16 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr toxisches Arbeitsklima.
Kultur der Angst, enorme Fluktuation. Alleine dass von den super tollen ~60 Bewertungen nur 6 Mitarbeiter heute da sind, sagt denke ich alles. Viel Fake um wenig.
Übergriffig
Psychoterror und ständige Erreichbarkeit
Bewusst mit fake mail adresse erstellt aus Angst vor Konsequenzen.
Die Flexibilität, die Offenheit, das Produkt und natürlich das Team.
Es gibt immer was zu verbessern! Es ist wichtig, dass das Unternehmen weiterhin die Digitalisierung an den Schulen vorantreibt.
Immer weiter an der Culture arbeiten und sich stets weiterentwickeln. Aber da ist das Unternehmen definitiv auf einem guten Weg!
Die Arbeitsatmosphäre hat sich sehr positiv entwickelt. Vom Startup mit Hire & fire zu einem Unternehmen mit einer sehr angenehmen Atmosphäre. Bin damit sehr zufrieden.
Hat sich deutlich verbessert. Klar, es ist immer noch ein Startup und junges Unternehmen, da wird auch mal die Extrameile erwartet.
Fühle mich sehr gut damit, jeder unterstützt sich und steht auch für den anderen ein, wenn mal etwas nicht so gut läuft.
Das kann das Unternehmen sicher noch besser machen, denn aktuell gibt es keine älteren Kollegen.
Kann und will ich nicht so viel dazu sagen, weil ich selbst Führungskraft bin. Was ich aber erlebe ist, dass jeden Tag an der Culture gearbeitet wird.
Das Unternehmen nutzt Slack und manche nutzen auch WhatsApp. Allerdings wird darauf geachtet, dass das nicht überhand nimmt.
Das Unternehmen bezahlt die Mitarbeiter*innen sehr überdurchschnittlich.
Die Idee, das Team, das Portal & die App, dass man viele Freiheiten hat
Müsste lügen, mir gefällt es sehr gut. Deshalb weiter so!
Weiter so! Ich finde, dass alles dafür getan wird, dass das Unternehmen vorankommt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, man wird gefordert, aber so, dass es gesund ist. Das Office ist sehr schön und man kann dieses auch mitgestalten.
SchulLV hat einen sehr guten Ruf an den Schulen und auch als Unternehmen. Ich höre das von immer mehr Freunden auch.
Es gibt keine älteren Kollegen
SchulLV setzt Slack ein, was ich persönlich sehr gut finde. So sieht man immer, was im Unternehmen passiert.
Super interessant! Ich habe immer das Gefühl, dass ich etwas Neues lernen kann.
Die Lage.
Grundsätzlich Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten aus dem Geschäft zu entziehen bzw. sie sollten andere Aufgaben übernehmen und nicht die Mitarbeiter ständig kontrollieren müssen/wollen, d.h. Vertrauen gegenüber MA haben und nicht denken, dass sie faul und unfähig sind.
Man ist ständig unter der Lupe des Vorgesetzten, am besten keine Pausen machen, keine falschen Bewegungen und einfach ständig und überall erreichbar sein und nur für SchulLV leben. Echt krank.
Privates Handy (inkl. Telefonnummer) auch geschäftlich nutzen, d.h. Kunden können mich einfach daheim rund um die Uhr erreichen.
Kein Life, nur Work (im Vertrieb)
Gehalt ist ok, auch Anfänger werden gut bezahlt. Man muss sich aber "selbst finanzieren", wie es schön heißt. D.h. man MUSS im Monat mindestens das eigene Gehalt als Umsatz generieren, was an sich ok ist, bloß nicht unter dem Druck, unter dem man dann steht. Es macht keinen Spaß und hemmt auch gute Verkäufer.
Kollegen unter sich sind vielleicht ok, aber das Unternehmen verdient echt keinen Stern mehr als einen
Gibt es keine
Kontrollwahn. Noch nie so was erlebt.
Das Büro ist an sich schön und zentral gelegen, man bekommt Laptop usw. Lohnt sich aber alles nicht, da man sich dann sehr schnell unwohl fühlt aufgrund der Arbeitsatmosphäre.
Die Lage.
