47 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Chance auf Aufstieg, keine Chance auf mehr Gehalt
Den Arbeitnehmer mehr schätzen, Kritik annehmen und nicht ignorieren, Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist seit einiger Zeit sehr angespannt. Lob gibt es selten und wenn ist es ein oberflächliches Allgemeines Lob und nicht auf den Arbeitnehmer persönlich bezogen.
Image wird nach außen hin blank poliert
Kaum/Keine Aufstiegschancen, Weiterbildungen gibt es selten (ich hatte noch keine einzige), weil zu teuer.
Keine Gehaltserhöhungen, kein Inflationsausgleich
Ich mag/mochte mein Team sehr sehr gerne. Aufgrund viele spontaner und nicht nachvollziehbaren internen Umstrukturierungen (Personal), ist das Teamgefühl auf der Strecke geblieben.
Werden aus meiner Sicht ohne Sinn und Verstand auf Stellen gesetzt, obwohl man weiß, das sie den dortigen Anforderungen überhaupt nicht entsprechen können. Aber anstelle neue, passende Leute zu finden, werden die alten verbrannt und dann wundert man sich, warum sich ständig jemand krank meldet.
Verbesserungswürdig
Man ist halt entweder daheim oder unterwegs. Daheim hab ich die Bedingungen, die ich mir eben selbst schaffen kann
Findet wenig bis gar nicht statt. Genau Informationen werden vorenthalten.
Inhaltliche Aufgabenbereiche die man gegenüber Kunden wahrnehmen kann, denn da wird die Arbeit in der Regel noch wertgeschätzt.
Fehlende Transformationskompetenz. Es wird viel geredet und zu wenig umgesetzt. Zu viele beginnen ihr eigenes Ding durchzuziehen und das Rad dann neu zu erfinden, satt entsprechende Inhalte zu nutzen.
Die geschaffenen und vorhandenen Möglichkeiten nutzen und die Resultate aus bisherigen Arbeitsgruppen nehmen und weiterentwickeln. Es lohnt sich nicht zu ein und dem selben Thema immer wieder eine neue Arbeitsgruppe zu schaffen und die Resultate dann nicht umzusetzen oder ungenutzt in der Ecke liegen zu lassen. Gerechte Entlohnung mit messbaren Leistungsboni und transparenter Kommunikation an die Mitarbeitenden. Alternativ dazu Leistungen an Mitarbeitende auf anderem Wege zukommen lassen.
Im Innen dienst oder in der Monatsbeauftragung insgesamt ganz gut. In der Projektbeauftragung jedoch leider angespannt. Es herrscht eher Intransparenz. Leider führen auch offene Gespräche momentan nicht zu dem gewünschten Erfolg. Viele machen eher ihr eigenes Ding, statt gemeinsame Kooperationen anzustreben.
Gegenüber den Kunden ist das Image insgesamt gut. Die wenigen Bewertungen, die man auf bestimmten Plattformen sieht sind auch Ok. Gerade die hohe Flexibilität wird sehr geschätzt und es werden auch immer mal wieder kleinere Aufträge gewonnen.
Man ist stets bemüht einen Ausgleich zu finden. Wenn man allerdings im Außendienst unterwegs ist stellt man gerade nach längerer Zugehörigkeit fest, dass man enorme Stressbewältigungstechniken braucht, um den Job zu bewältigen. Nicht viele Kollegen erreichen in diesem Job ein hohes Alter, sondern werden vorher berufsunfähig oder gehen in Frührente.
