70 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird nicht zeitgemäß angepasst.!
Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen im operativen Bereich habe ich als angenehm erlebt. Fachlich waren die Aufgaben grundsätzlich interessant, und im direkten Kollegenkreis gab es aus meiner Sicht viele angenehme Kontakte.
Kritisch sehe ich die Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen. Während meiner Beschäftigung hatte ich mehrfach den Eindruck, dass wichtige Themen nicht klar und zeitnah geklärt wurden. Dies betraf unter anderem Fragen zu Dienstreisen, Reisekosten, organisatorischen Erwartungen und Zuständigkeiten.
Entscheidungen wurden teilweise erst nach längerer Zeit kommuniziert, obwohl die Themen zuvor bereits angesprochen worden waren. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass mehr Transparenz, Verlässlichkeit und Rückhalt in schwierigen Situationen notwendig gewesen wären.
Arbeitsort, Reisebereitschaft, Homeoffice-Regelungen sowie die Übernahme von Fahrt- und Reisekosten sollten möglichst konkret und schriftlich festgehalten werden. Bewerber sollten sehr genau prüfen, ob es sich wirklich um eine verbindliche Homeoffice-Regelung handelt oder lediglich um mobiles Arbeiten mit formalem Arbeitsort Wolfsburg.
Rückblickend hätte ich selbst auf eine noch präzisere schriftliche Dokumentation solcher Punkte und auf eine frühzeitige arbeitsrechtliche Absicherung geachtet. Bewerber sollten sich außerdem im Gespräch konkret erklären lassen, ob die jeweilige Position dauerhaft organisatorisch abgesichert ist oder maßgeblich von einzelnen Kundenverträgen abhängt. In meinem Fall entstand zumindest der Eindruck, dass meine Rolle organisatorisch stark mit einer konkreten Kundenbeauftragung verknüpft war.
Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen war häufig angenehm. Belastend empfand ich jedoch die Kommunikation in schwierigen oder konfliktbehafteten Situationen. Die wiederkehrenden Konflikte, die Art der Kommunikation und die daraus resultierende Unsicherheit wirkten sich aus meiner Sicht erheblich auf mein Wohlbefinden aus.
Besonders schwierig empfand ich, dass ich meine Belastung und die daraus resultierenden gesundheitlichen Auswirkungen bereits frühzeitig kommuniziert hatte, ohne dass sich die Situation nachhaltig verbesserte.
Nach außen wirkte das Unternehmen auf mich professioneller, als ich es im internen Umgang mit schwierigen Situationen erlebt habe. Insgesamt habe ich das Unternehmen mit dem Gefühl verlassen, dass mehr Transparenz, Verlässlichkeit und Unterstützung in schwierigen Situationen wünschenswert gewesen wären.
Die praktische Umsetzung von Homeoffice beziehungsweise mobilem Arbeiten war aus meiner Sicht problematisch. Ich war von Beginn an über längere Zeit überwiegend remote und mehrere hundert Kilometer vom Unternehmensstandort entfernt tätig. Dabei entstand bei mir der Eindruck, dass mobiles Arbeiten in meiner Innendienstrolle langfristig möglich sein würde.
Später wurde jedoch eine deutlich stärkere Präsenz in Wolfsburg eingefordert. Aus meiner Sicht zeigte sich dabei, dass die gelebte Remote-Praxis nicht dieselbe Sicherheit bot wie eine klare vertragliche Homeoffice-Regelung.
Entwicklungsperspektiven und interne Veränderungen wirkten auf mich nicht ausreichend transparent. Zusätzliche Verunsicherung entstand für mich dadurch, dass meine bisherige Stelle intern ausgeschrieben wurde, obwohl meine weitere Verwendung im Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt war.
Später wurden während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit organisatorische Veränderungen und eine Versetzung vorbereitet. Weiterbildungsmöglichkeiten waren nach meinem Eindruck zuletzt deutlich eingeschränkt. Dies wurde aus meiner Sicht auch mit der angespannten wirtschaftlichen Lage in der Automobilbranche und reduzierten Budgets begründet.
