40 von 210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitnehmerfreundliche Einstellung. In Krisenzeiten wird an den Mitarbeitern festgehalten (definitiv länger als bei anderen Firmen in der Branche), sichere Arbeitsplätze, Verständnis bei längeren Ausfällen ("Gesundheit geht vor", "kurieren Sie sich vollständig aus")
Mit der einzigen Ausnahme - Marketing - kann ich nur sagen: Bitte weiter so!
Die Kommunikation Marketing-Außendienst ist praktisch nicht vorhanden. Marketing scheint sich nicht für Materialen von Mitbewerbern zu interessieren und der Außendienst bekommt hier viel zu wenig Information. Insgesamt werden die Materialien kommentarlos vorgelegt. Keine Erläuterungen warum was wie gestaltet wurde. Kein Austausch dazu.
Best Practice Management gibt es nicht. Ich kenne keinen ehrlichen Austausch über Best Practice im Außendienst. Hier ist extrem viel Luft nach oben und würde uns sicher so viel besser machen.
Kundenzusammenarbeit: Überdenken/Überarbeiten der Konditionen, Partnervereinbarungen, Konditionsmodell der Winterbevorratung/Saisonplatzierung
Marketing: diese Abteilung scheint völlig abgeschirmt zu arbeiten. Die Unterlagen sind zum Teil einfach gruselig schlecht.
Freundliches und wertschätzendes Miteinander
Das Image beim Kunden bröckelt - Konditionen, komplizierte Winterbevorratung/Saisonplatzierung, Partnervereinbarungen
Diese Firma nimmt ihre Fürsorgepflicht den MItarbeitern gegenüber sehr ernst. Ich finde es vorbildlich.
Interne Bewerbungen werden ernsthaft und durchaus wohlwollend geprüft. Hier sind die Enttäuschungen das Problem von einem falschen Selbstbild und Selbstüberschätzung. Das muss ich leider als Kollege so klar formulieren.
Es gibt Phyto-Hersteller, die schlechter bezahlen. Man muss hier fair bleiben womit man das Gehalt vergleicht. Riesige Konzerne zahlen mehr, außerdem ist es völlig normal, dass ein Außendienstmitarbeiter, der nach seiner 1. oder 2. Stelle wechselt, beim neuen Arbeitgeber mehr verdient. Das ist branchenüblich und auch bei Außendienstmitarbeitern, die mit einer Berufserfahrung von dem 1. Arbeitgeber zu Schwabe/OTX wechseln durchaus der Fall. Das ist nicht nur bei einem Wechsel von Schwabe zu einer anderen Firma, sondern auch bei einem Wechsel von einer anderen Firma zu Schwabe der Fall.
Absolut top. Es werden auch im Außendienst ältere Mitarbeiter (auch Ü60) eingestellt.
Natürlich sind die Regionalleiter im Außendienst unterschiedlich. Aber es gibt seltenst einen Wechsel. Auch in dieser "Hierachiestufe" sind die Mitarbeiter unternehmenstreu und sind langjährige Mitarbeiter.
Große Auswahl beim Firmenwagen, top Ausstattung - wobei für den Außendienst zusätzlich zum Laptop ein Bildschirm wirklich sinnvoll wäre. Optimal wäre für große Listen, Auswertungen usw. ein Laptop mit externem Bildschirm.
Hervorragendes, beispielhaftes CRM-System
Die Kritik kann ich nicht verstehen. Schon gar nicht die Kritik zur Umstrukturierung ab 1. Sept 2026. Andere Firmen ändern ständig die Gebiete im Außendienst, bei Schwabe findet dies im Vergleich selten statt. Wie soll die Firma die Mitarbeiter da im Vorfeld ins Boot holen? Hier zählen Potenziale und die Gebiete werden NICHT nach Willkür verändert. Jeder kann sich intern bewerben und alles Wichtige zur Umstrukturierung wurde klar und deutlich kommuniziert. Wenn Menschen generell Probleme mit Veränderungen haben, so ist dies ein persönliches Problem. Die Regionalleiter zeigen viel Verständnis und haben für die Sorgen stets ein offenes Ohr und sind erreichbar und gesprächsbereit und zeigen viel persönliche Unterstützung und das obwohl auch sie teilweise große Veränderungen vor sich haben (neue Gebiete, haben künftig fast ausschließlich andere Mitarbeiter usw.).
