16 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz ehrlich?! Das einzig Gute für mich an Sciforma als Employer - abgesehen von den Kolleg:innen - ist, dass ich dort nicht mehr arbeite!
Die gesamte Führungsetage ist eine Farce. Hire & Fire Mentalität. Wem Wertschätzung wichtig ist, ist überall besser dran als bei Sciforma.
Don't sacrafice PEOPLE for PROFIT - or watch your people go.
Nicht Fisch nicht Fleisch. Leere Versprechungen und unterschwellige Drohungen, wenn man kündigt / gekündigt wird.
Diese Firma ist wie eine Jeans... an den wichtigsten Stellen sitzen die Nieten. Levis hat ein besseres Image.
Interessiert keinen, ob Du noch ein Leben nach dem Job hast oder wie Du von dem mikrigen Gehalt Deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Auf eigene Rechnung vielleicht. Ansonsten Fehlanzeige.
Unterirdisch! Man fährt zur Arbeit, um Geld zu verdienen, damit man tanken kann um zur Arbeit zu fahren...!
Es gab von über 20 Mitarbeitern DREI Kolleginnen, die dahingehend engagiert waren. Nicht aus dem Management (quelle surprise ***)
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen die besten "treuesten" und verlässlichsten Kolleg:innen in über 20 Jahren Berufsleben! Naja, man verbündet sich halt, wenn man sonst keine Anerkennung erfährt ?!
Hinterhältig, manipulativ, Srupellos
Demotivierend - das Desinteresse der Managementetage an den rechtlichen und tatsächlichen Umständen, unter denen der Knecht seine Leistung zu bringen hat, sprechen Bände. Dass die hier in Deutschland geltenden Arbeitsbedingungen gesetzlich geregelt sind - was kümmert es die Franzosen?
Hier wären MINUS Sterne angebracht
Sciforma is a men's world
"Interessant"
HR
Kein Verbesserungsvorschlag, nur ein Hinweis: Wer Bewerber und / oder Mitarbeiter schlecht und ohne Wertschätzung behandelt, beschädigt sein Image!
Ungemütlich auf allen Ebenen. Über Wertschätzung wird nur gesprochen - die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind nach dem Onboarding nicht mehr wichtig.
So gut das Produkt Sciforma auch sein mag, das Employer Branding spottet jeder Beschreibung! Kümmerliche IT (Sciforma = Software-Unternehmen, finde den Fehler), lächerliches HR, einfältiges Marketing...
Unrealistische Versprechungen. Man sollte sich alles schriftlich geben lassen, sonst hört man nach dem Onboarding "Das hast Du falsch verstanden / das haben wir nicht vereinbart / das war nicht so gemeint / etc."
Super! Jedoch sollte man sich nicht daran gewöhnen, da eine Hire and Fire Mentalität vorherrscht und Kollegen schneller weg sein können, als man ihre Namen auswendig gelernt hat.
Das gesamte Management scheint am Dunning Kruger Syndrom zu leiden und betreibt hauptsächlich Micromanagement. Die interne Recruiting Abteilung glänzt durch Inkompetenz.
Es wird viel versprochen im Rekruiting Prozess. Das war es dann aber auch.
Die schlechte Führungskultur spiegelt sich in der Kommunikation wieder. Die Amtssprache ist Englisch. Der eine kann es, der andere nicht so. Bei den Englisch Sprachkenntnisse auf Management Ebene möchte man weghören.
So schlecht, wie man hier verdient, kann man als berufserfahrene Fachkraft und BestAger gar nicht arbeiten.
Theoretisch ja. Das war es dann aber auch.
Es kann über alles gesprochen werden. Diverse Feedbacks, dass dies nicht möglich sei, kann ich nicht bestätigen.
Es gibt bisweilen Verständigungsbarrieren, die dem Umstand geschuldet sind, dass die Kolleg:innen rund um den Globus vertreten sind und die Amtssprache Englisch ist. Das ist nicht per se schlecht - da meine auditive Verarbeitung und Wahrnehmung beeinträchtigt ist, ist es für mich herausfordernd und manchmal anstrengend oder wirklich schwierig.
