21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung und ein respektvollerer Umgang mit den Mitarbeitern wären aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt. Dazu gehören eine offenere und klarere Kommunikation, ein fairer Umgang mit allen Mitarbeitern sowie ein besseres Gespür für die jeweilige Arbeitsbelastung. Auch beim Verhalten von Vorgesetzten und im Umgang untereinander sollte stärker auf Professionalität und gegenseitigen Respekt geachtet werden. Insgesamt wäre es wünschenswert, nicht nur Leistung zu erwarten, sondern auch entsprechend anzuerkennen und wertzuschätzen.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn sehr gut, hat jedoch mit der Zeit deutlich nachgelassen. Mittlerweile wird meiner Erfahrung nach viel erwartet, ohne dass dafür ausreichend Wertschätzung oder auch mal ein kleines Dankeschön gezeigt wird. Zudem wird teilweise wenig darauf geachtet, wie ausgelastet einzelne Mitarbeiter bereits sind, bevor weitere Aufgaben übertragen werden.
Positiv hervorzuheben ist, dass grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung angeboten werden. Darüber hinaus gibt es aus meiner Sicht in diesem Bereich allerdings wenig Positives zu berichten.
Das Gehalt empfinde ich als eher unterdurchschnittlich. Die angebotenen Benefits können diesen Eindruck leider nicht ausgleichen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, allerdings stark davon abhängig, mit welchen Kollegen man zusammenarbeitet. Mit einigen ist die Zusammenarbeit wirklich angenehm und unterstützend, während es bei anderen leider an Teamgeist und respektvollem Umgang fehlt.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider deutlich zu wünschen übrig. Teilweise fehlt es an Wertschätzung, klarer Kommunikation und einem angemessenen Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Büroräumlichkeiten sind grundsätzlich schön und bieten gute Arbeitsbedingungen. Die Atmosphäre im Arbeitsalltag trübt diesen positiven Eindruck jedoch deutlich.
Die Kommunikation lässt leider deutlich zu wünschen übrig. Informationen werden teilweise nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Besonders unprofessionell ist, dass teilweise sogar auf lächerliche Bilder zurückgegriffen wird, um einzelne Personen gezielt bloßzustellen oder schlechtzumachen. Hier wäre ein deutlich respektvollerer und professionellerer Umgang miteinander wünschenswert.
Gleichberechtigung ist leider kaum gegeben. Es entsteht häufig der Eindruck, dass mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird und nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell wirklich schlecht. Die Stimmung ist dauerhaft angespannt und schlechte Laune gehört gefühlt zum Arbeitsalltag – angefangen bei der Geschäftsführung bis hin zu vielen Mitarbeitenden.
Besonders unverständlich ist, dass viele Mitarbeiter ohnehin schon am Limit arbeiten, gleichzeitig aber immer weiter neue Mandate angenommen werden. Die zusätzliche Arbeit landet am Ende bei genau den Leuten, die bereits überlastet sind.
Probleme werden angesprochen, ändern tut sich dadurch gefühlt wenig bis gar nichts. Man bekommt zunehmend den Eindruck, dass zwar erwartet wird, dass die Mitarbeiter funktionieren, aber kaum Interesse daran besteht, warum die Stimmung so schlecht ist oder wie hoch die tatsächliche Belastung inzwischen ist. Stattdessen wird permanent von der Geschäftsführung der Flurfunk beschuldigt, sodass die Ursachen bei den Mitarbeitern und nicht bei der Geschäftsführung selbst gesucht wird.
Mehr Mandate scheinen aktuell wichtiger zu sein als eine gesunde Arbeitsbelastung und zufriedene Mitarbeiter.
