131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Größtenteils gute und konstruktive Kommunikation; eine Familie
Manche Prozesse sind zu komplex und sollten / könnten vereinfacht werden.
Die Zukunft wird jetzt gestaltet und um ein gutes Bild nach außen tragen zu können, muss man es im Inneren bilden. Angestellte sind die besten Markenbotschafter, wenn man es richtig angeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils gut.
Freie Urlaubswahl; Gleitzeit, Nachteil: Kernarbeitszeit
Keine Klimaanlage; Büromöbel könnten bzw. sollten aktuell sein, wenn die Firma sie schon selbst verkauft
Man sollte sich mal mehr um die Arbeitnehmer und nicht,wie bekomm man mehr Geld in die Kasse,kümmern.
Zuviel Druck,kein Danke und ältere Kollegen haben Sonderstatus so das man ihre Arbeit mitmachen muss
Nicht weiter zu empfehlen.
Hab ich nix mitbekommen. Es werden immer nur spezielle Leute geschult in neuen Aufgaben
Nur vereinzelt
Manche werden zu sehr in Watte gepackt und das wird auch ausgenutzt
Man wünscht sich,das die Vorgesetzten für die Angestellten da is,was aber weniger der Fall ist.
Zuviel Druck aber keine Leute. Im Gegenteil,man muss noch Leute abgeben obwohl man sie selber brauch.
Sollte verbessert werden
Für die Arbeit zuwenig Gehalt. Und die Prämienberechnung,da sieht keiner durch.
Bin mal gespannt ob ich meine Anteilsmässige Prämie bekomme von dem Jahr. War schließlich noch bis Juli da.
Eintönig
Eigentümerstruktur; finanzielle Basis;
Abgleiten in‘s „Gewöhnliche“
Besinnt Euch auf Eure Wurzeln; Alleinstellungsmerkmale; absolute Qualität der Produkte; Zuverlässigkeit in der Logistik
Ich konnte als Aussendienstmitarbeiter gemeinsam mit meinen Kollegen viel Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre ausüben; die Gestaltungsmöglichkeiten hängen viel von der eigenen Einstellung und der eigenen Aktivität ab
Man lebt sehr viel vom „Vererbten“
Man muss die Angebote nur nutzen
Weiterbildungsangebote vorbildlich
Sozialleistungen i.O.; übers Gehalt wird überall gemeckert
In den letzten Jahren: Mehr Schein als Sein
Soweit das im erfolgsabhängigen Vertrieb möglich ist, i.O.; ansonsten: wie man in den Wald hineinruft, so hallt es auch wieder heraus
Beispielhaft
Personenabhängig; nicht jeder, der ein Studium abgeschlossen hat, hat damit auch gleich entsprechende Sozial- und Führungskompetenz erworben…
Hier ist eine deutliche Verschlechterung gegenüber den 90er Jahren zu erkennen
I.O.
Solange die persönliche Kommunikation -in „Präsenz“ möglich war, i.O.; man kann sich auch mal selbst um bestimmte Informationen „kümmern“;
die unpersönliche Kommunikation über die elektronischen Kanäle nimmt leider immer mehr zu
Ich hatte nie den Eindruck, dass jemand diskriminiert wird
Im Vertrieb versteht es sich von selbst, dass die Aufgaben ungeheurer interessant und vielfältig sind
-Kollegen
-Kantine
Sedus will in den nächsten Jahren weiter wachsen. Die Fertigung wird auf hohe Auslastung ausgelegt. Das Lager wird neu gebaut und vergrößert...direkt wieder voll. Die Warenannahme wird um ein paar Meter länger gebaut, am Platz zum abladen ändert sich da leider nicht viel. Die LKW´s stauen sich, da keine Möglichkeit besteht anders abzuladen, als durch den einen Wareneingang. Es gibt 17 Luken um fertige Ware zu versenden, aber nur 1 um Material zu bekommen. Es wird viel geplant und unzählige Besprechungen werden abgehalten, aber leider fragt niemand so richtig die Kollegen, die täglich mit diesen Problemen zu kämpfen haben.