Ein regelmäßiges semi-geschäftliches Zusammenfinden wie vor der Pandemie fände ich gut.
Seit der Pandemie hat sich vieles geändert, die meisten sind im Homeoffice. Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Ist für mich auch eine Frage von Eigenverantwortung.
Ich bin zufrieden!
Ich kann mich auf jeden Einzelnen verlassen. Und vice versa!
Wenn ich Redebedarf habe, kann ich mich an meinen Vorgesetzten wenden. Dies hat sich auch nach der Umstrukturierung nicht geändert!
Es kann immer etwas verbessert werden an der Kommunikation.
Ich habe mich vor Jahrzehnten für diese Ausbildung entschlossen. Die Aufgaben sind sowohl interessant als auch uninteressant. Das ist der Lauf der Dinge :-)
Tolles Produkt
"Hire and fire" nach aufwendigem Recruiting Prozess aus 5 Runden. Der neue Investor achtet nur auf KPIs, legt keinen Wert darauf, ein guter und fairer Arbeitgeber zu sein.
Mehr Integrität! Mehr Respekt und Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Es herrschte Unsicherheit. Ein Investor ist eingestiegen und führte umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen durch. Viele wussten nicht, was mit ihnen weiter passieren wird.
Ein tolles Produkt
Ich hatte 40h, mal auch ein paar Stunden mehr. Die Kollegen arbeiten manchmal abends und am Wochenende. Ich glaube, einige
arbeiten 50-60 h die Woche. Die Arbeitslast war mit 40 h nicht zu bewältigen.
War nur paar Monate da, Konnte nicht beurteilen.
Gehalt ist marktüblich. Wer im Vertrieb erfolgreich ist, kann durch die Provision gut verdienen. Keine Sozialleistungen.
Ich bekam nichts mit. Wie gesagt habe ich komplett remote gearbeitet.
Man kann nicht vom Kollegenzusammenhalt sprechen. Als neue Mitarbeiterin, die mittendrin in der Pandemie startete, arbeitete komplett remote, ohne die Kollegen persönlich zu sehen, fand keinen Halt im Unternehmen. Bei Fragen sind einige Kollegen dennoch hilfsbereit.
Gut
Von kinderlosen und arroganten Männern dominierten Softwarevertrieb, egal ob deutsch, oder französisch!
Frau wird schnell als inkompetent abgestempelt und in der Probezeit gekündigt.
Gute Hardware.
Eine große Herausforderung durch die Pandemie und komplette virtuelle Arbeit
In meinem Fall ist Frau im Vertrieb zweitrangig. In anderen Abteilungen sind Frauen gleichberechtigt.
Die Aufgaben an sich sind vielfältig und sehr anspruchsvoll.
Ich suche noch
Wo soll ich bloss anfangen?
Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf
Lug und Trug
Kommt drauf an aus welcher Sicht...
Work-Life-Imbalance
Kauf Dir ein Buch und les es zu Hause.
Wenn es noch tiefer sinkt kommt man mit dem Gesetz in Konflikt
Nein Danke
Überlebenswichtig
Nicht schlechter als mit den anderen...
Am Beispiel kununu... Die Vorgesetzten posten hin und wieder ein positives Feedback bei kununu um die schlechten Bewertungen zu verbessern. So, oder so ähnlich gestaltet sich dann auch der Alltag.
Es gibt keinen Trommler für den Arbeitsrythmus und Peitschen wurden auch noch nicht gesehen.
Monolog
Hm... was ist das?
Die Würde bewahren ist eine echte Herausforderung
Seine offene Einstellung, der Wille zur stetigen Verbesserungen, das auf den Mitarbeiter eingehen.
Für mich persönlich, nichts.
Weiter auf dem Weg der Transformation arbeiten! Das sieht gut aus.