Mit vielen Kolleginnen und Kollegen im operativen Bereich habe ich gut und angenehm zusammengearbeitet. Diesen Punkt habe ich im direkten Arbeitsalltag überwiegend positiv erlebt.
Die Kommunikation mit Führungskräften habe ich teilweise als widersprüchlich erlebt. Aussagen und Erwartungen änderten sich aus meiner Wahrnehmung mehrfach oder wurden unterschiedlich dargestellt. In schwierigen Situationen fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt.
Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass auf Führungsebene eher über mich gesprochen wurde, statt meine Sichtweise frühzeitig und direkt einzubeziehen. Der Wunsch nach zusätzlicher Absicherung in Personalgesprächen, beispielsweise durch die Anwesenheit einer Vertrauensperson, wurde von mir als wenig willkommen wahrgenommen.
Die Rahmenbedingungen waren für mich nicht immer verlässlich planbar, insbesondere bei Homeoffice, Präsenzanforderungen und Dienstreisen. In meinem Fall hatte ich einen Innendienstvertrag mit formalem Arbeitsort Wolfsburg, obwohl ich von Beginn an über längere Zeit überwiegend remote und mehrere hundert Kilometer vom Unternehmensstandort entfernt tätig war.
Später wurden regelmäßige Fahrten nach Wolfsburg erwartet, auch für vergleichsweise kurze Kundentermine. In der Praxis hätte dies teilweise bis zu etwa sechs Stunden Fahrtzeit für ein- bis zweistündige Termine bedeutet. Die damit verbundenen Fahrtkosten wurden in meinem Fall nicht übernommen. Als Begründung wurde mir gegenüber auf den vertraglich vereinbarten Arbeitsort Wolfsburg verwiesen.
Im Zusammenhang mit einer während meines längeren krankheitsbedingten Ausfalls vorbereiteten Versetzung sollten künftige Anwesenheitszeiten im Büro erst nach meiner Rückkehr abgestimmt werden. Nach meinem Eindruck ist das Unternehmen außerdem stark von Projekten und Beauftragungen aus der Automobilbranche abhängig. In einer angespannten Marktlage kann sich dies aus meiner Sicht auf Budgets und Entwicklungsmöglichkeiten auswirken.
Wichtige Themen wurden aus meiner Sicht teilweise erst spät geklärt. Dadurch entstand bei mir wiederholt Unsicherheit. In Konfliktsituationen mit Kunden fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt.
Auch wenn ich Vorwürfen aus meiner Sicht sachlich widersprechen konnte, hatte ich häufig den Eindruck, dass Kundenaussagen stärker berücksichtigt wurden als meine Darstellung der Situation. Besonders belastend empfand ich, dass Vorwürfe teilweise an weitere Führungsebenen weitergegeben wurden, obwohl ich deren Darstellung aus meiner Sicht bereits nachvollziehbar bestritten hatte. Dies führte bei mir zu erheblicher Verunsicherung.
Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu Verantwortung, Erwartungen und Flexibilität als eher unterdurchschnittlich. In meiner anschließenden Position lag die Vergütung bei vergleichbarer fachlicher Ausrichtung spürbar höher. Wer Wert auf eine marktgerechte oder überdurchschnittliche Vergütung legt, sollte die Rahmenbedingungen vor Vertragsabschluss genau prüfen.
Aus meiner Wahrnehmung hatten Frauen im Unternehmen sichtbare Führungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Diesen Punkt habe ich eher positiv wahrgenommen.
Die Aufgaben waren fachlich grundsätzlich interessant. Für mich lag das Problem weniger in den Aufgaben selbst, sondern stärker in den organisatorischen Rahmenbedingungen, der Kommunikation und dem Umgang mit schwierigen Situationen.
Die flache Hierarchie und das meine Führungskraft jederzeit für mich ansprechbar ist
Jede(r) kann und sollte seinen Teil zur positiven Atmosphäre beitragen. Ich habe überhaupt keinen Grund zur Kritik.
Ich bin stolz bei der Screen Group beschäftigt zu sein und kann die kritischen Bewertungen nicht nachvollziehen
Wir sind nun mal viel mit dem Auto unterwegs. Das bringt unser Aufgabenbereich mit sich.
