173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ansprechbare Führungskräfte; kollegialer Zusammenhalt; Trainer sein, ohne das sich groß jemand einmischt, viel Freiheit
Wenn ich was richtig schlecht finden würde, dann gehe ich. Bis dahin suche ich das Gespräch mit Vorgesetzten.
Weiter junge Leute einstellen, wir brauchen immer frischen Wind
Als Trainer bin ich hauptsächlich alleine unterwegs. Der kollegiale Zusammenhalt ist dennoch groß und das schätze ich sehr hier.
Für mich als Reisetrainer genau richtig. Mehr Zeit zu Hause ist natürlich immer schön.
Flache Hierachien und wenig Chancen sich nach oben zu entwickeln. Vielleicht eher in andere Fachbereiche.
Nach oben ist ja immer Luft
Insgesamt ist mir kein Konzept bekannt. Einige fahren E-Autos.
Wir sind ein tolles Team, dass sich jederzeit unterstützt
Generell wird auf die gesundheitlichen Einschränkungen eingegangen und sie werden berücksichtigt, soweit es im Trainerjob möglich ist. Egal, welches Alter.
Alles in allem passt es.
Passt für mich insgesamt. Der Umzug ins neue Büro war für den Innendienst sicher ein großer Schritt.
Interne Kommunikation geht sicher noch besser.
Ich kenne keine Benachteiligten
Kommt vermutlich auf den eigenen Schwerpunkt und Interesse an, wie vielfältig man einsetzbar ist. Ich bin mit meinen Aufgaben bisher immer zufrieden gewesen. Wir werden grundsätzlich nach Kompetenz eingesetzt.
Bei Krankheit und/oder persönlichen Probleme viel Verständnis und Unterstützung
Wenig kollegialer Austausch zu neuen Themen (keine Zeit für Meetings, Brainstorming usw)
Keine Teilnahme an Veranstaltungen/Messen für Trainer
Gehälter sollten dringend angepasst werden.
Kommunikation in fachlichen Richtungen.
Ich finde es gut, dass auf negative Rezensionen reagiert wird.
Bitte mehr nach Leistungen bezahlen! (Boni etc)
Da muss was kommen!
In Samt verpackter Druck. Friss oder stirb...
Nicht vorhanden
Kommt auf die Leute an.
Findet vor allem auf dem Flur statt, sprich, der Flurfunk funktioniert super, auch online. Transparenz seitens der Temalieter ist nicht wirklich gegeben.
Männlich dominiert
Es gibt Aufgaben, die niemand machen wollte, die aber dann trotzdem nicht an die verteilt wurden, die Lust dazu hatten.
Keine Chance auf Aufstieg, keine Chance auf mehr Gehalt
Den Arbeitnehmer mehr schätzen, Kritik annehmen und nicht ignorieren, Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist seit einiger Zeit sehr angespannt. Lob gibt es selten und wenn ist es ein oberflächliches Allgemeines Lob und nicht auf den Arbeitnehmer persönlich bezogen.
Image wird nach außen hin blank poliert
Kaum/Keine Aufstiegschancen, Weiterbildungen gibt es selten (ich hatte noch keine einzige), weil zu teuer.
Keine Gehaltserhöhungen, kein Inflationsausgleich
Ich mag/mochte mein Team sehr sehr gerne. Aufgrund viele spontaner und nicht nachvollziehbaren internen Umstrukturierungen (Personal), ist das Teamgefühl auf der Strecke geblieben.
Werden aus meiner Sicht ohne Sinn und Verstand auf Stellen gesetzt, obwohl man weiß, das sie den dortigen Anforderungen überhaupt nicht entsprechen können. Aber anstelle neue, passende Leute zu finden, werden die alten verbrannt und dann wundert man sich, warum sich ständig jemand krank meldet.
Verbesserungswürdig
Man ist halt entweder daheim oder unterwegs. Daheim hab ich die Bedingungen, die ich mir eben selbst schaffen kann
Findet wenig bis gar nicht statt. Genau Informationen werden vorenthalten.
Wie man den Anschein der Professionalität wahren kann.