Über eine Social Media Plattform kann sich entsprechend selbst weiterbilden. Informeller Austausch mit einzelnen Kollegen ist auch immer mal möglich. Strukturierte und formelle Präsenzschulungen mit Aussagekräftigen Zertifikaten sind da eher eine Seltenheit. Hier muss man sich schon im privaten selbst drum kümmern. Die Frage ist nur ob diese dann auch irgendwie genutzt werden, wenn keiner in die Kompetenzdatenbank schaut ;-)
Also wenn man jung ist und frisch vom Studium kommt ist es Ok. wenn man sich dann schafft entsprechend schnell zu integrieren und in verschiedenen Themen einzuarbeiten, gibt es auch kleinere Gehaltserhöhungen. Je länger man aber dabei ist merkt man, dass man keine reale Lohnsteigerungen mehr bekommt. Transparenz, was man entsprechend tun kann, um in der Gehaltsstufe aufzusteigen, gibt es leider auch nicht. Wenigstens ist man mit Fitnessstudio, Lease a Bike und ähnlichen Leistungen nicht ganz fernab jeglicher Realität. Jedoch ist hier dringend Verbesserungspotenzial geboten.
Es gab mal Spendenaktionen an gemeinnützige Einrichtungen und soziale Projekte, die leider zum erliegen gekommen sind. Auch wenn es in der Branche schwer ist, Umweltbewusstsein zu zeigen, so hätte man doch durch E-Mobilität Möglichkeiten. Diese wird aber zu vereinzelt genutzt und Anfragen zu diesem Thema, es auch auf andere Kollegen auszuweiten, werden eher totgeschwiegen bzw. abgewiegelt.
Durch regelmäßige Meetings ist es im Innendienst und in der Monatsbeauftragung auch insgesamt kollegialer. Hier findet man eher mal Unterstützung. Als Mitarbeiter in der Projektbeauftragung stößt man öfters auch mal auf taube Ohren. so sind schon Projekte komplett zum erliegen gekommen, weil zuständige Kollegen oder Abteilungen einfach auf Anfragen auch mal gar nicht antworten oder einfach keine Entscheidung treffen wollen.
Hier ist es insgesamt auch ganz Ok. Im höheren Alter jedoch schwieriger den Job zu machen, wenn man viel im Außendienst unterwegs ist.
Wenn es sich um einfache Aufgaben und Probleme handelt, dann ist natürlich schnell Hilfe da. Ein offenes Ohr wird immer suggeriert. Sobald die Probleme aber etwas komplexer werden oder unliebsame Entscheidungen getroffen werden müssen, wiegelt man ab und verweist auf Kundenanliegen oder auf Konzernvorgaben. So haben wir ein Personalgesprächsleitfaden, der sehr selten genutzt wird, eine CRM Datenbank die kaum aktualisiert wird, eine Kompetenzdatenbank, in die kaum jemand reinschaut und interne Richtlinien und Leitfäden, die gerne auch mal umgangen werden, aber kein Vorgesetzter dieses Thema aktiv angeht. Mit einer neuen Führungskraft im Projektressort und auch aktiven Vorgesetzten die neue Projekte in der Gesundheitsbranche angehen wollen, schöpft man zumindest neue Hoffnung, dass sich die Situation bald verbessert.
Im Innendienst durchaus sehr gute Arbeitsbedingungen. Im Außendienst eher verbesserungswürdig. Laptop, Mobiltelefon und Tablet sind alle inklusive zugehöriger Datenpakete auf einem Niveau, wo sich in der Regel niemals jemand privat mit beschäftigen würde. Einzelnes Zubehör muss man sich auch eher selbst anschaffen. Bei einzelnen Aufträgen muss man zudem selbst noch viel Büromaterial rumschleppen, satt in Bildungseinrichtungen entsprechende Ressourcen vorzufinden. Einige Räume in Bildungseinrichtungen entsprechen auch keinen angenehmen Arbeitsbedingungen in Bezug auf Frischluftzufuhr oder Temperatur. Vereinzelt gab es schon Verbesserungen, aber es ist noch viel Luft nach oben. Auswahl an Dienstwagen ist zudem sehr begrenzt.
