17 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Gutes. Die reinste Ausbeutung und schlechte Bezahlung
Ich fand eigentlich gar nichts gut, wenn ich ehrlich bin. Das Einzige waren die netten Kollegen.
Das man belogen wird und einem immer gezeigt wird, dass man nur eine ersetzbare Arbeitskraft ist.
Den MA zu respektieren, dann ist die Zufriedenheit besser und die Fluktuation niedriger...
Kein Vertrauen, es wird nur gelogen...
Heute unterschreibst du deine Vertragsverlängerung; morgen wirst du gefeuert... So war es bei mir.
In der Branche ( ich kenne viele davon ) wird Schwitze nicht gerade immer positiv zu sehen.
Meine Flüge zurück nach Düsseldorf wurden Freitags abends, Ankunft 22:00 gebucht ( war billiger )... Das Wohlbefinden des MA interessiert niemanden.
Welche Weiterbildung? Selbst die Pflichtkurse der AKNW musste ich selbst zahlen.... ein No-Go.
Einige, die verharren gibt es
Ein Stern ist noch zuviel
Ich sass im Keller mit dem Rücken zur Treppe. Das war mein Arbeitsplatz.... grausam....
Unterbezahlung bis zum Geht-nicht-mehr. Nach dem Wechsel habe ich doppelt so viel verdient zuzüglich Firmen-PKW ( bei gleichem Job )
Man wird gemocht oder eben nicht...
Bietet Berufseinsteigern eine Chance / In den ersten Jahren nimmt man viel Erfahrung und Wissen mit
Wenig Wertschätzung und keine Gleichberechtigung.
Vor 11 Jahren eine tolle Atmosphäre - Man hatte ein starkes Wir - und Familiengefühl. Alle waren motiviert und gut gelaunt.. Das hat leider mit den Jahren im weiter nachgelassen.
Ist immer noch gut - Hat im Laufe der Zeit nachgelassen
Stark ausbaufähig. Auf einzelne Familiensituationen wurde versucht einzugehen. Homeoffice war vor Corona ein Tabu - Thema und auch danach wurde es nicht gerne angeboten.
Für kaufmännische Mitarbeiter hielt sich das Angebot in Grenzen
Das Gehalt liegt unter Durchschnitt. Habe ich lange mit im Kauf genommen, da die Atmosphäre und die Kollegen super waren. Gehaltsgespräche finden statt - aber ich habe zu viele "Nullrunden" erlebt. Die Ausreden weshalb man keine Erhöhung bekommt sind oft unsachlich gewesen.
Äußere Einflüsse wie wirtschaftliche Situation oder ähnliches wurden als Ausrede benutzt. Auch dass es generell keine Erhöhungen geben wird - was aber nicht der Wahrheit entsprochen hat.
Das Thema Nachhaltigkeit ist mittlerweile auch bei Schwitzke ein wichtiges Thema.
Am Ende fast nur noch Einzelkämpfer - der "Teamspirit" hat auch hier stark nachgelassen. Unter d. Kollegen gab es immer wieder viel Misstrauen.
Die wenigen Kollegen, auf die man sich verlassen konnte, haben nach und nach das Unternehmen verlassen
War respektvoll- kann nichts negatives Sachen
Immer locker und freundlich - aber nicht immer offen und ehrlich
7 Jahre im Keller ohne Tageslicht und mit viel Feuchtigkeit..
Aus banalen Themen wurden "Staatsgeheimnisse" gemacht. Dies führte oft zu Gerüchten und Unruhe in den Teams. Es bestand eine Diskrepanz zwischen Worten und Taten.. Die immer offene Türen - nicht für alle vorhanden.
meiner Meinung nach -gab es keine Gleichberechtigung. Das spiegelte sich besonders in der Gehaltsstruktur wieder
Die Aufgabenvielfalt war auf jeden Fall gegeben- Gerade in den ersten Jahren war kein Tag wie der andere.
Habe mit den Kollegen auch Freunde gefunden
Wertschätzung der GFührung - man merkt bedauerlicherweise enorm schnell dass man absolut wertlos und austauschbar ist. So sehr, dass ein Kennenlernen oder den Namen zu merken oder zu kennen als absolut überflüssig angesehen zu sein scheint. Das kriegt man eben durch Entscheidungen deutlich mitgeteilt.