Auch hier kein Grund zur Klage.
Dazu zähle ich mich und habe keinen Grund mich negativ zu äußern
In meinen fast 11 Jahren im Unternehmen (ich denke, allein das sagt schon einiges aus) war und bin ich immer sehr zufrieden mit meinen Führungskräften
Der Job ansich bringt nun eine Tätigkeit im Außendienst mit sich. Für mich passt es absolut.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Informationen von der Geschäftsführung und eine regelmäßige Abstimmung mit meinen Vorgesetzten
Mehr geht natürlich immer. Aber soweit ich es beurteilen kann, ist mein Gehalt absolut dem Üblichen Schnitt in der Branche
Mir ist nichts zu Ohren gekommen, was gegen 5 Sterne spricht. Meiner Ansicht nach werden alle gleich wertschätzend behandelt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Sonstigem
Ich persönlich habe sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Der kollegiale Zusammenhalt unter den Kollegen im Außendienst.
Kommunikation seitens der GF, Gehaltstransparenz, Ungleichbehandlung der Mitarbeiter, keine Arbeitszeiterfassung, keine Entscheidungskompetenz der Ressortleiter.
Die GF sollte den Betriebsrat ernst nehmen und endlich die Themen angehen, die für die Mitarbeiter wichtig sind. z.B. Arbeitszeiterfassung und Überstundenausgleich, Transparenz bei Gehaltsrunden, Dienstwagen, Information über die aktuelle Unternehmensentwicklung (warum werden aktuell soviele Kündigungen ausgesprochen ???)
Noch ein Hinweis an den Leiter der Personalentwicklung:
Die Kommentierung bei Kununu Bewertung sind nicht notwendig und bringen das Unternehmen nicht weiter. Es wäre zielführender den Ursachen vorher auf den Grund zu gehen anstatt im Nachhinein ein Gespräch anzubieten, welches ohnhin nicht stattfindet. Die Verantwortlichen bei Screen haben versucht diese Bewertung zu deaktivieren, jedoch wurden Beweise geliefert, die zu einer Reaktivierung der Bewertung geführt haben.
Es ist derzeit sehr auffällig, dass auf jede Bewertung mit dem Hinweis "nicht empfehlenswert" unmittelbar danach eine sehr sehr gute Bewertung von aktiven Mitarbeitenden erfolgt.
Hängt vom Vorgesetzten und der Aufgabe ab. Ist in jedem Ressort unterschiedlich. Die Stimmung wird immer schlechter.
Hier werden nachweislich gesetzliche Bestimmungen zur Arbeitszeiterfassung und Überstundenausgleich
nicht eingehalten.
Das Image war früher viel positiver. Screen ist aktuell nicht modern genug und verpasst den Anschluss an das, was der Markt benötigt.
Die ist gut.
Qualifikationen, die für das Image und neue Aufträge benötigt werden, werden aus Kostengründen nicht gewährt.
Es gibt viele Kollegen die sich füreinander einsetzen, aber dafür keine Wertschätzung seitens der Ressortleiter bekommen. Die GF bekommt das gar nicht mit.
Zwischenzeitlich wurde sogar die Leiterin der HR Abteilung mit sofortiger Wirkung freigestellt.
Die Vorgesetzen sind menschlich absolut in Ordnung. Leider haben sie keine Kompetenzen und dürfen weder finanziell noch personell Entscheidung treffen. Im Prinzip sind es nur Kollegen mit mehr Verantwortung und bekommen dafür, wenn überhaupt, minimale Entschädigung.
Das Notwendigste wird zur Verfügung gestellt. Den Rest für ein Arbeiten zu Hause muss man selber kaufen.
Die Kommunikation seitens der GF ist stark verbesserungswürdig. Es fehlt an Offenheit und Transparenz.
Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersversorgung oder Zusatzversicherung zum Krankenhausaufenthalt gibt es keine mehr. Das Gehalt wird, wenn es eine Anpassung überhaupt gibt, nach nicht nachvollziehbaren Kriterien bezahlt. Die Höhe ist nicht Nennenswert. Kein Inflationsausgleich oder ähnliches, trotz steigender Kosten bei den Mitarbeitern.
