250 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr froh ein Teil von Schuler zu sein und arbeite sehr gerne hier :)
Besser kann’s nicht sein, flexible Arbeitszeit, die man einteilen kann wie man möchte. Mobiles arbeiten 2-3 mal die Woche, nach Absprache mit dem Vorgesetzten auch mal mehr bzw. auch kurzfristig planbar.
Und die 35 std Woche ist einfach super
Die Firma ist IG-Metall gebunden, dazu braucht man ja wohl nicht mehr sagen :)
Gehalt kommt immer pünktlich
Super nette und hilfsbereite Kollegen
Die Firma hat auch schon schlechtere Zeiten erlebt aber das hat die Kollegen auch zusammengeschweißt.
Es wird generell ein respektvoller Umgang gepflegt, für die Kollegen die in Rente gehen wird frühzeitig reagiert und die Nachkommen bereits ca.1 Jahr vorher eingearbeitet.
Sehr fair und setzten sich auch für einen. Sagen aber auch offen, wenn was nicht passt. Genauso werden Lob und Anerkennung klar und deutlich ausgesprochen :)
Also an der Ausstattung wird hier deduktiv nicht gespart. Man bekommt alles notwendige zur Verfügung gestellt. Klimaanlagen im Büro gibt es auch :)
Unsere Führungskraft Informatiker uns regelmäßig, genauso werden aber auch Rundmails mit Infos gesendet und zusätzlich im Intranet aktuell gehalten.
Absolute Gleichberechtigung, ich habe hier niemals das Gefühl als Frau anderes behandelt zu werden, was ich leider in anderen Firmen schon erleben durfte…
Ser Job ist sehr vielfältig und wenn man Lust hat mehr zu machen dann wird man hier auch mitgenommen.
Kein Lob keine Dankbarkeit. Mitarbeiter werden nicht gleich und fair behandelt
Sinkt von Jahr zu Jahr bei Kunden
Gleitzeit hat Vorteile
Kaum Weiterbildungschancen oder Möglichkeiten sich selbst weiter zu bringen
Unterschiedlich man muss aufpassen was man zu Kollegen sagt es könnte sein das man von den gleichen an den Vorgesetzten verkauft wird damit Kollegen besser da stehen
Recht gut aber kommt auch immer auf den Mitarbeiter an
Mitarbeiter werden je nach Symphatie behandelt
Man kriegt keine Infos über Abläufe hauptsache man schraubt die Anlage schnell zusammen
Leiden nicht vergleichbar mit Firmen in der Umgebung
Nicht vorhanden
Die Anlagen sind auf einem modernen Stand und interessant
Wird immer nochmal besser…
Schuler braucht dringend mehr Frauen
Großes Mitspracherecht beim Aufgabengebiet. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen.
Vergütung ist mäßig. Benefits gibt es nur wenn diese nichts kosten, außer man ist Führungskraft.
Offener und fairer mit den Mitarbeitern umgehen. Wertschätzung für gute Arbeit nur mit warmen Worten ist nicht ausreichend.
Innerhalb der Teams gut, mit anderen Bereichen ausbaufähig.
Angekratzt aufgrund vieler Entlassungen in den letzten Jahren. In der Regel wird versucht am Mitarbeiter zu sparen. Sogar die Ausbildung wurde am Standort geschlossen.
Individuelle Arbeitszeit zwischen 6 und 19 Uhr ist möglich. Allerdings sind sehr oft Überstunden angeordnet, die aber bezahlt werden.
Unterdurchschnittlich für die Region Stuttgart, zumindest für die jüngeren Kollegen.
Kaum vorhanden. Der Betriebsrat kümmert sich um Spendenaktionen.
Klimawandel, Energieverbrauch oder Mülltrennung sind kein Thema.
Die untere Ebene behandelt ihre Mitarbeiter fair. Kommen die Anweisungen von weiter oben sind diese nicht immer nachvollziehbar oder logisch.
Neu gebaute Büros, allerdings als Großraumbüro ohne Privatsphäre. Man hört und sieht alles. Entsprechend Hoch ist der Lärmpegel.
Die wirklich relevanten Infos bekommt man nur über den Flurfunk. Visionen und Ziele kennt der Mitarbeiter nur in € als gewünschter Umsatz und Rendite. Als einfacher Mitarbeiter weiß man nur welche Aufträge abgewickelt werden sollen.
