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22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine Firma wie die Titanic…

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Dornstetten gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen in Ordnung, allerdings gibt die Geschäftsführung sich (bewusst oder unbewusst) größte Mühe für ein Klima der Angst und des Misstrauens zu sorgen.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen sind mehr als unterdurchschnittlich. Wenn man die Inflation der letzten Jahre berücksichtigt arbeiten die meisten von uns für ein gutes Stück weniger als noch vor ein paar Jahren. Angeblich kann man es sich nicht leisten, an anderen Stellen wird das Geld aber zum Fenster raus geschmissen.

Kollegenzusammenhalt

Im Prinzip in Ordnung auch wenn man immer aufpassen muss wer gerade wieder sehr hörig gegenüber der Geschäftsleitung ist und ihnen Dinge steckt die eigentlich nicht für ihre Ohren bestimmt sind.

Vorgesetztenverhalten

In drei Worten: Arrogant, ignorant & cholerisch

Arbeitsbedingungen

Veraltete Gerätschaften und Arbeitsplätze wohin man nur sieht.

Kommunikation

Einfach nur schlecht, man kann es nicht anders sagen. Man hat hier das Gefühl kein Mitarbeiter, sondern nur Arbeitsmaterial für die neue Geschäftsführung zu sein. Es wird nur mit ausgewählten „Ja-Sagern“ gesprochen und alle anderen werden im unklaren gelassen. Selbst bei wichtigen Dingen die einen direkt selbst betreffen (beispielsweise Gehaltszahlungen) wird man nicht rechtzeitig informiert sondern nur vor vollendete Tatsachen gestellt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lohnenswert als Azubi, nicht empfehlenswert als Angestellter.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau im Bereich Administration / Verwaltung in Dornstetten abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein großes Problem im Unternehmen ist die hohe Fluktuation: Ständig verlassen Mitarbeiter die Firma und neue kommen nach. Das sorgt für Unruhe und spricht nicht gerade für eine langfristige Mitarbeiterbindung. Zudem ist das Image der Firma nach außen hin sehr schwach; kaum jemand kennt Schupp, und es wird wenig getan, um die Marke attraktiv für Fachkräfte zu machen.

Verbesserungsvorschläge

Azubis nicht als Lückenbüßer für unliebsame Aufgaben nutzen, sondern als vollwertige Teammitglieder integrieren.
Die uralten Maschinen sollten dringend durch moderne Technik ersetzt werden, um wettbewerbsfähig und attraktiv als Arbeitgeber zu bleiben.
Gründung eines Betriebsrats.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider nicht ideal. Man hat ständig das Gefühl, unter der Lupe zu stehen. Anstatt auf Vertrauen und Eigenverantwortung zu setzen, wird genau beobachtet, ob und wie viel man gerade arbeitet. Dieses gegenseitige Kontrollieren unter den Mitarbeitern sorgt für unnötigen Druck und eine angespannte Stimmung, in der man sich nicht frei entfalten kann.

Karrierechancen

Meistens übernimmt man nur die Aufgaben von Mitarbeiterinnen, die in Elternzeit gehen. Man bekommt keine eigene Perspektive oder einen festen Verantwortungsbereich, der auf die Zukunft ausgerichtet ist. Das Unternehmen verpasst es hier, das Potenzial der eigenen Nachwuchskräfte durch eine zeitgemäße Organisation zu nutzen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeit ist mit 39 Stunden pro Woche absolut fair. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Azubis alle zwei Wochen am Freitagnachmittag während der Arbeitszeit lernen dürfen. Diese Unterstützung für die schulischen Inhalte ist vorbildlich und hilft dabei, den Lernstoff gut zu bewältigen.

Ausbildungsvergütung

Die monatliche Ausbildungsvergütung ist absolut fair und liegt über dem Durchschnitt. Das ist positiv hervorzuheben. Leider hört die Wertschätzung dort auf: Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld für Azubis. Besonders frustrierend ist die Bonuspolitik: Während Führungskräfte hohe Prämien erhalten, gehen die Azubis und normalen Angestellten leer aus. Man bekommt das Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft – während die Geschäftsleitung ihren Luxus offen zeigt, fahren die Azubis ihre 20–30 Jahre alten Autos. Eine Beteiligung aller Mitarbeiter am Erfolg der Firma wäre zeitgemäß.

