250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Politik
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Super Kollegen am Standort und toller Zusammenhalt, sowie interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Leider sind die "Führungskräfte" wohl eher Vorgesetzte, da die meisten nicht führen.
Die Arbeit ist sehr ungleichmäßig verteilt. Wenige Personen haben sehr viel Arbeit und sehr viel Verantwortung. Haben deshalb aber noch lange keinen höheren Verdienst.
IG Metall
Kaum und schlechte Kommunikation - vor allem in schwierigen Zeiten wie aktuell. Standortschließung, Entlassungen usw.
Mit den Kollegen gut - Vom Chef mäßig - Standortübergreifend katastrophal.
Super Produkte und tolle Kunden - nach und nach wird aber nur auf Kosteneinsparung und Verlagerung nach China gepocht und dadurch die Technik und Innovation vergessen.
Sehr vieles!
Das wird in einer Branche tätig sind, die vermutlich so in den nächsten Jahren nicht mehr in Deutschland und Europa existieren wird.
Nutzt das vorhandene Know How über die nächsten Jahre noch besser aus. Nicht übereilt Mitarbeiter in den Ruhestand schicken nur um irgendwelche Headcount Vorgaben des Andritz Konzerns zu einem bestimmten Stichtag zu erreichen.
Hat sich in den letzten Jahren wieder deutlich positiv entwickelt. Hoffentlich bleibt das so.
35- Stunden Woche mit Gleitzeit, sowie T-ZUG Tage... So sind ohne Probleme zwischen 40 und 50 freie Tage im Jahr möglich.
Hat aufgrund der überschaubaren Größe des Unternehmens Grenzen aber es gibt viele Programme und Maßnahmen.
IG Metall... Was soll ich mehr sagen?
Wir zunehmend besser. Schön ist, dass kein Greenwashing betrieben wird.
Habe ich in keinem Unternehmen besser erlebt.
Fair und wertschätzend.
Kommt mit Sicherheit immer auf die Abteilung an aber ich kann nur über meine Vorgesetzten nur positives sagen. Es wird Leistung eingefordert aber man wird auch sehr unterstützt.
Mit Sicherheit nicht die absolute Stärke aber wo ist das schon so? Man merkt, dass man sich bemüht Informationen zeitnah über viele Kanäle zugänglich zu machen. Es wirkt manchmal jedoch so, dass man sich selbst in der Vielfalt der Kanäle verliert und damit Informationen nicht wirklich da landen wo sie hin sollten.
Zumindest in der Inbetriebnahme
Als Inbetriebnehmer auf internationalen Baustellen
Kommt drauf an, ob man in der In-Haus-Montage, oder auf Baustellen arbeitet.
Man kann seine Arbeit oft selbständig ausführen
Bisher war es für die Größe des Konzerns nicht übertrieben bürokratisch, im Moment entwickelt es sich das aber mehr in diese Richtung
Die Unternehmenskommunikation sollte weiter ausgebaut werden.
Grundsätzlich gut, variiert vielleicht je Team etwas
gut
Grundsätzlich ist ein guter Zusammenhalt vorhanden
Im Kern gut, variiert aber auch je nach Abteilung
Die Konzernweite Kommunikation ist leider schwach
Mittlerweile nichts mehr.
Ist Alles geschrieben
Wie in der Politik. Wer kein Gespür für die Mitarbeiter (Volk) hat und nur den schnellen und kurzfristigen Profit (Wahlsieg) sieht wird zugrunde gehen. Ausgenommen die Führenden (Herrschenden)
Die Anerkennung produktiver Leistung gibt es nicht. Im Intranet stehen eher eine Mischung aus TikTok, Facebook und unnötigen Informationen im Vordergrund.
Das Image wird mehr und mehr ramponiert
Die Einschätzung bezieht sich auf den produktiven Teil der Belegschaft
Lang gediente Arbeitskräfte erhalten keine Anerkennung.
Vorgesetzte der ersten und zweiten Ebene fehlt der technische Sachverstand und Bindung zur Belegschaft
Es ist eher unterhaltungsgeprägte als eine technisch informative Kommunikation
Falsche Strukturen und Abschottung bestimmter Abteilungen engen die Gestaltung der eigenen Arbeit ein
Sorry, aber die Frage kann ich gerade nicht ohne...
Die Geringschätzung! - fehlende Wertschätzung ist ja schon schlecht, aber wenn man es noch nicht mal mehr Wert ist informiert zu werden ob die Stelle auf der man sitzt abgebaut wird...was soll denn das?
Ach und HR, kommen Sie jetzt nicht mit "die Meinung unserer Mitarbeiter ist uns wichtig". Wenn dem so wäre hätte Schuler zu erst uns und nicht die Zeitung informiert. Und reden Sie sich nicht raus, ja die Produktion wurde informiert (durch den BR, sonst hätten die es auch aus der Presse erfahren). Der Rest der ehemaligen Schuler Automation hat bis heute noch keinen Ton von der Geschäftsleitung gehört! - die Hälfte von uns muss gehen und das ist noch nicht mal eine Betriebsversammlung wert? Der Fairness halber, Ende November wird es eine geben...haha toll das ist in knapp 2 Monaten.
P.S.: Vorschlag zur Güte, wieso schreiben Sie nicht einfach in Ihren Antwortkommentar welche Stellen bei Schuler Automation Gemmingen wegfallen, nicht wer gehen muss, lediglich welche Planstellen es zukünftig nicht mehr geben wird, soviel Fairness sollte möglich sein.
Informiert bitte die die es betrifft jetzt und nicht erst Ende des Jahres.
Momentaufnahme, immerhin müssen wir gehen oder auch nicht, wissen wir nicht. Laut Zeitung (Heilbronner Stimme) schon, aber von der GF bisher kein noch kein Ton dazu.
Da bauen wir leider seit zirka 10 Jahren immer mehr ab.
Na ja, abgesehen von der Sache gerade, konnte man da auch immer persönlich Einfluss darauf nehmen.
Denke das passt.
War und ist bei Schuler immer schon sehr gut.
Kenne jetzt keine negativen Beispiele. Klar irgendwann will man die teuren Alten loswerden, aber das ist jetzt nicht Schuler spezifisch und sind wir mal ehrlich die Meisten haben sich jetzt nicht wirklich mit Händen und Füssen gegen die Altersteilzeit gewehrt.
Was soll ich sagen...könnte mal bitte jemand sagen wie es hier jetzt weitergeht! - das 3/4 gehen müssen wissen sie doch auch, die Zahl scheint laut Zeitung ja zu stimmen...
In Gemmingen sehr gut. Auf den Baustellen, könnte man noch was verbessern...
Siehe oben, null Sterne geht ja leider nicht. Ist schon eine ziemliche Sauerei wenn die Presse mehr weiß als die die es direkt betrifft.
IG Metall
Hat sich gebessert.
Da kann man wirklich nicht meckern, technisch interessant auf jeden Fall.
Die Marke Schuler und die Arbeitsumgebung
Das nicht informieren der Mitarbeiter bei anstehendem Stellenabbau und dass der scheinbar einzige Weg aus der Krise eine Reduzierung der Arbeiter ist.
Die Meinungen der arbeitenden Mitarbeiter auch anhören
Am Standort keine echte Führungskräfte.
Alles wartet auf den Ruhestand.
Keinen.
Es ist nicht leicht ein Glas zu füllen was bereits voll ist.
Betriebsvereinbarungen (Mehrarbeit) schneller, gleicher (Standortübergreifend) und vor allem attraktiver Gestalten.
So verdient kununu Geld.