18 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kombination aus klarer strategischer Vision, menschlicher Unternehmenskultur und echter Innovationskraft ist selten. Scopevisio weiß, wo es hinwill – ERP-Suite-Champion mit modernster AI-nativer Multi-Tenant-Cloud-SaaS-Lösung – und kommuniziert das intern mit Überzeugung. Man arbeitet hier nicht nur für ein Produkt, sondern für eine Idee, die wirklich etwas verändert..
Wie in vielen wachsenden Tech-Unternehmen gibt es Phasen, in denen die interne Kommunikation über Veränderungen noch schneller und strukturierter sein könnte. Das wird aber aktiv adressiert – und allein das zeigt, dass man es ernst meint.
In einem so dynamischen Wachstums- und Transformationsumfeld könnten interne Prozesse und Strukturen manchmal noch etwas schneller mithalten. Aber das ist kein Vorwurf – das ist das ehrliche Bild eines Unternehmens, das ambitioniert nach vorne geht. Wer mitläuft, erlebt das als spannend, nicht als belastend.
Vorab, ich bin Führungskraft in der Scopevisio und begeistert von diesem Unternehmen. Daher müsst ihr meine subjektive sehr positive Wertung unter diesem Eindruck lesen.
Scopevisio ist kein Konzern, sondern ein lebendiges Tech-Unternehmen mit echter Startup-Energie – im besten Unternehmensalter, mit gut 15 Jahren nicht mehr ganz jung, aber dennoch mit einem Pure Multi-Tenant Cloud Ansatz gestartet. Die Atmosphäre ist offen, kollegial und von echtem gegenseitigem Respekt geprägt. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die wirklich etwas bewegen wollen.
Scopevisio hat sich als einer der führenden deutschen ERP-Anbieter für den Mittelstand eine solide Reputation erarbeitet. Mit der konsequenten KI-Transformation und dem Aufbau einer AI-nativen SaaS-Plattform gewinnt das Unternehmen gerade deutlich an Strahlkraft – auch überregional. Auf dieses Image kann man als Mitarbeitender stolz sein.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten werden gelebt, nicht nur versprochen. Allerdings wollen wir kein rein virtuelles Unternehmen sein, sondern die physische Interaktion und die Nahbarkeit der Kollegen:innen ist uns ebenfalls wichtig (Regel: 2 Tage Home Office, 3 Tage Office). Natürlich gibt es in einem wachsenden SaaS-Unternehmen auch intensive Phasen – aber die werden fair kommuniziert und nicht einfach erwartet.
Wer sich einbringen will, bekommt echte Chancen. Gerade in der aktuellen Transformationsphase entstehen laufend neue Rollen und Verantwortlichkeiten. KI-Weiterbildung wird aktiv gefördert, nicht dem Zufall überlassen. Das macht Scopevisio zu einem Ort, an dem man fachlich wirklich wachsen kann.
Das Gehaltsniveau ist fair und wettbewerbsfähig für ein mittelständisches Tech-Unternehmen in Bonn. Hinzu kommen sinnvolle Sozialleistungen und – was selten ist – echte Entwicklungsperspektiven statt leerer Versprechen.
Nachhaltigkeit ist bei Scopevisio kein Marketing-Begriff, sondern gelebte Haltung. Das zeigt sich am deutlichsten im Innovation Greenhouse – einem ökologisch konzipierten Gebäude, das konsequent auf Zero-Emission-Standards setzt: höchste DGNB-Zertifizierung und mit Effizienzhaus-40-Standard, welches als physischer Ausdruck des Nachhaltigkeitsanspruchs des Unternehmens steht. Hier wird nicht nur über grüne Technologie nachgedacht, sondern in ihr gearbeitet. Kombiniert mit der Cloud-First-Strategie – die On-Premise-Infrastruktur und damit Energieverbrauch bei Kunden aktiv reduziert – ergibt sich ein glaubwürdiges, konsistentes Bild eines Unternehmens, das seine ökologische Verantwortung wirklich ernst nimmt.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Gerade in der aktuellen Transformationsphase zieht man wirklich an einem Strang. Neuen Kolleginnen und Kollegen wird schnell geholfen, Silodenken gibt es kaum.
Erfahrung wird hier wertgeschätzt, nicht wegrationalisiert. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden aktiv in die digitale und KI-getriebene Weiterentwicklung eingebunden – ihr Wissen ist ein echter Wettbewerbsvorteil.