Die Ausbilder

Während meiner Zeit war der Inhaber persönlich für die Ausbildung zuständig. Das hat die Kommunikation erschwert, da man keine neutrale Anlaufstelle bei Problemen mit Kollegen oder Vorgesetzten hatte. Ein Ausbilder sollte eigentlich eine Vertrauensperson sein, zu der man eine 1:1-Beziehung aufbauen kann – das ist beim obersten Chef verständlicherweise kaum möglich, ohne die Hierarchie zu spüren.

Spaßfaktor

Meine Erfahrung war sehr gespalten. Während ich in einige Abteilungen sehr gerne gegangen bin, war die Atmosphäre in der Buchhaltung und im Export belastend. Besonders im Export war das Verhalten der Abteilungsleitung unprofessionell: Anstatt zu fördern, wurde gelästert und ein Klima geschaffen, das ich als Mobbing empfunden habe. Hier fehlte jeglicher Respekt gegenüber Auszubildenden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben während der Ausbildung waren insgesamt nett und boten viel Abwechslung. Als Azubi übernimmt man viel Verantwortung im organisatorischen Bereich, zum Beispiel bei der Planung und Durchführung von Betriebsausflügen sowie der Weihnachts- und Sommerfeiern. Zudem gehört die Beratung im Fabrikverkauf regelmäßig zum Alltag. Man lernt zwar Eigenständigkeit, allerdings fühlte es sich manchmal so an, als ob man eher als 'Eventmanager' oder Verkaufshilfe eingesetzt wird, anstatt sich auf die Kerninhalte des Berufs zu konzentrieren.

Variation

Die Firma ist in die klassischen Bereiche wie Vertrieb, Buchhaltung, Marketing, Export und Service unterteilt. Leider merkt man im Alltag eine deutliche Strukturlosigkeit. Es fehlen spezialisierte Abteilungen oder Rollen wie Controlling, Prozessmanagement oder eine dedizierte Stammdatenpflege. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter Aufgaben übernehmen müssen, die gar nicht zu ihrem eigentlichen Profil passen. Die Prozesse wirken dadurch oft ungeplant und ineffizient.

Respekt

Leider mangelt es in einigen Abteilungen an Respekt gegenüber den Azubis. Im Export wurde ich persönlich durch systematisches Lästern und Mobbing belastet. Im Vertrieb war die Situation anders, aber ebenfalls frustrierend: Hier bekommt man als Azubi oft nur die Aufgaben zugeschoben, auf die der Innendienst keine Lust hat. Während man selbst die unliebsamen Reste abarbeitet, verbringen manche Kollegen ihre Zeit lieber mit Kaffee, Kuchen oder am Handy. Es herrscht eine Mentalität, bei der Azubis eher als billige Entlastung für ungeliebte Aufgaben gesehen werden, anstatt als Nachwuchskräfte, die etwas lernen sollen.

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Achtung - Tücke an der Tagesordnung! Mobb ing wird nicht unterbunden

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Dornstetten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang der Arbeiter untereinander

Verbesserungsvorschläge

Kommunikations- und Verhaltensregeln

Kollegenzusammenhalt

Jeder Schimpft über jeden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bezahlung sehr schlecht Abteilungsleiter nicht korrekt, nicht zufriedenstellend. Schauen eher auf eigenen Vorteil

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dornstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starrer Kopf

Verbesserungsvorschläge

Nicht einige Ausgrenzung,wenn etwas nicht nach ihrem Kopf läuft


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Solider Arbeitgeber der hier zu schlecht weg kommt!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dornstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das in den letzten Jahren wirklich der Wille da ist sich zu verbessern, es kann halt auch nicht alles direkt klappen manchmal brauchen die Dinge ihre Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Junge Mitarbeiter mit Potential mehr einbinden und fördern, habe leider schon viel guten Nachwuchs aus der Firma verschwinden sehen. Man muss die Leute ja nicht immer gleich befördern aber jemand zum Beispiel einfach mal nach seiner Meinung zu fragen ist schon ein schönes Zeichen der Wertschätzung für unsere jungen Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt drauf an wo man sitzt, ich kann verstehen das manche Kollegen das schlechter bewerten aber im Großteil der Firma ist die Stimmung gut. Man ist ja immer noch zum Arbeiten da.