Die Struktur des Unternehmens entspricht eher einem Startup als einem 35 Jahre altem Unternehmen. Es gibt keine Hierarchieebenen und die Managementmethoden werden stetig überprüft und weiterentwickelt. Aktuell in der Umstrukturierung. Durch Aufgaben der heutigen Arbeitswelt und sehr hetrogene Mitarbeiterstruktur noch nicht der ideale Weg gefunden um alle gleichmäßig an einem Strang ziehen zu lassen. Das Unternehmen befindet sich aber auf dem Weg dorthin.
Bei Mitarbeitern die den Wandel nicht mitgestaltet haben, eher nicht so gut angesehen, ist das Image beim bestehenden Personal und bei Bewerbern sowie bei Neueinstellungen sehr gut.
Im Consultunggeschäft nicht sehr einfach umzusetzen, aber durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und gegenseitige Unterstützung lässt sich hier einiges bewegen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert und gefordert. Karriere besteht in der Übertragung von Verantwortlichkeiten und Beteiligung bei Unternehmensprojekten. Hierachie Stufen gibt es nicht.
Das Gehalt ist für ein kleines Unternehmen sehr gut und Marktgerecht.
Es gibt eine Reisepolicie die die Reise mit der Bahn bevorzugt. Durch Kunden in der DACH Region und Büros in anderen ländern dieser Welt muss aber auch auf das Flugzeug zurückgegriffen werden.
Kollegen aller Altersgruppen arbeiten sehr gut zusammen und halten auch neben der Arbeitszeiten Freundschaften. Gemeinsame Aktivitäten sind an der Tagesordnung. Das Unternehmen bemüht sich auch eher den Charakter einer Familie/Vereins gleichzukommen, wozu Unternehmensaktivitäten beitragen.
Ältere Kollegen sind voll integriert und verhalten sich den jüngeren wie gleichaltrige.
Für mich immer tadellos. Es wird aktive Beteiligung erwartet.
In groszügigen Büroflächen werden aktuelle technische Möglichkeiten ausgenutzt um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die Schallreduzierung in den Büroflächen kann noch verbessert werden und Kommunikationsräume optimiert.
Die Kommunikation in allen Teilen des Unternehmens hat sich stark verbessert und wird weiter ausgebaut.
Weder bei Geschlechtern, noch bei Altersgruppen gibt es Benachteiligung.
Die Aufgaben bleiben immer abwechslungsreich. Sowohl die Kundenstruktur ist Branchenübergreifend, als auch das Produkt entwickelt sich stetig und zügig weiter, wodurch immer neue Herausforderungen vorhanden sind.
Die Offenheit, Gutmütigkeit und Struktur
Die etwas negative Einstellung gegenüber manchen Ideen, da es früher nicht gut funktioniert hat.
Bleibe offener für Werbungszweige wie Google AdWords und Facebook-Ads.
Die Mitarbeiter sind freundlich, professionell und hilfreich.
Nicht viele Leute kennen die Sciforma GmbH leider, aber es hat keinen negativen Ruf.
Das geht mehr auf meine Schippe. Es war nie erwartet, dass ich in meiner Freizeit E-Mails prüfe, aber ich habe es auch gerne gemacht.
Es hat mir sehr geholfen, mich auf den richtigen Karrierepfad zu schicken.
Du arbeitest in einer angenehmen Gegend und dir werden sogar Stehtische angeboten.
Wir haben uns immer als Teil der Sciforma-Familie gesehen.
Professionell und gefüllt mit konstruktiver Kritik
Man kann eigentlich fast immer mit einem Vorgesetzten oder dem Team sprechen.
Es gibt noch viele Möglichkeiten, die hier leider nicht wirklich erforscht wurden.
Kleines, aber einigermaßen stabiles Unternehmen
Steile Hirachie, Mißtrauen der Vorgesetzen, Bezahlung, nicht flexibel, die Vorgesetzten sind sich selbst die Nächstn
Überwachung
Dieses Thema bitte nicht erwähnen
Inkompetent
Nichts.
Bis auf den Zusammenhalt unter den Kollegen fast alles. Das einzige Highlight ist das Firmeneven, dass einmal im Jahr stattfindet.
Alles neu überdenken und Angestellte gut behandeln,
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Das Image ist so wie die Mitarbeiter drüber sprechen - richtg schlecht - nach aussen hui, nach inne pfui.
