27 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bahnanbindung direkt vor dem Gebäude
- Wenn man zeitig kommt, hat man einen kostenlosen Parkplatz für den Tag
- Den Optimismus vieler Kollegen
- wie es vor Jahren mal war
- Perspektive
- Abgänge guter und geschätzter Kollegen
- Kommunikation
Es ist leider einfach schade, wie die aktuelle interne Entwicklung ist.
Gerne würde ich die Firma weiterempfehlen, aktuell kann ich es leider nicht.
Es gibt Mitarbeiter, die mit dem Herzen dabei sind, ich hoffe, dass sie es nicht umsonst machen.
Kleine Benefits würden vielleicht mehr bewirken, als man denkt.
Die Fluktuation bestimmt den Arbeitsalltag.
Das ist Teil des Tagesablaufs geworden.
Das merkt man allen an.
Je nach Abteilung kann man wirklich gut eigenständig seine Tätigkeiten erledigen. Manche Abteilungen werden da sehr genau gescannt, andere können da freier arbeiten. Das gehört aber auch sicher mit zum entsprechenden Aufgabenbereich.
Natürlich ist das Unternehmen auf seinem Gebiet weiterhin Weltmarktführer und Experte. Auch die internationale Präsenz ist cool und nennenswert. Leider kann dieses Image nach innen aktuell nur bedingt bestätigt werden.
- 1 Tag Homeoffice pro Woche
- Bei >50km Anfahrt oder entsprechender Absprache auch 2 Tage pro Woche. Das ist nicht zeitgemäß. Kommt aber natürlich darauf an, ob man gerne ins Büro fährt oder lieber Remote arbeitet. Je nach Anfahrtsweg ist man oft über eine Stunde unterwegs je Strecke.
- Gleitzeit ist vorhanden, aber eben auch nicht mehr als Standard heutzutage
Servicetechniker werden regelmäßig geschult. Office-Mitarbeiter weniger. Selbst wenn das einen finanziellen Hintergrund hat, könnte man doch Wissen bündeln und einander gegenseitig schulen / helfen.
- Kaffee zahlt man selbst
- Wasserspender gibt es
- Automaten zum Essen kaufen gibt es
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Die Gehaltsschere klafft stark auseinander
- Wasserstoffprodukte reichen für die Umweltbilanz nicht aus
- als produzierenden Unternehmen hat man hier viele Optimierungsmöglichkeiten
Einige Kollegen halten alles am Laufen und geben sich wirklich noch Mühe. Andere haben resigniert und machen ihr Soll.
Je nachdem wie sympathisch man empfunden wird.
Der Nasenfaktor entscheidet.
Es gab gute Vorgesetzte. Leider sind diese vereinzelt nicht mehr für die Firma tätig. Es gibt vorbildliche Führungskräfte, diese sind jedoch leider die Ausnahme.
Offene Kommunikation und Mitarbeitersupport ist hier das Stichwort.
Gerne doch auch mal Vorschläge von Mitarbeitern anhören und bedenken, sie sind schließlich die Experten auf ihrem eigenen Gebiet und wollen einen Teil zum Erfolg beitragen.
- Laute Großraumbüros ohne Noise Cancelling Kopfhörer
- Gebäude ist nicht mehr einladend und teilweise veraltet trotz der Modernisierung der Grossraumbüros
- Die Klimaanlage ist top
- Ideen zur Digitalisierung wurden in den letzten 3 Jahren vorangetrieben, sind aber noch ausbaufähig
Wenn jemand etwas wissen soll, erfährt er es. Ansonsten hängen die wichtigen Dinge am schwarzen Brett.
Information machen jedoch schnell die Runde. Gerüchte leider auch.
Hier könnte man viel verbessern.
Mehr als 90% Männer im Unternehmen; Tendenz steigend, da die Frauen gehen.
Frauen in Führungspositionen sind die Ausnahme.
Gehaltstechnisch gibt es große Unterschiede.
Das passt natürlich, je nach Beruf und Tätigkeitsfeld. Darüber darf sich jeder Mitarbeiter selbst im Klaren sein.
Die offene und transparente Kommunikation sowie die wertschätzende Unternehmenskultur. Engagement und Eigeninitiative werden gesehen und anerkannt. Die Führungskräfte geben Orientierung, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und schaffen ein positives Arbeitsumfeld.