Image

Etwas verstaubt

Work-Life-Balance

Problematisch ist, dass oftmals wegfallende Stellen bewusst nicht nachbesetzt werden was zur hoher Belastung führt. Früher oder später wird dann zwar doch nachgebessert aber leider zu spät.

Karriere/Weiterbildung

Wird zu wenig gefördert

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Durchschnittlich, es gibt aber dafür noch extra Leistungen wie eine Krankenversicherung für Brillen, Heilpraktiker etc. mit vierstelliger Summe die jedes Jahr abgerufen werden kann. Auch E-Bike-Leasing geht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Entwickelt sich immer mehr aber ist noch ausbaufähig

Kollegenzusammenhalt

Wie überall auf der Welt, unter 120 Mitarbeitern sind zwangsweise einfach ein paar dabei die nur sich selbst am nächsten sind, grundsätzlich aber herrscht ein angenehmes Klima Abteilungsübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten im Unternehmen, teilweise seit über 50 Jahren. Ihr Wissen wird wertgeschätzt und sie sind ein wichtiger Teil des Unternehmens.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten (Abteilungsleiter) sind größtenteils fair und machen einen guten Job. In der Geschäftsführung fehlt oftmals die Empathie auch wenn man bemüht ist.

Arbeitsbedingungen

Leider teilweise veraltete Arbeitsgeräte

Kommunikation

Es wird offen und direkt kommuniziert, manchmal wäre etwas mehr Empathie wünschenswert.

Gleichberechtigung

Sowohl in der Geschäftsführung als auch in der mittleren Ebene gibt es weibliche Führungskräfte

Interessante Aufgaben

Ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag ist in den meisten Abteilungen geboten

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Es könnte viel verbessert werden!!!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Dornstetten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung
Trotz guter Geschäftslage gab es in den letzten 3 Jahren einmal 2% Lohnerhöhung....Trotz Inflation....es wird einfach ignoriert das viele Mitarbeiter einen zweiten Job brauchen um zu überleben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gerechtigkeit...sehr ungleiche und schlechte Bezahlung.
Nicht nur die Außendienst Mitarbeiter pampern!!!!@

Work-Life-Balance

Gibt es nicht

Karriere/Weiterbildung

Gibt es kaum

Gehalt/Benefits

ungerecht und sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

geht so

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

geht so

Arbeitsbedingungen

nicht gut

Kommunikation

Nur einseitig

Gleichberechtigung

Männer werden immer noch besser bezahlt


Arbeitsatmosphäre

Image

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Hier ist man immer noch der Meinung, man schulde dem Arbeitgeber ewigen Dank für einen Arbeitsplatz.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Dornstetten gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt sehr auf die Abteilung an. Unter den Kollegen meist ganz i.O.

Image

Total verstaubt. Wer nicht grade was mit physio zu tun hat pder mindestens 60+ ist, hat von der Firma noch nie gehört

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet und gefordert. Egal ob etwas wichtiges anliegt oder nicht. Pünktliche Feierabend muss man begründen.
Überstunden als Zeitausgleich zu nehmen wird nicht gerne gesehen. Denn "Person xy hat viel mehr Überstunden UND Urlaub übrig und nimmt die auch nicht einfach"

Karriere/Weiterbildung

Muss man drum betteln und wird nur ausgewählten Mitarbeitern zugestanden. Auch wenn man für eine Weiterbildung z.B. nur früher gehen möchte, ist das nicht gerne gesehen

Gehalt/Benefits

Gehalt absolut unterdurchschnittlich. Grade über Mindestlohn. Aber man muss schließlich dankbar sein überhaupt dort arbeiten zu dürfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja... ne gibt's hier nicht. Hin und wieder mal ne Spende ans Tierheim ist kein Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Auch hier unterschiedlich in jeder Abteilung.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden teilweise wie heilige behandelt, obwohl Arbeitsweisen extrem veraltet sind und Weiterbildungen nie erfolgten. Ist aber natürlich super, wenn man zu dieser Kategorie gehört

Vorgesetztenverhalten

Ganz schlimm was da teilweise in der Geschäftsführung abgeht. Respektloser Umgang mit Mitarbeitern, es wird eher mit anderen gelästert anstatt Probleme mal anzusprechen und zu klären. Mobbing geht gerne vom Geschäftsführer aus, der auch kein Problem hat Personen raus zu drängen, die er persönlich nicht leiden kann.

