19 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist nicht marktgerecht. Die Zusammenarbeit zwischen Personal und Vorgesetzten ist schwierig. Karriere- und Beförderungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden.
Die alltäglichen Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Die Büros sind modern, großzügig geschnitten, gut ausgestattet und liegen zentral, was den Arbeitsweg unkompliziert macht. Je nach Modell besteht die Möglichkeit, den Großteil der Woche im Homeoffice zu arbeiten, was vielen den Alltag deutlich erleichtert.
Auch das soziale Engagement fällt positiv auf. Es gibt regelmäßig Aktionen, an denen man sich beteiligen kann.
Im Team findet man meist Unterstützung, wenn man sie braucht. Viele arbeiten offen miteinander und helfen sich gegenseitig.
Die Vergütung ist unterdurchschnittlich, obwohl die Anforderungen in vielen Bereichen eher über dem üblichen Branchenniveau liegen. Anpassungen an steigende Lebenshaltungskosten sind selten und persönliche Leistungen spiegeln sich kaum im Gehalt wider.
Karrierechancen sind begrenzt. Gelegentlich entsteht der Eindruck, dass nicht ausschließlich fachliche Kriterien entscheidend sind, sondern auch Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern.
Es wird gerne gesagt, dass frühere Mitarbeitende den Weg zurück ins Unternehmen finden. Tatsächlich betrifft das nur zwei Personen. Eine davon kam in einer Führungsrolle zurück und übernahm eine Aufgabe mit spürbar mehr Verantwortung. Das zeigt vor allem, dass ihm diese Art Rolle wichtig war. Eine breite Rückkehrbewegung kann man daraus jedoch nicht ableiten, auch wenn es in der offiziellen Kommunikation gerne so dargestellt wird.
Der Informationsfluss ist ausbaufähig. Viele Entscheidungen sind bereits abgeschlossen, bevor sie intern erklärt werden, was den Eindruck vermittelt, dass Rückfragen nicht vorgesehen sind.
Ein transparentes Vergütungsmodell mit klaren Kriterien wäre ein wichtiger Schritt, um Fairness und Orientierung zu schaffen. Regelmäßige, nachvollziehbare Anpassungen würden die Zufriedenheit deutlich erhöhen.
Die Kommunikation sollte offener und dialogorientierter gestaltet werden. Austauschformate und wirkliche Feedbackgespräche würden helfen, Entscheidungen verständlicher zu machen und die Mitarbeitenden stärker mitzunehmen.
Die jährlichen Strategiechecks sollten weiter in Richtung realistische Verbesserungsthemen gehen. Die früher sehr überzogenen Motivationsreden wirkten oft so, als würde man sich ausschließlich auf positive Aspekte konzentrieren, ohne Raum für Kritik zu lassen. Der Wandel im vergangenen Jahr, bei dem stärker auf echte Entwicklung gesetzt wurde, war ein guter Schritt.
Die allgemeine Stimmung ist solide, aber nicht mehr so positiv wie früher. Führungskräfte leisten durchaus Beiträge zu einem guten Umfeld, gleichzeitig hat sich eine spürbare soziale Distanz entwickelt. Viele Mitarbeitende nehmen wahr, dass sich die Leitungsebene stark von den übrigen Beschäftigten abgrenzt. Dadurch entsteht das Gefühl verschiedener Ebenen innerhalb des Unternehmens.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen modern, nahbar und attraktiv. Zu Beginn entsteht auch intern dieser Eindruck. Nach einiger Zeit zeigt sich jedoch, dass die Unterschiede zu anderen Arbeitgebern geringer sind als erwartet. Zusätzlich fällt auf, dass das Unternehmen sich stark auf früheren sehr guten Bewertungen ausruht. Eine aktuelle interne Befragung würde vermutlich ein gutes, aber kein überragendes Bild ergeben. Das kommunizierte Image entspricht daher nicht mehr vollständig der tatsächlichen Situation.
Die Work-Life-Balance funktioniert gut. Durch flexible Arbeitszeiten und die Option auf Homeoffice lässt sich der Alltag gut organisieren, was als klarer Vorteil wahrgenommen wird.
Weiterbildungen stehen grundsätzlich zur Verfügung und die persönliche Entwicklung wird unterstützt, wenn man aktiv danach fragt. Gleichzeitig fehlen feste Strukturen und klare Karrierepfade. Aufstiegsmöglichkeiten bleiben insgesamt begrenzt und teilweise schwer nachvollziehbar.
