46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung kaum positive Aspekte nennen. Der gute Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung und mit einigen wenigen vertrauenswürdigen Kollegen war das Einzige, was den Arbeitsalltag erleichtert hat. Das lag jedoch an den Menschen selbst und nicht an den Rahmenbedingungen, die das Unternehmen geschaffen hat.
Im Grunde alles, was bereits angesprochen wurde: eine katastrophale Arbeitsatmosphäre, mangelnde Kommunikation und Wertschätzung, fragwürdiges Führungsverhalten, fehlende Gleichberechtigung und der Umgang mit kritischen sowie langjährigen Mitarbeitern. Dazu kommen schlechte Arbeitsbedingungen mit extremen Temperaturen und hoher Geräuschkulisse, kaum interessante Aufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten sowie fehlende Benefits und ausbleibende Gehaltserhöhungen.
Der größte Verbesserungsbedarf liegt eindeutig im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Anstatt große Versprechungen zu machen, sollte man endlich damit beginnen, grundlegende Dinge umzusetzen: einen respektvollen Umgang, ehrliche Kommunikation und echte Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Mitarbeiter sollten ihre Anliegen und Kritik äußern können, ohne dafür angegriffen oder unter Druck gesetzt zu werden. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und fair getroffen werden, anstatt den Eindruck zu vermitteln, dass persönliche Sympathien über die Behandlung einzelner Mitarbeiter entscheiden.
1 Stern ist noch zu viel
Die Arbeitsatmosphäre war schlichtweg katastrophal. Wer seine Arbeit ordentlich erledigt, musste teilweise damit rechnen, dafür angeschrien zu werden. Statt eines normalen, respektvollen Umgangs herrschte ein Klima des gegenseitigen Beobachtens und Anschwärzens. Bestimmte Kollegen schienen es regelrecht darauf anzulegen, andere bei der Führungsebene zu melden, während genau dieses Verhalten bei manchen offenbar sogar gut ankam. Es gab klar erkennbare Lieblinge, die sich durch dieses Verhalten Vorteile verschafften.
Wertschätzung? Fehlanzeige. Ein einfaches „Danke“ oder ein anerkennendes Wort waren offenbar schon zu viel verlangt. Von den Führungskräften bekam man entweder wochenlang überhaupt nichts mit, oder man musste ihnen wegen wichtiger Angelegenheiten ständig hinterherlaufen. Und wenn man dann endlich eine Rückmeldung bekam, wurde man teilweise auch noch unfreundlich angemotzt, als wäre man selbst das Problem.
Statt eines gesunden Arbeitsklimas wurde eine Atmosphäre geschaffen, in der man sich eher überlegen musste, wem man überhaupt vertrauen kann, als sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren zu können.
Das Image des Unternehmens mag nach außen vielleicht besser wirken, als es der Arbeitsalltag tatsächlich widerspiegelt. Wer jedoch selbst dort gearbeitet hat, erlebt eine ganz andere Seite: mangelnde Wertschätzung, schlechte Kommunikation, fragwürdiges Führungsverhalten und Arbeitsbedingungen, bei denen grundlegende Dinge nicht selbstverständlich sind.
Der Eindruck, der nach außen vermittelt wird, passt meiner Erfahrung nach kaum zu dem, was intern gelebt wird. Denn ein gutes Unternehmensimage entsteht nicht durch schöne Worte oder Versprechungen, sondern dadurch, wie man mit den eigenen Mitarbeitern umgeht.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, da sich die Arbeitszeiten unter den Kollegen einigermaßen flexibel abstimmen ließen. Allerdings wurde diese Flexibilität offenbar nicht bei allen Mitarbeitern gleichermaßen gehandhabt. Während manche früher anfangen und entsprechend früher gehen durften, war dies bei anderen nicht möglich – wodurch der Eindruck entstand, dass persönliche Sympathien teilweise mehr zählten als einheitliche Regeln.
