11 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für alle, die zwischen einem Vollzeit-BWL-Studium und einem dualen Studium schwanken, kann ich ein duales Studium klar empfehlen. Die Kombination aus Theorie und Praxis, finanzieller Unabhängigkeit und wertvollen Einblicken ins Unternehmen ist ein echter Vorteil.
- Überdurchschnittliche Vergütung im dualen Studium inklusive vieler Zusatzleistungen (z. B. Studiengebühren, Fahrt- und Wohnzuschuss, Sachbezug)
- Gute Gleitzeitregelung, Homeoffice-Möglichkeiten und vollständige Freistellung während der Vorlesungszeit
- Möglichkeit, alle kaufmännischen Abteilungen kennenzulernen und eigene Einsatzwünsche einzubringen
- Man erhält einen umfassenden Gesamtüberblick über das Unternehmen
- Während des Studiums ist man finanziell unabhängig
- Möglichkeit, zusätzlich die Abschlussprüfung zur Industriekauffrau abzulegen
- Kurze Wege: Hochschule und Betrieb liegen nah beieinander, was den Alltag deutlich erleichtert
- Sehr gute Abstimmung mit der Betreuerin des dualen Studiums
- Freundlicher Kollegenzusammenhalt und wertschätzendes Miteinander
- Kein verpflichtender Verbleib im Unternehmen nach dem Studium
- Einführung von Trainee-Programmen oder berufsbegleitenden/dualen Mastermöglichkeiten zur gezielten Weiterentwicklung
- Verbesserung der technischen Ausstattung
- Ausbau von Umwelt- und Sozialengagement über grundlegende Maßnahmen hinaus
- Freistellung/Arbeitszeitreduzierung während Bachelorarbeit
- Mehr Wertschätzung im Alltag, z. B. durch regelmäßiges, ehrliches Feedback und Lob
Sehr angenehmes Miteinander – der Großteil der Kolleg:innen ist freundlich und offen, man fand schnell Anschluss. Einziger Kritikpunkt: Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit waren stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Mitarbeiter sollten mehr anerkannt werden – ein kleines Lob ist oft der beste Benefit.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit sowie gute Homeoffice-Möglichkeiten haben die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit sehr einfach gemacht. Freie Tage für Hochschulaktivitäten und die Möglichkeit, Überstunden in Freizeit umzuwandeln, waren ebenfalls positiv. Während der Vorlesungszeit war man vollständig von der Arbeit freigestellt und konnte sich auf das Studium konzentrieren. Insgesamt alles super. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Eine anteilige Freistellung oder Reduktion der Arbeitsstunden für die Bachelorarbeit wäre wünschenswert und ist bei anderen dualen Arbeitgebern bereits gängige Praxis.
Nach dem dualen Studium bestehen grundsätzlich Übernahmemöglichkeiten, zum Teil werden sogar passende Vollzeitstellen geschaffen. Langfristige Karriereperspektiven im Unternehmen sind jedoch begrenzt. Angebote wie Trainee-Programme, berufsbegleitende Masterstudiengänge oder duale Masterprogramme fehlen bislang, obwohl sie eine sinnvolle Möglichkeit wären, die Qualifikationen weiter auszubauen. Gleichzeitig ist man nach dem Studium vertraglich nicht gebunden, sodass ein Master oder ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen jederzeit möglich ist.
Die Vergütung im dualen Studium war überdurchschnittlich gut und sehr fair. Neben dem Gehalt wurden zusätzlich vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Altersvorsorge, die vollständige Übernahme der Studiengebühren sowie Zuschüsse zu Fahrkosten und Wohnung gewährt. Auch ein monatlicher Sachbezug in Höhe von 40 Euro war enthalten. Einfach top.
Grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung und ordnungsgemäße Entsorgung sind vorhanden, aber ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Weder ökologische Nachhaltigkeit noch gesellschaftliches Engagement spielen bislang eine sichtbare Rolle. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt war abteilungsabhängig, ich persönlich habe jedoch ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Das Miteinander war stets freundlich und unterstützend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchweg positiv. Alter spielte bei Einstellung, Förderung oder Wertschätzung keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt sehr gut. Die meisten Führungskräfte waren offen, unterstützend und respektvoll im Umgang. Einzelne Ausnahmen gab es, die jedoch nicht den Gesamteindruck dominieren.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut: moderne, Büros mit höhenverstellbaren Tischen, zwei Monitoren pro Arbeitsplatz und einem eigenen Laptop für jede Person. Einziger Kritikpunkt ist die allgemeine Performance der Laptops/virtuellen Maschinen, die verbessert werden sollte.
