42 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Wohlfühlen und gute Miteinander beim Arbeiten steht hier weit oben. Es wird viel für die Mitarbeiter geboten, wie zum Beispiel auch Kaffee, Wasser und auf jeder Etage ein Küche mit Meetingpoint. Des Weiteren bekommt jeder Azubi auch Arbeitskleidung gestellt, die man sich selbst in einem Webshop aussuchen kann. Als Azubi kann man sehr froh sein, seine Ausbildung hier machen zu dürfen, da man schnell in das Team aufgenommen wird und seine Arbeit geschätzt wird.
Nichts.
Keine!
In der Schweitzer-Chemie kennt man sich mit Vornamen, was bedeutet das hier eine sehr familiäre, liebe und auch witzige Atmosphäre herrscht. Es gibt mehrere Firmenevents wo alle Mitarbeiter der Firma dabei sind. Zum Beispiel jährlich eine Gesamttagung (mit Übernachtung), ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier, Wasenbesuche und auch Azubi-Ausflüge. So lernt man auch nochmal seine Kollegen persönlicher kennen, was auch zu einem noch angenehmeren Arbeitsklima beiträgt.
Man hat gute Chancen für eine Übernahme im Unternehmen und sich danach weiter zu bilden, was die Schweitzer-Chemie sogar übernimmt.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Da man Gleitzeit hat, kann man morgens früher oder später anfangen und nachmittags früher oder später gehen. Außerdem können auch ganze Gleittage genommen werden. Die Auszubildenden haben auch immer die freie Wahl Urlaub zu nehmen und wann sie wollen.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen. Es gibt ein Prämiensystem für die Auszubildenden. Das bedeutet man kann in verschiedenen Bereichen Punkte sammeln, die am Ende des Ausbildungsjahres einen bestimmten Betrag ergeben, den man als Prämie bekommt. Das wären zum Beispiel Noten in der Schule, Engagement, Berichtsheftführung, usw.
Sehr nett und hilfsbereit.
Durch verantwortungsvolle Arbeit, kleine Projekte und auch Ausflüge ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich und macht umso mehr Spaß.
Neben seinen Tätigkeiten hat man auch genug Zeit um für die Berufsschule zu lernen. Es wird nichts dagegen gesagt, wenn man vor dem Klausurentag früher von der Arbeit gehen möchte. Außerdem können Präsentationen für die Schule auch zusammen in der Arbeit vorbereitet werden. Durch das neue und moderne Gebäude lässt es sich sehr gut Arbeiten.
Durch das wechseln durch alle Abteilungen in der Firma, bekommt man überall einen Einblick und arbeitet viel selbständig an verantwortungsvollen Aufgaben. Dadurch lernt man sehr viel Neues dazu und bekommt ein Gefühl für die Zukunft, wie und wo man weiter machen möchte.
Bei der Schweitzer-Chemie wird man als Azubi wie ein normaler festangestellter Mitarbeiter angesehen. So bekommt man ein sehr gutes Gefühl, da man wertgeschätzt wird. In jeder neuen Abteilung wird man sofort in das Team geschlossen.
Flexible Arbeitszeiten, Laptops für alle Mitarbeiter inklusive die Möglichkeit für den Innendienst regelmäßig von zu Hause zu arbeiten, 30 Urlaubstage sowie eine komplette Zeitenerfassung (= keine nicht-notierten Überstunden) sind sicher nicht selbstverständlich im Mittelstand.
Der größte Pluspunkt sind für mich aber die flachen Hierarchien und die "Kultur der offenen Tür", die zumindest in meiner Abteilung gelebt werden. Egal ob kritische Rückfragen zu firmenstrategischen Entscheidungen, kurzfristige Urlaubsanträge bei Notfällen im persönlichen Umfeld oder regelmäßige Feedbackgespräche - ich habe noch nie für einen Arbeitgeber gearbeitet, bei dem ich so involviert und als ganzer Mensch statt reine Arbeitskraft akzeptiert war.
Auf Ebene der Führungskräfte haben die beiden Geschäftsführer auf die neuen Anforderungen reagiert und fast ausschließlich Profis für die jeweiligen Fachbereiche eingestellt. Dort, wo es nicht gepasst hat, besetzen sie konsequent nach.
All diese Veränderungen passieren zu einem Zeitpunkt, in der es der Firma wirtschaftlich sehr gut geht. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich dabei bisher Angst um den Fortbestand der Firma oder meinen Arbeitsplatz.
Ein Unternehmen lässt sich nicht in einem Zug modernisieren. Während viele Abteilungen bereits mit dem neuen Arbeitsverständnis und den damit verbunden Werten geführt werden, hängen einzelne Abteilungen noch immer in der Vergangenheit und alten Strukturen fest - entsprechend schwierig gestaltet sich die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen.
Da es keine allgemeingültige Unternehmenskultur gibt, ist der Führungsstil in den einzelnen Abteilungen immer stark von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Von Kleinigkeiten wie duzen vs. siezen bis hin zum grundsätzlichen Arbeitsverständnis kann dadurch vereinzelt zu Reibungsverlusten zwischen den Abteilungen kommen.
Was die Digitalisierung angeht, hat sich in den letzten Monaten bereits vieles getan, trotzdem ist die Firma hier noch lange nicht dort, wo sie sein könnte.
Mein Fazit: Die Zusammenarbeit mit Einzelnen ist komplizierter, als sie sein müsste. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass sich das verbessern kann (offene Gespräche, neue Führungskräfte, verbesserte Prozesse zwischen den Abteilungen).
Nachdem das Unternehmen seit seiner Gründung kontinuierlich gewachsen ist, sind auch die Anzahl der Mitarbeiter und die Komplexität der Prozesse gewachsen. Entsprechend steht die Firma aktuell vor der Herausforderung das Tagesgeschäft aufrecht zu erhalten und sich gleichzeitig für die Zukunft gut aufzustellen.
