98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise schwierig. Man hat sofort Druck gemerkt sobald die ratings ansatzweise nicht gestimmt haben.
Wirlich schlecht, aber dass wird einem klar gemacht bevor man aufs Schiff geht. Da gab es vorher auch die klare Kommunikation, dass es viel Arbeit ist.
Die Chancen zur Entwicklung sind super. Ich konnte Coachings für Führungskräfte etc. während meiner Arbeitszeit machen. Auch sind promotions bei guter Arbeit sehr schnell zu erreichen.
Grundsätzlich wenig Gehalt für die ca. 70/Woche aber auch kaum Ausgaben. Daher gut zum Sparen!
Größtenteils gut kam aber auch oft aufs Team an.
Teilweise sehr eingefahrene Ansichten mit wenig Willen zur Veränderung.
Wirlich 50/50. Teilweise extrem von oben herab besonders aus der höheren Administration. Micromanagement inklusive.
Teilweise schwierig. Veraltet Systeme waren meiner Meinung nach das größte Problem. Feedbackstrukturen manchmal gar nicht vorhanden.
Wenn die asiatischen Kollegen weniger als die Hälfte verdienen wie europäische Mitarbeiter obwohl sie genauso viel arbeiten oder sogar mehr und härter ist das einfach unfair.
Für mich recht durchschnittlich wie an einer Hotel Rezeption aber mit einigen Dingen zusätzlich, die mir gut gefallen haben. Trotzdem oft das gleiche.
Innerhalb kürzester Zeit kann man sehr viel von der Welt sehen – darunter auch abgelegene Regionen, die man privat vermutlich nur schwer oder gar nicht bereisen würde. Diese besonderen Erlebnisse gehören für mich zu den größten Vorteilen der Arbeit an Bord.
Die Chief Purser und andere Abteilungsleiter lassen sich im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten regelmäßig etwas für die Crew einfallen. Dazu gehören beispielsweise eine Open Bar auf dem Außendeck, Kickerturniere oder in warmen Fahrtgebieten ein gemeinsames Grillabendessen – zubereitet vom großartigen Küchenchef und unterstützt vom Kapitän als Grillmaster. Solche Veranstaltungen stärken den Zusammenhalt und sorgen für schöne gemeinsame Momente außerhalb des Arbeitsalltags.
Informationen, die Mitarbeitende unmittelbar betreffen, werden teilweise deutlich zu spät weitergegeben. Zudem wirken einige landseitige Positionen aus meiner Sicht nicht passend besetzt. Das Auftreten einzelner Vertreter des Landteams habe ich bei ihren Aufenthalten an Bord sowohl gegenüber der Crew als auch gegenüber Gästen als unangemessen und wenig professionell erlebt. Einzelne Äußerungen empfand ich sogar als einschüchternd oder drohend. Ein solcher Umgang mit Mitarbeitenden ist nicht mehr zeitgemäß – besonders in einer Branche, in der qualifiziertes Personal zunehmend schwer zu finden ist.
Auch die Möglichkeiten für Landgänge werden bei der operativen Reiseplanung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Wenn an bestimmten Destinationen beispielsweise nur etwa 100 Gäste gleichzeitig an Land gehen können, hat die Crew häufig kaum eine realistische Möglichkeit, das Schiff zu verlassen. Gerade bei vielen aufeinanderfolgenden Seetagen wäre eine bessere Planung im Interesse der Erholung und Motivation der Mitarbeitenden wichtig.
Die Kommunikation sollte auf allen Ebenen deutlich verbessert und auf ein verlässliches, transparentes und professionelles Niveau gebracht werden. Das betrifft insbesondere das Recruiting, die Kommunikation der Kapitäne mit der Crew sowie den Informationsaustausch zwischen dem operativen Management an Land und den Schiffen.
Langjährige Mitarbeitende sollten stärker und persönlicher wertgeschätzt werden – insbesondere bei Betriebszugehörigkeiten von zehn, 20 oder 25 Jahren. Eine standardisierte Geburtstagsmail ist ein guter Anfang, ersetzt jedoch keine echte Anerkennung für langjährige Loyalität und geleistete Arbeit.
