13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird von eigenen Kollegen über Teams beleidigt
Keine Chance sich nach oben zu arbeiten weil man klein gehalten wird
Es gab Gleitzeit und Homeoffice aber nicht für Azubis
War etwas happig für die Zeit von Corona
Nachdem der „ALLEINIGE“ Geschäftsführer da war ging alles den Bach runter weil man angeschrien wurde
Gab keine wirkliche Variation
War immer das gleiche
Mit dem Geschäftsführer gab es keinen Respekt mehr man wurde angeschrien
Die Branche, einzelne Kollegen und das alte Team.
Zu viel Intransparenz, zu viele Gerüchte vor offiziellen Informationen und insgesamt zu wenig klare Linie.
Vieles wirkt kurzfristig gesteuert statt nachhaltig aufgebaut.
Ehrlichere Kommunikation, realistischere Planung und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter würden bereits viel verbessern.
Menschen die nichts zum dagewesenenen Erfolg beigetragen haben, sitzen immer noch auf Ihrem Stuhl.
Die Stimmung hat sich über die Zeit spürbar verschlechtert. Viele Mitarbeiter wirken angespannt oder innerlich bereits auf dem Absprung.
Von Außen kommt nur die Frage wie lange man es noch aushält.
Homeoffice und flexible Lösungen verlieren zunehmend an Bedeutung. Präsenz wird gewünscht.
Weiterbildung klingt in Gesprächen besser als sie am Ende tatsächlich gelebt wird.
Durchschnittlich. Die vorhandenen Benefits reichen a nicht aus, um die strukturellen Probleme auszugleichen.
Nach außen präsent, intern aber kaum spürbar.
Einzelne Kollegen halten zusammen, insgesamt entsteht jedoch eher ein „Rette-sich-wer-kann“-Gefühl.
Langjährige Mitarbeiter wirken teilweise eher wie ein Kostenfaktor als wie wertvolle Erfahrungsträger - das hat man leider auch zuletzt wiederholt festgestellt.
Gute operative Ansätze scheitern aus meiner Sicht häufig an fehlender Konsequenz oder daran, dass Entscheidungen von weiter oben anders getroffen werden.
Teilweise wirkt die Kommunikation aus den Niederlanden deutlich optimistischer als die tatsächliche Situation vor Ort.
Viele Prozesse wirken nicht wirklich durchdacht. Dadurch entsteht unnötiger Stress im Alltag.
Wirklich transparente Kommunikation habe ich selten erlebt. Wichtige Themen sprechen sich häufig lange vorher über Kollegen herum, bevor offiziell informiert wird.
Keine besonders moderne Unternehmenskultur wahrnehmbar.
Die Branche selbst ist spannend. Leider gehen viele interessante Themen im täglichen Chaos unter.
Am besten den paar Mitarbeitern die noch da sind eine große Abfindung zahlen und dann schließen.
Unter den Kollegen im Team gut
In den Niederlanden vielleicht gut, in Deutschland nicht so.
Teilzeitmitarbeiter werden nicht gerne gesehen, die Kinderbetreuung können ja andere übernehmen. Gerne gesehen sind dafür unbezahlte Überstunden.
Gibt es keine.
In den Grüppchen untereinander Top.
In 3 Jahren waren es alleine in Duisburg 4 Vorgesetzte, die am Ende nur das machen, was die Niederlande sagen und auch dort gab es sehr viele Wechsel in der Führung. Das Verhalten der Vorgesetzten wurde von Wechsel zu Wechsel immer unangebrachter.
Im Winter ist es kalt weil die Heizung nie vernünftig repariert wird und im Sommer heiß, weil es bei der Klimaanlage das gleiche ist.
Informationen werden nur schwammig mündlich weitergegeben, sodass diese nicht nachgehalten werden können.
Alle gleich schlecht.
Es sind immer die gleichen Aufgaben.
Gute Verkehrsanbindung und einzelne Zusatzleistungen sind positiv.
Das man sich vor Stress kaum halten kann und in den Urlaub retten muss, um nicht hinten über zu fallen.
Die Sorgfallspflicht kommt da oft zu kurz.
Am sinnvollsten ist es, man mag es kaum sagen, den Standort zu schließen und in den Niederlanden zu bündeln.
Die Stimmung im Unternehmen wirkt häufig angespannt. Viele Mitarbeiter stehen unter hohem Druck.
Headhunter, Marktbegleiter und Branchennahe Unternehmen sind da ziemlich gleicher Meinung. Kunden buchen wegen der Menschen vor Ort, nicht wegen des Firmennamens.
Arzttermine können auch mal während normaler Arbeitszeiten gelegt werden, was natürlich hervorragend ist.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Es ist akzeptabel.
Nach außen wird darauf Wert gelegt, intern spielt das Thema keine Rolle.
Innerhalb einzelner Teams funktioniert die Zusammenarbeit teilweise in Ordnung.
Langjährige Mitarbeiter wirken teilweise wenig wertgeschätzt.
Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar. Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass operative Realitäten vor Ort nicht immer mit den Vorstellungen der niederländischen Muttergesellschaft übereinstimmen.
Die Rahmenbedingungen sind im Vergleich zu anderen Unternehmen eher schlecht. Im Winter ist es Kalt, im Sommer ist es heiß im Büro.
Keine funktionierende Heizung, keine funktionierende Klimaanlage.
