7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht gekündigt, auch wenn man lange krank und in der Probezeit ist.
Großer Fachpersonal-Mangel. Niemand ist für irgendwas zuständig, angefangen beim Geschäftsführer über Personalreferentin, technischen Leiter, pädagogische Leiterin. Wenn man engagiert ist und etwas verbessern möchte, wird man von Pontius zu Pilatus geschickt, und am Ende ist man selber schuld, wenn's nicht funktioniert. Der persönliche Einsatz wird auch in keiner Weise entlohnt oder anerkannt, es ist am besten, sich ahnungslos zu stellen.
Eine Software-Umstellung ist hier ein Drama. Die Geschäftsführung entscheidet sich in Absprache mit dem IT-ler für eine Software, ohne Absprache mit den betreffenden Mitarbeitern. Dementsprechend passen die Softwares nicht zu den Gegebenheiten in der Firma, oder die IT kann den Export nicht ermöglichen, oder die Software kann selbst gar nichts erkennen, ohne dass man ihr jedes einzelne Detail beibringt, und das zu Zeiten der KI. Der ursprünglich ernannte Projektleiter aus der IT ist plötzlich kein Projektleiter mehr, wenn es schwierig wird, zieht sich zurück, statt Ärmel hochzukrempeln und Einsatz zu zeigen (falls er überhaupt je solche Ärmel zum Hochkrempeln besessen hat). Im Ergebnis werden halbgare Programme mit Zustimmung des Geschäftsführers auf die Mitarbeiter losgelassen, die sich damit irgendwie rumschlagen müssen.
Das Internet ruckelt ständig, man starrt des Öfteren das Kreisel an. IT hat Citrix eingeführt und alle geschult, um später festzustellen, dass nicht alle Programme damit laufen. Gleichzeitig gibt man sich aber modern, propagiert Chat GPT und papierloses Arbeiten, nimmt den Verwaltungsmitarbeitern den Drucker weg, stellt diesen lieber im Wohnheim oder in einer Außenwohngruppe auf, ohne einen alternativen Dokumenten-Versandkanal anzubieten. Man versucht also das Dach auszubauen und feilt an der Deko für Fassade, weil niemand da ist, der das Fundament bauen kann – man muss kein Architekt sein, um vorauszusehen, dass hier jedes Projekt zum Scheitern verurteilt ist.
Den Betriebsrat unbedingt abwählen, anders wird sich zu Gunsten der Mitarbeitenden nichts ändern, und die Wahlen und Beschlüsse auch kontrollieren.
Unprofessionell
Fähiges Personal bewirbt sich hier sehr selten. Die sogenannte "Personalabteilung" ist nur für Arbeitsverträge ausdrucken und Lohndaten ans Steuerbüro weiterleiten zuständig. Es ist niemand da, der irgendeine Frage vernünftig beantworten oder eine Abrechnung lesen und deuten kann, und das, obwohl das Unternehmen nicht gerade 20 Mitarbeiter zählt. Bei Fragen wird man noch angemotzt, zusammengeschrien, vermutlich aus Unfähigkeit die Fragen beantworten zu können, und niemand kann diesem Zustand Einhalt gebieten.
Das Porto, Papier und Toner für die völlig unnütze postalische "Einladung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement nach §64 SGB IX" nach 6 Wochen Krankheit könnt ihr euch sparen, niemand ist hier daran interessiert, dass es dem Mitarbeiter gut geht. Auch mit 80 Überstunden auf dem Arbeitszeitkonto werden noch mehr Überstunden gefordert. Auch derzeitiger Betriebsrat wird sich niemals aufs dünne Eis begeben, die Arbeitnehmerseite vertreten und seine eigene bequeme Muss-Nicht-Arbeiten-Position gefährden.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Man sorgt schon für den entsprechenden Arbeitsumfang. Betriebsrat-Beschlüsse dürfen hier angezweifelt werden, ob alle Mitglieder zugestimmt haben und diese zum Zeitpunkt des Beschlusses auch Mitglieder des Betriebsrats waren.