Auch bei der Urlaubsplanung, insbesondere im Sommer, fehlte es an Mitbestimmung. Urlaubszeiten wurden teilweise von der Führungsebene vorgegeben, ohne die betroffenen Mitarbeiter ausreichend einzubeziehen oder deren Wünsche angemessen zu berücksichtigen.
Karrieremöglichkeiten oder echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten sucht man in diesem Unternehmen vergeblich. Es fehlt an Perspektiven, an Förderung und an erkennbaren Möglichkeiten, sich fachlich oder beruflich weiterzuentwickeln. Wer nach mehreren Jahren Berufserfahrung neue Herausforderungen übernehmen und den nächsten Schritt machen möchte, wird hier kaum fündig.
Besonders enttäuschend ist, dass langjährige Mitarbeiter zwar Leistung und Einsatz zeigen sollen, ihnen im Gegenzug jedoch kaum Möglichkeiten geboten werden, sich weiterzuentwickeln oder neue Kompetenzen aufzubauen.
Bei Gehalt und Zusatzleistungen gibt es wenig Positives zu berichten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, und auch von den früher regelmäßig erfolgten jährlichen Gehaltserhöhungen ist längst nichts mehr zu merken. Was früher offenbar noch selbstverständlich war, gehört inzwischen der Vergangenheit an.
Besonders enttäuschend ist, wie mit dem Wunsch nach einer Gehaltserhöhung umgegangen wird. Statt die Leistung der Mitarbeiter anzuerkennen und sachlich über eine angemessene Bezahlung zu sprechen, muss man sich bei solchen Gesprächen teilweise sogar mit der Drohung einer Kündigung auseinandersetzen. Eine solche Reaktion vermittelt deutlich, welchen Stellenwert die Wertschätzung der Mitarbeiter offenbar hat.
Generell entsteht der Eindruck, dass gerne Versprechungen gemacht werden, denen letztendlich keine entsprechenden Taten folgen. Konkrete Verbesserungen oder zusätzliche Leistungen bleiben aus, während die Erwartungen an die Mitarbeiter selbstverständlich bestehen bleiben.
Zu diesem Thema kann ich keine konkrete Bewertung abgeben, da mir Informationen zu Umweltmaßnahmen oder einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen im Unternehmen fehlen. Entsprechende Maßnahmen waren für mich im Arbeitsalltag jedenfalls nicht ausreichend sichtbar, um mir dazu ein fundiertes Urteil bilden zu können.
Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung und mit einigen wenigen vertrauenswürdigen Kollegen war tatsächlich sehr gut. Man unterstützte sich gegenseitig, half einander und konnte sich aufeinander verlassen. Ein normaler, respektvoller Umgang und gegenseitige Hilfsbereitschaft waren dort glücklicherweise noch möglich. Umso deutlicher wurde dadurch, dass nicht die Mitarbeiter untereinander das eigentliche Problem waren, sondern die Strukturen und der Umgang vonseiten der Führungsebene.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit Anliegen und Problemen seitens der übergeordneten Stellen. Wer das Gespräch suchte, um Missstände offen anzusprechen oder seine eigene Sichtweise darzulegen, hatte selten das Gefühl, dass tatsächlich zugehört oder ernsthaft nach einer Lösung gesucht wurde. Statt Verständnis und konstruktiver Gespräche fühlte man sich nicht ernst genommen und wurde schnell ins lächerliche gezogen.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, die sich nicht alles gefallen ließen und ihre Meinung offen äußerten. Selbst wer dem Unternehmen über viele Jahre treu geblieben war, schien dadurch keineswegs mehr Respekt oder Wertschätzung zu genießen. Vielmehr entstand der Eindruck, dass kritische Mitarbeiter zunehmend unter Druck gerieten, bis sie schließlich selbst gingen oder das Arbeitsverhältnis beendet wurde.
