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Schweitzer-Chemie 
GmbH
Bewertungen

102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Innen Hui, außen Naja...

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Siehe oben. Pro Gebiet sollten es zwei Disponenten sein, oder mehr. Man kann einen Disponenten nicht im Chaos versinken lassen. Allein die 42. BImSchV ist für einen Menschen kaum noch zu überblicken. Dazu kommt noch das "normale" Taesgeschäft ...

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre und Teamarbeit im Innendienst ist hervorragend. Leider bekommen diese immer am Wenigsten von allen mit und immer die meiste Kritik. Das ist nicht fair, wenn man sich das Team anschaut und sieht, wie viel da täglich gerakert wird..

Work-Life-Balance

Durch den Arbeitsaufwand zur Zeit wirklich mager.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier sind kaum Unterschiede zu erkennen

Vorgesetztenverhalten

Wir im Innendienst haben wirklich einen sehr guten Vorgesetzen.

Kommunikation

Vieles passiert hinten rum und von oben wird viel Gift gestreut. Traurig, aber wahr.

Gleichberechtigung

Der Außendienst wird höher gestellt (Natürlich "normal", da Kundenaquise und so). Alles was diese sagen wird kaum hinterfragt, sondern prasselt gleich auf den Innendienst ein. Soetwas kann nicht gut gehen. Man sollte klare Spielregeln auch für den Außendienst aufstellen, momentan dürfen diese sich alles erlauben und es gibt keine Konsequenzen. Alles was von den Damen und Herren in den Raum geworfen wird, wird nicht weiter hinterfragt, oder gar verfolgt. Das ist einfach nur traurig anzusehen, dass man dadurch Gefahr läuft, junge und motivierte Mitarbeiter zu verlieren.

Interessante Aufgaben

Eigentlich schon, abwechslungsreich, wenn alles nur für eine Person gemacht wäre.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Familiär, modern und dynamisch- so etwas findet man selten.

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Zusammenarbeit, modernes Gebäude, top ausgestattete Büros.

Image

Gut im Markt

Work-Life-Balance

Immer viel zu tun. Man muss selbst darauf achten, dass man in den Feierabend kommt.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Bedarf. Jederzeit möglich.

Gehalt/Benefits

Da geht noch was

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hohes ökologisches Bewusstsein. Photovoltaik, E-Autos, ab demnächst eigene Blumenwiese und Bienen.

Vorgesetztenverhalten

Top! Jederzeit ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Bestens

Kommunikation

Es hat sich viel getan. Monatliche Videoclips, Teams-Onlinemeetings für die externen Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Unglaublich viele neue und spannende Projekte


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Toller Kollegenzusammenhalt.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweitzer-Chemie in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein gutes Betriebsklima in der Zentrale

Work-Life-Balance

Home office

Kollegenzusammenhalt

Super nette und lustige Kollegen.

Kommunikation

Der ein oder Andere ADM enthält wirklich wichtige Informationen, was den Ablauf verlangsamt. Das stört mich persönlich. Natürlich kann es dann nicht gut laufen.. In dem Gebiet von diesem ADM.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Umstruckturierung mit Hürden und Chancen.

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Weichen wurden gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt hier und da noch ein wenig Ängstlichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr kommunizieren und die Menschen mitnehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt immer einige Wenige, die ein Problem haben, ich empfinde sehr viel Zusammenhalt

Image

Das Unternehmen wird am Markt sehr gut wahrgenommen, was ich persönlich regelmäßig erfahre.

Work-Life-Balance

Die Voraussetzungen sind sehr gut, man muss sie auch selber umsetzen

Karriere/Weiterbildung

Viele Kollegen sind jung und haben mit Hilfe des Unternehmens einen Sprung gemacht, vorbildlich.

Gehalt/Benefits

Es gibt immer einen, der mehr zahlt, muss aber nicht besser sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde schon immer gut umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Es besser als man es auf dem ersten Blick in wenigen Abteilungen empfindet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin kein Junger mehr.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin zufrieden.

Arbeitsbedingungen

Wichtige Neuerungen brauchen auch etwas Zeit.

Kommunikation

Hier sind Weichen gestellt, den Bereich zu verbessern

Gleichberechtigung

Hier wird nicht unterschieden !

Interessante Aufgaben

Habe immer noch einen sehr interessanten Job und das seit mehr als 10 Jahren.