Die meisten Produkte
Siehe oben. Sehr vieles...
... sowie die vielen Fake Bewertungen hier im Portal. Das System ist erkennbar.
Auf die Mitarbeiter hören und handeln!
Maßnahmen nicht nur durch das Marketing und Scheinkommissionen bestimmen lassen ... das ist heiße Luft statt Realität
Man lobt sich gerne selbst in der Führungsebene und tritt nach unten. Maßnahmen werden vom realitätsfernen Marketing entwickelt und der Vertriebsmannschaft/dem Außendienst aufgestülpt. Es ist egal, ob es durchführbar ist oder ob es in der Realität funktionieren kann und zum Erfolg führt oder nicht... Wenn es dann nicht funktioniert, ist der Außendienst Schuld! Und das seit vielen Jahren. Marketing und Führungsebene nicht lernbereit. Man sollte nur mal auf die Personen hören, die draußen im Feld sind, dann würde es klappen. Maßnahmen, die bundesweit nicht zum Erfolg führen, sind falsch gedacht!
Man ist überzeugt, dass man ein gutes Image hat
Naja, es kommen immer mehr Aufgaben dazu, die man in der normalen Arbeitszeit nicht schaffen kann
Kann ich nicht erkennen. Nur durch den firmeneigenen Trainer, keine echte Weiterbildung.
Gehalt am unteren Ende des branchenüblichen. Kein Urlaubsgeld. Die jährliche Inflationszulage fällt magerer aus als in anderen Firmen oder entfällt ganz. Echte Gehaltserhöhungen Fehlanzeige. Prämienregelung zu kompliziert, vieles nicht zu schaffen.
Recht gut weil alle im gleichen Boot sitzen. Und gut, dass es endlich auch einen Betriebsrat gibt.
Nicht so gut. Lieber jung, billig und formbar
Kommt auf den direkten Vorgesetzten an. Leider gibt es große Unterschiede und manche Regionalleiter machen, was sie wollen.
Gerade wird wieder alles durcheinander gewürfelt. Daher eher schlecht. Es gibt leider keinen Zusammenhang mit den großartigen Parolen und Versprechungen von der Website und der gelebten Realität!
Dienstwagenregelung stark verbesserungswürdig.
Es wird kommuniziert, von oben nach unten! Leider wird Kommunikation von unten nach jedoch nicht gehört oder nicht verstanden. Das ist ein echtes Problem.
Nicht interessant, vieles an den Haaren herbei gezogen und aufgezwungen
Produkte.
Wort halten!
Die aktuellen Projekte in der UG überfordern die Firma und das Personal.
Leidet sehr unter den aktuellen Ereignissen.
Gut. Bietet Gleitzeit, Pflege- und Weiterbildungstage sowie Homeoffice. Urlaubswünsche werden großzügig gewährt.
Die Jungen werden bevorzugt. Interne Ausschreibungen sind meist schon vergeben. Manche Stellen werden gar nicht ausgeschrieben und unter der Hand vergeben.
Gehalt nicht wertschätzend und nicht an der Leistung orientiert. Mehrarbeit und überdurchschnittliche Motivation bringen nix, da das Gehalt nur an die Position gekoppelt ist.
Wird nicht ganzheitlich angewendet. Wenn die eine Abteilung spart, wirft die andere das Geld raus. Es gibt keinen einheitlichen Standard. Zwangsmaßnahmen der Regierung werden umgesetzt. Sozialbewusstsein wird propagiert, die Umsetzung der Sparmaßnahmen sagt aber etwas anderes.