Anstatt die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter zu schätzen und Kritik als Möglichkeit zur Verbesserung zu nutzen, schien es einfacher zu sein, sich von unbequemen Personen zu trennen. Das wirft ernsthafte Fragen darüber auf, welchen Stellenwert Loyalität, langjährige Betriebszugehörigkeit und eine offene Meinungsäußerung in diesem Unternehmen tatsächlich haben.
Wer jahrelang zum Unternehmenserfolg beiträgt, sollte nicht plötzlich zum Problem werden, nur weil er den Mut hat, Missstände anzusprechen.
Das Verhalten der Führungsebene war einer der größten Kritikpunkte des gesamten Unternehmens. Fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und ein respektloser Umgang mit Mitarbeitern gehörten leider zum Alltag. Statt Probleme ernst zu nehmen und konstruktiv nach Lösungen zu suchen, wurde man teilweise angeschrien, abgewimmelt oder für Dinge verantwortlich gemacht, die man ohne die notwendigen Informationen gar nicht richtig erledigen konnte.
Entscheidungen und Informationen wurden nicht transparent kommuniziert, Mitarbeiteranliegen kaum ernst genommen und Kritik offenbar eher als Angriff statt als Chance zur Verbesserung betrachtet. Hinzu kam der Eindruck, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe galten und persönliche Sympathien eine größere Rolle spielten als ein fairer Umgang.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise schlichtweg unzumutbar. Im Sommer herrschten Temperaturen von bis zu 37 °C, während man im Winter bei gerade einmal 16 °C im Büro saß. Um überhaupt einigermaßen arbeiten zu können, musste man sich im Sommer selbst um einen Ventilator kümmern und im Winter mit Winterjacke und eigenem Heizlüfter am Arbeitsplatz sitzen.
Besonders bezeichnend ist, dass für ein neues Bürogebäude offenbar eine Klimaanlage vorgesehen war, während die bestehenden Arbeitsplätze unter diesen Bedingungen weiter genutzt wurden. Sprach man die Situation bei der Führungsebene an, wurde man teilweise sogar ausgelacht und bekam Aussagen wie: „Was soll ich jetzt machen?“ zu hören. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Problem oder der Versuch, eine Lösung zu finden, sah für mich anders aus.
Hinzu kam eine enorme Geräuschkulisse, die es teilweise erheblich erschwerte, professionelle Telefongespräche mit Kunden zu führen. Gerade in einem Bereich, in dem Kundenkontakt und professionelles Auftreten zum Arbeitsalltag gehören, sind solche Zustände alles andere als akzeptabel.
Offenbar ein Fremdwort
Die interne Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen, die die eigene Abteilung unmittelbar betrafen, wurden entweder viel zu spät, nur durch Zufall oder im schlimmsten Fall direkt vom Kunden mitgeteilt. Ja, teilweise erfuhr man als Mitarbeiter wichtige Neuigkeiten über das eigene Unternehmen tatsächlich erst von außen. Professionell ist definitiv etwas anderes.
Über Neuerungen, Änderungen und wichtige betriebliche Abläufe wurde man entweder gar nicht informiert oder durfte sich die Informationen mühsam selbst zusammensuchen. Anstatt Informationen rechtzeitig und zuverlässig weiterzugeben, musste man ständig selbst hinterher sein, nachfragen und versuchen herauszufinden, was sich eigentlich gerade verändert hatte.
Das Ergebnis waren unnötige Missverständnisse, vermeidbarer Mehraufwand und Situationen, in denen man gegenüber Kunden professionell auftreten sollte, obwohl man intern nicht einmal über die notwendigen Informationen verfügte.
Wer erwartet, dass Mitarbeiter ihre Arbeit ordentlich erledigen, sollte ihnen auch die dafür notwendigen Informationen zur Verfügung stellen.
Offenbar nicht für alle dieselben Regeln.