-nicht nur fordern, sondern mehr fördern
-früher sehr gutes Images
-leider mit der Zeit immer mehr unzufriedene MA und langjährige Kollegen verlassen das Unternehmen
-nach Corona einfacher, da mobiles Arbeiten 2-mal die Woche möglich gemacht
-vor Corona hat man sich sehr dagegen gesträubt die MA von Zuhause aus arbeiten zu lassen
Karriere: -interne Wechsel zwischen den Abteilungen möglich
Weiterbildung: -am Anfang wurden mir Schulungen und Weiterbildungen zugesagt, die ich nie bekommen habe. Dabei ging es teilweise um Programme des Berufsalltags, die man sich mit den Kollegen beibringen musste
-mit manchen kommt man nicht so gut klar, mit den meisten aber sehr gut
-in meiner Abteilung tadellos, allerdings manchmal weniger greifbar
-Belüftung schlecht
-im Sommer regelmäßig über 30 Grad ohne Möglichkeit den Raum zu kühlen
-Möbel gut, da Sedus diese produziert:)
-Lärmpegel neben der Produktion zu laut, keine Möglichkeit sich lange zu konzentrieren
-relevante Infos werden nur teilweise oder gar nicht in die entsprechenden Bereich weiter geleitet
-man muss sich die Infos oft selbst einholen, da sich keiner berufen fühlt zu informieren
-für die Brache i.O., allerdings von der Position im unteren Bereich zu dem was andere Unternehmen zahlen
-Sozialleistungen mit Vermögenswirksame Leistungen i.O.
-Sonderzahlung von der Regelung sehr unverständlich wie die Berechnung stattfindet. Wird mit Punktwerten und irgendwie am Unternehmenserfolg errechnet
Arbeitsbedingungen und das Verhalten.
Könnte man besser vermarkten.
Weiter so.
Familiär, freundschaftlich.
Bester Ausbildungsbetrieb in der Region.
Viel zu tun, stressig, aber mit flexiblen Möglichkeiten. Home office, Gleitzeit, etc. ist alles möglich.
Weiterbildung Wird in meinem Bereich sogar verlangt und gefördert.
Es gibt viele zusätzliche Leistungen die angeboten werden - neben einem Grundgehalt, welches gut ist.
Gesundheitsmaßnahmen, Äpfel, teilweise Getränke umsonst. Altersvorsorge, die bezuschusst wird. Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter (!), die auch in der Coronazeit gezahlt wurde. Usw.
Einzigartig, 2 Stiftungen und eigene Ziele klimaneutral zu werden.
Viele Möglichkeiten der Altersvorsorge.
Es wird viel verlangt, aber jedem die Möglichkeit gegeben, die Aufgaben so zu planen, dass sie bewältigbar bleiben.
Tolle Büroausstattung.
Sehr gut. Durch Führungskräfte, Betriebsrat und Kollegen.
tolle Projekte und Zusatzaufgaben, die das Arbeiten moderner machen.
Pünktliche Bezahlung.
Das man als Fahrer nicht wertgeschätzt wird für die Leistung und körperliche Arbeit die man Tag täglich verrichten muss und nicht dementsprechend bezahlt wird.
Die Leute besonders die Fahrer leistungsgerechter bezahlen.
Sehr schlecht für die Arbeit die man macht. Leistungsgerecht sieht anders aus .
Entspannte Atmosphäre mit meist gut gelaunten Kollegen.
Die Gleitzeit lässt genug Spielraum für Freizeitaktivitäten.
Es ist tatsächlich ein Hand in Hand arbeiten und es wird oft genug auch mal gelacht.
Vorbildlich! Gut gelaunt, mit offenem Ohr für Mitarbeiter und lässt ausreichend Entscheidungsspielraum.
Endlich ein ergonomischer Arbeitsplatz mit neuester Technik.
Es wird alles zeitnah kommuniziert und Rückfragen sind erwünscht.
Sehr vielfältig und immer wieder eine Herausforderung.
Sicherer Arbeitsplatz.
Hilfsbereite Kollegen ohne Ellenbogenmentalität. Lange Unternehmenszugehörigkeiten aber auch viele junge Kollegen.
In der Region der beste Ausbilder.
Sedus hat eine moderne Einstellung entwickelt, auch durch Corona: homeoffice mit 2 Tagen pro Woche möglich. Zur Zeit hohe Arbeitsbelastung, aber Überstunden können abgefeiert werden.
Gehalt ist ok, es wird aber viel gemacht. Super Kantine und einJobrad gibt es seit kurzem.
Die Stiftungen von Sedus verfolgen beide soziale Zwecke.
Wir sind ein eingespieltes Team, auch beim afterwork - Grillen :-)
Wir haben viele langjährige Kollegen. Sedus ist ein sehr sozial eingestelltes Unternehmen ohne hire and fire Mentalität.
Bei mir ohne Probleme.
Unser Smart Office ist spitze.
Besser geht immer, übers Intranet gibt es die meisten Informationen.
Ist bei uns selbstverständlich.
Nicht alles macht Spaß, es gibt aber interessante Projekte.
Es herrscht eine demokratische Unternehmenspolitik die von der Führungsetage gelebt wird.
Ziele und Potenziale werden mithilfe des Mitarbeiter-Feedbacks erarbeitet und ausgewertet.
