39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist noch gut, war mal besser. Die oberste Führungsetage ist buchstäblich die Axt im Wald und schwebt über den Dingen. Die Führungskräfte setzen die Ideen um.
erneuerbare Energien :)
1 Tag Office-Pflicht, bald 2. Kernzeit von 10-16 Uhr. Wie flexibel das ist, darf jeder selbst bewerten. Wenn man aber mal später kommen oder früher gehen möchte, ist das eigentlich kein Problem. Die geleistete Mehrarbeit wird zum Quartalsende, wenn nicht abgebaut, einfach genullt. Hat der Chef so entschieden - keiner weiß warum.
so richtig Karriere machen ist schwierig, aber jeder der sich weiterbilden möchte, darf sich dementsprechend schulen/ausbilden lassen. Viele Karrierewege sind blockiert, da erst kürzlich intern besetzt.
Gehalt ist okay, wurde aber lange nicht angepasst. Das macht abteilungsübergreifend unzufrieden. Das Sommerfest gab es dieses Jahr auch nicht. Es wird leider an den falschen Stellen gespart!
erneuerbare Energien :)
Viele alte Kollegen helfen den Neuen, die jüngst dazugestoßen sind. Durch das Wachstum der Firma gibt es viele neue Kollegen, es bilden sich Grüppchen.
habe noch keine/n getroffen, die/der älter als 50 ist.
Gerade die oberste Führungsriege sollte sich menschlicher zeigen. Manche Kollegen ziehen deswegen schon die Reißleine.
neues Büro in der Hamburger Neustadt, es wird gerade viel dafür getan, dass die Angestellten gerne bzw. freiwillig ins Büro kommen. Technik/Hardware könnte zeitgemäßer sein.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, indem über alles informiert werden könnte. Aber auch hier ist es wie bei jeder Firma - die guten Infos bekommt man, wenn man die richtigen Leute kennt.
Nichts auszusetzen!
Offshore-Wind-Branche, keine 0815 Tätigkeit. Durch Projektarbeit sehr dynamisch, aber prozessual hakt es hier und da.
Die Arbeitsatmosphäre bei SeaRenergy ist geprägt von einem starken kollegialen Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und einem offenen, respektvollen Miteinander. Besonders positiv ist die hohe Einsatzbereitschaft vieler Kolleginnen und Kollegen sowie der gemeinsame Wille, Herausforderungen pragmatisch und lösungsorientiert zu meistern. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg funktioniert die Zusammenarbeit vielfach sehr gut.
Natürlich bringen Wachstum und Veränderungen auch Herausforderungen mit sich, insbesondere hinsichtlich Kommunikation, Transparenz und interner Prozesse. Hier besteht durchaus noch Verbesserungspotenzial.
Insgesamt jedoch ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit engagierten Menschen, einem guten Teamgeist und einer Unternehmenskultur, die viele positive Grundlagen bietet.
Aus meiner Sicht durchweg positiv.
Die Work-Life-Balance bei SeaRenergy ist insgesamt gut, auch wenn das dynamische Projektgeschäft und die Anforderungen eines Dienstleistungsunternehmens gelegentlich ein hohes Maß an Flexibilität und Einsatzbereitschaft erfordern. Arbeitsintensive Phasen und kurzfristige Herausforderungen gehören in diesem Umfeld naturgemäß dazu.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen und die Führungskräfte bemüht sind, einen angemessenen Ausgleich zu schaffen. Insbesondere durch flexible Arbeitszeitgestaltung, individuelle Abstimmungen und die Möglichkeit, Mehrarbeit flexibel abzubauen, wird versucht, berufliche Anforderungen und private Bedürfnisse bestmöglich miteinander zu vereinbaren.
Moglichkeiten sind gegeben, persönliche & jobspezifisches Fortbildungsbudget vorhanden wie ich es zuvor noch nicht erlebt habe! Selbst ein Budget zur freien Verwendung steht zur Verfügung.
Tolle Benefits und Möglichkeiten mit stetigem Blick zur Verbesserung.
Gehalt ist oftmals angemessen, marktüblich und stets im Einklang mit Erfahrung, beruflicher Vergangenheit und Engagement.
Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung haben bei SeaRenergy einen hohen Stellenwert. Als Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien leistet SeaRenergy durch seine tägliche Arbeit einen aktiven Beitrag zur Energiewende und damit zu einer nachhaltigeren Zukunft.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken von SeaRenergy. Das Miteinander ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Wertschätzung und einem ausgeprägten Teamgeist. Auch in herausfordernden Situationen kann man sich aufeinander verlassen und gemeinsam Lösungen finden.
Besonders hervorzuheben ist die Bereitschaft vieler Kolleginnen und Kollegen, über den eigenen Verantwortungsbereich hinaus zu unterstützen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dabei kommen auch der persönliche Austausch und der Humor nicht zu kurz.
Dieser Zusammenhalt ist keineswegs selbstverständlich und trägt maßgeblich dazu bei, dass man gerne Teil des Unternehmens ist. Für mich ein klarer Pluspunkt und definitiv fünf von fünf Sternen!
Das Team ist jung, ältere Kollegen kurz vor Renteneintritt gibt es kaum.
Alter spielt im täglichen Miteinander eine untergeordnete Rolle. Vielmehr stehen die individuellen Fähigkeiten, Kompetenzen und der gemeinsame Erfolg im Vordergrund. Erfahrung wird geschätzt, Wissen weitergegeben und gleichzeitig neuen Ideen und Ansätzen offen begegnet.
Persönlicher Eindruck ist durchweg positiv. Punkte können transparent und offen ausgetauscht werden. Stets respektvoll und auf Augenhöhe! Feedback kommt stetig und Wertschätzung wird erfahren!
Tolles Büro, gute IT und Anbindung. Viele Möglichkeiten sich auch mal zurückzuziehen - nicht zu meckern!
Die Kommunikation bei SeaRenergy ist insgesamt offen, direkt und von einem kollegialen Miteinander geprägt. Besonders positiv sind die kurzen Kommunikationswege, die gute Erreichbarkeit vieler Ansprechpartner und die Bereitschaft, sich auch abteilungsübergreifend auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.
Durch das kontinuierliche Wachstum und die damit verbundenen Veränderungen entstehen jedoch gelegentlich Informationslücken oder unterschiedliche Informationsstände. Insbesondere bei Entscheidungen und Veränderungen besteht noch Potenzial, die Kommunikation frühzeitiger, transparenter und einheitlicher zu gestalten.
Insgesamt funktioniert die Kommunikation auf einem guten Niveau. Mit noch klareren Strukturen und einem stärkeren Fokus auf einen proaktiven Informationsfluss lässt sich hier zukünftig weiterer Mehrwert schaffen.
Gleichberechtigung und gegenseitiger Respekt werden bei SeaRenergy großgeschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder persönlichem Hintergrund steht der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen im Mittelpunkt.
Besonders positiv ist das internationale und vielfältige Arbeitsumfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven geschätzt werden und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet. SeaRenergy kann aus meiner Sicht als sehr multikulturell angesehen werden.
Die Aufgaben bei SeaRenergy sind ausgesprochen vielseitig, spannend und abwechslungsreich. Durch das dynamische Projektgeschäft im Bereich der Offshore-Windenergie ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen, spannende Projekte und Möglichkeiten, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv ist die Kombination aus eigenverantwortlichem Arbeiten, internationaler Zusammenarbeit und der Möglichkeit, aktiv an innovativen Projekten der Energiewende mitzuwirken. Dabei bietet das Unternehmen viel Raum, eigene Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Prozesse mitzugestalten.
Routine und Stillstand sind hier eher die Ausnahme. Wer Abwechslung, Eigeninitiative und ein dynamisches Arbeitsumfeld schätzt, findet bei SeaRenergy ein äußerst interessantes und anspruchsvolles Tätigkeitsfeld.
Auch mögliche Entwicklungen in verschiedenen Departements wurden bereits in der Vergangenheit umgesetzt.
Den Zusammenhalt! Man kann sich hier wirklich aufeinander verlassen, und vom ersten Tag an gehört man voll dazu. Dazu kommen spannende Aufgaben in einer Zukunftsbranche, bei denen kein Tag wie der andere ist, eine faire Bezahlung mit richtig guten Benefits und tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl beruflich als auch privat.
„Schlecht“ ist hier eigentlich nicht das richtige Wort. Aber was uns gerade beschäftigt: Durch das Wachstum stecken wir mitten in Veränderungsprozessen, und da läuft noch nicht alles rund. Das sorgt manchmal für Unsicherheit. Auch die Kommunikation zwischen den Ebenen müssen wir noch weiter üben.
