24 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurzer Arbeitsweg da recht zentral und in direkter Nähe zu U- und S-Bahn.
Erfassung der Arbeitszeit und Möglichkeit zum Ausgleich von Mehrarbeit.
Nette, kompetente und sehr hilfsbereite Kolleg*Innen.
Die Personalabteilung.
Konservative und misstrauische Einstellung der Führungsebene.
Das Unternehmen täte gut daran in der Arbeitsrealität des 21. Jahrhunderts anzukommen und gerade in Abteilungen wie Forschung und Entwicklung die Chance zur Digitalisierung zu nutzen, statt den Mitarbeitern mit Misstrauen zu begegnen.
Ein Obstkorb macht noch lange kein modernes Unternehmen.
Das Gebäude in welchem R&D untergebracht ist, erreicht im Sommer Innentemperaturen über 30 Grad. Angekündigte Beschattungmaßnahmen wurden auch das dritte Jahr in Folge nicht installiert, stattdessen kam eine schlecht angebrachte Folie von innen aufs Glas.
Alles im seca Einheitslook ohne persönlichen Touch der Mitarbeiter.
Von Vertrauen der Geschäftsführung in die Mitarbeiter habe ich wenig mitbekommen. Trotz des überstürzt aber erfolgreich eingeführtem Home-Office während der anfänglichen Corona-Monate gab es im Oktober noch immer keine Regelung.
Die Weihnachtsfeier fand wiederholt im Wareneingang statt.
Besser als es dann wirklich ist.
Arbeitszeiten werden minutengenau erfasst. Die Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit kann man flexibel gestalten. Gleitzeit- und Urlaubstage können so gut wie immer genommen werden.
Ich habe nichts von Fort- oder Weiterbildungen mitbekommen.
Gehalt kam immer pünktlich.
Spielte in meiner Erfahrung keine Rolle. Kann in anderen Abteilungen natürlich auch anders sein.
Unter den Kolleg*Innen der Abteilung Top.
Super. Gibt ja kaum junge Kolleg*Innen.
Direkte Vorgesetzte häufig super. Nach oben wird's dann schwierig. Teils arg konservative Vorstellungen.
Teilweise arg veraltete Soft- und Hardware. Investitionen werden gerne verschoben und dann gar nicht getätigt. Stattdessen wird der Status Quo verwaltet.
Die Geschäftsführung lässt sich sporadisch blicken und erzählt dann der versammelten Mannschaft wie toll alles läuft. Fand zum Glück nur noch selten statt.
Die wenigen Frauen in der Abteilung (ca. 10%) sitzen hauptsächlich in der technischen Dokumentation. Weibliche Führungskräfte gibt es dagegen kaum.
Auf der Unternehmenswebseite schmückt man sich mit Frauen, die z.T. gar nicht mehr bei seca arbeiten.
Sehr gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Angemessene Arbeitszeiten und Entlohnung. Trotz oder wegen langer erfolgreicher Historie stets vorwärts gewandt. Arbeitsniveau in den technischen Bereichen hoch. Nette Benefits wie Getränke, Obst, Sportmöglichkeiten. Gute und sehr hochwertige Produkte, die dem Menschen helfen, und dadurch die Identifikation mit der Firma und den Produkten sehr leicht machen.
Inkonsequent bei der Anwendung interner Instrumente und Prozesse. Manchmal ist bei seca der Schein wichtiger als das Sein, echte Ergebnisse können hinter viel, nur scheinbar gut verpackter, heißer Luft zurückstehen.
Konsequenter handeln, auch wenn die Konsequenz ihren Preis hat. Noch strukturierter und systematischer Arbeiten, weniger kurzfristige Aktionen nach „Gutsherrnart“. Ressourcen umverteilen, teilweise sind zu viele MA an Board, an anderen Stellen fehlen Kapazitäten.
Sehr gut, ohne Frage ein großes Plus bei seca. Vorgesetzte überwiegend kompetent und empathisch, Kollegen nett. Insbesondere gut gefallen hat mir das Konflikte sachlich hart und menschlich fair ausgetragen werden können. Daneben ist die moderne und charakteristische Ausstattung (hochwertige Büroausstattung, Kunst an den Wänden, Pflanzen, einheitliche Farbgebung) sehr positiv zu erwähnen.
Sehr traditions- und erfolgreiches Hamburger Unternehmen. Hanseatisches Verhalten wird im besten Sinne gelebt. Das sehr gute Image ist im wesentlichem den qualitativ sehr hochwertigen Produkten im Kerngeschäft zu verdanken.