Nach außen wird sehr viel Wert auf ein modernes, positives und professionelles Image gelegt. Die Außenwirkung scheint teilweise wichtiger zu sein als das, was intern tatsächlich gelebt wird. Es wird viel Wert darauf gelegt, wie das Unternehmen gegenüber Mandanten und nach außen wahrgenommen wird – während intern aus meiner Sicht viele grundlegende Probleme bestehen bleiben. Auch gegenüber Mandanten wird meiner Wahrnehmung nach teilweise sehr viel versprochen. Leistungen, Erreichbarkeit und Betreuung werden in Aussicht gestellt, die aufgrund der ohnehin schon enormen Auslastung der Mitarbeiter in der Praxis kaum oder nicht in dem versprochenen Umfang eingehalten werden können. Trotzdem werden weiterhin neue Mandate angenommen. Das ist für mich besonders unverständlich: Einerseits sind viele Mitarbeiter bereits am Limit, andererseits werden nach außen Erwartungen geschaffen, die anschließend genau diese Mitarbeiter irgendwie erfüllen sollen.
Statt immer weiter an der perfekten Außenwirkung zu arbeiten, wäre es aus meiner Sicht wichtiger, zunächst die internen Strukturen, die Arbeitsbelastung und die tatsächliche Leistungsfähigkeit in den Griff zu bekommen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten sind grundsätzlich gute Voraussetzungen für eine vernünftige Work-Life-Balance vorhanden. In der Praxis wird dieser Vorteil durch die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung allerdings deutlich relativiert.
Die Überlastung und der daraus entstehende Frust sind vielen Mitarbeitern inzwischen deutlich anzumerken. Wenn man nach Feierabend gedanklich nicht abschalten kann, sich über die Arbeit ärgert oder die Belastung sogar zu schlaflosen Nächten führt, helfen am Ende auch flexible Arbeitszeiten nur bedingt.
Work-Life-Balance bedeutet für mich nicht nur, flexibel kommen und gehen zu können, sondern nach Feierabend auch wirklich Feierabend zu haben – körperlich und vor allem im Kopf. Davon sind wir aktuell leider ein gutes Stück entfernt.
Wie bereits beschrieben, fehlt mir beim Thema Gehalt ein transparentes und nachvollziehbares System. Besonders die Sonderzahlung empfinde ich als wenig sinnvoll: Offiziell können 3 % des Gehalts gezahlt werden, wenn das Jahr entsprechend gut gelaufen ist. Nach meinem internen Kenntnisstand erhalten diese 3 % jedoch ohnehin alle – unabhängig von der individuellen Leistung. Der tatsächliche Leistungsanreiz liegt damit für mich bei null.
Auch wer deutlich mehr leistet oder zusätzlichen Umsatz erwirtschaftet, merkt davon finanziell kaum etwas. Gleichzeitig werden steigende Lebenshaltungskosten und die Inflation aus meiner Sicht bei der Gehaltsentwicklung nicht ausreichend berücksichtigt.
Was dringend fehlt, ist ein klares, offen kommuniziertes und für alle nachvollziehbares Vergütungssystem, bei dem Verantwortung, tatsächliche Leistung und Entwicklung berücksichtigt werden. Wer mehr leistet und mehr zum Unternehmenserfolg beiträgt, sollte davon auch etwas merken. Aktuell entsteht leider eher der Eindruck, dass Mehrleistung vor allem mit noch mehr Arbeit belohnt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut und mit vielen Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit wirklich problemlos. Leider gibt es aber auch einige, bei denen Teamarbeit offenbar dort aufhört, wo der eigene Schreibtisch endet.
Es wird wenig nach rechts und links geschaut und noch weniger darauf, ob ein Kollege vielleicht gerade Unterstützung gebrauchen könnte. Hauptsache, die eigenen Aufgaben sind erledigt und der eigene Schreibtisch ist – besonders vor Feiertagen oder Urlaub – schön sauber. Ob andere währenddessen in Arbeit untergehen, scheint dann zweitrangig zu sein.
Ein echtes Team bedeutet für mich, nicht nur die eigene To-do-Liste im Blick zu haben, sondern auch mal mit anzupacken, wenn man selbst Luft hat und ein Kollege gerade am Limit ist. Genau dieses Verständnis fehlt bei einigen leider komplett.
Vieles wurde in den vorherigen Punkten bereits beschrieben. Aus meiner Sicht fehlt es vor allem an klarer Führung, direkter und ehrlicher Kommunikation sowie daran, die Sorgen und die zunehmende Überlastung der Mitarbeiter wirklich ernst zu nehmen.