Die Veränderungsprozesse weiter transparent begleiten und alle gut mitnehmen, damit Unsicherheiten gar nicht erst entstehen. Die Feedbackkultur weiter ausbauen, sodass Feedback wirklich in beide Richtungen fließt. Und wenn ich mir noch etwas wünschen darf: ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder ein Mobilitätsbudget.
Was mir am wichtigsten ist: das Miteinander. Die Kollegen sind freundlich und echt hilfsbereit, das kenne ich aus früheren Unternehmen so nicht. Und man gehört vom ersten Tag an richtig dazu, egal ob als Werkstudent, Praktikant, Mitarbeiter oder Führungskraft.
Dazu kommen unsere neuen Büroräume: Seit dem Umzug haben wir deutlich mehr Platz, und man kann sich auch mal zurückziehen, wenn man konzentriert arbeiten möchte.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Wir wachsen gerade ziemlich, und dadurch stecken wir in einigen Veränderungsprozessen. Nicht alles davon lief bisher rund, manches läuft auch noch nicht ganz sauber, und das sorgt hier und da für Unsicherheit oder Unzufriedenheit. Ich hatte aber bisher immer jemanden, an den ich mich wenden konnte, und wir haben dann gemeinsam eine gute Lösung gefunden.
Wenn man sich mit Kollegen austauscht, geht es immer darum, die Firma voranzubringen und gemeinsam etwas zu bewegen. Jeder ist mit dabei, bringt sich ein und hilft auch mal aus, wenn jemand gerade zu viel auf dem Tisch hat. Klar wird auch mal gemeckert, das gehört dazu. Aber der Grundtenor ist immer: Ich bin gern bei SeaRenergy und hab Bock, das Unternehmen gemeinsam nach vorne zu bringen!
Insgesamt gut, und das Unternehmen unterstützt einen dabei auch mit Benefits wie Wellpass oder dem pme Familienservice.
Man muss aber auch ehrlich sein: Wir sind im Projektgeschäft unterwegs. Mal sind die Zeiten turbulenter, mal etwas ruhiger. Da man Überstunden in Freizeit abbauen kann, findet man aber immer einen guten Ausgleich. Und wenn die Belastung doch mal zu hoch wird, hat immer jemand ein offenes Ohr, und auch die eigene Führungskraft unterstützt einen dabei.
Die meisten unserer Führungskräfte haben sich intern entwickelt. Klar, das Unternehmen ist nicht so groß, dass ständig eine Aufstiegschance frei wird, aber auch fachlich kann man sich hier super weiterentwickeln.
Jeder Mitarbeiter hat ein Budget von 2.000 € für berufliche Weiterbildung und zusätzlich 500 € für etwas Privates, also zum Beispiel einen Sprachkurs, Yoga oder auch Töpfern. Das finde ich wirklich klasse! Dazu kommt die pme Akademie mit ihren vielen Angeboten. Wer sich weiterentwickeln will, kann das bei SeaRenergy auf jeden Fall.
Mehr Gehalt geht natürlich immer, aber für meine Leistung, die Anforderungen und meine Position fühle ich mich fair bezahlt.
Die Benefits sind richtig vielfältig, und wer sie nutzt, kann einiges für sich rausholen: Wellpass, pme Familienservice, Business Bike, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, verschiedene Budgets für Weiterbildungen und einiges mehr. Was mir noch fehlt, ist ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder ein Mobilitätsbudget. Aber man kann ja auch nicht alles haben.
Hier gibt es nichts zu meckern. Wir arbeiten im Bereich der erneuerbaren Energien, und diesen Anspruch versuchen wir auch im Alltag zu leben und mit gutem Beispiel voranzugehen. In unserer Arbeit bringen wir innovative Ideen ein, um die Offshore-Wind-Branche noch nachhaltiger zu machen.
Auch sozial passt es: Das Unternehmen achtet auf seine Mitarbeitenden, zum Beispiel mit dem pme Familienservice, und wenn es mal nicht so läuft, findet man immer ein offenes Ohr. Negatives ist mir in diesem Bereich bisher nicht aufgefallen.