Es gab und gibt bereits Klagen bei Gericht zu verschiedenen Themen der Gleichberechtigung. Eine wurde eingestellt da der Mitarbeiter freigestellt wurde, eine andere ist noch anhängig. (Stand Dez.2025)
Vor ein paar Jahren gab es noch spannende und herausfordernde Projekte. Diese Aufträge sind alle weg oder an andere Agenturen gegangen. Jetzt gibt es mehr Standardaufgaben, für die keine hohe Qualifikation benötigt wird.
Das stetig wandelnde Aufgabenfeld des Unternehmens bietet einem immer wieder spannende Tätigkeiten.
Das stetig wandelnde Aufgabenfeld des Unternehmens verlangt einem viel Flexibilität ab, die mittlerweile erschöpft ist und droht, die gewohnte Qualität zu gefährden.
Auch wenn es im aktuellen Arbeitsumfeld und auf Grund der Krisen schwer ist, eine große Transparenz zu schaffen, so müssen die Themen Gehalt und Weiterbildung fokussiert werden.
Viele Vorgesetzte loben regelmäßig für gute Arbeit und zeigen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Eigene Wünsche kann man regelmäßig einbringen. Neue Projekte und Aufgaben werden regelmäßig dargestellt. Vorschläge können über verschiedene Kanäle kommuniziert werden. Die anhaltende Dauerkrise im Bereich der Kundschaft und strickte Umsetzung von neuen Prozessen durch den Mutterkonzern sorgen für viel Unsicherheit, Intransparenz und Unruhe.
Man hört aus vielen Richtungen positives Feedback, welches sich auch in Bewertungen auf Lernplattformen des Kunden widerspiegelt. Vorgesetzte berichten auch regelmäßig, wie zufrieden Kunden mit der Arbeit des Trainingspersonals ist. Das Feedback welches Seminarteilnehmende über Feedbackbögen weitergeben ist auf hohem Niveau. Es herrscht eine sehr lange Kooperation von einzelnen Abteilungen mit bestimmten Kunden, was sich oft in der Art der Beauftragung widerspiegelt. So suchten auch seit kurzem andere Kunden aus anderen Segmenten die Kooperation mit uns. Wenn man es zukünftig schafft, regelmäßiger detailliertere Auswertungen solcher Feedbacks an betroffene Abteilungen zu kommunizieren, wird dies auch gegenüber dem eigene Personal deutlich.
Urlaubswünsche und Anträge bezüglich eigener Einsatzplanungen werden zum großen Teil berücksichtigt. Arbeitszeiten sind aus Kundensicht auch mal sehr optimistisch geplant und sorgen schon für ein höheres Maß an Organisation. Auch längere Dienstreisen sorgen für eine schwierigere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, wie es in anderen Branchen der Fall ist. Jedoch werden nach Rücksprache mit den Führungskräften dafür auch gerne Ausgleichszeiten gewährt. Eine erfolgte psychologische Gefährdungsbeurteilung durch die Mitarbeiter ergab ein stabiles Arbeitsumfeld. Eine klarere abteilungsübergreifende einheitlich Arbeitszeitenregelung, die sowohl das Maß an Überstunden im Fokus behält als auch ein Maß an Vertrauensarbeitszeit berücksichtigt, muss noch etabliert werden. Miteinander zu reden ist das A und O.
Man hat über interne Learning Nuggets und Plattformen wie LinkedIn Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Der Zugriff auf zahlreiche Leitfäden ermöglicht auch eine selbstständige fachliche Weiterentwicklung. Gut organisierte zertifizierte Präsenztrainings sind mittlerweile ausgestorben oder so selten, dass diese kaum noch im Fokus des Außendienstpersonals erscheinen. Ausführliche Einarbeitungspläne verstauben eher auf irgendwelchen Laufwerken, statt aktiv genutzt zu werden. Hier und da kann man mal Kollegen in Seminaren begleiten, um seine eigene Einarbeitung voranzutreiben. Eine Möglichkeit in der Hierarchie aufzusteigen ist aus meiner Sicht nahezu unmöglich, da solche Positionen weder intern ausgeschrieben werden, noch mit entsprechenden Personalentwicklungsprozessen untermauert werden. Über Kompetenzdatenbanken und unregelmäßige Personalgespräche behält man aber zumindest einen guten Überblick, über Interessen des eigenen Personals. Dies in Zukunft aktiver zu nutzen wird die nächste große Herausforderung sein.
