Hier kann man sich aufeinander verlassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Zusammenhalt! Man kann sich hier wirklich aufeinander verlassen, und vom ersten Tag an gehört man voll dazu. Dazu kommen spannende Aufgaben in einer Zukunftsbranche, bei denen kein Tag wie der andere ist, eine faire Bezahlung mit richtig guten Benefits und tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl beruflich als auch privat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
„Schlecht“ ist hier eigentlich nicht das richtige Wort. Aber was uns gerade beschäftigt: Durch das Wachstum stecken wir mitten in Veränderungsprozessen, und da läuft noch nicht alles rund. Das sorgt manchmal für Unsicherheit. Auch die Kommunikation zwischen den Ebenen müssen wir noch weiter üben.
Verbesserungsvorschläge
Die Veränderungsprozesse weiter transparent begleiten und alle gut mitnehmen, damit Unsicherheiten gar nicht erst entstehen. Die Feedbackkultur weiter ausbauen, sodass Feedback wirklich in beide Richtungen fließt. Und wenn ich mir noch etwas wünschen darf: ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder ein Mobilitätsbudget.
Arbeitsatmosphäre
Was mir am wichtigsten ist: das Miteinander. Die Kollegen sind freundlich und echt hilfsbereit, das kenne ich aus früheren Unternehmen so nicht. Und man gehört vom ersten Tag an richtig dazu, egal ob als Werkstudent, Praktikant, Mitarbeiter oder Führungskraft.
Dazu kommen unsere neuen Büroräume: Seit dem Umzug haben wir deutlich mehr Platz, und man kann sich auch mal zurückziehen, wenn man konzentriert arbeiten möchte.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Wir wachsen gerade ziemlich, und dadurch stecken wir in einigen Veränderungsprozessen. Nicht alles davon lief bisher rund, manches läuft auch noch nicht ganz sauber, und das sorgt hier und da für Unsicherheit oder Unzufriedenheit. Ich hatte aber bisher immer jemanden, an den ich mich wenden konnte, und wir haben dann gemeinsam eine gute Lösung gefunden.
Image
Wenn man sich mit Kollegen austauscht, geht es immer darum, die Firma voranzubringen und gemeinsam etwas zu bewegen. Jeder ist mit dabei, bringt sich ein und hilft auch mal aus, wenn jemand gerade zu viel auf dem Tisch hat. Klar wird auch mal gemeckert, das gehört dazu. Aber der Grundtenor ist immer: Ich bin gern bei SeaRenergy und hab Bock, das Unternehmen gemeinsam nach vorne zu bringen!
Work-Life-Balance
Insgesamt gut, und das Unternehmen unterstützt einen dabei auch mit Benefits wie Wellpass oder dem pme Familienservice.
Man muss aber auch ehrlich sein: Wir sind im Projektgeschäft unterwegs. Mal sind die Zeiten turbulenter, mal etwas ruhiger. Da man Überstunden in Freizeit abbauen kann, findet man aber immer einen guten Ausgleich. Und wenn die Belastung doch mal zu hoch wird, hat immer jemand ein offenes Ohr, und auch die eigene Führungskraft unterstützt einen dabei.
Karriere/Weiterbildung
Die meisten unserer Führungskräfte haben sich intern entwickelt. Klar, das Unternehmen ist nicht so groß, dass ständig eine Aufstiegschance frei wird, aber auch fachlich kann man sich hier super weiterentwickeln.
Jeder Mitarbeiter hat ein Budget von 2.000 € für berufliche Weiterbildung und zusätzlich 500 € für etwas Privates, also zum Beispiel einen Sprachkurs, Yoga oder auch Töpfern. Das finde ich wirklich klasse! Dazu kommt die pme Akademie mit ihren vielen Angeboten. Wer sich weiterentwickeln will, kann das bei SeaRenergy auf jeden Fall.
Gehalt/Benefits
Mehr Gehalt geht natürlich immer, aber für meine Leistung, die Anforderungen und meine Position fühle ich mich fair bezahlt.