Arbeitsbedingungen

Stromausfälle sind die Norm.
Neue Bürostühle gibt es nur dann, wenn der alte quasi unter einem zusammen bricht. Egal ob schon das Futter vom Polster raus hängt. "Der geht noch"

Kommunikation

Erfolgt prinzipiell nur zwischen den beiden Geschäftsführern oder von "unten nach oben", hierarchisch betrachtet. Als normaler Mitarbeiter erhält man Informationen immer erst kurz vor knapp.

Gleichberechtigung

HomeOffice gibt es ausschließlich für Mütter von kleinen Kindern. Denn wenn die Kinder mal krank sind, soll von zuhause aus gearbeitet werden.
Die Logik hat sich mir persönlich bisher noch nicht erschlossen.

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen. Ansonsten gibt's viel "haben wir schon immer so gemacht " und "früher hat das so auch funktioniert"

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Ich räume mal auf mit den schlechten Bewertungen von enttäuschten Ex-Mitarbeitern - vorurteilsfrei und objektiv

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dornstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Ausbildungssystem - Azubi durchläuft alle Abteilungen während der Ausbildungszeit. Azubis führen zusammen viele Projekte durch und haben einen tollen Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist aufgrund der Lage der Arbeitsplatz nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist hervorragend. Sehr guter Kollegenzusammenhalt und netter Umgang untereinander. Man hat viel Spielraum und die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr für Probleme. Selbst bei privaten Problemen versucht man immer eine Lösung zu finden. Azubis werden überwiegend übernommen, da die Ausbildung Top ist. Die Azubis bleiben auch gerne in der Firma und es gibt sehr viel langjährige Mitarbeiter.

Image

Das Image von Schupp ist bei unseren Kunden sehr gut. Im Medizinbereich hat Schupp einen guten Namen und wird weiter empfohlen. Die Qualität unserer Produkte wird geschätzt. Schupp kennt man in der Region auch bei Privatpersonen.

Work-Life-Balance

Es wird viel angeboten: Variable Arbeitszeiten. Jobbike. Private Zusatzkrankenversicherung. Rückenschule. Betr. Altersvorsorge. Krisensicherer Arbeitsplatz. Neue Produkte bekommen die Mitarbeiter ebenfalls zum testen und zum Geburtstag ein Paket voll mit Schupp Produkten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden stark gefordert. Aktuell sind einige Kolleg:innen in Weiterbildungen, welche von der Firma unterstützt werden. Es wird viel wert auf hohe Qualifikation der einzelnen Mitarbeiter gelegt. Vor allem, wenn man selbst mit Anfragen kommt.

Gehalt/Benefits

Jeder verhandelt bei Eintritt sein Gehalt selbst und darf dann nicht warten, dass die Chefetage kommt und fragt, ob man mehr Geld möchte. Wer sich nicht traut ein Gehaltsgespräch zu führen ist selbst schuld. Meiner Meinung nach wird nach örtlichem Durchschnitt bezahlt und das ist richtig so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Es wird Müll getrennt und beim Versand wird auf umweltfreundliche Verpackung geachtet. Mit Rohstoffen wird sorgsam um gegangen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr toller Kollegenzusammenhalt. Bei Problemen wird immer gegenseitig geholfen und das auch abteilungsübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden ebenso wertgeschätzt wie die jüngeren auch. Im Gegenteil man schätzt das große Wissen und die Lebenserfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr und kurze Wege. Man kann über jedes Thema reden und man versucht für alles eine Lösung zu finden. Es läuft nicht nach Schema F wie in anderen Firmen, sondern es gibt auch mal Speziallösungen. Sehr familiär.

Arbeitsbedingungen

Es müsste hier und da mal etwas modernisiert werden, aber es läuft. Arbeitsplätze sind schön und können selbst mit gestaltet werden. Außen - und Innendienst kommunizieren digital. Leider sind oftmals die Kunden noch nicht so digital und modern unterwegs wie wir das gerne hätten.

Kommunikation

Zwischen den Abteilungen könnte die Kommunikation besser dein, aber man ist stark dabei daran zu arbeiten. Hier ist auch jeder einzelne Mitarbeiter gefragt, seinen Teil dazu bei zu tragen. Aus Erfahrung kann ich sagen, es ist nicht schlimmer wie in anderen Firmen. Kommunikation ist überall ein Thema, es ist nur die Frage, ob dies erkannt und wie es verbessert wird. Es wird auf jeden Fall viel daran gearbeitet und man schlägt die richtige Richtung ein.

