102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima, der Kollegenzusammenhalt und vor allem die Firmen-Events sind super
Ich finde die starke Fluktuation sowohl Mitarbeitern als auch Führungskräften stört die Arbeitsatmosphäre
Eine gute Idee wäre es Gehaltsanpassungen an eine Zielvereinbarung zu koppeln und das auch offen zu kommunizieren
Ich finde die Arbeitsatmosphäre angenehm. Klar wird es von Zeit zu Zeit der Ton ein wenig strenger, aber alles in allem ist ein entspanntes Arbeiten
Für mein Gefühl hat die Firma nach außen hin ein sehr gutes Image, dass sich nach innen nicht immer so wiederspiegelt
Meiner Meinung nach kann hier Arbeit und Privatleben sehr gut unter einen Hut gebracht werden.
Meiner Meinung nach sind die Weiterbildungsmöglichkeiten für einen ITler klar ausbaufähig, aber das ist leider Branchenüblich.
Meiner Meinung nach sind hier die Gehaltserhöhungen, wenn diese angeboten werden, sehr Mager. Das Gehaltsverständnis ist laut meiner Auffassung nicht zeitgemäß.
Hier fühlt man sich im Team sehr schnell aufgenommen und wohl.
Meiner Meinung nach hat jeder Vorgesetzte seinen Eigenheiten, sobald man diese versteht und respektiert, kommt man mit jedem aus
Ich finde die Kommunikation ist von jeweiligen Abteilung abhängig. Die Geschäftsführung hat steht's ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter
Für mein Gefühl ist die innerbetriebliche Kommunikation sehr durchwachsen, da keine klaren Ziele der Firma kommuniziert werden.
Monotone Aufgaben kommen ab und zu zustande, hier wird aber darauf geachtet, dass alles was man machen möchte im Rahmen der Arbeit auch möglich sein kann
Bei Bachelorarbeit in Kombination mit Prüfungen ging das Privatleben etwas unter
Es fällt auf, dass viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens gelegt wird ( insbesondere auf Plattformen wie Kununu ). Dass negative Rückmeldungen regelmäßig überprüft und scheinbar aktiv nach formalen Schwächen gesucht wird, damit sie entfernt werden können, ist zumindest in der Belegschaft ein offenes Geheimnis. Dabei wäre ein offener Umgang mit Kritik aus meiner Sicht langfristig förderlicher für das Innenleben der Organisation. Denn ein starkes Außenbild wirkt umso glaubwürdiger, wenn es von innen heraus getragen wird … mit all seinen Stärken und Schwächen.
Die Atmosphäre ist vor allen Dingen dann angenehm, wenn man sich gut in bestehende Strukturen einfügt und die Dinge so handhabt, wie sie erwartet werden. Wer teamkonform agiert, erlebt meist ein harmonisches Miteinander. Bei abweichenden Sichtweisen oder eigenständigem Vorgehen kann es allerdings vorkommen, dass sich das Klima schnell verändert. In solchen Fällen entstehen mitunter Gruppendynamiken, die den Arbeitsalltag herausfordernder gestalten.
Im Alltag wirkt das Miteinander meist kollegial und freundlich. Oberflächlich betrachtet kommen alle gut miteinander zurecht. In herausfordernden Situationen oder wenn jemand Unterstützung bräuchte, zeigt sich allerdings, dass klare Strukturen oder Verantwortlichkeiten oft fehlen. Dann wird eher abgewartet als gemeinsam gehandelt, und es kann passieren, dass einzelne mit ihren Problemen ziemlich alleine dastehen.
Informationen werden in der Regel top-down weitergegeben … das heißt, was kommuniziert wird, entscheidet in erster Linie die Führungsebene. Themen, die für den Alltag oder das Verständnis wichtig wären, bleiben mitunter unausgesprochen oder werden nur innerhalb der Führungskräfte thematisiert. Der Austausch im Team funktioniert, solange er sich im vorgegebenen Rahmen bewegt.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, viel Freizeit selbst innerhalb der Arbeitszeit, flexible Arbeitszeiten
Gehaltsstrukturen & Verdienstmöglichkeiten
Betriebsrat einführen
Kommt auf die Abteilung an, hier habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, teilweise sogar zu viel Spielraum um Däumchen zu drehen.
nicht ansatzweise marktgerecht, Gehaltserhöhungen sind völliges Nasenprinzip und wir reden von Kleinstbeträge, es gibt es keine Gehaltsverhandlungen
innerhalb der Abteilung super, abteilungsübergreifend schwieriger
Schöne Zentrale, kleine Büros, gute Ausstattung
Flurfunk, unterirdisches Geläster zwischen den Abteilungen
Was dies unternehmen von vielen anderen unterscheidet sind die sehr toll organisierten und häufig durchgeführten Tagungen. Dies ist natürlich auch der herausragenden Arbeit der MA für die Jahrestagungen zu danken.