Die Gehälter sind niedrig angesetzt und entwickeln sich nur selten weiter. Trotz wirtschaftlich guter Jahre profitieren die Mitarbeitenden davon kaum. Die betriebliche Altersvorsorge ist allerdings ein positiver Aspekt, der über dem Standard liegt.
Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig in sozialen Projekten. Diese Initiativen werden im Alltag sichtbar und bieten den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich einzubringen.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich vorhanden. Viele unterstützen sich gegenseitig und sprechen offen miteinander. Gleichzeitig ist spürbar, dass die Motivation insgesamt zurückgeht. Dadurch nimmt auch das Verantwortungsgefühl ab und einige identifizieren sich weniger mit dem Unternehmen. Dieser Rückgang an Motivation wirkt sich deutlich auf den Teamgeist aus.
Der Umgang ist respektvoll, unkompliziert und frei von Altersunterschieden.
Die Führungskräfte fördern die Zusammenarbeit und die interne Kommunikation, jedoch überwiegend in eine Richtung. Entscheidungen werden klar nach unten kommuniziert, aber man hat selten das Gefühl, dass sich jemand aktiv für die Mitarbeitenden einsetzt. Führungskräfte wirken häufig eher wie Sprachrohre der Geschäftsführung. Das liegt nicht an mangelnder Kompetenz, sondern daran, dass die Unternehmenswerte in der Praxis nicht immer zur tatsächlichen Situation passen.
Die räumlichen Bedingungen sind hervorragend. Die Büros sind modern, hell und sehr angenehm gestaltet. Auch Arbeitszeitmodelle, Urlaubsregelungen und die generellen Rahmenbedingungen stimmen und schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Bei firmengesponserten Essensangeboten fällt auf, dass diese überwiegend vegan ausgerichtet sind. Grundsätzlich ist das eine gute Richtung, allerdings wäre eine etwas vielfältigere Auswahl wünschenswert, damit sich wirklich alle darin wiederfinden.
Die interne Kommunikation wird sorgfältig aufbereitet und strukturiert weitergegeben. Inhalte werden bewusst geordnet vermittelt. Schulungen im Bereich Kommunikation sind positiv hervorzuheben, da sie den Umgang miteinander verbessern. Gleichzeitig fehlen regelmäßige echte Feedbackgespräche fast vollständig, obwohl gerade dieser Bereich ein Aushängeschild des Unternehmens sein soll. Dadurch entsteht ein widersprüchlicher Eindruck.
Geschlecht und Alter spielen im täglichen Miteinander keine Rolle. In dieser Hinsicht herrscht ein fairer Umgang. Gleichzeitig gibt es deutliche Unterschiede bei der Ausstattung. Offiziell heißt es, dass Arbeitsmittel strikt nach Bedarf vergeben werden. In der Praxis sind jedoch viele Firmenwagen und ein Teil der mobilen Geräte eher als Statussymbole zu verstehen. Das widerspricht den kommunizierten Unternehmenswerten und verstärkt den Eindruck ungleicher Behandlung.
In diesem Bereich kann ich mich nicht beklagen.
Erfolgsorientiert und trotzdem menschlich. Ein Team was gemeinsam für Ziele kämpft.
Aktuell nichts.
Personen in Prozesse einbinden , die dann in der Praxis auch danach arbeiten sollen.
Es wird immer darauf geschaut das jeder mit seinen Stärken einen Beitrag zum Erfolg leisten kann. Lob wird im Kollektiv verteilt. Vertrauen und Eigenverantwortung werden groß geschrieben
Top und gerechtfertigt
Nur positiv !
Aufgrund der Größe ist die Karriereleiter etwas kleiner aber man wird stets gefördert
Kann mich nicht beschweren
Top !
Eher ein Familienzusammenhalt !
Vorgesetzte bei Secova sind in meinen Augen Vorbilder und haben für alles eine Lösung.
Die Erreichbarkeit sorgt hier leider aber für ein wenig Abzug.
Hier bekommt man alles was man braucht.
Da aktuell viele Prozesse erstellt und definiert werden, leidet das Thema Kommunikation ein wenig. Sonst sind die Meldewege aber sehr kurz.
Durch die Kundenvielfalt ist jeder Kunde anders.
Das tolle Produkt sorgt für interessante Aufgaben
Die Ausstattung und Arbeitsbedingungen sind hervorragend, sowohl die Büros als auch das bereitgestellte Arbeitsmaterial sind modern und auf einem sehr guten Stand.
Besonders positiv hervorzuheben ist auch das soziale Engagement des Unternehmens. Es wird regelmäßig gespendet, und die Mitarbeitenden können sich aktiv an Spendenaktionen beteiligen, z.B. im Rahmen von Sportmonaten, Gaming-Formaten oder durch Einsparungen bei Geschäftsreisen.