Die Abstimmung mit der Betreuerin des dualen Studiums war jederzeit sehr gut, Anliegen wurden ernst genommen und zuverlässig bearbeitet. Auf persönliche Wünsche wurde eingegangen. Insgesamt im Unternehmen solide Kommunikation. Zwei sehr schlechte und vermeidbare Erfahrungen in der Kommunikation trüben jedoch das Gesamtbild, weshalb ein Stern abgezogen wird.
Ich habe mich im Unternehmen jederzeit gleichbehandelt und respektiert gefühlt. Eine Benachteiligung war in keinem Bereich spürbar.
Man konnte alle kaufmännischen Abteilungen durchlaufen und auch eigene Wünsche einbringen, um Einblicke in weitere Bereiche außerhalb des regulären Einsatzplans zu erhalten. Das bot einen guten Gesamtüberblick darüber, wie ein Unternehmen funktioniert und wie der Arbeitsalltag in den verschiedenen Abteilungen aussieht. Für alle, die sich langfristig eine Karriere im Unternehmen vorstellen können, ist das duale Studium eine hervorragende Möglichkeit, die passende Abteilung für sich zu finden. An dieser Stelle eine klare Empfehlung für dieses Studium. Wer jedoch im späteren Berufsalltag gezielt nach fachlicher Tiefe, Abwechslung und Komplexität sucht, könnte die Aufgaben als etwas unterfordernd empfinden.
-Gleitzeit
-flexible Arbeitszeiten
-Edenredkarte
-klimatisierte Arbeitsplätze
-fehlende finanzielle Anreize mehr Arbeit zu leisten
-mündliche Absprachen werden unter den Tisch gekehrt und verschleiert
Die Gehaltsstrukturen sollten transparenter gestaltet werden. Langfristigere Personalplanung in den einzelnen Abteilungen, um Ausfälle wie z.B. längere Krankheit oder Kündigung des AN abfedern zu können.
Die "Löcher" sollten auch nicht durch Auszubildende oder Studenten gestopft werden, bis eine optimalere Lösung gefunden wurde.
Klimatisierte Arbeitsplätze, ordentliche Büroausstattung
Sehr positiv im kaufmännischen Bereich hervorzuheben: -Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten und teilweise Home-Office möglich
In unserer Abteilung gab es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wurde nicht mal wirklich gefragt bzw. die Anfrage ignoriert vom Vorgesetzten, da diese nicht notwendig ist.
Abteilungsintern gibt es einen guten Zusammenhalt.
Der Vorgesetzte ist nett und fachlich kompetent. Die Führungstechnik sollte aber überdacht werden. Mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren und auch nach deren Meinung nachfragen, bevor man sinnlose Projekte anfängt, welche der Firma nur unnötiges Geld kosten und dann doch nicht umsetzbar sind, obwohl man es vorher schon wusste. Daraus folgt das jedes Jahr kein Geld für seine eigenen Mitarbeiter übrig bleibt. Offenere Feedback Kulturen fördern und auch fordern.
Großes Firmengebäude mit kleiner Kantine. Es gibt teilweise neu gestaltete kleine Küchen in Firma verteilt. Technische Büroausstattung auf einem guten Technikstandard.
Die Kommunikation in der entsprechenden Abteilung gut aber außerhalb größtenteils sehr schleppend. Man muss ständig den verantwortlichen Personen hinterherlaufen, damit man seine Aufgaben vernünftig erledigen kann.
Im gewerblichen Bereich geregelte Gehaltsstufen. Einstieg für ungelernte mit Mindestlohn mit der Option auf schnellere Aufsteigung.
Im kaufmännischen Bereich wird das Gehalt immer individuell vereinbart.
Es gab 200€ Inflationsprämie.
Es gibt eine Einkaufskarte von Edenred mit 40€ monatlich für jeden Mitarbeiter.