Die Führungskräfte bei Scopevisio sind nahbar, kompetent und wirklich an der Entwicklung jedes Einzelnen interessiert. Feedback gibt es in beide Richtungen – das ist keine Selbstverständlichkeit. Die strategische Vision ist klar, und man nimmt die Mitarbeitenden mit auf den Weg.
Modernes Büro am Konrad-Zuse-Platz in Bonn, gute technische Ausstattung, hybrides Arbeiten als Standard. Man investiert in die Arbeitsumgebung – das sendet ein klares Signal: die Menschen hier zählen.
Die Führungsebene kommuniziert transparent und auf Augenhöhe. Strategische Entscheidungen – zum Beispiel rund um die laufende KI-Transformation – werden erklärt und diskutiert, nicht einfach durchgedrückt. Man hat das Gefühl, wirklich informiert zu sein und mitgestalten zu können.
Gleichberechtigung wird bei Scopevisio nicht als Pflichtübung verstanden, sondern als gelebter Wert. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven werden aktiv als Stärke gesehen – das merkt man im Alltag.
Wer Scoper wird, ist mittendrin in einer echten KI-Transformation eines etablierten ERP-Unternehmens. Das bedeutet: täglich neue, anspruchsvolle Aufgaben an der Schnittstelle von Software, Prozessen und AI. Langweilig wird es hier garantiert nicht.
Ein faires Miteinander trägt zu einem guten Betriebsklima bei
Image und Bekanntheit wachsen kontinuierlich
W-L-B ist nicht zu beanstanden. Es werden persönliche Faktoren bei der persönlichen Arbeitszeitgestaltung unterstützt
Es bestehen Möglichkeiten sich persönlich zu entwickeln
Fairer Arbeitgeber, faire Bezahlung
Mit den heutigen Möglichkeiten hat man sicherlich Potential die Welt besser zu machen.
Der Zusammenhalt in den unterschiedlichen Teams ist hoch. Hilfsbereitschaft ist überall erkennbar.
Der Wissenstransfer von älteren Kollegen ist gewünscht und wird unterstützt.
5 Sterne!
Mit dem neuen Gebäude werden es bestimmt 5 Sterne
Es wird kontinuierlich und offen kommuniziert
Mir ist keine Ungleichbehandlung bekannt
Keine Eintönigkeit in den Aufgabenbereichen. Das Unternehmen wächst und bietet Entwicklungschancen
Sehr gut.
40 Std./Woche mit zwei Tagen Homeoffice, welche frei wählbar sind.
Was ich den Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen hoch anrechne ist, dass ich bereits mehrere Male in den ersten drei Monaten mein Kind krankheitsbedingt früher aus der Kita abholen musste und es hat diesbzgl. nie Probleme gegeben. Viele haben selbst Kinder und vollstes Verständnis.
Sehr gut.
Bin selbst 46 Jahre alt :-)
Fair, klar und geradlinig
Konzentriert und heiter
Ich bin zufrieden.
Nachhaltigkeit wird stets mitbedacht
Bin in ein tolles Team eingebunden!
Wertschätzend
Wertschätzende Kommunikation
Homeoffice Möglichkeit wird gegeben, Flexibilität auch
Offen, transparent, authentisch
wird gelebt
Mein Aufgabengebiet ist vielseitig und bleibt daher immer spannend.
Absolut hervorzuheben ist die uneingeschränkt durchlässige Kommunikation innerhalb des Unternehmens und die hohe Wertschätzung der Mitarbeiter!
Volle Übernahme der Parkplatzkosten wäre schön.
Freundliches Miteinander, untereinander wertschätzend.
Top Cloud-ERP Anbieter 2023!
Einfach perfekt. Mit dem Rad zur Arbeit, am Rhein entlang, ein Traum!
Wir motivieren uns gegenseitig
Egal ob alt oder jung, hier sind wir alle gleich wichtig.
Stets wertschätzend und respektvoll.
Hervorragende IT-Ausstattung, je nach Wunsch der Mitarbeiter. Büroräume geräumig und offen. Direkter Blick auf Rhein und Post-Tower.
Über Abteilungsgrenzen und Standorte hinweg respektvoll und kollegial.
Wird hier gelebt!