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Jeder Veränderung bietet Chance und Risiko, die Zentrale stellt sich neu auf. Einigen gefällt die Veränderung nicht.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Extrem starkes und breites Leistungspektrum, kompetenter Vertrieb und Service mit guter Unterstützung aus Anwendungstechnik und Zentrale.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell viel Unruhe, da sich sehr viel geändert hat und dabei sicher nicht alles gut und rund gelaufen ist.
Man sollte mehr nach vorne schauen und die aktuellen Entwicklungen weiter voran treiben.

Verbesserungsvorschläge

Nicht an zu vielen Schrauben gleichzeitig drehen. Leistung der Mitarbeiter mehr wert schätzen!

Arbeitsatmosphäre

Außerhalb der Zentrale sehr gut, die Teamarbeit stimmt. In der Zentrale leider oft gedrückt. So schlecht wie in einigen Kommentaren dargestellt, aber auch nicht. Schade,dass die Kommentare im Bewertungsforum oft auch negativ überzogen sind. Etwas Wahrheit steckt da aber leider auch drin.

Image

In der Außenarbeit sehr gut, hoch geschätzt von den Kunden. Für die Kunden gibt es individuelle zugeschnittene Lösungen, die weiter entwickelt werden.

Work-Life-Balance

Es wird viel erwartet.

Gehalt/Benefits

Schwäbischer Arbeitgeber, das Niveau ist aber i.O. - Topbezahlung nur bei Toperfolg.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Produkte, es gibt auch chemiefreie Lösungen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gute gegenseitige Unterstützung, die einzelnen Teams sind sehr gut. Gegenseitige Hilfe gibt es uneingeschränkt.

Arbeitsbedingungen

Im Außendienst kommt man sehr gut zurecht. Die Reibung wird weniger.

Kommunikation

Innerhalb der Zentrale hackt es manchmal, draußen sehr gut.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ein Unternehmen im freien Fall mit einer Geschäftsführung, die es nach so vielen Signalen immer noch nicht erkannt hat.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Kollegen waren wirklich schwer in Ordnung.
Achja und der Kaffee und das Mineralwasser waren umsonst - danke dafür.
Sonst fällt mir gerade nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende Wertschätzung und Respekt durch die Geschäftsführung
- Umgang mit Einzelnen durch GF
- Bezahlung, mit der man keine Familie ernähren kann
- Negative Stimmung und Abwärtstrend

Verbesserungsvorschläge

- Wieder die Nähe zum Personal suchen und dieses ernst nehmen,
- Wertschätzung und Respekt zeigen,
- Kommunikation wieder einführen,
- Unbedingte Anpassung des schlechten Gehaltsgefüges,
- Strukturen schaffen, indem man Fachkräfte hinzuzieht
- EDV-System muss endlich laufen und Projekt muss komplett hinterfragt werden
- Aufwachen und die Zeichen der Zeit erkennen

Arbeitsatmosphäre

Wurde gefühlt von Tag zu Tag schlechter und die Fahrt zur Arbeit glich einer Qual. Hauptschuld dafür trägt die Geschäftsführung, die nur noch macht was sie will ohne Rücksicht auf Verluste und den Menschen hinter dem Mitarbeiter. Sie zeigt null! Wertschätzung für das Geleistete (die Zahlen stimmen ja noch...), das Gegenteil ist der Fall: es werden verletzende und abstossende Aussagen über Mitarbeiter ausgesprochen und wenn man ein Gesicht nicht mehr sehen mag, fangen die Spielchen an, es diesem Mitarbeiter unerträglich zu machen. Hier eine kleine Rückmeldung: die Kommunikation unter den Mitarbeitern funktioniert noch und sie bekommen sehr wohl mit wie über sie gesprochen und gedacht wird! Die Einzigen, die völlig verblendet absolut gar nichts mehr mitbekommen und sehen, ist die Geschäftsführung.
Dazu kommt das um einiges erschwerte Arbeiten mit dem "neuen" Datenverarbeitungsprogramm, das nach einem Jahr in Betrieb kein Stück weiter ist und dessen zweifelhafte Einführung und Umsetzung von fehlender Kompetenz und fataler Arroganz geprägt war. Nun dürfen die Mitarbeiter sehen wie sie damit klar kommen.
Schade, hier habe ich mich einmal sehr wohl gefühlt.

