210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten und Extras
Im Summe nicht viel.
Bei Konfliktsituationen werden Mitarbeiter einberufen und sollen sich rechtfertigen vor drei Führungskräften (selbst mal erlebt). Diese Situation ist nicht erlaubt wird aber dennoch durchgeführt. Auch auf Anfrage wofür man einbestellt wird , wird nicht geantwortet, man versucht Mitarbeiter ins Messer laufen zu lassen! Oft wird dann eine selbstständige Kündigung erzwungen oder manche kündigen später gefrustet. Wenn andere Mitarbeiter nach Kollegen fragen die aus dem Unternehmen geschieden sind, wird lapidar geantwortet.
Die Kommunikation sollte nicht einseitig sein. Bei Konfliktfällen die Mitarbeiter nicht zum Gespräch einberufen und sie mit drei Vorgesetzten allein lassen!!! In dieser Situation kann man sich nur noch rechtfertigen.
Kommt immer auch ein wenig auf den Regionalleiter an. Von der Führung eher schlecht
Schwabe denkt sie hätten ein gutes Image. Bei viele Kunden ist dem nicht mehr so. Auch gibt überdurchschnittlich viele Ex-Kollegen die schlechte Erfahrung gemacht haben.
Auf dem Papier ja. Man wird aber angehalten mehr zu tun!
Mir würde nie konkret was angeboten.
Gehalt ist hier unterer Durchschnitt. Gehaltserhöhung gibt es so gut wie überhaupt nicht. Max 50-100€ im Jahr.
Sehr viele Werbegeschenke in Plastik.
Ich kann nicht für alle sprechen, aber im Grunde gut.
Kann ich nicht beurteilen.
In Konfliktfällen äußern unprofessional!
Für mich war die Technik und Ausstattung immer okay.
Auf Meetings wenn Themen von oben herab kommuniziert ohne die Mitarbeiter miteinzubeziehen.
Kann ich nicht konkret beantworten, aber es gibt auch viele Frauen in der Verantwortung.
Einfluss auf die Gestaltung des Arbeitsraums gibt es kaum, Vorschläge werden ignoriert.
- Führungskräfte, die durch langjährige Firmenzugehörigkeit eine zu große Macht genießen und die Ausübung dieser nicht genügend reglementiert wird
Die Personalmanagementkompetenz einiger Führungskräfte sollte dringend überprüft werden und gegebenenfalls sollten Konsequenzen gezogen werden! Noch stärkeren Fokus auf gute Einarbeitung und zeitnahes Teambuilding legen.
Mit einigen Kollegen sehr angenehm, andere, die dem Vorgesetzten nach dem Mund reden, schotten sich ab und reden hinter dem Rücken schlecht über Andere. Die an sich offiziell guten Leitlinien der DHU wie Respekt, gegenseitiges Vertrauen und Fairness, wurden von der Teamleitung überhaupt nicht umgesetzt.
Image ist bei Außenstehenden meist gut, wenn man einige Abteilungen von innen kennengelernt hat bröckelt jedoch das Image des fairen Arbeitgebers.
Arbeitszeiten haben sich im Team generell im Rahmen bewegt, jedoch stehen einige Mitarbeiter durch mangelhafte Führungskompetenz unter ständigem psychischen Druck und können nicht mehr abschalten.
Persönlichkeitsentwicklung wurde durch die schlechte Führung konsequent unterbunden. Ansonsten generell gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Alteingesessene Kollegen sind teilweise nicht offen für neue Mitarbeiter und arbeiten diese nur ungenügend ein. Neue Mitarbeiter sind oft auf sich alleine gestellt und müssen sich untereinander aushelfen. Offene und ehrliche Kommunikation fand zumeist nur unter den neuen Mitarbeitern statt, was eine Teambildung verhindert hat.
Viele langjährige Mitarbeiter, deshalb offensichtlich gute Förderung und Wertschätzung dieser Kollegen.
Meinungen des Teams werden nur unzureichend in wichtige Entscheidungen mit einbezogen. Bestehende oder sich entwickelnde Konflikte werden konsequent runtergespielt und dadurch verschlimmert. Entscheidungen werden über die Köpfe einiger Mitarbeiter hinweg getroffen, auch wenn es eigentlich Teamaufgaben sind und der Vorgesetzte sich unnötig einmischt.
Weder besondere fachliche geschweige denn menschliche Eignung mancher Führungskräfte für diesen Job.