Kontrolldruck, schlechte Work-Life-Balance, vergleichsweise unterdurchschnittliche Bezahlung, kaum Aufstiegschancen, Fortbildung nur als Showeffekt (Man kann Englisch lernen um in Bayern schulen zu können).
Abgrundtiefe Arroganz und Desinteresse einiger Vorgesetzten
Es ist zu spät für Verbesserungsvorschläge. Das Unternehmen trägt noch den absoluten Kontrollzwang in sich und lebt den auch noch.
Es gibt ganz nette Beispiele für funktionierende Kollegialität abteilungsübergreifend. Das sind aber äußerst seltene Highlights. Gerade wenn man im Außendienst tätig ist, wird man massiv kontrolliert und ist Rechenschaftspflichtig.
Im Außendienst hat man seine Zeiten beim Kunden zu erfüllen - egal wieviel Zeit für An- und Abreise benötigt werden. Über allem schwebt ein Drohszenario, genannt "Der Auftraggeber" - ein etwas größeres Unternehmen der Autoindustrie am Standort. Dem man sich mit Haut und Haaren kritiklos unterwirft und der nach unten als Begründung für viele unschöne Maßnahmen herangezogen wird.
Es gibt seit vielen Jahren eine Fluktuation hin zu diesem gottgleichen "Auftraggeber". Dort gibt es für exakt diesselbe Arbeit fest geregelte Tarife mit sehr deutlich besseren Konditionen.
Nahe null
Es kann niemand sagen, dass es kein Vorgesetztenverhalten gibt. Jeder weitere Kommentar hierzu würde die Bewertung unglaubwürdig machen.
Kommunikation existiert quasi nicht. Man ist Befehlsempfänger und die meisten direkten Vorgesetzten sind gar nicht in der Lage oder willens das zu entspannen. Vor lauter Angst selbst ihren komfortablen Job zu verlieren
Mittlerweile NULL. Man arbeitet in einer Abteilung mit einem Schwerpunkt im automotiven Umfeld und fährt jahrein- jahraus zu Autohäusern um dort zu Schulen. Es gibt selten Feedback, die Autohäuser möchten meist diese Schulungen gar nicht. Der Job im Außendiesnt (egal welcher Fachbereich) ist praktisch: Bodyleasing
Inhaltliche Aufgabenbereiche die man gegenüber Kunden wahrnehmen kann, denn da wird die Arbeit in der Regel noch wertgeschätzt.
Fehlende Transformationskompetenz. Es wird viel geredet und zu wenig umgesetzt. Zu viele beginnen ihr eigenes Ding durchzuziehen und das Rad dann neu zu erfinden, satt entsprechende Inhalte zu nutzen.
Die geschaffenen und vorhandenen Möglichkeiten nutzen und die Resultate aus bisherigen Arbeitsgruppen nehmen und weiterentwickeln. Es lohnt sich nicht zu ein und dem selben Thema immer wieder eine neue Arbeitsgruppe zu schaffen und die Resultate dann nicht umzusetzen oder ungenutzt in der Ecke liegen zu lassen. Gerechte Entlohnung mit messbaren Leistungsboni und transparenter Kommunikation an die Mitarbeitenden. Alternativ dazu Leistungen an Mitarbeitende auf anderem Wege zukommen lassen.
Im Innen dienst oder in der Monatsbeauftragung insgesamt ganz gut. In der Projektbeauftragung jedoch leider angespannt. Es herrscht eher Intransparenz. Leider führen auch offene Gespräche momentan nicht zu dem gewünschten Erfolg. Viele machen eher ihr eigenes Ding, statt gemeinsame Kooperationen anzustreben.
Gegenüber den Kunden ist das Image insgesamt gut. Die wenigen Bewertungen, die man auf bestimmten Plattformen sieht sind auch Ok. Gerade die hohe Flexibilität wird sehr geschätzt und es werden auch immer mal wieder kleinere Aufträge gewonnen.