Darüber hinaus ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert in den meisten Fällen reibungslos und unterstützend.
Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden ermöglicht.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent und im Branchenvergleich maximal unterdurchschnittlich. Trotz sehr guter Geschäftsentwicklung und hohen Gewinnen werden keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen gewährt, um die Inflation auszugleichen. Besondere Leistungen und persönlicher Einsatz bleiben finanziell unbeachtet.
Karrierechancen innerhalb des Unternehmens sind begrenzt.
Die Aufgabenverteilung erfolgt nicht immer fair und nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen zu Führungskräften bei der Vergabe interessanter Aufgaben eine Rolle spielen.
Auch der Informationsfluss im Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Wichtige Formate wie Retrospektiven, die zur Verbesserung der internen Kommunikation beitragen sollten, wurden abgeschafft.
Darüber hinaus hat sich die Arbeitsatmosphäre mit dem Wachstum des Unternehmens spürbar verschlechtert. Interne Seilschaften und wenig transparente Entscheidungsfindungen durch einzelne Führungskräfte belasten das Miteinander.
Transparente Gehaltsstruktur einführen und regelmäßige, faire Gehaltserhöhungen gewähren, insbesondere um die Inflation auszugleichen und die steigende Unternehmensperformance auch bei den Mitarbeitenden ankommen zu lassen.
Objektivere und fairere Aufgabenverteilung sicherstellen, um interne Seilschaften und Ungleichbehandlung zu vermeiden. Transparente Kriterien für die Zuweisung von interessanten Projekten etablieren.
Regelmäßige Retrospektiven und teamübergreifende Formate wieder einführen, um Transparenz zu schaffen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Führungskräfteentwicklung stärker in den Fokus rücken, um Führungsverhalten auf ein einheitlich professionelles und mitarbeiterorientiertes Niveau zu heben.
Private Nutzung von Arbeitsgeräten wieder flexibler gestalten, um Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Eigenverantwortung zuzugestehen.
Weiterhin das soziale Engagement beibehalten und diesen Bereich ggf. noch sichtbarer und strukturierter im Unternehmen verankern.
Insgesamt herrscht eine grundsätzlich positive Arbeitsatmosphäre. Allerdings hat sich das Klima im Vergleich zu vor zwei Jahren spürbar verändert. Mit dem Wachstum des Unternehmens nehmen interne Seilschaften unter den Führungskräften zu. Entscheidungen werden zunehmend im kleinen Kreis nach persönlichen Präferenzen getroffen, was nicht immer im besten Interesse der Firma und noch weniger im Sinne der Mitarbeitenden ist.
Das Unternehmensimage ist intern und bei vielen Menschen im lokalen Umfeld grundsätzlich positiv. Allerdings fällt zunehmend auch externen auf, dass die nach außen sehr geschönte Selbstdarstellung nicht immer mit der internen Realität übereinstimmt.
Da kann man nicht meckern!
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden auch angeboten, wenn die Mitarbeitenden danach fragen.
Karrierechancen innerhalb des Unternehmens sind begrenzt.
Die Gehaltsstruktur im Unternehmen ist wenig transparent, und die Gehälter bewegen sich insgesamt im unterdurchschnittlichen Bereich für die Branche. Besondere Leistungen, persönlicher Einsatz oder herausragende Ergebnisse werden finanziell nicht honoriert, was bei Mitarbeitenden für Frustration sorgt.
Besonders kritisch ist, dass trotz konstant steigender Jahresumsätze und ausgewiesener Millionengewinne keine angemessenen Gehaltserhöhungen angeboten werden, um zumindest die Inflation auszugleichen. Dies führt dazu, dass die Realeinkommen der Mitarbeitenden Jahr für Jahr sinken, während die finanzielle Situation des Unternehmens sich sichtbar verbessert.
Einziger positiver Aspekt in diesem Bereich ist die angebotene betriebliche Altersvorsorge, die über dem Standard liegt und von vielen im Unternehmen geschätzt wird.
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes soziales Engagement. Es wird regelmäßig gespendet, und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, eigene Spendenziele im Rahmen von Aktionen wie Sportmonaten, Gaming-Formaten oder durch Einsparungen bei Hotelübernachtungen zu unterstützen. Dieses Engagement wird im Unternehmen aktiv gefördert und positiv wahrgenommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist insgesamt sehr gut. Das Miteinander ist meist von gegenseitiger Unterstützung geprägt, nur in wenigen Ausnahmefällen weicht dies davon ab.
