209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tollen Präparate!!! Und die tollen Kundenbeziehungen zu den Ärzten.
Die Umstrukturrierung des Aussendienstes ab September und die fehlende Kommunikation mit dem Aussendienst dazu.
Leider hört das Unternehmen seit Jahren nicht auf seinen Aussendienst. Lieber bezahlt man externe Unternehmen und Trainer viel Geld für Dinge, die beim Kunden gar nicht sogut ankommen.
Man hat das Gefühl, auf unterschiedlichen Schiffen unterwegs zu sein: das eine Schiff mit Marketing, Trainerteam und Führungskräften( die Führungskräfte werden übrigens immer mehr) und das 2. Schiff ist mit dem Außendienst unterwegs. Ein wertschätzendes Miteinander fehlt.
Kollegenzusammenhalt ist super
Kein wertschätzendes Miteinander durch den Regionalleiter, der immer wieder viel Druck ausübt.
Es wird ein Call eingestellt mit dem gesamten Innen-und Aussendienst zum Thema : Up-date aktuelle Situation und Ausblick.
Und dann erfährt man, dass mit dem Aussendienst eine radikale Neuausrichtung und Umstrukturierung durchgeführt wird. Und Kollegen entlassen werden.
Für Pharmabranche am unteren Rand.
Wenn ich eine Gehaltserhöhung anspreche, wird mir gesagt, dass ich bereits beim oberen Gehaltsband im Unternehmen sei. Dann erfahre ich aber, dass Kollegen, jüngere, mehr als ich verdienen!
Die meisten Produkte
Siehe oben. Sehr vieles...
... sowie die vielen Fake Bewertungen hier im Portal. Das System ist erkennbar.
Auf die Mitarbeiter hören und handeln!
Maßnahmen nicht nur durch das Marketing und Scheinkommissionen bestimmen lassen ... das ist heiße Luft statt Realität
Man lobt sich gerne selbst in der Führungsebene und tritt nach unten. Maßnahmen werden vom realitätsfernen Marketing entwickelt und der Vertriebsmannschaft/dem Außendienst aufgestülpt. Es ist egal, ob es durchführbar ist oder ob es in der Realität funktionieren kann und zum Erfolg führt oder nicht... Wenn es dann nicht funktioniert, ist der Außendienst Schuld! Und das seit vielen Jahren. Marketing und Führungsebene nicht lernbereit. Man sollte nur mal auf die Personen hören, die draußen im Feld sind, dann würde es klappen. Maßnahmen, die bundesweit nicht zum Erfolg führen, sind falsch gedacht!
Man ist überzeugt, dass man ein gutes Image hat
Naja, es kommen immer mehr Aufgaben dazu, die man in der normalen Arbeitszeit nicht schaffen kann
Kann ich nicht erkennen. Nur durch den firmeneigenen Trainer, keine echte Weiterbildung.
Gehalt am unteren Ende des branchenüblichen. Kein Urlaubsgeld. Die jährliche Inflationszulage fällt magerer aus als in anderen Firmen oder entfällt ganz. Echte Gehaltserhöhungen Fehlanzeige. Prämienregelung zu kompliziert, vieles nicht zu schaffen.
Recht gut weil alle im gleichen Boot sitzen. Und gut, dass es endlich auch einen Betriebsrat gibt.
Nicht so gut. Lieber jung, billig und formbar
Kommt auf den direkten Vorgesetzten an. Leider gibt es große Unterschiede und manche Regionalleiter machen, was sie wollen.
Gerade wird wieder alles durcheinander gewürfelt. Daher eher schlecht. Es gibt leider keinen Zusammenhang mit den großartigen Parolen und Versprechungen von der Website und der gelebten Realität!
Dienstwagenregelung stark verbesserungswürdig.
Es wird kommuniziert, von oben nach unten! Leider wird Kommunikation von unten nach jedoch nicht gehört oder nicht verstanden. Das ist ein echtes Problem.
Nicht interessant, vieles an den Haaren herbei gezogen und aufgezwungen
Leistungsorientiert
Es wird viel Arbeitseinsatz vorausgesetzt, zu jeglicher Zeit
Gehalt eher im unteren Bereich der Branche, aber ist eben Phytounternehmen
Gut
Leistungsorientiert
Könnte besser sein.
Vielfältige Produktrange
Je nach Abteilung konnte das Arbeitsklima unterschiedlich sein – in einigen Teams war die Stimmung angenehm, in anderen jedoch spürbar angespannt und von Druck geprägt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt gut und hat den Arbeitsalltag oft positiv geprägt.
