14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das hohe Maß an selbstständigen Arbeiten, das zugestanden wird, nicht jede Kleinigkeit wird permanent geprüft. Den Mitarbeitern wird vertraut und diese eher am Ergebnis gemessen.
Hier fällt mir bis dato nichts auf, sollten sich Punkte ergeben so werde ich diese sicherlich direkt ansprechen können.
Aktuell keine.
In jedem Büro sitzen zwei oder mehr Kollegen/innen, bei Fragen habe ich als neuer bis dato immer Hilfe bekommen, alle sind freundlich und haben mich gut aufgenommen. Es wird gescherzt, gelacht privat und fachlich diskutiert.
So wie ich es bis dato erlebt hatte sehr gut bei Kunden und Geschäftspartner.
Die Vereinbarkeit von privaten und beruflichen Anforderungen ist sehr gut möglich. Ein Arztbesuch, die Autowerkstatt oder sonstige Dinge ließen sich immer gut in den Tag einplanen. Hier ist es unkompliziert, top.
Es gibt Schulungspläne die eingehalten werden, ich bin nun drei Monate dabei und habe Einzelförderung von Mitarbeitern ebenso erlebt wie ganze Teams die auf Produkte geschult werden. Es wird Wert auf Qualifizierung gelegt und Budgets sind ausreichend vorhanden.
Hier kann ich wenig sagen da ich zurzeit noch der einzige in meinem Team bin, allerdings sehe ich, dass die Kollegen die schon länger da sind sich gegenseitig unterstützen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln, die Erfahrung älterer wird geschätzt.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut klar.
Hier kann jeder nur subjektiv bewerten, das Gebäude hat einen Fahrstuhl, die Räume sind klimatisiert, Garderobe, Schränke, Schreibtische und Notebookausstattung sind vorhanden. Jedes Stockwerk hat eine Teeküche. Die Räume sind hell und modern eingerichtet. Somit ist alles vorhanden. Es gibt Kollegen/innen die ihren Büroraum etwas individueller eingerichtet haben, auch das ist möglich.
Es herrscht eine offene direkte Kommunikation. Offene Themen werden meist schnell geklärt.
Firmenkarte zum Einkaufen mit monatlicher Einzahlung, Betriebsrente Vertrag, Risikolebensversicherung, Prämien für Mitarbeitergewinnung, Jobrad und Firmenwagen sind ein recht anspruchsvolles Angebot.
Ich war schon in Firmen mit Obstkorb und feelgood Management, dort nur Schein. Hier finde ich Benefits die sehr wertig sind, mehr Sein.
Diesen Punkt kann ich noch nicht beurteilen, jedoch sehe ich das wir viele Kolleginnen in unseren Reihen haben. Daher zunächst nur drei Sterne.
Bis dato war meine Aufgabenspektrum so angelegt das ich viele interessante Aufgaben hatte, ferner konnte ich meine bisherige Erfahrung gut einbringen.
Kollegen und der Zusammenhalt
Die gesamte Führung, keine Vision, keinen Respekt vor den Mitarbeitern, Hauptsache konzerndiktiertes wachsen
Mit der neuen Geschäftsführung ist kein richtiges arbeiten mehr möglich
War mal eine Firma die den Ruf hatte viel Knowhow zu besitzen, jetzt nur noch ein bessere Callcenter
2 Tage HO, früher mal nach eigenem ermessen. Wird streng von den Teamleitern überwacht die selber Bürofetischisten sind und wenig Verständnis dafür haben das man mehr möchte
Es gibt regelmäßig Schulungen, sonst bleibt man aber auf seiner Position bis man in Rente geht
Das einzig Gute warum der Laden noch läuft sind die guten Kollegen
Es werden bewusst Menschen zwischen 30-45 eingestellt, Jüngere werden pauschal der Faulheit bezichtigt
für die Führung sind wir nur Kostenstellen, keine Menschen
Büro und Technik sind in Ordnung, Räume sind klimatisiert, hier gibt es wenig zu beanstanden
Es wird nur noch von oben befohlen oder es wird angegeben wie gut wir sind. Sonst redet keiner von oben mit denen von unten
Gehalt ist für die Branche durchschnittlich, für die Wichtigkeit der System und der Verantwortung die daran hängt, sowie für die Bereitschaft die erwartet wird, aber zu gering
zwischen Männern und Frauen gibt es keine Unterschiede, zwischen den Angestellten aber schon
monotone Langweilige Aufgaben in einer komplexen Umgebung
es gibt immerhin Snacks
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen untereinander ist gut.