Kollegen sollen Neulinge schulen, obwohl es teure kaufmännische Leitung, gleichzeitig Geschäftsführer, gibt. Der Leitsatz scheint hier zu sein: „Das haben wir schon immer so gemacht“, also das, was der Stellenvorgänger vor über 20 Jahren beigebracht hat. Wenn man den Satz zumindest nicht von teuer bezahlten „Leitern“ hören würde und diese das Personal fachlich lenken könnten – das ist aber leider nicht so, und die Rede ist auch von den höchsten Leitern, die sich leider als Halbleiter entpuppen – Entscheidungen treffen, aber an der Umsetzung hapert's, Rechte genießen, Pflichten vermeiden. Wenn diese Leiter eine Ware wären, könnte man sagen: „Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht“.
Es gibt ständig interne Zwangsschulungen, die mir nur Zeit rauben - Tonerwechsel im Drucker, Gewalt-, Eskalationsschulungen für den Umgang mit Behinderten, jährliche Gefahrstoffschulung. Meine Arbeit muss ich dann in meiner Freizeit mit unbezahlten Überstunden nachholen.
Eine externe fachspezifische Schulung hatten ich und Kollegen aus meinem Bereich hier nie.
Betriebsrat wird hier regelmäßig geschult, mit Unterbringung in einem Schloss mit Vollpension.
Den Mitarbeitern wird verschwiegen, dass ihnen ein Überstundenzuschlag zwischen 15-135% zusteht (§8 Abs. 1 in Verbindung mit §7 Abs. 7 TVöD-B). Auch der Krankengeldzuschuss wird vom Personaler bzw. Betriebsrat nicht von sich aus angesprochen (§22 Abs. 2 TVöD-B). Die Mitarbeiter müssen das selbst wissen und einfordern.
Es gibt vereinzelt Tankgutscheine bis zu 50€, jedoch nicht für alle. Manche bekommen ständig Tankgutscheine, andere nie.
Geburtstagsgutscheine gibt es für Angestellte nicht.
13. Monatsgehalt hatte ich hier nie. Das Leistungsentgelt wird nicht mal in der Höhe von 2% der ständigen Monatsentgelte des Vorjahres aller Beschäftigten nach Tarif gezahlt, wie es mitgeteilt wird. Die Gesamthöhe der ständigen Monatsentgelte aller Beschäftigten (fällt nicht unter Datenschutz) wird auch nicht mitgeteilt, um die Transparenz und höhere Zahlungen zu verhindern.
Laut TVöD-B (§18 Abs. 3) sind aber bis zu 8% möglich, hier ist nur der Einsatz des Betriebsrats notwendig, um ein höheres Leistungsentgelt zu vereinbaren. Dazu braucht man nur noch einen Betriebsrat, der sich dafür einsetzt.
Den ständig unnötigen Fahrten in der Gegend kann niemand Einhalt gebieten, besonders mit den Wohnheim-Fahrzeugen.
Feindschaften zwischen den Abteilungen, die auch gefördert werden, um Kommunikation zu vermeiden, Lästereien hinter verschlossenen Türen.
Ältere Kollegen werden oft versetzt bzw. ihnen wird das Arbeitsumfeld unangenehm gestaltet, besonders gern, wenn im Arbeitsvertrag kein genauer Arbeitsbereich angegeben ist.
Man wird mit den Schwierigkeiten allein gelassen, als ob es meine persönlichen Probleme wären. Lästereien werden sogar von der Geschäftsführung weiter getragen.
