88 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitnehmerfreundliche Einstellung. In Krisenzeiten wird an den Mitarbeitern festgehalten (definitiv länger als bei anderen Firmen in der Branche), sichere Arbeitsplätze, Verständnis bei längeren Ausfällen ("Gesundheit geht vor", "kurieren Sie sich vollständig aus")
Mit der einzigen Ausnahme - Marketing - kann ich nur sagen: Bitte weiter so!
Die Kommunikation Marketing-Außendienst ist praktisch nicht vorhanden. Marketing scheint sich nicht für Materialen von Mitbewerbern zu interessieren und der Außendienst bekommt hier viel zu wenig Information. Insgesamt werden die Materialien kommentarlos vorgelegt. Keine Erläuterungen warum was wie gestaltet wurde. Kein Austausch dazu.
Best Practice Management gibt es nicht. Ich kenne keinen ehrlichen Austausch über Best Practice im Außendienst. Hier ist extrem viel Luft nach oben und würde uns sicher so viel besser machen.
Kundenzusammenarbeit: Überdenken/Überarbeiten der Konditionen, Partnervereinbarungen, Konditionsmodell der Winterbevorratung/Saisonplatzierung
Marketing: diese Abteilung scheint völlig abgeschirmt zu arbeiten. Die Unterlagen sind zum Teil einfach gruselig schlecht.
Freundliches und wertschätzendes Miteinander
Das Image beim Kunden bröckelt - Konditionen, komplizierte Winterbevorratung/Saisonplatzierung, Partnervereinbarungen
Diese Firma nimmt ihre Fürsorgepflicht den MItarbeitern gegenüber sehr ernst. Ich finde es vorbildlich.
Interne Bewerbungen werden ernsthaft und durchaus wohlwollend geprüft. Hier sind die Enttäuschungen das Problem von einem falschen Selbstbild und Selbstüberschätzung. Das muss ich leider als Kollege so klar formulieren.
Es gibt Phyto-Hersteller, die schlechter bezahlen. Man muss hier fair bleiben womit man das Gehalt vergleicht. Riesige Konzerne zahlen mehr, außerdem ist es völlig normal, dass ein Außendienstmitarbeiter, der nach seiner 1. oder 2. Stelle wechselt, beim neuen Arbeitgeber mehr verdient. Das ist branchenüblich und auch bei Außendienstmitarbeitern, die mit einer Berufserfahrung von dem 1. Arbeitgeber zu Schwabe/OTX wechseln durchaus der Fall. Das ist nicht nur bei einem Wechsel von Schwabe zu einer anderen Firma, sondern auch bei einem Wechsel von einer anderen Firma zu Schwabe der Fall.
Absolut top. Es werden auch im Außendienst ältere Mitarbeiter (auch Ü60) eingestellt.
Natürlich sind die Regionalleiter im Außendienst unterschiedlich. Aber es gibt seltenst einen Wechsel. Auch in dieser "Hierachiestufe" sind die Mitarbeiter unternehmenstreu und sind langjährige Mitarbeiter.
Große Auswahl beim Firmenwagen, top Ausstattung - wobei für den Außendienst zusätzlich zum Laptop ein Bildschirm wirklich sinnvoll wäre. Optimal wäre für große Listen, Auswertungen usw. ein Laptop mit externem Bildschirm.
Hervorragendes, beispielhaftes CRM-System
Die Kritik kann ich nicht verstehen. Schon gar nicht die Kritik zur Umstrukturierung ab 1. Sept 2026. Andere Firmen ändern ständig die Gebiete im Außendienst, bei Schwabe findet dies im Vergleich selten statt. Wie soll die Firma die Mitarbeiter da im Vorfeld ins Boot holen? Hier zählen Potenziale und die Gebiete werden NICHT nach Willkür verändert. Jeder kann sich intern bewerben und alles Wichtige zur Umstrukturierung wurde klar und deutlich kommuniziert. Wenn Menschen generell Probleme mit Veränderungen haben, so ist dies ein persönliches Problem. Die Regionalleiter zeigen viel Verständnis und haben für die Sorgen stets ein offenes Ohr und sind erreichbar und gesprächsbereit und zeigen viel persönliche Unterstützung und das obwohl auch sie teilweise große Veränderungen vor sich haben (neue Gebiete, haben künftig fast ausschließlich andere Mitarbeiter usw.).