Generell kommt man hier oft mit den Kollegen zusammen woraus sich dann auch gute Beziehungen entwickeln die zusammenhalten und Spaß an der Arbeit bringen.
- Gehaltsgespräche (nicht vorhanden)
- Mut zur Änderung. Bereitschaft Konzepte zu ändern.
-Kommunikation von GF/GL zu den MA und damit meine ich nicht die Bereitstellung der vollendeten Tatsachen in Unternehmensentscheidungen. Entweder sitzen wir alle zusammen in einem Boot und haben keine Geheimnisse oder der Flurfunk mit Gerüchten muss hierzu herhalten.
Offene und Konstruktive Gehaltsgespräche. Ob man es hören mag oder nicht, aber das ist für viele ein sehr leidiges Thema. Die jährlichen „normalen“ Gehaltsrunden sind damit nicht gemeint. Leider wird auf konstruktive Kritik nicht so sehr eingegangen weil man es bisher „immer so gemacht“ hat. Die MA sind nicht intellektuell zu wenig bewandert und qualifiziert Veränderungen mitzugestalten, ein Unternehmen und der Arbeitsmarkt ändert sich stetig. Nur weil man bestimmte Dinge kritisiert findet man ja nicht alles schlecht. Wenn diese Kritik aber nicht gehört oder angenommen wird fühlt man sich nicht wertgeschätzt oder wahrgenommen.
Es ist wichtig grade auch als GL die Haftung zum Boden nicht zu verlieren und den MA ein offenes Ohr zu schenken und Anregungen oder auch Kritik anzunehmen.
Im Bereich Service wird seit Jahren davon geredet, dass es ein Riesenvorteil wäre auch Privat nutzbare Fahrzeuge anzubieten, für die die es wollen. Hier wurde man schief angeschaut und es wurde sogar ausdrücklich untersagt das nochmal anzusprechen. Wenn so damit umgegangen wird oder das mit 2 Sätzen „ne wird’s nicht geben, fertig“ abtut muss man sich nicht wundern warum kompetente und Firmenorientierte MA abwandern. Hinzu kommt halt die teilweise echt mühselige Gehaltsgestaltung wie oben beschrieben.
Ist im Außendienst natürlich auch abhängig von jeweiligen Team. Für schlechte Stimmung kann sorgen, dass Mitarbeiter die offensichtlich weniger leisten vom Vorgesetzten gelobt werden, während die Zugpferde im Team gerne mal vergessen werden. Hinzu kommt auch je nach Kundenstamm Unterschiede. Manche Rahmenbedingungen sind leider nicht mehr Zeitgemäß, hier steht sich die Firma aber mit ihren in Stein gemeißelten Strukturen aber leider auch selbst im Wege.
Wird denke ich schon als kompetentes Unternehmen wahrgenommen.
Im Service / Außendienst, auch wiederum wegen festgefahrenen Strukturen und internen vorgegebenen „Spielregeln“, leider ausbaufähig. Ein modernes Gleitzeitsystem oder Vetrauensarbeitszeit würde grade für MA mit Kindern und Familie deutlich attraktiver sein. Natürlich gibt es immer ein paar schwarze Schafe die Mist bauen aber darunter sollten nicht kollektiv alle leiden. Das Vertrauen und die Wertschätzung gegenüber die MA fehlt leider in der Hinsicht.