Die Arbeitsatmosphäre bei Scopevisio ist geprägt von Offenheit, Teamarbeit und einem starken Gemeinschaftsgefühl. Hier wird großer Wert auf transparente Kommunikation und respektvolle Zusammenarbeit gelegt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen und aktiv an der Gestaltung der Unternehmensentwicklung teilzunehmen.
Innerhalb der Geschäftswelt und bei Personen, die mit uns interagieren, genießen wir ein hervorragendes Ansehen. Es ist verständlich, dass wir das Potenzial haben, unser Image weiter zu steigern und unsere Reichweite zu vergrößern. Der Name Scopevisio hat eine starke Anziehungskraft, und es wäre wunderbar, wenn mehr Menschen von unseren Leistungen und unserem Engagement erfahren könnten.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Homeoffice bieten den Mitarbeitern die Freiheit, ihren Arbeitsalltag an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Wenn sich private Ereignisse abzeichnen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, können Mitarbeiter offen und ehrlich darüber sprechen. Das Unternehmen reagiert mit Verständnis und gewährt die benötigte Zeit und Unterstützung.
Die Scopevisio Gruppe legt großen Wert auf Karriereentwicklung und Weiterbildung. Ich möchte betonen, dass es innerhalb der Unternehmensgruppe immer Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg und persönliche Weiterentwicklung gibt. Jeder kann Chancen nutzen, wenn er sie ergreifen möchte.
Die Gehälter und Leistungen sind marktgerecht gestaltet und bieten dabei Raum für Anpassungen je nach Leistung, Erfahrung und Engagement.
Ein herausragendes Beispiel ist der bevorstehende Neubau, der voraussichtlich das nachhaltigste Bürogebäude in Bonn sein wird.
Es ist lobenswert, wie wir ohne laute Werbung oder äußeren Druck konsequent an nachhaltigen Lösungen arbeiten. Während andere Unternehmen diese Themen möglicherweise nach außen tragen, sind wir bereits in diesem Bereich sehr erfolgreich unterwegs - ohne dabei großes Aufsehen zu erregen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Scopevisio ist spürbar und bildet das Fundament unserer Arbeitsatmosphäre. Ein kollegiales Verhalten wird über die verschiedenen Gesellschaften hinweg gefördert, was ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl schafft und die Vision eines vereinten Unternehmens stärkt.
Trotz individueller Ziele und Herausforderungen in den Gesellschaften ist uns das übergeordnete Ziel bewusst. Unterschiedliche Meinungen führen oft zu produktiven Diskussionen und neuen Lösungsansätzen. Dies verdeutlicht den Zusamenhalt und betont das Unternehmensziel eines kooperativen Miteinanders über Gesellschaftsgrenzen hinweg.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei Scopevisio zeichnet sich durch eine respektvolle und wertschätzende Haltung aus. Die Erfahrung und das Know-how, die ältere Mitarbeiter mitbringen, werden als wertvoller Beitrag zur Teamdynamik betrachtet.
Das Vorgesetztenverhalten ist positiv und unterstützend. Vorgesetzte zeigen sich kommunikativ, respektvoll und offen für Feedback. Die Arbeitskultur ist von einer kooperativen Atmosphäre geprägt, in der die Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet und hierarchische Barrieren kaum spürbar sind.
Neben der großartigen Ausstattung und den flexiblen Arbeitsmöglichkeiten möchte ich die idyllische Lage des Standortes erwähnen. Der Blick auf den Rhein trägt zweifellos zur angenehmen Arbeitsatmosphäre bei und macht diesen Arbeitsplatz zu etwas Besonderem. Obwohl die anderen Standorte nicht mit dem Rheinblick mithalten können, sind auch sie gut ausgestattet und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikationskultur bei Scopevisio ist ein herausragendes Merkmal, das das Unternehmen von vielen anderen abhebt. Besonders bemerkenswert sind die regelmäßigen Townhall-Meetings, bei denen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt vom Vorstand über wichtige Entwicklungen und Unternehmensziele informieren lassen können. Diese Meetings bieten nicht nur Einblicke in die Gesamtausrichtung des Unternehmens, sondern schaffen auch eine Plattform für den offenen Austausch. Die Möglichkeit, direkte und offene Fragen zu stellen, vermittelt ein Gefühl der Transparenz und des Engagements seitens des Managements.