Einfach außergewöhnlich! Hier unterstützt jeder jeden, und man hat nie das Gefühl, gegeneinander ausgespielt zu werden. Das Miteinander ist toll, und auch ein privater Schnack zwischendurch ist immer drin.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt besonders stark: Wir stehen füreinander ein und springen zuverlässig füreinander ein, wenn es mal nötig ist. Und das ist für mich vielleicht der größte Faktor überhaupt: Man kann sich aufeinander verlassen.
Die Kollegen mit mehr Berufserfahrung sind eine echte Bereicherung. Man kann viel von ihnen lernen und profitiert von ihren Erfahrungen und Lessons Learned. Gleichzeitig sind auch sie offen für Veränderungen und neue Ideen. Jung und erfahren arbeiten hier also wirklich Hand in Hand.
Das ist sicher auch ein Stück weit von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich. Ich persönlich habe hier aber noch mit keiner Führungskraft schlechte Erfahrungen gemacht, egal auf welcher Ebene. An der Kommunikation müssen wir, wie oben schon gesagt, noch etwas arbeiten. Aber man kann mit jedem sprechen und findet mit seinen Anliegen immer Gehör.
Insgesamt top! Man hat alles, was man braucht, und mit dem neuen Office gab es ein echtes Upgrade. Wenn man unbedingt meckern möchte: Auf der offenen Fläche kann es zu manchen Zeiten etwas lauter werden. Dann kann man sich aber einfach zurückziehen oder von zu Hause arbeiten. Aktuell ist ein Bürotag pro Woche Pflicht, künftig werden es zwei. Damit bleibt die Flexibilität aber immer noch richtig gut.
Unter den Kollegen und mit den Schnittstellen läuft die Kommunikation aus meiner Sicht gut. Ein Teil der aktuellen Veränderungen ist, dass das mittlere Management mehr Kommunikation übernimmt und nicht mehr alles an der Geschäftsführung hängt. Das üben wir noch, aber ich bin optimistisch, dass wir da bald den Dreh raushaben.
Grundsätzlich erlebe ich eine offene Feedbackkultur. Da ist noch Luft nach oben, damit Feedback wirklich in beide Richtungen fließt, aber es wird von verschiedenen Seiten aktiv daran gearbeitet.
Und ganz ehrlich: Ich freue mich über jede Begegnung, ob im Büro oder über Teams. Die Zusammenarbeit macht einfach Spaß!
Ungleichbehandlung habe ich hier bisher nicht erlebt, ganz im Gegenteil. Ob Mann oder Frau, Berufseinsteiger oder alter Hase: Jeder bekommt die gleichen Chancen und die Möglichkeit, zu zeigen, was er kann.
Offshore-Wind, Projekte, Innovation: Bei SeaRenergy ist wirklich kein Tag wie der andere, und selbst das Tagesgeschäft wird nie eintönig. Durch die unterschiedlichen Projekte und Tender landet ständig etwas Neues auf dem Tisch, an dem man sich so richtig austoben kann. Auch der aktuelle Veränderungsprozess bietet viel Raum, sich einzubringen und eigene Ideen voranzutreiben.
- regelmäßige Austausche, auch über Abteilungen hinweg
- gelebte Feedbackkultur
- Firmen- und Teamevents
- Motivation wird gesehen, gefördert und geschätzt
- Leistungsstärkere IT-Ausstattung
Die Atmosphäre ist wertschätzend und der Austausch auch über Abteilungen/Teams kollegial und freundlich. Ich komme gerne ins Büro und freue mich auch mal, einen Plausch an der Kaffeemaschine zu halten. :)
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es ist viel remote work (aktuell 4 Tage/Woche) möglich, sodass die Arbeit generell gut mit dem Privatleben vereinbar ist. Zu bestimmten Zeiten/Deadlines ist die Arbeitsbelastung recht hoch, aber das wird (bei uns) im Team zusammen gemeistert und es wird niemand alleine gelassen.
Es gibt ein jährliches Budget für Weiterbildungen, die gemeinsam mit dem Teamlead ausgewählt werden. Zusätzlich gibt es ein jährliches persönliches Weiterbildungsbudget, unabhängig von den Inhalten, welches man nutzen kann. Top :)
Das Gehalt ist für die Branche und Betriebsgröße gut und ich bin zufrieden, wenn natürlich auch immer etwas Luft nach oben ist.