Für "Gestalter", die Freude daran haben an der Zukunft eines Unternehmens mitzuarbeiten, ist es deshalb eine sehr spannende Zeit, um bei der Schweitzer-Chemie zu arbeiten. Ob strategische Ausrichtungen, gelebte Werte oder neue Prozesse - nach meiner Erfahrung wird es gewürdigt und geschätzt, wenn man sich einbringt und auch alt hergebrachte Prozesse hinterfragt.
"Verwalter", die nur Dienst nach Vorschrift machen und Neuerungen & Veränderungen skeptisch gegenüber stehen, werden in dieser Phase des Unternehmens wohl nicht glücklich werden.
Angenehmer Umgang untereinander inklusive gemeinsamer Mittagspause (wer mag), hier und da könnte es noch ein bisschen professioneller zugehen.
Die flachen Hierarchien auf der einen Seite, bieten auf der anderen Seite wenig Aufstiegschancen, da es schlicht weniger Stellen in Führungspositionen gibt.
Wie hier schon häufig beschrieben sind die Kollegen sich alle sehr nah und nicht selten auch im Privaten miteinander befreundet
Bezahlt die Miete, kann aber wie immer mehr sein.
Die Führungsriege besteht aktuell aus den beiden männlichen Geschäftsführern sowie vier Frauen und einem Mann in der Erweiterten Geschäftsleitung.
Wie individuell die Inhalte der Arbeit auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten werden (können), hängt ganz von der Abteilung ab. Ein Reiniger wird hier beispielsweise deutlich weniger Spielraum haben als die Kollegen im Innendienst
Man hat viel unternommen, um auch für junge Menschen attraktiv zu werden. Die Arbeitsbedingungen, das Umfeld und die Kollegen sind vorbildlich. Hier kann sich manches DAX-Unternehmen in Stuttgart eine große Scheibe von abschneiden.
Wie in den Verbesserungsvorschlägen angesprochen, stört die teilweise sehr stark von persönlichen Präferenzen und Sympathien abhängige Zusammenarbeit die tägliche Arbeit und macht sie unnötig kompliziert.
Man ist sicherlich auf dem richtigen Weg und hatte gute Ideen zur Modernisierung. Stellenweise ist allerdings mein Eindruck, dass man vor dem eigenen Mut etwas erschreckt. Hier würde ich mir mehr Konsequenz von Mitarbeiter und Führungsebene wünschen. Außerdem lässt die Professionalität im Umgang mit anderen Abteilungen manchmal doch sehr zu wünschen übrig. Hier würde ich mir eine von persönlichen Präferenzen und Sympathien unabhängige Zusammenarbeit wünschen. Wenn jeder seinen Job macht, ist die Arbeit für alle angenehmer.
Der Anspruch an die Leistung der Mitarbeiter ist hoch, die Zielvorgaben ambitioniert. Die GF findet klare Worte, wenn die Leistung nicht ihren Vorstellungen entspricht, was positiv oder negativ ausgelegt werden kann (für mich persönlich definitiv positiv!). Ich denke, hier merkt man deutlich, dass noch viel Herzblut in dem Unternehmen steckt und man den Namen am Klingelschild nicht nur als Schmuck trägt. Umgekehrt ist dafür die Anerkennung für gute Leistungen umso größer. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.
Zusammengefasst: Ich komme gerne zur Arbeit und habe nicht das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen. Wenn man selbstbewusst seine Kompetenzen und seine Standpunkte vertritt, kann man hier einen tollen Arbeitsplatz finden.
Wenn man nicht aus der Wasserbranche kommt, finde ich das Image schwer zu bewerten. Grundsätzlich habe ich einen positiven Eindruck, der sich auch in der Unternehmensentwicklung widerspiegelt. Leider verknüpfen die meisten Menschen außerhalb der Branche das Wort Chemie mit negativen Eindrücken und entsprechend negativ sind manchmal die ersten Reaktionen, wenn man von der eigenen Arbeit erzählt. Sobald man dann aber erzählt, was dahintersteckt, sind die Reaktionen meist positiv.
Ich kann den Eindruck, der hier auf kununu von den negativen Bewertungen vermittelt wird (es geht den Bach runter, Unternehmen im freien Fall etc.) nicht nachvollziehen (die Entwicklung des Unternehmens spricht ja ebenfalls eine deutliche Sprache). Der überwiegende Teil der Stimmen im Haus ist positiv gestimmt und spricht entsprechend positiv über die Schweitzer-Chemie.
Der Großteil der Kollegen arbeitet sicherlich nicht nur seinen Dienst nach Vorschrift. Wenn man noch etwas zu tun hat, erledigt man es und bleibt dafür auch mal länger. Das kommt einem aber auch zugute: Die Zeiterfassung lässt keine Überstunden unter den Tisch fallen und man kann alles abgleiten. Die angestaubte Gleitzeitregelung, die vorher galt, wurde gekippt und ist einer moderneren Version gewichen, sodass man seine Überstunden jetzt auch sinnvoll abgleiten kann. So kann man eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben herstellen - auch wenn der Anspruch an die Leistung der Mitarbeiter sehr hoch gehalten wird. Das kann auf manche negativ wirken und als Belastung empfunden werden, für mich persönlich ist das aber nicht der Fall. Im Endeffekt sind alle Mitarbeiter auch nur Menschen, was so auch von der Führungsebene, was mich betrifft, gelebt und kommuniziert wird.
Die Unternehmensstruktur lässt nach oben nur wenige Perspektiven offen, da die Chance auf einen Aufstieg in leitende Positionen eigentlich nur durch den Weggang einer anderen Person dort möglich ist. Fachlich und monetär kann man sich aber unabhängig davon ordentlich entwickeln, wenn man aktiv wird. Mitarbeiter, die nur auf dem eigenen Stuhl sitzenbleiben und sich nicht aktiv um Schulungen oder Aufstieg bemühen, werden dort auch bleiben. Das ist aber kein ungewöhnliches Merkmal und in meinen Augen nicht negativ anzulasten. Immerhin sind alle Beteiligten erwachsen und sollten die eigene Position auch vertreten können, wenn es darauf ankommt.
