26 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch den starken Zusammenhalt sehr gut. Und falls es einem in einem Sub-Team doch nicht gefällt, hat man in der Regel immer die Möglichkeit das Outlet zu wechseln bzw einen Wechsel anzufragen.
Man muss sich darauf einstellen, dass man allein schon bedingt durch die 7-Tage Woche, mehr arbeiten muss als an Land. Dafür ist die Freizeit umso mehr zu genießen, da man jeden Tag in einem neuen Hafen ist und unglaublich viel in kürzester Zeit sehen und erleben kann. Work-Life Balance ist in diesem Fall eine absolute Einstellungssache.
Tolle Karrierechancen an Bord und auch danach ein unglaublicher 'Türöffner' für mich war der Job ein Karriere-Sprungbrett.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Kreuzfahrtschiffen überdurchschnittlich gut.
Wenn man dies innerhalb der Kreuzfahrtindustrie vergleicht.
Toller Team Zusammenhalt
wenig ältere Kollegen
In jedem Fall gegeben. Als Frau hat man identische Chancen befördert zu werden, was leider auch heutzutage immer noch nicht selbstverständlich ist - an Bord schon!
Die Aufgaben sind unglaublich abwechslungsreich und interessant.
Wie die Mitarbeiter miteinander umgehen und zusammen leben. Selten so freundliche Menschen kennengelernt.
Keine soziale Absicherung. Weder im medizinischen Fall, noch in punkto Pension.
We are family klingt gut, und es wäre schön, wenn man mal wirklich den Mitarbeitern zuhört. Das Leben an Board ist nicht ein generelles Privileg, was die Lebensumstände angeht. Man sollte auch Respekt zollen, dass so viele Menschen ihre Familie und Freunde, sämtliches Sozialleben verlassen um in einer Metalldose zu arbeiten in der es schwer ist auf Dauer gesund zu bleiben.
Die Arbeit auf einem Schiff bedeutet kontinuierlicher Managementwechsel wodurch sich von heute auf morgen die Stimmung komplett verändern kann. Das kann positiv oder auch negativ sein. Im Großteil klappt es aber ganz gut.
Die Firma ist gerade in punkto "we are family" sehr scheinheilig, meines Erachtens. Und das ist auch die Meinung meiner unmittelbarer Kollegen. Schlussendlich geht's nur ums Geld.
Jetzt ist es ja nicht so, dass man nicht weiß worauf man sich einlässt, aber Flexibilität was Verträge mit Verwandten, Freunden oder auch Workbreaks sind sehr kompliziert, wenn überhaupt möglich.
Man sagt zwar, dass man schätzt wenn Leute gerne aufsteigen wollen, mir würde aber nun drei mal verwehrt in andere Positionen zu schnuppern. Und viele andere Kollegen haben hier große Probleme keine Chancen zu bekommen.
Gehalt ist ok, Sozialleistungen sind quasi nicht vorhanden. Am schlimmsten ist ein längerer Ausfall, also ein so genannter Medical Leave.
Umwelt wird sehr groß geschrieben. Hier gibts auch Sanktionen wenn jemand zB nicht Müll trennt. Man bemüht sich in punkto Sozialem, aber wir sind schon sehr viele Nationen an Board. Man kann es natürlich nicht jedem gleich machen.
Wenn jemand für gute Stimmung sorgt sind das die Mitarbeiter. Selten habe ich einen so respektvollen Umgang miteinander erlebt. Freilich ist nicht alles immer perfekt, aber im Vergleich zu anderen Jobs ist das sehr positiv.
Auch das Alter spielt keine Rolle. Wobei es hier ja internationale Richtlinien gibt. Jeder braucht eine Bescheinigung zur Seediensttauglichkeit.
Tatsächlich ist hier viel Verbesserungsbedarf. Es gibt zu viele Manager die ihre Positionen ausnutzen und die Mitarbeiter respektlos behandeln oder Intrigen spinnen.
Man ist schon bemüht. Wenn es mal Probleme gibt liegt es normalerweise am Management.
Selten kommen Informationen vorzeitig in meiner Position an. Meist werden Entscheidungen ohne Rückfrage getroffen die kurzfristig bekanntgegeben um keine Änderungen mehr zu ermöglichen.
Ich hab das Gefühl, dass generell niemand ausgeschlossen wird. Das Geschlecht hat keinen Einfluss auf delie Möglichkeiten.
Ich liebe meinen Job, aber es kommt sehr aufs Management an wie entspannt alles abläuft. Im Idealfall ist alles perfekt und man arbeitet Hand in Hand.
Unzählige unbezahlte Überstunden die selbst der internationalen, maritimen Gesetzgebung wiedersprecheb
Ein höheres Gehalt würde mehr deutsche Arbeitskräfte akquirieren
Man steht sehr unter druck. Von oben herab wird man permanent beobachtet und bekommt immer nur die negativen dinge zu hören. Lob oder Motivation gibt es nicht. Von Seiten der Firma heißt es „Das Gehalt auf deinem Konto am Ende des Monats sollte motivation genug sein.“
Auf Grund der Arbeit auf dem Schiff gibt es keine freien Tage oder Urlaub. Das weiß man aber von vornherein und kann dies nicht negativ bewerten.