Nicht nur branchenbedingt hoch.
Eine für alle und alle für eine - noch nirgendwo sonst so stark erlebt.
Generell fair und empathisch, hängt teilweise sicher von der jeweiligen Teamleitung/GF ab. Probleme können immer angesprochen werden und es wird sich regelmäßig Zeit für einen 1:1 Austausch genommen.
Die Firma ist vor ein paar Monaten in neue Büroräume gezogen, die super modern, hell und sehr gut ausgestattet sind. Ein eigenes kleines "Café" sowie ein Sushi Automat sind ein nettes Plus - die IT Ausstattung könnte teilweise leistungsstärker sein ;)
Innerhalb unseres Teams und zu anderen Abteilungen ist die Kommunikation gut und auf Augenhöhe. Es gibt einige regelmäßige Meetings, auch mit dem gesamten SR Team, sodass man immer auf einem aktuellen Stand ist. Die Kommunikation seitens des Managements ist ebenfalls gut, allerdings manchmal etwas schleppend.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bringen Spaß. Es gibt viele Möglichkeiten, das Aufgabenfeld zu erweitern, wenn man motiviert dafür ist.
Die noch vorhandenen Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten. Es ist sehr schade, dass das Unternehmen diesen schrittweise runter fährt, denn es ist der Punkt der es für mich erträglich macht dort zu arbeiten.
Kurzfassung: Die Ehrlichkeit und Menschlichkeit des neuen Top Managements
Insbesondere das Top Management sollte seinen Weg überdenken. So hält man keine guten Mitarbeiter auf Dauer. Selbst die Leidensfähigsten werden irgendwann kapitulieren, da können die Teamleads noch so gut sein. Menschlich ist es wirklich eine absolute Katastrophe geworden. Persönlich hatte ich es noch nie so schwer in einem Unternehmen. Wobei ich sagen muss, genau das hätte ich in einem so kleinen Unternehmen nie erwartet.
Ich empfehle eine erfahrene Unternehmensberatung auch für fachliche Weiterentwicklung wie McKinsey. Bloß keine weitere "Bekanntschaft" der GF oder des Inhabers. Es benötigt einen externen, frischen und vorallem ehrlichen Blick.
Immer auf der Hut sein. Egal ob es um Vorgesetze oder Kollegen geht. Eine falsche Ausdrucksweise, kann dafür sorgen, dass einem das Arbeitsleben äußerst unangenehm gemacht wird. Insbesondere die Veränderungen in der Geschäftsführung haben hier zum absolut Negativen beigetragen. Sachliche Argumente sind irrelevant. Vorgetäuschte Partizipationsmöglichkeiten stehen an der Tagesordnung. Die Entscheidungen sind schon lange vorher getroffen aber anstatt zu seinem klaren Top Down Ansatz und hochgradig autoritären Stil zu stehen, wird versucht dem Mitarbeiter einzureden er wäre der gleichen Meinung und einbezogen worden. Eine sehr traurige Entwicklung.
Moderne Führung sieht anders aus. Die Teamleads versuchen hier etwas zuretten allerdings können sie den Schaden des Managements in keinster Art und Weise abmildern.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich aber nicht fordernd. Potenziale von Mitarbeitern werden nicht erkannt und auch nicht gefördert. Der Fokus liegt darauf junge Mitarbeiter kurzfristig als günstige Arbeitskräfte zur Gewinnmaximierung zu nutzen. Hierfür spricht auch die hohe Fluktuation.
Die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten sind sehr gut, allerdings wird das nun reduziert.
Gehalt ist okay aber für die Art und Weise wie man sich als Mitarbeiter behandeln lassen muss (insbesondere vom Top Management) nicht genug. Image nach außen wird gut gepflegt und aufrecht erhalten.
Weiterbildung und Karriere sind hier leider reel nicht möglich. Bei Verzicht auf Gehalt oder Verpflichtung zu bleiben, kann man hier die ein oder andere Schulung machen. Karriere ist schlichtweg durch die Größe des Unternehmens begrenzt und ausgeschlossen, wenn man in die Missgunst der Führungsrigge gefallen ist.
Großraumbüro, Extrem laut zu Stoßzeiten, IT Ausstattung könnte leistungsfähiger sein.