Im Speckgürtel von Stuttgart ist man sicher verwöhnt was Gehälter angeht (mit entsprechend hohen Lebenshaltungskosten natürlich). Für mich reicht das Gehalt für ein gutes Leben - wenn man ordentlich verhandelt. Natürlich kann es immer mehr sein, was jährlich überprüft wird. Und seien wir mal ehrlich: Wer war schon jemals zu 100% zufrieden mit dem eigenen Gehalt?
Sicher eine größere Baustelle, deren Ernsthaftigkeit noch nicht überall angekommen ist. Die meisten Maßnahmen sind Einzelmaßnahmen ohne konsistente Strategie, die aber momentan entwickelt wird. Hier sieht man also auch eine steile Tendenz nach oben, was sicherlich auch mit Personalien verknüpft ist. Wenn man jemanden hat, der sich mit dem Thema auskennt und dieses verfolgt, geht es auch voran. Das hat man erkannt und entsprechend verfolgt, weshalb es hier definitiv bergauf geht.
Sicherlich die größte Stärke hier im Haus, jedenfalls auf der persönlichen Ebene. Natürlich kann man nicht mit allen befreundet sein, mein Gefühl ist aber, dass der Zusammenhalt im Haus schon stärker ist als bei vorherigen Arbeitgebern. Am stärksten ist er sicherlich innerhalb der einzelnen Teams: Gerade in den letzten Wochen konnte durch (teilweise auch personelle) Neuerungen der Teamgeist in verschiedenen Teams spürbar gesteigert werden, was sich direkt auf die Leistung ausgewirkt hat. Ich glaube, das ist auch ein großer Vorteil und ein wichtiger Grund für viele, hier zu arbeiten. Nichtsdestotrotz finde ich, dass die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen noch stellenweise sehr von Silodenken geprägt ist. Das könnte an einigen Punkten noch deutlich professioneller vonstatten gehen, was die Arbeit für alle Beteiligten angenehmer gestalten würde. Striktes Abteilungsdenken ist in einem modernen Arbeitsumfeld mMn nicht mehr angebracht, was noch nicht bei allen angekommen ist.
Die älteren Kollegen, die ich kennenlernen durfte, sind sehr zufrieden mit dem Unternehmen und teilweise schon mehrere Jahrzehnte für Teile der Geschäftsführung (in verschiedenen Firmen) tätig. Das würde ich mal als positives Zeichen werten.
Was mich und mein Team betrifft, können wir nicht klagen. Die uns gesetzten Ziele werden klar kommuniziert und begründet, ihre Erfüllung ist realistisch und es wird (bei uns) viel dafür getan, dass wir als Team weiter wachsen (z.B. durch Teambuilding-Maßnahmen). Das drückt sich auch in unserem freundschaftlichen Umgang miteinander aus, der sicherlich zu großen Teilen auf unsere Führungskraft zurückzuführen ist.
Die Geschäftsführung ist, im Vergleich zu anderen Unternehmen, noch sehr nah am operativen Geschäft dran und nimmt entsprechend Einfluss. Auch hier werden die monetären Ziele des Geschäftsjahres klar kommuniziert und jeden Monat gibt es eine Wasserstandsmeldung. Der Einfluss der GF-Ebene auf das operative Geschäft wird von manchen Kollegen (wie in anderen Bewertungen zu lesen ist) als negativ bewertet, was sicherlich ein subjektiver Eindruck ist. Ich hatte in meinem Tätigkeitsbereich noch zu wenig direkt mit der GF zu tun, weshalb ich diesen Punkt nicht bewerten möchte. Was meine direkten Vorgesetzten angeht, bin ich jedenfalls rundum zufrieden.
Was den Innendienst angeht, kann man sich hier nicht beklagen. Die Büros sind modern, die technische Ausstattung ebenfalls, es gibt Kaffee, Wasser und Tee umsonst und es wird, jedenfalls was uns anbelangt, viel dafür getan, dass sich alle wohlfühlen. Den Eindruck, dass es als negativ ausgelegt wird, wenn man mal mit Kollegen am Meeting Point steht, kann ich so keineswegs nachvollziehen. Alles in allem ein sehr modernes Arbeitsumfeld, das für mich persönlich nichts vermissen lässt.
Hier hat sich in den letzten Monaten viel getan. Man spürt, dass die Kommunikation angezogen wurde und sich bemüht wird, möglichst viele Kollegen mit den wichtigsten Infos abzuholen. Die Bereitstellung der Infos erfolgt über verschiedene Kanäle und wird, im Rahmen der Möglichkeiten, auch ansprechend aufbereitet. Natürlich ist Informationsbeschaffung auch immer eine Holschuld, daher ist auch jeder Mitarbeiter selbst gefordert, sich aktiv zu informieren. Wenn man dazu bereit ist, erfährt man alle wichtigen Dinge frühzeitig genug. Alles in allem: Es ist noch lange nicht alles perfekt, aber auf dem richtigen Weg. Hier muss noch mehr Zeit ins Land gehen, um wirklich bewerten zu können, wie nachhaltig die Maßnahmen wirklich sind.
Der Außendienst ist männlich dominiert, während der Innendienst ein sehr ausgewogenes Bild abgibt. Die Geschäftsführung besteht aus zwei Männern, die Erweiterte Geschäftsleitung eine Ebene darunter zum größten Teil aus Frauen. Ich habe nicht den Eindruck, dass Frauen benachteiligt werden oder Männer bevorzugt werden.
Eine Modernisierung bringt immer auch die Aufarbeitung von Altlasten mit sich, weshalb die Aufgaben der letzten Monate viel "Dienst nach Vorschrift" beinhalteten und nur teilweise eigenständige, konzeptionelle Arbeit. Auf Dauer ist das natürlich nur begrenzt interessant und herausfordernd.
Trotzdem möchte ich hier 4 Punkte vergeben, da meine Anmerkungen dazu aufgenommen wurden und ich mit meiner Führungskraft definieren konnte, wo die Reise in Zukunft hingeht. Dabei wurden meine Ansichten sehr ernstgenommen und sind in die Planung eingeflossen, was so sicher nicht selbstverständlich ist. Das heißt, in den nächsten Monaten werden sich die Aufgaben spürbar zum Positiven verändern.
