33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit 2 Jahren gibt es keine Beförderungen.
Kollegenzusammenhalt und Mentalität innerhalb der SEC sind perfekt. So sollte eine Firma sein.
Atos.
Raus aus dem Großkonzern Atos
SEC Consult: 5 Sterne
Atos: 1 Stern
Vor Atos war die Arbeitsatmosphäre super. Seit dem Aufkauf durch Atos und die Restrukturierung geht es stetig bergab.
Früher absolut perfektes (und wahrheitsgemäßes) Image. Atos arbeitet aber stark daran, dies zu ruinieren.
Gemischt. Arbeitslast war hoch, seit Atos crashen Projekte und Kunden, weshalb es weniger zu tun gibt. Auf der anderen Seite gibt es auch keinerlei Unterstützung mehr bei Problemen.
Eigentlich gibt es sehr klare Anforderungen an die Stufen (Junior/Senior/...) innerhalb der SEC. Atos hat die Beförderungen jedoch mittlerweile 2 Jahre lang völlig ausgesetzt. Aufstieg ist nicht mehr möglich.
Gehalt war innerhalb der SEC gut. Seit Atos wird es häufig nicht korrekt ausbezahlt und man muss sich sein Gehalt teilweise mit Mahnungen erstreiten. Gehaltserhöhungen gab es die letzten 2 Jahre gar nicht.
Das Deutschlandticket wird durch die SEC komplett übernommen. Ansonsten wird nicht viel auf Umwelt geschaut.
Das einzige, was diese Firma noch am Leben hält.
Ältere Kollegen werden innerhalb der SEC geschätzt. Innerhalb Atos, will man diese eher los werden.
Es gibt kaum noch SEC Consult Vorgesetzte, sehr viel wurde durch Atos Mitarbeiter ersetzt (v.a. die kritischen Stellen wie Geschäftsführer). Diese haben eine andere Mentalität. Qualität zählt nicht mehr, nur noch, ob Geld fließt und ob man nicht noch mehr Geld machen könnte.
Früher top, mittlerweile keine Invests mehr durch Atos.
Nach dem Kauf durch Atos haben viele (gute) Vorgesetzte das Unternehmen verlassen, z.B. auch der Geschäftsführer (dies ist öffentlich zu sehen). Dieser wurde durch einen Atos Geschäftsführer ersetzt und seitdem kümmert sich niemand mehr um die SEC Consult.
Soweit ich das beurteilen kann, ist es ok.
Früher ja, 5 Sterne. Nach Atos haben auch einige Kunden gekündigt und es geht bergab.
Zusammenarbeit mit Kollegen macht Spaß, Stimmung ist durch viele Abgänge gedrückt, es herrscht Perspektivlosigkeit.
SEC selbst hat intern und bei Kunden gutes Image, aber wenn man die Firma empfehlen will, gibt es das große "ABER" Atos.
Weiterhin gut, vollständig Home-Office möglich, spontaner Urlaub durch Überstundenabbau auch möglich, falls noch keine Projekte geplant, sonst 2 Monate Vorlaufzeit.
Zertifizierungen werden finanziert und gefördert, aber Beförderungen o.Ä. sind wohl erstmal auf Eis gelegt.
Zwei Nullrunden hintereinander. Es gibt einen internen Karrierepfad mit festgesteckten Zielen, trotz Erreichen der Ziele keinen Lohn. Probleme kommen hier hauptsächlich erneut von Atos.
In SEC zu bemängeln gibt es, dass die Gehaltsbänder für die einzelnen Rollen nicht transparent sind. Wenns jetzt aber gar keine Gehältserhöhungen mehr gibt ist das natürlich irrelevant.
Schlechte Zeiten schweißen zusammen.
Bezieht sich nur auf Atos Managment. Das SEC Managment versucht das beste aus dem, was ihm vorgesetzt wird, zu machen, wirkt aber zunehmend ohnmächtig. Aktueller CEO von SEC DE verlässt das Unternehmen, unklar wie neuer Vorgesetzter von Atos-Seite ist.
Es bräuchte langsam neuere, leistungsstärkere Laptops, mit mehreren VMs wirds schwierig.