Das Verhalten der Vorgesetzten variierte teilweise stark je nach Abteilung und Führungskraft.
An einer offenen und ehrlichen Kommunikation kann weiterhin gearbeitet werden. Informationen wurden nicht immer transparent oder zeitnah weitergegeben.
Die Strukturen im Unternehmen sind sehr festgefahren und stark von traditionellen Abläufen geprägt. Wer eine moderne, flexible Arbeitsumgebung sucht, ist hier eher nicht richtig.
Tolle Produkte, guter Ruf bei Kunden, Kundenorientierter Service, Transparenz
Nichts
Tagungen optimieren, mehr online, MEG und GEG überprüfen ob diese noch zielführend sind oder nur zeitraubend
Im Außendienst muss man sich selbst organisieren und entsprechend Freiraum schaffen, und das ist hier definitiv möglich, aber von nichts kommt auch nichts
Es könnte noch ein bisschen mehr Teamspirit sein, das geht in der Menge der Mitarbeiter ein wenig unter
Top
Immer Top, sehr flache Hierarchien
Gut
Offene und transparente Kommunikation
Zweifelsfrei
Interessant und abwechslungsreich, auch herausfordernd, aber genau das macht mir Freude an der Arbeit
Gehälter müssen dringend angepasst werden
Kann ich nur empfehlen. Schwabe/OTX ist ein top Arbeitgeber.
Nichts
Nicht zu verständnisvoll mit nörgelnden Kolleginnen und Kollegen sein. Das Gespräch suchen und die Lage klären. Sich auf Tagungen derart schlecht über den Arbeitgeber zu äußern (zumal keiner der Kollegen das versteht) ist nicht okay. Hier sehe ich Handlungsbedarf bei Führungskräften.
Einfach top
Leider gibt es einzelne Kolleginnen und Kollegen, die ihrer persönlichen Unzufriedenheit freien Lauf lassen und dabei überhaupt nicht reflektieren ob sie nicht doch selbst schuld daran sind, dass sie bei Beförderungen nicht berücksichtigt werden. Wenn sogar Kolleginnen und Kollegen nicht verstehen würden, wenn jemand eine Führungsposition bekommen würde, dann liegt das nicht an dem bösen Arbeitgeber, sondern an der Person selbst. Hier wäre an der einen oder anderen Stelle ein klärendes Gespräch mit der Person vom Vorgesetzten nötig. Ständig unzufriedene Kolleginnen und Kollegen sollten einfach gehen oder ein entsprechendes Gespräch sollte vom Arbeitgeber gesucht werden. Hier wird eher zu viel akzeptiert. Aber das sind Ausnahmen. Insgesamt sind wir sehr zufrieden.
Im Außendienst muss man naturgemäß auf sich selbst achten. Nur für Tagungen gibt es Urlaubssperren (selbst da gibt es Ausnahmen), der Urlaub kann auch kurzfristig geplant werden und muss nicht für das ganze Jahr im Voraus geplant und eingereicht werden. Es gibt dadurch kein ständiges Planen, Stornieren, Neu Planen. Ich finde es toll, wenn ich kurzfristig bei 40 Grad Urlaub nehmen und an den See gehen kann.
Hier wird oft viel erwartet, doch einige Kollegen stellen nur Forderungen und erwarten Unterstützung/Förderung ohne eigene Ideen einzubringen wie die Förderung aussehen könnte. Es gibt Möglichkeiten, natürlich kann der Arbeitgeber Ambitionen nicht ahnen, sondern hier fehlt es oft an konkreten Ideen seitens der Mitarbeiter. Konkrete Nennung von Weiterbildungswünschen werden diskutiert und unterstützt.