Lage, Arbeitsfeld, Engagement, Umgang mit mir als Person
Gehalt könnte besser sein (aber das kann es ja eigentlich immer)
Gehälter weiter anpassen. Das kann ja ein kontinuierlicher Prozess sein. Aber der Preis ist sonst zwangsläufig das Abwandern von weiteren guten Mitarbeitern.
Zwingend muss sich in der Personalabteilung was verbessern, hier läuft aktuell viel zu viel schief.
Vielleicht vergessen hier viele, dass jeder selbst dazu beiträgt wie die Stimmung ist. In meinem Bereich (welchen in Absichtlich nicht nenne, da dies hier zumindest einigermaßen anonymisiert laufen sollte) ist trotz vieler Umbrüche und personeller Veränderungen die Stimmung hervorragend. Wir helfen uns, geben unser Bestes - Ich gehe gerne zur Arbeit.
Für mich ist das Unternehmen durchweg positiv. Leider vergiften einige (manche auch zurecht) durch ihr Gemecker und Giftpfeile dies und hindern auch hier mit schlechten Bewertungen vielleicht gute Leute daran sich bei uns zu bewerben. Das finde ich sehr Schade. Wem es nicht passt der soll gehen. Das wars dann aber auch.
Hier hat sich enorm viel getan! Angefangen von der Abschaffung der wohl irrsinnigsten Gleitzeitregelung schlecht hin, ist es nun möglich Gleitzeit auch vernünftig abzubauen. Der Innendienst hat eine feste Kernarbeitszeit und kann darum herum gleiten. Zusätzlich steht es jeder Abteilung frei über Ausmaß und Vereinbarkeit von Heimarbeit (s.g. mobiles Arbeiten) zu entscheiden. Wo möglich wird dies auch gewährt und ist seit dem jeder einzelne Mitarbeiter mit einem neuen Laptop ausgestattet wurde auch ohne Probleme möglich. Eine 40 Stunden Woche ist leider nicht unbedingt das schönste aber zumindest im Sommer kann man während der Mittagspause bei plätschern des Flusslaufes ein bisschen abschalten.
Zu erwähnen sind auch noch 30 Tage Urlaub. Das ist mehr als gesetzlich vorgeschrieben und etwas das gerne als selbstverständlich angesehen wird - Ist es aber nicht!
Es stimmt schon das intern Führungspositionen eigentlich gar nicht besetzt werden. Wenn man dies anstrebt, sollte man von extern kommen. Wobei aktuell auch viele neue Stellen geschaffen wurden, mit jungen Leuten besetzt wurden, so dass sich hier auch nicht mehr so viel tun wird in nächster Zeit.
In Punkto Weiterbildungen gibt es nichts auszusetzen, auch hier hat sich sehr viel getan. Was früher gebremst wurde ist heute kein Problem mehr.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich im direkten Vergleich mit anderen ähnlichen Jobs oder den Gehältern der Leute die das Unternehmen (v.A. deshalb) verlassen haben. Zusätzlich stoßen natürlich solche Kleinigkeiten sauer auf, wie nur 6 Euro Spesen anstelle 12 Euro. Da ist man schon manchmal etwas arg schwäbisch.
Warum bin ich trotzdem noch da? Weil Geld allein auch nicht glücklich macht und der Rest dafür passt!
Hier wird sehr viel getan. Beispiele wie Brunnenprojekt im Sudan oder das Anlegen einer Wildblumenwiese nebst eigenen Schweitzer-Chemie Bienen. Das Unternehmen ist zudem nach ISO 14001 zertifiziert und Produziert über die eigene PV-Anlage Strom. Es gibt sicher noch vieles mehr, da dies aber nicht mein Tätigkeitsbereich ist, habe ich auch nicht immer alles parat.
Von meinem Empfinden her ist der Zusammenhalt sehr gut. Manchmal werden aus Kollegen Freunde, manchmal verlassen Kollegen oder Freunde aber auch das Unternehmen. Das ist sehr schade, aber das gehört leider zum Berufsleben auch dazu.
Es fällt einigen Älteren etwas schwer mit den ganzen neuen EDV Geräten und Programmen mitzuhalten. Hier wünsche ich mir mehr Verständnis und vlt auch gezieltere Schulungen. Selbst mir als junger Mensch fällt es ja schon schwer hier immer am Ball zu bleiben.
Das kann ich natürlich nur für meinen direkten Vorgesetzten bewerten - und hier gibt es rein gar nichts auszusetzen. Hoffentlich bleibt "m/w/d" (man muss ja korrekt sein...) uns sehr lange erhalten.
Ich muss tatsächlich einen Stern abziehen für die unmögliche Lüftungsanlage die nur zwei Einstellungen kennt (und das ohne dass man sie bedient wohlgemerkt!) Sahara oder Arktis. Ja das ist meckern auf hohem Niveau, aber wenn dann noch die Jalousien nicht zu bedienen sind und man bei 35-40°C Außentemperatur geröstet wird macht das keinen Spaß und konzentriertes Arbeiten ist fast unmöglich. Ansonsten wurden wir mit komplett neuer EDV Technik ausgestattet, hier gibt es nichts zu meckern. Auch bin ich unendlich dankbar dass wir nicht dem Trend der Großraumbüros gefolgt sind, sondern noch 2-4 Personen die Büros teilen. Manche haben sogar ein Einzelbüro. Abgerundet mit Firmenhandy und Tablet kann ich mich nicht beschweren. Das Gebäude ist modern, der Aussenbereich sehr schön, man fühlt sich hier wohl.
Ich konnte mich noch nie über mangelnden Informationsfluss beschweren. Dies war weder vor der großen Umstrukturierung der Fall und ist jetzt durch die Schaffung vieler weiterer Informationskanäle noch besser geworden. Selbstverständlich hängt es immer davon ab wie gut der Vorgesetzte Informationen weitergibt. Hier kann ich mich jedenfalls nicht beklagen. Ganz im Gegenteil. Der Draht zur Geschäftsführung ist auch vorhanden. Man muss eben manchmal auch proaktiv auf jemanden zugehen und nicht Angst vor irgendwelchen Hierarchien haben.