Ist da, man hält gerade in den Krisen zusammen. Die Angst um den Arbeitsplatz und das Unverständnis über die Handelnden schweißt zusammen.
Keine Aufstiegschancen für ältere Kollegen. Die Jungen werden bevorzugt. Interne Ausschreibungen sind meist schon vergeben. Manche Stellen werden gar nicht ausgeschrieben und unter der Hand vergeben.
GF lebt in einer Blase! Völlig entkoppelt von der Realität. Vernetzung der Basis durch mittlere Führungsebene nicht gerne gesehen. Meinung und Wissen der Basis kommt oben nicht an und wird oben auch nicht gehört.
Alte Gebäude, Heizungen tlw. defekt. Sonnen- und Hitzeschutz nur bedingt gegeben. PC und (höhenverstellbare) Schreibtische auf aktuellem Stand.
Hält sich an seine eigenen TUGENDEN nicht; sind das Blatt Papier nicht wert auf dem diese stehen.
Ganz ok.
Sehr interessante Produkte und Projekte.
Man geht herzlich und offen miteinander um.
Eigentlich top, wird aber zu wenig kommuniziert und genutzt.
Es kommt viel auf die eigene Organisation an, aber es gibt ausreichend Gestaltungsraum.
Wer will kann und darf
Insgesamt gut, für Pharmabranche gutes Mittelfeld
Hilfsbereit, ehrlich und fair
In meinem Fall gut, nicht immer "einfach" aber immer fair und wertschätzend.
Gebäude und Büroausstattung, sowie die eigentlich üblichen Wohlfühl-"Kleinigkeiten" sind leider nicht mehr zeitgemäß bzw. nicht vorhanden.
Es gibt keine einladenden Aufenthaltsbereich (Coffeecorner, Pausenlounge), Büromöbel und technische Ausstattung sind unteres Mittelmaß, die Gebäude alt und nicht auf dem Stand der Zeit. Es gibt wenige Räume die echte Collaboration ermöglichen, mir fehlen offene Arbeitsflächen für Projektgruppen und Meetings, die mit modernen Collaboration-Tools und Möbeln ausgestattet sind.
POSITIV: Keine Großraumbüro als Standard, eher kleinere Räume für 2-4 Personen, was den Alltag in Video-Calls, Telefonaten oder Stillarbeit deutlich vereinfacht.
Manchmal etwas zu intransparent, aber in Summe gut.
Vielfältige Aufgaben mit strategischer Verantwortung und reichlich Gestaltungsmöglichkeiten.
Deutlich kleineren Wasserkopf
Die meisten Kollegen sind Top aber alles was mit Personalverantwortung und Planung zutuhen hat ist eine Zumutung
Die DHU wird von den Mitarbeitern schon geschätzt
Da kann man sich nicht beklagen alles Top
Man kommt und bleibt eigentlich da wo man anfängt wird auch meistens so im Vorstellungsgespräch direkt kommuniziert
Zahelen vom Gehalt das mindeste was sie müssen und minimal noch kleine Zusatzleistungen
Sehr viel Müll pro Tag und viel Material wird vernichtet
Kommt auf die Abteilung an FA ist ziemlich gut L&G nicht
Die mit Problemen werden berücksichtigt
Es gibt keinen der wenn er weg wäre ein Verlust für jemanden oder die Firma darchtelen würde
Alles alt und in die Jahre gekommen soll aber neu gebaut werden
Man wird über vieles rechtzeitig informiert
Die wenigen gesunden und motiviert machen alles und die anderen das nötigste
Sehr monoton und in letzter Zeit wird immer mehr auf immer weniger Personal aufgelastet
Man kann an Tagungen jeden Abteilungsleiter, Chef, Geschäftsführer usw ansprechen und fragen bzw. sich mit ihm unterhalten.
Sehr wenig. Das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Loyalität könnte besser sein. Andererseits ist AD wenig kontrollierbar, vermutlich entsprechende Erfahrungen. Trotzdem sollte man erst einmal vom Guten ausgehen, meine Meinung.