Führung bedeutet für mich nicht, unangenehme Themen auszusitzen oder indirekt zu kommunizieren, sondern Verantwortung zu übernehmen, klare Entscheidungen zu treffen und auch dann das Gespräch zu suchen, wenn es unbequem wird. Genau das vermisse ich aktuell leider sehr.
Kommunikation durch die Geschäftsführung findet aus meiner Sicht kaum statt. Dadurch entsteht zunehmend der Eindruck, dass jeder macht, was er möchte, weil klare Ansagen und konsequente Regeln fehlen.
Statt Themen offen und direkt mit den Mitarbeitenden anzusprechen, werden beispielsweise plötzlich Schilder im Büro aufgehängt, um bestimmten Mitarbeitenden die Handynutzung zu untersagen. Direkte Kommunikation sieht für mich anders aus.
Möglichkeiten, solche Themen persönlich anzusprechen, gäbe es genug – beispielsweise in der gemeinsamen Montagsrunde.
Was das Vertrauen zusätzlich schwierig macht: Nach meiner persönlichen Erfahrung werden verschiedenen Mitarbeitenden teilweise unterschiedliche Versionen derselben Themen erzählt. Dadurch entsteht bei mir inzwischen der Eindruck, dass nicht immer ehrlich und transparent kommuniziert wird. Gleichzeitig wird hinter dem Rücken über andere Kollegen gesprochen, anstatt die betreffende Personen direkt anzusprechen. Was dabei offenbar unterschätzt wird: Die Mitarbeiter sprechen natürlich auch miteinander. Unterschiedliche Aussagen und Widersprüche fallen deshalb früher oder später auf. Das sorgt nicht gerade für Vertrauen.
Wer viel kann und zuverlässig arbeitet, bekommt häufig auch entsprechend viel Arbeit und Verantwortung übertragen. Eine wirkliche Förderung oder Entwicklung anderer Mitarbeiter findet aus meiner Sicht dagegen zu wenig statt. Gleichzeitig liegen die Gehälter teilweise auf einem ähnlichen Niveau, obwohl Verantwortung, Fachwissen und Leistung deutlich auseinandergehen.
Besonders kritisch empfinde ich, dass Gehaltsentwicklungen nicht immer nach einem nachvollziehbaren und einheitlichen System zu erfolgen scheinen. Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass diejenigen besonders gute Chancen auf mehr Gehalt haben, die am lautesten auftreten oder mit einer Kündigung drohen.
Für die Mitarbeiter, die dauerhaft Leistung bringen, Verantwortung übernehmen und nicht regelmäßig mit einem Abgang drohen, ist das auf Dauer ziemlich demotivierend. Faire Vergütung und Entwicklung sollten aus meiner Sicht nicht davon abhängen, wer den größten Druck aufbaut.
Der Arbeitgeber versucht auf viele individuelle Wünsche der Mitarbeiter einzugehen. Jedoch kommt es manchmal vor, dass Mitarbeiter diese Vorzüge über die Jahre hinweg, vergessen.
Mehr offene und klare Kommunikation innerhalb aller Teams. Was läuft gut und woran sollte Team mehr arbeiten.
Mehrere Geschäftsführer versuchen die Stärken des anderen innnerhalb der Firma weiter auszubauen - Schwächen minimieren. Sodass jeder GF definitierte Zuständigkeiten hat.
Gemeinsame Mittagsbewirtungen sorgen für eine ausgelassene Stimmung.
Karenztage, Zusatzurlaub (z.B. bei Hochzeiten, Umzug, etc.), über Brückentage oftmals "Betriebsferien"
Die Mitarbeiter dürfen bei der jährlichen Weiterbildung mitbestimmen. Dabei werden sowohl fachliche, als auch außerordentliche (z.B. eigene Fortbildungswünsche) Fortbildungen unterstützt - zeitlich als auch finanziell.