Arbeiten? Aber klar doch... auch gerne Abends und am Wochenende - selbstverständlich ohne Mehrvergütung.
Karriere ist nicht möglich, da es keine Struktur dafür gibt. Weiterbildung wird finanziert - Buch in die Hand mit dem Hinweis, dass man sich das ja durchlesen kann - in der Freizeit natürlich.
Sozialleistungen gibt es ausser freiem Kaffee keine und das Gehalt ist unterdurchschnittlich - dafür gibt es aber auch weniger Urlaubstage.
Nicht vorhanden - Hauptsache billig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut - gemeinsam läßt es sich besser überleben.
Meistens ok.... aber bei Konflikten wird man schon mal daruf hingewiesen, dass es ab einem gewissen Alter nicht mehr so einfach ist, etwas Neues zu finden....
Von Führung kann keine Rede sein - von Überwachung und Kontrolle dagegen schon.
Unter dem Durschnitt in jeder Hinsicht - teilweise alte Rechner (über 10 Jahre alt) und Freeware, statt Software mit Support.
Findet im Grund genommen so gut wie gar nicht statt - nicht gemeckert ist schon gelobt genug.
Frauen und Männer werden meistens gleich behandelt - aber Mobbing macht vor dem Geschlecht nicht halt.
Manchmal hat dann dann doch etwas Freiraum, in dem man sich sein Arbeitsumfeld etwas gestalten kann.
dass die Mitarbeiter freundlich, hilfreich und professional agieren und dass mir das Gefühl verleiht wird, dass ich wilkommen und gebraucht werde.
dass Vorgesetzten die Zeit fehlt sich Zeit für die Angestellten zu nehmen.
Mehr Leute einstellen, um die Arbeit der Vorgesetzten zu veringern, damit sie mehr Zeit für die Mitarbeiter haben oder den Mitarbeitern mehr Verantwortung überlassen.
Es wird wert auf gute Arbeitsatmosphäre gelegt, ob durch Stimmungsbarometer, privaten Gesprächen oder mit Firmenevents.
Verschiedene Aspekte von der Firma und in der Firma werden als negativ von den Mitarbeitern angesehen, aber keiner hat wirklich ein schlechtes Wort über dir Firma selbst zu verlieren - es wird eher als Verbesserungswünsche genannt.
Das kann jeder für sich entscheiden. Management hat da weniger Wahl, aber normale Mitarbeiter können sich aussuchen wie viel Arbeit und wie viel Freizeit genommen wird.
Es wird gebeten Lichter und elektronische Geräte am Ende des Tages auszuschalten, aber Müll wird leider nicht getrennt und generell wird wenig von umweltfreundlichen Mitteln geredet.
Kollegen sind freundlich, aufgeschlossen, hilfreich und generell sehr liebvoll!
Viele Mitarbeiter im Alter von 45 und älter, die nicht im Management sind gibt es nicht, aber diese werden geschätzt und mit Respekt behandelt. Es ist leider für mich nicht möglich die Förderung einzuschätzen.
Vorgesetzte haben nicht immer Zeit für die Mitarbeiter, aber sind offen und freundlich wenn es zum Gespräch kommt.
Der Sommer kann gewisse Lasten mit sich bringen. Es ist ratsam einen Fan mitzubringen oder zu beantragen. Laptops sind auch etwas veraltet aber funktionieren zu 90% erfolgreich. Kollegen können auch etwas laut werden, aber durch das Schließen von Türen, kann man auch dies effektiv vermeiden.
Meetings sind schwer zu ergattern, aber sind sehr hilfreich, wenn man sie endlich hat. Von einem Überfluss von Meetings kann hier nicht die Rede sein!
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich zu viel Geld erhalte oder zu wenig.
Ich arbeite mit mehreren Frauen und Mitarbeitern mit Migrationshintergründen ohne das es als Thema oder Problem angesprochen wird.
An Aufgaben mangelt es nicht und variieren stark.
So verdient kununu Geld.