Gehalt kommt pünktlich und es gibt auch Sozialleistungen, die sich mittlerweile bei vielen Unternehmen wiederfinden. Lange hat es jedoch keine realen Lohnsteigerungen mehr gegeben. Eine Etablierung eines Bonussystems für großen Arbeitseinsatz bleibt trotz mehrmaliger Vorschläge aus. Ein schon lange diskutierter Punkt der seitens der Führungsebene schon lange umschifft wird, weil man hier offenbar keine Handlungsmöglichkeiten sieht und zu sehr von Konzern- und Kundenforderungen abhängig ist.
Das Engagement für soziale Projekte ist in letzter Zeit zu sehr auf der Strecke geblieben. Auch das Umweltbewusstsein lässt zu Wünschen übrig. Effizientere Einsatzplanung und Umstieg auf E-Mobilität für alle Außendienstler sollten stärker forciert werden. Die Nutzung von nahegelegenen Hotels an bestimmten Seminarorten bleibt aus Budgetgründen eher eine Ausnahme. Die Digitalisierung hat sich noch nicht in allen Bereichen etabliert, was immer noch einen hohen Papierverbrauch nach sich zieht. Nutzung von Fahrgemeinschaften bleibt eine Ausnahme.
Im Außendienst mit anderen Kollegen läuft die Zusammenarbeit gut. Die Kooperation mit Freelancern verläuft ebenfalls reibungsfrei und produktiv. Abteilungsübergreifende interne Kooperationen, um ggf. neue Herausforderungen anzugehen oder bestehende abteilungsübergreifende Prozesse zu optimieren, sind eher eine Seltenheit. Eine Ellenbogenmentalität macht sich langsam breit. Viele sehen sich offenbar nur noch in der Rolle des Feedbackgebers und nicht mehr als Feedbacknehmer. Die Motivation scheint generell auf Grund der immer größeren geforderten Flexibilität stetig zu sinken.
In Bezug auf die internen Arbeitsprozesse werden ältere Kolleg:innen genauso geschätzt, wie die Jüngeren. Auch im Beriech von Freelancern setzt man auf erfahrenes Personal. Die Einstellung von älteren Personal auf offene Stellen, erfolgt aus meiner Sicht noch zu selten und muss im Zeitalter einer immer älter werdenden Gesellschaft noch als Erfolgsstrategie gefunden werden. Jedoch ist dies auf Grund der immer öfters erfolgten internen Besetzung von offenen Stellen auch in letzter Zeit kaum möglich gewesen. Wie man auch ältere Kollegen überzeugen kann, bis ins hohe Alter zu arbeiten, scheint auch noch nachrangig betrachtet zu werden, da viele ältere Kolleg:innen oft eine Teilzeitregelung oder Frühruhestand in Betracht ziehen.
Egal ob Projektleiter, Abteilungsleiter oder fachliche Vorgesetzte - alle machen aus meiner Sicht im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten einen guten Job. Natürlich gibt es auch einzelne, die leider keine Antworten auf Anfragen geben und generellen Verbesserungsvorschlägen sehr kritisch gegenüberstehen. Viele der bisherigen negativen Bewertungen sind aber aus meiner Sicht ungerechtfertigt. Man darf nicht vergessen, dass viele Vorgaben seitens des Mutterkonzerns existieren und leider auch gewisse Kunden seltsame Vorstellungen haben. Auch die aktuelle Dauerkrise in Deutschland und in vielen Bereichen unserer Kundschaft sorgen dafür, dass viele Ideen nicht umgesetzt werden können. Dennoch zeigen die meisten Vorgesetzten immer noch ein offenes Ohr und sind auch aktiv in operativen Tätigkeiten eingebunden. Dadurch hat man immer die Möglichkeit, seine eigene Meinung in Entscheidungsprozesse einzubringen.
