103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite sehr mehreren Jahren sehr gerne bei der Schweitzer. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr gut und mit Problemen wird offen umgegangen. Für Mitarbeiter wird viel ermöglicht und das Ansehen am Markt ist gerechtfertigt. Sehr coole, regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen, die die Stimmung hoch halten.
Sehr gutes Image am Markt und im Wettbewerb.
Es wird bereits jetzt viel ermöglicht (Gleitzeit, Homeoffice, z.B. Dienstrad). Arbeitszeitkonten (Sabbatical etc.) sollen zeitnah eingeführt werden. Wünschen würde ich mir noch Angebote im Betriebssport.
Karrieremöglichkeiten sind in diesem immer noch dynamischen Unternehmen gegeben. Weiterbildungswünsche müssen begründet sein, werden aber oft genehmigt. Mittlerweile viele interne Schulungen.
Faire Bezahlung mit jährlichen Gehaltsrunden.
Hohes Sozialbewusstsein und tolle Aktionen. Bei der Umwelt kann sicherlich wie in vielen anderen Unternehmen mehr getan werden.
Guter Zusammenhalt in meinem Team und auch zu den Teams in der Zentrale.
Ältere Kollegen werden geschätzt und wertgeschätzt. Das Wissen dieser langjährigen Mitarbeiter ist wichtig für den Erfolg des Unternehmens.
Offene, respektvolles Verhalten. Ich kann hier nur Positives berichten.
Super. Neuste Kommunikationstechnik, guter Dienstwagen und unkomplizierte Beschaffung von Büromaterialen, PSA etc.
Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, welches so offen kommuniziert. Es gibt diverse Kommunikationsformate nach innen und außen. Natürlich besteht insbesondere für Mitarbeiter in der Fläche eine gewisse Holschuld, aber die Informationen sind gut aufbereitet und die Expertise ist an vielen Stellen im Unternehmen außergewöhnlich hoch. Auch die Strategie des Unternehmens wird transparent dargestellt.
Meiner Ansicht nach wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Viele Frauen in Führungspositionen und auch immer mehr Frauen im Vertrieb und Service.
Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen und diverse Karrieremöglichkeiten. Natürlich muss man sich einbringen.
Schulungen zu Anwendungen und Technik sollten regelmäßig gemacht werden, auch für diejenigen die schon länger dabei sind.
Gutes Betriebsklima, immer ein offenes Ohr und ein sehr vertrauensvolles Miteinander, was ich persönlich sehr schätze. Die Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale sind immer hilfsbereit und unterstützen den Vertrieb bei Angebotserstellung, Auftragsbearbeitung und Einteilung der Servicetechniker. Dies funktioniert immer sehr zügig und ohne Rückfragen!
faire Bezahlung inkl. Prämie bei Erreichung des persönlichen Ziels. Eine Inflationsprämie wird monatlich ausbezahlt
Man legt sehr viel Wert auf Erfahrung
Mit allem gut ausgestattet!
Regelmäßige Tagungen in Präsenz und regelmäßige Teams-Meetings mit der Region. Hier wird durch den Regionalen Vertriebsleiter die wichtigsten Informationen weitergegeben. Verschiedene Mitteilungen aus der Zentrale werden ebenfalls monatlich versendet.
Unser Job ist interessant, vielseitig und abwechslungsreich. Unterstützt wird man grundsätzlich immer! Bei anspruchsvollen Anwendungen vor Ort ist oftmals unserer Anwendungstechnik mit am Start, die immer sehr lösungsorientiert handelt.
Das Arbeitszeitenmodell ist sehr gut und erlaubt eine Flexible einplanung von privaten Terminen (Gleitzeit). Die Anbindung an den Arbeitsplatz ist gut. Durch die Firma konnte ich tolle Personen kennen lernen und viel von diesen Lernen. Von manchen mehr, von anderen weniger. Urlaubsplanung war in der Regel nie ein Problem.
