innen wird nicht gern gesehen. Aber das wird natürlich offiziell nach innen und außen anders kommuniziert. Die Speichellecker kommen weiter…
Es wird sehr viel Wert auf die Werte gelegt, die irgendwann mal von der Geschäftsleitung/führeenden im Sinne der “Unternehmenskultur” definiert wurden. Leider lebt diese die Kultur nicht vor. Kollegen werden bloßgestellt im Sinne der “Transparenz”.
Viele Details, die niemanden etwas angehen, werden ebenfalls ausführlich in großen Agentur-Meetings oder aber kleineren Team-Meetings (in Abwesenheit der betroffenen Personen und ohne ihr Wissen!) besprochen. Feingefühl? Fehlanzeige.
Wenn Mitarbeiter nicht nach der Pfeife tanzen, ist es nicht unüblich, dass die Geschäftsführung diese wochenlang ignoriert.
Ich wollte 5 Sterne geben. Dann ist mir aufgefallen, dass die Geschäftsführeenden und Gesellschafter alles Männer sind.
Keine andere Aufgaben wie bei anderen Agenturen.
So verdient kununu Geld.