Hier spielt das Thema Geschlecht, Herkunft oder sexuelle Orientierung überhaupt keine Rolle. Es zählt nur die Leistung. Das ist zwar gut, diese Themen sollten aber eigentlich nicht ignoriert werden. Die Belegschaft ist noch ziemlich homogen "männlich, weiß, deutsch, Anfang 50, 2 Kinder und hetero". Ein anderer Blickwinkel würde sicher nicht schaden.
Weniger an Motivation geht nicht mehr, Katastrophales Betriebsklima, jeder macht inzwischen was er will.
Inzwischen ist auch im Außenverhältnis das Image zu den Kunden und potentiellen Bewerbern schlecht. Es fehlt an Bewerbern, die den menschenunwürdigen Umgang mit den Mitarbeitern mitbekommen haben.
Die Vorgesetzte sagen, was gut für die Work-Life-Balance der Mitarbeiter ist.
Ist bedingt in verschiedenen Bereichen vorhanden.
Die werden regelmäßig entsorgt.
Schwach, schwächer, ohne Worte
Technischen Ausstattung ist gut.
Findet nicht mehr statt, da keine Motivation mehr vorhanden ist.
Die Mitarbeiter werden aufgefordert, positive Image Videos über deren Arbeitsplatz zu drehen, die eher qualvoll als überzeugend rüber kommen. Das soll helfen, dass es mehr Bewerber gibt, weil sich keiner mehr auf die ausgeschriebenen Positionen bewirbt nach dem menschenunwürdigen Umgang der langjährigen Mitarbeitern in den letzten Jahren.
Konservativer gehts nicht mehr.
Die Aufgaben wären super, die Firma war auch super, leider nicht mehr aufgrund der Schwäche der Führungskräfte
Engagierte Mitarbeiter haben gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Gute Entwicklungsmöglichkriten für kreative Köpfe.
around the globe day by day
Schuler ist ein stolzes Unternehmen mit einer sehr langen Tradition. Trotzdem stellt sich das Unternehmen gerade modern und neu auf. Es macht sehr viel Spaß bei diesem Unternehmen zu arbeiten und die Leistungen stimmen absolut.
Das Image von Schuler ist nicht sehr gut. Das ist meiner Ansicht nach ungerechtfertigt. Daran müssen wir arbeiten.
In den Büros ist die Stimmung durchweg positiv.
Leider hat das Image von Schuler in den letzten Jahren sehr gelitten. Meiner Ansicht nach ist Schuler ein wirklich toller Arbeitgeber und hat ein deutlich besseres Image verdient.
Mit sehr flexiblen Arbeitszeiten und einem hybriden Arbeitsmodell besteht maximale Flexibilität. So kann man auch als Familienvater mit 2 kleinen Kindern die Arbeit und das Familienleben gut "unter einen Hut bringen".
Ich selbst habe erlebt, dass man, wenn man sich einbringt und gute Leistungen bringt sehr viele Möglichkeiten hat, Karriereschritte bei Schuler zu machen. Selbst in der Krisenzeit von 2019 wurde das Budget für Weiterbildungen nicht stark eingeschränkt. Es gibt tolle Nachwuchs-Förderprogramme und diverse weitere Maßnahmen und Instrumente.
Das Gehaltsgefüge ist absolut top.
Das Thema war nicht sehr präsent, ist aber seit dem letzten Jahr bei der Geschäftsführung angekommen und wird angegangen. Jetzt wird schon einiges getan, es gibt aber noch Luft nach oben.
besser geht's nicht...da steht jeder für jeden ein.
Ich habe das Verhalten der Führungskräfte im Wesentlichen angemessen und respektvoll erlebt.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert sehr gut. Teilweise gibt es noch Verbesserungspotential bei der bereichsübergreifenden oder standortübergreifenden Kommunikation
Nichts mehr. Das war einmal.
Man präsentiert sich nach außen immer als top Arbeitgeber. Außen hoi doch innen pfui, ganz besonders die Führung.
Die Mitarbeiter wieder wertschätzen.
Seit Bekanntgabe der Produktionsschließung einfach nur unterirdisch. Überall Angst vor Arbeitsplatzverlust
Wird zunehmend schlechter, bedingt durch negative Ereignisse in den letzten Jahren.
Gute Gleitzeitregelung, der Nasenfaktor ist aber entscheidend.
Nur für externe möglich. Intern wird man klein gehalten. Daher wandern auch viele junge Leute wieder ab.
Nach Tarif IGM
Mülltrennung kennt man nicht und ist auch nicht gewollt.