Neue und insbesondere noch junge oder unerfahrene Mitarbeitende sollten bereits vor ihrem ersten Einsatz genau wissen, welche Aufgaben, Anforderungen und Arbeitsbedingungen sie an Bord erwarten. Das gilt besonders für Mitarbeitende, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Eine einwöchige, strukturierte Vorbereitung an Land – vergleichbar mit einem praxisnahen Onboarding oder Bootcamp – könnte Grundlagen vermitteln, offene Fragen klären und den Einstieg an Bord erheblich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre an Bord habe ich als sehr positiv erlebt. Der tägliche Umgang miteinander war angenehm, respektvoll und professionell.
Neue Mitarbeitende erkennen an Bord häufig sehr schnell, dass die tatsächlichen Bedingungen nicht immer mit den im Recruiting vermittelten Informationen übereinstimmen. Nach meiner Erfahrung wurden zwischen der Einstellung und dem Einstieg wichtige Informationen teilweise nicht vollständig oder nicht korrekt weitergegeben. Einzelne Zusagen stellten sich an Bord als nicht umsetzbar oder unzutreffend heraus.
Besonders unverständlich ist dies, wenn die zuständigen Recruiter selbst bereits an Bord gearbeitet haben und die tatsächlichen Abläufe kennen müssten. Eine offenere und realistischere Kommunikation während des gesamten Bewerbungs- und Einstellungsprozesses würde Enttäuschungen vermeiden und das Vertrauen stärken.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist an Bord nur schwer möglich. Bei täglichen Arbeitszeiten von mindestens zehn bis teilweise 14 Stunden bleibt wenig echte Freizeit. Gerade auf Expeditionsreisen erschweren die vielen Seetage zusätzlich die Möglichkeit, das Schiff zu verlassen. Häufig bleibt lediglich der gemeinsame Ausklang am Abend an der Bar.
Deutschkurse werden lediglich ein- bis zweimal im Jahr und häufig während Reisen angeboten, auf denen das operative Tagesgeschäft bereits besonders viel Aufmerksamkeit verlangt. Dadurch ist eine regelmäßige und sinnvolle Teilnahme nur eingeschränkt möglich.
Andere Weiterbildungsangebote an Bord gibt es nach meiner Erfahrung inzwischen kaum noch. Ein großer Teil der Verantwortung wird an die jeweiligen Abteilungsleiter weitergegeben. Diese können Fragen jedoch teilweise selbst nicht beantworten, weil ihnen die notwendigen Informationen und Schulungsangebote ebenfalls fehlen.
Aus meiner Sicht sollten Führungskräfte regelmäßig an Schulungen zu Personalführung, Kommunikation und einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden teilnehmen. Gerade das Auftreten einzelner landseitiger Arbeiter habe ich teilweise als wenig wertschätzend und herablassend erlebt.
Die Bezahlung ist grundsätzlich besser als in vielen vergleichbaren Positionen an Land. Rechnet man das Gehalt jedoch auf die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden und Arbeitstage herunter, liegt der rechnerische Stundenlohn nach meiner Erfahrung teilweise unter dem Niveau des deutschen Mindestlohns.
Langjährige Mitarbeitende erhalten bestimmte Benefits teilweise erst nach wiederholtem Nachfragen, während sie neuen Mitarbeitenden offenbar schneller angeboten werden, damit offene Positionen besetzt werden können. Problematisch finde ich außerdem, dass bei einer Beförderung der bisherige Seniority- beziehungsweise Loyalty-Bonus zunächst entfällt. Begründet wird dies damit, dass man eine neue Position übernimmt – die zuvor geleisteten Jahre im Unternehmen verlieren dadurch jedoch spürbar an Wert.
Das Umweltbewusstsein wird von der Crew im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten gut gelebt. Allerdings werden viele der entsprechenden Maßnahmen den Gästen aus meiner Sicht nicht deutlich, umfassend oder konsequent genug vermittelt. Dadurch finden sie bei den Gästen nicht immer die notwendige Akzeptanz und Unterstützung.
Der Kollegenzusammenhalt an Bord war sehr gut. Man unterstützte sich gegenseitig und konnte sich auch in arbeitsintensiven Situationen aufeinander verlassen.