Im Service und Vetrieb erhält man natürlich alle relevanten Schulungen grade auch intern gibt es eigene Referenten und Schulungsangebote. Aber um Karriere technisch innerhalb des Unternehmens weiter zu kommen sind die Strukturen grade im Service oder Vertrieb ja gar nicht gegeben. Es gibt die Regionalen Service und Vertriebs Mitarbeiter mit jeweils einem Vorgesetzen. Wenn der nicht grade in Rente geht oder das Unternehmen wechselt, wohin soll man sich dann entwickeln? Als Service Mitarbeiter gibt es eventuell, ebenfalls sollte jemanden aufhören, die Möglichkeit in den Vertrieb zu wechseln, wäre natürlich eine andere sparte.
Gehaltstechnisch ist es grade so ok, mehr aber auch nicht. Das größte Problem ist, dass man bei Erhöhungen überhaupt kein Mitspracherecht hat. Man kann zwar so halbwegs nen Wunsch äußern wenn man sich traut und nicht direkt klein gequatscht wird, aber man bekommt dann irgendwann einfach nen Brief mit vollendeten Tatsachen wie viel (wenig) man dann gnädigerweise mehr bekommt. Oftmals auch in Etappen. Jetzt 75€ in nem halben Jahr 75€. Das ist zum einen nen Tropfen auf den heißen Stein und in meinen Augen 0,0 wertschätzend dem MA gegenüber. Es kann nicht sein, dass ein MA nach längerer Firmenangehörigkeit und wachsenden Aufgaben der Auffassung ist und um eine Gehaltserhöhung bittet die in einem Bereich um die 10% liegt und man dann ohne vorher zu sprechen einfach nen Brief bekommt in dem man zu seinen 2% aufgeteilt auf 6 Monate beglückwunscht wird. Und das sind leider keine Einzelfälle, die Kollegen reden auch untereinander darüber.
Es wird schon drauf geachtet im rahmen des machbaren so Umweltfreundlich wie möglich zu sein.
Bis auf ein paar Ausnahmen gut. Hängt aber im Außendienst wie gesagt auch vom jeweiligen Team ab.
Werden nicht vergessen.
Gibt solche und solche. Da die Firma viele kleinere Teams mit dazugehörigen Vorgesetzten hat, kann man Glück haben einen fähigen zu haben, oder halt auch Pech. Generell ist die Anzahl an FK im vergleich zu der Anzahl der MA schon sehr hoch. Die GF/GL hat eher keinen Draht zu den MA im Außendienst.
3,5 Sterne. Die Rahmenbedingungen im Service sind leider nicht mehr so wirklich wettbewerbsfähig. Und die würde ich hier auf jeden Fall mit einbeziehen, da sie die Arbeit ja auch beeinflussen. Generell hat man eine gute Ausstattung und funktionierende Abläufe und Prozesse, das ist Gut.
Untereinander oder Abteilungsübergreifend auf fachlicher Ebene ist es gut. Was die Unternehmenskommunikation von GF zu den Mitarbeitern angeht hinkt es allerdings stark, da hier die MA in der Regel vor vollendete Tatsachen gesetzt werden. Wenn was durch dringt dann meist nur über den Flurfunk. Manchmal kommt es einem so vor als sollte man als MA einfach gar nicht die genauen Hintergründe und Beweggründe wissen, weil das nur die GF richtig einordnen kann und der einfache MA nicht „schlau“ genug dafür ist.
Leider ist die SC eher ein auf Vetrieb getrimmtes Unternehmen. Dies wird auch deutlich bei den jährlichen Jahrestagungen, auf denen es 90% um Unternehmenswachstum und Vertriebspreise geht und der Service einmal kurz erwähnt wird dass er auch anwesend war.
Die Aufgaben im Außendienst sind natürlich immer wieder andere und wechselnde. Wer Spaß in der Wasserbranche hat findet hier vielfältige Aufgaben.
familiärer Umgang, kurze Wege und vielseitige Aufgaben
Eine tolle Arbeitsatmosphäre ist weit mehr als nur ein schön eingerichtetes Büro. Sie ist geprägt von gegenseitigem Respekt, offener Kommunikation und dem Gefühl, als Team gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten. Eine solche Umgebung ist sehr wertschätzend und motivierend, welche man hier vorfindet.
Eine gesunde Balance wird hier auch von den Führungskräften vorgelebt. Es ist wichtig, dass die Arbeit erledigt wird, aber es ist mindestens genauso wichtig, dass man sich in einer guten Balance befindet.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, ist man herzlich willkommen. Wenn die Möglichkeiten bestehen, ist es immer gern gesehen. Personalentwicklung wird hier ernst genommen und sollte es nichts passendes geben, wird man auch bei einer privaten Fortbildung unterstützt.