Alle sitzen im selben sinkenden Boot
Ersetzbar wie alles in dem Unternehmen. Wertschätzung für viele Jahrzehnte ist gleich null.
Das sind nur Marionetten in dem Theater
Im neuen Verwaltungstower ist es neu und modern, wenn Mal alles funktioniert.
In der Produktion ist man in den 1980er Jahren stehen geblieben. Alles sehr heruntergewirtschaftet und es besteht großer Investitionsstau.
Der Flurfunk funktioniert gut. Die offiziellen Wege werden schwer vernachlässigt.
Sehr wenig weibliche Führungskräfte und dass ist auch so gewollt.
Gab es mal.
Sehr vieles! Umgang untereinander, Wertschätzung, Aufgabenvielfalt, Vergütung, Arbeitsmittel, …
Mehr Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern, mehr Mühe beim Thema Umweltschutz, bessere und nachvollziehbarere Kommunikation Top Down
Geprägt von Wertschätzung und Vertrauen
Viel besser als der Ruf gemeinhin nach außen ist.
Hybrides Arbeiten und Gleitzeit
Sehr gutes Vergütungspaket!!!
Sozialbewusstsein absolut herausragend, Umwelt naja… Grün ist etwas anderes.
Herausragend, sowohl im Team als auch übergreifend.
Egal ob 30, 40, 50 oder 60. Alter spielt zunehmend weniger eine Rolle. So soll es weitergehen.
Nach meiner Erfahrung meist fair und wertschätzend. Schwarze Schafe gibt es überall vereinzelt.
Modernster Arbeitsbedingungen, besser geht es nicht.
Ist wie in jedem Unternehmen ausbaufähig. Mit Sicherheit nicht die absolute Stärke.
Es wird sich Mühe gegeben aber Männer sind weiterhin im Vorteil. Ist wie in jedem Unternehmen in dieser Branche.
Spannend und vielfältig. Man darf, kann und soll Dinge bewegen.
Die Kantine
Es ist schockierend, wenn man viele Jahre in einer Firma arbeitet, die einst Weltmarktführer mit super Potential und Know How war und sieht, wie diese durch solche unnötigen Maßnahmen zerstört wird.
Austausch der Managementebene / Vorstände.
Austausch HR.
Nehmt Euch ein Beispiel an Firmen wie z.B.Trigema, Herrn Grupp und lasst Euch von ihm schulen, wie man erfolgreich eine Firma führt. Ach ja, ich habe vergessen, er ist Eigentümr der Firma und ein Leben lang verantwortlich und geht nicht nach 3 oder 5 Jahren. Das heißt, er ist dann auch noch in der Firma, wenn das Ergebnis seiner Entscheidungen sichtbar wird und er in der Verantwortung bleibt.
Die Unfähigkeit des Management wurde ausschließlich durch einen Stellenabbau am Standort in Göppingen versucht zu kompensieren.
Innerhalb von 18 Monaten wurden am Standort in Göppingen nahezu 50 % zumeist langjährige, erfahrene Mitarbeiter abgebaut. Mitarbeiter, die im Gegensatz zur Führungsebene maßgeblich über viele Jahre zum Unternehmenserfolg beigetragen haben. Die Art und Weise, wie diese Mitarbeiter "abgebaut" wurden war würdelos und menschenverachtend.
Da die noch verbleibenden Mitarbeitern täglich damit rechnen müssen, dass es ihnen genau so ergeht, ist die Motivation bei Null.
Das Image ist absolut am Boden.
Die Mitarbeiter müssen ständig um ihren Arbeitsplatz fürchten. Eine gute Work-Life-Balance zu erreichen ist dadurch nicht möglich.
Ist ok.
Ist gut.
Ist gut.
Ja bitte, entsorgt diese, damit das Management Kosten einsparen kann. Was besseres kriegen die leider nicht hin. Und bis das Handeln der Vorstände/Führungskräte sichtbar wird, haben sie schon wieder gewechselt und es bleibt für diese ohne Folgen.
Bereits unter Arbeitsatmosphäre beschrieben
Ist ok.
Die Kommunikation/Information der Führungskräfte ist sehr kritisch zu hinterfragen.
Sehr konservative Einstellung der Firma, die schon lange nicht mehr zeitgemäß ist.
Technisch hat die Firma super Potenzial, das ist jedoch nicht gewollt von den Führungskräften aufgrund ihrer Unfähigkeit dies zu verstehen und umsetzen zu wollen.
So verdient kununu Geld.