Umweltbewusstsein ist gut. Sozialbewusstsein ist in Summer verbesserungswürdig. Mitarbeiter sind auch Menschen und keine Kapitalanlage oder Maschine. Sie haben auch persönliche Bedürfnisse auf die ein Unternehmen Rücksicht nehmen sollte.
Es gibt hier Praktiken im Bereich Überstunden, die arbeitsrechtlich sicherlich hochgradig fragwürdig sind.
Gleichberechtigung sieht anders aus. Es besteht hier ein hochgradiger Konflikt bezüglich Geschlechterrollen, beruflichem Werdegang und Offshore Erfahrung.
Kurz zusammengefasst: Wer keine Offshore Erfahrung hat, kann noch so fachlich gut und erfahren sein, er ist trotzdem nichts wert. Frauen haben es hier insbesondere sehr schwer, da ihnen noch kritischer gegenüber gestanden wird und das selbst bei gleichgeschlechtlichen Kollegen und Managern. Management Aussagen nach dem Motto "Man könne froh sein, hier arbeiten zu dürfen und Erfahrungen zu sammeln" sind auch aus der obersten Riege keine Seltenheit.
Gleichberechtigung wird der deren Nase am besten gefällt, nicht der der fachlich gute Leistungen bringt.
Statt Führung gab es Druck. Einschüchterung und unterschwellige Drohungen gehörten nach meiner Erfahrung zum Repertoire, um Mitarbeitende auf Linie zu bringen. Personelle Entscheidungen fielen abrupt und ohne nachvollziehbare Begründung. Wertschätzung oder ein faires Miteinander habe ich vermisst.
Informationen kamen spät, unvollständig oder gar nicht. Entscheidungen mit großer Tragweite wurden ohne Vorwarnung getroffen und kaum begründet. Ein offener, respektvoller Austausch fand nach meiner Erfahrung nicht statt.
Die Arbeitskollegen und Flexibilität
Es ist viel unpersönlicher geworden.
Personal-Fluktuation
Die Management muss weiterhin denken, dass SeaRenergy eine kleine und familiäre Firma ist und nicht nur Kommerziell denken.
Arbeitsatmosphere mit Arbeitskollegen top.
Die Management berücksichtigt nicht die Gedanken der Mitarbeiter.
Schlechte Erfahrung mit der Management der Firma (Verhalten wie eine große Firma)
80% Mobile Arbeit, Gleitzeit
Super Möglichkeiten, habe schon diverse Fortbildungen erhalten.
Sicherlich nicht konkurenzfähig mit großen Konzernen, aber trotzdem sehr fair and angemessen. Wer sich nicht ausschließlich über Geld definiert, kann sich hier gut entfalten und es gibt neben dem Gehalt viele andere Option wie gute Förderung, Weiterbildung, Zusatzqualifikationen
Das Unternehmen hat eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung
Sehr aufgeschlossen, obwohl das Team an sich sehr jung ist.
Die Teamleiter sind nahbar, kommunikativ, lösungsorientiert und agieren auf Augenhöhe
Sehr agiles Projektmanagement mit vielfältigen Aufgaben. Sehr gute Möglichkeiten zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Die interessanten Projekte
Die Kommunikation der Geschäftsleitung.
Der hohen Mitarbeiterfluktuation durch perspektivische Bindungsprogramme entgegenwirken.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte in der Offshore-Branche mit viel Eigenverantwortung.
Tolles Team und starker Kollegenzusammenhalt – die Zusammenarbeit ist wertschätzend und unterstützend.
Flexible Arbeitsmodelle mit Homeoffice-Möglichkeit und moderner Arbeitsweise.
Exzellente Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die individuelle Förderung ermöglichen.
Nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln, das in der Branche eine wichtige Rolle spielt.
Alle Verbesserungsvorschläge sind kein Grund, das Unternehmen schlecht zu finden. Wir sind schnell gewachsen und müssen jetzt die Prozesse nachziehen. Das bringt naturgemäß einige Herausforderungen mit sich, insbesondere in Bereichen wie Kommunikation, IT-Ausstattung und Bürogestaltung. Es wird noch eine Weile dauern, bis sich alles optimal eingespielt hat, aber ich bin positiv gestimmt, dass wir auf einem guten Weg sind.