In den Büros wird manchmal monatelang nicht geputzt. Fenster werden Jahre nicht geputzt. Die Pausenküche, Kühlschrank, Mikrowelle und Backofen in der Verwaltung sind verdreckt und es gibt niemanden, der das regelt. Kaffeekonsum ist je nach Standort unterschiedlich geregelt: in der Hauptverwaltung kostet der Kaffee 50 Cent (Strich-Liste hängt an der klebrigen Küchenfront), in der Otto-Hahn-Str. in einem Automaten 30 Cent, die Mitarbeiter aus der Werkstatt in der Riedsteige lassen sich Kannen Kaffee plus Kuchen aus der Küche umsonst liefern, in der Rudolf-Diesel-Str., FDS, wurde eine Padmaschine aufgestellt und die Mitarbeiter bringen selbst ihre Pads mit, Milch und Zucker werden von der Schwarzwaldwerkstatt bezahlt, Wohnheimmitarbeiter trinken den Kaffee und essen Imker-Honig, die für die Bewohner gekauft wurden, der Betriebsrat wird natürlich umsonst im hauseigenen Cafesito mit allem verköstigt, um ihn arbeitgeberfreundlich zu stimmen - je nach Vorgesetzten und sein Freundschaftsgrad zu den oberen 3.
Raucher müssen lt. einer Richtlinie beim Rauchen ausstempeln, das wird aber wieder je nach Freundschaftsgrad kontrolliert.
Nützliche Informationen erfährt man über Flurfunk, obwohl es Intranet gibt. Personaleinstellungen werden im Intranet veröffentlicht, nicht jedoch Austritte. Es gibt ständig praxisferne Leitlinien, aber die Praxisferne wird erst nach Veröffentlichung bewusst, weil sie von praxisfernen Leuten verfasst werden. Verwaltungstreffen wurde abgeschafft, Kommunikation wird nicht gefördert.
Männer werden grundsätzlich höher in der Tariftabelle eingruppiert. Mitarbeiter mit der gleichen Bildung und Verantwortung sind sehr unterschiedlich eingruppiert, der Freundschaftsgrad zu den oberen 3 ist ausschlaggebend. Überhaupt wird die Eingruppierung offensichtlich wie mit dem Kaffee gehandhabt, s. Kapital Arbeitsbedingungen, mal so, mal so.
Wenn man seine Arbeit gern macht, wird einem immer mehr Arbeit von Kollegen aus anderen Abteilungen auferlegt, weil diese fachlich nicht dazu in der Lage sind. Arbeitet man schnell, weil sich viel aufgestaut hat, wird kein neues Personal eingestellt und der Arbeitsumfang wird zum Standard. Eine Urlaubsvertretung habe ich nie, es bleibt alles liegen, bis ich wieder komme.
Behinderte mit einem Betreuer grasen als "Freizeitbeschäftigung" die Supermärkte in ganz Dornstetten oder Möbelhäuser im Umkreis von 50km ab und kaufen unnützes Zeugs auf Kosten der öffentlichen Gelder.
Heimleitung dringend austauschen!
Diese ist unter aller Würde! Der Ton hier seitens der Heimleitung ist herablassend, Frech und sogar beleidigend gegenüber Bewohner, Angehöhrigen und Mitarbeiter. Hier hat nur Sie die Krone auf! Betriebsrat und Geschäftsführung wissen bescheid, schauen weg und schützen sich gegenseitig.
Die Einrichtung war früher richtig gut und hatte einen tollen Ruf. Mittlerweile ist der Ruf in der Umgebungen ruiniert und es herrscht eine hohe Fluktuation unter den Mitarbeitern.
Gibt nur Überstunden, dein Privatleben oder Kinder interessieren hier niemanden. Überstunden werden gern Still und heimlich vom Konto gestrichen, Zuschläge "vergessen" auszubezahlen. Die Personalabteilung gibt sich unwissend, die Führungskräfte zucken mit den Schultern und der Betriebsrat kann NIE etwas machen. Noch nie so einen Arbeitsgeberfreundlichen Betriebsrat gesehen....ein Schelm wer hier bei den Wahlen böses denkt!
Niemanden würde ich diesen Arbeitgeber empfehlen! Karriere und Weiterbildungen sind ein Fremdwort!
Das hier sollte eine Soziale Einrichtung sein wo Menschen mit Einschränkungen würdevoll behandelt werden. Das ist absolut nicht der Fall! Es gibt viele freundliche Mitarbeiter die sich stets bemühen, aber mit solchen Führungskräften ist das eine Zumutung!