Für die Branche - Pharma/Phyto absolut im Rahmen. Man darf ein Familienunternehmen im Phytobereich nicht mit den Big Playern der Pharmaindustrie vergleichen. Und man darf ein Einstiegsgehalt nicht vergleichen mit einem Kollegen, der in einer anderen Firma 25 Jahre lang jede Gehaltserhöhung bekommen hat. Dieser Kollege würde auch bei der anderen Firma niemals dieses Gehalt als Einstieg bekommen. Die Gehälter im Außendienst in der Pharmaindustrie sind insgesamt niedriger geworden. Hier gilt es fair zu vergleichen und Schwabe/OTX hat ein sehr gutes Gehaltsgefüge, das auch nachvollziehbar ist. Hier kann nicht jemand durch ein sehr gutes Verhandlungsgeschick mehr verdienen als jemand mit vergleichbarer Ausbildung und Leistung. Es gibt auch Dinge, die nicht branchenüblich sind, wie z.B. im Außendienst tanken auf Firmenkosten im EU-Ausland. Die meisten Firmen (auch große Pharmaunternehmen) beschränken dies auf Deutschland. Da muss man nicht jammern, wenn es keine Arbeitstasche oder keine Lagerkostenpauschale gibt.
in unserer Region einfach super
Hier werden immer wieder auch Mitarbeiter Ü60 eingestellt.
Entscheidungen werden manchmal nicht ausreichend erklärt und kommen von oben herab. "Ist halt so". Insgesamt trotzdem meist sehr gut.
Das CRM-System ist einsame Spitze! Die Regelung für Firmenwagen ist sehr kulant. Die Auswahlmöglichkeiten sind groß.
Abwechslungsreich. Im Außendienst (Apotheke) oft recht kompliziert, zu viele Ausnahmeregelungen, Sonderregelungen. Da könnte man es den Mitarbeitern viel leichter machen. Toll ist, dass den Mitarbeitern viel Freiheit für eigene Entscheidungen gegeben wird. Natürlich hat man damit auch mehr Verantwortung. Doch gerade das, finde ich sehr motivierend.
Wenig Empathievermögen / wenig Wertschätzung für Mitarbeiter
Führungsstil konservativ / dominant
Work- / Life Balance fehlt
Personen in Führungspositionen sollten hier viel mehr in den Focus der GF rücken hinsichtlich ihres Umgangs mit den ihnen unterstellten Mitarbeitenden.
In der Zeit meiner Betriebszugehörigkeit wurde dies versäumt.
Viel Kontrolle, wenig Vertrauen
Kommt zu kurz, wenig Privatleben, viele Überstunden sind selbstverständlich
Von Top bis Hinterhältig - es gibt Gute und Unzumutbare - die Unzumutbaren werden unverständlicherweise toleriert
Viel Gerede, wenig Ergebnisse
Arbeitspensum und Gehalt passen nicht zusammen
Mal so, Mal so….
Dass der Mitarbeitenden-Stamm mit aller Gewalt und ohne Rücksicht auf Betriebszugehörigkeit, Alter oder Berufserfahrung massiv (um fast 25 % bei vormals 1.300 MA in D) reduziert wird.
Mehr Respekt für die Mitarbeitenden, wenn es schon keine "eigenen" Arbeitsplätze/Büros mehr gibt, wenigstens für jede Abteilung einen eigenen Sozialbereich schaffen, damit man sich mit Kollegen austauschen kann und seine Pause auch woanders als in der ungemütlichen Kantine verbringen kann.
Die Atmosphäre in der Abteilung CR ist sehr angespannt und der Arbeitsdruck sehr hoch
Home-Office ist gut möglich und nur zu bestimmten Sitzungen besteht Anwesenheitspflicht. Die Arbeitsbelastung ist nach einschneidender Personalreduktion extrem hoch.
Umwelttechnisch tut die Firma viel, fast alles, was für das Wohlbefinden der Mitarbeiter wichtig ist, wurde abgeschafft bzw. wegrationalisiert.
Der Druck von oben wird auf die Mitarbeitenden weitergegeben, ohne dass der Wille besteht, die Arbeitsbelastung oder die Personalnot zu reduzieren.
Man hat keinen eigenen Arbeitsplatz sondern muss sich für jeden Anwesenheitstag vor Ort vorher einen Schreibtisch buchen. Das reduziert die Bindung zur Firma, weil man überhaupt nichts Persönliches mehr am Arbeitsplatz haben kann, es gibt weder Pflanzen noch Privates, weil man jedesmal woanders sitzt. Man hat nicht einmal mehr einen eigenen Spind o. Ä. und fühlt sich mehr wie eine Nummer als wie ein Mensch behandelt. Es gibt auch keinen eigenen Sozialraum mehr in der Abteilung.
Man erfährt von den Vorgesetzten nicht viel über die wahren Ziele der aktuellen Maßnahmen der GF.
Wenn der Druck nicht so hoch wäre, würden die Aufgaben sehr viel Spaß machen
Wertschätzender Umgang
Tolle Kollegen
So verdient kununu Geld.