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Viel Schall und Rauch. Was bisher gut funktioniert hat, gerät langsam aber sicher ins wanken. Die Außenwelt bekommt vieles mit. Ein unzufriedener Mitarbeiter erzählt mehr als ein zufriedener und schlechtes wird gerner gehört als gutes. So nimmt alles seinen Lauf und die Geschäftsführung gibt dem ganzen noch einen kräftigen Schubs. Man möchte die einstmals so tolle Firma wohl mit aller Gewalt kaputt machen - so jedenfalls kommt es einem vor.

Work-Life-Balance

Es gibt Gleitzeit, die Kernarbeitszeit ist von 9.00-15.30 Uhr, freitags bis 14.30 Uhr.
Überstunden dürfen nicht in Verbindung mit Urlaub abgebaut werden und auch mehrere Gleittage dürfen nicht am Stück genommen werden - Vorschriften sind veraltet und gehören überdacht.
Inzwischen wird Home-Office angeboten, der Urlaub konnte kurzfristig und flexibel genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Möchte man sich weiterbilden, wird einem das genehmigt - allerdings mit schlechten Chancen, das Erlernte umsetzen bzw. aufsteigen zu können und das trotz eines guten Abschlusses, denn wie oben bereits erwähnt zählt man ja ausnahmslos auf externes Personal. Den laut Gesetz zustehenden Bildungsurlaub möchte man dem Mitarbeiter nicht geben - setzt dieser sich durch, hat er es sich verscherzt.
Auf intern angefragte Schulungen und Kurse wurde nie reagiert.

Gehalt/Benefits

Absolut nicht zeitgemäß und wenn man sich mal etwas informiert und umhört was für gleichartige Stellen in anderen vergleichbaren Unternehmen bezahlt wird, erscheint es einem wie ein schlechter Witz und man will es nicht glauben.
Die Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten, Gehaltsanpassungen gibt es nicht für jeden und anfangs versprochene Gehaltserhöhungen werden unter fadenscheinigen Gründen nicht eingehalten.
Gewinnbeteiligungsprämien werden für unterschiedliche Unternehmensbereiche verschieden angesetzt, womit der Innendienst gegenüber dem Außendienst so gut wie immer fast leer ausging.
Das Gehalt war für viele Mitarbeiter auch ein Grund zu gehen - kein Wunder, dass nun viele freie Stellen intern besetzt werden, da sich auf dem freien Markt ziemlich sicher keine qualifizierte Arbeitskraft finden lässt, die für dieses Geld auch nur einen Fuss vor die Türe setzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man brüstet sich nach außen hin damit aber was wirklich in diese Richtung getan wird und ob überhaupt, erfährt man als kleiner Mitarbeiter nicht.

Kollegenzusammenhalt

Noch am positivsten hervorzuheben, allerdings auch deutlich im Rückgang zu früheren Tagen. Unfaire Ungleichbehandlungen durch die Geschäftsführung tragen dazu bei, dass man längst nicht mehr jedem trauen kann.
Die Zeit mit den direkten Kollegen war toll und erfrischend - und vermutlich der einzige Grund weshalb ich es noch so lange ausgehalten habe.
Inzwischen zerfällt das Gefüge im Innendienst aber nach und nach - u.a. durch eine Kündigungsflut, die laut Geschäftsleitung keine ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Miserabel. Mitarbeiter, ohne deren Verdienste das Unternehmen heute niemals die Zahlen schreiben würde, die es verzeichnet, werden repektlos behandelt und abgefertigt. Schließlich muss alles neu sein, alles besser werden. Das ist natürlich mit den "Alten" unmöglich. Es werden Überlegungen angestellt wie man sie früher zum Ruhestand bewegen kann.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Vorgesetztem völlig unterschiedlich. Die meisten kuschen jedoch vor der Geschäftsführung bzw. fahren diesselbe Schiene, sind es doch teilweise Familienmitglieder oder erweiterte Freunde, die mit der Materie wenig vertraut sind, die da mit einem Schlag neu eingestellt wurden. Dabei hat/hatte man eine Reihe aufstrebender und motivierter junger Mitarbeiter, traut diesen aber wohl nichts zu.
Die alte Garde an Führungskräften möchte man komplett los werden, und schreckt dabei auch vor unwürdigen und ekelhaften Aktionen nicht zurück. Dies wiederrum wirkt sich auf das Führungsverhalten aus. Dementsprechendes Verständnis bekam ich für meine Entscheidung zu gehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz mit Blick zur Wand.
Die Klimaanlage funktioniert seit Jahren nur punktuell und pfeift an manchen Stellen nervtötend.
Die angebotenen Meeting-Points auf jedem Stockwerk werden so gut wie nicht mehr genutzt, da man als faul und arbeitsscheu gilt, wird man von der Geschäftsführung dort gesehen.
Die "neue" Software ist wie bereits erwähnt mehr ausbremsend als, wie erhofft, die gewünschte Erleichterung.
Sonst ein neues und relativ modernes Gebäude.