Der Umgang mit Menschen. Die unprofessionelle Art. Dass man ins Privatleben hinein Einfluss nehmen möchte (Verbot der Kommunikation mit ehemaligen Kollegen (Man muss FB- Freundschaften löschen - hallo!?).
Wechsel der Führung. Sorry, aber so einfach ist das. Der Mensch macht den Unterscheid.
Von Arroganz und Boss-haften Verhalten geprägter Umgang mit Mitarbeitern
Werden erst gar nicht genommen.
.Abwertender Umgang mit Menschen und Mitarbeitern. Personalführung ist schlicht so, man es selbst nicht erleben möchte. Wollt man einen Vergleich anstellen zwischen Trump und Obama: hier arbeitet man sicherlich bei Arbeitgeber Trump.
Wenn man auf seinen Job in diesem Unternehmen angewiesen ist, gute Nacht. Man sagt, der Mensch macht den Unterschied. Hier trifft das leider 1:1 zu.
Transparenz ist hier in außergewöhnlichem Umfang gegeben (Zahlen, Daten, Fakten). So sicherlich nicht üblich.
Nada.
Vorgesetztenverhalten, Eingriffe ins Privatleben, 24/7 erreichbar sein
Die Geschäftsführung sollte mal darüber nachdenken warum sie nach mehr als 10 Jahren immer noch nur ein startup sind und kein Unternehmen das richtige Erfolge einfährt
Nichts
Sehr cooles Office in dem man sich wohlfühlt, Softgetränke, Kaffe, Culinary, clean desk, jeder darf sich jeden Tag seinen Platz aussuchen
Free Work, d.h. freie Zeiteinteilung
Coachingangebot, viele learnings wegen der Vielfalt an Themen, top Aufstiegschancen
Sehr gutes Gehalt
Team das immer für einen da ist bei allen Problemen/Freuden
Mitunternehmertum, das ganze Team wird miteinbezogen bis zum Minijobber
Jeder bekommt eigenes iPad und MacBook/ Laptop nach Wahl, der (natürlich) auch privat genutzt werden darf, cooles Office und junges Team
Slack, WhatsApp, Calls, persönlich - zum Glück keine 1000 Mails am Tag
Bei einer Schwierigkeit ist sofort Hilfe da/jemand erreichbar
Alle aus dem steam sind Allrounder und werden in viele Entscheidungen einbezogen was mega viel Spaß macht und interessant ist, krasse learnings wegen der Vielfältigkeit an to dos
Das Produkt
Vermischung von Beruf & Privat, 24/7 Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern
Austausch der GF
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von der Stimmung einer einzelnen Person ab. Die Stimmung ist oft angespannt, da alle Mitarbeiter innerlich hoffen, dass diese Person in der Führungsebene hoffentlich einen guten Tag hat. Leider kommt das eher selten vor.
In der Theorie wird von einem "Work-Life-Blending" gepsrochen. In der Praxis hat man lange Arbeitstage (10h +) und arbeitet an Wochenenden, sowie Feiertagen.
Für ein Startup ist das Gehalt gut. Wenn man bedenkt, dass es das Unternehmen schon fast 10 Jahre gibt & eigentlich kein Startup mehr ist, dann ist das Gehalt eher durchschnittlich.
Werden im Bewerbungsprozess nicht berücksichtigt.
Vorgesetzte versuchen Mitarbeiter zu analysieren und Muster aus der Kindheit zu erkennen, um dann psychologische "Tipps" zu geben.
Die Führungsebene empfiehlt jedem zum Psychotherapeuten zu gehen, da man tiefere Probleme hätte. Dabei zeigt diese Person selbst starke egozentrische Züge (stärkere Wortform wurde leider gefiltert) auf.
Es gibt coole Benefits (Obstkorb, Wasserspender, Nüsse). Das wars allerdings. Man wird ständig unter Druck gesetzt, vor allem psychisch.
Too much! Es wird 50% des Tages darauf verwendet über das einzelne Verhalten der Mitarbeiter zu sprechen. Jeder wird analysiert und man spricht über Muster aus der Kindheit, an welche die Mitarbeiter arbeiten müssten. Außerdem findet die Kommunikation 24/7 statt, auch am Wochenende und an Feiertagen.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Allerdings muss man sich darauf einstellen, dass jeden Tag die Strategie nochmal umgeschmissen wird.