SEC intern gut, Kommunikation von Atos zur SEC ist schlecht. SEC Führungskräfte werden von Atos überrumpelt.
Job und Aufgaben machen Spaß, manchmal Pentests zu "Compliance"-Zwecken mit wenig Impact.
Engagierte Kollegen, viele interne Tools die den Alltag erleichtern, Möglichkeit für Researchprojekte
Atos (fehlende Gehaltserhöhungen, Sparkus, lange und komplizierte Prozesse)
Die SEC hätte sich nicht von Atos kaufen lassen sollen.
Rückblickend hätte mehr getan werden sollen um gute und engagierte Kollegen zu halten, das scheint aktuell nicht mehr möglich.
Selbst nach der Übernahme durch Atos noch lange Zeit gut gewesen.
Sehr gutes Image, bekannt für Qualität statt Quantität.
Es werden keine stumpfen Schwachstellenscans durchgeführt.
Consulting, man muss selbst auf Work-Life-Balance achten
Pro Jahr kann man mind. ein großes Zertifikat wie zum Beispiel von Offensive Security machen. Zusätzlich kann man auch mehrere kleine Zertifizierungen machen.
Oben drauf gibt es noch ein persönliches Budget zur Fortbildung, was durch diverse Vorschriften aber fast nur für Konferenzen und nicht für Software, Hardware oder sonstiges benutzt werden kann.
Alle Teamleiter sorgen dafür, dass die Gehälter der Mitarbeiter sich bei ähnlichen Aufgaben nicht zu stark unterscheiden.
Es gibt wohl Gehaltsbänder, an denen sich orientiert wird, aber die bekommt man nicht zu sehen.
Innerhalb der SEC sind Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden, aber kein Kernthema.
Dank der Atos gibt es jedoch unsinnige Compliancetrainings vom Mutterkonzern, zum Beispiel ein Umwelttraining. Wie umwelt- und sozialbewusst kann ein Großkonzern schon sein?
Alle Kollegen haben tiefes technisches Wissen und man hilft sich gegenseitig aus.
Innerhalb der SEC sind alle Vorgesetzen offen und es wird eine gute Fehlerkultur gelebt.
Mit den Vorgesetzen von Atos hatten man bisher nicht direkt zu tun.
Es werden Dienstmittel wie ein Arbeitshandy (iPhone) und ein Arbeitslaptop (ThinkPad) gestellt.
Allerdings besitzt der Laptop zu wenig RAM falls man viele VMs benutzt.
Offene und direkte Kommunikation
Es besteht die Möglichkeit sich in verschiedenen Fachbereichen einzubringen: Mobile Security, Web Application Security, Application Security, Cloud Security, IoT/OT Security, Red Teaming, Awareness Trainings.
Jedes Team sucht händeringend nach motivierten Leuten.
Durch einen großen Kundenstamm ist es möglich einen Blick in die verschiedensten Branchen zu werfen.
Eigenständiges Arbeiten von dort, wo man möchte.
Freie Zeiteinteilung und sehr wenig Projektmanagement oder gar Mikromanagement im Job.
Der Konzern.
Fehlende Gehaltserhöhungen und Beförderungen durch den Konzern.
Wenn es möglich wäre, der Ausstieg von ATOS. Die SEC war ein Top Arbeitgeber.
Sehr positive Atmosphäre unter den Kollegen. Man arbeitet unter gleichgesinnten an Dingen die Spaß machen und bekommt die Anerkennung für Erfolge.
Jedoch wird die Atmosphäre getrübt vom Konzerneinfluss. Motivation fehlte zuletzt sehr.
Innerhalb der Branche hat die SEC ein sehr gutes image. ATOS leider weniger.
Man muss sehr aufpassen wie man die persönliche Grenzen zieht. Das liegt aber in der Natur des Consulting-Geschäfts
Die Überstundenpauschale existiert nicht mehr.
Zertifizierungen werden vollständig übernommen und auch gefordert.
Mitarbeiter haben ein jährliches Budget für Fortbildung und Konferenzen.