Kommunikation

Findet im "Top-Down-Prinzip" quasi gar nicht mehr statt. Auch diesen Orden darf sich die Geschäftsführung anheften. Das einst so informative "Infoblättle" wurde abgeschafft, Führungsfiguren und solche, die es werden wollen auf Spionagegängen sorgen für verschlossene Türen und Anspannung. Im Gegenzug sitzen die Geschäftsführer in einem Raum und nehmen alberne Clips auf wie toll alles ist und was sie noch so vorhaben - völlig an der Realität vorbei.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist jedoch oder gerade deshalb tadellos: Ungerechtigkeiten, Gehälter, Kündigungen und Fehltritte werden frei und schnell kommuniziert. Dinge, die vor der Belegschaft geheim gehalten werden sollen, finden wie das Wasser immer ihren Weg...

Gleichberechtigung

Keine Gleichberechtigung, da Gehälter nach Sympathien und Gefallen festgelegt werden. Wer sich hier gut anstellt steht besser da als einer, der tadellos arbeitet und nie aufbegehrt. Die Leistung für das Unternehmen ist hierbei kein großes Kriterium.
Führungskräfte werden mit Lieblingen aus den Abteilungen umgangen und bloßgestellt. Längst nicht jeder wird von höher gestellten Personen gegrüßt.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist seit der Systemumstellung stupide und eintönig. Der einstige Weitblick fürs große Ganze wird erheblich eingeschränkt bzw. ist weg, Zusammenhänge faktisch nicht mehr gegeben. Aufbegehren, dass man nicht ausgelastet ist und mehr / anspruchsvolleres machen möchte, wird nicht gehört oder abgelehnt. So war das Internet oft ein wertvoller Zeitgenosse um irgendwie den Tag rum zu bekommen.

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Meckern auf hohem Niveau! Büro = Mo.-Fr. 8h Montoure = Mo.- So. Im Schmutz

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung und Angst eine Meinung zu äußeren. Bei direkter Konfrontation wird man entweder dekretiert oder gleich gekündigt.

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Aussen Hui innen Pfui.

Work-Life-Balance

Monteure müssen Samstag und Sonntag arbeiten extra zu dem Wochen Geschäft!

Familie und Gesundheit leidet darunter.
Jeden Samstag ist eine betriebliche Notwendigkeit... (Kein Betriebsrat)

Karriere/Weiterbildung

Da jeder einzelne Mitarbeiter Chefe ist, gibt's keine Aufstiegs Möglichkeit.

Gehalt/Benefits

Total unterbezahlt!
Ungerechte Premien verteilung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als die wichtigste Person noch Geschäfts Führerin war. War es super!

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist ein Spion und versucht den anderen in die Pfanne zu hauen!

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter desto weniger hat Mann was zu melden.

Vorgesetztenverhalten

Sie wollen kein Betriebsrat.

Arbeitsbedingungen

Friss oder stirb ist der passende Satz.
-Keine Zuschläge
-Kein Betriebsrat

Kommunikation

Es ist nie jemand zu erreichen!
Keiner weiß was der andere macht.
Und Freitag ab 1 macht jeder seins!

Gleichberechtigung

Teilweise bekommen eine Hälfte der Montoure die Fahrt zum Kunde bezahlt.
Und selbst in der privat Zeit Samstag und Sonntag bekommen viele Mitarbeiter die Fahrzeit zum Kunde nicht bezahlt.

Interessante Aufgaben

Aufgaben wie im Schmutz oder stinkende Baustellen im kalten oder lauten sind Standard.

Von Schmutz oder gefahren Zulage keine Aussicht. Kassiert der Betrieb selber und der Mitarbeiter nicht.