Die tollen Präparate!!! Und die tollen Kundenbeziehungen zu den Ärzten.
Die Umstrukturrierung des Aussendienstes ab September und die fehlende Kommunikation mit dem Aussendienst dazu.
Leider hört das Unternehmen seit Jahren nicht auf seinen Aussendienst. Lieber bezahlt man externe Unternehmen und Trainer viel Geld für Dinge, die beim Kunden gar nicht sogut ankommen.
Man hat das Gefühl, auf unterschiedlichen Schiffen unterwegs zu sein: das eine Schiff mit Marketing, Trainerteam und Führungskräften( die Führungskräfte werden übrigens immer mehr) und das 2. Schiff ist mit dem Außendienst unterwegs. Ein wertschätzendes Miteinander fehlt.
Kollegenzusammenhalt ist super
Kein wertschätzendes Miteinander durch den Regionalleiter, der immer wieder viel Druck ausübt.
Es wird ein Call eingestellt mit dem gesamten Innen-und Aussendienst zum Thema : Up-date aktuelle Situation und Ausblick.
Und dann erfährt man, dass mit dem Aussendienst eine radikale Neuausrichtung und Umstrukturierung durchgeführt wird. Und Kollegen entlassen werden.
Für Pharmabranche am unteren Rand.
Wenn ich eine Gehaltserhöhung anspreche, wird mir gesagt, dass ich bereits beim oberen Gehaltsband im Unternehmen sei. Dann erfahre ich aber, dass Kollegen, jüngere, mehr als ich verdienen!
Die meisten Produkte
Siehe oben. Sehr vieles...
... sowie die vielen Fake Bewertungen hier im Portal. Das System ist erkennbar.
Auf die Mitarbeiter hören und handeln!
Maßnahmen nicht nur durch das Marketing und Scheinkommissionen bestimmen lassen ... das ist heiße Luft statt Realität
Man lobt sich gerne selbst in der Führungsebene und tritt nach unten. Maßnahmen werden vom realitätsfernen Marketing entwickelt und der Vertriebsmannschaft/dem Außendienst aufgestülpt. Es ist egal, ob es durchführbar ist oder ob es in der Realität funktionieren kann und zum Erfolg führt oder nicht... Wenn es dann nicht funktioniert, ist der Außendienst Schuld! Und das seit vielen Jahren. Marketing und Führungsebene nicht lernbereit. Man sollte nur mal auf die Personen hören, die draußen im Feld sind, dann würde es klappen. Maßnahmen, die bundesweit nicht zum Erfolg führen, sind falsch gedacht!
Man ist überzeugt, dass man ein gutes Image hat
Naja, es kommen immer mehr Aufgaben dazu, die man in der normalen Arbeitszeit nicht schaffen kann
Kann ich nicht erkennen. Nur durch den firmeneigenen Trainer, keine echte Weiterbildung.
Gehalt am unteren Ende des branchenüblichen. Kein Urlaubsgeld. Die jährliche Inflationszulage fällt magerer aus als in anderen Firmen oder entfällt ganz. Echte Gehaltserhöhungen Fehlanzeige. Prämienregelung zu kompliziert, vieles nicht zu schaffen.
Recht gut weil alle im gleichen Boot sitzen. Und gut, dass es endlich auch einen Betriebsrat gibt.
Nicht so gut. Lieber jung, billig und formbar
Kommt auf den direkten Vorgesetzten an. Leider gibt es große Unterschiede und manche Regionalleiter machen, was sie wollen.
Gerade wird wieder alles durcheinander gewürfelt. Daher eher schlecht. Es gibt leider keinen Zusammenhang mit den großartigen Parolen und Versprechungen von der Website und der gelebten Realität!