Respektlos und herablassend älteren und kranken Kollegen gegenüber. Aber wenn Sie krank ist dann sollen alle Mitfühlen und Verständnis zeigen
Bewohner werden hier von den Heimleitung regelmäßig herablassend und beleidigend behandelt, diese können sich ja auch nicht wehren. Hier fallen Wörter wie du kannst nichts, du bist nichts, und andere Wörter für stark Übergwichtig und Minderinteligent. Mit den Mitarbeitern wird genauso umgegangen...nur Sie kann alles, alles anderen sind Faul und unterbelichtet
Gibt es nicht...nur Sie will alles Wissen, aber selbst erfährt man nichts. Falls doch dann nach Art eines Marktschreiers
Sinnstiftende Beschäftigung für Behinderte.
5% Mitarbeiterrabatt in der betriebseigenen Kfz-Werkstatt.
Gemütliches betriebseigenes Cafe im Industriegebiet, jedoch ohne attraktive gastronomische Eigenkreationen. 10% Rabatt für Mitarbeiter.
Gemeinsames Beten wird angeboten.
Zu wenig Fachpersonal, zu viele Quereinsteiger, die nach dem Quereinsteigen aber auch nicht geschult bzw. geleitet werden und die Entscheidungen für andere treffen dürfen.
Überstundenzuschlag wird nicht gezahlt, obwohl im Tarifvertrag geregelt.
Jobrad-Leasing wird nicht unterstützt, obwohl das Unternehmen ein Radgeschäft betreibt.
Fachpersonal einstellen. Unerwartete Arbeitseinsätze abschaffen. Mehr planen.
Statt ständig neue Richtlinien auszudenken, um das Personal noch mehr einzuengen, und Geld für Werbevideos auszugeben, um neues Personal zu rekrutieren, neue Ideen einbringen, um das vorhandene Personal wertzuschätzen und zu halten.
Beispiele gibt es viele: kostenlose Getränke, Obst, Tankgutscheine, Gutscheine zum Geburtstag.
Klare Strukturen einführen. Manche Mitarbeiter entscheiden selbst, was sie machen und was sie lieber lassen und müssen keine Einmischung der Geschäftsführung befürchten. Das führt zu Chaos.
Manche Führungskräfte haben einen Ton drauf, den man nur bei Marktschreiern in Marrakesch erwarten würde. Ein Gespräch auf Augenhöhe - weit gefehlt. Oft rührt es daher, dass diese Kraft keine Auskunft geben kann aufgrund von fehlenden Fachkenntnissen, die ihrer Stelle entsprechen würden.
Die Berechnung des Leistungsentgelts ist völlig intransparent. Es gibt ein Schreiben mit einem Betrag, der ausgezahlt wird. Die genaue Formel, wie dieser Betrag zustande kommt, wird aber nicht angegeben. Der Auszahlungsbetrag wurde ja irgendwie ausgerechnet. Welche Gründe gibt es, die Berechnungsformel nicht anzugeben?
Bei insgesamt über 500 Mitarbeitern gibt es niemanden, der eine Auskunft zu ZVK geben kann.
Der Gleitzeitkorridor wurde bei Vollzeit von 24 auf 80 Std. erhöht. Überstundenzuschlag wird nicht ausbezahlt, zumindest nicht freiwillig.
Der Betriebsrat ist dazu da, um die Interessen des Arbeitgebers zu vertreten. Ich weiß nicht, wer ihn immer wieder wählt.
Es gibt ganze 4 Termine Rückenschule im Jahr, die im Haus nach dem Ausstempeln besucht werden dürfen. Sonstige Gesundheits-Maßnahmen werden nicht unterstützt, obwohl gegenüber dem Hauptsitz ein Fitness-Studio liegt.
Flexible Arbeitszeiten. Keine Kernzeiten, dafür zählt der Arztbesuch nicht als Arbeitszeit. Home-Office ist möglich, aber nicht immer und nicht für alle, mit einer Vorankündigung von 2 Arbeitstagen. Es wird verlangt, den Laptop immer von zu Hause wieder ins Büro mitzubringen.