So viele Frauen in Führungspositionen - damit sollte die Frage beantwortet sein.
Manchmal wäre weniger tatsächlich mehr und etwas Routine auch nicht schlecht um mal durchschnaufen zu können. Langweilig wird es jedenfalls nie.
Die Weichen wurden gestellt.
Es gibt hier und da noch ein wenig Ängstlichkeit.
Noch mehr kommunizieren und die Menschen mitnehmen.
Es gibt immer einige Wenige, die ein Problem haben, ich empfinde sehr viel Zusammenhalt
Das Unternehmen wird am Markt sehr gut wahrgenommen, was ich persönlich regelmäßig erfahre.
Die Voraussetzungen sind sehr gut, man muss sie auch selber umsetzen
Viele Kollegen sind jung und haben mit Hilfe des Unternehmens einen Sprung gemacht, vorbildlich.
Es gibt immer einen, der mehr zahlt, muss aber nicht besser sein.
Wurde schon immer gut umgesetzt.
Es besser als man es auf dem ersten Blick in wenigen Abteilungen empfindet.
Ich bin kein Junger mehr.
Ich bin zufrieden.
Wichtige Neuerungen brauchen auch etwas Zeit.
Hier sind Weichen gestellt, den Bereich zu verbessern
Hier wird nicht unterschieden !
Habe immer noch einen sehr interessanten Job und das seit mehr als 10 Jahren.
Extrem starkes und breites Leistungspektrum, kompetenter Vertrieb und Service mit guter Unterstützung aus Anwendungstechnik und Zentrale.
Aktuell viel Unruhe, da sich sehr viel geändert hat und dabei sicher nicht alles gut und rund gelaufen ist.
Man sollte mehr nach vorne schauen und die aktuellen Entwicklungen weiter voran treiben.
Nicht an zu vielen Schrauben gleichzeitig drehen. Leistung der Mitarbeiter mehr wert schätzen!
Außerhalb der Zentrale sehr gut, die Teamarbeit stimmt. In der Zentrale leider oft gedrückt. So schlecht wie in einigen Kommentaren dargestellt, aber auch nicht. Schade,dass die Kommentare im Bewertungsforum oft auch negativ überzogen sind. Etwas Wahrheit steckt da aber leider auch drin.
In der Außenarbeit sehr gut, hoch geschätzt von den Kunden. Für die Kunden gibt es individuelle zugeschnittene Lösungen, die weiter entwickelt werden.
Es wird viel erwartet.
Schwäbischer Arbeitgeber, das Niveau ist aber i.O. - Topbezahlung nur bei Toperfolg.
Gute Produkte, es gibt auch chemiefreie Lösungen.
Sehr gute gegenseitige Unterstützung, die einzelnen Teams sind sehr gut. Gegenseitige Hilfe gibt es uneingeschränkt.
Im Außendienst kommt man sehr gut zurecht. Die Reibung wird weniger.
Innerhalb der Zentrale hackt es manchmal, draußen sehr gut.
Sehr abwechslungsreich
Viele Kollegen waren wirklich schwer in Ordnung.
Achja und der Kaffee und das Mineralwasser waren umsonst - danke dafür.
Sonst fällt mir gerade nichts ein.
- Fehlende Wertschätzung und Respekt durch die Geschäftsführung
- Umgang mit Einzelnen durch GF
- Bezahlung, mit der man keine Familie ernähren kann
- Negative Stimmung und Abwärtstrend
- Wieder die Nähe zum Personal suchen und dieses ernst nehmen,
- Wertschätzung und Respekt zeigen,
- Kommunikation wieder einführen,
- Unbedingte Anpassung des schlechten Gehaltsgefüges,
- Strukturen schaffen, indem man Fachkräfte hinzuzieht
- EDV-System muss endlich laufen und Projekt muss komplett hinterfragt werden
- Aufwachen und die Zeichen der Zeit erkennen
Wurde gefühlt von Tag zu Tag schlechter und die Fahrt zur Arbeit glich einer Qual. Hauptschuld dafür trägt die Geschäftsführung, die nur noch macht was sie will ohne Rücksicht auf Verluste und den Menschen hinter dem Mitarbeiter. Sie zeigt null! Wertschätzung für das Geleistete (die Zahlen stimmen ja noch...), das Gegenteil ist der Fall: es werden verletzende und abstossende Aussagen über Mitarbeiter ausgesprochen und wenn man ein Gesicht nicht mehr sehen mag, fangen die Spielchen an, es diesem Mitarbeiter unerträglich zu machen. Hier eine kleine Rückmeldung: die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktioniert noch und sie bekommen sehr wohl mit wie über sie gesprochen und gedacht wird! Die Einzigen, die völlig verblendet absolut gar nichts mehr mitbekommen und sehen, ist die Geschäftsführung.
Dazu kommt das um einiges erschwerte Arbeiten mit dem "neuen" Datenverarbeitungsprogramm, das nach einem Jahr in Betrieb kein Stück weiter ist und dessen zweifelhafte Einführung und Umsetzung von fehlender Kompetenz und fataler Arroganz geprägt war. Nun dürfen die Mitarbeiter sehen wie sie damit klar kommen.
Schade, hier habe ich mich einmal sehr wohl gefühlt.
Viel Schall und Rauch. Was bisher gut funktioniert hat, gerät langsam aber sicher ins wanken. Die Außenwelt bekommt vieles mit. Ein unzufriedener Mitarbeiter erzählt mehr als ein zufriedener und schlechtes wird gerner gehört als gutes. So nimmt alles seinen Lauf und die Geschäftsführung gibt dem ganzen noch einen kräftigen Schubs. Man möchte die einstmals so tolle Firma wohl mit aller Gewalt kaputt machen - so jedenfalls kommt es einem vor.
Es gibt Gleitzeit, die Kernarbeitszeit ist von 9.00-15.30 Uhr, freitags bis 14.30 Uhr.
Überstunden dürfen nicht in Verbindung mit Urlaub abgebaut werden und auch mehrere Gleittage dürfen nicht am Stück genommen werden - Vorschriften sind veraltet und gehören überdacht.
