250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Produkte mit Zukunft. Das ist im Bereich Maschinenbau nicht selbstverständlich. Tolle Kantine und pünktliche Bezahlung.
Man kann immer alles schlecht reden. Dieser Charaktertyp bin ich sicherlich nicht. Es steht außer Zweifel, dass ein Unternehmen welches auf Dauer erfolgreich sein will sich stets neu erfinden muss. Aufgabe des Managements ist es die strengths, weaknesses, opportunities, and threats im Auge zu behalten. Das führt bei einem global aufgestellten Unternehmen immer wieder von Zeit zu Zeit zu einschneidenden Maßnahmen. Hinzu kommt das durch die Übernahme von Müller Weingarten und die Akquisition von Schuler durch die Andritz Gruppe, innerhalb kurzer Zeit viel Bewegung im Unternehmen war. Es wurde Jahrelang über größere und kleinere Stellschrauben immer wieder versucht das Unternehmen neu auszurichten. Mal mit mehr, mal mit weniger Kollateralschaden und Erfolg. Ein Hidden Champion bekommt man damit nicht kaputt. Durch die letzte große Umstrukturierung wurde jedoch der schleichende Niedergang besiegelt. Das dämmert nun so langsam doch einigen vom executiv board. Am interessantesten finde ich immer noch, dass man vor knapp zwei Jahren ohne finanzielle Not hunderte hoch qualifizierte Fachkräfte entlassen hat und nun völlig unerwartet feststellt das in Deutschland (und auch in China) Fachkräftemangel herrscht. Personal wurde nicht nach Bedarf angepasst, sondern durch Kennzahlen.
Der Zug ist abgefahren. The lunatics have taken over the asylum...
Generell leidet diese in den vergangenen Monaten doch sehr, da viele Kollegen stark überlastet sind und somit oft gereizt reagieren.
Hat in den letzten Jahren zurecht stark gelitten. Ich würde einem potentiellen Bewerber die Firma nur bedingt empfehlen....
Auf dem Papier sehr gut (Stichwort IG Metall.) In der Praxis kommen Leistungsträger selten unter 9 Stunden aus dem Büro oder Betrieb.
Wer sich darum bemüht, dem wird auch geholfen...
Wenn es darauf ankommt halten die meisten Kollegen zusammen und wir holen gemeinsam die Kohlen aus dem Feuer! Ausreiser gibt's immer.....
Das ist nach wie vor eine stärke welche die Firma auszeichnet!
Ich finde in meinem Umfeld werden diese Respektvoll behandelt.
Kann ich mich nicht beschweren.
Modernes Bürogebäude. Der Rest des Werksgeländes wird und wurde in den letzten Jahren eher vernachlässigt. Produktion lohnt sich angeblich nicht mehr in Germany.
Darüber kann ich mich nicht beschweren. Aufgrund meiner Tätigkeit werde ich automatisch gut informiert. Denke aber das aktuelle Entwicklungen im Unternehmen nicht transparent genug für alle kommuniziert werden.
Bin zufrieden.
Ja passt.
Absolut! Langweilig wird es in diesem Unternehmen nicht. Diamanten werden unter Druck geformt! Forming the future :-)
Ich bin nun seit ca. 1 Jahr bei Schuler und komme aus einer anderen Branche und habe recht schnell festgestellt: Was Schuler alles für die Mitarbeitenden macht ist wirklich klasse!
Wenn man nicht in der Industrie "groß geworden" ist, sondern aus einer Branche kommt, in der es vollkommen anders zugeht - dann sieht man die Benefits und weiß zu schätzen, was diese Firma alles für einen tut und einem als Mitarbeiter bietet. Dinge die mir spontan einfallen:
- Sommerfest, Weihnachtsfeier, AfterWork, Gesundheitstage, Kursangebote, Duschen, Parkplätze, Betriebsärztin, Top Kantine mit bezuschussten Essen, Jobrad, Corporate Benefits, Interne Schulungs- und Weiterbildungsprogramme als Kurs oder Video abrufbar, Vergünstigtes E-Laden, Eigene App als Kommunikationsplattform, Vorsorgekonto, Sonderzahlungen, Flexible Arbeitszeit, "Hey Nanny", ....