Sehr gut
Das Verhalten der Führungskräfte ist durchwachsen. Manche Entscheidungen sind für die Belegschaft nur schwer nachvollziehbar. Es gibt Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden, während andere wiederum sehr kompetent agieren, ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden haben und aktiv versuchen, Verbesserungen herbeizuführen.
Ausstattung und Arbeitsumgebung sind hervorragend – sowohl Material als auch die Büroräume lassen kaum Wünsche offen. Allerdings wurde in der Vergangenheit die Freiheit eingeschränkt, die bereitgestellten Geräte auch privat zu nutzen, was von einigen Mitarbeitenden als Rückschritt empfunden wird.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt mittelmäßig. Aus bestimmten Abteilungen erhält man nur wenig oder unregelmäßig Informationen. Initiativen wie Retrospektiven, die ursprünglich zur Verbesserung des Informationsflusses beitragen sollten, wurden leider wieder abgeschafft.
Sehr gut
In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen zeigt sich, dass einige ihre täglichen Aufgaben als wenig herausfordernd oder langweilig empfinden. Die Verteilung der Aufgaben variiert stark zwischen den Teams. Häufig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die ein gutes Verhältnis zu bestimmten Führungskräften pflegen, bevorzugt interessante Aufgaben erhalten, während andere mit weniger attraktiven Tätigkeiten betraut werden.
Dass unsere Führungsköpfe das Schiff Secova strategisch klug und mit Bedacht steuern, den Überblick behalten und immer im offenen Austausch mit Ihrer "Crew" stehen.
Nix.
Die Balance zwischen einem schönen, hellen Büro, vielen Annehmlichkeiten und tollen Menschen, machen es einem leicht zu seinem Arbeitsplatz zu kommen.
Image und Realität stimmen für mich überein.
In über 20 Arbeitsjahren noch nie solch ein faires Verhältnis zwischen Freizeit und Arbeit erlebt. Es hat mir sehr geholfen mein Familienleben ins Gleichgewicht zu bringen. Ein herzliches Dankeschön dafür!
Wenn man eine Weiterbildung möchte und diese für seine Tätigkeit begründen kann, wird dies gerne von unserer GF unterstützt. "Karriere" in einem ca. 100-Menschen-Laden ist relativ. Aufstiegschancen hat jede Person.
Für Menschen aus der IT mag das Gehalt durchschnittlich sein, aber für Quereinsteiger wie mich sehr zufriedenstellend. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es zusätzlich.
Es werden regelmäßig soziale Projekte gefördert und viel gespendet. Das gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein ist sehr ausgeprägt.
Ohne die lieben Leute um mich herum, würde die Arbeit nur halb so viel Spaß machen. Ihr gebt mir täglich Kraft und Motivation unsere tollen Kunden glücklich zu machen.
Altersunterschiede spielen hier keine Rolle. Wir profitieren und lernen voneinander.
Die direkten FK und die GF sind immer offen für jegliche Anregungen - sowohl positiv, als auch negativ. Es wird nichts kleingeredet, sondern auf Augenhöhe diskutiert und konstruktiv eine Lösung gesucht. Die bisherigen Aufgaben/Ziele sind realistisch eingeschätzt und umsetzbar.
Neueste Technik, moderne Großraumbüros, Silent-Boxen - passt für mich alles
Teamübergreifender Austausch wird mittlerweile gut gelebt und versucht alle mit einzubeziehen. Manchmal können Infos untergehen, aber wir arbeiten sichtbar daran die Kommunikation weiter zu verbessern.
Hier werden keine Unterschiede gemacht - der Mensch zählt.
Interessante (Neben-) Aufgaben kommen nicht "angeflogen", sondern man kann sich seine Nische suchen und Eigeninitiative zeigen. Man wird in seinen Interessen unterstützt und es wird Raum zur Entfaltung gegeben.
Work-Life-Balance: Hohe Flexibilität – Homeoffice oder Büro, oft spontan entscheidbar. Ideal für Familien.
Wohlfühlmomente: Guter Kaffee, große Teeauswahl und tägliche Salatbar.
Teamgefühl: Jährliche Ausflüge und das Jahrestreffen fördern den Zusammenhalt.
Lage & Büro: Direkt am Bahnhof, hervorragende Anbindung. Modernes, helles Arbeitsumfeld.
Undurchsichtige Vergütung: Keine Klarheit über Gehaltsfindung oder -anpassungen.
Karrierewege: Chancen existieren kaum und sind Beziehungsabhängig.