Inzwischen wird Home-Office angeboten, der Urlaub konnte kurzfristig und flexibel genommen werden.
Möchte man sich weiterbilden, wird einem das genehmigt - allerdings mit schlechten Chancen, das Erlernte umsetzen bzw. aufsteigen zu können und das trotz eines guten Abschlusses, denn wie oben bereits erwähnt zählt man ja ausnahmslos auf externes Personal. Den laut Gesetz zustehenden Bildungsurlaub möchte man dem Mitarbeiter nicht geben - setzt dieser sich durch, hat er es sich verscherzt.
Auf intern angefragte Schulungen und Kurse wurde nie reagiert.
Absolut nicht zeitgemäß und wenn man sich mal etwas informiert und umhört was für gleichartige Stellen in anderen vergleichbaren Unternehmen bezahlt wird, erscheint es einem wie ein schlechter Witz und man will es nicht glauben.
Die Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten, Gehaltsanpassungen gibt es nicht für jeden und anfangs versprochene Gehaltserhöhungen werden unter fadenscheinigen Gründen nicht eingehalten.
Gewinnbeteiligungsprämien werden für unterschiedliche Unternehmensbereiche verschieden angesetzt, womit der Innendienst gegenüber dem Außendienst so gut wie immer fast leer ausging.
Das Gehalt war für viele Mitarbeiter auch ein Grund zu gehen - kein Wunder, dass nun viele freie Stellen intern besetzt werden, da sich auf dem freien Markt ziemlich sicher keine qualifizierte Arbeitskraft finden lässt, die für dieses Geld auch nur einen Fuss vor die Türe setzt.
Man brüstet sich nach außen hin damit aber was wirklich in diese Richtung getan wird und ob überhaupt, erfährt man als kleiner Mitarbeiter nicht.
Noch am positivsten hervorzuheben, allerdings auch deutlich im Rückgang zu früheren Tagen. Unfaire Ungleichbehandlungen durch die Geschäftsführung tragen dazu bei, dass man längst nicht mehr jedem trauen kann.
Die Zeit mit den direkten Kollegen war toll und erfrischend - und vermutlich der einzige Grund weshalb ich es noch so lange ausgehalten habe.
Inzwischen zerfällt das Gefüge im Innendienst aber nach und nach - u.a. durch eine Kündigungsflut, die laut Geschäftsleitung keine ist.
Miserabel. Mitarbeiter, ohne deren Verdienste das Unternehmen heute niemals die Zahlen schreiben würde, die es verzeichnet, werden repektlos behandelt und abgefertigt. Schließlich muss alles neu sein, alles besser werden. Das ist natürlich mit den "Alten" unmöglich. Es werden Überlegungen angestellt wie man sie früher zum Ruhestand bewegen kann.
Je nach Vorgesetztem völlig unterschiedlich. Die meisten kuschen jedoch vor der Geschäftsführung bzw. fahren diesselbe Schiene, sind es doch teilweise Familienmitglieder oder erweiterte Freunde, die mit der Materie wenig vertraut sind, die da mit einem Schlag neu eingestellt wurden. Dabei hat/hatte man eine Reihe aufstrebender und motivierter junger Mitarbeiter, traut diesen aber wohl nichts zu.
Die alte Garde an Führungskräften möchte man komplett los werden, und schreckt dabei auch vor unwürdigen und ekelhaften Aktionen nicht zurück. Dies wiederrum wirkt sich auf das Führungsverhalten aus. Dementsprechendes Verständnis bekam ich für meine Entscheidung zu gehen.
Arbeitsplatz mit Blick zur Wand.
Die Klimaanlage funktioniert seit Jahren nur punktuell und pfeift an manchen Stellen nervtötend.
Die angebotenen Meeting-Points auf jedem Stockwerk werden so gut wie nicht mehr genutzt, da man als faul und arbeitsscheu gilt, wird man von der Geschäftsführung dort gesehen.
Die "neue" Software ist wie bereits erwähnt mehr ausbremsend als, wie erhofft, die gewünschte Erleichterung.
Sonst ein neues und relativ modernes Gebäude.
Findet im "Top-Down-Prinzip" quasi gar nicht mehr statt. Auch diesen Orden darf sich die Geschäftsführung anheften. Das einst so informative "Infoblättle" wurde abgeschafft, Führungsfiguren und solche, die es werden wollen auf Spionagegängen sorgen für verschlossene Türen und Anspannung. Im Gegenzug sitzen die Geschäftsführer in einem Raum und nehmen alberne Clips auf wie toll alles ist und was sie noch so vorhaben - völlig an der Realität vorbei.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist jedoch oder gerade deshalb tadellos: Ungerechtigkeiten, Gehälter, Kündigungen und Fehltritte werden frei und schnell kommuniziert. Dinge, die vor der Belegschaft geheim gehalten werden sollen, finden wie das Wasser immer ihren Weg...
Keine Gleichberechtigung, da Gehälter nach Sympathien und Gefallen festgelegt werden. Wer sich hier gut anstellt steht besser da als einer, der tadellos arbeitet und nie aufbegehrt. Die Leistung für das Unternehmen ist hierbei kein großes Kriterium.
Führungskräfte werden mit Lieblingen aus den Abteilungen umgangen und bloßgestellt. Längst nicht jeder wird von höher gestellten Personen gegrüßt.
Die Tätigkeit ist seit der Systemumstellung stupide und eintönig. Der einstige Weitblick fürs große Ganze wird erheblich eingeschränkt bzw. ist weg, Zusammenhänge faktisch nicht mehr gegeben. Aufbegehren, dass man nicht ausgelastet ist und mehr / anspruchsvolleres machen möchte, wird nicht gehört oder abgelehnt. So war das Internet oft ein wertvoller Zeitgenosse um irgendwie den Tag rum zu bekommen.
Leider inzwischen zu wenig, deshalb bin ich gegangen. Die Leistungen verbessern sich gerade etwas, hoffentlich auch die Stimmung!