Siehe punkte Verbesserungsvorschläge
Zusätzlich:
-Zuschuss für die Kantine ( Hofmann Menü). Diese sind teilweise bei 6-7€ - wäre toll wenn man da 2-3€ bezuschussen könnte
-Gehaltsstrukturen. Diese sind sehr ungerecht aufgeteilt, wenn man mitbekommt was Mitarbeiter mit der selben Qualifikation verdienen, nur weil sie nicht die Ausbildung bei Schweitzer-Chemie gemacht haben. Ein Brutto-Monatsunterschied von über 1000€ mit der selben Berufserfahrung ist nicht Fair, oder?
-Betriebsrat. Dieser würde verhindern, dass die Leute fristlos gekündigt werden, obwohl sie nichts gemacht haben oder nie zu einem Vorfall befragt wurden. Klar würde ein Betriebsrat viele Prozesse verlängern, jedoch würde sich dies Lohnen.
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Der drang nach ständiger Veränderung. Oft laufen die Sachen schon, warum dann noch besser machen?
Viele Vorgesetzte besitzen den autoritären Führungsstil. Dieser ist sehr veraltet und bei einem Durchschnittsalter in einer Abteilung von 30 Jahren, wirklich unpassend. Oft werden die Probleme nicht durch reden Gelöst sondern durch ersetzen. Man hätte sich viele Führungskräfte sparen können, hätte man die Mitarbeiter nach Rat gefragt. Das Lager und der Service haben in den letzten 10 Jahren jeweils mehr als 4 Vorgesetzte gehabt. Wie lang geht das gut?
Lob wird deutlich zu selten gegeben, vieles wird meist als selbstverständlich gesehen. Die Arbeitsatmosphäre ist generell in Ordnung. Im letzten Jahr war durch den Verkauf der Firmenanteile sehr viel Unruhe ins Unternehmen gekommen.
Von Aussen ist bekannt, dass nach dem Verkauf der Gründer es der Firma nicht gut geht. Im Innendienst ist dies auch klar, man möchte es jedoch nicht wirklich war haben.
Durch Gleitzeit sehr flexibel. Urlaubsplanung war auch nie ein Problem. Meist jedoch waren die Vertretungen stark überlastet.
Weiterbildungen werden angeboten und Finanziert. Ob es danach eine Karrierechance besteht steht meist in den Sternen. Nach der (bezahlten) Weiterbildung kann man sich mehrere Gehaltserhöhungen sparen, trotz Vertrag über Kostenübernahme.
Ein zufriedenstellendes Gehalt kriegt man, wenn man nicht die Ausbildung im Unternehmen gemacht hat. Wie oben schon erwähnt, gibt es keine Gehaltsverhandlungen. Jeder Zahlt besser und Gehaltstechnisch ist man wirklich im unteren Bereich. Sozialleistungen (VWL) sind gegeben, weshalb die Bewertung 2 von 5 Sterne hat.
Schwierig zu beurteilen, die ISO zertifizierung für Umwelt wurde jedoch nicht erneuert
Einer der großen Punkte, welcher viele in der Vergangenheit verleitet hat, länger zu bleiben. Dies hat leider sehr stark nachgelassen. Denkt man über einen Wechsel nach wird es weiter erzählt und man wird ausgegrenzt.
Erwähnungen im Infoblättle und Rentenausstand gibt es für langjährige Mitarbeiter.
Oft wird über Ziele geredet, welche der Innendienst kaum beeinflussen kann. Somit sind diese nicht wirklich umsetzbar. Die abteilungsinternen Ziele sind meist zu wage oder zu speziell, nichts dazwischen. "Gehaltsverhandlungen" gibt es keine, eher eine Gehaltsauskunft. Wenn man mit dieser nicht zufrieden ist, wird nichts unternommen.