Auch hier ist es im Innendienst und in der Monatsbeauftragung eher entspannter. Regelmäßige Besprechungen sorgen hier noch für ein gutes Bild. In der Projektbeauftragung scheint man immer weniger Teil der Firma zu sein, sondern eher als Freelancer betrachtet zu werden. Zwar werden über interne Kanäle immer wieder mal Informationen gestreut, aber vieles erfährt man auch erst auf anderen inoffiziellen Kanälen. Man wird dann regelmäßig auch mal von Veränderungen überrascht und Meetings gehören zur Seltenheit. Das man selbst auch aktiv kontaktiert wird, um fachliche Themen voranzutreiben, ist eher selten.
Aufstiegschancen sind in der Regel bei allen Geschlechtern gleich.
Wenn man entsprechend sich selbst aktiv um Inhalte kümmert, kann man sich immer noch in neue Themen einbringen. Vereinzelt erhält man auch noch Unterstützung aus einzelnen Bereichen. Ratsamer ist es aber sich auch extern Ustg zu suchen und eigene Kunden zu akquirieren, wenn man ein interessantes Aufgabenspektrum behalten will.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen untereinander
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Wenn es etwas gibt spreche ich es direkt an und werde gehört
Ich hatte bislang mit mehreren Vorgesetzten zu tun und kann mich absolut nicht beschweren.
Die Firma Screen ist in der Branche bekannt und angesehen
Bedingt durch die Reisetätigkeit nicht immer ganz einfach. Auch hier wurde bislang immer eine Lösung gefunden.
Es gibt diverse Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Es ist Eigeninitiative gefragt.
Beim Gehalt ist sicher noch Luft nach oben. Es liegt aber durchaus im Schnitt der Branche.
Sozialbewusstsein passt: Es gibt diverse Angebote.
Zum Thema Umwelt: Wir sind nun einmal viel mit dem Auto unterwegs.
Absolut top. Man hilft und unterstützt sich untereinander und gerade neuen Kollegen und Kolleginnen steht man mit Rat und Tat zur Seite. Fragenden Menschen kann geholfen werden…
Ich gehöre altersmäßig eher zum Mittelfeld. Aber auch hier spricht nichts gegen 5 Sterne
Für mich absolut Top. Das kenne ich von früheren Arbeitgebern auch anders.
Ich habe mich für die Reisetätigkeit entschieden und dafür passen die Bedingungen recht gut. Lediglich das Budget für Hotelübernachtungen könnte etwas höher sein
Ich habe die Kommunikation deutlich besser erlebt als von anderen Bewertenden geschildert. Bislang hatten die Führungskräfte immer ein offenes Ohr für meine Anliegen und Vorschläge.
Ich habe bislang nichts wahrgenommen was gegen 5 Sterne spricht
Bislang waren meine Aufgaben immer interessant und abwechslungsreich. Natürlich gibt es Formate, die weniger interessant oder fordernd sind, aber das gehört für mich dazu.
Kommunikation die keine Einbahnstraße ist und die gute Erreichbarkeit meiner Führungskräfte. Vertrauensarbeitszeit - da wo es möglich ist. Mobiles Arbeiten!!
Das der Geburtstag nicht jedes Jahr gefeiert wird...
Im Intranet mehr Projekte/Trainings und Methoden von Kollegen für Kollegen aufnehmen.
Kollegenzusammenhalt ist das große Pfund dieser Firma und lebt von jedem Einzelnen der sich einbringt.
in meinem Bereich viel Außendienst und Nächte in verschiedenen Hotels bis zu 100 p.a. etc. Da ist man natürlich auch selber gefordert sich auf diese Situation einzustellen!! Vorgesetzte haben meine pers. Termine bisher in der Einsatzplanung berücksichtigt/ ermöglicht. Ermäßigung in einer Kette von Fitness Studios und Jobrad wird angeboten.
linked in Learning bietet eine breite Auswahl im Bezug auf bestimmte Themen. Schulungen zur pers. Entwicklung müssen über Teamleitung eingefordert werden.