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Das Leben der Geschäftsleitung in ihrer Blase - die Sicht eines Ex-Innendienstmitarbeiters

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider inzwischen zu wenig, deshalb bin ich gegangen. Die Leistungen verbessern sich gerade etwas, hoffentlich auch die Stimmung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Jahr 2018 ist das Jahr des großen Absturzes, auch wenn die Geschäftszahlen sehr positiv sind (wie seit vielen Jahren, jedoch kommt beim Mitarbeiter davon nichts an). Wenn an dieser Diskrepanz nicht gearbeitet wird, dann wird sich die Stimmungs-Talfahrt auch bald in den Zahlen widerspiegeln. Der Arbeitsmarkt gibt derzeit keine Fachkräfte her, die zum Lohn der gekündigten Mitarbeiter anfangen würden. Man sollte dringend davon Abstand gewinnen nach fachfremdem Personal ausschau zu halten, nur damit man weiterhin schlechte Gehälter zahlen kann. …zur Not wird aber vermutlich einfach eine Friseuse umgelernt…Hauptsache günstig ;)

Verbesserungsvorschläge

Zurückziehen oder zurück finden?
Die Strategie der Geschäftsleitung des Rückzuges ist über die eingeführte, erweiterte Geschäftsleitung ja klar erkennbar. SC erfindet sich gerade neu! Größe würde die GL zeigen, wenn sie alle Abteilungen durchlaufen und die Abläufe und Tätigkeiten der Mitarbeiter kennen lernen würde. Dann würde man auch verstehen, dass die Überstunden die unsinnigste Kennzahl von allen ist.
Neue Besen kehren gut, das kann man tatsächlich sagen. Ich selbst habe die erste echte neue Führungsperson als positiv wahrgenommen, weil sich endlich mal etwas bewegt hat. Entscheidungen wurden getroffen und vor Allem wurden sie zugelassen von oben.
Es bewegt sich was, manchmal ist es aber traurig und trägt zur Resignation der Mitarbeiter bei, dass Dinge die seit Jahren angesprochen wurden erst Gehör finden, wenn sie von der Verwandtschaft ausgesprochen werden.
Insgesamt kann man wahrnehmen, dass Handlungsbedarf erkannt wurde. Der neuen Führungsriege sollte man weitestgehend freie Hand lassen, dann kann sich auch für die Mitarbeiter wieder etwas verbessern. Damit sich die Mitarbeiter wieder mit SC identifizieren können und Wertschätzung empfinden, da muss noch viel passieren!

Arbeitsatmosphäre

Die GL sitzt in einer Blase und bekommt gefühlt gar nichts mehr mit und weiß auch gar nicht wie viel die Mitarbeiter mit bekommen. Verletzende und demotivierende Aussagen, nicht eingehaltene Versprechungen, menschlich zweifelhaftes oder enttäuschendes Handeln, fehlende Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, das Ansehen hat gelitten, es hat sich einiges ereignet.
Eine komplett neue Führungsebene wurde mit Neueinstellungen eingezogen, direkt unter der GL und diese hat den Kontakt zur Realität wieder hergestellt (oder war es doch die Kündigungswelle?). Damit ist eine Chance für SC am absoluten Stimmungstiefpunkt entstanden.
Die neue Führungsriege kann (bzw. muss) es retten, diese Positionen haben aber auch vieles Zerstört, da sie die Perspektive einiger langjähriger Mitarbeiter zerstört haben. Die „Neuen“ sind motiviert, tragen persönlich keine Schuld an den Kündigungen, teils sind sie Fachfremd und haben viel zu lernen, teils sind sie geschockt von der Stimmung auf die sie trafen….es wird eine schwere Aufgabe, aber es geht ja immer irgendwie weiter.
Vielleicht tragen die Bewertungen hier dazu bei, dass sich bei SC etwas verbessert, ich hoffe es für die Ex-Kollegen.

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Bröckelt in der Branche seit Mitte 2018 aufgrund des Umganges mit kurzzeitigen Mitarbeitern, Ex-Geschäftsleitung, Mitarbeitern und Ex-Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Die Zeiterfassung ist Gold wert, an den merkwürdigen Regelungen könnte jedoch mal gearbeitet werden, da manche einfach machen was sie wollen und andere sich an die unsinnigen Regeln halten. Das sorgt auch für Unmut durch die Ungleichbehandlung.

