17 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele Leistungen, die das nicht besonders attraktive Gehalt wettmachen. Beispiele sind die betriebliche Altersvorsorge oder der Essenszuschuss.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind limitiert und das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Die Kommunikation intern ist stark verbesserungswürdig.
Aufgrund der fehlenden Kommunikation herrschte eine gewisse Unsicherheit innerhalb des Unternehmens.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Wenig Optionen und Angebote seitens der Manager.
Das Gehalt ist für eine Rückversicherung deutlich unter dem Niveau für vergleichbare Tätigkeiten in anderen Versicherungen oder Rückversicherungen.
Nette Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.
Kommunikation über Entscheidungen im Unternehmen werden nicht transparent für Arbeitnehmer getroffen. In einigen Situationen haben wir Neuigkeiten aus Veranstaltungen für Anteilseigner erfahren.
Abwechselnde, spannende Aufgaben mit viel Eigeninitative.
Lack of decision-making ability and sense of responsibility on the part of managers
there was no real collaboration worldwide...
Everyone can plan and find their own times and tasks as they wish. It is always important to prove why you have done something and that you have done everything to prevent mistakes and that others are to blame.
Careers are essentially based on leadership, not on project or expert knowledge. Management positions are held for years (sometimes even decades) and therefore offer no career prospects.
Further training takes place via linkedIn, there is more or less no personnel development. Some managers have not attended any further training for decades and are not challenged to acquire new skills.
almost the only positive achievement
CSR measures are taken obviously for external impact. There is no mindset change among colleagues. You only have to look at the employee vehicle fleet and the number of business flights....
Colleague cohesion? People prefer to work in silos and spend a lot of time on demarcation, which they don't have to do.
most colleagues are older colleagues...
Leadership also consists of professional competence, not leadership and above all decision-making competence.
The board acts like a manager, not like an entrepreneur. Short-term (personal) success is important, not the long-term success of the company. (Unfortunately, this is the case in almost all non-owner-managed companies today)
OK...
There was a big break after management change. Under the current CEO, communication was subterranean. Company values are being trampled underfoot
can be improved...
sometimes, when you are not forced to document things only for internal processes...
Location
HR-Abteilung
Man sollte sich mehr am Plus der Zeit orientieren
Nice Location to work.
Aussenwirkung gut, aber hinter der Fassade sieht es leider anders aus.
Arbeitszeitmodell nicht mehr Zeitgemäß
Kein Potential in Köln, nur in Paris.
Altes System das reformbedüftig ist. Sehr unflexibel
Man tut was man muss und was man in Paris erlaubt
Sehr Kollegialer Umgang unter den Kollegen
Könnte deutlich besser sein
Deutlich überaltert
Höhenverstellbare Schreibtische sind in homöopatische Dosis vorhanden
Es werden zu viel unwichtige informationen pauschal verteilt, Ohne Mehrwert für die Arbeit.
Man tut was man muss
Eher qualifizierte Sachbearbeitung.
- Großraumbüros
- Aufgabenspektrum
- Einflussnahme aus Paris
am Markt unbekannt
Großraum ohjeeee
Paris macht.
- Dass der Bewerbungsprozess sehr schnell ging und gute Bezahlung.
- Keine Einarbeitung vom Manager
- Team war nur in Skype meetings
- nach nur 11/2 Wochen gekündigt, weil ich angeblich meine Arbeit nicht richtig gemacht habe
- Stellenausschreibungen standen marketing spezifische Aufgaben und ich musste Worddokumente für interne Zwecke mit bilder verschönern, Podcast schneiden lernen und sonstiges was nicht in Stellenausschreibung stand
- Stellenausschreibungen, die auch zur Stelle passen ausschreiben
- Kontrolle der Abteilungen, ob überhaupt ein "Werkstudent" nötig ist oder ob der Manager sich nur mit vielen Mitarbeitern wichtig machen will. Denn jenes bestätigt sich auch durch die Aufgaben, die ich in den 2 Wochen wo ich da war bekommen habe
Als Werkstudent wirst du nicht beachtet.
Zeiten waren frei wählbar.
Beide Vorgänger wurden nicht übernommen, stattdessen wurden externe Leute eingestellt.
"Management" katastrophal. Was mir alles erzähl wurde über das Management von seinen Mitarbeitern und auch von Mitarbeitern anderer Abteilung.
Normales Großraumbüro.
Die Festangestelln waren sehr kommunikativ bei Skype meetings mit anderen , aber um die "Einarbeitung" hat sich der Vorgänger Student gwkümmert, der sehr unfreundlich war.