Habe hier keine Punkte zu nennen.
Wenn mich dann doch mal etwas "stören" sollte, dann werde ich es direkt bei meinem Arbeitgeber aussprechen.
Genau so weitermachen!
Ich bin vom ersten Tag an sehr gut aufgenommen worden
Ich persönlich finde es sehr schade, dass das Image der Firma aufgrund vergangener Entscheidungen, die getroffen werden mussten, gelitten hat . Man sollte immer nach vorne schauen und nicht zurückblicken auf Situationen und Entscheidungen, die sowieso nicht rückgängig zu machen sind.
Lieber die Gegenwart und Zukunft positiv mitgestalten statt über Vergangenes schlecht zu reden.
absolut vorhanden!
Die Arbeitszeiten sind flexibel und man hat ein entsprechendes Gleitzeitkonto.
Die Urlaubsplanung ist "frei" (und richtet sich wie überall natürlich auch nach dem saisonalen Arbeitsaufkommen)
Wenn es benötigt wird, hat man jederzeit die Möglichkeit auf Homeoffice.
IG Metall Tarifvertrag, pünktliche Bezahlung des Gehalts
ist top! Die Firma besteht zum größten Teil aus langjährigen Mitarbeitern und jeder hat die gleichen Möglichkeiten auf Förderung und Weiterbildung. Die Erfahrung und das Wissen werden vom Management sehr gewertschätzt.
Leider ist es oftmals der Fall, dass viele langjährige Mitarbeiter ihr Wissen nicht "zu Papier" gebracht haben oder auch nicht weitergeben bevor Sie in den Ruhestand gehen, das ist sehr schade und dadurch geht viel Hintergrundwissen und Zusammenhängendes verloren.
Modernes neues Bürogebäude
Aufgrund meiner Tätigkeit ist dies immer top.
Ich weiß aber , dass nicht immer alles so weiter transportiert wird bis zum letzten Mitarbeitenden wie sich die Kollegen das wünschen.
Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen.
Nun befindet man sich in einer Branche, die eben nicht sehr "Frauenlastig" ist - Somit ist der Anteil an männlichen Führungskräften deutlich höher.
Die äußeren Arbeitsbedingungen
Es wird nur noch nach "den Jungen" geschaut. Die älteren werden zunehmend ausgebootet und hinausgedrängt (was natürlich nur zu ihrem Besten ist). Das Know-how und die Erfahrung sind irrelevant, ebenso jahrelanger Einsatz über Gebühr hinaus. Hier schlägt das Sprichwort "Am Ende sagt keiner Danke" voll durch
Das Management sollte sich mehr mit dem Fußvolk auseinandersetzen. Die direkt unterstellten sprechen ihm nach dem Mund somit wird die tatsächliche Stimmungslage nicht abgebildet und ehrliches Feedback findet nicht statt. Wer ist eigentlich "das Management"? Büros, die überwiegend leer stehen?
- Weiterbildungsmaßnahmen ernsthaft fördern.
- Innerbetriebliche Karriere aufzeigen, wenn z. B. entsprechende Stellen zu vergeben sind... (eventuell in der SMI, Aushang, E-Mails,...)
-Bitte fördert den, leider immer geringer werdenden, "Nachwuchs" / frisch ausgelernte Facharbeiter!
Leider ist die Arbeitsanmosphäre in unserer Abteilung "Tagesabhängig". Generell aber in Ordnung. Es ist "Luft nach oben."
Viele reden schlecht über den Standort, dies kann ich in "95%" der Fälle nicht nachvollziehen!
Gleitzeitkonto vorhanden. 35h Verträge auch möglich. Mit Urlaubsanträgen hatte ich auch noch nie Probleme, logischerweise sind die "Hauptferienzeiten" kritisch, hier sollte man auf Kollegen mit Familie acht geben.