Lage des Büros - aber das war es leider auch schon.
Arbeitsatmosphäre, fehlende Work-Life-Balance, ständiges Kommunizieren und Verfügbarsein, wechselhafte Entscheidungen, extrem viele Kündigungen, Krankmeldung nicht erwünscht (entspräche angeblich nicht dem Startup-Charakter)
auch in Chats sollten Arbeits-/Ruhe-/Urlaubszeiten eingehalten werden, Mitarbeiter sollten sich ohne Angst um ihren Job krankmelden dürfen, weniger Fluktuation im Team
Zwanghaftes Startup-Image! Durch den ständigen Psychoterror (man darf nicht mit Ex-Kollegen auf facebook befreundet sein, Chats auch am Wochenende, Angst vor Kündigung aufgrund vermeintlichen Fehlverhaltens etc.) und wechselhafte Entscheidungen der Vorgesetzten ist die Arbeitsatmosphäre häufig extrem angespannt. Kollegen trauen sich während des Arbeitsverhältnisses nicht, ehrlich miteinander zu sprechen. Auch ich wusste erst nach der Kündigung, dass wir alle dasselbe "durchgemacht" haben und extrem unter der psychischen Belastung litten. Teilweise hatte ich sogar Angst, sobald mein Handy neue Nachrichten der Vorgesetzten anzeigte.
Das Thema "Stimmung" hat eine enorm große Bedeutung. Ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von konzentriertem Arbeiten in einzelnen Abteilungen, wird die Stimmung von den Vorgesetzten als lethargisch erachtet und die Kompetenz der Abteilungen infrage gestellt. Das gegenseitige Pushen ist auf Dauer anstrengend, gelobt wird inflationär. Erinnert mich persönlich stark an sektenähnliche Verhältnisse.
Könnten an dieser Stelle 0 Sterne vergeben werden, wären das noch zu viele.
Viele Mitarbeiter und ehemalige Mitarbeiter reden untereinander sehr negativ über die Firma. Inwieweit dies von Mitarbeitern nach außen getragen wird und welches Image das eher unbekannte Unternehmen bei potentiellen Bewerbern hat, ist nicht bekannt.
Es gibt einige wenige positive Aspekte (Lage des Büros, kostenlose Getränke), allerdings überwiegen die negativen Punkte extrem.
Wer in einem professionellen Unternehmensumfeld arbeiten möchte und wert auf seine mentale Gesundheit legt, ist hier meiner Meinung nach fehl am Platz!!!
Es wird eine ständige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit der Mitarbeiter erwartet, auch im Urlaub oder bei Krankheit. Hundert WhatsApp-Nachrichten rund um die Uhr (auch am Wochenende) sind keine Seltenheit. Eine geregelte Arbeitszeit gibt es nicht, Überstunden sind an der Tagesordnung. Die tägliche Mittagspause sollte man außerhalb verbringen, sonst läuft man Gefahr, durcharbeiten zu müssen. Aufgrund des Gruppenzwangs bzgl. der Arbeitszeiten trauen sich nur sehr wenige Mitarbeiter, pünktlich in den Feierabend zu gehen.
Da das Unternehmen relativ jung und unerfahren ist, gibt es bisher keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Knowhow wird intern weitergegeben, die Mitarbeiter führen sich gegenseitig in verschiedene Softwareprogramme ein.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt, Aufstiege und Titelvergaben wirken willkürlich. Heute Angestellter, morgen Leitung, übermorgen Kaffeemaschine putzen - alles innerhalb eines Monats möglich.
Das Unternehmen zahlt Löhne und Gehälter im Mittelmaß, was als Einsteiger zufriedenstellend ist. Es ist nicht klar, inwiefern die Gehälter der Verantwortung entsprechen. Sozialleistungen gibt es kaum. Sie beschränken sich auf die Wahl zwischen einem Firmenhandy oder einem Jobticket.
Das Gehalt wird gerne auch kurzfristig und wollkürlich extrem angehoben. Bei Sozialleistungen muss aufgepasst werden, dass diese korrekt abgeführt werden.
Umweltbewusstsein scheint kaum vorhanden zu sein. Trotz Innenstadtlage, super Verkehrsanbindung und Wohnsitzen in Firmennähe fahren die Vorgesetzten mit dicken Autos in die Innenstadt. Aus meiner Sicht absolut unnötig und prollig. Statt "fridays for future" eher "nach mir die Sintflut".