Vorgesetzte, als auch Angestellte und Kollegen ziehen an einem Strang und werden bei entsprechenden Leistungen gelobt. Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Ein bodenständiges Unternehmen, welches durch seine Stiftungen und dem sozialen Engagement besticht.
Bei sehr guter Auftragslage sind einzelne Abteilungen stark ausgelastet. Zu Überstunden wird aber keiner gezwungen. Man vertraut darauf, dass die Arbeiten zuverlässig und zeitnah erledigt werden.
Man möchte die besten Mitarbeiter haben, weshalb in hochwertige Schulungen und Seminare investiert wird. Persönliche Weiterbildungswünsche werden grundsätzlich begrüßt.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausbezahlt. In Einzelfällen könnte das Gehalt jedoch angepasst werden. Neben regelmäßigen Prämien -und Gewinnausschüttungen gibt es ebenfalls die Möglichkeit sich ein Jobrad zu leasen, welches vom Arbeitgeber bezuschusst wird.
Sedus lebt das Thema Nachhaltigkeit und wurde in diesen Bereichen mehrmals ausgezeichnet. Das Unternehmen wird zu 90% von 2 Stiftungen geführt (Stoll Vita & Karl Bröcker Stiftung). Gewinne fließen in die Stiftungen und werden unter anderem für Wohltätige Zwecke, Kinder in Not, aber auch in die Mitarbeiter gesteckt.
Auf die Unterstützung der Kollegen ist stets Verlass. Man wird in den einzelnen Teams offen aufgenommen. Die Meinung eines jeden einzelnen wird akzeptiert, respektiert und wahrgenommen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und bei entsprechenden Abgängen gebührend gefeiert.
Die Meinungen der Mitarbeiter werden zur besseren Entscheidungsfindung stets eingefordert. Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr menschlich und Mitarbeiterorientiert. Es finden individuelle Gespräche zwischen Angestellten und Vorgesetzten statt. Auf die zwischenmenschliche Beziehung, sowie auf die Zufriedenheit eines Angestellten wird dabei großen Wert gelegt.
Als Büromöbelhersteller weiß Sedus, wie man die optimalen Arbeitsbedingungen erzeugt. Neben höhenverstellbaren Tischen, Akustikwänden und Ruhezonen gibt es auch ein Buchungssystem, welches erlaubt sich als Springer einzelne Arbeitsplätze oder auch Räume zu buchen.
Transparenz wird bei Sedus gelebt. Die Mitarbeiter werden regelmäßig in regionalen Meetings über die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten informiert. Man entwickelt eine gemeinsame Strategie, bei der das Feedback der Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielt.
Sedus ist ein sehr weltoffenes Unternehmen mit einer spannenden Unternehmenskultur. Auf das Wohl der Mitarbeiter wird sehr viel Wert gelegt. Es gibt KEINEN Platz für Diskriminierung in diesem Unternehmen.
Als Vertriebler im Außendienst habe ich die volle Freiheit, wie ich meinen Arbeitsalltag gestalte. Bei Projekten geht es häufig darum die optimale Lösung für den Kunden zu finden und diese gemeinsam im Team zu erarbeiten. Die Aufgaben sind dabei sehr vielfältig.
Tradition und Vergangenheit.
Fluktuation
Den Mitarbeitern gelegentlich zuhören.
Es regiert das totale Chaos. An Wochenden war man nicht mehr in der Lage die Freizeit zu geniessen. Das Management prügelt ein Projekt nach den Anderen durch das Unternehmen- ohne Rücksicht auf Verluste.
-- Made in Germany--
Leider ist das nur die halbe Wahrheit....
"Man wird nicht daran gemessen, was man gemacht hat, sondern daran, was man nicht gemacht hat" : Orginal-Aussage einer Führungskraft. Das sagt sehr viel über die coporate identety aus....
In einigen Bereichen kommen und gehen die Leute wie im Taubenschlag. Man wechselt lieber Mitarbeiter aus, als lanfristige Mitarbeiter zu fördern.
Branchenüblich
Das ist wie mainstream.
Bei dem Druck gibt es nur noch ein Scheuklappendenken. Wenn jemand ausfällt, dann war er eine Falschbesetzung. Am Unternehmen liegt es definitiv niemals.
Im Alter von sechzig Jahren sollte man ein zweites Standbein haben, um nicht in ein Loch zu fallen. Der Druck wird nämlich für die teuren älteren Kollegen immer höher.
Da gibt es Feuer und Wasser.
Als Büromöbelhersteller ist die Ausstattung halt wirklich top.
Es gibt mehr Informationen als ein Durchschnittsmensch kognitiv verarbeiten kann.
Das ist wie in jedem Unternehmen.
Man kann ausserhalb der bezahlten 40-Stunden-Woche zusätzlich viele spannende Aufgaben mit nach Hause nehmen...
So verdient kununu Geld.