Gleichbehandlung schien in diesem Unternehmen eher eine Frage davon zu sein, auf welcher Seite man stand. Es gab deutlich erkennbare Favoriten, denen offenbar mehr zugestanden wurde als anderen. Ob bei der Arbeitszeitgestaltung, im Umgang miteinander oder bei der Behandlung durch die Führungsebene – es entstand immer wieder der Eindruck, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe galten.
Wer zum bevorzugten Kreis gehörte, schien es deutlich leichter zu haben. Die übrigen Mitarbeiter mussten sich hingegen ohne Wertschätzung zufriedengeben.
Fairness sollte in einem Unternehmen selbstverständlich sein und nicht davon abhängen, wie gut man mit den richtigen Personen steht. Wenn persönliche Sympathien wichtiger erscheinen als eine gerechte Behandlung aller Mitarbeiter, leidet nicht nur die Motivation, sondern auch das Vertrauen in die Führung.
Kaum Abwechslung, keine Weiterentwicklung.
Wirklich interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es kaum. Die Arbeit bestand überwiegend aus alltäglichen Routineaufgaben, ohne nennenswerte neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative und der Wunsch, neue Dinge zu lernen, wurden dadurch wenig gefördert.
Wer sich beruflich weiterentwickeln und neue Kompetenzen aufbauen möchte, ist hier meiner Erfahrung nach am falschen Platz. Langfristig fehlt dadurch nicht nur die Abwechslung, sondern auch die Perspektive, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Immer freier Parkplatz. Wasser umsonst.
Alles bereits aufgezählte.
Immer öfter hört man schlechtes über die Firma, kein Wunder.
Ist Okay
Keine Weiterbildungs möglichkeiten oder Aufstiegsmöglichkeiten. Mitarbeiter sind schnell ersetzbar ist hier das denken.
Kein Weihnachstgeld kein Urlaubsgeld, nur das Mindestmaß an Urlaub, keine sonstigen Sonderleistungen oder Dankbarkeit
Nicht direkt vorhanden
Gewisse Gruppen halten zusammen
Unterste Schublade
Im sommer viel zu Warm, im Winter zu Kalt
Nicht vorhanden
Lieblinge werden bevorzugt behandelt
Jeden Tag das gleiche
Getränke und Obst.
Das war es dann aber auch.
Oben schon beschrieben.
Teilweise geht man ein beim Arbeiten, das Klima und die schweren Lasten betreffend.
Behandelt euer Personal menschlicher, mit mehr Respekt, sorgt für erträgliche Arbeitsbedingungen wie in den Büros... und wertschätzt eure Mitarbeiter durch mehr Bezahlung und mehr Urlaub...
30 Tage, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ... Klima, mehr Benefits.
Lesen von einschlägigen Berufsgenossenschafts Vorgaben ( Temperaturen am Arbeitsplatz - nein, Lüfter senken keine Temperaturen...-, Gewichte heben für Männer und Frauen (Hebehilfen sind mittlerweile Standard)...
Schqer zu beschreiben, man traut sich wenig nach oben zu kommunzieren.
Hmmm.
Nix spezielles geboten.
Was soll man da werden können?
Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten. Mit Glück etwas über Mindestlohn, keine 30 Tage Urlaub, kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld...
Nix, gibts dafür viel.
Weiß nicht. Keune Info dazu.
Unter Kollegen auf der gleichen Ebene, relativ gut. Auch wenn manche versuchen die Lorbeeren von Kolleg innen einzuheimsen...
Das sind aber nur Einzelne, fallweise mit bestem Kontakt nach oben (Stichwort: Spezlwirtschaft oder Bervorzugung einzelner MA)
Wer kränkelt, fliegt.
Wer sich oft unter der Gürtellinie oder durch die Blume unflätig oder subtil "seltsam" anreden lassen will... ist hier genau richtig.
Stellenweise unmenschliche Arbeitsbedingungen.
Teils schere Lasten.