Alles nach Norm, alles gegeben was man braucht ( Laptop, Funkmaus, Funktastatur, Höhenverstellbare Tisch)
Jour Fixe gibt es viele, die Infos jedoch sind dort meist mangelnd. Was man meist von anderen Kollegen mitbekommt ist meist mkr mehr Infos verbunden.
Es gibt sowohl Männliche als auch Weibliche Vorgesetzte, hier wird nicht nach Geschlecht unterschieden. Aufstiegschancen als interner Mitarbeiter eher schwierig, wenige haben es geschafft. Viele wurden extern eingekauft (auch mehrmals durch Fehlbesetzungen). Die Angst ist zu Groß, dass der Mitarbeiter zum Vorgesetzen wird und nicht ernst genommen wird. Somit wird lieber ein qualifizierter Mitarbeiter die Beförderung abgelehnt und extern Eingekauft.
Viel gibt es hier nicht zu sagen, manchen wird hier viel zugetraut und manchen weniger.
Unverkrampfter Umgang untereinander, Flache Hierarchien, eine nahbare Geschäftsführung und das Gefühl, dass man sich jederzeit mit seinen Ideen einbringen kann. Nicht jede Idee wird umgesetzt, aber jede angehört.
Es gibt eine Zeiterfassung und keine versteckten Überstunden, die nicht gebucht werden, Home Office ist möglich und auf individuelle Situationen wird Rücksicht genommen
Da es nicht viele Hierarchie-Stufen gibt, gibt es auch nicht viele Aufstiegschancen, wenn man sich über Job-Titel abgrenzen möchte. Trotzdem werden Mitarbeiter individuell gefördert und weiterentwickelt, wenn sie konkrete Ideen haben, wie sich fortbilden können.
Mehr geht immer, für Mittelstand aber eine faire Bezahlung.
Die Firma engagiert sich sehr stark und macht sich jedes Jahr Gedanken über neue tolle Aktionen wie die Erfüllung von Weihnachtswünschen von Kindern in einer Klinik oder die finanzielle Unterstützung von sozialem Engagement der Mitarbeiter.
Jeder Bereich untergliedert sich in kleine Teams, die sich untereinander toll verstehen. Wer länger dabei ist, tauscht sich auch außerhalb des Teams aus. Legendär sind die Jahrestagungen - die Schweitzer-Chemie kann definitiv feiern!
Langjährige Kollegen werden geschätzt und sind nicht lästig, Ruhestandseintritte der Gründungsmitgliedern werden zelebriert und Jubilare vor der gesamten Mannschaft geehrt.
Die Geschäftsführung bereitet seit Jahren den anstehenden Generationenwechsel vor und gibt einem das Gefühl, dass ihnen nicht egal ist, was nach ihnen aus der Firma wird. Bei den direkten Vorgesetzten gibt es sicherlich individuelle Unterschiede, ich bin sehr zufrieden und habe das Gefühl nicht nur funktionieren zu müssen, sondern auch als Mensch wahrgenommen zu werden.
Die circa zehn Jahre alte Firmenzentrale wirkt nach wie vor modern, alle Mitarbeiter haben Laptops und Bildschirme, vor dem Gebäude gibt es ausreichend Parkplätze.
Es gibt regelmäßige Newsletter, in denen Neuigkeiten mitgeteilt werden. Außerdem trifft man sich einmal im Monat zu einem "Bier nach vier" (die Kollegen aus Service & Vertrieb sind digital zugeschaltet) in dem in kurzen Vorträgen informiert wird.
50% Frauenquote in Geschäftsführung und -leitung sowie unter den Führungskräften im Innendienst, viele Mütter in Teilzeit beschäftigt, Papas haben keine Angst Elternzeit zu nehmen. Einzig unter den Regionalen Vertriebs- & Serviceleitern gibt es keine einzige Frau.
Variiert sicherlich stark von Abteilung zu Abteilung - grundsätzlich aber eher Status Quo aufrecht erhalten als grüne Wiese und neue Wege gehen.
Tolles Team
Teilweise sehr bedürftig.