Mein größter Kritikpunkt! Es hat sich schon einiges verändert (ins Gute!!!) aber in diesen Punkt geht noch mehr! Innerbetriebliche Karriere-Chance müssen besser aufgezeigt werden (Aushang, SMI, E-Mails, etc.). Auch Weiterbildungen (Meister, Techniker, ADA-Schein, etc...) sollten unbedingt unterstützt werden!
Leider ist dieses Thema mein zweit größter Kritikpunkt aber dieser ist Subjektiv.
Für die Aufgaben, welche ich und einige meiner Kollegen übernehmen, definitiv zu wenig...
(Also für jemanden, der sich bei unserem Standort bewirbt, kann das Gehalt besser ausfallen bzw. hoffe ich das für jeden!)
Kommt immer auf die Kollegen an. 5% Quote hat man in jedem Unternehmen...
(Meine subjektive Meinung!) ...langdienende Kollgegen werden zu wenig geschätzt.
Ich hatte noch nie ernsthafte Probleme.
Im Werk gibt es nichts zu beanstanden. Auf Montage sieht es anders aus aber das ist auch Montage...
Standort Heßdorf hat Top Aufgabengebiete und super Interessante Maschinen. Gerade die LBL an sich ist super für jeden, der sich für Technik begeistert (aber auch unsere Zuführtechnik, Transfer, etc...)!
Keine gute Management setzen oben, gute und erfahrende Mitarbeiter werden nicht gut wert geschätzt.
Schauspieler kommen meistens weiter.
Ältere Kollegen halten sich zusammen.
Das ist natürlich abteilungsabhängig, aber soziale Kompetenz von Vorgesetzten wird nicht gefördert bzw. bewertet.
Ich selbst kann mit meinem direkten Vorgesetzten und auch in den Positionen am Standort darüber, jederzeit über Probleme sprechen und ich fühle mich auch gehört.
Es wird versucht den Zusammenhalt am Standort wieder zu verbessern, das ist stark nötig.
Unser Standort ist zu stark fremdbestimmt, viele Vorgaben aus der Divisionsleitung, oder der Konzernzentrale, sind für viele AN nicht nachvollziehbar.
Mehr automatische Weiterleitung von Informationen rund um die Firma/ den Standort.
Mehr auf die alten Stärken konzentrieren, Stichwort „Husch husch gibt Pfusch“, mehr Qualität wagen, kostet manchmal weniger, als die günstigste Lösung.
Die Standortleitung sollte von sich aus aktiv die Leute in der Produktion und Außenmontage nach Problemen und Verbesserungsvorschlägen befragen, viele Kollegen sind der Meinung, daß über die normale Hierarchie nichts dabei rauskommt.
Alle die sich überarbeitet und schlecht behandelt fühlen, sollten sich bei anderen Arbeitgebern bewerben und werden schnell bemerken, wie gut es Ihnen bei SPHE ging.
Viele Kollegen beschweren sich, wie schlecht Sie behandelt werden, daher nun zum dritten Mal!
Alle die sich überarbeitet und schlecht behandelt fühlen, sollten sich bei anderen Arbeitgebern bewerben und werden schnell bemerken, wie gut es Ihnen bei SPHE ging.
Alle die sich überarbeitet und schlecht behandelt fühlen, sollten sich bei anderen Arbeitgebern bewerben und werden schnell bemerken, wie gut es Ihnen bei SPHE ging.
Weiterbildung ist schwierig für Außenmonteure, selbst für Onlineangebote, da oftmals mit großen Zeitunterschieden weltweit gearbeitet wird und oftmals das Angebot stark auf deutsche Arbeitszeiten zugeschnitten ist.
In der Außenmontage kann man sich auf fast alle Kollegen voll verlassen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Abteilungsleiter der Inbetriebnahme versucht so gut es geht allen Mitarbeitern gerecht zu werden. Klappt natürlich nicht immer wird aber versucht.