Um eine Gehaltserhöhung zu erhalten, muss man fast jedes Jahr beim Vorgesetzten betteln, um dann max 2-3% vom Bruttogehalt zu erhalten, wenn man es sich noch leisten kann. Jede Abteilung bekommt prozentual eine andere Erhöhung als die andere Abteilung. Das finde ich persönlich nicht wirklich fair, da wir alle unser Bestes geben, damit die Firma am Laufen gehalten wird, egal ob man in FiBu, HR, Vertrieb oder IT sitzt.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Verbesserungsvorschläge:
-Beteiligung am Gewinn für jeden Mitarbeiter (egal ob gewerblich oder kaufmännisch)
-monatlicher Kitazuschuss
-Hansefit
Die Aufgaben sind vielfältig aber werden mit der Zeit immer mehr und mehr. Man kann den Großteil der Aufgaben nicht in Ruhe abarbeiten, da immer mehr Aufgaben dazu kommen, welche dringend erledigt werden müssen-> die Priorisierung ist somit schwierig. Arbeit gibt es in allen kaufmännischen Abteilungen mehr als genug. Dies ist auch dadurch geschuldet, dass gute Fachkräfte das Unternehmen schnell wieder verlassen und nicht immer rechtzeitig Ersatz gefunden werden kann, dadurch gestaltet sich eine Übergabe sehr schwierig und die angefallene Arbeit stapelt sich noch mehr als davor schon.
Du Mentalität dadurch flache Hierarchien! Freundlicher Umgang miteinander!
Hab sehr viel Spaß bei der Arbeit!
Nichts
Traut euch mehr beim Design der Heime zu!
Warum bietet man keine B-Ware an? Ich finde das es zu viel Ausschuss produziert wird. Das kostet sehr viel Geld.
In meiner Abteilung gibt es nichts zu meckern! Egal wann und wo es wird immer untereinander geholfen. Sehr guter Zusammenhalt! Lockere Arbeitsatmosphäre wo man auch sehr konzentriert arbeiten kann.
Kaum angefangen wird man so oft angesprochen und das Image der Marke ist einfach top! Freu mich Teil der Schuberth Familie zu sein. Selber schaut man auf die Helme egal ob Motorrad, Polizei oder Feuerwehr.
Home Office und flexible Arbeitszeiteinteilung
Kann ich noch kein Kommentar zu abgeben!
Was soll man sagen! Luft ist immer nach oben! Überstunden kann man auch gerne bezahlen. Steigert meiner Meinung nach in manchen Bereichen die Effektivität. Da arbeitet man auch gerne mal länger. Oder man stellt zur Wahl Geld oder Freizeit!
Es werden stets und ständig Optimierungen vorgenommen
Bis auf kleine Ausnahmen sehr kollegial
Nichts negatives bisher erlebt!
Einfach spitze! Tipps und Tricks zu jeder Zeit zu bekommen macht den Anfang sehr einfach. Und man kommt gut in die Themen rein.
Das Büro ist nicht das optimalste aber man kann gut arbeiten!
Wie immer kommt es stark auf den Menschen an. Dafür kann das Unternehmen aber nichts. Aber vielfach bekommt man auch ein Danke zurück! Das fasse ich sehr positiv auf. Kleine Dinge die den Arbeitstag bereichern.
Jung lernt von alt und alt lernt von jung! Basis einer tollen Zusammenarbeit
Abwechslungsreich und man kann eigene Ideen umsetzen und anbringen
Bei uns gab es ein sehr herzliches Empfangen und meine Kollegen waren stets korrekt, ehrlich, offen und nett
Ich finde das Image ist durchaus positiv.
Homeoffice war in Absprache immer problemlos möglich und auch mal eher gehen war nie ein Thema
An dieser Stelle sind ebenfalls Verbesserungen möglich, aber in meinem Fall hat sich meine Vorgesetzte immer dafür eingesetzt und stark gemacht
Ausbaufähig, allerdings wurde während meiner Zeit auch intensiv daran gearbeitet und auch Verbesserungen erzielt
Ein Kollege kümmert sich unter anderem explizit um Umweltanliegen.