Es könnte Personal in der mittleren Hierarchie massiv abgebaut werden. Und ob man als OTC-Firma unbedingt einen eigenen Arztaußendienst braucht, bezweifle ich stark.
Sehr gut, ich sehe meine Kollegen nur zu Tagungen, Kursen oder Feiern
Außenimage ist sehr gut
Je nach Zielvorgaben ist sie so gut wie nicht vorhanden. Hätte ich Familie und einen Mann könnte ich nicht so arbeiten, wie ich arbeite: auch abends und am Wochenende.
Es gibt Angebote und sie können, je nach Alter, auch genutzt werden
Je nach Regionalleiter Gehaltserhöhung überproportional möglich.
Hinkt noch den Möglichkeiten hinterher: zu viel Deko, zu viele Displays. Zu viele Verpackung usw. soziales: vollen Inflationsausgleich, 4 Brückentage >
Manche sind halt Einzelkämpfer und ein gesundes Mißtrauen ist schon angebracht
Wir werden nicht geschont oder geachtet, alles gut ! Ich fühle mich viel jünger, inmitten der Jugend. Doch bei einem TZ-Altersangebot hätte ich noch 2 Jahre weiterarbeiten können. Gibt aber keins.
Schon ok. Manchmal etwas schwer zu verstehen, warum etwas so und nicht anders gemacht werden soll, aber viele hinterfragen das auch gar nicht.
Sehr gut, wir werden gut versorgt. Allerdings kennt ja keiner meinen Schreibtisch oder meinen Bürostuhl zuhause?
Noch zu verbessern, aber schon viel besser geworden
Ich habe (aus Gründen) nie meine Kollegen gefragt, was sie verdienen. Vermute aber, einen Tausender mehr als ich oder andere Frauen.
Ich finde die Aufgaben spannend und interessant und auch super für die eigene Persönlichkeitsentwicklung.
Ausser dem Zusammenhalt unter den Kollegen ist nichts mehr gut.
Überheblicher Umgang mit Mitarbeitern, schlechtes Gehaltsniveau, keine Transparenz, keine Menschlichkeit, kein Respekt, Firmenleitung hält sich an ihre vorgegebenen Werte selbst nicht.
Es wurde doch schon alles gesagt, man hört nicht auf Verbesserungsvorschläge. Leider! Sonst ginge es sowohl der Firma als auch den Mitarbeitern besser.
Betriebsklima, unter aller Würde !
Die Arbeit macht keinen Spass mehr, sie dient nur noch zum Geld verdienen. Das liegt am schlechten Betriebsklima und daran , dass die Firma nichts dafür tut eine bessere arbeitsatmosphäre zu schaffen. 90 % der Angestellten sind unzufrieden. Hier sollte der Arbeitgeber einmal besser hinhören und Abhilfe schaffen anstatt Fake- Bewertungen zu platzieren...
OTX st Tochter von Schwabe . Hier meint man, ein gutes Image zu haben. Produkte sind sehr gut. Das Image des Unternehmens ist aber tatsächlich nicht gut, weder das Image von Schwabe, noch das Image von OTX. Da hilft auch keine Imagekampagne.
Ein Witz.
Kommt drauf an, was man unter Persönlichkeitsentwicklung versteht.
Das einzig Gute. Allerdings gibt es auch Ausnahmen wie in jeder Firma. Insgesamt aber ganz okay.
Hier gibt es grosse Unterschiede . Es kommt ganz auf dem Vorgesetzten an.
Sehr viel Druck, die Arbeit wird immer mehr, Erwartungen werden hochgeschraubt.
Kritik, eigene Kreativität und Vorschläge nicht erwünscht. Und immer mehr Druck , Druck, Druck...
Kommunikation ist schwierig. Wichtige und ehrliche Informationen von Seiten der Firmenleitung an die Mitarbeiter erfolgen faktisch nicht. Intransparenz !
Alles sehr aufgebläht. Ansonsten wird nur von oben herab diktiert.