Günstlingswirtschaft: Persönliche Kontakte entscheiden, nicht Leistung.
Keine Förderung: Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen.
Geteilte Kommunikation: Öffentliche Runden ohne Relevanz – echte Entscheidungen im Verborgenen.
Führen Sie faire, transparente Regelungen für alle ein – unabhängig vom Einstiegsdatum.
Bitte leben Sie die schönen Unternehmenswerte, die wir nach außen zeigen, auch im Alltag: Fairness, Respekt und echte Wertschätzung für jede:n. Ein guter Anfang wäre, in die Belegschaft zu investieren – z. B. durch regelmäßige Gehaltsanpassungen (mindestens zum Inflationsausgleich), klare Karriereperspektiven und offene Weiterbildungsmöglichkeiten für alle.
Das würde Vertrauen stärken, die Stimmung heben und das Unternehmen für alle – ob langjährig oder neu – noch attraktiver machen.
Die Stimmung hat sich in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Immer mehr Kollegen sind unzufrieden und melden sich krank – oft dieselben Personen, vor allem durch steigende Belastung. Der einst gepriesene Familienspirit ist praktisch verschwunden; stattdessen distanzieren sich Führungskräfte zunehmend von den Mitarbeitern. Was bleibt, ist ein Unternehmen, das sich nach außen als „anders“ verkauft, aber intern wie viele andere agiert: ohne echte Nähe, ohne Fairness.
Die internen Probleme nehmen zu, doch das nach außen gepflegte positive Bild entspricht der Realität immer weniger.
Ein klarer Vorteil: Dank flexibler Zeiten, Homeoffice-Optionen und gelassener Atmosphäre lässt sich Job und Privatleben ausgezeichnet balancieren.
Karrierechancen sind stark eingeschränkt und hängen fast ausschließlich vom persönlichen Draht zu den Vorgesetzten ab. Weiterbildungen fehlen weitgehend – ein festes Budget gibt es nicht. Konferenzbesuche sind selten und nur einem kleinen Kreis vorbehalten. Externe Kursplattformen existieren nicht; lediglich interne Pflichtschulungen zur Arbeitssicherheit werden angeboten.
Gehälter werden intransparent vergeben und bleiben bei vielen Mitarbeitern über Jahre unverändert und ohne Inflationsausgleich – obwohl die Unternehmensgewinne jährlich steigen. Persönliche Leistungen und Engagement spielen keine Rolle.
Der Arbeitgeber engagiert sich regelmäßig für verschiedene Sozialprojekte und macht das teilweise spielerisch, z. B. durch sportliche Mitarbeiter-Challenges.
Uneinheitlich und undurchsichtig: Einige langjährige Mitarbeiter genießen weiterhin umfangreiche Benefits, während andere – trotz ähnlicher Betriebszugehörigkeit – leer ausgehen.
Die Räumlichkeiten sind top: helle, klimatisierte Büros mit ergonomischen Stühlen und hochwertigen Tischen. Küche mit kostenlosem Kaffee, Tee und Wasser ist vorhanden – hier stimmt die Ausstattung wirklich. Negativ: Monitore auf niedrigem Niveau, und der versprochene regelmäßige Laptop-Tausch bleibt aus; einige arbeiten mit veralteten Geräten.
Es existieren zwei Kommunikationsebenen: eine offizielle, die nur zum Schein stattfindet und keinerlei Einfluss hat. Die tatsächlichen Entscheidungen fallen hinter verschlossenen Türen in einem engen, abgeriegelten Kreis – der Rest der Belegschaft erfährt sie erst später, wenn die Folgen spürbar werden.
Die Aufgabenverteilung bleibt intransparent: Manche Kollegen stecken permanent in monotonen Routinen fest, andere erhalten abwechslungsreiche, spannende Projekte – der Unterschied hängt spürbar vom persönlichen Draht zu den Vorgesetzten ab.
Puh, hier könnte ich jetzt eine unendlich lange Liste darstellen, weil es es einfach so viel gibt! Deswegen hier einige meiner persönlichen Highlights:
- Dass die Unternehmenswerte wirklich gelebt werden
- Das wertschätzende Miteinander untereinander
- Dass sich Arbeit nicht wie Arbeit anfühlt
- Dass wir immer wieder out of the box denken und dadurch tolle Ideen entstehen und umgesetzt werden
- Jährliches dreitägiges Strategiemeeting (jeder Kollege kann mitgestalten )
Ohne zu übertreiben - ich kann nichts finden, was ich schlecht finde. Ich habe schon so viele Unternehmen kennengelernt - secova sticht da in jeder Hinsicht positiv heraus. Dem bin ich mir absolut bewusst :-).