Sehr attraktives und mehr als angemessenes Gehalt. Diverse Benefits sind ebenfalls möglich (betriebl. KV,Jobrad, Erholungsbeihilfen, etc.). Auch die damalige Inflationsprämie wurden gezahlt.
Viele fleißige Bienen unterstützen den Arbeitsalltag und beliefern die Kollegen mit Honig oder daraus produzierten Bonbons.
Mehrere Vogelhäuser laden zur Artenvielfalt ein, sowie ein Entenpaar, welches im hauseigegen Teich wohnen.
Wir sehr hier sehr GROB GESCHRIEBEN.
alle Altergruppen sind willkommen. von 60-Jährigen Umschülern, bis mehreren Azubis.
Alle altersbedingt, ausgeschiedenen Kollegen werden zu Betriebsveranstaltung stets eingeladen. Auch an dessen Jubiläen (z.B. runde Geburtstage) wird gedacht.
Versuchen stets alle Informationen durch wöchtenliche Austausche allen Kollegen mitzuteilen. Auch in schwierigen Zeiten versuchen GF auf Mitarbeiter wünsche einzugehen und allen terminen nachzukommen.
klimatisierte Räumlichkeiten. Jedes Mitarbeiter-Büro durfte anhand der Mitarbeiterwünsche gestaltet werden (inkl. Glitzer).
Ich empfinde die technische Ausstattung die Flexibilität bei Arbeitszeiten als sehr angenehm. Besonders hervorheben möchte ich den kollegialen Zusammenhalt und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Ich habe das gute Gefühl, dass (fast) die gesamte Mannschaft versucht an einem Strang zu ziehen und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
Die Geschäftsführung bezahlt für jeden Kollegen Beitrag im Fitnessclub. Dadurch wird man genötigt, etwas für seine Gesundheit zu tun ;-)
Regelmäßig lässt die Geschäftsführung einen Profi-Koch kommen, der uns ein leckeres Mittag kredenzt. Das wünschte ich mir öfters.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei der SEB Steuerberatungsgesellschaft und möchte meine eigene Sicht schildern, da die Erfahrungen im Team durchaus unterschiedlich sind.
Ich persönlich erlebe das Unternehmen als einen Arbeitgeber, der sich in vielen Bereichen bemüht, moderne Strukturen aufzubauen und Mitarbeitende einzubinden.
Ich fühle mich im Team gut aufgehoben. Der Umgang untereinander ist kollegial, hilfsbereit und respektvoll. Natürlich gibt es Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen, aber das ist in der Branche nicht ungewöhnlich.
Ich nutze Gleitzeit und Homeoffice ohne Probleme. Private Termine lassen sich in der Regel gut organisieren. Ich empfinde die Flexibilität als fair und praktikabel.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Weiterbildung im Unternehmen unterstützt wird. Fachliche Schulungen sowie individuelle Fortbildungswünsche können eingebracht werden, und es besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Themenbereichen weiterzuentwickeln. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind solide und orientieren sich an den jeweiligen Aufgaben.
Ich bin mit der Vergütung zufrieden. Das Gehalt ist fair, wird pünktlich gezahlt und durch verschiedene Zusatzleistungen ergänzt.
Im Team herrscht ein guter Zusammenhalt. Man unterstützt sich im Tagesgeschäft und findet schnell Lösungen, wenn Herausforderungen auftreten. Natürlich gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, aber insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind gut ins Team integriert und werden für ihre fachliche Erfahrung und Ruhe sehr geschätzt. Der Austausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden funktioniert gut und ist oft bereichernd.
Ich erlebe die Führung als ansprechbar und bemüht, Entscheidungen transparent zu machen. Nicht alles ist perfekt, aber es wird an Verbesserungen gearbeitet.
Ich empfinde die Arbeitsbedingungen als angenehm. Die Büros sind hell, die Ausstattung ist zeitgemäß, und die technischen Systeme funktionieren stabil. Temporäre Einschränkungen durch Modernisierungsarbeiten waren vorhanden, wurden aber transparent kommuniziert und führten im Ergebnis zu deutlichen Verbesserungen. Das neu geschaffene Schulungscenter als Treffpunkt für das gesamte Team nimmt hier einen besonderen Platz ein.