Karriere/Weiterbildung

Führungsqualität wird den eigenen Mitarbeitern abgesprochen und stattdessen werden externe eingekauft.

Gehalt/Benefits

Im Normalfall mies.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit es sein muss.

Kollegenzusammenhalt

Außerhalb der erweiterten Blase sehr gut, jedoch bröckelt der Zusammenhalt durch die vielen neuen Führungskräfte und die vielen Kündigungen langjähriger Mitarbeiter. Schweitzer-Chemie ist nicht mehr das familiäre Unternehmen, das es einmal war. Inzwischen ist man es aber leid sich untereinander auszukotzen. Wenn man monatelang nur negativ redet, dann ermüdet selbst das – nach dem sich aufregen und kämpfen gibt’s als Steigerung nur einsetzende Resignation.
SC wir gerade neu aufgestellt, neu erfunden und muss sich daher auch unter den Mitarbeitern neu finden.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit so gut.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich! Von in der Blase lebend, über abblockend und ausbremsend bis hin zu totalem Verständnis für die Kündigung – es ist alles dabei.

Arbeitsbedingungen

Verbessern sich langsam und zäh. Nach eigentlich selbstverständlichen Dingen wurde jahrelang gefragt, teilweise wurden sie in den letzten Monaten endlich umgesetzt.

Kommunikation

Ausbaufähig was die Arbeit angeht, extrem gut was die Mitarbeiter unter sich angeht. Extrem schnelle Verbreitung von „Neuigkeiten“ über den Flurfunk (Kündigungen, Verfehlungen der GL, Gangläufer, ect.). Die schlechte Stimmung hat dazu beigetragen, dass Gehälter, Gehaltserhöhungen und nicht gehaltene Versprechen frei kommuniziert werden.
Das neu eingeführte Arbeitsprogramm sollte viel Kommunikation überflüssig machen, stattdessen hat es zu einem großen Verlust von Verknüpfungen geführt und einfaches Nachschauen ist zu einem nicht mehr nachvollziehbaren herumsuchen verkommen.

Gleichberechtigung

Aufs Gehalt bezogen, ist dies nicht vorhanden. Langjährige Mitarbeiter sind unterbezahlt und die neue Führungsriege sehr gut bezahlt.

Interessante Aufgaben

Werden einem neben der eigentlichen Tätigkeit eher verwehrt als ermöglicht. Mehr Eigeninitiative wird gerne gefordert, diese verläuft jedoch meist im Sande. Schulungen gibt man lieber nicht, man fährt schon seit Jahren die Schiene, dass man den Mitarbeiter nicht unnötig wertvoll für den Markt machen will.

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Kaum zu glauben, wie schnell ein Unternehmen um 180° auf schlecht gedreht werden kann.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Kollegen... noch
- lockerer Umgang miteinander, jedoch nur außerhalb der Führungsetage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- siehe oben

Verbesserungsvorschläge

- Profis einstellen, die wissen was sie tun.
- Gehalt auf Niveau der Region anpassen.
- Dem Vertrieb mehr auf die Finger schauen. Hier machen manche was sie wollen und tragen so zu der Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre bei.
- Navision zum Laufen bringen --> Profis einstellen und nicht nach Sympatie
- Mitarbeiter ernst nehmen, sonst verlassen bald noch mehr gute Leute das Unternehmen

Arbeitsatmosphäre

spätestens nach dem Abgang des einzig guten Teils der Geschäftsführung und der Umstellung des zentralen Datenverarbeitungsprogramms ist hier der Wurm drin. Davor hat es Spass gemacht hier zu arbeiten.

Image

Das interne Chaos spricht sich rum. Die Branche ist klein und jeder kennt jeden. Das scheint aber keinem in der Führungsabteilung bewusst zu sein, und man tut scheinbar alles dafür, das eigene Image immer weiter zu verschlechtern

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung. Alles andere wäre bei dem hier gezahlten Gehalt aber auch nicht zu vermitteln.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen keine vorhanden, da die Geschäftsführung eine neue Führungsetage eingesetzt hat, welche aus Günstlingen der GF besteht. Hier sind keine Widerworte zu erwarten und dadurch auch keine baldige freie Stelle.
Weiterbildungen gibt es nicht und werden nicht frei gegeben. Selbst hausinterne VDI-Schulungen dürfen von den Mitarbeitern zwar besucht werden, diese werden jedoch nicht offiziell VDI-zertifiziert und bringen daher nichts. Scheint der GF wohl zu teuer zu sein, Mitarbeiter gut zu schulen.