Ja, das passt. Selbstverständlich muss die Arbeit gemäß den Prioritäten erledigt werden. Freiräume sind grundsätzlich vorhanden und können genutzt werden.
seca ist mittelständisches Unternehmen. Das die Karrieremöglichkeiten limitiert sind sollte klar sein. Weiterbildung ist möglich, hängt von den Vorstellungen, dem eigenen Engagement und dem Vorgesetzten ab. Sicherlich wäre ein höheres Budget für Weiterbildung wünschenswert.
Gehalt ist angemessen. Gefühlt ist es nie genug. seca steht im Wettbewerb mit anderen Firmen um die besten Köpfe, unterdurchschnittlich zu zahlen kann sich ein Unternehmen schlicht nicht leisten.
Grundsätzlich vorbildlich. Es werden jedes Jahr soziale Einrichtungen mit Spenden unterstützt, Menschen mit Behinderung werden beschäftigt, es wird auf Nachhaltigkeit der Produkte Wert gelegt. Natürlich geht besser immer.
Gut
Mir ist kein Fall bekannt bei dem ältere Kollegen Nachteile aufgrund des Alters erfahren mussten. Im Gegenteil, aufgrund der großen Erfahrungen wurden die älteren Kollegen/innen geschätzt.
Mein Vorgesetzter war menschlich sehr empathisch und fachlich strukturiert und systematisch. Deshalb von mir für meine persönliche Situation volle Punktzahl.
Mir fehlte nichts. Überdurchschnittliche gute Ausstattung in stylischem Ambiente.
Das hat sich bei seca in den letzten Jahren grundsätzlich sehr verbessert, ist aber noch nicht auf dem Niveau anderer Firmen. Manchmal fehlt Transparenz, und manchmal wird die vorhandene Transparenz nicht kommuniziert. Die für meine Arbeit relevanten Informationen lagen mir jederzeit in ausreichendem Maße vor.
Wenige weibliche Führungskräfte, in Summe durchaus signifikanter Anteil an Frauen in der Firma. Konkrete Fälle von nicht vorhandener Gleichberechtigung sind mir nicht bekannt.
Es gibt ein Füllhorn an spannenden Themen. Langweilig war es nie.
Zusammenhalt der Kollegen, Image nach außen hat was, als Hamburger kann man das Auto daheim lassen durch die Anbindung (Parken geht natürlich auch). Zeiterfassung, aktiver Betriebsrat, Gleitzeit, dank Corona Homeoffice. Und Ja auch gutes Management der Kurzarbeitszeit/Coronazeit (schnell reagiert). Grippeimpfung ist auch erhältlich. Masken gab es frei Haus zu beginn der Krise.
* Software steht hinter Hardware gefühlt
* Man hört widersprüchliches
* auch in Krisen darf man in MA investieren
* Man klammert an Abläufe
* Wenn man hinfällt gucken warum und nicht aufstehen und weiterlaufen bis zum kommende Sturz
* Es fehlt weiter oben Experience wenn es moderner wird in den Arbeitsweisen
* Mitarbeiter begleitet man durch gekonntes 360grad Feedback mehrmals im Jahr (das fängt den punkt unten auch besser ab)
* Wenn Schwund eintritt auch gerne mal nachforschen warum (Mehr Geld ist nicht immer der Wechselgrund, man kann MA auch anders motivieren//halten )
* Es fühlt sich in Summe zur zeit Unrund an, viele Fehler die gemacht wurden wirken so als hätte man dich vorher sehen müssen und verhindern können!
Software dringend als teil der Wertschöpfungskette ansehen, Kommunikation intern sauberer und offenen (wenn es doof läuft auch mal sagen und nicht anders kommunizieren). Mal externe reinholen für eine Bewertung der Personalführung und Hierarchien. Zeitvorgaben für die Fertigstellung von etwas dynamischer gestalten, festhalten and Deadlines macht das Resultat nicht immer besser.
Gerade während der "Coronaphase" ziemlich madig geworden, ein danke o.ä. für Leistung währenddessen oder eine Anerkennung würden vieles erleichtern. Man merkt streckenweise gewisse Bevorzugungen und ähnliches.
Nach außen hin doch recht gut, geschuldet dem Kerngeschäft, welches sich in punkte Qualität nicht verstecken muss!