Leider wird durch den Konzern verhindert, dass Leute die nächste Stufe erreichen und auch bezahlt bekommen, wodurch ein massiver Braindrain die Folge ist.
Laut Arbeitgeber „marktübliches Gehalt“. Uneinsehbare Gehaltsbänder machen den Vergleich schwer.
Leider werden von Konzernseite aus seit einiger Zeit Gehaltserhöhungen und Anpassungen so weit es geht unterbunden.
Ein Haufen Leute die alle spaß an dem haben was sie machen. Man Hilft sich gegenseitig.
Sehr junges unternehmen die älteren die da sind werden gut behandelt.
Die fehlenden Sterne beziehen sich auf die ATOS Führung. NICHT auf die SEC Führung
Die Kommunikation von Konzernseite aus ist sehr schlecht. Als Angestellter hatte man oft das Gefühl, dass die Führung genauso überrascht ist wie man selbst, wenn der Konzern etwas entscheidet.
Sehr fairer Umgang miteinander.
Wir sind hier weil wir lieben was wir machen.
Die Projekte sind leider sehr oft "Fliessbandarbeit" und Compliance-Driven. Gersade im Web-Bereich hat man häufiger Tests welche Objektiv keinen Sinn machen, jedoch für eine Checkbox einer Compliance Liste durchgeführt werden.
Die Kollegen sind wirklich toll und ich habe viele gute Freunde über Sec Consult kennengelernt.
Die fehlende unabhängigkeit zum Mutterkonzern
Letztendlich gibt sich SEC Consult so viel mühe wie nur geht. Aber dank Atos/Eviden reicht das nicht aus.
Am ehesten würde ich sagen die Erwartungshaltung der Mitarbeiter niedriger und somit realistischer halten. Das Mitarbeiter trotz versprechen seit 1,5 jahren nicht befördert werden führt dann doch "schnell" zu Unmut.
Kollegen und Führungskräfte sehr angenehm, Einschränkungen durch Atos/Eviden können mit einer bekannten Textzeile aus rythm is a dancer ganz gut beschrieben werden.
Seit dem Atos und Eviden mit im Logo stehen habe ich oft von nicht Angestellten gehört dass es kein Wunder ist dass es Unzufriedenheit gibt.
Fortbildungen wurden immer bewilligt, nur die Beförderungskriterien waren nicht immer klar / konsistent zwischen Mitarbeitern
Menschlich das beste Team Sec Consult intern.
Es wurden realistische Ziele gesetzt, doch wurde nie eingeplant das der Mutterkonzern jeglichen Fortschritt blockieren würde. Nach 2-3 mal sollte auch das in die Planung einbezogen werden.
Sec consult intern sehr gut. Alles darüber (im Firmen Organigramm) grotten schlecht
Pentest in verschiedenen Branchen, teilweise Entwicklungsmöglichkeiten von eigenen Tools
Gute interne Schulungen, gutes Onboarding
Gehalt zu niedrig
Dienstfahrrad anbieten
Teilweise wartet man sehr lange auf die Genehmigungen
Gehalt sollte höher sein
kein dual monitor setup im office
Den Zusammenhalt, das Team, die Leute und das faire Einstiegsgehalt. Ich mag sehr dass ich full remote arbeiten kann wenn ich will auch wenn ich das nicht immer mache und dass das Büro gut zu erreichen ist.
Die starren Strukturen der klassischen Firma die über SEC sitzt. Das ist super nervig und wenig agil. Außerdem könnte das Onboarding etwas glatter laufen - vieles an interner Dokumentation ist z.T. veraltet oder nicht zugänglich (wegen IT Migration).
Besserer Informationsfluss von HR, die HR-Library ist eine einzige Katastrophe.
Weniger Abhängigkeit der Mutterfirma, ich muss meine Arbeitszeiten in zwei Tools eintragen.
Eine Klimaanlage im Sommer wäre super.
Anträge stellen ist aktuell super nervig, benefits müssen z.T. selbst beantragt werden.
Die Kollegen sind sehr nett nur manchmal ist die Kommunikation mit den PMs nicht so leicht und besonders alles was über SEC Hinaus geht ist super nervig z.B. Anträge
Das image von der Mutterfirma ist nicht so gut.