Gehalt eher durchschnittlich, Entwicklung aber möglich. Zulagen gibt es für Sonderaufgaben (Projektleitung, Teamleitung, etc.)
na ja... eine Firma, die hauptsächlich für die Automobilbranche tätig ist... einige Elektrofahrzeuge als Dienstwagen gibt es seit 2 Jahren, Tendenz steigend. Ich selber möchte ihn aber nicht da mir die Reichweite noch zu gering ist und es die private Nutzung einschränken würde.
Habe ich im meinen Teams immer als sehr hilfsbereit und offen erlebt. Das kannte ich aus meinen vorherigen Jobs so nicht uns hat mich als newby absolut begeistert. Ich versuche es auch weiterzugeben aber nicht jeder ist von sich aus offen dafür.
keine Unterschiede erkennbar, Team ist bunt durchmischt
war bisher immer ok. In der täglichen Arbeit bin ich in Trainings aber meist alleine unterwegs und da zählt es mehr, das Kollegen unterstützen die die Formate selber schon trainiert haben und im Detail kennen
Rechner, Handy, Dienstwagen ist ok und Modell und Ausstattung kann auch auf pers. Vorlieben angepasst werden. Marke entspricht dem Auftraggeber ;), private Nutzung ist erlaubt, priv. Kraftstoff muss aber selber getragen werden. Büro für Innendienst seit 03.23 ok, vorher gruselig. Im Büro gibt es auch den üblichen Obstkorb und Kaffee/Tee und Wasser.
War mal beschränkt auf top down durch die direkten Vorgesetzen. Verändert sich aber seit 2 Jahren zu immer mehr Transparenz über alle Ebenen. Seit einigen Jahren gibt es ein Intranet, welches auch immer mehr genutzt wird. Die GF bietet eine regelmäßige offene Sprechstunde für Jedermann an.
keine Unterschiede erkennbar, Team ist bunt durchmischt
hängt immer vom jeweiligen Auftrag ab. Das kann man sich natürlich nicht immer aussuchen, meine Wünsche wurden aber bisher immer gehört und Themen/Inhalte ändern sich eh regelmäßig
Das Gehalt wird regelmäßig und pünktlich überwiesen.
Führungsstil und keine neutrale Arbeitnehmervertretung.
Mitarbeitende nach Kompetenzen einsetzen. Führung massivst hinterfragen und neu aufstellen.
Die Führungskräfte sind mit sich beschäftigt - nur der Mitarbeitende stört
Langsam wird nach außen deutlich, was innen passiert.
Gut für alle Führenden
Nur für Führende, oder direkt abrechenbare Spezialaufgaben.
Das war schon immer gering - da passte aber das andere noch.
Das wird nicht sichtbar angestrebt bzw. Ist es erkennbar eher im Gegenteil
Die Führung macht es schwer: viel Unsicherheit und Angst. Wenig Vertrauen. Da spricht man lieber nicht.
Sofern dieses nicht der etablierten Führung angehören, gibt es keinerlei Bewusstsein oder gar Verständnis. Manche waren jahrzehntelang tragende Säulen und sin adhoc ausgemustert.
Meist unsachlich, nicht nachvollziehbar egal welche Position - es zählen nur Zahlen. Um Kompetenz oder Werte geht es nicht.
Für die MA im Innendienst gibt es seit einem Jahr ein neues Büro.
Findet nur per Intranet statt. Viele Spassaktionen werden ausführlichst beschrieben. Unternehmerische Ausrichtung: Keine Transparenz, keine nachvollziehbaren Entscheidungen.
Kein Wert im Unternehmen
Gibt es für auserwählte, immer die gleichen, die sich gut stellen mit der GF
Die starke Unterstützung besonders in persönlich anstrengenden oder sehr herausfordernden Situationen, sei es Krankheit etc.
Über die Jahre ist es mehr als nur "ein Arbeitgeber".
Wenn möglich, das Geschäft auf noch breitere Füße stellen.
Hier hat sich viel getan.
Je nach Auftragslage schwankt dies. Für Mehrarbeit gibt es Ausgleichszeiten. Wichtig ist ebenfalls, dass die Urlaube sehr früh geplant werden können. Im Normalfall werden die persönlichen Wünsche akzeptiert.