Dienstwagenregelung stark verbesserungswürdig.
Es wird kommuniziert, von oben nach unten! Leider wird Kommunikation von unten nach jedoch nicht gehört oder nicht verstanden. Das ist ein echtes Problem.
Nicht interessant, vieles an den Haaren herbei gezogen und aufgezwungen
Tolle Produkte, guter Ruf bei Kunden, Kundenorientierter Service, Transparenz
Nichts
Tagungen optimieren, mehr online, MEG und GEG überprüfen ob diese noch zielführend sind oder nur zeitraubend
Im Außendienst muss man sich selbst organisieren und entsprechend Freiraum schaffen, und das ist hier definitiv möglich, aber von nichts kommt auch nichts
Es könnte noch ein bisschen mehr Teamspirit sein, das geht in der Menge der Mitarbeiter ein wenig unter
Top
Immer Top, sehr flache Hierarchien
Gut
Offene und transparente Kommunikation
Zweifelsfrei
Interessant und abwechslungsreich, auch herausfordernd, aber genau das macht mir Freude an der Arbeit
Wenig Empathievermögen / wenig Wertschätzung für Mitarbeiter
Führungsstil konservativ / dominant
Work- / Life Balance fehlt
Personen in Führungspositionen sollten hier viel mehr in den Focus der GF rücken hinsichtlich ihres Umgangs mit den ihnen unterstellten Mitarbeitenden.
In der Zeit meiner Betriebszugehörigkeit wurde dies versäumt.
Viel Kontrolle, wenig Vertrauen
Kommt zu kurz, wenig Privatleben, viele Überstunden sind selbstverständlich
Von Top bis Hinterhältig - es gibt Gute und Unzumutbare - die Unzumutbaren werden unverständlicherweise toleriert
Viel Gerede, wenig Ergebnisse
Arbeitspensum und Gehalt passen nicht zusammen
Mal so, Mal so….
Dass der Mitarbeitenden-Stamm mit aller Gewalt und ohne Rücksicht auf Betriebszugehörigkeit, Alter oder Berufserfahrung massiv (um fast 25 % bei vormals 1.300 MA in D) reduziert wird.
Mehr Respekt für die Mitarbeitenden, wenn es schon keine "eigenen" Arbeitsplätze/Büros mehr gibt, wenigstens für jede Abteilung einen eigenen Sozialbereich schaffen, damit man sich mit Kollegen austauschen kann und seine Pause auch woanders als in der ungemütlichen Kantine verbringen kann.
Die Atmosphäre in der Abteilung CR ist sehr angespannt und der Arbeitsdruck sehr hoch
Home-Office ist gut möglich und nur zu bestimmten Sitzungen besteht Anwesenheitspflicht. Die Arbeitsbelastung ist nach einschneidender Personalreduktion extrem hoch.
Umwelttechnisch tut die Firma viel, fast alles, was für das Wohlbefinden der Mitarbeiter wichtig ist, wurde abgeschafft bzw. wegrationalisiert.
Der Druck von oben wird auf die Mitarbeitenden weitergegeben, ohne dass der Wille besteht, die Arbeitsbelastung oder die Personalnot zu reduzieren.
Man hat keinen eigenen Arbeitsplatz sondern muss sich für jeden Anwesenheitstag vor Ort vorher einen Schreibtisch buchen. Das reduziert die Bindung zur Firma, weil man überhaupt nichts Persönliches mehr am Arbeitsplatz haben kann, es gibt weder Pflanzen noch Privates, weil man jedesmal woanders sitzt. Man hat nicht einmal mehr einen eigenen Spind o. Ä. und fühlt sich mehr wie eine Nummer als wie ein Mensch behandelt. Es gibt auch keinen eigenen Sozialraum mehr in der Abteilung.
Man erfährt von den Vorgesetzten nicht viel über die wahren Ziele der aktuellen Maßnahmen der GF.
Wenn der Druck nicht so hoch wäre, würden die Aufgaben sehr viel Spaß machen
Tolle Präparate!