Hört bitte endlich auf die Vorschläge eurer Mitarbeiter, gerade die jüngeren die doch extra dafür neu eingestellt wurden. Und hört bitte auf, äußere Umwelteinflüsse als Ausrede zu nutzen. Einflüsse von Außen wird es nämlich immer geben. Wenn das aber stets der Grund für die stockende Weiterentwicklung der Firma ist, empfindet man irgendwann einfach kein Verständnis mehr.
Das Klima und Miteinander der Kollegen macht Spaß - mein Team habe ich geliebt. Man kann aber auch hier deutlich weniger “Glück” haben. Leider haben ältere Generationen noch enorm viel Einfluss, was den Fortschritt der Firma erheblich bremst wenn nicht sogar schädigt.
Leider stetig sinkend, eben weil an den entscheidenden Stellen gespart wird und Optimierungsvorschläge nur müde abgewunken werden.
Ist deutlich besser geworden, seit die Personalverantwortung verändert wurde. Das war zwingend notwendig. Die war zuvor nämlich nicht gegeben.
Leider nein. Auch hier wurde mir einiges mehr versprochen und zugesichert, was sich dann nicht bewehrte. Kann mir gut vorstellen, dass das nach Abteilung unterschiedlich ausgeprägt ist…. Ich hatte definitiv nicht das Vergnügen.
Das Bahnticket ist enthalten und wird vom Gehalt abgezogen. Zum Thema Steigerung brauche ich nichts mehr hinzufügen. War eben nicht gegeben, aber muss nicht alle so treffen. Ärgerlich dabei lediglich, dass mir sowas zuvor abgesichert wurde bzw beworben.
Digitalisierung ist derzeit ein Thema, hier besteht potenzial was auch glücklicherweise gefördert wird.
Auch hier…. Einige Mitarbeiter agierten in Ihrer Autorität genau so weit, wie es zugelassen wurde. Und da man sich nur selbst schädigt, wenn man eben solche Positionen hinterfragt haben diese Menschen leider Handlungsfreiheit. Das Team an sich war nie ein Problem - aber wer wie weit Einfluss hatte ohne Gegenwehr, unabhängig von Sinnhaftigkeit. Sehr ärgerlich unnützen Befehlen zu folgen, einfach um gewohnten Abläufen treu zu bleiben.
Gut. Teilweise aber viel zu tolerant.
Außer den Kollegen im Personalbereich…. Mich kränkte es am meisten, dass all die Dinge, die damals noch umworben wurde, doch davon blieb leider nichts übrig.
Selbstständiges Verhalten: Ist unberechenbar und somit ungern gesehen. Hier wird also bereits mit Unwahrheiten geworben. Regelmäßige Gehaltsgespräche - diese finden statt aber fühlen sich bedauerlicherweise genau so oberflächlich an wie letztlich sind. Ich habe in meiner Zeit keine finanzielle Anerkennung erhalten. Natürlich spielt Corona eine Rolle, aber auch hier nutzen viele Vorgesetzten sowas als Ausrede.
Muss ehrlich sagen, das Gefühl nach offenen Türen oder Ohren hatte ich so nie und wenn doch - Taten folgten nie.
veraltet - gerade Technik und Adminrechte sollten gelockert und ausgebessert werden. Teilweise konnte ich mir keine Taschenrechner App ohne Admin herunterladen. Es funktioniert alles, nur modern oder fortgeschritten eben nicht.
Bedauerlicherweise stark ausbesserungsfähig, für ein Go darf man sich nie bei einer Person sicher wägen. Es muss sich also an vielen Stellen abgesichert werden, damit eben dies nicht für einen selbst zum Verhängnis wird. Mir fehlte hier permanent das MITeinander statt GEGENeinander.