Daran wird ohnehin kontinuierlich gearbeitet und jeder Kollege darf daran mitwirken. Genauso weitermachen bitte :-) .
Die Unternehmenskultur ist einfach besonders. Sie ist geprägt von unserer werteorientierten Arbeitsweise. Leidenschaft, Menschlichkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen, offene Kommunikation und eine Portion Baugefühl (Intuition) sind hier u.a. maßgeblich.
Ich erinnere mich noch gut an mein Kennenlerngespräch vor rund 2 Jahren. Ich bin zur Tür herein und konnte sofort spüren, dass hier etwas anders ist - im absolut positiven Sinne. Diese Herzlichkeit und das Gefühl angekommen zu sein. Heute weiß ich, dass es unser ganz besonderer secova-spirit ist, den man einfach erleben muss. Eine Beschreibung wird dem „selbst spüren“ einfach nicht gerecht.
Wir sind wie eine Familie. Für mich fühlt es sich an, wie in mein zweite Zuhause zu kommen, wenn ich morgens in unser schönes Office gehe. Nach dem Urlaub oder auch nur 2 Tagen im Homeoffice mit einer herzlichen Umarmung vom Büronachbarn begrüßt zu werden - gibt es eine schönere Bestätigung als Person wertgeschätzt zu werden?
Arbeit fühlt sich für mich nicht nach Arbeit an und hat für mich etwas absolut POSITIVES! Es ist nichts was ich täglich tun muss, sondern etwas das ich tun will.
Ich höre nur Gutes :-)
Arbeitsbedingungen werden hier so gestaltet, dass jeder seinen individuellen Weg gehen kann. Und es gibt immer einen Weg - Miteinander reden hilft. Die Geschäftsführung und unsere Führungskräfte machen sich hier große Gedanken, wie möglichst jeder mitgenommen werden kann. Über persönliche Gespräche, Mitarbeiterbefragungen, zentrale Meetings wird hier immer versucht ein Weg zu finden, der allen gerecht wird und dennoch das Business weiter gut läuft. Natürlich will und muss auch ich meinen Beitrag dazu leisten - für mich absolut selbstverständlich und bereitet mir große Freude. Und dabei ist dann letztendlich egal, ob ich mir mal einen Nachmittag flexibel frei nehme, im Homeoffice arbeite oder oder oder. Es ist immer ein Geben und ein Nehmen.
Für mich ist der richtige Begriff daher eher „Work-Life Integration“, denn mein Job ist ein sehr wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil meines Lebens, ohne ich den gar nicht „leben“ könnte. Für mich ist das die Bestätigung, dass "Work-Life-Balance" gelungen ist.
Fort- und Weiterbildungen werden hier nicht per Gießkanne ausgekippt, sondern zielgerichtet. Wer sich hier weiterentwickeln möchte und es Sinn für die persönliche Weiterentwicklung und die secova macht - let’s go. Wir limitieren uns hier nicht künstlich durch irgendwelche Budgets oder dergleichen. Auch hier hilft einfach mit seiner Führungskraft zu sprechen und dann gibt es einen unbürokratischen und pragmatischen Weg.
Überdurchschnittlich!
Und nicht zu vergessen - es gibt so viel mehr als „nur“ den Euro auf dem Girokonto, wie zum Beispiel:
- Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge (nicht der 0815 Standard, den man aus anderen Unternehmen kennt)
- Kostenlose Getränke, Obst, Gemüse im Office
- Arbeitgeberfinanzierte jährliche Firmenfahrt, wo man auch seinen Partner mitnehmen kann
- Finanzierte Jubiläumsreise ab 10 Jahre Betriebszugehörigkeit (danach alle 5 Jahre wiederkehrend)
- Finanzierte Abendessen nach größeren Meeting
- Iphone ( je nach Position) , was auch privat genutzt werden kann
- Dienstwagen ( je nach Position), der auch privat genutzt werden kann
Jeder der kann & will wird bei secova seinen Weg gehen. Wir haben ein Kompetenzmodell, welches sehr transparent zeigt, wie sich jeder Einzelne in seinem Fachgebiet weiterentwickeln kann. Neben der rein fachlichen Komponente werden hier u.a. auch die Rolle im Team, die Softskills oder das (Vor-)Leben unserer secova-Werte betrachtet. Und das Beste: Eine Gehaltserhöhung kommt ganz automatisch wenn eine Entwicklung erfolgt ist.
secova ist hier schon seit Jahren mehr als vorbildlich unterwegs. Spenden für den guten Zweck sind hier an der Tagesordnung und dienen nicht dazu, das Image dadurch zu verbessern, sondern hier zählt tiefste Überzeugung. Was ich besonders toll finde sind Spendenaktionen, die an Mitarbeiteraktionen und Events, gekoppelt sind, wie der jährliche Aktivmonat, ein lebendiger Adventskalender oder private Spendenaktionen, die durch die secova verdoppelt werden.