Die Wertschätzung innerhalb des Teams kann noch so gut sein – sie sollte auch von der Unternehmensleitung gelebt werden. Wenn selbst nach einer sehr langjährigen Unternehmenszugehörigkeit keine persönliche Anerkennung oder auch nur ein Dank vom Operations Management erfolgt, fehlt aus meiner Sicht die notwendige Wertschätzung.
Die direkten Vorgesetzten in unserem Bereich an Bord habe ich als sehr positiv erlebt. Sie waren nahezu jederzeit ansprechbar und standen bei Fragen oder Problemen unterstützend zur Seite. Die niedrige Gesamtbewertung bezieht sich daher vor allem auf die Führung und den Umgang von Landseite.
Zeitweise besteht deutlicher Personalmangel. Mitunter fehlt kurzfristig eine Ablösung zum geplanten Einstieg, obwohl bevorstehende Ausstiege bereits frühzeitig kommuniziert wurden. In solchen Fällen werden Verträge teilweise kurzfristig und ohne nachvollziehbare Planung verlängert oder Positionen bleiben für mehrere Tage, Wochen oder sogar komplette Reisen unbesetzt. Teilweise betrifft dies gleichzeitig mehrere Positionen innerhalb einer Abteilung. Für die verbleibenden Mitarbeitenden führt das zu einer zusätzlichen Belastung und nochmals längeren Arbeitszeiten.
Während die Kommunikation an Bord überwiegend gut funktionierte, habe ich die Kommunikation von Landseite als sehr schlecht erlebt. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere bei einem verlässlichen Informationsfluss und bei Rückmeldungen.
Auch nach vielen Jahren im Unternehmen konnte ich nicht erkennen, dass Vielfalt und individuelle Stärken aktiv gefördert werden. Mein persönlicher Eindruck war vielmehr, dass Mitarbeitende und ihre Gestaltungsmöglichkeiten zunehmend eingeschränkt wurden, anstatt ihre unterschiedlichen Fähigkeiten gezielt zu fördern.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Besonders viel Freude machte die Arbeit, wenn man Raum für eigene Ideen bekam und seinen persönlichen Stil einbringen konnte. Bei strikten Vorgaben von Landseite beschränkte sich die Tätigkeit dagegen häufig darauf, diese lediglich umzusetzen.
Das ein einzelner Mitarbeiter nichts Wert ist.
Faire Bezahlung, Sozialversicherungen und Arbeitszeiten wären gut.
Arbeitszeit 10 Stunden pro Tag ohne freien Tag über mehrere Monate
Unter Deutschen Mindestlohn
Sehr gut
Sehr strikt
Direkte Kommunikation
-
Bitte so weitermachen und nicht vom weg abringen lassen. Wer Fisch bestellt und sich darüber beschwert, dass man Fisch serviert der muss nachdenken. Und trotzdem bleibt die Crew höflich und reagiert sehr angemessen.
Strukturiertes Umfeld mit bis zu 3.000 Gästen am Tag und das bei ca. 1.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Hier wird eine Kleinstadt mit 24h Service auf hoher See betrieben und das mit einereigener Crew aus über 40 Nationen. Das realisiert man erst, wenn man mal aus dem System herausen ist.
Ausgezeichnet für den der es versteht
Du musst wissen warum du hier bist, deshalb 5 Sterne. Es werden viele Häfen angesteuert, fast täglich. :-)
Möglich, jederzeit gute Coachings erhalten
Es wurden alle Vereinbarungen die man trifft immer eingehalten.
Frage dich einfach warum du hier bist und entsorge deinen Müll ordnungsgemäß
Weniger ist mehr.
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Weniger ist mehr. Mein Vorgesetzter hätte 6 Sterne verdient. Klare Anweisungen, fair und aud Augenhöhe, jederzeit.
Modern, sauber und absolut auf dem neuesten Stand der Technik.
Jeder Betrieb würde sich nur 5 % davon wünschen.
Siehe Kommentare.. So eine große Gemeinschaft gibt es nirgendwo auf der ganzen Welt, nicht von Afghanistan bis Zimbabwe.