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht. Kein Betriebsrat der mitbestimmen kann. Keinerlei Tariflohn, daher scheint es alles Willkürlich zu sein. Gehältserhöhungen werden am Tarif Chemie angelegt, aber das tatsächliche Gehalt liegt WEIT unter dem Tariflohn der Chemie. Viele junge, guten Leute sind auch deswegen weg, und verdienen nun weit mehr als hier, wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, auf Niveau der Region. So was ist hier auch mit guter Leistung nicht möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

scheint vorhanden zu sein. Jedoch erfolgt auch hierzu keine Kommunikation mehr, außer Pseudo-Umweltzielen, welche jedoch durch die Norm "erzwungen" werden.

Kollegenzusammenhalt

Noch das Positive hier. Durch eine Kündigungswelle im Innendienst sind aber leider viele gute junge Leute weg, was auch den Kollegenzusammenhalt immer negativer beeinflusst, da diese Kollegen teilweise nicht zu ersetzten sind, was jedoch dem Motto der Geschäftsführung "jeder kann ersetzt werden" widerspricht und es in der GF dann "zu spät auffällt", dass manche Mitarbeiter eben nicht zu ersetzten sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man seinen Mund hält, ist alles OK. Sobald man aber nicht konform geht, wird einem das Arbeiten nicht unbedingt "erleichtert".

Vorgesetztenverhalten

Ist in Ordnung. Jedoch stellt sich noch die Frage, warum 7 neue Führungskräfte eingekauft werden mussten, obwohl man z.B. für die ausgeschiedene Geschäftsführerin schon einen neuen, erfahrenen absoluten Spitzenmann hatte, der auch menschlich auf absolutem Topniveau war. Dieser wurde dann leider aus fandenscheinigen Gründen abserviert. So bestehen die neuen "Führungskräfte" leider aus Verwandten und Bekannten der Geschäftsführung, mit geringer Berufserfahrung und wenig Plan... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlechtes "neues" Datenverarbeitungsprogramm. Hier wird seit zwei Jahren rumgedoktort und es tritt keine Verbesserung ein und der ganze "Prozess" wirkt sich sehr negativ auf die Stimmung aus, da keine Entwicklung zu erkennen ist und keine Kommunikation erfolgt.
Kein Betriebsrat. Wird von der Geschäftsführung nicht gewünscht und keiner will auf der Abschussliste landen. Dadurch kommt es zu der, in einer weiteren Bewertung erwähnten, Geschäftsführung nach Gutsherrenart.

Kommunikation

keine Kommunikationskanäle. Mitteilungen ohne Informationsgehalt. Hauszeitschrift ist auch für Kunden gedacht, daher steht hier nichts Gehaltsvolles drin. Ins Leben gerufene "Zukunftsblogs" sind verwaist.

Gleichberechtigung

scheint in Ordnung zu sein.

Interessante Aufgaben

nach ein paar Jahren hat man so gut wie alles erlebt. Hier kommt man zwangsweise an einen toten Punkt, ab dem sich alles wiederholt.

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Modernes Unternehmen im dynamischen zukunftsorientierten Entwicklungsprozess

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Schweitzer-Chemie GmbH in Freiberg am Neckar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die Geschäftsführung die Punkte kennt, die aktuell noch nicht so gut laufen, aber beits Maßnahmen ergriffen hat, diese zu optimieren.

Arbeitsatmosphäre

Tolles Kollegenteam, moderne zeitgemäße Arbeitsplätze.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, je nach Aufgabe mobiles Arbeiten möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungswünsche werden gerne gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt, Verständnis zwischen to dos im Innen- und Außendienst wird aktuell optimiert.

Vorgesetztenverhalten

Kooperative Führung, Mitarbeiter haben viele Freiräume.

Arbeitsbedingungen

Modernes Gebäude, sehr gut ausgestattete Büroräume, Tecknik auf dem aktuellen Stand.

Kommunikation

top Kommunikationsformate, eigene Hauszeitschrift, regelmäßige Infos über Veränderungen, damit alle mitgenommen werden.

Interessante Aufgaben

Absolut zukunftsorientierte Branche.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.