Auf der einen Seite sind die Hierarchien flach. Auf der anderen gibt es aber Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Und für mich muss das nicht ausschließlich eine Führungsposition sein. Wenn es fachliche und inhaltliche Entwicklung gibt, kann das ebenfalls sehr reizvoll sein.
Ich habe eine Aufgabe, die mir sehr viel Spaß macht. Daher bin ich mit dem Gehalt auch zufrieden. Mehr geht natürlich immer.
Hier wird eine Menge gemacht. Aber auch in diesem Punkt ist sicher noch Luft nach oben.
Der Zusammenhalt in meinem Umfeld ist erstklassig.
Der Umgang ist sehr gut und passend.
Ich kann hier offen und frei kommunizieren und habe vollstes Vertrauen.
Natürlich sind nach oben kaum Grenzen gesetzt, aber die technische Ausstattung ist absolut ok. Die Büroräume, die Anfang des Jahres bezogen wurden sind top.
Die Kommunikation hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Etwas Luft nach oben gibt es noch.
SCREEN ist sehr vielfältig und Gleichberechtigung hat einen hohen Stellenwert.
Immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben. Aber auch "alltägliches" gehört dazu.
Wenn man um eine Veränderung im Aufgabengebiet bittet, dann wird auch dafür gesorgt, dass es möglich gemacht wird. Auch in schlechten Zeiten tut die Firma viel dafür ihre Mitarbeiter zu halten (z.B. Corona-Krise).
Wenig Wertschätzung durch Freiwillige Leistungen. Wenig Flexibilität für neue Ideen.
Junge Mitarbeiter und ihre Kompetenzen mehr nutzen. Ältere Mitarbeiter nicht nur wegen ihres (Dienst-)Alters als kompetenter sehen. Mehr Wertschätzung in jeder Form für die Mitarbeiter. Angemessene Gehaltszahlungen für alle Mitarbeiter. Tankkarte auch privat nutzbar machen. Freiere Dienstwagenwahl.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stark abhängig davon, mit wem man zusammenarbeitet. Manchmal kann man das ändern, manchmal nicht.
Wenig Image im Außen bisher.
Abhängig vom Arbeitsaufkommen.
Wenig Möglichkeiten bzw. Offenheit bei Vorschlägen. Durch die Struktur so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Deutlich zu gering und keine Entwicklung möglich. Keine freiwilligen Zahlungen nur das gesetzliche Minimum.
Sehr wenig. Jeder hat einen Dienstwagen, obwohl es bei vielen anders gehen würde, einfach weil es günstiger ist als Alternativen. Mitarbeiter werden in vielen Fällen wenig gewertschätzt - auch wenn das nicht für jede einzelne Person gilt.
Die eingeschworenen Kollegen sind definitiv ein Team - das gilt aber nicht für alle.
Ältere Kollegen werden zu viel "in Ruhe gelassen", statt sie mit in die moderne Welt zu nehmen.
Überwiegend wohlgesonnen.
Man hat viele Freiheiten - Je nach Projekt sehen die Arbeitsbedingungen ganz unterschiedlich aus.
Für ein Unternehmen mit dem Fokus auf Kommunikation könnte das definitiv besser sein. Viele Informationen gehen leider verloren, weil nicht kommuniziert wird.
Wenn man selbst dafür sorgt, wird einem auch geholfen, die Aufgaben zu verändern.
Hilfe und Unterstützung sind immer da, bunte Kollegen und interessante Aufgaben
Noch mehr über die positiven Aspekte intern informieren und das auch nach außen tragen
Ich erhalte Hilfe und Unterstützung, wenn ich sie benötige oder frage.
Leider nicht so gut, wie es wirklich ist.
Haben Freiheiten und mehr geleistete Stunden oder Tage werden berücksichtig.
Im Büro haben wir jetzt einen guten Mux aus Präsenz und Remote.
