25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich schwer was zu sagen.
- keine Struktur
- viel Druck
- unfreundliche Kollegen
- Vorgesetzten sollten den Ton anpassen
- keine Motivation
- Sehr viel Druck von der Geschäftsführung
Naja. Es herrschte eine Siez-Kultur. Man hat sich nie wohlgefühlt. Beobachten und kontrollieren wo man ist, was man macht.
Altmodisches Unternehmen!
Fremdwort!!!! Lange Arbeitszeiten und kein Ausgleich. Überstunden gemacht ohne Ende. Absolut Altmodisch
Fremdwort..... Manche Kollegen waren sehr unhöflich und auch beleidigend.
War ok.
Unprofessionell! Massiver Druck wird von der Geschäftsleitung ausgeübt. Der Ton macht die Musik. Der Umgangston war schlimm.
Beobachten und kontrollieren wo man ist, was man macht
Lange Schichten, wenig Freizeit
Mindestlohn
Kleine Gruppen, oder jeder für sich
Auch sehr unterschiedlich. Von schlecht bis mieserabel ist alles dabei
Unprofessionell und unfähig Mitarbeiter zu führen und zu schätzen. Reden war schon schwierig, sehr Respektlos gegenüber Kunden ( vorallem bei Reklamationen und Umtausch ) und Mitarbeiter. Arbeitspläne werden einfach geändert ohne absprache mit den Mitarbeitern. Blöde Sprüche bei einer Krankmeldung ( man sei doch garnicht krank oder hört sich nicht krank an )
Gefährliche Treppen, dreckig, enge schmale Gänge
Nur Schriftlich/ausgedruckt und an die Wand gehangen
Sehr unterschiedlich. Wer gute Zahlen bringt wird natürlich besser behandelt ;)
Kunden bedienen
Es wird auf jeden individuell eingegangen. Die Aufgaben machen Spaß und man hat (fast) jeden Tag Freude daran zur Arbeit zu gehen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch sehr ausgeprägt.
Das Vorgesetztenverhalten in kritischen Situationen; das es keinen Spielraum für urlaub, Gehalt oder sonstiges gibt;
Eine offenere Kommunikation und Fortbildungen für die Führungskräfte wären eine super Lösung, damit der Arbeitsalltag besser funktioniert. Auch sollten die Arbeitszeiten flexibler werden.
Mit den Kollegen gibt es super Miteinander. Jeder hilft gerne und Streitigkeiten können offen gelöst werden. Leider schaffen einige Vorgesetzten für Missverständnisse und reden mehr als das wirklich etwas passiert.
Die Arbeitszeiten sind sehr veraltet. Seit der Zeiterfassung werden Überstunden erstmals berücksichtigt. Freitags bis 18:30 im Büro zu sitzen ist aber dennoch nicht wirklich zeitgemäß.
Kaum wird intern befördert. Weiterbildungen sind eigentlich noch nie gemacht worden.
Das Gehalt ist niedrig und extrem unterschiedlich. Solzialleistungen gibt es keine.
Ich glaube darüber wurde hier noch nie gesprochen.
Hier gibt es super hilfsbereite, nette Kollegen. Die Teams sind sehr gemischt und genau das macht es auch aus.
Das Team wird insgesamt immer jünger, es wird hier erwartet, dass langjährige Mitarbeiter einfach mitziehen und sich umstellen, dass das nicht so einfach ist wird leider oft vergessen
Einige Vorgesetzte fördern jeden individuell und das Arbeiten macht viel Spaß. Größtenteils wird aber leider mehr durch Vorgesetzte gelästert als durch alle anderen.
Die Monitore sind leider nicht gut und es gibt nur einen Bildschirm. Die Tische sind nicht gut Höhenverstellbar. Alles in allem sind es aber schöne Büros.
Es wird sehr viel geredet und für eigene Anliegen gibt es immer ein offenes Ohr. Leider erreichen die meisten Infos einen nur über den Flurfunk und erst zu spät von den eigenen Chefs.
Individuelle Aufgaben und Förderung der eigenen Stärken werden groß geschrieben. Hier wächst man auf jeden Fall an seinen Aufgaben.