Man muss sich selbst darum kümmern.
Leistung spielt hier keine Rolle.
Eingestellte Freunde werden bevorzugt, was Arbeitsvolumen und auch die Einordnung in die Entgeltgruppe angeht. Den "Nichtfreunden" wird eine Tages-Arbeitsleistung abverlangt, die in 24 Std. nicht zu bewältigen ist.
Für ausgewählte Mitarbeiter gibt es Tankgutscheine, aber nicht immer und nur auf Nachfrage.
Zu Geburtstagen gibt es nichts. Es gibt Arbeitgeber, die aus Wertschätzung zum Geburtstag z.B. einen Restaurant-Gutschein schenken.
Raucher müssen ausstempeln und die Zeit nacharbeiten.
Müll wird getrennt.
Nicht mehr viele da, mit denen man zusammenhalten möchte...
Insgesamt freundlich, aber nicht sehr interessiert. Es wird zwar zugehört, aber letztendlich entscheidet der Geschäftsführer ohne Beratung mit den zuständigen Mitarbeitern. Man kann sich also die Zeit für Gespräche sparen.
Zwei Bildschirme, höhenverstellbare Tische. Die IT-Landschaft ist sehr vielfältig, jedoch fühlt sich der Leiter nicht für die Anwendungen zuständig, auch sonst zeigt niemand Interesse daran, die Systeme richtig bedienen zu können, und so läuft alles irgendwie, nur nicht optimal. Es werden Projekte angefangen, ohne sich mit den Mitarbeitern abzustimmen, die mit den Programmen später arbeiten sollen, um das teure Projekt, nachdem es unter realen Bedingungen nicht funktioniert, evtl. einzustampfen.
Hauptsächlich per E-Mail.
Es wird immer versucht, unbemerkt mehr Arbeit aufzuzwingen. Oft wird die Arbeit von ausscheidenden Mitarbeitern auf die restlichen Mitarbeiter verteilt bzw. gehofft, dass diese das schon machen werden.
Es herrscht ein sehr freundliches, kollegiales und respektvolles Miteinander. Neben der Erledigung des Tagesgeschäftes bleibt auch der Mensch im Fokus. Hier wird nicht groß über Work-Life-Balance gesprochen, das wird intuitiv gelebt.
Meinen Beobachtungen nach kommen die Kolleginnen und Kollegen gerne in die SWW, es gibt eine positive Grundstimmung dem Unternehmen gegenüber, lange Betriebszugehörigkeiten bestätigen dies.
Wie schon gesagt, wird gelebt. Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home-Office, Überstunden nur in "Notfällen" - auch in privaten "Notfällen" sehr flexibel - TOP
Ich kann hier nur für mich sprechen. Alle im Rahmen der Einarbeitung und für das weitere Tun notwendigen Schulungen und Workshops wurden genehmigt und bereitgestellt, echt klasse!
Öffentlicher Dienst...ist tariflich geregelt...liegt dadurch natürlich unter den in der Industrie gezahlten Vergütungen. Das weiß man aber, wenn man in eine solches Unternehmen wechselt. Es gibt die üblichen Sonderzahlungen. Die Gehälter werden stets pünktlich überwiesen.
Saubere Mülltrennung; Ökologischer Bezug von Energie; Firmenwagenflotte wird, so weit wie möglich, auf E-Mobilität umgestellt. Die Unternehmenspraktiken im Umgang mit unseren Kunden, Lieferanten und Konkurrenten beruhen auf Fairness.
Ja...alles im üblichen Rahmen. Angestellte und auch Beschäftigte pflegen einen fairen und ehrlichen Umgang miteinander. Es gibt, wie in jedem anderen Unternehmen auch, vereinzelt zwischenmenschliche Dissonanzen, für ein Unternehmen in dieser Größe aber alles im grünen Bereich. Seitens der Geschäftsleitung wird viel für ein gutes Kollektiv organisiert (gemeinsame Ausflüge, Feste, Feiern).
Ohne jede Beanstandung...keine Unterschiede zum Umgang mit jüngeren Mitarbeiter (-innen).