Verbesserungspotenzial gibt es wie in jedem Unternehmen bei einzelnen Prozessen, insgesamt werden Herausforderungen jedoch konstruktiv angegangen und gemeinsam gelöst.
Den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen, erfolgreiche Maßnahmen kontinuierlich ausbauen und die bestehenden Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende weiter stärken.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit motivierten Mitarbeitenden und einem positiven Miteinander. Die Stimmung im Unternehmen ist geprägt von Zusammenarbeit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Wir sind Weltmarktführer und im Markt respektiert.
Flexible Arbeitsmodelle und ein verständnisvoller Umgang mit persönlichen Anliegen ermöglichen eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben. Überstunden sind die Ausnahme und werden fair behandelt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum. Neue Ideen werden begrüßt und Mitarbeitende werden ermutigt, Prozesse aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Überdurchschnittliche Vergütung, viele Benefits.
Wir sind marktführer und Innovationsführer im Bereich Wasserstoff, grüner geht es nicht. Außerdem bauen wir riesige Wärmepumpenanlagen, da gehen wir mit gutem Vorbild voran.
Sehr guter Teamgeist und hohe gegenseitige Unterstützung. Informationen werden offen ausgetauscht, und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Tadelllos.
Führungskräfte übernehmen Verantwortung, fördern ihre Teams und gehen mit gutem Beispiel voran. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, Feedback wird konstruktiv gegeben und Mitarbeitende werden fair behandelt.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit motivierten Mitarbeitenden und einem positiven Miteinander. Die Stimmung im Unternehmen ist geprägt von Zusammenarbeit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt.
Offene, ehrliche und direkte Kommunikation auf allen Ebenen. Erfolge und Herausforderungen werden gleichermaßen transparent angesprochen und gemeinsam bearbeitet.
Wir sind ein internationales Unternehmen und das merkt man auch. Jeder ist hier wilkommen. In Summe ist die Mannschaft eher männlich geprägt, das ist in einem technisch orientierten Unternehmen wahrscheinlich normal.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum. Neue Ideen werden begrüßt und Mitarbeitende werden ermutigt, Prozesse aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Fair, interessante Arbeit
Mehr Training
Gut. Wir sind ein gutes Team.
Marktführer, tolle Produkte.
Prima Kollegen. Jeder hilft dem anderen.
Bin zufrieden
Großraumbüro. Keine Barrieren
Sehr abwechlungsreich
Dringend mal ein Führungsseminar belegen und lernen, wie man Mitarbeiter richtig führt! Empathie kann man leider nicht erlernen... aber der respektvolle Umgang sollte wohl wenigstens machbar sein.
Mehr Schein als Sein. Fürs Image werden Bewertungen gefakt und man suhlt sich in Selbstdarstellung.
Die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich. Zudem gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen täglich ihr Bestes geben.
Mangelnde Transparenz in der Kommunikation, fehlende Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende und eine obsolete Führungskultur, die häufig Unsicherheit statt Orientierung schafft.
Hinzu kommen veraltete Arbeitsbedingungen, geringe Entwicklungsmöglichkeiten und ein hoher Druck hinsichtlich Überstunden und Anwesenheit.
Eine offenere und ehrlichere Kommunikation, moderne Arbeitsbedingungen sowie eine stärkere Förderung von Leistung und Eigeninitiative würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.
Ebenso sollten Führungskräfte stärker in die Verantwortung genommen, flexible Arbeitsmodelle akzeptiert und Entwicklungsperspektiven unabhängig von personellen Abgängen geschaffen werden.
Marodes Gebäude, sinkende Standards und ständige Personalabgänge prägen den Alltag. Viele Kollegen haben Angst um ihren Job oder innerlich längst aufgegeben.
Nach außen professionell, intern ernüchternd. Das Selbstbild des Unternehmens und die Realität klaffen weit auseinander.
Überstunden gelten faktisch als Pflicht. Wer krank ist, muss sich rechtfertigen, wer Homeoffice möchte, stößt auf Widerstand.
Förderung findet kaum statt. Aufstiegschancen entstehen meist erst, wenn eine Führungskraft geht und ihre Stelle nicht extern besetzt werden soll.
Das Gehalt kommt zuverlässig. Die Unterschiede bei der Bezahlung sind jedoch teilweise schwer nachvollziehbar.
Weder beim Umweltbewusstsein noch bei sozialer Verantwortung setzt das Unternehmen überzeugende Akzente.