Die Kommunikation funktioniert im Alltag gut, vor allem im direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Informationen zu Projekten, Fristen und organisatorischen Themen werden zuverlässig weitergegeben. Natürlich gibt es Bereiche, in denen Abläufe noch klarer oder schneller sein könnten, aber insgesamt empfinde ich die Kommunikation als solide und konstruktiv. Dem dient auch eine wöchentliche Versammlung der Mitarbeiter.
Ich nehme die Gleichbehandlung im Unternehmen als fair wahr. Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten und Verantwortungsbereiche werden nach Qualifikation und Interesse vergeben, nicht nach persönlichen Merkmalen. Unterschiede in der Behandlung konnte ich persönlich nicht feststellen.
Ich schätze die Vielfalt der Aufgaben sehr. Die Mischung aus laufender Beratung, Jahresabschlüssen, Buchführung und speziellen Fragestellungen sorgt dafür, dass der Arbeitsalltag nicht eintönig wird. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier viele Möglichkeiten.
nichts mehr
siehe Einzelbewertungen
Es besteht das Gefühl, ständig überwacht zu werden. Der Leistungsdruck ist enorm hoch und besondere Leistungen werden nicht gewürdigt. Im Gegenteil, es wird als "selbstverständlich" vorausgesetzt.
Zudem entsteht durch die hohe Fluktuation regelmäßig Mehrarbeit für die Kollegen, sei es durch Einarbeitung oder später - nach dem Weggang - , dass die neu akquirierten Mandate einfach nur verteilt werden, ohne für anderweitige Entlastung sorgen.
Als Mitarbeitender hat man das Gefühl, als "Verbrauchsgut", im besten Falle vielleicht als "Inventar", gesehen zu werden.
Moderne Menschenführung geht anders, gerade im Hinblick auf den Generationenwechsel, der momentan im Gange ist.
Die Werte, die auf dem Papier stehen und die Werte, die vorgelebt werden sind äußerst konträr.
Auf dem Papier stehen Gleitzeit, Home Office, freie Pauseneinteilung, Karenztage und andere schöne Sachen. Gelebt wird dies aber nur mit "Zähneknirschen" der Geschäftsführung und dem Gefühl der ständigen Überwachung. Für jede Abweichung von der erwünschten Norm, hat man das Gefühl, sich betteln bzw. sich rechtfertigen zu müssen.
Für Krankenstände besteht kein Verständnis seitens der Geschäftsführung. Es wird eher "blau machen" als Auskurieren unterstellt.
Auf menschliche und soziale Weiterbildungen wird zu viel Wert gelegt, obwohl die Inhalte nicht angenommen werden. Oft sind diese verpflichtende Fortbildungen für alle Mitarbeitenden.
Selbst wenn Wissenslücken erkannt werden sowie bei wichtigen Neuerungen, ist man zur Wissensaneignung außerhalb der Arbeitszeit selbst verpflichtet.
Die angebotenen Sozialleistungen sind in Ordnung.
Die Gehaltsstruktur ist weniger transparent und wird durch Individualvereinbarungen untergraben. Gehaltsanpassungen anhand von Inflation und anderer äußerer Faktoren sind nicht vorgesehen, sodass das Grundgehalt in der heutigen Zeit als mittelmäßig anzusehen ist.
Ob und in welcher Höhe ein Jahresendbonus gezahlt wird, hängt stark von der Laune der Geschäftsführung ab.
Die Werte, die auf dem Papier stehen und die Werte, die vorgelebt werden sind äußerst konträr.
Unter den Kollegen besteht ein relativ guter Zusammenhalt, der in regelmäßigen Abständen seitens der Führungsebene torpediert wird.
In den seltenen Fällen, in denen ein Eingreifen (z.B. zur Streitschlichtung) nötig ist, wird aber dann verständnislos und achselzuckend weggesehen.
Man ist den Launen schutzlos ausgesetzt.