Meetings mit der Geschäftsleitung und der sonstigen höheren Abteilungsleitung waren sehr informativ und haben zum Teambuilding beigetragen, was aber durch die mangelnde weitere Umsetzung im kleineren Team leider nicht ausreichend war.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Durch die unzureichende Einarbeitung und die unstrukturierte Aufgabenverteilung hat es länger gedauert, bis man mit dem Themengebiet vertraut war.
Derzeit nur die Produkte sowie der Zusammenhalt der Kollegen.
Das allgemeine Verhalten gegenüber den Arbeitnehmern. Beim Bewerbungsgespräch sehr zuvorkommend und mit vielen Versprechungen. In der Realität zeigt sich dann, dass es nicht so ist.
Ihre Mitarbeiter sind Ihr höchstes Gut. Behandeln Sie diese wertschätzend und nicht herablassend. Druck und Angst sind keine gute Motivation. Gehaltsanpassungen würden zu besseren Arbeitsergebnissen führen. Kommen Sie aus Ihrem goldenen Turm und betrachten Sie die Realität!
Derzeit schlecht, wenig Motivation dafür mehr Druck. Keine Wertschätzung.
Schwabe selbst bewertet sein Image als ausgesprochen gut. Dadurch, dass die Mitarbeiter nicht wertschätzend behandelt werden, bewerten die Mitarbeiter ihr eigenes Unternehmen nicht gut. Die Firmenleitung von Schwabe sollte hier einmal besser hinhören.
Auf dem Papier ja.
Es gibt eine sogenannte Schwabe Akademie. Neutrale Weiterbildungsmöglichkeiten unbekannt
Es ist äusserst schwierig, an eine echte Gehaltserhöhung zu kommen. Tarifliche Zuschläge werden als Gehaltserhöhung deklariert. Prämienregelung sehr fragwürdig. Zu hohe Ziele und damit kaum erreichbare Umsatzprämie.
Firma Schwabe hat eine produktspezifische Stiftung, die afrikanische Kinder und Jugendliche unterstützt. Das ist sehr positiv. Weiteres soziales Engagement ist mir nicht bekannt. Allerdings macht das Unternehmen wohl immer noch Geschäfte mit Russland, wo andere boykottieren. Das kommt bei den Kunden im Markt nicht gut an. Umweltschutz kann ich nicht mitreden. Habe ich keine Kenntnis. Das soziale Bewusstsein seinen eigenen Angestellten gegenüber ist schlecht.
Die Kollegen sind in diesem Unternehmen das beste.
Bewerte, ich neutral. Habe keine Erfahrung. Es gibt ältere Kollegen im Unternehmen, ich kann aber nicht sagen, ob ältere Kollegen eingestellt werden und wie der Umgang mit diesen ist.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Hier ist die Luft nach oben.
Bei der Auswahl der Arbeitsmittel, PC etc. hat der Mitarbeiter kein Mitspracherecht. Die Arbeitsmittel entsprechen nicht dem Standard. Im Pharma Markt. Könnten viel besser sein. Auf Apple als Image allein kommt es nicht an. Es muss handhabbar sein. Viele Arbeitsprogramme laufen nicht gut auf Apple und sind sehr umständlich. Kostet viel Zeit und Nerven. Pkw- Regelung nicht gut.
Man bekommt viele Mails, viele Anweisungen, aber es wird nicht zugehört, wenn Verbesserungsvorschläge oder gute Ideen aus dem Markt in die Firma gemailt werden. Leider sehr engstirnig. Altmodisch. Verstaubt und immer dasselbe.
Zu Gleichberechtigung der Frauen kann ich nichts negatives sagen. Allerdings wird Meinungsfreiheit nicht gewünscht.
Auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes hat man wenig Einfluss. Wird von oben diktiert, immer mehr Arbeit bei weniger Anerkennung. Die Mitarbeiter bekommen ständig sogenannte "Schwabetugenden" auferlegt, an die sich die Firmenleitung selbst nicht hält. Beispiel: Transparenz und Ehrlichkeit.
Die Kollegen und die tollen Produkte
Umweltbewusstsein, wenig Transparenz, keinen Betriebsrat, wenig Wertschätzend
E Fahrzeuge bzw Hybrid bei den großen Gebieten!