Das Jahr 2018 ist das Jahr des großen Absturzes, auch wenn die Geschäftszahlen sehr positiv sind (wie seit vielen Jahren, jedoch kommt beim Mitarbeiter davon nichts an). Wenn an dieser Diskrepanz nicht gearbeitet wird, dann wird sich die Stimmungs-Talfahrt auch bald in den Zahlen widerspiegeln. Der Arbeitsmarkt gibt derzeit keine Fachkräfte her, die zum Lohn der gekündigten Mitarbeiter anfangen würden. Man sollte dringend davon Abstand gewinnen nach fachfremdem Personal ausschau zu halten, nur damit man weiterhin schlechte Gehälter zahlen kann. …zur Not wird aber vermutlich einfach eine Friseuse umgelernt…Hauptsache günstig ;)
Zurückziehen oder zurück finden?
Die Strategie der Geschäftsleitung des Rückzuges ist über die eingeführte, erweiterte Geschäftsleitung ja klar erkennbar. SC erfindet sich gerade neu! Größe würde die GL zeigen, wenn sie alle Abteilungen durchlaufen und die Abläufe und Tätigkeiten der Mitarbeiter kennen lernen würde. Dann würde man auch verstehen, dass die Überstunden die unsinnigste Kennzahl von allen ist.
Neue Besen kehren gut, das kann man tatsächlich sagen. Ich selbst habe die erste echte neue Führungsperson als positiv wahrgenommen, weil sich endlich mal etwas bewegt hat. Entscheidungen wurden getroffen und vor Allem wurden sie zugelassen von oben.
Es bewegt sich was, manchmal ist es aber traurig und trägt zur Resignation der Mitarbeiter bei, dass Dinge die seit Jahren angesprochen wurden erst Gehör finden, wenn sie von der Verwandtschaft ausgesprochen werden.
Insgesamt kann man wahrnehmen, dass Handlungsbedarf erkannt wurde. Der neuen Führungsriege sollte man weitestgehend freie Hand lassen, dann kann sich auch für die Mitarbeiter wieder etwas verbessern. Damit sich die Mitarbeiter wieder mit SC identifizieren können und Wertschätzung empfinden, da muss noch viel passieren!
Die GL sitzt in einer Blase und bekommt gefühlt gar nichts mehr mit und weiß auch gar nicht wie viel die Mitarbeiter mit bekommen. Verletzende und demotivierende Aussagen, nicht eingehaltene Versprechungen, menschlich zweifelhaftes oder enttäuschendes Handeln, fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, das Ansehen hat gelitten, es hat sich einiges ereignet.
Eine komplett neue Führungsebene wurde mit Neueinstellungen eingezogen, direkt unter der GL und diese hat den Kontakt zur Realität wieder hergestellt (oder war es doch die Kündigungswelle?). Damit ist eine Chance für SC am absoluten Stimmungstiefpunkt entstanden.
Die neue Führungsriege kann (bzw. muss) es retten, diese Positionen haben aber auch vieles Zerstört, da sie die Perspektive einiger langjähriger Mitarbeiter zerstört haben. Die „Neuen“ sind motiviert, tragen persönlich keine Schuld an den Kündigungen, teils sind sie Fachfremd und haben viel zu lernen, teils sind sie geschockt von der Stimmung auf die sie trafen….es wird eine schwere Aufgabe, aber es geht ja immer irgendwie weiter.
Vielleicht tragen die Bewertungen hier dazu bei, dass sich bei SC etwas verbessert, ich hoffe es für die Ex-Kollegen.
Bröckelt in der Branche seit Mitte 2018 aufgrund des Umganges mit kurzzeitigen Mitarbeitern, Ex-Geschäftsleitung, Mitarbeitern und Ex-Mitarbeitern.
Die Zeiterfassung ist Gold wert, an den merkwürdigen Regelungen könnte jedoch mal gearbeitet werden, da manche einfach machen was sie wollen und andere sich an die unsinnigen Regeln halten. Das sorgt auch für Unmut durch die Ungleichbehandlung.
Führungsqualität wird den eigenen Mitarbeitern abgesprochen und stattdessen werden externe eingekauft.
Im Normalfall mies.
Soweit es sein muss.
Außerhalb der erweiterten Blase sehr gut, jedoch bröckelt der Zusammenhalt durch die vielen neuen Führungskräfte und die vielen Kündigungen langjähriger Mitarbeiter. Schweitzer-Chemie ist nicht mehr das familiäre Unternehmen, das es einmal war. Inzwischen ist man es aber leid sich untereinander auszukotzen. Wenn man monatelang nur negativ redet, dann ermüdet selbst das – nach dem sich aufregen und kämpfen gibt’s als Steigerung nur einsetzende Resignation.
SC wir gerade neu aufgestellt, neu erfunden und muss sich daher auch unter den Mitarbeitern neu finden.
Soweit so gut.
Sehr unterschiedlich! Von in der Blase lebend, über abblockend und ausbremsend bis hin zu totalem Verständnis für die Kündigung – es ist alles dabei.
Verbessern sich langsam und zäh. Nach eigentlich selbstverständlichen Dingen wurde jahrelang gefragt, teilweise wurden sie in den letzten Monaten endlich umgesetzt.
Ausbaufähig was die Arbeit angeht, extrem gut was die Mitarbeiter unter sich angeht. Extrem schnelle Verbreitung von „Neuigkeiten“ über den Flurfunk (Kündigungen, Verfehlungen der GL, Gangläufer, ect.). Die schlechte Stimmung hat dazu beigetragen, dass Gehälter, Gehaltserhöhungen und nicht gehaltene Versprechen frei kommuniziert werden.
Das neu eingeführte Arbeitsprogramm sollte viel Kommunikation überflüssig machen, stattdessen hat es zu einem großen Verlust von Verknüpfungen geführt und einfaches Nachschauen ist zu einem nicht mehr nachvollziehbaren herumsuchen verkommen.
Aufs Gehalt bezogen, ist dies nicht vorhanden. Langjährige Mitarbeiter sind unterbezahlt und die neue Führungsriege sehr gut bezahlt.