Oftmals ganz gut aber manchmal ist etwas viel los
Ich bekomme zwar meine Zertifizierung aber Karrieremäßig gibt es aktuell keine Aufstiegsmöglichkeiten. Vielleicht sieht das aber in einem halben Jahr wieder anders aus.
Dieses Jahr gab es keine Gehaltserhöhungen oder Beförderungen obwohl diese angekündigt wurden.
Nicht mehr oder weniger als andere Firmen, die sich keine Gedanken machen. Es wird nicht kativ darauf geachtet.
Top alle helfen sich gegenseitig
Jeder kommt miteinander klar
Ich mag meinen TL sehr gerne. Wenn ich Hilfe brauche egal ob Arbeit oder Privat finde ich immer ein offenes Ohr und es gibt regelmäßige 1o1s
Es fehlen Klimaanlage im Sommer, Mousepads und einige andere Kleinigkeiten
Solange gut bis man Probleme hat, die über SEC hinaus gehen oder HR betreffen. Das kann dann dauern und man muss oftmals nachfragen.
Bisher gibt es nichts auszusetzen
Je nach Projekt und Kunde.
Angenehme kollegiale und familiäre Arbeitsumgebung und starker Zusammenhalt im Team
Wir sind ein kritisches Unternehmen - man kann und muss sich immer verbessern. Vielleicht werden bei Kununu ja demnächst 6 Sterne angeboten ;)
Urlaubsplanung und die hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten bieten optimale Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance
Benefits wie ÖPNV Tickets, Gesundheitsbonus, persönliches Weiterbildungsbudget, ...
Bei Investitionsentscheidungen spielt Nachhaltigkeit und Ressourcensparsamkeit eine große Rolle.
Auch das regelmäßige Wachstum des Teams hat dem Kollegenzusammenhalt nicht geschadet.
Die Vorgesetzten interessieren sich für Probleme und Anliegen. Ziele werden gemeinsam und transparent im Zuge des OKR Prozess erarbeitet. Ein fairer Umgang auf Augenhöhe ist immer gewährleistet
Hybrides Arbeiten zwischen Büro, zu Hause und von Unterwegs ist Standard für alle Mitarbeiter (auch vor Corona)
Die Kommunikation erfolgt sowohl mit modernen Methoden (z.B. Morgen Post, Portal- und Blogeinträgen, ...) aber auch im Zuge von Einzel- und Teamgesprächen.
Interessante Aufgaben gibt es immer und auch Rollen- und Positionswechsel innerhalb der Organisation sind möglich
Die fachliche Liebe der Kollegen und den Umgang miteinander.
Die Länge des vollständigen Firmen namens.
Das richtige Maß zwischen Prozess und Dynamik beibehalten.
Arbeit mit den Kollegen macht viel Spaß. Vor allem die vielen fachlichen Spezialisierung sind Tag für Tag spannend.
Fachlich hat die SEC Consult ein sehr gutes standing - zu Recht!
Für mich optimal. Objektiv schwer zu bewerten. Da hat jeder seine individuellen Ansprüche.
Persönliche und fachliche Entwicklung ist eines der Hauptkriterien, wieso ich mich hier so wohl fühle. Regelmäßige Trainings und selbstbestimmtes Zeit- und Geldkontingent für selbstbestimmte Weiterbildung.
Bezahlung empfinde ich als angemessen. Sozialleistungen sind mir nicht sonderlich wichtig - aber auch hier gibt es verschiedene Vorzüge.
Mega
Generell eher junges Team. Benachteiligungen oder negative Folgen, die ich auf alter schließen würde sind mir nicht begegnet.
Offenes Ohr und ehrliche Antworten.
Sehr selbstbestimmt und Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung und mit den Kollegen ist sehr ungezwungen und direkt. Dennoch professionell und höflich.
Auch wenn in der IT Security Frauen seltener vertreten sind, habe ich keine Eindrücken einer Ungleichbehandlung auf Grund geschlechtlicher oder sonstigen äußeren Unterscheidungsmerkmale bemerkt.
Meeega
So verdient kununu Geld.