Soziales Engagement in Form von Spenden oder Unterstützung gemeinnütziger Einrichtungen ist nicht vorhanden bzw. nicht bekannt.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist aus beruflicher Sicht in Ordnung. Als problematisch erachte ich die Tatsache, dass Mitarbeiter sich gegenseitig (in Abwesenheit der betreffenden Kollegen) bewerten müssen.
Man gewinnt den Eindruck, dass bei der Einstellung neuer Mitarbeiter das Startup-Gefühl gewahrt bleiben soll. Da ein Teil meiner Bewertung als Tatsachenbehauptung anwaltlich angezweifelt wurde und ich keine schriftlichen Nachweise vorbringen konnte, musste ich an dieser Stelle einige Aussagen löschen.
Das Thema "Führung" ist allgegenwärtig und wird häufig diskutiert. Die Leitung der einzelnen Abteilungen wird ständig neu definiert und wirkt inkonsequent. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und nie final, können sich am selben Tag mehrfach ändern. Die Mitarbeiter werden zwar sehr stark in den Entscheidungsprozess eingebunden. Allerdings wird mit (berechtigter und begründeter) Kritik sehr subjektiv umgegangen, was während meiner Zeit dort zu mehreren Kündigungen von Mitarbeitern durch die beleidigten Vorgesetzten geführt hat.
Selbst diese kritische und noch viel zu diplomatische Bewertung wurde wie viele andere mehrfach anwaltlich infrage gestellt. Zeitweise wurde die Weiterempfehlungsrate hier auf kununu dadurch von weniger als 50 % auf 100 % gepusht - einfach lächerlich! Stattdessen wäre mein Tipp: sich konstruktiv mit der Kritik auseinander zu setzen und das eigene Verhalten zu reflektieren. Allen potentiellen Bewerbern sollte das ein Hinweis darauf sein, was eine Anstellung in diesem Unternehmen mit sich bringen kann.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern und entweder mit Surfaces + curved Bilschirmen oder mit Mac-PCs relativ gut ausgestattet. Pro Büroraum finden sich 4-6 Arbeitsplätze, was insbesondere im Vertrieb oder bei anspruchsvollen Aufgaben anstrengend sein kann. Positiv ist die hochwertig ausgestattete Küche, in der man kostenlosen Kaffee und Wasser vom Wasserspender erhält. Die Innenstadt-Lage der Büroräume ist optimal. Allerdings sind die Durchgänge in den einzelnen Räumen sehr eng und es gibt nur eine Toilette für alle Mitarbeiter, was sich sehr negativ auf die Arbeitsbedingungen auswirkt.
Mitarbeiter werden ständig auf dem Laufenden gehalten, sei es in Form von Meetings, über die firmeninterne Plattform Yammer (ähnlich facebook) oder in diversen WhatsApp Gruppen- oder Privatchats. Einerseits bleibt das Unternehmen dadurch für jeden Einzelnen transparent. Andererseits wird eine ständige Verfügbarkeit und Kommunikation der Mitarbeiter erwartet. Mitarbeiter sollen täglich mehrere Posts über ihre Arbeitsfortschritte auf Yammer abfassen und sollen auch spätabends und am Wochenende auf WhatsApp-Nachrichten und Yammer-Posts reagieren. Dadurch leidet die Konzentration und der Arbeitsfortschritt.
Meine objektive Bewertung zur Gleichberechtigung und im Umgang mit weiblichen Mitarbeitern wurde anwaltlich leider mehrfach als Tatsachenbehauptung angezweifelt und musste daher gelöscht werden. Dass die Führungsriege ausschließlich aus Männern besteht, kann auf der Website des Arbeitgebers nachvollzogen werden und sollte an dieser Stelle Aussage genug sein. Bei der Einstellung weiblicher Mitarbeiter bekommt die vielzitierte Floskel "hire for attitude, train for skills" einen sehr bitteren Beigeschmack.
WiedereinsteigerInnen gibt es meines Wissens nach bisher keine.