Meine Kollegen dort waren toll und haben sich füreinander eingesetzt
Die Kollegen mit vielen Dienstjahren wurden sogar „gefeiert“
Meine Vorgesetzte und deren Vertreterin haben sich immer korrekt verhalten und sind für uns eingestanden
Klimaanlage vorhanden, Heizlüfter verfügbar, tragbare Technik
Es gibt immer den einen oder die eine Kollegin, der/die an der Kommunikation noch arbeiten muss, aber alles in allem wurde immer eine offene Kommunikation angestrebt und gelebt
Nie etwas Negatives aufgefallen
Es gibt durchaus mal Flauten, in denen weniger zu tun ist, aber durch immer wieder neue und individuelle Themen, konnte man immer mit Abwechslung rechnen
Man fühlt sich sehr aufgehoben und es ist oft sehr lustig. Außerdem ist der Entstehungsverlauf eibes Schuberth Helms sehr spannend.
Keine
Das Arbeiten bei Schuberth ist sehr spannend. Die Stimmung ist sehr kollegial, freundlich und vorallem hilfsbereit. Man kommt gern zur Arbeit und fühlt sich aufgehoben.
Das Image überzeugt durch die Nutzung von Schuberth Helmen durch verschiedenste Rennlegenden wie Schumacher und weitere.
Durch die freien Wochenenden wird eine sehr gute Work Life Balance gesichert.
Über einen Kollegen wurde mitgeteilt, dass man in verschiedene Bereiche in der Produktion eingearbeitet werden kann.
Das Gehalt ist fair gegenüber der Work Life Balance.
Alle Einzelteile sind recyclebar und jeder Mitarbeiter wird geachtet, gefordert und gemocht.
Innerhalb der Belegschaft herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Auf jüngere Kollegen wird geachtet und jeder Arbeitsschritt wird gern öfter erklärt.
Ältere Kollegen bilden das Rückgrat der Belegschaft und sind essentiell für die Qualitätssicherung und Einarbeitung.
Die Vorgesetzten bei Schuberth sind sehr freundlich, höflich, kulant und hilfsbereit.
Das Equipment bei Schuberth ist hochmodern und ein sehr hygienischer Arbeitsplatz wird gewährleistet.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist sehr freundlich und herzlich.
Auf ausländische Kollegen wird geachtet.
Die ökonomische Kommunikation innerhalb des Unternehmens läuft zügig und strukturiert.
Frauen und Männer arbeiten gleichberechtigt an jedem Arbeitsplatz zusammen. Ausländische Kollegen sind erwünscht und arbeiten ebenso wie deutsche Kollegen an allen Arbeitsplätzen zusammen.
Persönlich finde ich jeden Arbeitsplatz bei Schuberth sehr spannend. Man lernt den Umgang mit elektrischen Mikroschraubenziehern und pneumatischen Verschraubmaschienen und ist hautnah am Entstehungsprozess des vielfältigen Sortiments der Schuberth Helme dabei.
Neben den einzigartigen Helmmodellen für Motorräder gibt es außerdem die Möglichkeit Helme für Staatsdienstliche Zwecke herzustellen. Auch diser Einblick hier ist sehr spannend.
Freie Zeiteinteilung
Hohe Fluktuation
Mehr Schulungen/Seminare
In der Abteilung top
Leider noch 40h Woche, aber großzügiges Stundenkonto
Da geht mehr ….
Ist halt Magdeburg …
Sehr gut
Korrekt
Insgesamt ganz gut
Recht offen
Mein Traum
Das eigene Team. Interessante Tätigkeiten. Man kann Verantwortung übernehmen.
Hierarchische Strukturen, wenig moderne Unternehmensführung. Nicht an eine schnelllebige, moderne Wirtschaft angepasst. Teilweise sehr lange Entscheidungsprozesse.
Bessere "Fehlerkultur" üben. Oft wissen die Mitarbeiten, wo Probleme liegen. Es wird aber nicht nach oben getragen oder nur beschönigt...
Pragmatischeres Handeln wäre an einigen Ecken sinnvoller. Um herauszufinden, an welchen Ecken es sinnvoller wäre, müsste man eine bessere Fehlerkultur üben ;)
Leider recht viel Ausschuss. Keine Auslaufplanung von Produkten, sodass viel weggeworfen wird.
Sehr unterschiedlich. Manche Leute bekommen Weiterbildungen, manche nicht.