28 Tage Urlaub, dafür kann man Überstunden abbauen, jedoch ist das knüppeln von Überstunden um mehr Urlaub zu haben als solches auch Mist da dies gegen Work - Life Balance spricht. HomeOffice durch Corona möglich, vorher nicht, bleibt aber wohl auch danach (hoffentlich).
Aufstieg wohl schwieriger, Fortbildungen Coronoabedingt keine, das danach unklar, da am Ende alles eine Budgetfrage ist. Dies ist ein großer Schwachpunkt da man auch in schlechten Zeiten mit Nullrunden in Mitarbeiter investieren sollte da diese das wertvollste Gut sind theoretisch.
HVV Karte, 13. Gehalt (beachten bei der Bewerbung bei Angabe des Wunschgehaltes da dies teil davon ist), theoretisch ein Fitnessstudio (Corona halt), in Summe am unteren Ende für Hamburg.
Fehlt einiges um sich in Hamburg mit der Konkurrenz aus der IT messen zu können.
Wirkt gut, aber auch nicht in meinem Fokus
Unter den Kollegen super
Was man mitbekommt ist ok
Menschlich super, diskussionen könne geführt werden man versucht einiges zu ermöglichen. AAAAber es gibt viele Layer darüber die anders können und teilweise auch Personalführung sponsored by "Yesterday" betreiben im negativen Sinne.
Saubere Büros, Hardware zwar etwas old fashioned (Desktoprechner), alles in Schuss. Bonus sind die Schreibtische (Höhenverstellbar) und die Stühle. Fehlend echte Möglichkeiten als Team zu Essen
An sich bekommt man recht viel mit (GF teilweise in den Abteilungsmeetings). Aber sonst hat man das Gefühl das einiges nicht so wirklich verteilt wird an Info's anderes dafür ja.
Männerbude mit weiblichen Akzenten in Fachbereichen, immer kerliger je weiter man hochsteigt.
Mag sein, persöhnlich teilweise weniger.
keine Kündigung wegen Corona, interessante Aufgaben, Überstunden = Feiertagen, faires Gehalt
Manchmal vermisse ich höchstspezialisierte Kollegen in sehr konkreten Tätigkeiten. Diese ist aber nicht immer in einer relativ kleine Unternehmen zu finden und man muss sich schlau machen.
Besser Mülltrennung, z. B. mit gelbe Säcken.
Beste Arbeitsatmosphäre: Sehr nette Kollegen, freundliche Vorgesetzter und Führungskraft. Keine Betriebskündigung wegen Corona. Betriebsrat, die auch auf die Interesse der Angestellte aufpasst.
Auf seca und ihre Produkten bin ich sehr stolz.
Gleitzeit: Überstunden = Sondern Urlaubstage
Damit kann man ja mehrere langen Wochenende Pro Jahr genießen
Mein Vorgesetzter hat mir Weiterbildungsmöglichkeiten mehrere Mals angeboten. Nun mussten diese leider wegen Corona abgesagt werden.
Meine gewünschte Gehalt habe ich zwar in laufend der Bewerbungsprozess nicht bekommen, aber dies ist eher normal und denke, dass meine Vergütung meine Tätigkeiten entspricht.
Leider wird den Müll nicht getrennt... Das ist ja schade!
Wirklich hervorragend
Es gibt kein Unterschied zwischen jungen und alten Kollegen
Problemen werden offen gesprochen und bis jetzt kann ich mich nicht über meinen Vorgesetzter beschweren.
Auch sehr gut dank Gleitzeit
Manchmal klappt die Kommunikation zwischen Abteilungen nicht ganz gut, aber diese hat sich in den letzen Jahr wesentlich verbessert
Ich könnte keinerlei Diskriminierung feststellen
Tatsächlich habe ich viele sehr interessanten Aufgaben bekommen. Selten fand ich sie langweilig. :)
Work-Life Balance, Gleitzeit, Atmosphäre im Team, übersichtliche Firmengröße/persönliches Miteinander, Weihnachtsfeier, Transparenz über Unternehmensstrategie, interner Fitnesstrainer/Fitnesskurse, soziale Werte
insgesamt sehr wenig Budget vorhanden (Personalentwicklung, Digitalisierung in allen Bereichen außer der Produktentwicklung)
Teilweise noch sehr traditionelle Einstellung der GF und Führungskräfte (nicht alle), vor allem in Bereichen der Personalentwicklung, flexible Wahl des Arbeitsortes etc.