Ich finde den respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern wirklich gut.
Die Ausbilder kümmern sich wirklich gut um die Azubis und um deren Ausbildung.
Ich habe als einfache Lagerhelferin angefangen und nun mache ich hier meine Ausbildung.
Mit Interne-Schulungen werden die Azubis gefördert
Durch die Gleitzeit sind die Arbeitszeiten super!
Die Ausbildungsvergütung könnte etwas besser sein.
Bei Problemen oder Fragen haben die Ausbilder immer ein offenes Ohr
Mit den richtigen Kollegen macht auch die, meist monotone Aufgabe spaß
Man erhält schnell kleine eigene Aufgaben.
Bei Fragen kann man immer Fragen.
Ein sehr respektvoller Umgang unter allen Kollegen und Azubis
umfangreiches Hygienekonzept, Schutzmaßnahmen, soziale Verantwortung, Faire sMiteinander
Es wird alles getan, sämtliche soziale und arbeitstechnische Möglichkeiten werden ausgeschöpft.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, gute Lage. Die Gegebenheiten für kurze Kommunikationswege sind da, werden nur nicht genutzt. Ordentliche Räumlichkeiten.
Arbeitsatmosphäre, Arbeitszeitmodell, Umgang mit neuen Mitarbeitern, verhalten der GL, schlechte Kommunikation
Faire und gleiche Arbeitsverträge wären ein guter Schritt. Ich kann auch nur ans herzlegen, dass man keine versprechen machen sollte die nicht gehalten werden können. Sorgen Sie für einen guten Informationsfluss auf einen Ebenen und jede Thematik, das könnte bewirken, dass den Kollegen weniger Spekulationsraum bleibt und vielleicht wird dann weniger gelästert.
Massiver Druck wird von der Geschäftsleitung ausgeübt, starkes Konkurrenzverhalten zwischen den Abteilungen, sehr starker flurfunk und sehr viel geläster
Überstunden werden vorausgesetzt und sind durch die Arbeitszeiten vorgegeben. Es gibt keine Zeiterfassung und Überstunden können nicht in Freizeit ausgeglichen werden und werden schon gar nicht ausgezahlt. Absolut altmodisch Arbeitszeitmodell, dass eine WLB unmöglich macht.
Es gibt sogenannte freiwillige interne Schulungen, an denen teilgenommen werden muss. Ansonsten ist es selten, dass höhere Positionen intern besetzt werden, lieber wird hier extern gesucht.
Ein seltenes Phänomen...
Ältere Kollegen werden geschätzt, hier toleriert auch gerne absolut altmodische Arbeitsweisen und Fehlverhalten, wenn ältere Mitarbeiter jüngere Kollegen schikanieren wird das belächelt und um Nachsicht gebeten, da ältere Kollegen nun mal so sind wie sie sind
Es werden viele Versprechen gemacht, damit man Ruhe gibt, gehalten wird davon allerdings nichts. Dazu wird man bei Vertragsverhandlungen nur geblendet.
Bei offenen Konflikten wird grundsätzlich der person geglaubt, die als erstes petzt
Es gibt eine Klimaanlage, Kaffee und Wasser. Ist gut mit Bus und Bahn zu erreichen, allerdings mangelt es an Parkplätzen. Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht
Es werden regelmäßig meetings angelegt, dennoch funktioniert die Kommunikation nicht. Die Geschäftsleitung hält nicht zu selten wichtige Informationen außen vor, Kommunikation unter den Abteilungen funktioniert nicht, wichtige Informationen werden nicht weitergegeben.