Die Tatsache, dass jeder die Möglichkeit hat, seine Meinung auszusprechen und aktiv an der Gestaltung des Unternehmens teilzunehmen, unterstreicht das demokratische und partizipative Arbeitsumfeld bei Scopevisio. Diese Herangehensweise mag zwar gelegentlich zu längeren Entscheidungsprozessen führen, da verschiedene Perspektiven und Ideen berücksichtigt werden, jedoch trägt sie auch zur Schaffung von langfristig optimierten Lösungen bei.
Das Verhältnis von Geschlechtern bei Scopevisio ist äußerst ausgewogen. Diese Balance ist bemerkenswert und zeugt von einer klaren Haltung gegenüber Gleichberechtigung. Dies ist in der IT-Branche nicht üblich.
Die Vielfalt der Aufgaben, der Lösungen und die Chance, sich in unterschiedlichen Umfeldern zu beweisen, machen Scopevisio zu einem Ort, an dem persönliche und berufliche Weiterentwicklung Hand in Hand gehen.
Bewerbungsprozess sehr übersichtlich und Transparent (Call) im Ablauf.
Regelmäßige Skip-Level-Meetings haben den Vorteil, dass der Hierarchieweg über die zwischengeschalteten Führungsebenen wegfällt. Hier werden wichtige Dinge zum Unternehmen angesprochen oder Auswertungen zu Mitarbeiterumfragen vorgestellt und besprochen. Damit schaut Scopevisio unter anderem auch, wie das Unternehmen beispielsweise noch Mitarbeiterfreundlicher werden kann.
Die Stellenanzeige ist zwar sehr allgemein formuliert,
„Für unsere Teams suchen wir engagierte Persönlichkeiten, Mitdenker und Mitgestalter (m/w/d) innerhalb von Praktika und/ oder Werkstudententätigkeiten!“, „außergewöhnliche[n] Fähigkeiten und herausragende[n] Talente[n],“ „hohe[r] Belastbarkeit, Verantwortungsgefühl und [das] Gespür für das Richtige.“,
allerdings hat man bereits in der Bewerbung die Möglichkeit, Wünsche zu äußern, in welche Abteilung man aus welchem Grund hinein möchte.
- Es gibt als Werkstudent wohl kaum einen gelasseneren und flexibleren Arbeitgeber als Scopevisio, jedoch möchte ich hier noch Verbesserungswünsche äußern.
So schön innerhalb der App und Website das abteilungsübergreifende Arbeiten (Dokumentmanagementsystem, Rechnungsfreigabeprozess nach dem 4-Augenprinzip) beworben wird, werden intern für ein Thema (Leadliste xy, Kundenkontakt mit Kunde xy, erfolgreiches Marketingprojekt bei Kunde xy) mehrere Excel-Listen/-Tabellen angelegt, dass man da leicht schnell den Überblick verliert. Man nutzt ja bereits produktive Tools, wie z.B. Mural (zur Erstellung von Blanko-Whiteboards) oder Jira (Projektmanagement), Trello (Roadmap-Tool) und Slack (Messenger). Warum greift man hier nicht auch auf ein passendes Tool zurück? Ich denke aber mal, dass man sich hier aber nicht mehr allzu lange auf Excel versteifen wird, da bereits nach übersichtlicherem Ersatz Ausschau gehalten wird. Wichtig zu erwähnen ist, dass auch hier die meisten Unternehmen in dieser Branche deutlich schlechter aufgestellt sind.
- Überstunden werden nicht vergütet und fließen in die sog. "Schattenbuchhaltung" ein. (wsl. versicherungsbedingt)
- Bei SV ist man nicht nur das fünfte Rad am Wagen, sondern wirkt aktiv mit, ob in Teammeetings oder in eigenständiger Arbeit. Vorgesetzte und Führungskräfte erhören Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge – egal, ob Praktikant oder Werkstudent.
- Startup-Atmosphäre (POSITIV!): Es werden NEUE Wege gegangen und es wird nicht an altbekanntem festgehalten, nach dem Motto „es läuft noch, warum sollen wir etwas daran ändern?“ Es gibt aber auch viele neue junge (Mit)denker, die dem Unternehmen zahlreichen Mehrwert bieten.