Personalentwicklung verbessern. Nicht nur über Mitarbeiterbewertungen 1x pro Jahr, sondern wirklich nachhaltig. Hier hat die Personalabteilung aber auch die Geschäftsführung/Führungskräfte noch einiges zu tun. Die Motivation der Mitarbeiter sich weiterzuentwickeln/individuelle Stärken sollten genutzt werden. Hier geht sehr viel Potenzial verloren.
Die Möglichkeit zum Home Office ermöglichen, alles andere ist einfach nicht mehr zeitgemäß und signalisiert auch nicht, dass man seinen Mitarbeitern vertraut und selbstorganisiertes Arbeiten fördert.
Traditionelle Denkweisen im Führungskreis aufbrechen.
Insgesamt sehr positiv und familiär.
Die folgenden Bedingungen sind sicherlich sehr bereichsabhängig, deswegen muss man die Bewertung differenziert sehen.
Bei uns sehr gut. Man kann hier offen ansprechen, wenn es auch mal zu viel wird. Ist sicherlich in jedem Bereich anders. Da die Arbeitszeit gemessen wird, kann man die Überstunden abbauen.
Es wird sehr viel Wert auf ein soziales Engagement des Unternehmens gelegt (Engagement bei sozialen Projekten). Der familiäre Gedanke ist da und man kümmert sich umeinander, auch die Geschäftsführung gibt diese Werte vor.
sehr bereichs- und personenabhängig. Weiterbildungen sind teilweise möglich aber stark vom Unternehmenserfolg/HR Budget abhängig.
In vielen Bereichen meiner Einschätzung nach sehr gut, auch in unserem Bereich. Es wurde bei uns darauf geachtet, dass das Team harmoniert und die Persönlichkeiten gut zusammenpassen.
In unserem Bereich gab es keine älteren Kollegen (50+). Man würde sie aber denke ich bei einem fachlichen und persönlichen Fit einstellen. Es gibt einige Kollegen in Bereichen wie Produktion, Einkauf, Finanzen etc. die schon sehr viele Jahre dabei sind.
In unserem Bereich sehr gut. Modernes Führungsverhalten, realistische Ziele und Einfühlungsvermögen
Pro: Aus meiner Erfahrung sehr gut (kollegiales Umfeld, faire Arbeitszeiten, Technik ist durchschnittlich, ordentlich ausgestattete Küche, moderne Gebäude und ein Auge für Design und Kunst)
Contra: Keine verstellbaren Schreibtische, im Sommer wird es oftmals sehr heiß, kein Home Office (außer in Zeiten von Corona), 28 Tage Urlaub ist eher untere Grenze
Relativ transparent. Kommt auf den Bereich und die Führungskraft an. Unter den Kollegen ist man wie ich finde sehr offen und ehrlich und es gibt wenig Konkurrenzgedanken und politisches Kalkül.
Gehalt eher unteres Mittelfeld, Sozialleistungen durchschnittlich
Hier ist das Unternehmen eher klassisch eingestellt, die Einstellung ändert sich hier sehr langsam und ist auch bereichsabhängig. Männer in Führungspositionen überwiegen nach wie vor. Frauen werden aber als Arbeitskräfte geschätzt.
Insgesamt ja. Man muss sich auch selbst darum bemühen die interessanten Aufgaben zu bekommen, aber das ist ja normal
Jeder kann mit jedem sprechen und sich austauschen. Wissen wird gerne geteilt.
Nicht immer klar wer für ein Thema verantwortlich ist.
Fokus auf weniger neue Themen gleichzeitig.
Für einen Mittelständler, erstaunlich hohes Niveau an Führungswerkzeugen und Professionalität im Zusammenspiel Mitarbeiter und Vorgesetztem. Kein Hirarchiedenken, man kann auch immer mit dem Vorgesetzten des Vorgesetzten reden und es wird nicht krumm genommen.
Wenns drauf ankommt wird auch Mal länger gearbeitet, aber in Summe kommt es gut hin mit dem was im Arbeitsvertrag steht.
Viele Kollegen sind im Unternehmen aufgestiegen. Weiterbildung aber geht noch was.
Top!
Immer Fair und setzt sich für mich ein.
Alles vom feinsten. Hier hat jeder sogar eine Designer-Schreibtischlampe als Standardausstattung. Fitnessraum mit Laufband und Sport-Kurse. Kaffee, Wasser und Müsli umsonst. Jeder der mag bekommt zwei Monitore usw.