IT-Job im Jahr 2026 und der Geschäftsführer der selber nur alle 2 Wochen da ist, verlangt 3 Tage die Woche Anwesenheit im Büro. Veraltet
Die Kollegen sind super, man kann sich größtenteils aufeinander verlassen.
ganz gut
Schlecht, keine Kompromisse, cholerisch
Kommunikation mit den Kollegen ist super, mit Vorgesetzten nicht.
viel Stress, nicht genügend Gehalt - bei Nachverhandlungen wird Gegenleistung erwartet
Gehaltstechnisch nicht, auch wenn es behauptet wird
naja
Die Kollegen.
Viele Mitarbeiter sind fachlich stark, hilfsbereit und menschlich absolut in Ordnung. Der Zusammenhalt im Team ist einer der wenigen Gründe, warum vieles überhaupt noch funktioniert.
Auch die Aufgaben können fachlich interessant sein, gerade wenn man technische und komplexe Themen mag.
Die Führungskultur.
Aus meiner Sicht fehlt es an Wertschätzung, Empathie, klarer Kommunikation und echter Verantwortungsübernahme. Probleme werden zu lange ignoriert, Kritik wird nicht ausreichend angenommen und Belastung wird viel zu oft einfach weitergegeben.
Das Unternehmen verliert dadurch gute Mitarbeiter und scheint nicht ausreichend zu verstehen, dass genau diese Mitarbeiter der Grund sind, warum der Betrieb überhaupt noch läuft.
Die Kollegen halten den Laden zusammen, während die Führung zu oft der Grund ist, warum er auseinanderfällt.
Die Führung sollte aufhören, Probleme schönzureden oder nach unten weiterzureichen.
Es braucht endlich ehrliche Kommunikation, klare Zuständigkeiten, echte Entlastung und eine Führungskultur, die Verantwortung übernimmt, statt Druck nur weiterzugeben. Mitarbeiter müssen ernst genommen werden, bevor sie kündigen, krank werden oder innerlich abschließen.
Außerdem sollte man sich ehrlich fragen, warum so viele gute Leute gehen oder gehen wollen. Das ist kein Zufall und auch kein individuelles Problem einzelner Mitarbeiter. Das ist ein strukturelles Problem.
Von einer gesunden Arbeitsatmosphäre kann aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Die Stimmung ist geprägt von Druck, Frust und dem Gefühl, dass Probleme lieber ausgesessen oder nach unten weitergereicht werden, anstatt sie sauber zu lösen.
Viele Kollegen wirken ausgelaugt oder innerlich bereits gekündigt. Es fühlt sich nicht wie ein Umfeld an, in dem Mitarbeiter langfristig wachsen sollen, sondern eher wie ein System, das gute Leute so lange belastet, bis sie gehen oder krank werden.
Das äußere Bild und die interne Realität passen aus meiner Sicht nicht zusammen.
Nach außen wirkt vieles professionell, stabil und strukturiert. Intern erlebe ich jedoch Überlastung, schlechte Kommunikation, fehlende Wertschätzung und eine Führungskultur, die viele gute Mitarbeiter eher vertreibt als hält.
Das Image lebt aus meiner Sicht stärker vom Namen und vom Umfeld als von der tatsächlichen Mitarbeiterzufriedenheit.
Auf dem Papier mag es Work-Life-Balance geben. In der Praxis hängt sie stark davon ab, wie sehr man bereit ist, sich ausnutzen zu lassen.
Dauerhafte Überlastung, unklare Rollen, zu viele Sonderaufgaben und fehlende Entlastung führen dazu, dass Arbeit mental viel zu lange nach Feierabend weiterläuft. Wenn man Grenzen setzt, wirkt es schnell so, als wäre man das Problem und nicht die strukturelle Überlastung.
Fachlich kann man hier sicherlich etwas lernen, weil die Themen anspruchsvoll und komplex sind. Das passiert aber eher durch Eigeninitiative und durch Kollegen, nicht durch eine saubere Entwicklungsstruktur.
Karriere oder Weiterbildung wirken für mich nicht planvoll. Es gibt keine klare Perspektive, keine nachvollziehbare Förderung und wenig echte Entwicklungsgespräche. Man lernt vor allem, weil man funktionieren muss.
Das Gehalt passt aus meiner Sicht überhaupt nicht zu dem, was die Mitarbeiter leisten. Es wird viel Verantwortung übernommen, viel Druck ausgehalten und am Ende sind es die Mitarbeiter, die die eigentliche Arbeit machen und den Laden am Laufen halten.
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass beim Unternehmen sehr viel hängen bleibt, bei den Leuten, die täglich die Arbeit machen, aber kaum etwas davon ankommt. Gerade wenn man sieht, wie klein die Belegschaft ist und wie viel jeder Einzelne trägt, fühlt sich das gehaltstechnisch einfach nicht fair an.