Weit unter dem Marktniveau. Keine Gehaltserhöhungen, kein gutes Prämiensystem. Es ist sehr viel Luft nach oben!
Immer dasselbe anders verpackt .
Gute Produkte
wird zu wenig kundenorientiert gedacht, neue Methoden zu unrealistisch
Kritik nicht erwünscht
Luft nach oben
zuviele Wochenarbeitsstunden,
kaum Aufstiegschancen
innerhalb der Teams gut ,
kann ich nicht beurteilen
Alles vorgegeben
Laptops satt Ipad wünschenswert
regelmäßig Info
wenig Spielraum
Arbeitszeiten, Tarifvertrag, die meisten Kollegen, Home Office Möglichkeiten, Zusammenhalt... Es sind viele kleine Dinge die sich summieren. Leider reichen diese häufig nicht, um gute Arbeitnehmer dauerhaft zu halten.
Siehe Aufzählungen obenstehend.
Sich den Wert von guten Arbeitnehmern bewusst werden. Arbeitnehmer nicht nur als Arbeiter ansehen und damit starten sie wertzuschätzen. Teamwork fördern. Führungskräfte hinterfragen. Feedback einfordern. Die richtigen externen Firmen einholen. Von traditionellen Vorgehensweisen Abstand nehmen. Die Qualität einzelner Mitarbeiter/Führungskräfte hinterfragen, wenn mehrfach fragwürdiges Feedback seitens Abteilungen oder Mitarbeiter kommt. Aber schlussendlich fällt das alles unter ein Wort: Kommunikation! Hier muss wirklich noch einiges getan werden.
Team- und Vorgesetztenabhängig
Das Image ist nach außen top, nach innen zeigt sich hier allerdings unfassbar viel Verbesserungspotenzial. Das Employer Branding nach außen verbessern, bringt leider nichts, wenn die Mitarbeiter gehen und das auch meist mit einem schlechten Beigeschmack durch massiv fehlende Kommunikation. Sowas verbreitet sich in dem aktuellen Arbeitnehmermarkt nämlich sehr schnell. Kleiner Tipp an Schwabe: Führen Sie doch sobald ein Mitarbeiter gekündigt hat ein Abschieds- o. Verbesserungsgespräch mit ihm. Dieser Mitarbeiter hat nichts zu verlieren, wenn er seine Meinung sagt und Sie haben dabei die einmalige Möglichkeit, Dinge/Fehler/Missstände zu erfahren, welche noch vorhandene Mitarbeiter sich niemals trauen würden anzusprechen.
Durch unterschiedlichste Angebote ist hier einiges möglich. Ob es genehmigt wird und wie die höheren Hierarchien einen beispielsweise nach längerer Krankheit, Sabbatical oder wenn man darauf wert legt seine Überstunden abzuarbeiten ansehen ist die andere Seite.
Durch starke Hierarchien ist hier viel Bewegung. Es gehört auch Glück dazu. Aber wie in jedem Unternehmen: von nichts kommt nichts ◡̈ Wer weit unten einsteigt, hat gefühlt leider sehr wenig Möglichkeiten, weshalb auch viele der Azubis und Studenten nach kurzer Zeit Abstand zum Unternehmen nehmen und kündigen.
Durch den Tarifvertrag sehr gute Leistungen! Auch Sonderzahlungen werden regelmäßig getätigt. Man bekommt durch weitere Auszahlungen im Endeffekt meist mehr Gehalt als erwartet.
Die Kollegen waren durchgehend mein Halt in diesem Unternehmen, vor allem das eigene Team. Wundervolle Mitarbeiter bei welchen seitens des Unternehmens noch nicht erkannt wurde, wie wichtig es ist, diese zu halten.
Auch kurz vor der Rente stehende Kollegen werden sehr wertgeschätzt und vermisst, sobald sie das Unternehmen verlassen.