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist sehr wertschätzend, respektvoll, immer ein offenes Ohr...auch für Neues, man wird in Entscheidungen mit einbezogen und erhält Handlungsspielraum. Sehr gut!
Es steht alles, was man zum Arbeiten benötigt, zur Verfügung (Licht, Wärme, Kantine, Kaffee, Wasser). Sehr schätze ich den höhenverstellbaren Schreibtisch, auch der Umfang und Funktion der IT ist auf Stand.
Die Kommunikationswege sind in der Tat etwas "frei" und nicht bis zum Letzten durchorganisiert...aber...es funktioniert in Summe doch sehr gut, die Angestellten haben jederzeit ein offenes Ohr füreinander, somit werden resultierende Themen zügig und dann doch effizient und schnell gelöst.
In einer sozialen Einrichtung wie der Schwarzwaldwerkstatt eine Selbstverständlichkeit...die Führungsmannschaft ist bunt, ich konnte bisher keinerlei Unterschiede in der Gleichberechtigung zwischen unterschiedlichen Personengruppen feststellen. Wirklich großartig ist der Umgang mit den behinderten Menschen, die Fürsorge und die Nutzung vielfältigster Möglichkeiten, diese Menschen zu fördern und ihnen einen würdigen Alltag zu bescheren. Großer Respekt vor allen Beteiligten, vor allem vor den Führungskräften in den Gruppen.
Vielfältiges Aufgabengebiet mit immer wieder neuen Herausforderungen nach klasse Einarbeitung. Man hat selbst Spielraum, seinen Tag zu gestalten um die Dinge effektiv erledigen zu können und freut sich so täglich auf die Arbeit im Büro und außerhalb dessen. Die Arbeit mit und für die behinderten Menschen macht unheimlich Spaß und gibt einem im Arbeitsalltag viel zurück.
Immer ein offenes Ohr für Verbesserungen, Probleme im Arbeitsalltag und persönliches.
Personalentscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar bzw konsequentlos
Grundlegende Mitarbeiterschulungen, damit die zu Verfügung stehenden Werkzeuge genutzt werden.
Unsere Mitbewohner und Werkstattmitarbeiter, sie sind es wieso ich noch hier arbeite. Kenne viele seit über 10jahren und habe genau so viele ins Herz geschlossen. Hier zu arbeiten bedeutet eben auch mit den Bewohner zu fühlen, hier ist man mehr als nur Teamleiter oder Betreuer...hier bist du Bruder, Vater, Freund und Lehrer (Auch wenn das die Führung ungerne sieht). Jeder dieser Menschen ist einzigartig und verdient viel mehr als das wir ihnen geben können.
Es wird seit Jahren am Personal gespart, Mitarbeiter die gehen werden selten ersetzt. Überstunden ohne Ende und ständig muss man Schichten tauschen weil jemand ausfällt. Der Ruf ist mittlerweile auch nicht mehr gut, wäre ich jung würde ich als Pädagogische Pflegefachkraft nicht hier anfangen. Das Personal in den Pflege- und Wohnheimen ist immer Unterbesetzt, Weiterbildungen werden fast gar nicht angeboten außer man wird selber Aktiv aber die werden meist abgelehnt. Fängt doch mal jemand neues an, dann bleibt dieser nicht lange oder wird nicht übernommen. Die Fluktuation hat hier Spürbar zugenommen, was aber auch an diversen Führungskräften liegt die gefühlt durch Vitamin-B ihre Position bekommen haben.
Mitarbeiter einstellen die mit Herz bei der Sache sind, die eben nicht nur den "JOB und das Gehalt" sehen, sondern die Bewohner und ihre Einzigartigkeit.
Ihr versucht in den letzten Jahren die Werkstatt "Profitorientiert" zu führen, mit HR Führungskräften und Kennzahlen/Statistiken. Daher braucht ihr euch nicht wundern wenn immer mehr von euren Langjährigen Hasen euch den Rücken kehren, bzw kaum einer hier anfangen will