Mehr Infos zu den konkreten Zahlen des Unternehmens wären wünschenswert. Aber es gibt viele Informationen, E-Mail-Rundschreiben, Aushänge, Yammer-Portal.
Das Unternehmen wächst und versucht sich in neuen Märkten - da ist viel neu und bedeutet auch viel Umdenken. Aber das macht Spaß, da man jeden Tag viel lernt und mit an der Zukunft des Unternehmens arbeitet und kein kleines schräubchen irgendwo in einem riesen Konzern ist.
- Der Fokus auf Qualität.
- Fitness Angebot
30 Tage Urlaub und die Möglichkeit mal von zu Hause aus zu arbeiten (bei Ausnahmesituationen) wäre schon gut und ist in der Branche eigentlich auch üblich und technisch ohne weiteres Möglich.
Es sind alle sehr freundlich und hilfsbereit und arbeiten gerne zusammen an den Lösungen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Gleitzeitkonto ist es kein Problem, wenn mal in der Familie etwas unerwartetes passiert.
Kann ich noch nicht bewerten.
Super! Kein Konkurrenzdenken, sondern gemeinsam ans Ziel kommen.
Durch die offene und freundliche Kommunikation lassen sich die Dinge lösen.
Top Ausstattung.
Es sind zwar vielleicht nicht alle einer Meinung, aber der Austausch ist sehr gut möglich und führt meistens auch zum Ziel.
Der Wandel zu einem Systemanbieter ist eine spannende Aufgabe für seca und es ist toll dazu beitragen zu können.
Zentrale in Hamburg, familiäre Atmosphäre, toller Zusammenhalt
Mir ist nicht immer klar, ob sich die Vorgesetzten einig sind.
Zusammenhalt auch in Zeiten des Wandels "hoch halten"
Angespannte Atmosphäre, weil das Unternehmen sich starkt in Richtung Digitalisierung wandelt
Im Markt sehr gut (Weltmarktführer), für Bewerber wohl nicht so bekannt
Hier arbeitet in der Administration niemand am Wochenende - das heißt schon was im Vergleich zu den Unternehmen, für die ich früher gearbeitet haben
Wie geschrieben: flache Hierarchien, Weiterbildung: gibt es, wenn man sich selber darum bemüht
Ich habe mein Wunschgehalt erhalten.. Aufstieg ist begrenzt, da flache Hierarchien, aber wir wachsen kräftig...
schwierig zu beurteilen
Mein Eindruck - viele "Alte" an Bord.
Fair - besser geht immer ;o)
sehr zentral (S- und U-Bahn "um die Ecke". Coole Industrie-Architektur... leider zum Teil "Fuchsbau" - über viele Gebäude verteilt... aber alles vom feinsten
Lob an die Geschäftsführung - regelmäßige Info per Video wurde eingeführt. Wir Mitarbeiter sprechen eh'
Behinderte, Männer, Frauen, alt, jung, manchmal auch ein Hund...
Ja! Hier gibt es wenig Netz und doppelten Boden - das ist nichts für jeden, macht aber einfach Spaß!
Man fühlt sich gut aufgehoben und der Team Gedanken wird gelebt.
Einwenig mehr die Weiterbildung der Kollegen ausbauen.
Es ist nicht nur ein Arbeitgeber, sondern man findet wirklich Freunde. Das Team und das mit einander sucht seines Gleichen.
Es wird nichts verlangt was man nicht erfüllen kann.
Da geht noch einwenig mehr :-)
Wirklich noch nie so ein Team gefunden!!!
Natürlich gibt es auch mal Reibungspunkte, aber jeder nimmt sich Zeit für seine Mitarbeiter und versucht zu helfen
Wie in jedem Unternehmen ist diese mal gut und mal schlecht, aber immer fair .
Die Kollegen.
Zu wenig Bewegung und Förderung von Mitarbeitern
Klare Kommunikation und mehr Struktur in dem was/wann gemacht werden. Nicht zu viele Baustellen auf einmal starten.
Super nette Kollegen und bei den meisten Abteilungen eine offene hilfsbereite Kommunikation
Es fehlten Programme bzw. Förderungen für Weiterbildung.
Aus höchster Ebene oft Richtungswechsel
Zu viele Tools und Kanäle, viele Informationen kommen nicht an
So verdient kununu Geld.