Wir sind ein großes Team, was gemeinsam für das große Ganze arbeitet und an einem Strang zieht. Hier gibt es keine Ellbogenmentalität oder Diskussion über „Zuständigkeiten“ zwischen den Abteilungen. Dass der Bereich People & Culture (Personal/ HR) wie in meiner persönlichen Idealvorstellung gelebt werden kann - nämlich als gestaltendes Element und als „Teammitglied“ aller Fachbereiche und nicht als abgekapselter Verwalter - ist für mich persönlich eine ganz tolle Erfahrung.
Spannend, dass es hierzu eine Rubrik gibt. Es ist bei uns ganz „normal“, dass da kein Unterschied zwischen alt, jung o.ä. gemacht wird. Jeder wird hier so behandelt, wie es eben notwendig ist, es der Job und damit verbundene Erwartungshaltung erfordert. Was hat das mit dem Alter zutun?
Kann in meiner Welt nicht besser sein.
Mein „Chef“ (wie er übrigens nicht genannt werden mag ;-)) behandelt mich absolut auf Augenhöhe - eben wie eine Kollegin und nicht wie eine „Untertanin“. Da habe ich in meiner vorherigen Berufslaufbahn ganz andere Erfahrungen gemacht. Bis ich zur secova gekommen bin, habe ich es nicht für möglich gehalten, dass es so etwas gibt - gelebte flache Hierarchien. Und auch wenn ich mal einen schlecht Tag oder eine schlechte Phase habe, mir wird Verständnis entgegen gebracht - dafür bin ich dankbar.
Und das gilt für alle Führungskräfte bei der secova. Führungsgrundsätze wurden hier im Führungsteam gemeinsam entwickelt mit der Message an alle Teams: Alles was wir von euch erwarten, leben wir vor - und daran dürft ihr uns messen. Und das spürt man täglich im Miteinander.
Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Vor allem unser Office in Rheine lässt wirklich keine Wünsche offen, sodass ich gerne (fast) jeden Tag rund 2 Stunden Fahrzeit auf mich nehme, um vor Ort zu sein :-).
Höhenverstellbare Schreibtische, ein Meditationsraum, eine tolle Dachterrasse, technische Ausstattung mit dem neusten MacBook und iPhone sind hier nur einige der nennenswerten Dinge.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten gibt es selbstverständlich auch.
Ich kann hier (wirklich) alles offen und ehrlich ansprechen. Insbesondere bei meinen direkten Kollegen ist konstruktives Feedback daily business, was nicht nur potenzielle Konflikte direkt aus der Welt schafft, sondern auch dazu beiträgt, dass die (meine) volle Leistung ausgeschöpft werden kann.
Hier werden alle gleich behandelt und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht, Position, Herkunft und persönlichen Einstellungen und Zielen im Leben. Mensch ist Mensch.
Ohne zu übertreiben - ich liebe meinen Job!
Ich kann mich hier voll entfalten und mitgestalten.
Das gilt auch für alle anderen Jobs. Mithilfe unseres Kompetenzmodells sind transparente Entwicklungsoptionen in die verschiedensten Richtungen möglich. Secova wächst und da gibt es noch sehr viele spannende Aufgaben!
- Super Team
- Spaß an der Arbeit
- Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf
- Faire Bezahlung
.... bin noch auf der Suche
schwierig ... Den eingeschlagenen Pfad nicht verlassen und einfach so weitermachen
Ob im eigenen Team oder auch teamübergreifend: Es macht Spaß bei secova zu arbeiten und mit der Secova Crew spannende Projekte voranzutreiben
Ich glaube, dass jeder Mitarbeiter glücklich und stolz ist, bei secova zu arbeiten.
Hier müsste ich 6 Sterne vergeben. Um als junger Familienvater während der Coronazeit seinen Verpflichtungen für Familie und Job gerecht zu werden, war und ist die Flexibilität und das Vertrauen am Arbeitsplatz ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor. Eine längere Elternzeit, benötigte Flexibilität im Alltag, Home Office; alles selbstverständlich - zumindest bei secova!
