130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale Einstellung
Bessere Kommunikation
Ich mache meine Ausbildung bei SchwörerHaus und ich bin mehr als zufrieden. Ich habe viel gelernt und viele meiner bereits vorhandenen Kompetenzen haben sich verbessert wie zum Beispiel meine Präsentationskompetenz oder das Auftreten vor großen Gruppen.
Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Dies kommt durch die vielen verschiedenen Projekte, an denen wir eigenständig arbeiten dürfen und durch die vielen verschiedenen Abteilungen, in denen wir selbstständig mitarbeiten. Zu den Abteilungen gehört die Buchhaltung, der Einkauf, der Verkauf, die Arbeitsvorbereitung und die Werbung. Durch den regelmäßigen Wechsel der Abteilungen, lernt man viel Neues kennen.
Der Umgang in den Abteilungen ist immer respektvoll und freundlich, so dass man sich aufgenommen fühlt. Das gleiche gilt auch für den Umgang unter den Auszubildenden, da wir ein Team bilden und untereinander auch Freundschaften entstehen.
Ich bereue es keine Sekunde, SchwörerHaus als meinen Ausbildungsbetrieb gewählt zu haben.
Ich bin schon über 30 Jahre in der Firma, es war immer angenehm hier zu arbeiten, auch wenn es manchmal stressig wird. Das Verhältnis zur Geschäftsführung und zu den Kollegen ist immer ehrlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Auch das Private muss man nicht an der Werkspforte abgeben. Die Arbeit ist abwechslungsreich und entwickelt sich immer weiter. Es gibt kein Stillstand. Die Arbeit erfüllt mich mit Zufriedenheit, wir wollen immer das Beste und Schönste erreichen. Es muss uns gefallen und selbstverständlich den Kunden. Ich fühle mich als Teil einer Familie.
Als Mutter von zwei Kindern freut es mich, dass ich bei Schwörer Arbeit und Familie unter einen Hut bringen kann. Hier helfen mir die flexiblen Arbeitszeiten. Und dass ich für meine Arbeit Anerkennung bekomme und als gleichwertiger Teil respektiert werde – egal von Kollegen oder dem Vorgesetzten. Da ich im technischen, planerischen Bereich arbeite, ist auch die Weiterentwicklung und das Investieren in Programme etc. für mich wichtig, denn ich möchte auf der Höhe der Zeit arbeiten. Ich fühle mich in meinem Team richtig wohl und komme gerne zur Arbeit.
SchwörerHaus ist ein guter Arbeitgeber, man kann sich guten Gewissens hinter die Firmenphilosophie stellen – umweltfreundlich, nachhaltig, Ressourcen schonend. Das Produkt, also die Häuser sind hochwertig und auch gesund. Das macht persönlich ein gutes Gefühl. Selbständigkeit wird groß geschrieben im Unternehmen, man bekommt viele Freiheiten, wie man seine Aufgaben am besten ausführt. Aber auch das Betriebsklima und der konstruktive Austausch mit Geschäftsleitung und KollegInnen hat einen hohen Stellenwert. Gerade als Führungskraft weiß man die flache Hierarchie und das kollegiale Miteinander zu schätzen. Richtig cool ist der tägliche Schwörer Move am Arbeitsplatz und der jährliche Erlebnistag für Mitarbeiter, unsere Kunden und die Öffentlichkeit – da kommt ein richtiges Schwörer-Familien-Gefühl auf. Das Arbeiten im Unternehmen hat mich fachlich wie auch menschlich weitergebracht. Das ist toll.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig, bei vielen Mitarbeitern lässt auch deswegen die Motivation nach.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider nicht die beste im Unternehmen, Teamarbeit findet so gut wie nicht Staat. Und es werden auch kleine Gruppen gebildet wo gegeneinander Arbeiten. Gerade in solchen Zeiten sollte man doch Zusammenhalt, was ich sehr sehr schade finde.
Die Vorsetzten im Unternehmen sind zum Teil ungerecht zu den Mitarbeitern, was sich auch auf die Vergütung äußert. Fachleute Verdienen weniger als Ungelerntes Personal.
In manchen Abteilungen gibt es sehr viel Staub und Schmutz. Die Sicherheitsbereiche sind oft nur Mangelhaft ausgeführt, daher auch Verletzungsgefahr. Nach mehrmaligen Gespräch mit dem Abteilungsleiter ist immer noch nichts passiert.
Entscheidungen werden teilweise nicht richtig mitgeteilt, was auch oft zu Missverständnis geführt hat.
Gleichberechtigung sowas kennen die Vorsetzten nicht. Fachleute werden kleiner gemacht als das ungelernte Personal, darüber sollte sich das Unternehmen schleunigst Gedanken machen. Darunter leidet auch die Qualität und Quantität.
Flexible Arbeitszeit, gesundheitliche Angebote, der familiäre Umgang miteinander, für Probleme steht die Tür zum Geschäftsführer offen,
Wenig Entscheidungsfreiheit (fast alle Investitionen/ Anschaffungen müssen mit der Geschäftsleitung vorher abgestimmt werden)-> Verantwortung wird hier eingeschränkt.
Mehr Sitzgelegenheiten oder Holzliegen für die Mittagspause im freien
Personalabteilung, meine Führungspersonen und die mit denen ich zu tun hatte habe ich als angenehmen Umgang kennen gelernt
Ich kann mich so direkt nicht beschweren. Es gibt überall Kleinigkeiten zu bemängeln aber das wäre Jammern auf hohem Niveau
Hatten sehr viel Spaß mit den Kollegen aus der Abteilung aber auch übergreifend
Schwörer ist bekannt, die meisten die dort arbeiten tun dies gern.
Geregelter Schichtbetrieb, Urlaub war kein Problem. Wochenendarbeit kam vor, würde jedoch geschätzt und honoriert
Hierzu war ich nicht lang genug angestellt aber Azubis werden generell zb meistens längerfristig übernommen
Man muss sich im Klaren sein dass man in der holzbranche tätig ist und dafür war es hier wirklich fair entlohnt
Eigenes Heizkraftwerk, sortieranlagen, mülltrennung etc.
Quertreiber und unkollegiales verhalten gab es, gibt es jedoch in jeder Firma. Hier überwiegt das gute Verhältnis
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere. Es wird keiner bevorzugt oder benachteiligt
Hier stieß ich stets auf ein offenes Ohr
Alles notwendige wurde zur Verfügung gestellt, Spaß war da Luft nach oben ist immer aber man muss auch lernen einfach mal die Situation anzunehmen und nach Verbesserungen auf neue Verbesserungen zu warten
Manchmal etwas schleppend aber auf Nachfrage wurde dann besprochen was unklar war
Hierzu kann ich nicht viel sagen da ich döse Situation nicht beurteilen kann
Die Aufgaben waren zwar begrenzt jedoch gab es immer neue Situationen die einer Lösung bedurften
Manchmal zu übertrieben ,manchmal nicht nschgedacht
Besser nachdenken!
Aussetzen des Kundendienst
Pünktliche Bezahlung
So verdient kununu Geld.