Das Gebäude ist nicht barrierefrei, der Verkauf von Gasheizungen steht im Widerspruch zu nachhaltigen Zielen und Mitarbeiterinitiativen werden kaum bis gar nicht gefördert.
Ein Teil der Belegschaft trägt den Laden, andere wirken dauerhaft im Leerlauf. Gerüchte verbreiten sich schneller als offizielle Informationen.
Viele Ältere zählen die Jahre bis zur Rente. Andere sorgen sich permanent um ihren Arbeitsplatz oder die Zukunft des Unternehmens.
Verantwortung wird oft vermieden, Kontrolle dagegen nicht.
Einzelne Führungskräfte handeln nach eigenen Regeln, genehmigen sich Sonderrechte und erwarten gleichzeitig von Mitarbeitenden die strikte Einhaltung von Vorgaben.
Entscheidungen werden verschleppt, Fehler auf andere abgewälzt und Kritik teilweise öffentlich geäußert. Während Verstöße von Mitarbeitenden konsequent verfolgt werden, bleiben fragwürdige (geschäftsschädigende) Entscheidungen auf Führungsebene häufig folgenlos.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass im Unternehmen mit zweierlei Maß gemessen wird.
- Dreckiges Gebäude
- Laute Großraumbüros
- Veraltete Möbel und Technik
- Umständliche Systeme
- Schleppende Digitalisierung
Erfolge werden laut verkündet, Probleme möglichst leise. Schlechte Nachrichten landen lieber am Schwarzen Brett als in einem offenen Gespräch mit der Belegschaft.
Frauen in Führungspositionen sind die Ausnahme. Jüngere Mitarbeiter finden kaum Gehör, Themen wie Schwangerschaft oder Krankheit werden teilweise negativ kommentiert.
Neue Ideen werden schnell ausgebremst. Erwartet wird vor allem, bestehende Abläufe widerspruchslos auszuführen.
Einfach mal den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zuhören.
Gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht gehen lassen, die einen guten Job machen.
Okay
Flexible Arbeitszeiten, aber es gibt nur ab 50 km einen zweiten HO-Tag. Macht keinen Sinn, da auch Leute, die über 20 oder 30 km fahren meistens länger brauchen. Gleichberechtigung ist anders!!
Eigentlich gar nicht
Okay
Gut
Ist okay
Zum Teil keine Entscheidungen
Großraumbüro. Zu Hause arbeitet man entspannter.
Würde mir mehr transparenz wünschen
Ist okay
Geht so
Eigenständigkeit
Kommunikation intern in Köln eher schlecht
Sehr unterschiedliche Gehaltslevel. Leistung und langjährige Berufserfahrung wird nicht entsprechend anerkannt
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen
Mehr kommunikation
Und vor allem faire aufteilung an arbeit und gehalt
Ist ok
Naja
Hahahah NO
Hahahahah NO
Naja wir verkaufen geräte mit erdgas
Man hilft sich gegenseitig
Betriebsrat entscheiden und wir müssen akzeptieren
Unfäire aufteilung
Man wird nicht erhört
Im service ist man autark und unabhängig, das gefällt mir.
Unfaire Lohn Verteilung, Fuhrpark Management verbesserungsbedürftig, Niederlassung in Köln sehr marode.
Bessere Planung, bessere Disposition, heruntergekommene Niederlassung modernisieren, Lohn Gleichheit
Pünktlich Lohn
Gute Autobahnanbindung
Man hat viel Freiraum wenn man seine Aufgaben erfüllt
Kantinenessen
Parkplätze sind extrem schmal
Nur 1 Tag Homeoffice / als Teamleiter 2 für die heutige Zeit zu wenig.
Lange Arbeitstage mit vielen Überstunden da die Programme veraltet sind und somit viel Zeit verschwendet wird.
1 Person in der Personalabteilung, wenn ihr was passiert oder Sie krank oder im Urlaub ist, dann ist das Drama groß.
Keine Mitarbeiter benefits - wünschenswert Urbansport
Geld investieren für neue Selbstständig arbeitende Programme. So viel Arbeitszeit geht verloren für dumme mühsame Aufgaben, die jedes Programm von alleine machen sollte. Es wird Geld für extrem viel Briefpapier Umschläge und Briefmarken ausgegeben. Dabei wollen mindestens 80% der Kunden die Rechnung digital haben. Das ist leider nicht das einzige Manko. Es wird nicht nur bei Rechnungen sondern auch bei vielen anderen Aufgaben unnötig viel Zeit verschwendet. Auch mal Gespräche zu Mitarbeitern suchen, diese können wiedergeben wo Probleme liegen. Teamleiter halten sich gerne geschlossen und verneinen alles um nicht auszufallen und unterm Radar zu laufen.