Die Benefits sind richtig vielfältig, und wer sie nutzt, kann einiges für sich rausholen: Wellpass, pme Familienservice, Business Bike, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, verschiedene Budgets für Weiterbildungen und einiges mehr. Was mir noch fehlt, ist ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder ein Mobilitätsbudget. Aber man kann ja auch nicht alles haben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier gibt es nichts zu meckern. Wir arbeiten im Bereich der erneuerbaren Energien, und diesen Anspruch versuchen wir auch im Alltag zu leben und mit gutem Beispiel voranzugehen. In unserer Arbeit bringen wir innovative Ideen ein, um die Offshore-Wind-Branche noch nachhaltiger zu machen.
Auch sozial passt es: Das Unternehmen achtet auf seine Mitarbeitenden, zum Beispiel mit dem pme Familienservice, und wenn es mal nicht so läuft, findet man immer ein offenes Ohr. Negatives ist mir in diesem Bereich bisher nicht aufgefallen.
Kollegenzusammenhalt
Einfach außergewöhnlich! Hier unterstützt jeder jeden, und man hat nie das Gefühl, gegeneinander ausgespielt zu werden. Das Miteinander ist toll, und auch ein privater Schnack zwischendurch ist immer drin.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt besonders stark: Wir stehen füreinander ein und springen zuverlässig füreinander ein, wenn es mal nötig ist. Und das ist für mich vielleicht der größte Faktor überhaupt: Man kann sich aufeinander verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Kollegen mit mehr Berufserfahrung sind eine echte Bereicherung. Man kann viel von ihnen lernen und profitiert von ihren Erfahrungen und Lessons Learned. Gleichzeitig sind auch sie offen für Veränderungen und neue Ideen. Jung und erfahren arbeiten hier also wirklich Hand in Hand.
Vorgesetztenverhalten
Das ist sicher auch ein Stück weit von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich. Ich persönlich habe hier aber noch mit keiner Führungskraft schlechte Erfahrungen gemacht, egal auf welcher Ebene. An der Kommunikation müssen wir, wie oben schon gesagt, noch etwas arbeiten. Aber man kann mit jedem sprechen und findet mit seinen Anliegen immer Gehör.
Arbeitsbedingungen
Insgesamt top! Man hat alles, was man braucht, und mit dem neuen Office gab es ein echtes Upgrade. Wenn man unbedingt meckern möchte: Auf der offenen Fläche kann es zu manchen Zeiten etwas lauter werden. Dann kann man sich aber einfach zurückziehen oder von zu Hause arbeiten. Aktuell ist ein Bürotag pro Woche Pflicht, künftig werden es zwei. Damit bleibt die Flexibilität aber immer noch richtig gut.
Kommunikation
Unter den Kollegen und mit den Schnittstellen läuft die Kommunikation aus meiner Sicht gut. Ein Teil der aktuellen Veränderungen ist, dass das mittlere Management mehr Kommunikation übernimmt und nicht mehr alles an der Geschäftsführung hängt. Das üben wir noch, aber ich bin optimistisch, dass wir da bald den Dreh raushaben.
Grundsätzlich erlebe ich eine offene Feedbackkultur. Da ist noch Luft nach oben, damit Feedback wirklich in beide Richtungen fließt, aber es wird von verschiedenen Seiten aktiv daran gearbeitet.
Und ganz ehrlich: Ich freue mich über jede Begegnung, ob im Büro oder über Teams. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß!
Gleichberechtigung
Ungleichbehandlung habe ich hier bisher nicht erlebt, ganz im Gegenteil. Ob Mann oder Frau, Berufseinsteiger oder alter Hase: Jeder bekommt die gleichen Chancen und die Möglichkeit, zu zeigen, was er kann.
Interessante Aufgaben
Offshore-Wind, Projekte, Innovation: Bei SeaRenergy ist wirklich kein Tag wie der andere, und selbst das Tagesgeschäft wird nie eintönig. Durch die unterschiedlichen Projekte und Tender landet ständig etwas Neues auf dem Tisch, an dem man sich so richtig austoben kann. Auch der aktuelle Veränderungsprozess bietet viel Raum, sich einzubringen und eigene Ideen voranzutreiben.