Angespannt man muss sich sogar Lohnabrechnungen bis zu 6.Monate warten bis man sie bekommt.
Man kann viel sagen es hört der Vorgestzet zu aber es passiert halt nichts,
Zu unausgewogen. Konjunkturellen Flauten folgen Zeiten mit massiver Überforderung. Getroffene Absprachen werden häufig gerne übersehen, eingebrachte essentielle Verbesserungen werden oft abgetan und Monate später als eigene Idee verkauft
Ist die heilige Kuh im Hause Schweitzer. Dafür entledigt man sich auch gerne mal engagierter Mitarbeiter
Funktioniert auf den entsprechenden Posten
Von selbst kommt gar nichts. Man muß um Weiterbildungen betteln
Ausbaufähig
Lebensnotwendige Entscheidungen
Die unmittelbaren Vorgesetzten sind ok. Je höher die Ebene, desto umfangreicher die Heuchelei
Sog. direkte Ansprechpartner sind aufgrund zu vieler Zusatzarbeiten häufig nicht erreichbar, Termine werden ohne Absprache und logische Planung einfach terminiert, wodurch zuviel Zeit auf der Strecke unnütz verplempert wird.
Der Mensch steht im Vorderdrung
Trotz der angesprochen Gehaltsgestaltung stimmen viele der Rahmenbedingungen, der Zusammenhalt unter Kollegen und auch Vorgesetzten,das gelebte offene Betriebsklima, die Menschlichkeit! Zudem wird in Teambuilding mit regelmäßigen Teamevents investiert. Zum 20. jährigen Jubiläum wurde die ganze Firma nach Mallorca eingeladen, benefits wie diese sind nicht so einfach zu finden.
Das die Servicefahrzeuge nicht privat nutzbar sind. Dies wäre ein deutlicher Vorteil gegenüber Konkurrenz und würde die angesprochene Gehaltsgestaltung deutlich verbessern!
Ein moderneres Gleitzeitmodell für Angestellte im Service, grade mit Familie sind die intern bekannten Spielregeln für den Service nicht immer umsetzbar wenn beide Elternteile voll Berufstätig sind. Gehaltstechnisch bewegen wir uns eher am unteren Mittelmaß, dies wird m.E. In naher Zukunft ein Problem darstellen, denn steigende Kosten und Inflation wird zwar auf Kunden ungelegt aber nicht beim Mitarbeiter ankommen. Im direkten Wettbewerb könnte man 20% mehr verdienen.
Hängt im Service auch vom jeweiligen Kundenstamm ab, kann daher sehr variieren.
Die W-L Balance ist wie üblich im Handwerk natürlich nicht die beste, verglichen mit Jobs die im Home Office agieren können oder Gleitzeit anbieten.
Die Aufstiegschancen sind natürlich begrenzt, nicht jeder kann Führungskraft sein, das weiß man aber vorher. Auf Weiterbildung wird geachtet
Gehaltstechnisch leider unterhalb der Konkurrenz. Erhöhungen gehen eher schleppend. Aktuell noch Wettbewerbsfähig aber durch Inflation und steigende Kosten sollte darüber sehr zeitnah nachgedacht werden!
Nichts zu beanstanden!
Es wird versucht ein familäres Verhältnis herzustellen
leicht intrigant, es wird nicht immer die wahre Meinung geäußert. VIel zu hohe Erwartungen.
in diesem Fall Einarbeitungskontrolle und Feedbackgespräche
durchschnittlich bis gut
hoch angesehen
denke gut
Okay
untere Gehaltsskala
eher nicht
Einzelkämpfer modi bis auf die Zentrale
keine Erfahrung
in diesem Fall eher schlecht . Gesamt ist es okay
Viele Freiheiten
in diesem Fall mittelmäßig bis schlecht . Gesamt ist es okay
keine Erfahrung
Wasseraufbereitung ist generell ein tolles Thema
So verdient kununu Geld.