Immer mehr Angebote für Mitarbeiter- Gehalt kann immer besser sein
E-Mobilität, Aktionen und Spenden
Ich habe immer vom Zusammenhalt profitiert
Wird viel getan, leider zu wenig drüber informiert, was getan wird
Konnte mich immer an FK oder GF wenden. Potential bei der Kommunikation zwischendurch zu Arbeitserfolgen
Im Büro gut ausgestattet und bei zusätzlichen Bedarf wird an Lösungen gearbeitet
Die Kommunikation hat sich verbessert und kann noch besser werden, damit wir Mitarbeiter noch besser abgeholt werden
Alle Religionen und Herkunftsländern sind willkommen
Hab und gibt immer neue Projekte- tlw muss man fragen bzw. Sich aktiv anbieten
Die Bestandskunden, wenn egal wer in dieser Firma sich darum kümmern würde - CRM gibt es auf dem Papier.
Ideen der Belegschaft, aber sie kommen im Regelfall nicht in der GF an und wenn ja, werden sie nicht verstanden, zu modern
soll ich nur noch mehr schreiben, nein, ich glaube ich habe das meiste gesagt, aber auch dies wird ja wahrscheinlich nicht in der GF ankommen, da in der Regel diese Aussagen OFFLINE gestellt werden . ALSO SCHNELL LESEN.
Es hilft nur noch eine komplett Neue Führung - die das Geschäft auf neue Beine stellt. Arbeitnehmervertretung entlastet auch die GF mit den shareholder zu verhandeln /Gehälter.
DAS ist ein Fremdwort - die Führungskräfte kennen das Wort ARBEIT nicht und Atmosphäre ist in der GF das Synonym für sprich MICH NICHT AN
HIER noch ein Hinweis... bei Beschreibung in Kununu über Größe, Stärke und Können der SCREEN Group wurde der reale Istzustand nicht angepasst. Die Beschreibung ist wie in der Internetseite nicht aktuell.
Autos ohne Komfort.... Fitnesscenter ohne Sinn und Verstand.... Yoga am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen....das besten sind die bereit gestellten Ausgleichstage, aber nur wenn keiner von den FK anruft...
man gibt lieber Geld aus für die 40 Jahresfeier für Projekte die keiner wahrnimmt, auch wenn dies menschlich okay ist.
KEINE Arbeiternehmervertetung, Inflationsausgleich ist ein Fremdwort für GF - Angemessenes Gehalt liegt in der angekündigten Strategie, die ja nicht weiter verfolgt worden ist, begraben. Boni gibt es ausschliesslich für Ausgewählte.
wir fahren am besten weiterhin viel Auto, wenn auch schon E Autos, teilweise, aber online Aus/Weiterbildung mit den besten Methodenkompetenzen da wird noch geübt. Sozial das gibt in Deutschland unsere Demokratie vor.
Bei den älteren FK ist dies noch sehr ausgeprägt, aber bitte keinen NEUEN aufnehmen... und unter der Belegschaft.... je nach Neigung...
die Frage ist schwer zu beantworten, Durchschnittsalter ist sehr hoch.
Ja wenn die Belegschaft wüsste wie die Definition für Führungskräfte bei SCREEN ist... die meisten sind Dank hervorragender Kontakte zur GF in diese Position gekommen... keine Ausbildung.... Führungsausbildung ein Fremdwort... kostet Geld....Ach ja, ja weis ich: es gibt ja das Organigramm...