In der Innenmontage meistens in Ordnung, auf Außenmontagen, teilweise grenzwertig. Aber das ist halt der Branche geschuldet, in Presswerken ist es oftmals laut, stickig, dreckig.
Außenmonteure bekommen viele Informationen nur über den Buschfunk mit.
Gehalt könnte wie immer ein bisschen mehr sein, im Vergleich mit anderen Arbeitgebern im Gesamtpaket in Ordnung.
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Das Essen in der Kantine ist sehr gut.....
Vor 4 - 5 Jahren war es noch top. Ich war gerne ein Schulerianer stolz darauf und am Anfang konnte man damit auch noch angeben bei Schuler zu arbeiten. Mittlerweile sind alle top Leute weg. Jeder in Göppingen weiß hier arbeiten nur noch die welche keinen besseren Job finden oder lokal verwurzelt sind. Gerade in der Digitalisierung und Softwareentwicklung ist der Ruf mittlerweile sehr schlecht. Man muss schon Werbung an der Hochschule machen und gemeinsame Berichte auf LinkedIn, dass überhaupt noch jemand kommt. Man lobts sich hier mit einer Zusammenarbeit mit der HS Esslingen aber eigentlich ist es nur ein verzweifelter Versuch Mitarbeiter zu bekommen.
Meine Kommentare sagen alles. Hier ist fast alles schlecht. Nur noch Frustration und schlecht gelaunte Mitarbeiter. Homeoffice wird kritisch gesehen. Wer anwesend ist arbeitet, wer im Homeoffice ist wird schnell als Faulenzer abgestempelt. Am liebsten möchte man das Homeoffice zurückdrehen (Oberes Management). Das finde ich wirklich schlimm überall anders ist das Standard hier ist man extrem konservativ. Führungskräfte wollen Ihre Mitarbeiter sehen und kontrollieren.
Ich habe wirklich aufgegeben. Das hier ist mein letzter Versuch. Habe hier bei kununu mal reingeschaut und den Kommentar gefunden:
"Im Fußball gibt’s dafür die Rote Karte."
Von mir gibt's hier auch die rote Karte und zwar an Schuler!
Bitte ändert etwas! Und den Beitrag gibt's für den Kommentar des Pressesprechers von Schuler. Für meinen Kollegen tuts mir leid er hat recht.
Es wird eigentlich nur noch gestritten. In der Digitalisierungsabteilung und der zentralen Softwareentwicklung herrscht das pure Chaos. Ständig werden Leute gekündigt und dann wieder neue eingestellt. Die Mitarbeiter werden morgens in 30 min gekündigt. Ehemalige Kollegen haben mir berichtet. Einfach unmenschlich. Führungskräfte schlagen nur noch wild um sich, weil sie Lösungen wollen und keine Probleme. Die armen neuen Mitarbeiter fallen in eine Schlangengrube voller Probleme. Ungelöste Aufgaben der ehemaligen Kollegen werden einfach an die Neuen delegiert.
Schuler ist in Göppingen bekannt. Vor allem bei den Rechtsanwälten und den Arbeitsgerichten.
Ein Arbeiter hat zu arbeiten. Wer braucht ein privates Leben. Es wird konstruktives Verhalten verlangt (siehe Kommentar des Pressesprecher). Die Führungskräfte achten nicht darauf ob jemand überlastet ist. Es wird einfach draufgeladen und wenn man es nicht erfüllt entsprechend das Leistungsgeld gekürzt. Habe schon bei direkten Kollegen einen Burnout mitbekommen. Auch Kollegen im Umfeld haben schon mit einem drohenden Burnout gekämpft. Ich kenne keinen der nicht überlastet ist.
Wenn dein Vorgesetzter dich mag dann vielleicht, wenn du Glück hast. Die meisten Manager kommen von extern und sind jung und unerfahren. Karriere geht nur von extern intern wird kaum jemand befördert. Man traut den eigenen Leuten nicht oder diese haben zu oft den Mund aufgemacht.