Mehr teamevents um den Zusammenhalt zu fördern. Weihnachtsfeier.
Mal eine Mitarbeiter Abfrage ANONYM machen um zu sehen wo was besser gemacht werden kann.
Teamleitung hält sich gerne zurück um nicht aufzufallen. Hat prinzipiell sowieso keine Entscheidungskraft. Dementsprechend hat man seine Ruhe wenn’s läuft und somit „freiraum“. Sehr hoche Fluktuation, innerhalb der letzten 18 Monate haben 75 Leute gekündigt.
Es geht nicht um wissen, sondern wie lange man schon der Firma treu ist. So wird such gearbeitet.
Die einen sagen, die Firma fährt mit Vollgas gegen die Wand und dem Arbeitgeber ist es egal. Die anderen sagen, das wird wieder und der Arbeitgeber regelt das schon.
1 Tag Homeoffice die Woche, egal wie weit die Anfahrt ist. Bei mir sind es one way 50 km. Die Teamleitung hat 2 Tage Homeoffice die Woche. Für die heutige Zeit meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar. Jährlich wird Kurzarbeit für mehrere Monate beantragt und durchgeführt. Dieses Jahr gab es nur 3 Monate ohne. Durch langjährige Mitarbeiter weiß ich da es wohl „normal“ ist und diese das schon das 16 mal erleben. So holt der Mann sich das Geld vom Staat zurück.
Aufstieg sehr sehr sehr schwer. Außer man ist lang genug dabei. Wissen ist nicht von Bedeutung, es wird der Mitarbeiter zum Tesmleiter gemacht der am längsten dabei ist.
Gehalt ist vollkommen in Ordnung und wird pünktlich ausgezahlt.
Kann ich nicht wirklich beantworten.
In den Abteilungen ist absolute Grüppchenbildung + Neid. Man macht andere schlecht um selbst besser dazu stehen. Keiner gönnt dem anderen was. Der zweite Stern ist für die paar Kollegen die ganz in Ordnung sind.
Die Firma hat sehr sehr viele alte Kollegen. Diese werden auch geschätzt und gerne eingestellt.
Es wird entschieden und nicht kommuniziert. Auf Bedürfnisse wird nicht eingegangen.
Der Altbau sieht aus wie ein langer Gang und besteht komplett aus Fenstern von beiden Seiten ohne Klimaanlage, dort sitzen Zirka 10 Personen und müssen bei unaushaltbaren Temperaturen im Sommer dort arbeiten da Homeoffice nur einen Tag , komme was wolle , erlaubt ist. Der Chef kommt rein und sagt man ist das heiß hier und geht zurück in sein klimatisiertes Büro. Von außen fällt das Gebäude gefühlt auseinander. Risse an den Wänden und die Farbe splittert komplett ab. Der Rest des Gebäudes ist von innen relativ modernisiert und auf dem neusten Stand. Das einzige Manko sind zum Teil die Programme welche sehr veraltet sind.
Es wird entschieden und fertig!
Es ist eine sehr männerdominierte Branche. Ich würde nicht von direkter UNgleichberechtigung sprechen, jedoch haben es Frauen mit Kind sehr sehr sehr schwer. Diese werden nach der Elternzeit auch gerne in andere „leichte“ Abteilungen gesteckt. Seit neustem die erste weiblich besetzte Teamleitung im Einkauf. Diese ist eher aus Not entstanden, da die Männlichen Kollegen nach und nach gekündigt haben. Seit Mai haben uns in dieser Abteilung 3 Herren verlassen.
Viele sehr alte Mitarbeiter die kurz vor der Rente stehen. Diesen soll man folgen. Neue, moderne Programme und Ideen die das Arbeitsleben erleichtern sind unerwünscht. Man hat zu folgen da es ja schon 45 Jahre so funktioniert hat. Systeme extrem veraltet, man möchte kein Geld dafür in die Hand nehmen.
Vorhandene Aufgaben sind teilweise viel zu viel. Man bekommt diese im Winter zur hoch Saison nicht alleine bewältigt und muss sich Hilfe durch den Teamleiter suchen. Wenn dann einer Krank wird, ist die Aufgabe unlösbar.
So verdient kununu Geld.