Leistung wird belohnt. Ebenso gibt es interne Weiterbildungen und Umschulungen
Der Stundenlohn ist unter dem deutschen Mindestlohn und beläuft sich im niedrigeren Management auf 6,10€ Brutto die Stunde.
Sozialleistungen gibt es nich
Auf den Schiffen wird großen Wert auf die Umwelt gelegt.
Sozialleistungen gibt es nicht. Zahnbehandlungen muss man bis auf die extraktion selbst tragen
Da die Fluktuation sehr hoch ist, kommen und gehen Kollegen ständig. Jeder arbeitet anders. Mal hat man guten zusammenhalt und mal nicht
Auf das Alter der peronen wird keine große Rücksicht genommen. Alle haben die gleichen Leistungen zu erbringen. Im großen und ganze haben jüngere Mitarbeiter höhere Aufstiegschancen als ältere.
Im großen und ganzen faires verhalten. Da man aber in 12 Monaten Arbeit vier verschiedene vorgesetzte hat, kann man das nicht verallgemeinern. Es steht und fällt mit der zuständigen Person
Es wird sehr stark auf die „Chain of command“ geachtet. Wenn einem höheren Manager etwas auffällt, spricht er dich nicht selbst an. Er teilt es dem ihm untergeordneten Mitarbeiter mit. Dieser seinem untergeordneten und diese Person kommt dann zu einem.
Männer und Frauen haben die selben Anforderungen, Arbeitsbedingungen und Aufstiegschancen
Die Aufgaben sind von Anfang an klar definiert.
Immer ein offenes Ohr.
Schlecht ist nichts. Kritik habe ich wirklich nur am essen in der mess.
Glückliche Crew macht glückliche Gäste. An dem Essen für die Crew sollte gearbeitet werden. sehr einfallslos und keine Abwechslung.
Die Atmosphäre hängt ganz vom Team ab.
Ständige neue Crew Mitglieder machen es immer spannend. Man lernt in kurzer Zeit sich jederzeit auf neue Menschen einzustellen.
das Gehalt ist sehr unterschiedlich - je nach Departement.
Sind voll ok, aber gibt halt einige Punkte die Verbesserungsbedarf haben.
z.B. Wäre es toll wenn mehr Aktivitäten geben würde für die Crew.
Es ist eine gute Zeit auf dem Schiff - aber man ist rund um die Uhr verfügbar Bez. Hat man neben dem "normalen" Job für den man bezahlt wird - auch noch andere Aufgaben und diese sollten meiner Meinung nach auch entlohnt werden - im Ernstfall ist die Crew zuständig.
Die Kommunikation von Headoffice bis zum Schiff könnte besser sein. Unter einander im Team gute Kommunikation.
Ich bin gut zufrieden. Es ist immer gut zu tun, aber die Arbeit wird anerkannt und ich liebe unsere Schiffe! Karriere kann man machen, wenn man möchte.
Das hängt doch immer sehr vom Vorgesetzten ab. Bei mir ist die Atmosphäre super gut.
Im Markt ganz gut, wenn wir nach außen noch stolzer auf unsere Leistungen an Bord sein dürften, würden die Leute noch lieber zu uns kommen - wir müssen uns immer hinter den Kunden (Reedereien) verstecken leider.
Work gibt`s viel, Life besser zuhause.
Wer will, der kann hier gut voran kommen.
In unserer Branche ist das Gehaltsniveau bekannt niedrig. Dafür gibt`s immer mal einen "goodie" von der Firma, das ist ganz OK - natürlich mehr wäre immer schön.
Das weiß ich nicht.
Keine Ahnung - so viele gibt`s hier nicht, aber ich denke gut.
Da ist auf jeden Fall Verbesserungsbedarf!
Hier ist Potential nach oben. Wenn wir mehr Infos bekommen würden, könnten wir noch effektiver sein und uns besser mit der Firma identifizieren.
Das ist hier gar kein Problem
Sehr abwechslungsreich. Man sollte sein Fach schon verstehen, denn wenn man bei sea chefs einsteigt geht`s auch gleich los. Chancen zum Weiterentwicklen gibt`s viele.
Gute vorbereitung auf den Job. Es wird bei allen Problemen gern unterstützt. Wer diesen Job wählt sollte es wollen es wird viel erwartet aber man erlebt auch sehr viel.
nicht vorhanden, außer an ca. 3std. pro tag.
Wenn man als Commis aufsteigt hat man einige Möglichkeiten. Wenn man schon etwas höher einsteigt eher weniger in den ersten Verträgen.
Für die geleisteten Arbeitsstunden eher schlechter durchnitt. Da man es natürich nicht so großartig ausgeben kann kommt es einem dann viel vor.
We are Family
Es sind eher junge Leute an Bord
Es ist klein,eng und ohne viel Privatsfähre, aber man hat ja schließlich keine Kreuzfahrt gebucht.