Mäßig gut. Veraltete Technik.
Abteilungsintern gegeben. Abteilungsübergreifend geht einiges verloren.
Eher am unteren Ende der Fahnenstange. Unternehmen mit Tarifvertrag zahlen besser... Produktionsmitarbeiter erhalten Mindestlohn.... in der aktuellen Lage reicht das leider gerade so zum Überleben. Generell sehr intransparentes Gehaltsgefüge.
Sehr interessantes Produkt und dadurch auch interessante Tätigkeitsbereiche.
Aufgabenvielfalt, viel Handlungsspielraum um eigene Ideen umsetzen zu können
Das starke Team hinter dem Logo sollte mehr öffentlich gemacht werden. Zusätzlich sind die sozialen Netzwerke und Videoplattformen eine bisher zu wenig verwendete Möglichkeit, auch jüngeres Kundenpotenzial zu erreichen.
Die letzten Jahre unter Investoren und der regelmäßige Wechsel der Geschäftsführung stellte die Mitarbeiter und die damit verbundene Motivation regelmäßig vor Herausforderungen. Jedoch ist das SCHUBERTH-Team sehr Stark und findet immer wieder den Weg zusammen. Jeder kennt sich und es wird durchweg freundlich miteinander umgegangen. Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Gutes Image am Markt, jedoch zu wenig junge Kundschaft.
Mobiles Arbeiten (Homeoffice), Gleitzeit und Betriebsruhen sorgen für ein ausgewogenes Arbeits- und Privatverhältnis. Für Schlüsselpersonen gilt jedoch Erreichbarkeit und Reaktionszuverlässigkeit. Überstunden sind im Saisongeschäft nicht vermietbar, würden in den letzten 2 Jahren aber deutlich reduziert und werden zusätzlich vergütet.
Für ein mittelständiges Unterhemen gibt es ein ordentliches Budget für Aus- und Weiterbildungen. Hier hapert es aber gelegentlich an der sinnvollen Verteilung. Besserungen sind aber schon spürbar und werden aktiv verbessert.
Die Gehälter sind ok, könnten natürlich besser sein. Vergleichbare Unternehmen zahlen etwas mehr. Geld ist immer pünktlich auf dem Konto und im Dezember grundsätzlich noch vor Weihnachten. Es wird sich bei der Betriebsrente beteiligt und Sport- und Freizeitaktivitäten finanziell Unterstützt.
Es existiert ein gutes Umwelt- und Energiemanagement.
Die meisten Mitarbeiter sind füreinander da und auch Bereichsübergreifend wird ausgeholfen. Starker Betriebsrat vorhanden.
Bewusste Arbeitsplatzbewertungen und Optionen für "Altersgerechte Arbeitsplätze"
Die Vorgesetzten sind noch nicht optimal geschult bzw. auf Ihre Aufgaben vorbereitet. Die Maßnahmen laufen, könnten aber umfangreicher sein. Kritik und Ideen werden aufgenommen, bewertet und ggf. umgesetzt. Abteilungsleiter sind überwiegend Produktionsnah.
Technische Ausstattung ist in Ordnung und erfüllt den Zweck. Teilweise sind die Büros ohne Tageslicht und Fenster (Halle), das lässt sich aber durch die örtlichen Gegebenheiten nicht ändern. Büros sind größtenteils Klimatisiert.
In den einzelnen Abteilungen funktioniert das sehr gut. Bereichsübergreifende Informationen könnten zukünftig noch besser vermittelt werden, hier ist aber schon eine Verbesserung zu spüren.
Viele weibliche Führungskräfte. Mutti-Schichten ermöglichen jungen Müttern zeitlich angepasste Arbeitszeiten.
An unterschiedlichen interessanten Aufgaben fehlt es nicht. Selbst unter der Produktionsmitarbeitern ist ein Wechsel innerhalb und in anderen Abteilungen möglich.
Mehr Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten -> Die Mitarbeitern wollen sich weiterbilden!
Die SCHUBERRTH Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Meine Arbeit wird von den Vorgesetzten wertgeschätzt.
In der Saison sehr viel Arbeit und dementsprechend Überstunden. Durch Homeoffice wird dies zwar entzerrt, jedoch bleiben dadurch auch Arbeiten im Büro liegen. Alles in allen noch OK.