Gleichberechtigung

Es werden keine Geschlechter- Alters- oder Herkunftsunterschiede gemacht und jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Da große Vielfalt wirds nie langweilig. Es gibt unterschiedliche Sparten im Bereich Medizin und Gesundheit. Da die Mitarbeiter auch teilweise rollieren und sich gegenseitig vertreten, bleibt die Vielseitigkeit erhalten und es wird nie langweilig. Da man anfangs erst mal alle Abteilungen durchläuft bekommt man einen guten Eindruck von allen Bereichen.

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In puncto "Ausgrenzung" kann das Unternehmen Maßstäbe setzen.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Forschung / Entwicklung in Dornstetten gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Versprechen des "Blauen vom Himmel" bei der Einstellung. Wie der Betrieb in Wirklichkeit aussieht, sehen Sie gleich bei der Führung. Der AG hat wirklich keine Ahnung, wie der moderne Betrieb geht. Machen Sie keinen Fehler, sich von den Versprechen täuschen zu lassen. Sie werden nicht der/die erste sein.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Porsche und Audi - mehr Funktionalität der internen Systeme.

Arbeitsatmosphäre

Der Alltag ist durch Mangel an Arbeitsmittel, Werkzeug, veralteten
Systemen und am meisten durch fehlende Mut, den nächsten Schritt zu machen, geprägt. Produkte hoffnungslos veraltet. Lethargie, wo man hinschaut. Der Rückstand wird von den Mitarbeiter selbst auf 15 Jahre geschätzt. Man erwartet die Wiederkehr eines Messias, der im Alleingang die Firma aus dem Sumpf rauszieht. Hohe Fluktuation im technischen Bereich ist das Programm. Schuld ist natürlich nicht das Missmanagement und Konservatoren an der Spitze, sondern die untalentierten Mitarbeiter, die gegen bessere ersetzt gehören!

Image

Der Außendienst, der mit den Kunden im Kontakt steht, weigert sich einige Produkte anzubieten. Erklärung: Funktionalität ist nicht vertretbar.

Work-Life-Balance

Um 17.00 ist die Firma leer. Das einzige Positive, was man bemerken kann.

Karriere/Weiterbildung

Die dringend notwendigen Schulungen, die natürlich Geld kosten, werden unter zahlreichen Vorwänden geschoben. Wegen der lahmen Internetverbindung ist das Anschauen des Videomaterials nicht erlaubt. "Besser ist es zu lesen"-hieß es in meinem Fall. Zu lesen... Ihre Internetaktivitäten werden überwacht. Denken Sie immer dran, wenn Sie im Net recherchieren müssen.

Gehalt/Benefits

Gehaltsmäßig kratzen Sie an der untersten Schwelle des Gehaltvergleichs. Sparen hat hier religiöse Züge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Landesspezifisch würde es heißen: ha wos isch'n dees?

Kollegenzusammenhalt

Arbeiterklasse hält toll zusammen.
Leider ist sie in dem Unternehmen nicht tonangebend: es gilt - wer am lautesten ist, hat Vorfahrt. Machen Sie sich bloß bei den Damen des Hauses beliebt, falls Sie planen, dort länger zu bleiben. Vorsicht, Zickenalarm kann Sie Ihnen den Job kosten!

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden angesehen. Sollte aber nicht heißen, dass sie gehört werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten scheinen zu spüren, in welchem Zuber sie da gelandet sind. Selbst geben sie zu wissen, dass KVP seit 2014 nicht voran kommt. Das Gefühl der Ehrlichkeit geht aber im Karussell der Rohstoffpreise, der preislichen Erwartung der Kundschaft und der totalitären Entscheidungsstrategie schnell verloren. Die Vorgesetzten wissen zwar nicht genau was, aber der Arbeiter hat zu liefern. Natürlich nicht so, wie er es tut. Der Kreis schließt sich.

