55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Teilweise katastrophale Kommunikation
Kurioses Verhalten mancher Abteilungsleiter
Leistungslohn in alle Abteilungen einführen! Nicht nur die Produktion ist Teil des Erfolgs
Prämie, sofern Sie 2 Monate lang nicht krank sind.
Kollegen sind unangenehm, wenn Sie weniger produktiv sind als sie.
Leistung ist in einige Arbeitsplätze zu hoch
Seit der Einführung von Leistungsprämien sind die Kollegen unhöflich geworden. Jeder will jetzt der Beste sein und kümmert sich nicht um die anderen. Das Arbeitsklima verschlechtert sich.
Eigentlich sind flache Hierarchien gesetzt, aber manch eine Abteilungsleitung kann die erlernte und gewünschte Sozialkompetenz nicht so gut umsetzen. Das liegt aber nicht am Unternehmen sondern an einzelnen Personen
Freie Zeiteinteilung dank Gleitzeit und mobilem Arbeiten
Die Leute, die sich kennen helfen und unterstützen einander.
Eigentlich sind flache Hierarchien gesetzt, aber manch eine Abteilungsleitung kann die erlernte und gewünschte Sozialkompetenz nicht so gut umsetzen. Das liegt aber nicht am Unternehmen sondern an einzelnen Personen
Man muss seinen Anfragen vor allem abteilungsübergreifend oft nachlaufen.
Für alle, die zwischen einem Vollzeit-BWL-Studium und einem dualen Studium schwanken, kann ich ein duales Studium klar empfehlen. Die Kombination aus Theorie und Praxis, finanzieller Unabhängigkeit und wertvollen Einblicken ins Unternehmen ist ein echter Vorteil.
- Überdurchschnittliche Vergütung im dualen Studium inklusive vieler Zusatzleistungen (z. B. Studiengebühren, Fahrt- und Wohnzuschuss, Sachbezug)
- Gute Gleitzeitregelung, Homeoffice-Möglichkeiten und vollständige Freistellung während der Vorlesungszeit
- Möglichkeit, alle kaufmännischen Abteilungen kennenzulernen und eigene Einsatzwünsche einzubringen
- Man erhält einen umfassenden Gesamtüberblick über das Unternehmen
- Während des Studiums ist man finanziell unabhängig
- Möglichkeit, zusätzlich die Abschlussprüfung zur Industriekauffrau abzulegen
- Kurze Wege: Hochschule und Betrieb liegen nah beieinander, was den Alltag deutlich erleichtert
- Sehr gute Abstimmung mit der Betreuerin des dualen Studiums
- Freundlicher Kollegenzusammenhalt und wertschätzendes Miteinander
- Kein verpflichtender Verbleib im Unternehmen nach dem Studium
- Einführung von Trainee-Programmen oder berufsbegleitenden/dualen Mastermöglichkeiten zur gezielten Weiterentwicklung
- Verbesserung der technischen Ausstattung
- Ausbau von Umwelt- und Sozialengagement über grundlegende Maßnahmen hinaus
- Freistellung/Arbeitszeitreduzierung während Bachelorarbeit
- Mehr Wertschätzung im Alltag, z. B. durch regelmäßiges, ehrliches Feedback und Lob
Sehr angenehmes Miteinander – der Großteil der Kolleg:innen ist freundlich und offen, man fand schnell Anschluss. Einziger Kritikpunkt: Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit waren stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Mitarbeiter sollten mehr anerkannt werden – ein kleines Lob ist oft der beste Benefit.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit sowie gute Homeoffice-Möglichkeiten haben die Vereinbarkeit von Studium und Arbeit sehr einfach gemacht. Freie Tage für Hochschulaktivitäten und die Möglichkeit, Überstunden in Freizeit umzuwandeln, waren ebenfalls positiv. Während der Vorlesungszeit war man vollständig von der Arbeit freigestellt und konnte sich auf das Studium konzentrieren. Insgesamt alles super. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Eine anteilige Freistellung oder Reduktion der Arbeitsstunden für die Bachelorarbeit wäre wünschenswert und ist bei anderen dualen Arbeitgebern bereits gängige Praxis.