- Jeden Vormittag steht in der Küche eine Obstschale, an welcher man sich bedienen darf. Es wird sehr viel Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt. Meiner Meinung nach ist das äußerst wichtig für die Produktivität innerhalb des Unternehmens. Gut gelaunte und motivierte Mitarbeiter wirken sich positiv auf Kundengespräche aus (Tendenz zum Kauf des Produkts).
- Wenn ich morgens (bei den Arbeitszeiten ist ScopeVisio im Rahmen einer Werkstudententätigkeit übrigens sehr flexibel) zur Arbeit komme, werde ich von allen anwesenden Kollegen begrüßt.
Scopevisio ist ein Hersteller für ihre eigene gleichnamige vollintegrierte Cloud-Unternehmenssoftware. Während verschiedene Branchen, beispielsweise Autohäuser (unsere explizit dafür zugeschnittene Lösung heißt „Carmato“; die für Anwälte nennt sich „Legalvisio“ mit Christian Solmecke als bekanntes Gesicht) auf bis zu 40(!) verschiedene Lösungen für Unternehmensressourcenplanung (ERP-Software) setzen, ist der Ansatz von Scopevisio, alle Unternehmensprozesse (Dokumentmanagementsystem, Human Resources, Beschaffung, Vertrieb, Buchhaltung, Organisation, Warenwirtschaft) über ein User Interface bzw. User Experience abzubilden. Damit soll Arbeit abteilungsübergreifend möglich gemacht, Kosten gesenkt (40 verschiedene Softwarelösungen sind kostenintensiver als eine) und die Produktivität im Unternehmen gesteigert werden.
- Hohe Brand-Awareness innerhalb des Unternehmens, der Arbeitgeber stellt mit eigenem Logo z.B. Tassen, Pullover, T-Shirts, Kugelschreiber, RFID-Blocker für Portemonnaies für die Mitarbeiter zur Verfügung.
- Zahlreiche Leistungen, z.B. gratis-Mitgliedschaft in Fitnessstudios (Kooperation mit Sportpark, inkl. InBody-Analyse)
Die Scopevisio AG ist ein ziemlich angenehmer Arbeitgeber mit angemessener Bezahlung, zahlreichen Zusatzleistungen. Als Werkstudent hat man hier vielerlei Möglichkeiten, sich zu entfalten und kann sich während des Studiums auch in andere Abteilungen versetzen lassen, sollte einem die Tätigkeit in Abteilung xy doch nicht zusagen. Die Mitarbeiter nehmen sich für einen Zeit (bei diversen Fragen zu Software-Funktionen uvm.). Sollte sich herausstellen, dass man für die Tätigkeit, auf die man sich beworben hat, geeignet ist, liegt es im Interesse des Unternehmens, denjenigen/diejenige auch dort zu fördern (z.B. Workshops, Weiterbildungen).
Im Gegenzug wird selbständiges Arbeiten, Motivation, gutes technisches Verständnis und Mitwirken bei Teamarbeiten erwartet. Man leistet viel, aber erhält auch viel zurück - in Form von positivem Feedback, und letzten Endes wird man für seine Leistungen auch entlohnt. Hier tritt man in ein Unternehmen mit viel Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern, abwechslungsreichen Tätigkeiten, Zusatzleistungen des Betriebes für die Mitarbeiter.
Hat man die erste Hürde überwunden (Vorselektion durch das Bewerbungsschreiben; in meinem Fall hat das ca. 4 Wochen gedauert), wird man von der Recruiterin angerufen. Sie gleicht das Profil des Bewerbers mit den Unternehmenszielen ab. Es wird geklärt, ob man sich grundsätzlich die Tätigkeit in dem Unternehmen vorstellen kann. Anschließend wird ein Call mit der Abteilung, in die man kommt, gebucht. In meinem Fall waren das zwei Führungskräfte, die ich kennengelernt habe. Wünsche und Fragen konnte ich zu jeder Zeit stellen.
Wenige Tage später hat man mir mitgeteilt, dass ich ein geeigneter Kandidat bin und wurde 2 Wochen darauf zum Onboarding eingeladen. Man kommt mit anderen Kandidaten zusammen und erhält gemeinsam eine Einführung in die Unternehmenssoftware. Während der Einführung ergeben sich viele Fragen, die man den Personen stellen kann. Hat man alle Kurse bestanden, erhält man ein Zertifikat darüber.