Ich versuche nicht ausfallend zu werden…. Gleichzeitig ist der Punkt leider eine Katastrophe. Dir wird gut und gerne andauernd bewusst gemacht, dass Du nichts einzubringen hast, deine Meinung ebenso nutzlos und überflüssig ist - und Eigeninitiative hat sich bisher ausnahmslos zu den eigenen Problemen entwickelt. Selbst unter Kollegen gab es leider genug, die ihre Positionen zu sehr inne hatten. Es war demnach nicht selten, dass man unterschwellig erniedrigt und abgewertet wird. Spätestens nach einem halben Jahr war klar, dass nur ausgewählte Mitarbeiterschichten sich bedingt einbringen durften.
Vieles wiederholt sich täglich. Neue Aufgaben suchen war zuletzt eher ein Zeichen von Schwäche und Langeweile - was man demnach auch schnell abgelegt hatte.
Der Zusammenhalt im Team war toll, ich war sehr zufrieden
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Home Office, mehr Flexibilität, bessere Ausstattung
Sie geben Neu- und Quereinsteigern eine Chance, im richtigen Team gute Einarbeitung, Selbstständiges Arbeiten gut möglich
Es wird an "veralteten" Konzepten fest gehalten, Pendler zahlen drauf, Verbesserungen werden wenn nur schleppend umgesetzt
Arbeitsplätze und Arbeitsweisen der Entwicklung und Zeit anpassen, gerechte Löhne und Zulagen
Wurde leider stetig schlechter
Thema HomeOffice ist immer ein schwieriges Thema, ich bestimmten Projekten wird man gefühlt "verbrannt"
Gewisse InHouse Schulungen waren vorhanden
Für die Entwicklung der Projekte aber die falschen und/oder zu wenige
Geben Neu- und Quereinsteigern eine Chance mit passendem Gehalt.
Danach aber kaum angemessene Bezahlung im Vergleich.
Große Unterschiede bei gleichen Positionen.
nicht mehr Zeitgemäß, allerdings auch schwierig in der Branche
In bestimmten Teams sehr gut, in anderen nicht vorhanden
Homeoffice wird einem schwer gemacht, keine Parkplätze, Technik teilweise schlecht, Arbeitsplätze nicht mehr Zeitgemäß
Direkter Kontakt kann gesucht werden, nicht immer Zielführend
Keine Mitarbeiter Parkplätze
Schlechte Kommunikation
Zeiterfassungssystem
Moderne Büros
Homeoffice für alle Ma bei denen es möglich ist
Wer früh anfängt wird beim Frühen gehen schräg angeguckt.
Sehr eingeschränkz
Gleiche Position, gleiches Erfahrung und Gehaltsunterschiede von mehreren 100 Euros
Wenn man einen guten Job macht erhält man im Gegenzug alle erdenklichen Freiheiten.
Gekocht wird überall mit Wasser.
Aber in diesem Umfeld kommen leckere Süppchen raus.
Es ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit vielen Annehmlichkeiten.
Darauf wurde sich vielleicht etwas zu lange ausgeruht. Es muss wieder etwas passieren in punkto moderner Arbeitsplatz.
Überwiegend tolle Kollegen (auch bei Schwitzke & Partner und SG), die Geschäftsführer sind auch sehr nett. Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel, solange man die Kerarbeitszeit nicht außer Acht lässt. Kolleginnen mit Kindern wird sehr entgegen gekommen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären super. Frauen sollten genauso gut bezahlt werden wie Männer.
Wieso sind eigentlich keine Hunde erlaubt?
Ansich gut. Jedoch ist es manchmal doch sehr laut, da in Großraumbüros gearbeitet wird.
Ich persönlich fühle mich sehr wohl in dem Unternehmen. Es gibt aber auch Kollegen die es nicht tun.
Ich glaube es kommt auf einen persönlich an, wie man seine Arbeit einteilt und die Aufgaben abarbeitet. Zudem natürlich, welches Projekt man betreut.
Weiterbildungen sollten definitiv mehr gefördert werden!!!
Pünktlich gezahlt wurde bisher immer. Frauen verdienen im Vergleich leider weniger als die Männer.
Definitiv noch ausbaufähig!
Es gibt Kollegen, die sehr loyal sind und gerne ihre Hilfe anbieten. Leider gibt es auch Kollegen, die nicht so sozial eingestellt sind.