Nach dem dualen Studium bestehen grundsätzlich Übernahmemöglichkeiten, zum Teil werden sogar passende Vollzeitstellen geschaffen. Langfristige Karriereperspektiven im Unternehmen sind jedoch begrenzt. Angebote wie Trainee-Programme, berufsbegleitende Masterstudiengänge oder duale Masterprogramme fehlen bislang, obwohl sie eine sinnvolle Möglichkeit wären, die Qualifikationen weiter auszubauen. Gleichzeitig ist man nach dem Studium vertraglich nicht gebunden, sodass ein Master oder ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen jederzeit möglich ist.
Die Vergütung im dualen Studium war überdurchschnittlich gut und sehr fair. Neben dem Gehalt wurden zusätzlich vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Altersvorsorge, die vollständige Übernahme der Studiengebühren sowie Zuschüsse zu Fahrkosten und Wohnung gewährt. Auch ein monatlicher Sachbezug in Höhe von 40 Euro war enthalten. Einfach top.
Grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung und ordnungsgemäße Entsorgung sind vorhanden, aber ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Weder ökologische Nachhaltigkeit noch gesellschaftliches Engagement spielen bislang eine sichtbare Rolle. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt war abteilungsabhängig, ich persönlich habe jedoch ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Das Miteinander war stets freundlich und unterstützend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchweg positiv. Alter spielte bei Einstellung, Förderung oder Wertschätzung keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt sehr gut. Die meisten Führungskräfte waren offen, unterstützend und respektvoll im Umgang. Einzelne Ausnahmen gab es, die jedoch nicht den Gesamteindruck dominieren.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut: moderne, Büros mit höhenverstellbaren Tischen, zwei Monitoren pro Arbeitsplatz und einem eigenen Laptop für jede Person. Einziger Kritikpunkt ist die allgemeine Performance der Laptops/virtuellen Maschinen, die verbessert werden sollte.
Die Abstimmung mit der Betreuerin des dualen Studiums war jederzeit sehr gut, Anliegen wurden ernst genommen und zuverlässig bearbeitet. Auf persönliche Wünsche wurde eingegangen. Insgesamt im Unternehmen solide Kommunikation. Zwei sehr schlechte und vermeidbare Erfahrungen in der Kommunikation trüben jedoch das Gesamtbild, weshalb ein Stern abgezogen wird.
Ich habe mich im Unternehmen jederzeit gleichbehandelt und respektiert gefühlt. Eine Benachteiligung war in keinem Bereich spürbar.
Man konnte alle kaufmännischen Abteilungen durchlaufen und auch eigene Wünsche einbringen, um Einblicke in weitere Bereiche außerhalb des regulären Einsatzplans zu erhalten. Das bot einen guten Gesamtüberblick darüber, wie ein Unternehmen funktioniert und wie der Arbeitsalltag in den verschiedenen Abteilungen aussieht. Für alle, die sich langfristig eine Karriere im Unternehmen vorstellen können, ist das duale Studium eine hervorragende Möglichkeit, die passende Abteilung für sich zu finden. An dieser Stelle eine klare Empfehlung für dieses Studium. Wer jedoch im späteren Berufsalltag gezielt nach fachlicher Tiefe, Abwechslung und Komplexität sucht, könnte die Aufgaben als etwas unterfordernd empfinden.
-Gleitzeit
-flexible Arbeitszeiten
-Edenredkarte
-klimatisierte Arbeitsplätze
-fehlende finanzielle Anreize mehr Arbeit zu leisten
-mündliche Absprachen werden unter den Tisch gekehrt und verschleiert
Die Gehaltsstrukturen sollten transparenter gestaltet werden. Langfristigere Personalplanung in den einzelnen Abteilungen, um Ausfälle wie z.B. längere Krankheit oder Kündigung des AN abfedern zu können.