Zuviel Tagungen, 2 Produkt-Strategie!
Beim Außendienst direkt ein Stimmungsbarometer abfragen.
Die Stimmung im Team/Region ist gut, ein schönes Arbeiten. Ansonsten fühlt man sich als Außendienst nicht zur Schwabe-Familien zugehörig.
Gehaltserhöhung sind lächerlich, Berufserfahrung und gutes Arbeiten sind nicht unbedingt Grundlage für ein gutes Gehalt.
Gehalt!!!
Das Verhältnis zum Regionalleiter ist sehr gut. Ein wertschätzendes Verhalten der oberen Führungskräfte nach unten fehlt.
Zuviel Tagungen im Jahr ( 3 Grosstagungen a 3 Tage plus 3 Regionstagungen sind einfach zuviel )
Gehalt!!!
Man kann an Tagungen jeden Abteilungsleiter, Chef, Geschäftsführer usw ansprechen und fragen bzw. sich mit ihm unterhalten.
Sehr wenig. Das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Loyalität könnte besser sein. Andererseits ist AD wenig kontrollierbar, vermutlich entsprechende Erfahrungen. Trotzdem sollte man erst einmal vom Guten ausgehen, meine Meinung.
Es könnte Personal in der mittleren Hierarchie massiv abgebaut werden. Und ob man als OTC-Firma unbedingt einen eigenen Arztaußendienst braucht, bezweifle ich stark.
Sehr gut, ich sehe meine Kollegen nur zu Tagungen, Kursen oder Feiern
Außenimage ist sehr gut
Je nach Zielvorgaben ist sie so gut wie nicht vorhanden. Hätte ich Familie und einen Mann könnte ich nicht so arbeiten, wie ich arbeite: auch abends und am Wochenende.
Es gibt Angebote und sie können, je nach Alter, auch genutzt werden
Je nach Regionalleiter Gehaltserhöhung überproportional möglich.
Hinkt noch den Möglichkeiten hinterher: zu viel Deko, zu viele Displays. Zu viele Verpackung usw. soziales: vollen Inflationsausgleich, 4 Brückentage >
Manche sind halt Einzelkämpfer und ein gesundes Mißtrauen ist schon angebracht
Wir werden nicht geschont oder geachtet, alles gut ! Ich fühle mich viel jünger, inmitten der Jugend. Doch bei einem TZ-Altersangebot hätte ich noch 2 Jahre weiterarbeiten können. Gibt aber keins.
Schon ok. Manchmal etwas schwer zu verstehen, warum etwas so und nicht anders gemacht werden soll, aber viele hinterfragen das auch gar nicht.
Sehr gut, wir werden gut versorgt. Allerdings kennt ja keiner meinen Schreibtisch oder meinen Bürostuhl zuhause?
Noch zu verbessern, aber schon viel besser geworden
Ich habe (aus Gründen) nie meine Kollegen gefragt, was sie verdienen. Vermute aber, einen Tausender mehr als ich oder andere Frauen.
Ich finde die Aufgaben spannend und interessant und auch super für die eigene Persönlichkeitsentwicklung.
Interessante Arbeit, in meiner Abteilung sehr selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten,
viele verschiedene Arbeitszeitmodelle, sehr flexibel
Umgang mit Mitarbeitern in schlechten Zeiten, zunehmende "Hire and Fire"-Mentalität.
Mehr Respekt für ältere Mitarbeiter und ihr Knowhow
Mit alten Verträgen sehr gut, wurden in den letzten 10 Jahren sukzessive zurückgefahren bei neuen Verträgen
Es werden auch Kollegen entlassen, die mehr als 30 Jahre in der Firma sind.
In den Führungsetagen überwiegen nach wie vor die Männer, es gibt nur ein weibliches Mitglied im Führungsgremium
Immer, wirklich immer, wird Rücksicht auf die privaten Belange der Mitarbeiter genommen. (Bestimmt Abteilungsabhängig)
Es werden zu viele Schleifen für Entscheidungen getroffen.
Jobrad einführen
So verdient kununu Geld.