Man ist stets bemüht einen Ausgleich zu finden. Wenn man allerdings im Außendienst unterwegs ist stellt man gerade nach längerer Zugehörigkeit fest, dass man enorme Stressbewältigungstechniken braucht, um den Job zu bewältigen. Nicht viele Kollegen erreichen in diesem Job ein hohes Alter, sondern werden vorher berufsunfähig oder gehen in Frührente.
Über eine Social Media Plattform kann sich entsprechend selbst weiterbilden. Informeller Austausch mit einzelnen Kollegen ist auch immer mal möglich. Strukturierte und formelle Präsenzschulungen mit Aussagekräftigen Zertifikaten sind da eher eine Seltenheit. Hier muss man sich schon im privaten selbst drum kümmern. Die Frage ist nur ob diese dann auch irgendwie genutzt werden, wenn keiner in die Kompetenzdatenbank schaut ;-)
Also wenn man jung ist und frisch vom Studium kommt ist es Ok. wenn man sich dann schafft entsprechend schnell zu integrieren und in verschiedenen Themen einzuarbeiten, gibt es auch kleinere Gehaltserhöhungen. Je länger man aber dabei ist merkt man, dass man keine reale Lohnsteigerungen mehr bekommt. Transparenz, was man entsprechend tun kann, um in der Gehaltsstufe aufzusteigen, gibt es leider auch nicht. Wenigstens ist man mit Fitnessstudio, Lease a Bike und ähnlichen Leistungen nicht ganz fernab jeglicher Realität. Jedoch ist hier dringend Verbesserungspotenzial geboten.
Es gab mal Spendenaktionen an gemeinnützige Einrichtungen und soziale Projekte, die leider zum erliegen gekommen sind. Auch wenn es in der Branche schwer ist, Umweltbewusstsein zu zeigen, so hätte man doch durch E-Mobilität Möglichkeiten. Diese wird aber zu vereinzelt genutzt und Anfragen zu diesem Thema, es auch auf andere Kollegen auszuweiten, werden eher totgeschwiegen bzw. abgewiegelt.
Durch regelmäßige Meetings ist es im Innendienst und in der Monatsbeauftragung auch insgesamt kollegialer. Hier findet man eher mal Unterstützung. Als Mitarbeiter in der Projektbeauftragung stößt man öfters auch mal auf taube Ohren. so sind schon Projekte komplett zum erliegen gekommen, weil zuständige Kollegen oder Abteilungen einfach auf Anfragen auch mal gar nicht antworten oder einfach keine Entscheidung treffen wollen.
Hier ist es insgesamt auch ganz Ok. Im höheren Alter jedoch schwieriger den Job zu machen, wenn man viel im Außendienst unterwegs ist.
Wenn es sich um einfache Aufgaben und Probleme handelt, dann ist natürlich schnell Hilfe da. Ein offenes Ohr wird immer suggeriert. Sobald die Probleme aber etwas komplexer werden oder unliebsame Entscheidungen getroffen werden müssen, wiegelt man ab und verweist auf Kundenanliegen oder auf Konzernvorgaben. So haben wir ein Personalgesprächsleitfaden, der sehr selten genutzt wird, eine CRM Datenbank die kaum aktualisiert wird, eine Kompetenzdatenbank, in die kaum jemand reinschaut und interne Richtlinien und Leitfäden, die gerne auch mal umgangen werden, aber kein Vorgesetzter dieses Thema aktiv angeht. Mit einer neuen Führungskraft im Projektressort und auch aktiven Vorgesetzten die neue Projekte in der Gesundheitsbranche angehen wollen, schöpft man zumindest neue Hoffnung, dass sich die Situation bald verbessert.
Im Innendienst durchaus sehr gute Arbeitsbedingungen. Im Außendienst eher verbesserungswürdig. Laptop, Mobiltelefon und Tablet sind alle inklusive zugehöriger Datenpakete auf einem Niveau, wo sich in der Regel niemals jemand privat mit beschäftigen würde. Einzelnes Zubehör muss man sich auch eher selbst anschaffen. Bei einzelnen Aufträgen muss man zudem selbst noch viel Büromaterial rumschleppen, satt in Bildungseinrichtungen entsprechende Ressourcen vorzufinden. Einige Räume in Bildungseinrichtungen entsprechen auch keinen angenehmen Arbeitsbedingungen in Bezug auf Frischluftzufuhr oder Temperatur. Vereinzelt gab es schon Verbesserungen, aber es ist noch viel Luft nach oben. Auswahl an Dienstwagen ist zudem sehr begrenzt.
