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Vetriebs-GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 27 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Scoop Beschläge Vetriebs die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 46 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Scoop Beschläge Vetriebs
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Scoop Beschläge Vetriebs
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

27 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    48%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

1 Stern ist noch zu viel

Die Arbeitsatmosphäre war schlichtweg katastrophal. Wer seine Arbeit ordentlich erledigt, musste teilweise damit rechnen, dafür angeschrien zu werden. Statt eines normalen, respektvollen Umgangs herrschte ein Klima des gegenseitigen Beobachtens und Anschwärzens. Bestimmte Kollegen schienen es regelrecht darauf anzulegen, andere bei der Führungsebene zu melden, während genau dieses Verhalten bei manchen offenbar sogar gut ankam. Es gab klar erkennbare Lieblinge, die sich durch dieses Verhalten Vorteile verschafften.

Wertschätzung? Fehlanzeige. Ein einfaches „Danke“ oder ein anerkennendes Wort waren offenbar schon zu viel verlangt. Von den Führungskräften bekam man entweder wochenlang überhaupt nichts mit, oder man musste ihnen wegen wichtiger Angelegenheiten ständig hinterherlaufen. Und wenn man dann endlich eine Rückmeldung bekam, wurde man teilweise auch noch unfreundlich angemotzt, als wäre man selbst das Problem.

Statt eines gesunden Arbeitsklimas wurde eine Atmosphäre geschaffen, in der man sich eher überlegen musste, wem man überhaupt vertrauen kann, als sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren zu können.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Offenbar ein Fremdwort

Die interne Kommunikation war praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen, die die eigene Abteilung unmittelbar betrafen, wurden entweder viel zu spät, nur durch Zufall oder im schlimmsten Fall direkt vom Kunden mitgeteilt. Ja, teilweise erfuhr man als Mitarbeiter wichtige Neuigkeiten über das eigene Unternehmen tatsächlich erst von außen. Professionell ist definitiv etwas anderes.

Über Neuerungen, Änderungen und wichtige betriebliche Abläufe wurde man entweder gar nicht informiert oder durfte sich die Informationen mühsam selbst zusammensuchen. Anstatt Informationen rechtzeitig und zuverlässig weiterzugeben, musste man ständig selbst hinterher sein, nachfragen und versuchen herauszufinden, was sich eigentlich gerade verändert hatte.

Das Ergebnis waren unnötige Missverständnisse, vermeidbarer Mehraufwand und Situationen, in denen man gegenüber Kunden professionell auftreten sollte, obwohl man intern nicht einmal über die notwendigen Informationen verfügte.

Wer erwartet, dass Mitarbeiter ihre Arbeit ordentlich erledigen, sollte ihnen auch die dafür notwendigen Informationen zur Verfügung stellen.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung und mit einigen wenigen vertrauenswürdigen Kollegen war tatsächlich sehr gut. Man unterstützte sich gegenseitig, half einander und konnte sich aufeinander verlassen. Ein normaler, respektvoller Umgang und gegenseitige Hilfsbereitschaft waren dort glücklicherweise noch möglich. Umso deutlicher wurde dadurch, dass nicht die Mitarbeiter untereinander das eigentliche Problem waren, sondern die Strukturen und der Umgang vonseiten der Führungsebene.

Besonders enttäuschend war der Umgang mit Anliegen und Problemen seitens der übergeordneten Stellen. Wer das Gespräch suchte, um Missstände offen anzusprechen oder seine eigene Sichtweise darzulegen, hatte selten das Gefühl, dass tatsächlich zugehört oder ernsthaft nach einer Lösung gesucht wurde. Statt Verständnis und konstruktiver Gespräche fühlte man sich nicht ernst genommen und wurde schnell ins lächerliche gezogen.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, da sich die Arbeitszeiten unter den Kollegen einigermaßen flexibel abstimmen ließen. Allerdings wurde diese Flexibilität offenbar nicht bei allen Mitarbeitern gleichermaßen gehandhabt. Während manche früher anfangen und entsprechend früher gehen durften, war dies bei anderen nicht möglich – wodurch der Eindruck entstand, dass persönliche Sympathien teilweise mehr zählten als einheitliche Regeln.
Auch bei der Urlaubsplanung, insbesondere im Sommer, fehlte es an Mitbestimmung. Urlaubszeiten wurden teilweise von der Führungsebene vorgegeben, ohne die betroffenen Mitarbeiter ausreichend einzubeziehen oder deren Wünsche angemessen zu berücksichtigen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Führungsebene war einer der größten Kritikpunkte des gesamten Unternehmens. Fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und ein respektloser Umgang mit Mitarbeitern gehörten leider zum Alltag. Statt Probleme ernst zu nehmen und konstruktiv nach Lösungen zu suchen, wurde man teilweise angeschrien, abgewimmelt oder für Dinge verantwortlich gemacht, die man ohne die notwendigen Informationen gar nicht richtig erledigen konnte.
Entscheidungen und Informationen wurden nicht transparent kommuniziert, Mitarbeiteranliegen kaum ernst genommen und Kritik offenbar eher als Angriff statt als Chance zur Verbesserung betrachtet. Hinzu kam der Eindruck, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe galten und persönliche Sympathien eine größere Rolle spielten als ein fairer Umgang.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kaum Abwechslung, keine Weiterentwicklung.

Wirklich interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es kaum. Die Arbeit bestand überwiegend aus alltäglichen Routineaufgaben, ohne nennenswerte neue Herausforderungen oder Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative und der Wunsch, neue Dinge zu lernen, wurden dadurch wenig gefördert.

Wer sich beruflich weiterentwickeln und neue Kompetenzen aufbauen möchte, ist hier meiner Erfahrung nach am falschen Platz. Langfristig fehlt dadurch nicht nur die Abwechslung, sondern auch die Perspektive, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.

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