Oder Temperaturen im Sommer die einem den Hitzschlag nahe bringen.
Versprechen hier eine Kühlung einzubauen verliegen im Sande.
Tor auf Tor zu, solls regeln.
Klar, bei über 35° draussen wirds drin, wo es meist noch heisser ist, dann angenehm?
Sorry, untragbar.
Obwohl, um nicht unfähr zu sein...
Büros bekommen Klimaanlagen.
Hab nur nichts davon.
Kreuskaufkollaps ist nicht weit, an vielen Sommertagen.
Man bekommt nur das gesagt was eunen selbst direkt betrifft. Allgemeines bekommt man kaum mit.
Es gibt solche und dann gibts noch abdere....
Türdrücker halt.
Der Mitarbeiter ist keine Nummer sondern wird gesehen mit allem was dazu gehört! Es wird auf private Themen eingegangen und man versucht immer Lösungen zu finden, welche für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen machbar und möglich ist! Es macht einfach spaß!
Fallen mir tatsächlich keine ein.
Ich habe schon in mehreren Unternehmen gearbeitet und muss sagen Scoop-Familie passt hier wirklich gut! Dadurch dass es sich um ein kleines Unternehmen handelt, kennt jeder jeden und das macht unglaublich viel aus!
Die Arbeitszeiten sind absolut Human. Überstunden gibt es nur, wenn angeordnet! Die Mitarbeiter mit Kindern haben sehr viele Möglichkeiten um beiden Rollen gerecht zu werden! Auch nicht selbstverständlich!
Natürlich darf man ein so kleines Unternehmen nicht mit einem Konzern vergleichen! Das Potenzial der Mitarbeiter und auch der zu besetzenden Stelle wird gesehen, die Mitarbeiter werden gefördert und wenn es möglich ist auch mit Externer Unterstützung.
1 A mehr kann ich nicht dazu sagen! Man hilft sich gegenseitig, es gibt keine Ellenbogen-Technik und bei Fragen ist man nie alleine!
Bei uns ist alles vertreten und das ist gut so! Genau das macht es aus!
Kommunikation ist der Schlüssel! Man kann alles ansprechen, findet immer ein offenes Ohr und Lösungen werden gefunden. Viele Dinge gehen einfach nicht von heute auf morgen, gerade was mit Prozesse zu tun hat!
Sind sehr gut! Als es jetzt so unglaublich warm war, wurden sofort Ventilatoren aufgestellt, die Arbeitszeiten angepasst und und und!
Die Kommunikation läuft gut, es gibt beim Thema Kommunikation immer und überall Luft nach oben! In meinen Augen ist das auch immer eine Bring- und Holschuld.
Jeder ist gleich und wird auch so behandelt. Es gibt keine Unterschiede, der Mensch wird gesehen!
Abwechslungsreich, spannend, man kann sich arbeitstechnisch und auch persönlich weiterbilden! Man kann wachsen und sich entfalten. Das persönliche Potenzial wird gesehen und gefördert.
Im Winter viel zu kalt und im Sommer viel zu heiß!!!!
Bis ins Lager kommen selten die notwendigen Informationen an
Als Mama von kleinen Kindern fühle ich mich sehr wohl in meiner Arbeit. Für Veränderungen der Arbeitszeiten, der Kinder wegen, oder unvorhersehbare Ereignisse oder Termine mit den Kindern gibt es viel Verständnis und Lösungsvorschläge.
Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl und ich gehe gerne in meine Arbeit.
Sehr liebe Kolleginnen und Kollegen
Informationen werden gut weitergegeben und Neuerungen und Änderungen besprochen.
Es gibt kostenlos Wasser, Kaffee und nen Obstkorb.
Keine Wertschätzung an seinen Angestellten und dass er diese Lagerleitung eingestellt hat .
-Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld zahlen
-Personalgespräche sollen Chefleute machen und nicht die Lagerleitung, es traut sich keiner ihm die Meinung zu sagen
-mehr Wertschätzung an den Mitarbeitern zeigen
Das Betriebsklima ist sehr schlecht und angespannt, man wird beobachtet mit wem man redet. Man kann nur bestimmten Mitarbeitern trauen. Die Lagerleitung hat seine „Lieblinge“ die ihm alles zustecken. Das Wort „loben“ ist ihm fremd.
Sehr schlecht sind aber selber daran schuld!
Arbeitszeiten sind in Ordnung. Man kann Urlaub nehmen wie man ihn benötigt, ABER bei einem Betriebsurlaub im Sommer und im Winter bleiben nicht viele Urlaubstage übrig.
Lohn kommt pünktlich.
Gehalt ist nicht zufriedenstellend. Ich kenne keine Arbeitsstelle die kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld zahlt… oh doch…. Scoop Beschläge
Bestimmte Mitarbeiter halten sehr gut zusammen. Seit die neue Lagerleitung da ist haben sich auch „einige“ ins schlechte verändert.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist beschämend.
Dieser eine Stern ist schon zuviel für die Lagerleitung.
Ich habe noch nie so eine launische Person mit einem derartigen schlechten Charakter gesehen.
Schreit andere an wenn ihm etwas nicht passt, macht Witze auf Kosten anderer. So soll sich kein Vorgesetzter verhalten. Wegen dem haben schon einige dort aufgehört und die Chefleute reagieren nicht und lassen jeden guten Mitarbeiter gehen.
Im Sommer viel zu heiß .
Zwischendurch könnte öfters mal durchgelüftet werden.
Nur die „Lieblinge“ erfahren notwendiges.
Lagerleitung hat zu mir mal gesagt, dass er jeden gleich behandle. In diesem Moment, glaube ich, hat er sich selbst belogen. Wie gesagt, er hat seine „Lieblinge“.
Gibt es leider nicht.
Die Atmosphäre ist wertschätzend und fokussiert. Eine gute Arbeitsatmosphäre.
Fühle mich mit dem Image des Unternehmens sehr wohl.
Wirkliche Chancen sich zu entwickeln und aufzusteigen. Wille und Leistung werden erkannt.
über die Jahre entsteht ein guter Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen.
Der respektvolle Umgang ist altersunabhängig.
über die Jahre ein sehr loyales Verhältnis
Es herrscht eine fokussierte Arbeitskultur.
Scoop wird seinen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gerecht!
Scoop ist ein sehr innovatives Unternehmen. Man lernt viel und hat tatsächlich tolle Möglichkeiten sich beruflich zu entwickeln und aufzusteigen.
Kollegial, fair
Transparent
Vielfältiges Arbeitsumfeld
Wie sehr man spürt wie Lager und Büromitarbeiter differenziert werden und "das Lager" nur zweite Wahl ist
Mehr auf Loyalität zählen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich aufeinander verlassen können
Ständig angespannte Stimmung
Seit 2 Jahren geht es steil bergab, da viele gute Mitarbeiter gekündigt wurden oder seither gekündigt haben
Früher hat man sich auf die Arbeit gefreut, auch wenn's mal stressig war
Heute geht man nur noch hin weil man muss
Keine vorhanden
Nur wenig über dem Mindestlohn
Für Gehaltserhöhung muss man betteln
Wenn's denn sein muss
Der Chef gibt gerne unangenehme Arbeiten ab, gekündigt wird genau so schnell wie jemand neues eingestellt wird. Jeder hat Angst um seinen Job und wenn der Chef verspricht dass keine Kündigungen mehr folgen dann ist am nächsten Tag wieder jemand dran ...
Lagerchef ist ein Koleriker
Im Sommer viiiiel zu heiss, keine Klima oder Lüftung sodass der Sommer zur Tortur wird
An das "niedere volk" wird wenig Info gegeben
So verdient kununu Geld.