Also ich vermisse nichts in meinem Arbeitsumfeld. Der neuste Stand der Technik ist es jetzt nicht und auch manche Arbeitsorte bei Kunden bedürfen einer Verbesserung. Dies sollte sich aber nicht in einer Bewertung der Screen widerspiegeln, sondern eher in einer Bewertung des Kunden. Die Screen - Büroräume sind auf hohem Stand und ich habe alles zum Arbeiten, was ich brauche. Die Zeiten, in denen ich im Home-Office unterwegs bin, empfinde ich als sehr angenehm und produktiv. Schnellere und unkompliziertere Beschaffungswege von Bürobedarf im kleineren Budgetrahmen wäre noch ein Punkt auf meiner Wunschliste. Auch eine schnellere Bearbeitung von Fehlermeldungen im Umgang mit verfügbaren Programmen wäre toll. Man versteht sich aber immer zu helfen und kann seine Arbeit erledigen.
Es werden regelmäßige Besprechungen gehalten, in denen man sich auch selbst aktiv einbringen kann. Über ein Intranet können viele Informationen zu unterschiedlichsten Aufgabenbereichen abgerufen werden und Postings für entsprechende Fachabteilungen hinterlassen werden. Sogar auf der Geschäftsführungsebene werden regelmäßig Fragerunden organisiert und per Videobotschaft Neuigkeiten kommuniziert. Ein etablierter Betriebsrat unterstützt ebenfalls in vielen Themenbereichen. Über LinkedIn gibt es auch immer wieder Beiträge zu wichtigen Inhalten. Der Wunsch nach jährlichen abteilungsübergreifenden Präsenzmeetings bleibt noch ein Traum. Gelegentlich verschwinden auch noch eigene Beiträge ins ungewisse und werden nicht gehört.
Es werden viele Jobs und Tätigkeiten auch intern ausgeschrieben. Alle können sich darauf bewerben und es werden Männer und Frauen gleichermaßen berücksichtigt. Bzgl. der Vergabe interner Projekte könnte man noch mehr Transparenz zeigen. Hier passiert es noch zu oft, dass Engagement für neue Themen nicht gewürdigt wird und sich Enttäuschung breit macht.
Auch wenn man in der aktuellen Krise immer im harten Kampf mit Konkurrenten ist und auch schon mal Aufträge abgeben musste, so konnte man an anderer Stelle auch immer neue Aufgaben hinzugewinnen. Wer eine hohe Flexibilität und Selbstständigkeit mitbringt, kann durchaus in vielen Themenbereichen einen Einstieg finden. Wem hier langweilig wird, der macht selbst irgendwas falsch. Natürlich werden auch in Form von vorgegebenen Leitfäden viele Inhalte vorgegeben, jedoch hat man auch immer in Austausch mit Kunden eine Möglichkeit eigene Inhalte zu vermitteln. Über verschiedene Teams-Kanäle kann man sich immer auch in neue Arbeitsgruppen etablieren. Innovationen wie KI sollte man noch energischer begegnen, aber auch hier zeigen sich konzernweite interne Kooperationen, um gegenüber der Konkurrenz nicht abgehängt zu werden.
Der Kostendruck auf Seiten der Auftraggeber ist enorm und der Wettbewerbsdruck hoch. Die Beauftragungsform ist meistens projektbezogen.
Unsere Auftraggeber schätzen unsere jahrelange Expertise, unsere Fachkompetenz und unsere Verlässlichkeit.
Im Rahmen der Projekte gibt es immer Flexibilität und Freiheiten.
Ich bin seit über 11 Jahren in der Firma: In dieser Zeit wurde ausnahmslos jede (!) Führungsposition intern besetzt!! Ich glaube nicht, dass es viele Unternehmen auf der Welt gibt, bei denen es genauso ist.
Klar - mehr Gehalt hätte jeder gern. Im Vergleich zu anderen Agenturen passt es aber. Es wird die Möglichkeit eines Sport-Netzwerks (Hansefit) und Fahrradleasing angeboten.