SCREEN like - am besten alles einfach und günstig und langsam... die ganze Agenturworld im Wettbewerb ist mit hervorragendem Material ausgerüstet aber die SCREEN bewegt sich in der frühen Steinzeit
Es ist wie die gewollte Strategie die mit großartigen Ankündigungen ausgerollt werden sollte.... sie ist nicht mehr vorhanden...aber kommuniziert hat dies die Geschäftsleitung nie... Strohfeuer... und da dies die Praxis der GF ist... hat man es einfach aufgegeben dies zu tun.... SCREENOTHEK eine Beweihräucherung sonder gleichen.
alle sind gleich... manche sind gleicher.... und einige kennen einen der einen kennt.. es gibt aber genug Fälle, da werden Mitarbeitende gar nicht wahrgenommen, gewollt. Einfach ausgeblendet, das nenne ich Personalführung.
schwer zu sagen, wo das Level der Aufträge bei SCREEN ist....auf jeden Fall nicht in den angesagten Trainings-/Beratungsthemen... eher im Bereich.... nur nichts Neues angehen....und das beste Beispiel, habe ich gerade in Linkedin gelesen: FLYER FÜR DEN HANDEL...ich glaube diese Herausforderungen hat der Handel schon lange nicht mehr... aber die Gruppe inclusive Geschäftsleitung hat den Bedarf für sich schon erkannt.
Gutes Verhalten von Mitarbeitern und Vorgesetzten
...fand ich: Das "vorübergehende" ehemalige Bürogebäude. Hat sich ja zum Glück erledigt.
Bessere IT-Hardware
Sicher gibt es wie in jeder anderen Firma auch gute und nicht so tolle Abteilungen und Vorgesetzte und davon hängt auch immer das Arbeitsklima und auch das subjektive Empfinden ab.
Vor Abgabe dieser Bewertung habe ich mir auch andere Kununu-Bewertungen durchgelesen und war recht überrascht. Wenn man der SCREEN Group nur einen "Stern" gibt, hat man definitiv etwas falsch gemacht und sollte einen anderen Arbeitsplatz wählen.
Zur Sache: Der Umgang unter Kollegen und mit und durch Führungskräfte ist grundsätzlich respektvoll und falls gewünscht auch freundschaftlich.
Das ist der Unterschied zum Großkonzern und macht eine Agentur aus.
Durch die Auffächerung auf viele neue Auftraggeber erfindet sich SCREEN gerade neu und tut das sehr gut. Dieser Prozess braucht Zeit. Die Firma ist in der Branche bekannt, macht sich aber einen immer besseren Namen. Dieser könnte auch gerne auf den Autos stehen, die im Übrigen ansonsten gänzlich ohne Werbung darauf gefahren werden.
Es kommt wohl auf die Tätigkeit und Abteilung an. In der reinen Bürotätigkeit (im Büro und im Homeoffice) kann man sich seine Arbeit gut einteilen. Bei Reisetätigkeit ist es nunmal so, dass man auch mal am Sonntag anreist oder ein Seminartag zehn Stunden lang ist. Dafür gibt es dann an anderen Tagen Zeitausgleich. Das ist auch in der Struktur so vorgegeben und das bring die Tätigkeit als Berater oder Trainer eben mit sich. Auch hier wieder: Wenn man nicht unterwegs sein möchte, sollte man einen Job bei der Bankfiliale oder einer Behörde annehmen, damit man um 17h den Stift fallen lassen kann.
Mit den Führungskräften kann man immer offen sprechen und es wird eine Lösung gefunden. Wenn man mal einen privaten Termin hat, der Handwerker kommt, der neue Schrank geliefert wird oder man sich um ein Familienmitglied kümmern muss, hilft die Abteilungs- oder Geschäftsleitung schnell und unbürokratisch. Das hat sich im übrigen auch während der Covid-Zeit stark gezeigt.
Aus- und Weiterbildung im Kompetenzfeld ist gegeben. Weiterbildungen in anderen Bereichen möglich. IT-Schulungen werden immer wieder angeboten.
Tja, das Gehalt. Sicher gibt's beim großen Konzern auf der anderen Seite des Kanals etwas mehr. Insgesamt und mit den genannten Vorteilen ist es in Ordnung. Wenn ich mich mit Freunden unterhalte, die ansonsten in der freien Wirtschaft arbeiten, hat SCREEN doch einige Vorteile, die man sonst vergebens sucht. Neuerdings gibt es ein Fitnessprogramm, bei dem man für einen kleinen Betrag deutschlandweit Fitnessstudios nutzen kann.