Die "Löcher" sollten auch nicht durch Auszubildende oder Studenten gestopft werden, bis eine optimalere Lösung gefunden wurde.
Klimatisierte Arbeitsplätze, ordentliche Büroausstattung
Sehr positiv im kaufmännischen Bereich hervorzuheben: -Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten und teilweise Home-Office möglich
In unserer Abteilung gab es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wurde nicht mal wirklich gefragt bzw. die Anfrage ignoriert vom Vorgesetzten, da diese nicht notwendig ist.
Abteilungsintern gibt es einen guten Zusammenhalt.
Der Vorgesetzte ist nett und fachlich kompetent. Die Führungstechnik sollte aber überdacht werden. Mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren und auch nach deren Meinung nachfragen, bevor man sinnlose Projekte anfängt, welche der Firma nur unnötiges Geld kosten und dann doch nicht umsetzbar sind, obwohl man es vorher schon wusste. Daraus folgt das jedes Jahr kein Geld für seine eigenen Mitarbeiter übrig bleibt. Offenere Feedback Kulturen fördern und auch fordern.
Großes Firmengebäude mit kleiner Kantine. Es gibt teilweise neu gestaltete kleine Küchen in Firma verteilt. Technische Büroausstattung auf einem guten Technikstandard.
Die Kommunikation in der entsprechenden Abteilung gut aber außerhalb größtenteils sehr schleppend. Man muss ständig den verantwortlichen Personen hinterherlaufen, damit man seine Aufgaben vernünftig erledigen kann.
Im gewerblichen Bereich geregelte Gehaltsstufen. Einstieg für ungelernte mit Mindestlohn mit der Option auf schnellere Aufsteigung.
Im kaufmännischen Bereich wird das Gehalt immer individuell vereinbart.
Es gab 200€ Inflationsprämie.
Es gibt eine Einkaufskarte von Edenred mit 40€ monatlich für jeden Mitarbeiter.
Um eine Gehaltserhöhung zu erhalten, muss man fast jedes Jahr beim Vorgesetzten betteln, um dann max 2-3% vom Bruttogehalt zu erhalten, wenn man es sich noch leisten kann. Jede Abteilung bekommt prozentual eine andere Erhöhung als die andere Abteilung. Das finde ich persönlich nicht wirklich fair, da wir alle unser Bestes geben, damit die Firma am Laufen gehalten wird, egal ob man in FiBu, HR, Vertrieb oder IT sitzt.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Verbesserungsvorschläge:
-Beteiligung am Gewinn für jeden Mitarbeiter (egal ob gewerblich oder kaufmännisch)
-monatlicher Kitazuschuss
-Hansefit
Die Aufgaben sind vielfältig aber werden mit der Zeit immer mehr und mehr. Man kann den Großteil der Aufgaben nicht in Ruhe abarbeiten, da immer mehr Aufgaben dazu kommen, welche dringend erledigt werden müssen-> die Priorisierung ist somit schwierig. Arbeit gibt es in allen kaufmännischen Abteilungen mehr als genug. Dies ist auch dadurch geschuldet, dass gute Fachkräfte das Unternehmen schnell wieder verlassen und nicht immer rechtzeitig Ersatz gefunden werden kann, dadurch gestaltet sich eine Übergabe sehr schwierig und die angefallene Arbeit stapelt sich noch mehr als davor schon.
Die einfachen Mitarbeiter geben bei der Arbeit ihr bestes. Teilweise sehr freundliche Mitarbeiter und an Lösungen interessiert.
Die Motivation durch finanzielle Unterstützung fand nicht statt.
Du Mentalität dadurch flache Hierarchien! Freundlicher Umgang miteinander!
Hab sehr viel Spaß bei der Arbeit!
Nichts
Traut euch mehr beim Design der Heime zu!
Warum bietet man keine B-Ware an? Ich finde das es zu viel Ausschuss produziert wird. Das kostet sehr viel Geld.