Zwei Fragen in einer :-)
Hier gibt es volle 5 Sterne von mir. Warum - weil das Unternehmen (in Form meiner Chefin sowie etlicher Kollegen) mir in einer privat sehr anspruchsvollen Phase den Rücken freigehalten hat!
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen einander sehr gut.
Hier ist mir nie etwas negatives zu Ohren gekommen. Etliche Kollegen haben in diesem Jahr nach erreichen des Renteneintrittsalters sogar noch Anschlussbeschäftigungen erhalten. Bei schlechtem Umgang hätten sie die Entscheidung vermutlich anders getroffen.
Für mich kann ich nur sagen: Top! Meine Chefin ist immer für mich zu erreichen und ansprechbar. Hinzu kommt dass es immer Rückendeckung gibt.
Als Trainer / Berater / Coach hat eine Außendiensttätigkeit. Das wird sehr klar zu Beginn formuliert. Reisezeiten werden großzügig eingeplant und der Anspruch auf Zeitausgleich so gewährt und eingeräumt, wie es der Mitarbeiter möchte.
Die Kommunikation ist gut. Wichtige Themen werden schnell und direkt kommuniziert. Es werden dafür diverse Kanäle, je nach Dringlichkeit genutzt. Zusätzlich bietet die GF die Möglichkeit einer Sprechstunde an, in der alle Themen platziert werden können.
Es gibt keinerlei Unterschiede oder Unterscheidungen. Jeder bekommt die gleichen Chancen und Möglichkeiten
Auch hier kann ich natürlich nur für meine Person sprechen: Die Aufgaben sind vielfältig und sehr abwechslungsreich. Bei mir ist kein Tag wie der andere. Man arbeitet eng mit dem Kunden zusammen und bekommt tiefe Einblicke in die Welt der Automobilhersteller und Importeure.
Die wirtschaftliche Lage ist spürbar, aber es wird immer nach Wegen und Lösungen gesucht.
Zu unbekannt für die Größe des Unternehmens.
Mal ist es belastender manchmal ist es ruhiger aber grundsätzlich wird in meinen Augen versucht, alles möglich zu machen.
Kann ich aktuell nicht viel zu sagen, weiß aber, dass sich beim Thema Weiterbildung viele mehr Möglichkeiten wünschen. Oder die bestehenden könnten vielleicht auch deutlicher kommuniziert werden.
Die Onlineangebote und auch das von Kolleg:innen für Kolleg:innen Angebot sind auch gute Möglichkeiten um den eigenen Wissenstand zu prüfen.
Beim Gehalt ist wie schon oft geschrieben immer Luft nach oben, aber an sich zufrieden. Thema Altersvorsorge oder Ähnliches ist in meinen Augen ausbaufähig. Hansefit und Bike Leasing sind gute Angebote, die man auch nutzen sollte.
Hier würde ich mir mehr (offenes) Engagement wünschen.
In meinem direkten Umfeld und auch sonst unterstützen alle Kolleg:innen alle soweit es möglich ist.
In meinem Umfeld sind alle aufgeschlossen, offen für Fragen und wollen von einander lernen. Altersdiskriminierung habe ich bisher nicht erlebt bzw. mitbekommen.
Ich habe nichts auszusetzen und wenn doch dann weiß ich, ich kann es in einem Gespräch ansprechen und mir wird zugehört.
Ich benötige für meine tägliche Arbeit nicht das neuste Notebook oder Laptop. Das was ich habe funktioniert und wenn doch etwas ist, ist es schnell ausgetauscht.
Im Intranet werden regelmäßig Berichte von verschiedensten Seiten des Unternehmens veröffentlicht. Missverständnisse werden geklärt. Ob im Außendienst oder Innendienst, Gespräche mit Kolleg:innen sind eigentlich immer angenehm bzw. lösungsorientiert. Die Sprechstunde sollte unbedingt weiter angeboten werden.
Ich konnte bisher weder strukturelle noch persönliche Ungleichbehandlung sehen/erleben.
Meine Aufgaben sind vielfältig und ein toller Mix der für mich gut passt. Wer neue Aufgaben sucht und mit Eigeninitiative dabei ist wird hier (neben den eigentlichen Aufgaben) fündig.