Leider wenige Weiterbildungsmöglichkeiten im Angebot
Gehalt ist ausreichend und auch pünktlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist gut. Ohne Umwege wird der direkte Kontakt gesucht.
Die Ausstattung der Büros ist gut. Moderne Beleuchtung, Klima und Fenster sind vorhanden.
Durch regelmäßige Meetings ist man bei den aktuellen Themen abgeholt. Abstimmungen mit Kollegen im Ausland sind meist etwas holpriger.
Viele Frauen in Führungspositionen, das finde ich gut.
Aufgaben werden unter den Mitarbeitern verteilt. Es kann wenig Einfluss auf die Aufgaben genommen werden.
Endlich wieder zur Kernkompetenz zurück finden und gezielt Mitarbeiter fördern und fordern. Mehr Vertrauen in das bestehende Personal haben und vor allem auch mal alle anhören. Abteilungsleiter haben mit der täglichen Arbeit wenig am Hut. Dadurch könnten sich viele Probleme schnell lösen lassen.
Seit Mitte letzten Jahres ein stetiger Abbau einer eigentlich guten Arbeitsatmosphäre. Jeder hat nur noch Angst, er könnte der nächste sein, der gehen muss. Entscheidungen von oben können nicht mehr nachvollzogen bzw, durch die direkten Vorgesetzten auch nicht erklärt werden. Eigentlich aussichtsreiche Projekte werden eingestellt. Es wird gerade überall nach Fehlern gesucht, allerdings nur oberflächlich, ohne mal in die Tiefe zu gehen. Die dadurch entstehenden, gegenseitigen (dadurch meist grundlosen) Schuldzuweisungen erschweren das tägliche Arbeitsklima ungemein.
Durch die aktuelle Produktpalette leider absteigend. Manchmal muss man an bewährtem festhalten und das Rad nicht immer komplett neu erfinden (wollen). Ehemalige Mitarbeiter reden natürlich selten gut...
Ab einer bestimmten Position wird davon ausgegangen, dass man auch am Wochenende oder im Urlaub erreichbar ist. Und diese Position muss nicht einmal recht hoch angesiedelt sein... Ansonsten kann man sich durch Gleitzeit und Home-Office (wer kann und darf) aber recht gut arrangieren.
Es werden generell wenig Lehrgänge bewilligt. Und wenn dann muss man darum betteln. Aktuell wird nur das nötigste genehmigt. Die Firma muss überall sparen.
In den Produktionsbereichen im Minimum-Bereich. Allerdings wird dafür auch meist keine Vorbildung benötigt. Auf Sachbearbeiter-Ebene teils stark schwankend, aber ebenfalls meist im mittleren und unteren Bereich für die Region. Sonst immer pünktlicher Geldeingang.
Es wird im allgemeinen unglaublich viel Abfall produziert. Da kann man vieles anders und besser machen.
In den einzelnen Abteilungen unter sich, meist recht gut. Trotzdem wird untereinander viel gemeckert. Allgemein immer noch hohe Fluktuation, selbst bei den Beratern :-)
Es fehlt ein bisschen der Schongang und die Unterstützung. Manchmal kommt es einem so vor, als ob man nur noch geduldet wird...
Geht gerade gar nicht... Führungskompetenz durch die Bank weg aktuell nicht vorhanden. Zum Glück gibt es noch viele Selbstläufer und engagierte Mitarbeiter, die die einzelnen Abteilungen am Leben halten. Berater sind kein Allheilmittel und ersetzen niemanden.
Einige Büros ohne Tageslicht und mit schlechter Klimatisierung. Technisch sonst gut ausgestattet. Meist höhenverstellbare Tische und vernünftige Stühle vorhanden.
Aktuell nicht an den richtigen Stellen. Gespräche werden zwar irgendwie überall geführt, nur nicht mit den richtigen Personen. Was die Geschäftsführung will, weiß keiner und kommt folglich nirgends an. Mitarbeiterversammlungen finden nicht mehr statt.
Gibt es eigentlich genug. Man wird nur viel ausgebremst durch meist langwierige, interne Prozesse oder generell fehlende oder falsche Zuständigkeitsbereiche.
So verdient kununu Geld.