- Reisekostenübernahme (z.B.: Monats-Bahnticket)
- Zusätzlich zum Sport, dem Obst und Getränken übernimmt der Betrieb bei festangestellten Mitarbeitern einen Großteil der Leasingrate bei Autos und Bikes.
- Motiviertes Team, Vorgesetzte und Führungskräfte: ich arbeite seit gut ¼ Jahr hier und habe bisher nur freundliche gut gelaunte Kollegen zu Gesicht bekommen, was sich natürlich auf mich selbst projiziert.
- Eine Bildschirmarbeitsbrille für die Älteren unter den Mitarbeitern (100% Kostenübernahme)
Nicht "von oben herab", sondern auf Augenhöhe
- Homeoffice, selbst für Studenten (zwar nicht direkt gestattet, aber nach ein paar Monaten erlaubt).
- Bei Fragen zur Software oder Tätigkeiten erhält man schnell Unterstützung und befindet sich nicht im „Kreis der Weiterleitung“, bei welcher man oft mehrere Tage oder Wochen auf eine Antwort warten muss, da z.B. diejenige zuständige Person entweder nicht da oder nicht zuständig ist. Solche Probleme gibt es hier nicht. Das steigert die Produktivität enorm, da nicht unnötige Hürden aufkommen. So erhält auf interne E-Mails oder Chat (MS Teams) recht schnell Rückmeldungen oder bekommt einen Namen genannt, wer für was zuständig ist.
- Monatliche „Scope-Academy“-Workshops, um die Business-Automation-Plattform näher kennenzulernen (relevant für die Leute im technischen Support, aber auch Vertrieb oder für das Demand Execution-Team). Nach Abschluss der Workshops erhält jeder „Scoper“ (Mitarbeiter) ein Zertifikat.
- Bei „Skip-Level-Meetings“, einer Form des innerbetrieblichen Austausches, nimmt die Geschäftsleitung direkten Kontakt zu den jeweiligen Abteilungen auf, um ganz gezielt in den Dialog zu gehen. Hier werden wichtige Dinge zum Unternehmen angesprochen oder Auswertungen zu Mitarbeiterumfragen vorgestellt und besprochen.
- Während seines Beschäftigungsverhältnisses als Werkstudent hat man die Möglichkeit, zu äußern, in welche andere Abteilung man gehen oder hineinschnuppern möchte. Sobald man übernommen wird, geht das natürlich nicht mehr. Natürlich am besten in dem Rahmen, in welchem auch das eigene Tätigkeitsfeld liegt. Was soll beispielsweise ein Ernährungswissenschaften-Student in der Marketing-Abteilung eines Softwareunternehmens?
- Welche Aufgaben ich als Werkstudent (passend zu meinem Studiengang) in der Marketing-Abteilung habe:
--> Zielgruppenanalyse; Employer Branding auf Paid Media-Plattformen
--> Es ist eine sehr flexible Stellenanzeige, d.h. dass man auch in die Content-Produktion gehen kann, sofern man ein Schreibtalent ist
Der Bewerbungsprozess war sehr gut.
Der Einstieg ist gut.
Meine Verbesserungsvorschläge wurden teilweise berücksichtigt.
nichts
Mehr Unterstützung und Fortbildungsmöglichkeiten!
Sehr gut!
Gut!
Sehr gut!
Karriere: Gut. Fortbildung: Nicht wirklich.
Das Gehalt ist okay. Ich hätte mehr wegen der Inflation erwartet.
Gut!
Hilfsbereit!
Keine Ahnung! da es keine ältere Kollegen in unserem Team gibt.
Gut!
Gut!
Sehr gut!
Ja in unserem Team.
Ja! die Aufgaben sind mega interessant.
Emotional geprägte Rund-Mails der Leitungsebene unterlassen und den vorher einmal mit anderen abstimmen. Der Kerngedanke ist ja meist korrekt.
Cloud ist angesagt, Unternehmen ist aber eher unbekannt.
Angemessene Arbeitslast bei durchaus flexibler Zeiteinteilung
Karriere: Vorgesetzte besetzen Positionen lieber mit neuen Mitarbeitern anstatt den eigenen Personalbestand zu entwickeln.
Fortbildung: Bis heute ist noch kein seit Jahren gefordertes Fortbildungskonzept veröffentlicht.
Das Gehalt ist okay, das Vorgehen bei Gehaltsverhandlungen ist jedoch zäh, da man sogar den Inflationsausgleich verhandeln muss.