Auch hier ist es im Innendienst und in der Monatsbeauftragung eher entspannter. Regelmäßige Besprechungen sorgen hier noch für ein gutes Bild. In der Projektbeauftragung scheint man immer weniger Teil der Firma zu sein, sondern eher als Freelancer betrachtet zu werden. Zwar werden über interne Kanäle immer wieder mal Informationen gestreut, aber vieles erfährt man auch erst auf anderen inoffiziellen Kanälen. Man wird dann regelmäßig auch mal von Veränderungen überrascht und Meetings gehören zur Seltenheit. Das man selbst auch aktiv kontaktiert wird, um fachliche Themen voranzutreiben, ist eher selten.
Aufstiegschancen sind in der Regel bei allen Geschlechtern gleich.
Wenn man entsprechend sich selbst aktiv um Inhalte kümmert, kann man sich immer noch in neue Themen einbringen. Vereinzelt erhält man auch noch Unterstützung aus einzelnen Bereichen. Ratsamer ist es aber sich auch extern Ustg zu suchen und eigene Kunden zu akquirieren, wenn man ein interessantes Aufgabenspektrum behalten will.
Dies ist schwer zu bewerten, da vieles im Außendienst bei mir stattgefunden hat.
Eine Kommentar hat mir sehr gut gefallen. Nach Corona, im Zeitalter der Videokonferenzen hätte man den ein oder anderen Dienstwagen ausmustern können. Leider waren Bahnfahrten bei den gemeinen Angestellten nicht erlaubt.
Ist so gut wie nicht vorhanden. Ich zitiere einen ehemaligen GF: "Auch eine Fahrt zur IAA ist eine Weiterbildung!"
Siehe Kommunikation.
Auch hier ist eine objektive Bewertung gar nicht so einfach. In der ersten Hälfte meiner Beschäftigung war die Kommunikation ausgesprochen gut, wertschätzend und verbindlich.
Zum Ende meiner Tätigkeit war von Kommunikation kaum noch die Rede, denn auch bei Screen waren der Fachkräftemangel spürbar. Mein Vorgesetzter trug nur den Titel und hatte weder Hard- noch Soft-Skills.
Das Gehalt war ok, leider hat man mich am Schluss um die vertraglich vereinbarten Sozialleistungen (private Rentenversicherung) regelrecht "betuppt"!
Nachtrag vom 16.09.2024: Nachdem ich das Kommunikationsangebot von der Geschäftsleitung angenommen habe, stellte sich heraus, dass der Fehler bei mir lag. Vielen Dank für die Konstruktive Kommunikation und für die faire Klärung des Sachverhaltes. - Also, doch volle Punktzahl! Viele Grüße!
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen untereinander
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Wenn es etwas gibt spreche ich es direkt an und werde gehört
Ich hatte bislang mit mehreren Vorgesetzten zu tun und kann mich absolut nicht beschweren.
Die Firma Screen ist in der Branche bekannt und angesehen
Bedingt durch die Reisetätigkeit nicht immer ganz einfach. Auch hier wurde bislang immer eine Lösung gefunden.
Es gibt diverse Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Es ist Eigeninitiative gefragt.
Beim Gehalt ist sicher noch Luft nach oben. Es liegt aber durchaus im Schnitt der Branche.
Sozialbewusstsein passt: Es gibt diverse Angebote.
Zum Thema Umwelt: Wir sind nun einmal viel mit dem Auto unterwegs.
Absolut top. Man hilft und unterstützt sich untereinander und gerade neuen Kollegen und Kolleginnen steht man mit Rat und Tat zur Seite. Fragenden Menschen kann geholfen werden…
Ich gehöre altersmäßig eher zum Mittelfeld. Aber auch hier spricht nichts gegen 5 Sterne
Für mich absolut Top. Das kenne ich von früheren Arbeitgebern auch anders.