Einführung regelmäßiger Town Halls, um die Top-down-Kommunikation zu verbessern und Mitarbeitende transparenter über Unternehmensentwicklungen zu informieren.
Bürogestaltung optimieren, um die Lautstärke in offenen Arbeitsbereichen zu reduzieren und ausreichend Arbeitsplätze bereitzustellen.
Investition in leistungsstärkere IT-Ausstattung, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen.
Weiterentwicklung der Employer-Branding-Strategie, um die Sichtbarkeit des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber zu steigern.
Einführung einer einheitlichen Regelung für den Umgang mit Überstunden.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist grundsätzlich sehr angenehm, das Team ist kollegial und unterstützt sich gegenseitig. Besonders positiv ist die Offenheit für neue Ideen und die flachen Hierarchien. Je nach Projektphase kann der Arbeitsdruck jedoch steigen, insbesondere bei Offshore-Einsätzen oder engen Deadlines.
SeaRenergy hat insgesamt einen sehr guten Ruf in der Offshore-Branche und wird als kompetenter, zuverlässiger Partner wahrgenommen. Die Projekte sind innovativ, und das Unternehmen steht für Qualität und Fachkompetenz.
Dank der Möglichkeit, bis zu vier Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, gibt es eine hohe Flexibilität. Zudem wird darauf geachtet, dass Überstunden nicht zur Regel werden. Offshore-Tätigkeiten erfordern allerdings eine gewisse Flexibilität, und in intensiven Projektphasen kann die Balance herausfordernd sein.
Das Unternehmen investiert in die Entwicklung der Mitarbeitenden. Es gibt sowohl interne als auch externe Weiterbildungsangebote, und individuelle Förderung wird ernst genommen. Mitarbeitende haben gute Chancen, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Die Bezahlung ist fair und marktgerecht für die Branche. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen. Eine noch transparentere Kommunikation über Gehaltsentwicklungen und mögliche Boni wäre ein weiterer Pluspunkt.
Das Unternehmen setzt stark auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, was in der Offshore-Branche besonders wichtig ist. Es gibt Initiativen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks, und soziale Verantwortung wird ernst genommen. Auch das Bewusstsein für Sicherheits- und Gesundheitsaspekte ist hoch.
Das Team ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, der Zusammenhalt ist stark, und neue Mitarbeitende werden schnell integriert. Die Zusammenarbeit ist von Wertschätzung und Hilfsbereitschaft geprägt.
Erfahrung wird hier wertgeschätzt, und ältere Mitarbeitende sind gut integriert. Der Austausch zwischen Generationen funktioniert hervorragend, und langjährige Erfahrung wird aktiv in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Die Führungskräfte sind zugänglich und kommunizieren größtenteils auf Augenhöhe. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und es gibt eine offene Feedbackkultur.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, bieten aber Verbesserungspotenzial. Durch die offene Gestaltung der Büroräume kann es oft laut sein, was die Konzentration in manchen Situationen erschwert.
Besonders in Stoßzeiten oder bei hoher Büroauslastung kann es vorkommen, dass nicht genug Platz für alle Mitarbeitenden zur Verfügung steht.
Die derzeitige IT-Ausstattung ist funktional, könnte aber leistungsstärker sein. Eine Investition in modernere und leistungsfähigere Geräte würde die tägliche Arbeit effizienter gestalten und den Arbeitskomfort verbessern.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist gut, und die meisten Informationen sind transparent zugänglich. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen funktioniert reibungslos, und es gibt eine offene Feedbackkultur. Allerdings kann die Top-down-Kommunikation manchmal herausfordernd sein, insbesondere wenn es um strategische Entscheidungen oder größere Veränderungen geht. Wichtige Informationen könnten in einigen Fällen klarer oder früher vermittelt werden.
Eine mögliche Verbesserung wäre die Einführung regelmäßiger Town Halls, um Mitarbeitende über aktuelle Entwicklungen, Unternehmensziele und größere Veränderungen noch besser zu informieren und in den Austausch zu bringen.
Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft gibt es faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine wertschätzende Unternehmenskultur.
Die Arbeit in der Offshore-Branche ist abwechslungsreich und spannend. Es gibt viele Möglichkeiten, sich in herausfordernde und innovative Projekte einzubringen. Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und neue Herausforderungen sucht, wird hier definitiv fündig.
So verdient kununu Geld.