Echte Wertschätzung sieht für mich anders aus. Wenn Mitarbeiter dauerhaft viel leisten und hohe Verantwortung tragen, sollte sich das auch im Gehalt widerspiegeln. Hier ist das aus meiner Sicht nicht der Fall.
Dazu kann ich wenig Positives sagen. Sozialbewusstsein zeigt sich für mich nicht durch schöne Formulierungen, sondern daran, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn sie belastet sind.
Und genau dort sehe ich große Defizite. Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht ausreichend geschützt, Überlastung wird nicht ernst genug genommen und menschliche Aspekte bleiben oft hinter betrieblichem Druck zurück.
Der Kollegenzusammenhalt ist der einzige große Lichtblick. Viele Kollegen sind fachlich stark, hilfsbereit und menschlich absolut in Ordnung.
Ehrlich gesagt ist genau dieser Zusammenhalt einer der wenigen Gründe, warum der Laden überhaupt noch funktioniert. Vieles wird nicht wegen der Führung geschafft, sondern trotz der Führung.
Der Umgang mit erfahrenen Kollegen wirkt auf mich nicht wertschätzend genug. Erfahrung wird zwar gerne genutzt, aber nicht unbedingt respektiert.
Statt Wissensträger zu halten, zu entlasten und sauber einzubinden, entsteht eher der Eindruck, dass man sie so lange belastet, bis sie irgendwann keine Lust mehr haben. Das ist kurzsichtig und gefährlich, gerade in einem fachlich komplexen Umfeld.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich der größte Kritikpunkt. Führung bedeutet hier aus meiner Sicht zu oft Druck, Kontrolle und Schuldverschiebung statt Unterstützung, Klarheit und Verantwortung.
Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter vor allem funktionieren sollen. Wenn jemand überlastet ist, wird nicht ehrlich gefragt, warum das so ist, sondern es wird erwartet, dass er irgendwie weiterliefert. Wertschätzung findet kaum statt, Kritikfähigkeit ebenfalls nicht.
Aus meiner Sicht fehlt hier massiv Empathie, Selbstreflexion und echtes Führungsverständnis.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht schlecht, weil die eigentlichen Probleme nicht in der Technik liegen, sondern in der Organisation und Führung.
Es gibt zu viele unklare Zuständigkeiten, zu wenig echte Entlastung und zu viele Aufgaben, die einfach irgendwo abgeladen werden. Statt strukturiert zu priorisieren, wird häufig erwartet, dass Mitarbeiter die Lücken im System irgendwie selbst schließen.
Wer zuverlässig arbeitet, bekommt dadurch nicht weniger Druck, sondern eher noch mehr Verantwortung.
Kommunikation findet häufig erst dann statt, wenn es bereits brennt. Informationen kommen spät, unvollständig oder gar nicht. Entscheidungen werden kaum transparent erklärt, Zuständigkeiten bleiben unklar und am Ende landen Aufgaben bei denjenigen, die sich nicht schnell genug wegducken.
Kritik wird aus meiner Sicht nicht wirklich angenommen, sondern eher als Störung empfunden. Wer Probleme offen anspricht, bekommt selten eine echte Lösung, sondern eher Rechtfertigungen, Druck oder neue Aufgaben.
Ich habe nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Aus meiner Sicht hängt vieles davon ab, wie angenehm man für die Führung ist, wie viel man widerspricht und wie bereit man ist, zusätzliche Last zu tragen.
Wer kritisch ist oder Grenzen setzt, hat es deutlich schwerer. Wer still funktioniert, bekommt eher noch mehr Arbeit.
Die Aufgaben an sich können durchaus spannend sein, besonders fachlich und technisch. Genau das macht es eigentlich schade.
Das Problem ist, dass interessante Aufgaben durch schlechte Organisation, fehlende Priorisierung und ständige Eskalationen kaputtgemacht werden. Statt sauber arbeiten zu können, rennt man oft nur hinter Problemen her, die durch fehlende Struktur überhaupt erst entstanden sind.
Das fachliche Umfeld hat enorm viel Potenzial. Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist stark, da man sich im herausfordernden Projektalltag sehr gut gegenseitig unterstützt.
Es herrscht eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre, geprägt von fehlender Transparenz und einem demotivierenden Führungsstil. Einarbeitung und Onboarding existieren faktisch nicht, man wird fachlich oft alleingelassen und durch mangelhafte administrative Prozesse (wie z.B. fehlende Systemzugriffe) massiv in der Arbeit behindert.