In meiner Abteilung gibt es nichts zu meckern! Egal wann und wo es wird immer untereinander geholfen. Sehr guter Zusammenhalt! Lockere Arbeitsatmosphäre wo man auch sehr konzentriert arbeiten kann.
Kaum angefangen wird man so oft angesprochen und das Image der Marke ist einfach top! Freu mich Teil der Schuberth Familie zu sein. Selber schaut man auf die Helme egal ob Motorrad, Polizei oder Feuerwehr.
Home Office und flexible Arbeitszeiteinteilung
Kann ich noch kein Kommentar zu abgeben!
Was soll man sagen! Luft ist immer nach oben! Überstunden kann man auch gerne bezahlen. Steigert meiner Meinung nach in manchen Bereichen die Effektivität. Da arbeitet man auch gerne mal länger. Oder man stellt zur Wahl Geld oder Freizeit!
Es werden stets und ständig Optimierungen vorgenommen
Bis auf kleine Ausnahmen sehr kollegial
Nichts negatives bisher erlebt!
Einfach spitze! Tipps und Tricks zu jeder Zeit zu bekommen macht den Anfang sehr einfach. Und man kommt gut in die Themen rein.
Das Büro ist nicht das optimalste aber man kann gut arbeiten!
Wie immer kommt es stark auf den Menschen an. Dafür kann das Unternehmen aber nichts. Aber vielfach bekommt man auch ein Danke zurück! Das fasse ich sehr positiv auf. Kleine Dinge die den Arbeitstag bereichern.
Jung lernt von alt und alt lernt von jung! Basis einer tollen Zusammenarbeit
Abwechslungsreich und man kann eigene Ideen umsetzen und anbringen
Bei uns gab es ein sehr herzliches Empfangen und meine Kollegen waren stets korrekt, ehrlich, offen und nett
Ich finde das Image ist durchaus positiv.
Homeoffice war in Absprache immer problemlos möglich und auch mal eher gehen war nie ein Thema
An dieser Stelle sind ebenfalls Verbesserungen möglich, aber in meinem Fall hat sich meine Vorgesetzte immer dafür eingesetzt und stark gemacht
Ausbaufähig, allerdings wurde während meiner Zeit auch intensiv daran gearbeitet und auch Verbesserungen erzielt
Ein Kollege kümmert sich unter anderem explizit um Umweltanliegen.
Meine Kollegen dort waren toll und haben sich füreinander eingesetzt
Die Kollegen mit vielen Dienstjahren wurden sogar „gefeiert“
Meine Vorgesetzte und deren Vertreterin haben sich immer korrekt verhalten und sind für uns eingestanden
Klimaanlage vorhanden, Heizlüfter verfügbar, tragbare Technik
Es gibt immer den einen oder die eine Kollegin, der/die an der Kommunikation noch arbeiten muss, aber alles in allem wurde immer eine offene Kommunikation angestrebt und gelebt
Nie etwas Negatives aufgefallen
Es gibt durchaus mal Flauten, in denen weniger zu tun ist, aber durch immer wieder neue und individuelle Themen, konnte man immer mit Abwechslung rechnen
... die Duz-Kultur, wodurch eine Begegnung auf Augenhöhe gegeben ist, die tolle Atmosphäre untereinander und die vielseitigen Aufgaben.
stets freundlich, hilfsbereit und respektvoll
durch flexible Arbeitszeiten optimal
Anforderungsorientierte und faire Vergütung
Alle unterstützen sich gegenseitig
Vertrauen in Mitarbeitende
vielseitige und umfassende Einblicke in verschiedene Aufgaben
Kollegenzusammenhalt, flexible Arbeitszeiten
Anbindung öffentliche Verkehrsmittel
mehr Teamevents zur weiteren Förderung des Zusammenhalts, moderne Büroausstattung, Erweiterung der Benefits
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, Gleitzeit,
Guter Zusammenhalt und hohe Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Erneuerung mancher Büros
Verbesserungspotential vorhanden
Vielseitige Aufgaben und Projekte
So verdient kununu Geld.