Ich habe mich für die Reisetätigkeit entschieden und dafür passen die Bedingungen recht gut. Lediglich das Budget für Hotelübernachtungen könnte etwas höher sein
Ich habe die Kommunikation deutlich besser erlebt als von anderen Bewertenden geschildert. Bislang hatten die Führungskräfte immer ein offenes Ohr für meine Anliegen und Vorschläge.
Ich habe bislang nichts wahrgenommen was gegen 5 Sterne spricht
Bislang waren meine Aufgaben immer interessant und abwechslungsreich. Natürlich gibt es Formate, die weniger interessant oder fordernd sind, aber das gehört für mich dazu.
Kommunikation die keine Einbahnstraße ist und die gute Erreichbarkeit meiner Führungskräfte. Vertrauensarbeitszeit - da wo es möglich ist. Mobiles Arbeiten!!
Das der Geburtstag nicht jedes Jahr gefeiert wird...
Im Intranet mehr Projekte/Trainings und Methoden von Kollegen für Kollegen aufnehmen.
Kollegenzusammenhalt ist das große Pfund dieser Firma und lebt von jedem Einzelnen der sich einbringt.
in meinem Bereich viel Außendienst und Nächte in verschiedenen Hotels bis zu 100 p.a. etc. Da ist man natürlich auch selber gefordert sich auf diese Situation einzustellen!! Vorgesetzte haben meine pers. Termine bisher in der Einsatzplanung berücksichtigt/ ermöglicht. Ermäßigung in einer Kette von Fitness Studios und Jobrad wird angeboten.
linked in Learning bietet eine breite Auswahl im Bezug auf bestimmte Themen. Schulungen zur pers. Entwicklung müssen über Teamleitung eingefordert werden.
Gehalt eher durchschnittlich, Entwicklung aber möglich. Zulagen gibt es für Sonderaufgaben (Projektleitung, Teamleitung, etc.)
na ja... eine Firma, die hauptsächlich für die Automobilbranche tätig ist... einige Elektrofahrzeuge als Dienstwagen gibt es seit 2 Jahren, Tendenz steigend. Ich selber möchte ihn aber nicht da mir die Reichweite noch zu gering ist und es die private Nutzung einschränken würde.
Habe ich im meinen Teams immer als sehr hilfsbereit und offen erlebt. Das kannte ich aus meinen vorherigen Jobs so nicht uns hat mich als newby absolut begeistert. Ich versuche es auch weiterzugeben aber nicht jeder ist von sich aus offen dafür.
keine Unterschiede erkennbar, Team ist bunt durchmischt
war bisher immer ok. In der täglichen Arbeit bin ich in Trainings aber meist alleine unterwegs und da zählt es mehr, das Kollegen unterstützen die die Formate selber schon trainiert haben und im Detail kennen
Rechner, Handy, Dienstwagen ist ok und Modell und Ausstattung kann auch auf pers. Vorlieben angepasst werden. Marke entspricht dem Auftraggeber ;), private Nutzung ist erlaubt, priv. Kraftstoff muss aber selber getragen werden. Büro für Innendienst seit 03.23 ok, vorher gruselig. Im Büro gibt es auch den üblichen Obstkorb und Kaffee/Tee und Wasser.
War mal beschränkt auf top down durch die direkten Vorgesetzen. Verändert sich aber seit 2 Jahren zu immer mehr Transparenz über alle Ebenen. Seit einigen Jahren gibt es ein Intranet, welches auch immer mehr genutzt wird. Die GF bietet eine regelmäßige offene Sprechstunde für Jedermann an.
keine Unterschiede erkennbar, Team ist bunt durchmischt
hängt immer vom jeweiligen Auftrag ab. Das kann man sich natürlich nicht immer aussuchen, meine Wünsche wurden aber bisher immer gehört und Themen/Inhalte ändern sich eh regelmäßig
So verdient kununu Geld.