Arbeitsbedingungen

Konstruiert und entwickelt wird in einem Raum ohne Oberlicht. In der nächsten Nachbarschaft befinden sich zwei Damentoiletten. Auch bei der geschlossenen Tür können Sie hören, wie die Damen urinieren. Etwa nach 30 Sek. nach dem Betreten der Toilette springt der Lüfter an. Er ist nur unbedeutend lauter, wie der russische MI-8 Hubschrauber. Da das Unternehmen viele Damen beschäftigt, wird es entsprechend viel uriniert und der Lüfter läuft deswegen praktisch den ganzen Tag. Ihr Raum ist voll mit "Mustern", die von den älteren Mitarbeitern "Schrott" genannt werden. Es ist eigentlich ein großer Raum, der aber so vollgestellt ist, dass man praktisch nur zu seinem Stuhl durchkommt. Der "Schreibtisch" ist eine Improvisation aus den Küchenplatten???, die Anpassung an die Arbeitshöhe ist demnach unmöglich. Vergessen Sie die gesetzlichen Anforderungen an den Bildschirmarbeitsplatz: hier sind sie in der tiefsten Provinz.

Kommunikation

Stellen Sie sich vor, sie sitzen zwei Meter entfernt von Ihrem Kollegen.

Statt Ihnen den Sachverhalt zu schildern, schreibt er Ihnen eine E-Mail. Dazu gibt es einen speziellen Begriff, in dem es Nutztiere und Bingo vorkommt. Wenn Sie zum ersten mal eine 3km lange E-Mail bekommen sollten, wissen Sie, welcher Begriff gemeint ist. Das ist alles, was man sagen kann, über die "Kommunikation" in der Firma...

Gleichberechtigung

Es ist nur meine persönliche, objektive (selbst gebildete) Meinung.
Wenn ich aber eine Empfehlung aussprechen dürfte, sollten die Bewerber unbedingt aus der Umkreis der Niederlassung der Firma stammen.
Außerdem lebt die Firma exzessiv die Gesundheit am Arbeitsplatz aus. Da es aber erst seit 2019 geschieht, ist das Unternehmen für die Personen, die schon immer auf eigene Form und Fitness achten, mit großer Vorsicht zu genießen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe könnte wirklich interessant sein. Das Preisdiktat erlaubt aber, nur einen Werkstoff zu verwenden: S235JR. Am besten Sie vergessen das ganze Materialwesen und den größten Teil der Fertigungsverfahren und Oberflächenbehandlungen. Es wird eng für die kreativen Köpfe im südlichen Königreich "Billig". Man muss die Produkte nicht nur selber erfinden, entwickeln, konstruktiv umsetzen, von der Lösung die Vorgesetzten überzeugen, der Erwartung des Vertriebs entsprechen. Sie müssen Administrator-Kenntnisse der CAD-Systeme und! PDM-Systeme mitbringen. Dabei weiß das ERP nichts von PDM - sie sind einfach nicht verbunden. Viel Spaß bei Teilesuche. Versprochen: es wird nicht langweilig. Meistens wird es versucht, die guten Ansätze von der Konkurrenz zu kopieren. Aber bitte billig. Das soll dann "Entwicklung" heißen. Kritische Sichtweise auf das Geschehen wird nur Ihnen das Kopfzerbrechen bereiten.

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Leistung wird nicht anerkannt. Es regiert das "Nasenprinzip"

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Dornstetten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige kleine AddOns z.B. Krankenzusatzversicherungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden nur die Leute angehört, die ein gutes Standing bei der Geschäftsleitung haben. Andere Meinungen werden ignoriert bzw. hintenrum bestraft.

Firmenstandorte sind nur sehr schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Immer schwierig wenn man kein eigenes Auto hat.

Verbesserungsvorschläge

Sich an den zeitgemäßen Anforderungen orientieren. Versuchen, die guten Mitarbeiter zu halten

Image

Man ruht sich gerne auf Lorbeeren von Früher aus und hat in vielen Dingen den Anschluss verpasst. Z.B. Digitalisierung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist so gut wie unmöglich. Bist mal dort musst einfach so weiterarbeiten.

Gehalt/Benefits

Nur beim Einstellen hat man ne Chance auf ordentliche Bezahlung. Hinterher wird Leistung und Lohnerhöhung nicht mehr gewürdigt. Wird immer nur in Aussicht gestellt. Es passiert aber nix oder fast nix

Umgang mit älteren Kollegen

Hängt vom einzelnen Kollegen ab.

Arbeitsbedingungen

Überaltertes Inventar. Arbeitsmittel werden nicht regelmäßig geprüft (UVV, BetrSichV,.....)


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 23 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Schupp durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 14% der Bewertenden würden Schupp als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 23 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 23 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Schupp als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.