Oft warten Mitarbeitende lange auf Entscheidungen, Kontrollen und ähnliches, sodass ich manche Probleme potenzieren und viele Prozesse unnötig in die länge gezogen werden.
Seit mehrere Jahren ist das Gebäude eine Baustelle. In regelmäßigen Abständen werden Mitarbeitende durch Baulärm in ihrer Tätigkeit beeinträchtigt.
Projekte und Neuerungen werden teils so lange verschlafen, bis sie wieder outdated sind. Dies hängt größtenteils daran, dass Entscheidungen, die getroffen werden müssen, viel zu lange aufgeschoben werden.
Ein Dialog zwischen Mitarbeitenden und Geschäftsführung ist nicht existent. In einer wöchentlichen Gruppenversammlung werden Entscheidungen vorgetragen und müssen "geschluckt" werden.
Ein Dialog - gar eine eigene Meinung - ist nicht erwünscht.
nicht vorhanden
die Kommunikation zwischen Kollegen untereinander und Kollegen und Kanzlei könnte noch verbessert werden
gerade Baulärm, aber sonst eine super Atmosphäre und tolle Kollegen - Exzellenter Arbeitgeber 2025 sagt viel aus; Lob kommt auch von der Kanzleileitung
es ist zwar noch nicht alles perfekt, aber man arbeitet dran, daher kann man sagen, dass das Image mit der Realität übereinstimmt; Mitarbeiter reden im Allgemeinen gut über die Kanzlei
flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Möglichkeiten Handwerker- oder Arztbesuche zu organisieren, Unterstützung bei Kinderbetreuungskosten (in MV gerade alles frei), aber Erholungsbeihilfen; der Urlaub wird in Abstimmung mit den Kollegen organisiert
jeder Mitarbeiter kann seine Fortbildungswünsche nennen und aus diesen wird dann ein Fortbildungsplan entwickelt, die Kanzlei unterstützt bei den Fortbildungen und dem beruflichen Aufstieg, neben der fachlichen Ausbildung wird auch die Persönlichkeitsentwicklung gefördert (Coaching, Psychologen, Farbenlehre, Kommunikation verbessern)
die Gehälter werden entsprechend der Verantwortung gezahlt, Zusatzverantwortungen oder -aufgaben werden extra vergütet, die Gehälter sind marktüblich und werden pünktlich bezahlt
es wurde ein Nachhaltigkeitsversprechen gegeben, am Gebäude gibt es E-Säulen für E-Autos, die Kanzlei hat zwei Bienenvölker für den Artenschutz, die Kanzlei engagiert sich bei Vereinen
super Kollegen, jeder hilft, wie er kann
es wurden Umschüler mit 50 Jahren und 60 Jahren eingestellt und gerade ausgebildet; es gibt eine gute Mischung zwischen jungen und älteren Kollegen; langjährige Kollegen werden geschätzt und Dienstjubiläen im Team begangen (Fotoshow des Mitarbeiters über die letzten Jahre wird gezeigt), durch eine Fortbildungs- und Karriereplan werden alle Kollegen gefordert und gefördert
es gibt ja mehrere Vorgesetze für die Teams und für die Kanzlei; bei Entscheidungsfindungen werden wir mit einbezogen bzw. uns wird das Ergebnis erläutert; bei Konflikten werden offene Worte gesucht und ggf. Psychologen oder Drittanbieter angefordert, um Konflikte oder Fehlentwicklungen aufzuarbeiten und zu beenden
bei den Arbeitsplätzen wird sich viel Mühe gegeben; gerade wird der neue Schulungsraum gebaut, die Räume sind hell und wir können uns die Raumfarben selber aussuchen, Beschattung und Klimaanlagen wurden und werden gerade angebaut, PC mit drei Monitoren ist Standard und im Home-Office ist die gleiche Technik vorhanden
könnte noch verbessert werden, aber es wird daran gearbeitet, was positiv ist; über Wochenmeetings werden wir über den Stand der Kanzlei und Veränderungen informiert
es wird kein Unterschied nach Geschlechtern, aber nach Aufgaben und Verantwortung, gemacht, Zusatzqualifikationen oder Zusatzarbeiten werden extra vergütet, die Kanzleiführung wünscht sich mehr Weiblichkeit, da nur Männer in der Führung, Wiedereinsteigerinnen werden über einen Coach unterstützt
mit dem Mandantenstamm und der Ausbildung sind gewisse Arbeiten in der Kanzlei verbunden (Buchführung, Jahresabschluss, Steuererklärungen); die unterschiedlichen Stresslevel können über Überstundenabbau wieder ausgeglichen werden; durch Planung können Überforderung vermieden werden
Sämtliche Zusatzleistung
Gerechte Arbeitsaufteilung fehlt
pünktliche Gehaltszahlung
Wer macht was ist nicht vorhanden. Gerade in der Geschäftsführung. Wirkt auch nach außen sehr fragwürdig.