Definitiv
Das Image war in Ordnung, es gibt jedoch noch Entwicklungspotenzial.
Weiterbildung wurde angeboten, könnte aber stärker gefördert werden.
Die Bezahlung war in Ordnung, könnte aber besser sein.
In diesem Bereich gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Ich habe keine negativen Erfahrungen in diesem Bereich gemacht.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, es gab aber Verbesserungspotenzial.
Ich habe keine größeren Unterschiede wahrgenommen, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial.
Nichts.
Kein gutes Essen, keine guten Kabinen und Betten, die Personalabteilung (HR) interessiert sich NULL für dich, genau wie alle anderen Streifen-Menschen
auch, und von der Landseite wollen wir erst gar nicht anfangen.
Krankenversicherung übers Schiff? Haben die im Hospital an Bord noch nie gehört. Man muss alles selber zahlen. Pausen- und Gehaltskürzung wie es der Landseite passt. Loyalität gegenüber langjährigen Mitarbeitern: Existiert nicht. Und die, die hier als Bewertung schreiben „immer wieder“ „Super Arbeitsplatz“ das sind nur die, die Steifen haben und den ganzen Tag nur so tun als ob sie arbeiten würden.
Leider meldet Sea Chefs das Ganze und behauptet es sei unwahr. Aber meine Erfahrung war nun mal so!
Da nur noch neue Mitarbeiter genommen werden, da alle gehen, wird „egal
wer“ genommen. Ob eine gewisse Qualifikation da ist, ist egal.
Dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre… vor allen bei den Mitarbeitern die loyal seit Jahren dort arbeiten.
Nach außen „ganz toll und super“ aber eigentlich steckt nichts Gutes dahinter.
Immer weniger Pausen.
Schlecht bezahlt
Über all werden die Gehälter gekürzt. Früher hat es sich genau
wegen des Gehalts gelohnt an Bord zu arbeiten, jetzt auf gar keinen Fall mehr.
Schlecht.
Jeder denk er wäre zu Hause, statt Professionalität an den Tag zu legen.
Schlimm, kein älterer Kollege wird zum Beispiele bezüglich IT-Angelegenheiten
an die Hand genommen.
Alle mit Streifen interessieren sich NULL für einen. NULL
Schlecht.
Weder von Zypern/Malta her noch auf dem Kreuzfahrtschiff ist eine
gute
Kommunikation. Mann muss leider alles selber raus finden oder von Kollegen
Wenn man jeden Tag das gleiche macht, wird selbst der aufregendste Beruf
langweilig.
Alle Punkte, die schon negativ aufgeführt wurden. Kein kostenloses wlan.
Bessere Matratzen, besseres Essen, Gleichberechtigung auch wenn man keine Streifen hat. Besseren Schutz vor dem Gast(viele sind unfreundlich). Mehr Angebot für Freizeit. Besserer Umgang mit dem Geld an Bord. Ärzte, die nicht nur im Urlaub sind, sich sondern auch um uns kümmern.
Viele Mitarbeiter mit streifen sind extrem hochnäsig und behandeln einen schlecht.
Wenn man krank ist, muss man weiter arbeiten
Viele. Ist es egal, dass ältere etwas mehr Hilfe bei den technischen Angelegenheiten brauchen
Viele sind in der falschen Position. Wollen unfair Bedingungen wie „kein Trinken oder essen“ auch wenn es nicht vor dem Gast ist, durchsetzen.
Durch schlechtes Essen und schlechtem Schlaf oft schwierig. Instrumente, die man zum arbeiten braucht oft verbesserungsfähig
Mit der Landseite vor allen Dingen ausbaufähig
Tolle Erfahrung für kurze Zeit, aber nichts für ein Leben auf dem Schiff. Mehr offenkundige Angaben zu job möglichkeiten an Land
Das sie alle möglichen deutschsprachigen Crew Mitglieder einstellen ohne jegliche Kenntnisse und in hohen Positionen. Vertrags Anfragen sehr sehr schwierig wenig Kompromissbereitschaft
Es ist wichtig die Dinge die der Arbeitgeber bewirbt, bzw. TUI auch einzuhalten. Orientierung am Wohl der Mitarbeiter auch in großes departments
Je nach Bereich sind die Ausbilder nett und qualifiziert
Teilweise sehr ermüdend
Ich wurde respektiert aufgrund meiner Herkunft, leider trifft das nicht auf jeden zu
Sie sind nicht diskriminierend und behandeln uns alle gleich
Sie sollten mehr praktische Schulungen entwickeln und Beförderungen vergeben, wenn die Anforderungen erfüllt sind
Macht spaß an Bord zu arbeiten.