Das Gehalt kommt pünktlich
Es werden einem immer mehr Aufgaben, Richtlinien und Vorschriften auferlegt, für die man keine Zeit bekommt, man soll alles nebei mit machen, für umsonst.
Kann mich den meisten negativen Kommentaren nur anschließen
Mit Personal wertschätzend, menschlich und auch monetär weiterentwickelt umgehen.
Mitarbeiter sinnvoll heimatnah einsetzen
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Leider wird man nur noch rumgeschickt ohne Plan, oder um Löcher zu Stopfen,
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Nach Außen wirkt die Fassade, aber ein Blick dahinter, viel Schall und Rauch
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man wird für 40 Std bezahlt, soll am besten immer und alles für die Firma geben, zum schlecht bezahlten und gleich bleibendem Lohn.
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Es muss gespart werden,
Damit an anderer Stelle wird das Geld sinnlos, z.B. für unnötige Meetings und zahllose Übernachtungen ausgegeben
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Unterbezahlung ohne weitere Gehaltserhöhungen, Sozialleistungen wenn überhaupt ganz wenige
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das stellt man zwar so dar, ist es aber nicht
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Den gibt es leider nur noch sehr selten, es ist eher Jeder gegen Jeden
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es spielt keine Rolle, aber jünger und neue "Kollegen"? werden besser bezahlt und behandelt wie die Älteren
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Wäre schön, wenn man Rückhalt hätte, kann mich den meisten negativen Kommentaren nur anschließen
Wird immer schlechter
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Teams das neue Wunder, ansonsten recht kühle Atmosphäre
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die einen sind Gleich, die anderen Gleicher
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Eher mittlerweile Pflichterfüllung
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Die Arbeitsatmosphäre ist nach wie vor gut. Natürlich ist der Druck der allgemeinen Wirtschaftslage spürbar.
Im Mittel passt es. Es gibt durchaus anstrengende Woche, aber auch anteilig ausreichend Zeiten mit geringerer Belastung.
Ich bin lange dabei und kenne die flache Hierarchie. Karriere im klassischen Sinn ist nicht für viele möglich. Aber abhängig von Aufgaben und Aufträge besteht immer die Möglichkeit zur fachlichen ENtwicklung.
Etwas mehr geht immer...
War in all den Jahren immer top und ist in meinem direkten Umfeld immer noch so.
Ich glaube, dass ich über alle relevanten Themen passend informiert werde.
Zahltag kommt pünktlich und zuverlässig. Früher war der Kollegenzusammenhalt mega.
Das immer am Mitarbeiter gespart wird und neue+ jüngere Kollegen mehr verdienen als die erfahrenen.
Geeignete Führungskräfte in den Resorts einsetzten und keine denen ihre eigene Jacke näher ist als die Hose des Mitarbeiters.
Man arbeitet nur noch unter Druck
Viele Kollegen sind unzufrieden und kommunizieren auch so.
Man wird durch ganz Deutschland gejagt, ohne Zeitausgleich, obwohl durch die Räume abbauen und Fzg. Rückrüstungen je nach QZ oft sehr hoher Aufwand steckt und alles nach dem Training Freitagabend erfolgen muss. Anschließend noch die stundenlangen Heimreise je nach Einsatzort zwischen 3-7 Stunden. Reisekosten Abrechnung und Planungen erfolgen in der Freizeit.
Gleich null weil daran komplett gespart wird.
Gehalt auf „guten“ Mechaniker Niveau. Im Anbetracht der realen geleisteten Stunden bewegt man sich auf Mindestlohn Bereich.
Das passt
Wird immer weniger weil man gegeneinander ausgespielt wird.
Ist noch ok.
Siehe im Kapitel Kommunikation
Laptops mit zu kleinen Bildschirmen das einem die Augen immer schlechter werden. Handy nur billige Android Geräte.
Man wird von zwei Führungskräften gleichzeitig per Teams bearbeitet und nur an seine Pflichten erinnert. Arbeitnehmerrechte Fremdwort.
Da kann man bis jetzt nichts dagegen sagen.
Job selbst macht schon Spaß aber alles davor und danach kostet Freizeit
So verdient kununu Geld.