Hier findet man ein super Team, dass gerne zusammenarbeitet. Das familiäre Miteinander verbindet.
Sehr gemischte Altersstruktur. Das bringt in vielfältiges Arbeitsumfeld mit sich. Die Zusammenarbeit über Generationen hinweg macht einfach Spaß und bringt alle voran.
Man kann sich wirklich nicht beschweren. Die Vorgesetzten hören einem zu und haben immer eine offene Tür. Es gibt sicherlich auch hier noch Möglichkeiten zur Verbesserung. Generell sind die Führungskräfte offen dafür.
Top ausgestattete Büros. Hier wird nicht gespart. Man findet durchweg höhenverstellbare Schreibtische, moderne Beleuchtung, welche sich ideal der Lichtverhältnisse anpasst und alle möglichen Arbeitsmittel, welche gebraucht werden.
Eine offene Kommunikation mit vielseitigen Kanälen um alle Mitarbeiter/innen Best möglichst zu erreichen.
Wird vorbildlich gelebt.
Die Vorteile eines mittelständischen Unternehmens sind durchaus auch die vielseitigen und übergreifenden Aufgaben.
direkte Kollegen, Firmenevents, moderne Arbeitsmittel
unkompetente Führungspersönlichkeiten werden mit zu geringer Erfahrung auf die MA "losgelassen"
die Fähigkeit gerade in der oberen Hierachieebene mit konstruktiver Kritik umzugehen sollte besser werden, hier werden v.A. viele emotionale, weniger rationelle Entscheidungen getroffen. Führungskräfte sollten mehr Empathie mitbringen, gerechtere Bezahlungen
sehr legeres Miteinander, das bis auf einige wenige Ausnahmen auf Augenhöhe abläuft
Für Marketing und Imagepflege tut die Firma viel. Hinter den Kulissen wackelt aber das Gerüst schon lange.
unterer Durchschnitt auf dem Arbeitsmarkt. Sehr knickeriges Verhalten bei Gehaltserhöhungen (im Schnitt ~ 3 %), der irrationalerweise mit der Inflation begründet wird. Es gibt keine Gehaltsverhandlungen, man wird lediglich vor die Entscheidung der Firma gestellt, wie viel "gnädigerweise" mehr gegeben wird. Genau das Verhalten vertreibt sehr viele Kollegen. Meiner Meinung nach ist das auch mit der Hauptgrund für die hohe Fluktuation der MA.
super Team
Aufgabenumfang wird nicht anhand der Fähigkeiten verteilt, sondern rein aus unobjektiven Bauentscheidungen. Das Potential als MA wurde nicht ausgeschöpft. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen führten zum borout. Wertschätzung gegenüber hoher Schlagzahl als Tagesaufgaben wurde nicht geschätzt.
offene Kommunikation, wobei man sich bei tiefergehenden Firmenentscheidungen eher auf den Flurfunk verlassen kann.
Der Spirit im Unternehmen und die Wertschätzung die ich vergleichbar nicht kenne auf der Markt
Die teilweise schlechten und überzogenen Bewertungen in diesem Portal hier. Wer hier nicht glücklich wird, der wird es auch woanders nicht.
Keine
Ich komme jeden Tag gerne weil ich will, nicht weil ich muss
10 von 5 Sternen
Tolle Kollegen, tolle Mannschaft! Fühlt sich oft an wie 2nd Home oder Einkehr bei Freunden
Sehr offene und kommunikative Art. Flache Hierarchien und schnelle Entscheidungen. Gut durchdachtes Organigramm
Verschiedene Wege der Kommunikation werden hier gelebt. Sehr offen durch alle Abteilungen hinweg
Wasser fließt überall und genauso vielseitig sind hier die Aufgaben
Ein paar Kollegen , kostenloses Wasser und Kaffee
Die einfachste und beste Lösung wäre ein Betriebsrat. Allerdings darf man dieses Wort nicht mal in den Mund nehmen
In der Abteilung mit den Kollegen war es gut.
Image ist nach außen hin das wichtigste.