Umwelt: Ja, Sozial: Mittelklasse
Zumeist gut, abteilungsübergreifend schon schwieriger
Geschätzt ja, gefördert nein. Das man an einem allgemeinen Mangel an Förderung liegen.
Ziele wechseln häufig. Zielvorgaben sind oft unrealistisch und richten sich nach Wunschvorstellungen anstatt nach realen Rahmenbedingungen.
Man kann Einwände vorbringen, jedoch werden diese dann verworfen (der Vorgesetzte bewertet dies halt anders).
Falls man nicht gerade im Homeoffice ist, sind die Arbeitsbedingungen gut.
Die letzte Renovierung der Büros ist aber bestimmt schon etwas länger her (?).
Seit einiger Zeit ein sehr starkes Bemühen, fast schon zuviel, vorbildlich
Habe noch nichts von Benachteiligung gespürt, obwohl Führungspositionen fast ausschließlich männlich besetzt sind.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr produktiv, innovativ und respektvoll wahr. Stellenweise wünsche ich mir aber noch etwas mehr Leidenschaft und Einsatzbereitschaft.
Ich nehme das Image als sehr positiv wahr und bin stolz, ein Scoper zu sein.
Flexible Arbeitszeiten und dezentrales Arbeiten sind überhaupt kein Problem. Die Voraussetzungen dafür hat jeder: Ob technisches Equipment oder die interne Plattform ScopeCoWork für Austausch und Weiterbildung.
Es gibt eine eigene Plattform zur digitalen Weiterbildung und Möglichkeiten, Fortbildungsprogramme zu besuchen. Zudem lebt die Scopevisio eine offene und nahbare Fehler- und Feedbackkultur, sodass „lebenslanges Lernen“ schon im Arbeitsalltag verankert ist.
Empfinde ich als fair und wertschätzend.
Die Scopevisio beschäftigt sich nicht nur intensiv mit diesem Thema, sondern setzt auch konkrete Maßnahmen um. Seien es eine Baumpflanzaktion oder die Möglichkeit, Projekte in sozialen und nachhaltigen Themen umzusetzen.
Bei der Scope wird kein Abteilungsdenken, sondern ein interdisziplinäres Denken in Teams gelebt. Dies kann nur mit einem Kollegenzusammenhalt funktionieren. Es wird sich auch über den originären Tätigkeitsbereich unterstützt und wöchentliche Teamveranstaltungen fördern das gemeinsame Miteinander.
Ich empfinde die Frage als unpassend, weil sie suggeriert, dass ältere Menschen "anders" behandelt werden. Das ist bei der Scopevisio aber überhaupt nicht der Fall. Aus meiner Sicht ist jeder willkommen, der mit uns die Scopevisio gestalten möchte und das ganz unabhängig von Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht oder ähnlichem.
Von einem Vorgesetztenverhalten bei der Scopevisio zu sprechen passt aus meiner Sicht nicht in die gelebte Unternehmensphilosophie. Viele Hierarchien sind abgebaut, Entscheidungen werden zunehmend bei den Kompetenzträgern und nicht "von oben herab" getroffen und es existiert jederzeit die Möglichkeit, sich an die Vorgesetzten zu wenden und seine Meinung direkt anzusprechen. Reflektiertes Feedback gibt es dabei genauso wie das Feiern gemeinsamer Erfolge.
Die Rohmühle direkt am Rhein ist sicher eine der schönsten Arbeitsplätze in Bonn. Wünschenswert wäre aber noch, dass es mehr Rückzugsräume gibt und Orte, in denen man sich begegnet und gemeinsam kreativ an Lösungen arbeitet.
Ein Unternehmen, dass mit dem ScopeCoWork eine digitale Plattform für die interne Kommunikation entwickelt und sich zum Ziel gesetzt hat, interne E-Mails weitestgehend abzuschaffen, lebt eine offene und transparente Kommunikation, wie sie im 21. Jahrhundert sein muss.
Auf jeden Fall!
Wären die Aufgaben nicht interessant, dann wäre ich auch nicht bei der Scopevisio. Ich sehe die Scopevisio als kreative Institution: Den „einen Status-Quo“ gibt es nicht, vielmehr wird eine Day-One-Mentalität gelebt und jeder kann sich gestalterisch mit seinen Ideen einbringen.
So verdient kununu Geld.