Gehalt passt Tarif mehr gibt's nicht. Leistungszulage nur gegen Leistung über Jahre. Eher wie beim Beamtentum. Länger dabei innerlich gekündigt ist eigentlich egal. Es zählt wer am längsten durchhält bekommt auch irgendwann mehr Geld.
Sozialbewusstsein? Eher Sozialauswahl wegen Kündigungen. Nicht mal das läuft sozial. Hier werden Bewertungen verbogen und Meistern welchen eigentlich trotz Sozialauswahl nicht gekündigt werden kann trotzdem gekündigt. Ein junger Kollege darf dann bleiben. Ja der bringt sicher noch Leistung. Kinder oder Verpflichtungen egal raus mit dem Minderleistern rein mit den jungen Leistungsfähigen. Dann wird einem noch unter 4 Augen gedroht. Ich kann das aus Erfahrung berichten.
Katastrophe. Bei den Divisionen geht's noch. In der Digitalisierung und der zentralen Softwareentwicklung wird mehr geschrien als gesprochen. Ständig versuchen die Führungskräfte zu vermitteln. Keiner hat eine Strategie man möchte halt digitalisieren egal was Hauptsache es bringt Geld. Daran werden die Digitalisierer gemessen an den Zahlen. Deswegen gibt es auch keine Strategie. Die Vertriebler verkaufen auch Regenschirme wenn es sein muss, von den Prozessen der Kunden haben die keine Ahnung. Moderne agile Methoden sind Fehlanzeige.
Ältere Kollegen sind einfach nur teuer. Diese werden wie bei manchen Schauspielern ab einem bestimmten Alter einfach unattraktiv. Man verkaufte die Strategie "alles nach China" mit local für local. Erst wird die Produktion dort aufgebaut. Auf einmal werden die Maschinen weltweit verkauft und die Produktion in Deutschland zu gemacht. Alles mit dem Geld welches die älteren Kollegen verdient haben. Der Überschuss dient dann als Abfindung. Lang gediente Mitarbeiter welche die Firma Schuler groß gemacht haben werden von jungen Managern dann einfach entlassen. Wie gesagt 30 min und die Sache ist für viele langjährige Mitarbeiter dann gegessen.
Vorgesetzter trifft es gut. Kaum eine Führungskraft ist schon lange im Unternehmen. Die Mitarbeiter welche Kompetenz durch Erfahrung hatten sind längst freiwillig gegangen. Es sind meist junge und unerfahrene Führungskräfte welche vom Management gezwungen werden den Druck zu erhöhen. Diese haben meist kein Standing und treten einfach nach unten durch. Schaut euch nur mal den HR Director an. Ein ziemlich junger Direktor in der Personalabteilung, kaum Erfahrung. So tritt er auch auf. Absolut unfaire Behandlung der Mitarbeiter egal wo. Der Betriebsrat ist schon so stark geschädigt der resigniert nur noch.
Ausstattung und Büro sind top und modern.
"Wir hoffen, dass Sie in Ihrer nächsten Tätigkeit ein konstruktiveres Verhalten Ihrem Arbeitgeber gegenüber an den Tag legen und unter dem Deckmantel der Anonymität nicht ein gesamtes Unternehmen samt Ihrer ehemaligen Kollegen in Misskredit ziehen. Ihre Bewertung scheint einzig und allein dem Zweck gedient zu haben, noch einmal kräftig nachzutreten. Im Fußball gibt’s dafür die Rote Karte."
Wenn ich sowas unter einem Kommentar von einem Kollegen hier lese als offizielle Antwort von Schuler weiß jeder was Sache ist. Dieses Unternehmen steht über den Mitarbeitern und diese haben zu folgen. Diamanten werden schließlich unter Druck geformt. Hört man hier öfter von den Führungskräften. Es wird von oben delegiert nicht kommuniziert.
Kann ich nichts dazu sagen. Das obere Management und die Führungsriege ist in männlicher Hand. Frauen sind wenig präsent und klar in der Unterzahl. Beschwert hat sich bei mir noch keine Frau ich denke das passt schon.