Image im Haus dagegen ist nicht so wichtig
Gleitzeit Modell schon veraltet. Man muss bis 17 Uhr bleiben obwohl ab 15:30 schon alles erledigt ist. 40 Stunden Woche längst nicht mehr tragbar . Ab 13 Uhr Freitags ist schon fast jeder im Homeoffice.
Weiterbildungen werden genehmigt und auch bezahlt nach dem man einen Vertrag unterschrieben hat der einen paar Jahre an die Firma verpflichtet. Ob das gut ist kann jeder selbst entscheiden. Allerdings bringt die Weiterbildung einem nichts in der Firma, da man lieber externe Leute einstellt anstatt eigene Mitarbeiter zu fördern
Gehalt wird glaube ich gewürfelt . Es fehlt an Struktur wie z.B Entgelt Gruppen
Es wird mit Chemie Geld gemacht … mehr braucht man glaube ich nicht sagen
Es gibt eine Handvoll Kollegen den man Vertrauen kann
Ältere Kollegen wissen zu viel negatives über die Firma , das gefällt natürlich nicht jedem
Die Geschäftsführer haben leider überhaupt keinen Plan was ihre Mitarbeiter den ganzen Tag arbeiten.
Anstatt sich mal die Prozesse genau anzuschauen wird erst bei Problemen eingegriffen wenn es schon zu spät ist.
Dann wird auch viel zu emotional gehandelt. Es wird nur auf diejenigen gehört die man schon immer bevorzugt.
Sehr korrupt alles. So kann man überhaupt keinem vertrauen.
Büros sind In Ordnung der Rest auch. Es gibt Kaffe Inseln wo man sein Kaffee holen kann. Aber verbringt dort lieber nicht zu viel Zeit
Kommunikation gestaltet sich schwierig wenn man erst Interesse zeigt wenn es schon zu spät ist
Unter den Kollegen ja . Geschäftsführung haben natürlich ihre Lieblinge
Man hat in jeder Abteilung überqualifizierte Mitarbeiter die viel mehr Potenzial haben.
Und dann wundert man sich das Sie gehen.
Ich arbeite sehr mehreren Jahren sehr gerne bei der Schweitzer. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr gut und mit Problemen wird offen umgegangen. Für Mitarbeiter wird viel ermöglicht und das Ansehen am Markt ist gerechtfertigt. Sehr coole, regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen, die die Stimmung hoch halten.
Sehr gutes Image am Markt und im Wettbewerb.
Es wird bereits jetzt viel ermöglicht (Gleitzeit, Homeoffice, z.B. Dienstrad). Arbeitszeitkonten (Sabbatical etc.) sollen zeitnah eingeführt werden. Wünschen würde ich mir noch Angebote im Betriebssport.
Karrieremöglichkeiten sind in diesem immer noch dynamischen Unternehmen gegeben. Weiterbildungswünsche müssen begründet sein, werden aber oft genehmigt. Mittlerweile viele interne Schulungen.
Faire Bezahlung mit jährlichen Gehaltsrunden.
Hohes Sozialbewusstsein und tolle Aktionen. Bei der Umwelt kann sicherlich wie in vielen anderen Unternehmen mehr getan werden.
Guter Zusammenhalt in meinem Team und auch zu den Teams in der Zentrale.
Ältere Kollegen werden geschätzt und wertgeschätzt. Das Wissen dieser langjährigen Mitarbeiter ist wichtig für den Erfolg des Unternehmens.
Offene, respektvolles Verhalten. Ich kann hier nur Positives berichten.
Super. Neuste Kommunikationstechnik, guter Dienstwagen und unkomplizierte Beschaffung von Büromaterialen, PSA etc.
Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, welches so offen kommuniziert. Es gibt diverse Kommunikationsformate nach innen und außen. Natürlich besteht insbesondere für Mitarbeiter in der Fläche eine gewisse Holschuld, aber die Informationen sind gut aufbereitet und die Expertise ist an vielen Stellen im Unternehmen außergewöhnlich hoch. Auch die Strategie des Unternehmens wird transparent dargestellt.
Meiner Ansicht nach wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Viele Frauen in Führungspositionen und auch immer mehr Frauen im Vertrieb und Service.
Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen und diverse Karrieremöglichkeiten. Natürlich muss man sich einbringen.
So verdient kununu Geld.