Kommunikation erfolgt aus meiner Sicht häufig verspätet oder unvollständig.
In Ordnung
Der Arbeitsalltag wird häufig von kurzfristigen Themen und internen Unklarheiten bestimmt.
Leider nichts mehr
Das verhalten gewisser Führungskräfte und Kollegen
Arbeit, Leistung und Einsetzbarkeit mehr Wertschätzen, als Labertaschen zu belohnen.
Solange gewisse Chefs nicht da waren gut.
Mehr Schein als sein
Gab es nicht
Leere große Worte und jemand anderes wird dann genommen
Bezahlung war mies
Sozial "lach"
War ok
Man konnte seine Arzttermine wahr nehmen, gab aber immer eine Diskussion wegen den nachholen der Stunden
Das war das Hauptproblem
Sobald man was brauchte, haben wir nicht, für andeee war es kein Thema.
Vorne freundlich, hintenrum kriegste rein.
Wo?
Ging so
Die Wiederbelebungsmaßnahmen abbrechen und Dicht machen.
Unterirdisch
Kommt darauf an, wen man fragt
Jeder ist sich selbst am nächsten
Naja… war schonmal besser
Flurfunk funktioniert einwandfrei
Wer sich gut verkaufen kann, steht auf dem Podest. Der Rest hat eben Pech
Monoton & langweilig - keine Abwechslung
Vielleicht sollte er erwägen, uns Auszubildenden etwas mehr Liebe zu schenken, und damit meine ich nicht nur die vergessenen Kaffeetassen im Besprechungsraum. Eine Vergütung, die uns nicht dazu zwingt, nach Feierabend nach Pfandflaschen zu suchen, und klare Ausbildungsziele, die nicht so verschwommen sind wie die Visionen eines blinden Maulwurfs, wären auch nicht schlecht.
Die Arbeitsatmosphäre wird von der Duftnote der Geschäftsführung bestimmt, und leider riecht es nicht nach Erfolg, sondern nach Verderben.
Karrierechancen mag es geben, aber für mich ist nach der Ausbildung definitiv der Abflug angesagt.
Die Arbeitszeiten mögen für einige in Ordnung sein, doch während einige von uns flexibel Gleitzeit genießen, sind andere an feste Zeiten gebunden.
Die Ausbildungsvergütung hinkt der wirtschaftlichen Realität hinterher und fühlt sich eher wie Ausbeutung an, als eine angemessene Entlohnung für meine Arbeit.
Die Ausbilder waren stets engagiert und unterstützend, und ich schätzte ihre humorvolle Art, auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.
Der Geschäftsführer und seine Lakein machen aus Spaßbremse eine Vollzeitbeschäftigung...
Statt Kreativität und Herausforderung dominieren Monotonie und Langeweile meine Ausbildung - ein wahrer Spaßkiller!
Gibbet nicht!
Respekt ja, aber Spaß nein! Hier wird man gesiezt, als wäre man ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert
Durch den Geschäftsführer gestört
Keine Möglichkeit
Eine Abteilung hat feste Arbeitszeiten eine Abteilung Gleitzeit
Nicht der Inflation angepasst
Alles super
Komplett runter gegangen als der neue Geschäftsführer kam
Angemessen
Nur 2 Abteilungen
Überhaupt keinen vom Geschäftsführer
Dass der Teamleiter der Sachbearbeiter versucht den Geschäftsführer von den Mitarbeitern fern zu halten
Dass die Mitarbeiter sowie auch auszubildende vom Geschäftsführer komplett runter geputzt werden. Beschwert man sich bei der Personalabteilung wird das am gleichen Tag noch im Unternehmen erzählt.
Nicht die eigenen Mitarbeiter fertig machen. Im Winter gibt’s keine Heizung. Geheimhaltung steht an unterster Stelle.
Man arbeitet unter Angst vom Geschäftsführer angeschrien zu werden
Gibt es nicht
8-17 im Lager und bei den Sachbearbeitern Gleitzeit
Nicht der aktuellen Situation angepasst
Es gibt 1 Ausbilder der sich super um einen kümmert
Dich mobbing des neuen Geschäftsführer komplett hinunter demotiviert
Es gibt wenig zutun es werden aber neue Leute eingestellt
Man ist Jahre in der gleichen Abteilung, obwohl man in andere möchte
Von den mitarbeiten super von der Geschäftsführung wird man gemobbt
Gelernt wie man vieles besser machen kann.
psychologische Spielchen der Personalabteilung
Ehrlichkeit gegenüber der Mitarbeiter, wäre ein Anfang.
Das Team sorgte für unvergessliche Arbeitsatmosphäre!
Man versuchte aber scheiterte kläglich!
Es gab über Monate kein Privat leben......! Nur Überstunden und Wochenendarbeit.
Beste Team ever !!!!
Es gab ausnahmen.....
Von Oben nach Unten gab es keine Kommunikation. Es wurde immer verneint oder geschwiegen. Die Mitarbeiter haben als letztes erfahren, das sie einen neuen Job brauchen!
Versprechungen wurden gemacht, aber nie gehalten. Riesen Unterschiede bei den Gehälter, bei gleicher Arbeit. Prozente und Mehrarbeit wurden nicht / nicht richtig bezahlt
Die Gehälter hätten unfairer nicht sein können!
So verdient kununu Geld.