Werden einem neben der eigentlichen Tätigkeit eher verwehrt als ermöglicht. Mehr Eigeninitiative wird gerne gefordert, diese verläuft jedoch meist im Sande. Schulungen gibt man lieber nicht, man fährt schon seit Jahren die Schiene, dass man den Mitarbeiter nicht unnötig wertvoll für den Markt machen will.
- Kollegen... noch
- lockerer Umgang miteinander, jedoch nur außerhalb der Führungsetage
- siehe oben
- Profis einstellen, die wissen was sie tun.
- Gehalt auf Niveau der Region anpassen.
- Dem Vertrieb mehr auf die Finger schauen. Hier machen manche was sie wollen und tragen so zu der Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre bei.
- Navision zum Laufen bringen --> Profis einstellen und nicht nach Sympatie
- Mitarbeiter ernst nehmen, sonst verlassen bald noch mehr gute Leute das Unternehmen
spätestens nach dem Abgang des einzig guten Teils der Geschäftsführung und der Umstellung des zentralen Datenverarbeitungsprogramms ist hier der Wurm drin. Davor hat es Spass gemacht hier zu arbeiten.
Das interne Chaos spricht sich rum. Die Branche ist klein und jeder kennt jeden. Das scheint aber keinem in der Führungsabteilung bewusst zu sein, und man tut scheinbar alles dafür, das eigene Image immer weiter zu verschlechtern
Ist in Ordnung. Alles andere wäre bei dem hier gezahlten Gehalt aber auch nicht zu vermitteln.
Aufstiegschancen keine vorhanden, da die Geschäftsführung eine neue Führungsetage eingesetzt hat, welche aus Günstlingen der GF besteht. Hier sind keine Widerworte zu erwarten und dadurch auch keine baldige freie Stelle.
Weiterbildungen gibt es nicht und werden nicht frei gegeben. Selbst hausinterne VDI-Schulungen dürfen von den Mitarbeitern zwar besucht werden, diese werden jedoch nicht offiziell VDI-zertifiziert und bringen daher nichts. Scheint der GF wohl zu teuer zu sein, Mitarbeiter gut zu schulen.
Sehr schlecht. Kein Betriebsrat der mitbestimmen kann. Keinerlei Tariflohn, daher scheint es alles Willkürlich zu sein. Gehältserhöhungen werden am Tarif Chemie angelegt, aber das tatsächliche Gehalt liegt WEIT unter dem Tariflohn der Chemie. Viele junge, guten Leute sind auch deswegen weg, und verdienen nun weit mehr als hier, wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, auf Niveau der Region. So was ist hier auch mit guter Leistung nicht möglich.
scheint vorhanden zu sein. Jedoch erfolgt auch hierzu keine Kommunikation mehr, außer Pseudo-Umweltzielen, welche jedoch durch die Norm "erzwungen" werden.
Noch das Positive hier. Durch eine Kündigungswelle im Innendienst sind aber leider viele gute junge Leute weg, was auch den Kollegenzusammenhalt immer negativer beeinflusst, da diese Kollegen teilweise nicht zu ersetzten sind, was jedoch dem Motto der Geschäftsführung "jeder kann ersetzt werden" widerspricht und es in der GF dann "zu spät auffällt", dass manche Mitarbeiter eben nicht zu ersetzten sind.
Wenn man seinen Mund hält, ist alles OK. Sobald man aber nicht konform geht, wird einem das Arbeiten nicht unbedingt "erleichtert".
Ist in Ordnung. Jedoch stellt sich noch die Frage, warum 7 neue Führungskräfte eingekauft werden mussten, obwohl man z.B. für die ausgeschiedene Geschäftsführerin schon einen neuen, erfahrenen absoluten Spitzenmann hatte, der auch menschlich auf absolutem Topniveau war. Dieser wurde dann leider aus fandenscheinigen Gründen abserviert. So bestehen die neuen "Führungskräfte" leider aus Verwandten und Bekannten der Geschäftsführung, mit geringer Berufserfahrung und wenig Plan... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Sehr schlechtes "neues" Datenverarbeitungsprogramm. Hier wird seit zwei Jahren rumgedoktort und es tritt keine Verbesserung ein und der ganze "Prozess" wirkt sich sehr negativ auf die Stimmung aus, da keine Entwicklung zu erkennen ist und keine Kommunikation erfolgt.
Kein Betriebsrat. Wird von der Geschäftsführung nicht gewünscht und keiner will auf der Abschussliste landen. Dadurch kommt es zu der, in einer weiteren Bewertung erwähnten, Geschäftsführung nach Gutsherrenart.
keine Kommunikationskanäle. Mitteilungen ohne Informationsgehalt. Hauszeitschrift ist auch für Kunden gedacht, daher steht hier nichts Gehaltsvolles drin. Ins Leben gerufene "Zukunftsblogs" sind verwaist.
scheint in Ordnung zu sein.
nach ein paar Jahren hat man so gut wie alles erlebt. Hier kommt man zwangsweise an einen toten Punkt, ab dem sich alles wiederholt.
Flexible Arbeitszeiten und die Kollegen
Umgang mit Mitarbeitern und negative Entwicklung in den letzten Monaten.
Fluktuation wird immer höher.
Sich mehr für alle Mitarbeiter einsetzen und Wertschätzung zeigen, egal welche Position.
Gehaltsniveau anpassen
2 Klassen Gesellschaft - Sachbearbeiter haben keinen Wert in dieser Firma - diese Art von Arbeitskraft ist in den Augen der Geschäftsführung leicht ersetzbar - Keine Wertschätzung
Außen Hui innen Pfui
Angefragte Schulungen wurden ignoriert - Nie eine Rückmeldung erhalten
Gehalt extrem ungenügend und die Prämien einfach nur witzlos
Tolle Kollegen und super Zusammenhalt - Das einzig positive in dieser Firma
Keine Wertschätzung der Geschäftsleitung für die geleistete Arbeit
Gleitzeit ist gegeben
Keine Transparente Kommunikation
Lieblinge werden bevozugt - Arbeitsleistung kommt erst an 2ter Stelle - Wer sich gut verkaufen kann, gewinnt
Keine Anspruchsvollen Tätigkeiten trotz mehrmaliger Wunschäußerungen
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