Bikeleasing ist ebenfalls möglich, um kostengünstig an ein richtig gutes und ansonsten sehr teures Ebike zu kommen.
Es gibt ein Mitarbeiterportal, wo man vergünstigt Waren und Dienstleistungen kaufen kann. Ich hatte dort Handy- und Stromverträge abgeschlossen, die konkurrenzlos günstig waren.
Im Auto unterwegs zu sein hat natürlich seinen Umwelt-Impact. Es wird aber schon darauf geachtet, nicht verschwenderisch zu sein. Viele Prozesse wurden von Papier auf digital umgestellt und auch der Postaufwand wurde reduziert. Das hört sich immer einfach an, muss aber auch den Compliance-Regeln entsprechen. Die SCREEN ist Teil der DDB und der Omnicom Group, die besondere Ansprüche hat.
Hier finden sich naturgemäß zum großen Teil Kommunikative Menschen zusammen und so kommt es, dass der Kollegenzusammenhalt grundsätzlich sehr gut ist. Ich bin selbst schon einige Jahre bei der Firma und habe in vielen verschiedenen Teams gearbeitet. Man hilft und unterstützt sich immer und kann immer auch erfahrene Kollegen fragen, wenn man mal nicht weiterkommt. Top!
Es gibt auch einige ältere Kollegen, mit denen auch immer umsichtig umgegangen wird. Kein Kriterium.
Es gibt viele verschiedene Charaktere, insgesamt aber eine gute und wohlwollende Führungsebene. Ich habe das Verhalten über die Jahre als sehr fair empfunden. Alle sind immer ansprechbar und Türen stehen im wahrsten Sinne fast immer offen.
Auch die Kritikausübung ist immer sachlich und konstruktiv.
Je nach Tätigkeit ein angemessener Dienstwagen, den man auch privat nutzen kann. Daher immer auch ein recht neues Auto, das man privat eher nicht so oft wechseln würde. IT-Ausstattung ist Mittelklasse, die IT-Betreuung sehr gut. Je nach Tätigkeit Homeoffice, schönes Büro oder eben Seminare in Schulungszentren oder Hotels.
Wichtige Entscheidungen und Neuerungen von der Geschäftsführung werden per Email und zusätzlich über die interne Website bekanntgegeben. Die Führungskräfte sind immer und teilweise auch am Wochenende erreichbar und haben ansonsten immer auch eine Vertretung in der Abwesenheitsnotiz benannt. Da jeder Mitarbeiter über ein Firmenhandy verfügt, ist Kommunikation per Telefon, Email, SMS oder auch Whatsapp möglich.
Man denkt and Geburtstage und Jubiläen und es gibt auch eine handschriftlich unterschriebene Grußkarte.
Man wird als Mensch gesehen. Alter, Hautfarbe, Geschlecht oder andere Merkmale machen in dieser Firma keinen Unterschied. Wenn man gut in seiner Tätigkeit ist, ist man gern gesehen.
In der Tätigkeit als Berater, Coach oder Trainer hat man naturgemäß mit Menschen zu tun. Falls man daran Spaß hat, ist man hier richtig. Sicherlich kann es auch mal nerven, viel unterwegs zu sein und viele Hotelübernachtungen zu haben, insgesamt redet einem aber niemand rein und es gibt immer wieder spannende Projekte, die man übernehmen kann. Gerade in den letzten Jahren, in denen es immer mehr verschiedene Konzerne aus unterschiedlichen Branchen als Auftraggeber gibt (nein, die SCREEN arbeitet nicht nur für Volkswagen), kann man sich immer wieder neu einbringen und auch seine privaten Kenntnisse nutzen. Da soll es ja zum Beispiel Mitarbeiter geben, die mit dem Wohnwagen Urlaub machen - das Wissen half dabei, einen Kunden für Wohnmobile kompetent zu beraten und entsprechende Schulungen zu planen und durchzuführen.
So verdient kununu Geld.