weniger Zeit zum Ausruhen, da ich jeden Tag für den gesamten Vertrag arbeiten
Die meisten Aufgaben habe ich von meinen Arbeitskollegen gelernt, nicht durch Schulungen
ich bekomme in meiner Position ein niedrigeres Gehalt als auf anderen Schiffen
sehr umweltfreundlich
etwas schwierig aufgrund kultureller Unterschiede
etwas schwierig aufgrund kultureller Unterschiede aber auch neue Leute kennenlernen
manchmal sind sie bei der Aufgabenverteilung nicht fair
Die Arbeit an Bord macht Spaß und ist eine schöne Erfahrung
Sie kommunizieren immer über Updates an Bord
Aufgaben sind in der Regel die gleichen
Manche von den Vorgesetzten sing ganz super und zwar nur weil die manchmal fragen wie es einem geht und klar sagen was einer falsch macht. Davon brauchen wir vielmehr.
Desto langer mann hier arbeitet desto mehr Imunitet kriegt mann. Viele Vorgesetzte haben ihre stellen nur deswegen, oder erstem Eindruck gekriegt und sich nach dem kein bischen verbesert.
Behandeln sie alle Crew mitglieder gleich. Ist sehr schwehr zu erreichen.
Versuchen Sie aus jedem Team ein dream team zumachen und dann dieses team so behalten, und nicht jeden Tag neue gruppen erstellen. Neue Gruppen erstellen sollte mann nur wenn die untereinander nicht auskommen.
Dauernd bist du in Sicht deiner Kollegen, Vorgesetzten und Gästen. Bin daran gewöhnt.
Im Restaurant reden all von nicht zurück kehren oder zuviel Arbeit. Ich hatte nix gegen viel Arbeit (der Teil stimmt nur für den Fresstempel auf Deck 12) aber diese zwei Punkte den stimme ich zu. Ich finde es gut das es viel Arbeit gibt.
Ich hatte so ein Paar Stunden am tag frei, war ok wenn man sich die zeit richtig einteilt und die Drills und Trainings einkalkuliert.
Es gibt sovieles was mann hier eines Tages erreichen kann.
Es war ok
Das war top. Das Schiff und Arbeitsplatz wahren immer in einem klaren und sauberen zustand.
Kollegen halten nur zusammen wenn die aus der ähnlichen Gegend kommen oder wenn du ihnen keine Arbeit Einteilung vorschlägst.
Altere kollegen dürten aller arten Mist bauen ohne Performances zu kriegen, ich habe nur gemacht was die mir sagten damit ich dem Ärger vermeide. Die reden lieber mit anderen Senioren als Junioren, also hatte ich ab und zu einfach nette Unterhaltungen mit den Gästen.
Die meisten Vorgesetzten hatten beforzugte Mitarbeiter und gaben falsche Anweisung generel. Auch wenn ein travelling Vorgesetzter die korrigierte haben die einfach weiter nach ihren Preferenzen gehandelt sobald der Traveling Vorgestzter vom schiff abgestiegen ist.
Wahren ganz gut. Ich hatte immer extra power nach der arbeit. 10 std am Tag wahren ganz leicht zu ertragen. Mein letzter Vorgesetzter gab mir sogar gleiche schedules die ganze Reise. Es war ein sehr guter Vertragsabschluss.
Wenn du was sagst kriegst du immer ein: Ye i know. Aber keiner hört wirklich zu. Rumhängen und kwatschen können die Kollegen aber ganz super.
Manche hatten klar und deutlich mehr arbeit als andere.
Menü briefings fand ich super. Wein Karten wahren auch sehr schön und nützlich, aber der Jahrgang hat gefehlt.
So verdient kununu Geld.