Durch die flachen Hierarchien und die offene Kommunikation mit den Vorgesetzten kann jeder Mitarbeiter sich frei entfalten und in Abstimmung seinen individuellen Karriereplan verfolgen; Egal ob auf fachlicher Ebene oder in Führungspositionen; secova wächst und wird auch über die nächsten Jahre genug spannende Stellen für interne und externe Interessenten anbieten können!
Das Gehalt ist fair und angemessen; nicht zu vergessen sind die vielen Annehmlichkeiten neben dem fixen Gehalt wie z.B. Business Bike, Obstkorb, Physiotherapeut 1/Monat, Betriebsrente, Mitarbeitervergünstigungen ...
Auch hier kann man nur den Hut ziehen. Die Secova ist sich Ihrer Verantwortung bewusst. Ein Beispiel sind die jährlichen hohen Spendengeldern an gemeinnützige Organisationen. Alleine dieses Jahr sind so über 28.000 Euro zusammengekommen. Aber auch Aktionen unter Kollegen sorgen dafür, dass regelmäßig beachtliche Spendensummen zusammengetragen werden können.
Hier wird an einem Strang gezogen. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich auf die Teammitglieder jederzeit verlassen.
Das können am besten die älteren Kollegen bewerten. Aus meiner Sicht besteht im Umgang mit älteren Kollegen aber kein Unterschied zu jüngeren Mitarbeitenden.
sehr offener und ehrlicher Austausch. Auch wenn man als Neuling anfangs mit der übertragenen Freiheit und dem dazugehörigen Vertrauen ein wenig überfordert schien, so ist genau dies nun eine super Grundlage, um in seinem Verantwortungsbereich mit seinem Team agil und eigenverantwortlich zu handeln.
mehr geht nicht:
modernste Arbeitsmittel passend zur Tätigkeit (neusten MacBooks, 4k Bildschirme , .. ), super freundliches + helles Büro, Flexibilität für Arbeitsort Büro <-> Home Office und noch vieles mehr....
sehr offene und transparente Kommunikation. Jeder Mitarbeitende wird bei zentralen Entscheidungen mit einbezogen und hat einen guten Überblick über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens.
Die Secovawerte werden im Alltag gelebt. Dazu gehören auch Toleranz und die gegenseitige Wertschätzung; unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Dingen.
Da die secova noch ein recht junges Unternehmen ist, gilt es noch viele Bereiche zu "erkunden" und sich auszutoben. Aber auch beim eigentlichen "Core" Produkt gibt man sich nicht mit dem Status Quo zufrieden und sucht immer wieder neue Ansätze die Kunden mit innovativen und einfach zu bedienenden Funktionen im Alltag zu unterstützen. Somit wird hier bis auf Weiteres keine Langeweile aufkommen ;)
An der Gestaltung seine Arbeitsplätze kann man aktiv mitwirken. Einbeziehung der MA in Prozesse verläuft durchweg konstruktiv. Ein Team, auf das stets Verlass ist sowie eine saubere und sehr angenehme Eingliederung ins Unternehmen garantiert. Der Draht zu den Vorgesetzten verläuft auf einer sehr menschlichen Ebene, kein "von oben herab".
Grundsätzlich behaupte ich, einen Arbeitgeber wie Secova nur sehr selten dort draußen zu finden. Bei einer Berufserfahrung von nun fast 10 Jahren und 2 früheren Arbeitgebern bin ich sicher, hier vielleicht schon meine "Endstation" erreicht zu haben :-)
Um bei all der Schwärmerei auch valide und ernst gemeinte Punkte nicht mit eine Augenzwinkern abzutun, gibt es natürlich auch Dinge die für MA in anderer Art und Weise wünschenswert wären. Die Frage was man "Schlecht am Arbeitgeber" findet wird sicherlich bei einigen MA mit Inhalt gefüllt werden können, wenn man jedoch branchenfremd war, aus einer anderen Arbeitsatmosphäre kommt, weiß, wie es "dort draußen" laufen kann, dann muss man schon lange nachdenken bis man auf nennenswerte Punkte kommt.
Ich denke immer noch nach...
An Verbesserungen wird kontinuierlich gearbeitet. Personal wird hierfür eingestellt, externe Fachkräfte zur Unterstützung herangezogen, Mitarbeiterumfragen die explizit auf das Wohl der MA zielen werden eingebunden. Secova tut sehr viel dafür, jeden Tag besser zu werden und ein unglaublich guter Arbeitgeber zu bleiben.
Die alljährlichen Mitarbeiter Veranstaltungen.
Nichts.. :)
So verdient kununu Geld.