Das Aufgabengebiet wechselt mangels Strategie extrem häufig, was einerseits spannend und andererseits sehr anstrengend sein kann. Entsprechend schwankt die Arbeitsbelastung.
Eigentlich interessante Aufgaben, welche jedoch zu Nichte gemacht werden aufgrund der vorhergehend genannten Punkte.
Siehe oben.
Führungsstil überdenken, aber da dies meiner Meinung nach bei der Führungsperson unmöglich ist, am besten die Führungsebene austauschen.
Morgendliche Besprechungen mit mehr privaten Problemen als arbeitsrelevante Themen führen schon direkt am Anfang des Arbeitstages dazu, dass man von der eigentlichen Arbeit abkommt. Gerade von Geschäftsleitungsseite aus wird nach starker Bestätigung gesucht und es werden somit nur Ja-Sager als Mitarbeiter erwartet. Vertritt man eine andere Meinung, so wird auf einem rumgehackt.
Das Image dieses Unternehmens wird auf Kununu durch unternehmenseigene gefälschte gute Bewertungen komplett falsch dargestellt. Ebenso spricht ein anwaltliches Vorgehen von Unternehmensseite aus gegen alle schlechten Bewertungen für sich...
Gibt es in diesem Unternehmen meiner Meinung nach leider nicht. Hier wird es „blending“ genannt und versteht somit, dass man den ganzen Tag, sowie am Wochenende und im Urlaub erreichbar sein muss. Wenn man also noch ein privates Leben mit Freunden und Familie hat, so empfinde ich diesen Job sehr ungeeignet für einen.
Einem wird eine hohe Position von Anfang an versprochen. Dies ist jedoch verknüpft an das Kaufen von Unternehmensanteilen, welches ein Verpflichtung gegenüber der Firma ist, wodurch die dauerhafte Präsenz (sei es per Telefon oder Whatsapp) von Führungsseite aus gerechtfertigt wird.
Als Werkstudent wird man mit dem gebotenen höheren Gehalt manipuliert, damit von einem eine dauerhafte Präsenz erwartet werden kann. Dies ist meiner Meinung nach jedoch unmenschlich und mehr als manipulativ.
Ständige Autofahrten die belanglosem persönlichen Themen von Geschäftsleitungsseite als Begründung haben.
Es gibt keinen Zusammenhalt. Jeden Tag trifft es eine andere Person, die wegen Dingen wie eigener Meinungsäußerung kritisiert wird. Ebenso lästert jeder Kollege über jeden.
Leider muss man auch ansehen, dass jahrelang bestehende Mitarbeiter hinter dem Rücken der Geschäftsleitung ebenso anerkennen, dass diese Firma einen psychisch runtermacht und genauso von der Geschäftsleitung eine große Unprofessionalität empfinden. Wird jedoch nicht gesagt.
Es werden nur junge Leute eingestellt, da das seit über 10 Jahren bestehende Unternehmen immer noch als „Start-up“ bezeichnet.
Mangelhaft. Die Führungsseite verhält sich sehr unprofessionell. Eine vollständige Offenlegung des Privatlebens wird erwartet. Ebenso wird ständiges Lob und Bestätigung des Egos der Führungsseite erwartet.
Ständige Erreichbarkeit, psychischer Druck wird versucht mit materiellen Dingen wie iPhones ausgeglichen zu werden.
Die Kommunikation bei diesem Unternehmen kennt kein Feierabend. Auch nachdem man nach Hause geht wird weiter in verschiedenen Kommunikationskanälen wie Whatsapp weiter geschrieben. Ebenso kommen von Seiten der Geschäftsleitung ständige Anrufe bezüglich Problemen, welche überhaupt nicht mit dem Unternehmen in Verbindung stehen.
Ist kaum vorhanden. Das fängt schon damit an, dass von der Führungsseite aus bevorzugt Frauen eingestellt werden, um das eigene Ego zu „pushen“, sowie meiner Meinung nach aus Führungssicht mit dem „schwächeren“ Geschlecht zu arbeiten um so stärker zu wirken.
Die Aufgaben an sich könnten sehr interessant sein, jedoch stimmt alles andere hier nicht. Durch die eingeschränkte Arbeitsatmosphäre und die damit verbundene „Ja-Sager“-Mentalität kann nicht wie erwartet gearbeitet werden.
So verdient kununu Geld.