Hatte das Gefühl mir wurden nur Aufgaben gegeben, damit ich was zu tun habe und ich eigentlich gar nicht benötigt werde.
Die Sicherheit der Mitarbeiter ist dem Unternehmen sehr wichtig. Innerhalb kürzester Zeit konnten alle von zu Hause arbeiten. Benötigte technische Ausrüstung wird schnellstens zur Verfügung gestellt, beim Einrrichten zusätzlich benötigter Software unterstützt IT sehr gut. Regelmäßige Informationsveranstaltungen und Meetings finden über MS-Teams statt. Ein großes Dankeschön an SCOR.
Nichts zu beanstanden
weitere Verbesserung der Kommunikation
good total compensation
sehr schlechte Kultur & Management, geführt wie ein Potemkinsches Dorf, Probleme werden ignoriert
Truly invest in
HR & IT strategy and modern systems/policies
and in culture and leadership development
sehr schlechtes Teamklima, keine offene Kommunikationskultur, alles hinter dem Rücken
keine Karriereentwicklungsmöglichkeiten, systematische Nachfolgeplanung inexistent
langjährige Mitarbeiter werden kurz vor der Pension entlassen
gute Büros
markgerechtes total compensation
Diversity not existing, Teilzeit nicht möglich
kostenloser Kaffee/ Wasser
französiche Personalführung - passt nicht zu unserer Denke
lokale Kultur berücksichtigen
Großraumbüro - unauffällig und leise sein ist von Vorteil - kaum soziale Kontakte
Rückversicherer machen keine Öffentlichkeitsarbeit in der Bevölkerung - daher gibt es kein Image. Außer kostenlosen Kaffee/ Wasser ( ist aber Bestandsrecht ) kann man nichts berichten
Mobile Office ist da von Vorteil
Es gibt "learnng over lunch" mit kostenlosen Brötchen und Obst - aber eigene Pausenzeit
Sprachkurse werden vom SCOR bezahlt aber man muss die in der Privatzeit nehmen.
Es gibt ein Weiterbildungsangebot - aber es wird den Mitarbeitern überlassen sie zu nutzen oder nicht
Die Gehaltszahlungen sind pünktlich und korrekt berechnet - ob es gute Gehaltsentwicklungen gibt kann ich nicht bestätigen - ich hatte keine Entwicklung mehr, nachden ich von der SCOR übernommen wurde
Umweltbewustsein ist gut "green building" | es gib tregelmäßige Aktionen die bedürfigte Mitmenschen etwas "Gutes" tun
kaum soziale Kontakte - "mal was privates mit den Kollegen unternehmen" gibt es nicht
Mein Vorgesetzter interessiert sich nicht
Großraumbüro erschwert den Arbeitsalltag | ein Großteil der Rechner an den Arbeitsplätzen ist älter als 4 Jahre | es gibt aber kosstenlosen guten Kaffe und Wasser
Großraumbüro - unauffällig und leise sein ist von Vorteil - kaum soziale Kontakte
Frauen werden genauso angesehen wie Männer
Rückversicherung ist sehr interessant
Gehalt, Sozialleistungen etc., Jobticket, Kaffee, Internationale Arbeiten und Kollegen
Zu viele Emails, statt direkte Kommunikation; unrealistische Timelines, aber nicht in dafür benötige Prozessverbesserungen investieren wollen
Offenere Kommunikation, weniger Emails, weniger Top Down, Arbeitslast auf einzelnen reduzieren, Durchgreifen bei Underperformern
Die Rahmenbedingungen stimmen
Vorgesetzter war eher Spezialist als Führungskraft, aber persönlich nett.
Zu viel über Email
Aufgaben waren für mich persönlich nicht interessant, aber grundsätzlich gibt es viele interessante Aufgaben
Am Ende hatte ich das Gefühl, dass man einfach nur funktionieren musste. Die MA wurden unter erhöhten Druck gesetzt, und die Vorgesetzten kümmerten sich nicht darum, dass einige MA vor Burn-Out sind, sich miteinander streiten usw.
Führen ist weit mehr als nur delegieren, sondern erfordert eine Menge mehr an Empathie und Sozialkompetenz.
Ich fand die Arbeitsatmosphäre zu Beginn gut, doch nach paar Wochen hatte sich herauskristallisiert, dass vieles unter sehr vielem Druck geschieht. Sticheleien und Kommentare unter der Gürtellinie gehörten dazu und hätten mMn vom Vorgesetzten untersagt werden müssen.
Einige mochten sich, einige hassten sich und andere wurden einfach geduldet.
Kaffee ist gratis, MA bekommen Sodexo-Checks, Praktikanten und Studenten nicht.
So verdient kununu Geld.