Bisher konnte ich keinen Unterschied zu jüngeren Kollegen feststellen.
Es gab Situationen, da wurde einem der Rücken gestärkt. Ebenso war es schon der Fall, dass man sich ein wenig allein gefühlt hat...
Kleinere Büros, mit weniger Kollegen wären natürlich toll. Vor allem, wenn alle telefonieren. Ansonsten sind alle Arbeitsplätze gut ausgestattet, auch wenn der eine oder andere Rechner etwas schneller sein könnte.
Es gibt für alle Wasser und Kaffee in der Kantine.
Manche Kollegen sollten definitiv mehr miteinander reden, um schneller zum Ziel zu kommen. Aber das ist wohl in fast jedem Unternehmen so.
Dies ist eigentlich der Punkt, den ich wirklich kritisiere. Vor allem beim Thema Gehalt.
Es gibt sehr spannende Aufgaben und Projekte. Zwischendurch kann es jedoch immer mal passieren, dass man nicht so spannende Dinge erledigen muss.
Die Aufgaben.
Es wird geduzt aber man begegnet sich nur auf den ersten Blick auf Augenhöhe. Schaut man tiefer sieht man, dass man nichts zu melden hat. Kollegen die anderen Kollegen das Leben schwer machen werden gelobt und gefördert.
Regelmäßige und ehrliche Mitarbeitergespräche bei den man sich austauscht und auch den Mitarbeiter nach seiner Meinung und nach Verbesserungsvorschlägen fragt, faire Überstundenregelung, ergonomische Büromöbel, klare Hierarchien oder die inoffizielle glätten.
Habe in einer anderen Bewertung hier gelesen "Ein Fisch frisst den anderen" und das muss ich leider bestätigen. Sobald einer den Raum verlässt wird schlecht geredet.
Beim Vorstellungsgespräch wird damit gelockt, dass Überstunden erfasst werden und natürlich abgefeiert werden können. Das habe ich persönlich nie erfahren und Kolleginnen die nach einer Weile eine beträchtliche Summe an Überstunden angesammelt haben wurde klar vermittelt, dass sie sie nicht abfeiern werden, weil diese "selbstverschuldet" gewesen sein sollen. Dafür wurden wir von Kollegen angesprochen, ob wir denn die Zeit nachholen, die für Arztbesuche während der Arbeitszeit drauf gingen.
Siehe meinen Kommentar unter Atmosphäre: entsprechend schlecht, weil man nie weiß wie die Kollegen wirklich zu einen stehen. Bauleiter die zu spät auf Baustellen auftauchen und anderen Gewerken die Subunternehmer abkommandieren und somit die ursprünglichen Aufgaben brach liegen. Da wird leider nicht miteinander gesprochen und gearbeitet.
Siehe Kommunikation. Man denkt alles passt so und plötzlich hat man ein Messer im Rücken. Es wird nicht konstruktiv kritisiert (die Arbeitskleidung war nicht leger genug), es kommen keine Vorschläge und es wird nicht nach Vorschlägen oder der eigenen Meinung gefragt. Die Erwartungen (die nicht direkt kommuniziert werden) sind sehr hoch, doch wird nicht nach den Erwartungen der Mitarbeiter gefragt.
Keine ergonomische Büroeinrichtung - alles sieht total hip aus (Architekten eben) aber praktisch war nicht einmal die Beleuchtung (Architekten eben). In vielen Räumen hatte man eine sehr unangenehme Geräuschkulisse. Man sitzt mit mehreren Kollegen in einem Raum die alle fast kontinuierlich mit Subunternehmern telefonieren - da sollte unbedingt Raumdämmung her!
Die Kommunikation war ein großes Problem. Es gab keine Teambesprechungen, keine Mitarbeitergespräche und auch in der Verwaltungsebene gab es nur Austausch im Vertrauen unter 4 Augen. Sehr unorganisiert und unprofessionell. Ebenso die Arbeitsanweisungen - ohne Angaben zur Priorität und man muss allen Leuten hinterher laufen.
Sehr interessante Aufgaben und nach relativ kurzer Zeit auch viel Verantwortung was wirklich toll war.
So verdient kununu Geld.