Gebiete verkleinern
Kein vorankommen
Dieselfahrzeuge und viel Plastikmüll
Super
Die Guten gehen
Ok
Leider werden die Tugenden nicht gelebt
Sehr interessantes Fachgebiet
Es werden Massen an Überstunden gefordert. 50, 60 oder über 70 Wochenstunden sind keine Seltenheit. Diese werden im Nachhinein völlig ausgeblendet und als Geschenkleistung angesehen. Leistet man diese irgendwann nicht mehr, wird man gemobbt....Auch kurios: die Einstandsuntersuchung beim Betriebsarzt glich fast einer Aufnahmeprüfung als Pilot inklusive Blutabnahme. Das Motto: streng dich an, noch mehr, sonst gehörst du nicht dazu! Ist man irgendwann im Winter dann wirklich mal 3 Tage krank, kommt der RL recht penetrant und postwendend zum Hausbesuch während der Krankschreibung. Nichtmal mit einer Grippe hat man eine Verschnaufpause. Und das obwohl die Philosophie der Firma doch eigentlich das Gegenteil besagt??? Insbesondere das Verhalten von HR wirkte sehr inkompetent und "unbeholfen". Und das obwohl der Arbeitgeber eigentlich eine Art "Schutzpflicht" ggü seiner Mitarbeiter hat.
Sich vor allem mal an das Arbeitszeitschutzgesetz halten und sich in Respekt vor Mitarbeitern üben. Mobbing ist einfach unseriös.
Arrogante Vorgesetzte insbesondere in HR
Prämien bleiben leere Versprechen und das im Pharmavertrieb
RL könnte mal ein Führungsseminar besuchen
Das entgegengebrachte Vertrauen ist wunderbar und fördert das Arbeitsklima enorm
Schlecht kann man nicht sagen, begrenzte Weiterentwicklungsmöglichkeiten
So lange alle Aufgaben erfüllt werden, werden einem sehe viele Freiräume gewährt
Sehr bekannt und beliebt
Wird nach Möglichkeit gefördert
Man kann sich auf fast alle blind verlassen
Sehr vertrauensvoll
Manche Informationen waren nicht schnell genug kommuniziert
Wirklich sehr gut! Private Belange werden ernst genommen und werden berücksichtigt.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen ist manchmal Katastrophal oder garnicht vorhanden
Familiengeführtes Unternehmen, bisher keine anderen Anwandlungen. Sehr bodenständig und typisch schwäbisch. Aber dadurch auch schon lange am Markt. Sicherheit für die Angestellten. Während Corona Home-Office.
Keine große Kritik: Mehr Motivation für und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Es ist noch Luft nach oben. Angefangen von der Frauenförderung bis hin zu noch mehr Umweltbewußtsein. Da wäre mehr möglich und könnte entsprechend beworben werden.
Je nach Region/Team variiert diese …
Das Image ist top.
Ich wollte nie Karriere machen. Suchte einen sicheren Arbeitsplatz. Deshalb weiß ich es nicht so genau, wie es mit Karriereabsichten aussieht.
Besser als im Einzelhandel /Apotheke
Ich möchte keine „Extrawurst“ für ältere Kollegen. Im Team werden sie gleichberechtigt und vorurteilsfrei behandelt. Es sind einige 50+KollegInnen dabei, die sind gefragt und werden als Ratgeber gewertschätzt.
Gute Produkte, gutes Material.
S. Obengenannten
Die Mitarbeiter mehr einbeziehen und ihre Aussagen besser annehmen, ohne alles zu verdrehen und runterspielen.
Die Markt Bedingungen besser umsetzen.
Work Life Balance nicht vortäuschen sondern auch mal ausleben.
Wünsche aus dem Markt werden nicht berücksichtigt, Verbesserungsvorschläge nicht angenommen.
Geht so
Es wird immer mehr verlangt. Der Arbeitstag endet nie, außer mal lässt gewisse Dinge fallen.
Mager
Inzwischen immer besser
Untereinander sehr gut.
Man ist nur eine Nummer. Interesse wird vorgetäuscht, das gesagte wird teilweise gegen einen später verwendet. Regelmäßig schnippische Kommentare/ Anweisungen.
Geht
Geht besser. Alles hinter der Hand, es werden keine Erklärungen zu Hintergründen gegeben.
Hierarchie Denken meiner Meinung nach sehr ausgeprägt, unter den Vorgesetzen muss jeder der beste, der schnellste sein. Ohne Rücksicht auf Verluste und Mitarbeiter.
Gute Produkte, viele Schulungen, Materialien - gut. Zeit vor Ort oft dafür nicht ausreichend.
So verdient kununu Geld.