Maschinen und Produkte sind top. Interessante Aufgaben ich würde eher sagen herausfordernde Aufgaben. Probleme gibt es bei Schuler nicht, nur Herausforderungen. So soll auch mit der Führung gesprochen werden. Wer Problem sagt ist unten durch. Hilfe gibt's nicht muss man alleine machen. Man stürzt sich in technische Abenteuer verspricht den Kunden viel was man dann gar nicht umsetzen kann. Jetzt kommt das mit den Diamanten...
Die Nähe zur Autobahn
Eigentlich alles was sich in der Führungsebene abspielt. Die Leute haben noch weniger Durchblick und Weitsicht als die Reinigungskräfte! Von Qualifikation mal ganz zu schweigen ... nur sehr wenige können das wofür sie bezahlt werden!
Austausch der kompletten Führungsebene, solche Dilettanten habe ich selten zu Gesicht bekommen! Eine Fehlentscheidung jagt die nächste.
Einbinden der Mitarbeiter an Entscheidungen. Hört mal auf die Leute aus der Produktion und die die das schon viele Jahre machen und nicht auf die Deppen die man als "Ersatz" für den Ersatz in die Firma holt und die absolut keine Ahnung haben was sie da tun! Zum totlachen!
Vor ein paar Jahren war es dort noch recht angenehm ... jetzt muss man 10 Dinge auf einmal machen und es schleichen sich dadurch Fehler ein für die man auch noch den Kopf hinhalten muss/soll obwohl alles nur auf Anweisung gemacht wurde.
Nur der Name über der Tür verbindet noch etwas mit dem Wort Image ... sind Fremdfirmen anwesend muss man sich teilweise schon schämen das Schulerlogo zu tragen weil nichts, aber auch rein gar nichts funktioniert und reibungslos abläuft!
Funktionierte mal recht gut aber das machen sich die Leute selber kaputt!
Für Lehrlinge wohl ganz ok, für Produktionsmitarbeiter nur eine Vision auf dem Papier von Werbeplakaten. Die meisten Neuen bringen eh schon mehr Know-How und Eigenmotivation mit als die Alteingesessenen jemals hatten!
Für eine Anstellung als leitender Angestellter ist Können und Wissen für die Position die man begleitet nicht nötig ... die die schon da sind, können es ja auch nicht!
Branchenüblich, IGM-Tarif Ost!
Nur auf dem Papier vorhanden! Hier schaut niemand ob 50l Öl daneben laufen.
Nur wenn man über Andere lästern kann!
Mit sehr wenigen kann man reden und die vermitteln auch noch Wissen und Können aber die Meisten sind einfach nur faul, kaputt oder lernresistent und unkommunikativ was die Weitergabe von Wissen angeht. Die fristen nur noch ihr Dasein bis zur Rente und das wird auch so gedultet!
Kleinkindgehabe und Schuldzuweisungen! Es wird nur nach Arbeitsanweisung gearbeitet und wenn man feststellt das die Idee der Obrigkeit Müll war, war es natürlich der doofe Arbeiter ganz unten.
Unter aller Kanone! Wie bei den Neandertalern ... Arbeitsschutz wird nur auf dem Papier gepflegt!
Findet nicht statt ... man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und muss zusehen wie man dann damit zurecht kommt.
Im Gegenteil, als Frau wird man genauso behandelt wie ein Leiharbeiter nämlich wie ein Mensch 3. Klasse und das obwohl die Meisten viel viel besser qualifiziert und flexibler einsetzbar sind als die Festangestellten.
Hintergassenschrauberei! "Innovation" wird hier noch mit dem Kreidestein auf Schiefertafeln geschrieben oder auf bunten Plakaten an die Wände geklebt.
-Ignoranz
-nicht Bereitschaft an Investionen am Standort Deutschland
-mehr investieren.
-mehr motivieren.
So verdient kununu Geld.