GF sollte sich mehr an den Aufgaben der Sachbearbeiter orientieren und nicht nur den Schreibtisch voll packen und ein angemessener Ton ist das A & O
HomeOffice sollte kein Streitthema werden. Die halbe Welt arbeitet digital / remote!
Nette Ausstattung außerhalb des Arbeitsplatzes( Terasse, große Küche, Obst, Kleine Küchenzeile auf jeder Ebene)
Digitalisierung
Fortbildung
Sehr stressig und schlecht organisiert. Zu wenig Berufsträger, die die Arbeit zügig kontrollieren können. Fertige Arbeiten liegen teilweise Monate auf dem Schreibtisch des Berufsträgers. Durch hohes Arbeitsaufkommen oft sehr stressig. Keine gleichmäßige Verteilung der Aufgaben.
Hohe Fluktuation.
chaotisch.
Im Bereich Mitarbeiterführung ( auf Führungsebene) und Organisation arbeiten.
Versuchen Mitarbeiter zu halten und auf die Beschwerden der Mitarbeiter mehr eingehen.
In Ordnung. Teilweise durch das hohe Arbeitsaufkommen / Stress beeinflusst.
Gleitzeitregelung. Private Termine können nach Absprache wahrgenommen werden. Überstunden werden aber ungern gesehen.
Fortbildungsbudget vorhanden, bei dem in Absprache mit der Geschäftsleitung selber entschieden werden kann, welche Fortbildung man besuchen möchte. Auch Weiterbildungen werden teils gefördert.
Guter Zusammenhalt. Mit größtenteils allen Kollegen sehr angenehm zu arbeiten.
Ausbaufähig. Manchmal in Ordnung, schwankend.
Neues Gebäude, helle Räume, höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute digitale Ausstattung (3 Bildschirme + Surface, allerdings durch Großraumbüro teilweise zu laut/ trotz Schalldämpfer. Manchmal sehr abgelenkt.
ausbaufähig.
In Ordnung. Allerdings sehr unterschiedlich und auf Verhandlungsbasis. Teilweise unfair (Leistung-Gehalt)
In Bezug auf Urlaub / Gehalt teilweise sehr unfair, je nach Verhandlung.
In Ordnung.
Grundsätzlich Digitalisierung
Farblehre (rote grüne gelbe blaue Menschen) wird zu wichtig genommen. Launen der Leitungsebene
Themen der Mitarbeiter ernst nehmen. Strukturierte Sitzungen und weniger „gezwungene“ Besprechungen könnten helfen. Generationswechsel auf Führungsebene und Durchsetzungsstarke Nachfolger.
Viel Frustration im Alltag. Kaum erreichbare Ziele
Grundsätzlich keine Überstunden bzw. Streichung im Oktober
Gibt es, eigene Auswahl anhand eines Budgets, kann aber Launenabhängig vom Chef auch negativ ausgelegt werden
Der Bonus ist willkürlich und kaum zu verstehen
I.O.
Grundsätzlich Sitzungen zwischen den Gruppen aber Wesentliche Infos werden von der Leitungsebene nicht weitergegeben
Offiziell wird alles geboten, auch wenn die Expertise (noch) nicht da ist. Somit kann es spannend werden
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