Durch das unfassbar große Hierarchie-System kann keine genaue Angabe hierzu getroffen werden, da jeder normale Mitarbeiter gefühlt 100 Vorgesetzte hat, welche sich in wirklich gute, sympathische und empathiereiche Führungskräfte sowie absolut unsensible, kommunikationsschwache und narzisstische Führungskräfte aufteilt. Wie in jedem größeren Unternehmen. Auch hier habe ich unterschiedlichste Situationen mitbekommen. Sobald “Fehler“ seitens Führungskräften angesprochen werden, wird mit viel Blabla außenrum gequatscht. Es wird nie die Schuld bei den Führungskräften gesehen. Auch hier zeigt sich häufig die Kommunikationsschwäche seitens Schwabe.
Es wird einem alles Benötigte zur Verfügung gestellt. Ob die Laptops noch zeitgemäß sind, ist ein anderes Thema. Sie funktionieren.
Starkes Verbesserungspotenzial in jeglicher Hinsicht. Es wird durchgehend von Transparenz gesprochen und dennoch wird man meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Kommunikation sowohl seitens Personalabteilung als auch der höheren Vorgesetzten innerhalb der Abteilung ist so gut wie nicht vorhanden. Es wird nicht miteinander über Veränderungen gesprochen und wer sich Kommunikation mit den höheren Hierarchien als seinem eigenen Vorgesetzten wünscht, ist hier definitiv fehl am Platz. Man möchte doch bitte nie jemanden „stören“ und kostbare Zeit für Probleme nutzen. Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten läuft immerhin meist hervorragend.
Es wird stark mit psychologischen Tricks seitens Personalabteilung und Vorgesetzten gespielt, um Ungleichgewichte unbemerkt zu belassen. Es gibt definitiv Unterschiede in vielen Bereichen wie Gehalt und Aufstiegschancen, auch wenn dies trotz deutlichen Beweisen seitens Schwabe stark abgestritten wird. Bspw. Laut dem Motto: wer besser verhandelt, bekommt mehr
Je nach Stelle, Team und Eigeninitiative sehr interessant
Spätestens nachdem die Steuerfahndung da war, muss hier nichts mehr zu gesagt werden.
Krankheit und Urlaub gearbeitet (als normaler Angestellter)
Fortbildungen müssen selbst bezahlt werden.
Das was man bekommt für das was man einsetzt… Gesundheit ist eben unbezahlbar.
Die Gesundheit ist ihr Hauptthema, für ihre Mitarbeiter macht die DHU aber kaum etwas um diese zu erhalten oder gar wieder zu gewinnen. Dies hat nichts mit dem Betriebsarzt zu tun, dieser bekommt von allem gar nichts mit. Ich habe an Urlaubstagen gearbeitet, weil dies die Bedingung war um Urlaub zu bekommen und während meiner Krankheit bin ich täglich angesprochen worden, ob ich denn so krank sei und auch nicht von zu Hause aus an den Rechner sitzen könnte. Wichtig wäre hier, dass mich ein Arzt krankgeschrieben hatte. Es war mit Attest!
Ganz selten, dass Kollegen nicht zusammenarbeiten und unterstützen.
Man lässt sie zwar reduzieren aber nur aus eigener Tasche.
Abteilungsleiter lässt persönliche Präferenzen ganz subjektiv einfließen. So wurde eine Kollegin aufgrund ihrer norddeutschen Herkunft vorgezogen.
Altes Inventar wird eigentlich nicht ausgetauscht. Positiv ist hier nur anzumerken, dass wenn es doch mal einen neuen Schreibtisch gibt der Betriebsarzt sich für einen höhenverstellbaren einsetzt. Ganz unabhängig von Vorerkrankungen.
Abteilungsleiter kommunizieren nur durch ihre Teamleiter mit Mitarbeitern. Direkte Ansprachen finden nicht statt. Bewertet wird nach Nase nicht nach Qualität.
Siehe oben.
Ich hatte oft freie Hand in der Umsetzung von meinem direkten Vorgesetzten und konnte hier mit der IT viele interessante Wege zur Datenerhebung/Datenauswertung finden.
So verdient kununu Geld.