Rückkehr zu einem wertschätzenden und transparenten Führungsstil. Etablierung eines strukturierten Onboardings für neue Mitarbeiter und eine bessere Kommunikation der übergeordneten Unternehmensziele. Die fachliche Expertise der Mitarbeiter sollte bei strategischen und operativen Entscheidungen wieder deutlich stärker einbezogen werden.
Stark angespannte Stimmung und spürbarer Frust im Team. Eine Kultur der Motivation und Wertschätzung ist leider nicht vorhanden.
Das Image nach außen spiegelt leider nicht die interne Realität wider.
Durch internen Personalmangel und unklare Prioritätensetzungen seitens des Managements steigt die Belastung in den Projekten oft unverhältnismäßig an.
Eine strukturierte fachliche Weiterentwicklung findet nicht statt. Wer fachlich wachsen möchte, ist komplett auf Eigeninitiative angewiesen.
Das Gehalt steht in absolut keinem Verhältnis zur Wertschöpfung. Die Mitarbeiter erwirtschaften enorme Margen für das Unternehmen, werden aber gehaltstechnisch extrem kurzgehalten. Von den immensen Pro-Kopf-Gewinnen, die hier auf dem Rücken der kleinen Belegschaft eingefahren werden, kommt bei denen, die den Druck aushalten und die eigentliche Arbeit leisten, nichts an. Echte finanzielle Wertschätzung sieht anders aus.
Spielt im aktuellen Unternehmensalltag keine nennenswerte Rolle.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist gut. Man stützt sich gegenseitig, um das oft chaotische Tagesgeschäft gemeinsam abzufedern.
Hier sind keine spezifischen Vor- oder Nachteile gegenüber jüngeren Kollegen erkennbar. Der Frust betrifft alle Altersklassen gleichermaßen.
Der Führungsstil ist wenig empathisch. Konstruktive fachliche Einwände finden oft kein Gehör, und Entscheidungen sind aus technischer Sicht häufig nicht nachvollziehbar.
Ein strukturiertes Onboarding findet schlichtweg nicht statt. Fachliche Ansprechpartner muss man sich proaktiv selbst suchen und sich das nötige Wissen autark erarbeiten.
Fehlende Transparenz auf ganzer Linie. Eine nachhaltige strategische Kommunikation existiert faktisch nicht. Wichtige Projektinformationen muss man sich mühsam selbst zusammensuchen.
Der allgemeine Umgangston leidet merklich unter dem hohen internen Druck und dem angespannten Klima.
Das technische Umfeld an sich ist hochspannend. Leider wird man im Arbeitsalltag durch fehlende Einarbeitung oder langwierige administrative Hürden (z.B. bei grundlegenden Systemzugängen) oft komplett ausgebremst.
Es herrschte eine sehr offene Atmosphäre. Mittlerweile schwebt ein Schleier der Unwissenheit über allen Mitarbeitern.
Das Unternehmen bediente bisher eine kleine Nische im Bereich IT-Dienstleistungsbereich, war nur wenig bekannt jedoch hoch angesehen. Mittlerweile wird man nur noch als Tochterunternehmen des österreichischen Konzerns erwähnt, dessen Ruf durchwachsen ist.
Alle Mitarbeiter ziehen am gleichen Strang, primär begründet durch die kleine Größe des Unternehmens. Das bröckelt nun aber langsam, mit der Ungewissheit und Unzufriedenheit steht sich jeder selbst am nächsten.
Mein Vorgesetzter war die Geschäftsführung. Konflikte werden umschifft, konstruktive Diskussionen arten in Podiumsdiskussionen aus - generell ist man immer selbst schuld.
Die Geschäftsführung kommuniziert nur sporadisch und recht häufig nicht direkt sondern über die Assistenz.
Freundlich und offen untereinander.
Da das Unternehmen in einer Nische tätig ist, ist es wenig bekannt, bei Kunden aber sehr geschätzt.
Es gibt 30 Tage Urlaub, Gleitzeit und eventuelle Überstunden werden zeitnah ausgeglichen.
Ist sehr gut gegeben.
Ehrlicher und direkter Umgang.
Auch hier werden alle gleich behandelt.
Grundlegend in Ordnung, manchmal speziell.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber je nach Einsatzort verschieden.
Ist in Ordnung.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung, mehr geht aber immer.
Das passt.
Wiederkehrende aber interessante Aufgaben.
Offen in persönlichen Entscheidungen zur Arbeitsorganisation
Fraundlich, offen und hilfsbereit
Kein Lang/Kurzzeitkonto
durchschnittlich für die Region
Adäquat und verständnisvoll
veraltete Arbeitsbedingungen.
pragmatische Aufgabe in einem interessanten Umfeld.
So verdient kununu Geld.