Über Sozialleistungen wird man sehr schlecht informiert, hier scheint es mehr ein Versehen zu sein, wenn man darüber informiert wird. Gehalt ist positionsabhängig Trainee und auszubildende werden wie ich es mitbekommen habe schon fast ausgebeutet, die übrige Bezahlung in festanstellung ist OK, allerdings auch das nur wenn man hier nicht berücksichtigt, wieviel man dem Unternehmen durch Überstunden schenkt, da diese nicht genommen oder bezahlt werden. Es gibt Urlaubs und weihnachtsgeld
Soll schon mal vorkommen, allerdings ist das ein sehr launenabhängiges Thema und kann zu unterschiedlichen Tageszeiten schwanken
Tatsächlich sind die Aufgaben dennoch interessant. Würde die Arbeitsatmosphäre und -Bedingungen stimmen bzw. Gäbe es Firmenwerte wie Ehrlichkeit, Teamfähigkeit und Transparenz hätte es ein guter Arbeitsplatz sein können
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld
Vieles z. B. Furnituren stehen im Vordergrund, sehr viel druck. Immer besser zu verkaufen um bloß auf seinen Prozentsatz zu kommen, damit macht sich dann der vorgesetzte die Taschen voll und wir bekommen einen winzigen Teil davon (wenn man über den Prozentsatz kommt, was an sich schon fast unmöglich o. Schwer ist)
Gehalt anheben an 2019, mit den teuren Mieten usw. Davon kann keiner leben
Sehr angespannt Man wird auch immer beobachtet
Lange schichten
Kein Stern weil das ein Witz ist
Guter zusammenhalt
Null Sterne. Auch der Umgang/ton mit Kunden bei Reklamationen oder ähnlichen mit MA noch schlimmer. Der falsche Beruf
Klimaanlage funktioniert nicht richtig. Treppen von denen viele Kollegen gestolpert sind.
Nicht wirklich
Mitarbeiter die gute Verkaufszahlen bringen werden besser bahandelt und natürlich die Lieblinge im Haus
Meist das gleiche, wenig Abwechslung
Manche Mitarbeiter hatten ein offenes Ohr für einen
Wenig Freizeit, keine geregelten Arbeitsschichten sehr lang
keine Motivation
wenig Lohn
knapp besetzt
viele Mitarbeiter können nicht alle aufgaben erledigen, somit sind
mehr Schulungen der älteren Mitarbeiter auffrischen (da sie sich auf keine neuen Ideen einlassen und stur bei ihrer arbeitsstrucktur bleiben)
leider immer der gleiche ablauf
Nichfs
Gesetze beachten - auch Aushilfen haben recht auf bezahlten Urlaub sowie bezahlte Krankheitstage, Verwaltung schulen, diese hat wie es dein Anschein hat nicht wirklich Ahnung von Gesetzen etc. Hauptsache es wird Geld gespart
kein wirklich gutes Image
Gehalt gleicht dem Mindestlohn. Urlaubsanspruch haben die Aushilfen in diesem Unternehmen nicht. Wenn man die Personalabteilung darauf anspricht kriegt man als Antwort man wüsste von nichts obwohl es gesetzlich geregelt ist. Eventuell wär ein Seminar hier angebracht
Die Aushilfen halten oftmals zusammen, von vielen Verkäufern kann man das nicht erwarten
Filialleiter hatte immer ein offenes Ohr
Sind k
Je nach Abteilung in Ordnung
Nicht wirklich interessant als Aushilfe
Das das Schuhhaus Klauser in meinen Augen viel Wert auf meine Ausbildung gelegt hat. Besonders in Bezug auf den fachlichen Bereich.
- Ausbildungsvergütung
/
Besonders der Ausbilder legte viel Wert auf Bildung sowie Weiterbildung und förderte dies bei allen Azubis die bereit waren dafür auch was zu tun.
Die Arbeitszeiten waren dem Einzelhandel entsprechend normal eingeteilt. Überstunden waren während der Ausbildung eher eine Seltenheit. Wenn es doch mal zu der ein oder anderen Überstunde kam, wurde es innerhalb einer Woche ausgeglichen.
In meinen Augen war die Hauptvergütung etwas niedrig, allerdings gab es jedes Jahr, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Außerdem konnte man mit zusätzlichen Provisionen sein Gehalt verbessern.
Der Ausbilder war fachlich sowie menschlich kompetent.
Im großen und ganzen ja! Mit einigen habe ich mich sehr gut verstanden und mit einigen war es eher eine "normale" Arbeitsbeziehung.
So verdient kununu Geld.